Jamaika: Die neue Bundesregierung

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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Dieter Winter » So 17. Sep 2017, 12:29

JJazzGold hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:15)

Ob der Söder auf Latex steht, kann ich nicht beurteilen. ;)


:D

Ihm würde es schon reichen, wenn ggf. bestimmte Telefonate o. ä. zur Debatte stünden.

JJazzGold hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:15)
Um den Söder als Nachfolger wird der Seehofer nicht herumkommen, trotz aller Schachzüge.
Obwohl kein Söder Fan, wäre mir der als MP in der jetzigen Situation doch lieber.


Jedenfalls scheint er eine klarere Linie zu vertreten, als der Ingolstädter. Und Copypaste zieht eh nicht so richtig.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon JJazzGold » So 17. Sep 2017, 12:32

Dieter Winter hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:29)

:D

Ihm würde es schon reichen, wenn ggf. bestimmte Telefonate o. ä. zur Debatte stünden.



Jedenfalls scheint er eine klarere Linie zu vertreten, als der Ingolstädter. Und Copypaste zieht eh nicht so richtig.


Na ja, ab und zu hat er sich des copy&paste durchaus bedient, um nach dieser Steilvorlage von Seehofer öffentlich abgekanzelt zu werden. Aber er scheint lernfähig zu sein.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon DarkLightbringer » So 17. Sep 2017, 12:32

Angela Merkel gilt als krisenfest, steht für Maß und Mitte und hat auch international große Anerkennung als Lordkanzlerin. Weitgehendst unangefochten.
In einer Jamaika-Koalition könnte sie mit den "jungen Wilden" wie Christian Lindner und Robert Habeck drapiert werden - Seehofer, zwar ein Wilder, aber nix Neues, bleibt dann eine eingehegte Filterblase.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Woppadaq » So 17. Sep 2017, 12:41

JJazzGold hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:27)

Offensichtlich haben das die Grünen in NRW geschafft, oder zumindest dem NRW Wähler den Eindruck vermittelt. Nicht zuletzt wurde rot-grün in NRW bei der letzten Wahl explizit wegen der grünen Bildungspolitik abgestraft.


Wäre nett, wenn du das mal konkreter erläutern könntest.

Wenn sich die Grünen durchgesetzt haben und die Ministerin die grünen Punkte umgesetzt hat, ist sie sehr wohl kompetent. Dann könnte man die Partei als inkompetent betrachten, die sich zumindest gut verkauft hat. Wenn die Grünen aber was gutes wollten, und es auch umgesetzt haben und dann abgestraft werden, wäre für mich die Frage, ob das wirklich an der Bildungspolitik lag, schliesslich hat man sie doch dafür mal gewählt, oder?

Inkompetenz heisst für mich, dass Probleme, die man lösen wollte, nicht gelöst hat. war das bei den Grünen der Fall?
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon JJazzGold » So 17. Sep 2017, 12:44

DarkLightbringer hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:18)

Robert Habeck forderte das Aus für die Nordstream-Pipeline durch die Ostsee. Diese Putin-Piepe wird auch von Lindner eher kritisch gesehen.

Habeck und Lindner - die jungen Wilden einer hoffnungsvollen Jamaika-Koalition ?


Ist schon goldig, ernst gemeint, wie Sie für Jamaika die Werbetrommel rühren.
Dass Lindner und Habeck sich auch nur marginal verständigen können, daran habe ich berechtigte Zweifel. Das wird sich in den anstehenden Gesprächen herausstellen. Einer von beiden muss in einer solchen Koalition kleine Brötchen backen und bei der FDP ist die Notwendigkeit dazu weniger gegeben, als bei den Grünen. Die können es sich eigentlich nicht leisten, zusehends gesichtslos auf der Oppositionsbank zu verschwinden. Nur ist Habeck nicht der Typ für kleine Brötchen. Dazu sind der Cem und die Kathrin eher geeignet.

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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Senexx » So 17. Sep 2017, 12:49

Nur 25% der Befragten sind für eine Jamaika-Koalition. Oder anders herum: Nur weniger als die Hälfte der möglichen Jamaika-Parteien-Wähler wären für diese Koalition.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 67803.html
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon JJazzGold » So 17. Sep 2017, 12:52

Woppadaq hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:41)

Wäre nett, wenn du das mal konkreter erläutern könntest.

Wenn sich die Grünen durchgesetzt haben und die Ministerin die grünen Punkte umgesetzt hat, ist sie sehr wohl kompetent. Dann könnte man die Partei als inkompetent betrachten, die sich zumindest gut verkauft hat. Wenn die Grünen aber was gutes wollten, und es auch umgesetzt haben und dann abgestraft werden, wäre für mich die Frage, ob das wirklich an der Bildungspolitik lag, schliesslich hat man sie doch dafür mal gewählt, oder?

