Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon Realist2014 » Di 22. Nov 2016, 15:43

Piranha hat geschrieben:(22 Nov 2016, 14:55)

Das muss unglaublich schwer zu verstehen sein, aber warum?
Schau mal in die Schweiz, die haben überhaupt keinen gesetzlichen Mindestlohn, aber die bezahlen quasi freiwillig einen effektiven Mindestlohn von so etwa 20€ pro Stunde.
Warum?
Weil das Verhältnis zwischen Angebot von und Nachfrage nach Arbeitskraft in der Schweiz deutlich viel besser für die Arbeitnehmer ist.
Was glaubst du würde mit den Löhnen in Deutschland passieren, wenn man das Angebot an Arbeitskraft mit einem Gesetz zu einer maximalen Arbeitszeit von 35 Stunden verknappt?

Klar, wenn man von heutigen Gegebenheiten ausgeht, eine einzelne Variable ändern und glaubt alles Andere bliebe hinterher genau wie vorher, dann wird das nichts, aber das hat halt mit der Realität nichts zu tun, das ist einfach nur rechte Propaganda.


DU hast von der Schweiz KEINE Ahnung

wahrscheinlich warst du noch nie dort

ich aber schon

dort sind auch die PREISE doppelt so hoch wie in D

und in der Schweiz ist der Anteil der "Armen im Alter" viel HÖHER als in D....

aber immer schön SINNFREIE Vergleiche machen
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon Realist2014 » Di 22. Nov 2016, 15:46

Alexyessin hat geschrieben:(22 Nov 2016, 15:42)

Gibt es durchaus ;)



wo?

kann nur bei denen sein, die keine Existenzsicherung beantragen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon Wähler » Di 22. Nov 2016, 18:45

Wähler hat geschrieben:(22 Nov 2016, 07:22)
Generelle Arbeitszeitverkürzung ist machbar, aber nicht bei vollem Nettolohnausgleich. Der Hartz-IV-Satz plus Kranken- und Rentenversicherung liegt bekanntlich unter dem Mindestlohn eines 30-Stunden-Teilzeitjobs. Ohne Vermögenssteuer kann ich mir Dein Modell nicht vorstellen. Die eingesparte Arbeitslosenversicherung wird nicht ausreichen. Im personen- und haushaltsnahen Bereich entstehen Arbeitsplätze dann wohl von alleine. Ich brauche aber auch die hochproduktiven international wettbewerbsfähigen Arbeitsplätze in Vollzeit, um das jetzige Steueraufkommen und die oben drauf kommende Vermögenssteuer finanzieren zu können.

Piranha hat geschrieben:(22 Nov 2016, 14:55)
Schau mal in die Schweiz, die haben überhaupt keinen gesetzlichen Mindestlohn, aber die bezahlen quasi freiwillig einen effektiven Mindestlohn von so etwa 20€ pro Stunde.
Warum?
Weil das Verhältnis zwischen Angebot von und Nachfrage nach Arbeitskraft in der Schweiz deutlich viel besser für die Arbeitnehmer ist.
Was glaubst du würde mit den Löhnen in Deutschland passieren, wenn man das Angebot an Arbeitskraft mit einem Gesetz zu einer maximalen Arbeitszeit von 35 Stunden verknappt?

Du solltest aber schon die inländische Kaufkraft miteinander vergleichen. Außerdem ist die Schweiz ein gutes Beispiel dafür, wie ein guter Industriestandort und eine starke Währung Wohlstand sichern können, wobei die Geldpolitik der Schweizer Nationalbank auch erhebliche Risiken in sich birgt, wenn der Euro einmal abschmieren sollte.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon pikant » Do 24. Nov 2016, 11:13

pikant hat geschrieben:(21 Nov 2016, 10:50)


bleibt nur noch Martin Schulz die Allzweckwaffe aus Bruessel!


da lag ich mal wieder richtig und ja Martin Schulz geht nach Berlin und der wird auch Aussenminister und dann Spitzenkandidat seiner Partei fuer die Bundestagswahl
Platz1 in NRX hat man ihm ja schon angedient.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon Fazer » Do 24. Nov 2016, 19:09

pikant hat geschrieben:(24 Nov 2016, 11:13)

da lag ich mal wieder richtig und ja Martin Schulz geht nach Berlin und der wird auch Aussenminister und dann Spitzenkandidat seiner Partei fuer die Bundestagswahl
Platz1 in NRX hat man ihm ja schon angedient.