Inkompetenz heisst für mich, dass Probleme, die man lösen wollte, nicht gelöst hat. war das bei den Grünen der Fall?


Wir reden, schreiben, aneinander vorbei.

Die Grünen haben Kompetenz in der Umsetzung ihrer Vorstellung zur Bildungspolitik gezeigt, mit mehrheitlicher Unterstützung durch die SPD.

Die inhaltliche grüne Vorstellung zur Bildungspolitik wurde vom Wähler nachträglich als inkompetent bewertet.

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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon DarkLightbringer » So 17. Sep 2017, 12:58

JJazzGold hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:44)


Ist schon goldig, ernst gemeint, wie Sie für Jamaika die Werbetrommel rühren.
Dass Lindner und Habeck sich auch nur marginal verständigen können, daran habe ich berechtigte Zweifel. Das wird sich in den anstehenden Gesprächen herausstellen. Einer von beiden muss in einer solchen Koalition kleine Brötchen backen und bei der FDP ist die Notwendigkeit dazu weniger gegeben, als bei den Grünen. Die können es sich eigentlich nicht leisten, zusehends gesichtslos auf der Oppositionsbank zu verschwinden. Nur ist Habeck nicht der Typ für kleine Brötchen. Dazu sind der Cem und die Kathrin eher geeignet.


Ich bin ja nicht parteigebunden, mir geht es einfach um eine stabile und handlungsfähige Regierung und um ein paar grundlegende Inhalte. Welche Partei dabei dann das Familienministerium übernimmt, ist aus meiner Sicht ziemlich sekundär.

In den Bereichen Bürgerrechte, Sanktionen gegen Russland und Bildung (Renovierung von Schulen, etc.) sind da schon gewisse Schnittstellen zwischen FDP und Grünen zu sehen.

Und jemand wie Robert Habeck ist eher Pragmatiker als Fundamentalist. Lindner und Habeck könnten relativ locker einen trinken gehen.

O-Ton:
Ich weiß, dass Weißblechdosen schlecht für die Umwelt sind. Trotzdem rege ich mich nicht darüber auf, wenn einer sein Bier aus der Dose trinkt. Mache ich manchmal auch.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-146612505.html
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Woppadaq » So 17. Sep 2017, 13:03

JJazzGold hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:52)

Die inhaltliche grüne Vorstellung zur Bildungspolitik wurde vom Wähler nachträglich als inkompetent bewertet.



Das machen sie woran fest?
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon yogi61 » So 17. Sep 2017, 13:03

Die FDP und auch die Grünen müssten natürlich ein Interesse an Jamaika haben. Vor allen Dingen die Grünen würde trotz einer mutmasslichen Wahlniederlage plötzlich an die Macht gespült.
Ich bin da eher gespalten, aber offensichtlich fehlen nach der Wahl auch die Optionen. Ich persönlich halte ein neue Große Koalition für fatal,auch weil sich die politische Meinung im Land gedreht hat und es in der Bevölkerung keine Mehrheit mehr für so ein Bündnis gibt und dann darf man sich nicht wundern, wenn die AFD in vier Jahren dann mit der SPD auf Augenhöhe ist.
Entascheiden muss das, falls es rechnerisch möglich ist, natürlich die SPD. Sollte das Wahlergebnis ähnlich schlecht wie vor vier Jahren sein, dann dürfte es erheblichen Widerstand an der Basis gegen eine große Große Koalition geben.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Woppadaq » So 17. Sep 2017, 13:12

Senexx hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:49)

Nur 25% der Befragten sind für eine Jamaika-Koalition. Oder anders herum: Nur weniger als die Hälfte der möglichen Jamaika-Parteien-Wähler wären für diese Koalition.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 67803.html


Laut den SPIEGEL-Barometer wollen sogar nur 4% die Jamaica-Koalition - der schlechteste Wert.

Aber wenn es um die schlechtmöglischste Koalition geht, stehen GroKo (14%), Schwarz-Gelb (19 %) und Rot-Rot-Grün (42 %) weitaus schlechter da als Jamaica (6%). Eine rein schwarz-grüne Koalition wird von vielen sogar als das geringste von alle Übeln gesehen (2,4%)

( SPIEGEL )
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon yogi61 » So 17. Sep 2017, 13:14

Woppadaq hat geschrieben:(17 Sep 2017, 13:12)

Laut den SPIEGEL-Barometer wollen sogar nur 4% die Jamaica-Koalition - der schlechteste Wert.