Es wäre schon reichlich irre, ihn gleich zum Kanzlerkandidaten zu machen. Schulz ist vielen in Deutschland völlig unbekannt. Er hat keine Ahnung von Innenpolitik. Als der Brexit kam, meinte er, mehr Europa wäre die Antwort - das wird ihm im Wahlkampf aufs Brot geschmiert werden. Er ist auch recht unverblümt in der Ansprache. Das ist m.E. ein Rezept für ein Desaster. Selbst als Aussenminister würde ich ihn für völlig überfordert halten.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon Atheist » Do 24. Nov 2016, 19:52

Fazer hat geschrieben:(24 Nov 2016, 19:09)
Als der Brexit kam, meinte er, mehr Europa wäre die Antwort - das wird ihm im Wahlkampf aufs Brot geschmiert werden.


Genau das würde die SPD für mich wählbar machen.

Er ist auch recht unverblümt in der Ansprache.


Das übrigens auch, wenn es denn zuträfe.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon frems » Do 24. Nov 2016, 19:58

Fazer hat geschrieben:(24 Nov 2016, 19:09)

Es wäre schon reichlich irre, ihn gleich zum Kanzlerkandidaten zu machen. Schulz ist vielen in Deutschland völlig unbekannt. Er hat keine Ahnung von Innenpolitik. Als der Brexit kam, meinte er, mehr Europa wäre die Antwort - das wird ihm im Wahlkampf aufs Brot geschmiert werden. Er ist auch recht unverblümt in der Ansprache. Das ist m.E. ein Rezept für ein Desaster. Selbst als Aussenminister würde ich ihn für völlig überfordert halten.

Häufig lehnt man ja das ab, was einem unbekannt ist. Schulz wäre ein hervorragender Außenminister. Das hat er in den letzten Jahren oft genug bewiesen.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon gegenkriegundgewalt » Fr 25. Nov 2016, 10:59

am schlimmsten sind die sog. "links-liberalen".
Linksliberal ist ein Minderheitenbeglückungsslogan, den sich die Gutsituierten haben einfallen lassen, um gute Menschen zu sein, ohne ihre ökonomische Vorteile zur Disposition zu stellen. Liberalität spart die Frage der ökonomischen Gerechtigkeit aus und beglückt die Menschheit mit dem Recht, Conchita Wurst zu spielen.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon pikant » Fr 25. Nov 2016, 11:11

gegenkriegundgewalt hat geschrieben:(25 Nov 2016, 10:59)

am schlimmsten sind die sog. "links-liberalen".


da finde ich mich heimisch!
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon CaptainJack » Fr 25. Nov 2016, 12:10

JJazzGold hat geschrieben:(21 Nov 2016, 11:36)

Stegner ist der Palmer bei der SPD, ein stilloser, hoch aggressiver Wadenbeisser.
Palmer und Stegner zu vergleichen, ist ein Witz. P. ist ein realitätsbezogener Politiker, der die Wahrheit sagt, da er es anscheinend nicht mehr aushält, welche Traumtänzereien seine Partei verbreitet.
S. ist ein knurrender Wadenbeißer, der sich leider von einer realen Politik extrem verabschiedet hat.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon pikant » Fr 25. Nov 2016, 12:18

CaptainJack hat geschrieben:(25 Nov 2016, 12:10)

Palmer und Stegner zu vergleichen, ist ein Witz. P. ist ein realitätsbezogener Politiker, der die Wahrheit sagt, da er es anscheinend nicht mehr aushält, welche Traumtänzereien seine Partei verbreitet.
S. ist ein knurrender Wadenbeißer, der sich leider von einer realen Politik extrem verabschiedet hat.