Aber wenn es um die schlechtmöglischste Koalition geht, stehen GroKo (14%), Schwarz-Gelb (19 %) und Rot-Rot-Grün (42 %) weitaus schlechter da als Jamaica (6%). Eine rein schwarz-grüne Koalition wird von vielen sogar als das geringste von alle Übeln gesehen (2,4%)

( SPIEGEL )


Schwarz-Grün ist aber eben sehr unrealistisch.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon DarkLightbringer » So 17. Sep 2017, 13:21

Wenn der Wähler so wählt, dass GroKo oder Jamaika möglich sind, dann will er offenbar nicht RRG oder sonstwas.

Die Alternative heißt also GroKo oder Jamaika und der Wählerwille ist der Auftrag.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon yogi61 » So 17. Sep 2017, 13:24

DarkLightbringer hat geschrieben:(17 Sep 2017, 13:21)

Wenn der Wähler so wählt, dass GroKo oder Jamaika möglich sind, dann will er offenbar nicht RRG oder sonstwas.

Die Alternative heißt also GroKo oder Jamaika und der Wählerwille ist der Auftrag.


In Deutschland werden keine Koalitionen gewählt. Das ist Sache der Parteien. Viele Menschen in diesem Land sind schon mit der einfachen Stimmabgabe überfordert, Du verlangst da etwas viel.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon JJazzGold » So 17. Sep 2017, 13:24

Woppadaq hat geschrieben:(17 Sep 2017, 13:03)

Das machen sie woran fest?



An Frau Löhrmans Eingeständnis, “Wir haben dran gearbeitet, aber offenbar nicht gut genug" und der ARD Wahlanalyse.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Ein Terraner » So 17. Sep 2017, 13:28

JJazzGold hat geschrieben:(17 Sep 2017, 12:06)

Welches “eigene Geld“ müssen Eltern für das ergänzende Bildungsgeld zur Herdprämie zur Seite legen?

War doch Bildungssparen, oder Bildungsgutschein, Studiengebühren, ab Kindergarten ? Bildung soll jedenfalls eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden, am besten jeder für sich und nur im eigenen Finanziellen Rahmen. So kennt man die FDP, mich wundert eigentlich nur das zum Thema Bildungsprivatisierung nichts kommt.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Ein Terraner » So 17. Sep 2017, 13:29

yogi61 hat geschrieben:(17 Sep 2017, 13:24)

In Deutschland werden keine Koalitionen gewählt.


Zum Glück, sonst könnte es zum Teil richtig schwer werden Wahlversprechen nicht einzuhalten. :D
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon DarkLightbringer » So 17. Sep 2017, 13:30

yogi61 hat geschrieben:(17 Sep 2017, 13:24)

In Deutschland werden keine Koalitionen gewählt. Das ist Sache der Parteien. Viele Menschen in diesem Land sind schon mit der einfachen Stimmabgabe überfordert, Du verlangst da etwas viel.

Du deutest weiter oben ja selbst eine Überforderung an. Der Wählerwille entscheidet trotzdem über das, was möglich ist und was nicht möglich ist. Und das ist auch souverän. Eine Selbstbeschimpfung des Volkes ist da nicht erforderlich. ;)
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon Woppadaq » So 17. Sep 2017, 13:31

JJazzGold hat geschrieben:(17 Sep 2017, 13:24)


An Frau Löhrmans Eingeständnis, “Wir haben dran gearbeitet, aber offenbar nicht gut genug" und der ARD Wahlanalyse.


Sehr tapfer von der Frau Löhrman, sich als nicht durchgreifend genug darzustellen, anstatt den Wählern Vorwürfe zu machen, dass sie die grünen Programmpunkte ablehnen.

Kenn ich von der CSU ein bisschen anders.
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Re: Jamaika: Die neue Bundesregierung

Beitragvon yogi61 » So 17. Sep 2017, 13:34

DarkLightbringer hat geschrieben:(17 Sep 2017, 13:30)

Du deutest weiter oben ja selbst eine Überforderung an. Der Wählerwille entscheidet trotzdem über das, was möglich ist und was nicht möglich ist. Und das ist auch souverän. Eine Selbstbeschimpfung des Volkes ist da nicht erforderlich. ;)


Das Volk ist in dieser Angelegenheit keineswegs souverän, denn das Volk hat kein Mistpracherecht wenn die SPD oder eine andere Partei über ein Koalition bestimmt. Manchmal sind noch nicht einmal die Parteimitglieder in dieser Frage souverän.
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