Stegner ist in der SPD mehr verankert und bedeutender als Palmer bei den Gruenen.
ein stellv. Parteivorsitzender hat natuerlich mehr Einfluss und Macht als ein OB von einer Mittelstadt
da haben Sie schon Recht.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon yogi61 » Fr 25. Nov 2016, 12:31

pikant hat geschrieben:(25 Nov 2016, 12:18)

Stegner ist in der SPD mehr verankert und bedeutender als Palmer bei den Gruenen.
ein stellv. Parteivorsitzender hat natuerlich mehr Einfluss und Macht als ein OB von einer Mittelstadt
da haben Sie schon Recht.


Natürlich ist das so. Es ist recht amüsant zu sehen, wie hier einige ihre Hoffnungen auf einen Oberbürgermeister irgendeiener "Popelstadt" setzen. Das kann man nur als Witz bezeichnen, denn die Bundespolitik läuft jenseits der Verdummung von Polit Talk-Shows.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon pikant » Fr 25. Nov 2016, 12:39

yogi61 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 12:31)

Natürlich ist das so. Es ist recht amüsant zu sehen, wie hier einige ihre Hoffnungen auf einen Oberbürgermeister irgendeiener "Popelstadt" setzen. Das kann man nur als Witz bezeichnen, denn die Bundespolitik läuft jenseits der Verdummung von Polit Talk-Shows.


Palmer kann man mit Bosbach vergleichen - beide gern gesehene Gaeste in Talkshows und beide haben in ihren Parteien nicht viel zu sagen.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon yogi61 » Fr 25. Nov 2016, 12:50

pikant hat geschrieben:(25 Nov 2016, 12:39)

Palmer kann man mit Bosbach vergleichen - beide gern gesehene Gaeste in Talkshows und beide haben in ihren Parteien nicht viel zu sagen.


Das wollte ich gerade schreiben,lieber pikant. Bosbach hat gefühlt eine Million mal in den Talkshows versucht den Grexit herbeizureden, was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja alle. Die Medien suchen eben verzweifelt Menschen, die ein anderes Meinungsbild haben, um den Zuschauer etwas zu bieten. Substanziell ist so etwas natürlich nicht, es befeuert zwar die Meinung vieler Menschen, die ähnlich denken und sich dadurch die Hoffnung auf einen Politikwechsel machen,aber es ändert eben nichts. Die Leute sollten schon abwägen, wer ein politisches Schwergewicht ist und wer nicht. Eine Umfrage unter irgendwelchen Bürgermeistern bringt in der Bundsepolitik nicht sehr viel. Ein Bürgermeister sollte versuchen die Höhe der Müllgebühren im Griff zu haben, den Antanz beim Feuerwehrball zu tätigen und die jährlich Kirmes eröffnen,dafür ist er gewählt.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon jorikke » Fr 25. Nov 2016, 23:08

yogi61 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 12:50)

Das wollte ich gerade schreiben,lieber pikant. Bosbach hat gefühlt eine Million mal in den Talkshows versucht den Grexit herbeizureden, was dabei herausgekommen ist, wissen wir ja alle. Die Medien suchen eben verzweifelt Menschen, die ein anderes Meinungsbild haben, um den Zuschauer etwas zu bieten. Substanziell ist so etwas natürlich nicht, es befeuert zwar die Meinung vieler Menschen, die ähnlich denken und sich dadurch die Hoffnung auf einen Politikwechsel machen,aber es ändert eben nichts. Die Leute sollten schon abwägen, wer ein politisches Schwergewicht ist und wer nicht. Eine Umfrage unter irgendwelchen Bürgermeistern bringt in der Bundsepolitik nicht sehr viel. Ein Bürgermeister sollte versuchen die Höhe der Müllgebühren im Griff zu haben, den Antanz beim Feuerwehrball zu tätigen und die jährlich Kirmes eröffnen,dafür ist er gewählt.


Mal ehrlich, willst du Pikant vergackeiern? Palmer ist OB in Tübingen, sein Parteikollege Salomon in Freiburg. Das sind bedeutende Universitätsstädte. Da OB zu werden ist etwas mehr als in einer viel größeren Stadt. Sagen wir mal Wanne-Eickel.
Übrigens ist Palmer hier im Südwesten ein Begriff, den Ungebildete gar nicht nachvollziehen können. Der alte Palmer hatte mehr Mumm und regides "Nichtobrigkeitsdenken" als fast jeder andere Deutsche. Wie oft er Beamte und Polizisten unflätig beschimpfte, ist Legende. Wie oft der arme Kerl dafür in den Knast einrücken musste, auch.
Der legendäre Stgt. OB Rommel hatte Verständnis für ihn, ohne die Rechtmäßigkeit seiner Verurteilungen zu bezweifeln.
Sein Sohn ist natürlich davon geprägt. Ich habe große Hochachtung vor einem Menschen, der vom Alten gelernt hat nie zu kriechen, sich aber die Fähigkeit bewahrt hat dies zu tun ohne zu verunglimpfen.
Der Typ ist einfach gut.
P.S.
Bürgermeister ist natürlich nix, s. Adenauer.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon firlefanz11 » Mo 28. Nov 2016, 10:54

yogi61 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 12:50)
Bosbach hat gefühlt eine Million mal in den Talkshows versucht den Grexit herbeizureden, ...

Schade nur, dass es nicht funktioniert hat. Besser gewesen wärs allemal...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon yogi61 » Mo 28. Nov 2016, 11:02

firlefanz11 hat geschrieben:(28 Nov 2016, 10:54)

Schade nur, dass es nicht funktioniert hat. Besser gewesen wärs allemal...


Ich will das Thema Grexit damit nicht wieder auspacken. Ich wollte nur verdeutlichen, dass bestimmte Menschen sich Hoffnung machen, wenn Leute wie Bosbach in den Talk-Shows praktisch auf den Stühlen festgetackert werden, um mal ein wenig Schwung in die Medienbude zu bringen. Mit der Realität und den Positionen der Regierung hat das sehr wenig zu tun. Solche Leute bedienen dann die Position der Bildzeitung und sollen bestimmten konservativen Wählern der CDU vermitteln, dass sie die Union ruhig wählen können, obwohl sie im Endeffekt in der Partei nichts zu sagen haben und die Position im Kanzleramt natürlich auch nicht ändern.
Das sind reine Alibis um bestimmte Gruppen nicht zu verprellen.
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon firlefanz11 » Mo 28. Nov 2016, 11:07

yogi61 hat geschrieben:(28 Nov 2016, 11:02)
Das sind reine Alibis um bestimmte Gruppen nicht zu verprellen.

Ah! Ok, so hatte ich das nicht verstanden...
Auf der anderen Seite geben solche Leute auch zumindest ETWAS Hoffnung, dass nicht ALLE Politiker hoffnungslos verblödet sind... ;)
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 28. Nov 2016, 17:12

yogi61 hat geschrieben:(25 Nov 2016, 12:31)

Natürlich ist das so. Es ist recht amüsant zu sehen, wie hier einige ihre Hoffnungen auf einen Oberbürgermeister irgendeiener "Popelstadt" setzen. Das kann man nur als Witz bezeichnen, denn die Bundespolitik läuft jenseits der Verdummung von Polit Talk-Shows.


Die größte Verdummung in Talkshows erfolgt doch durch Linksgedrehte wie diesen SPD Mann Steger . Immerhin ein der Grund die SPD nicht zu wählen. Ganz abgesehen wählt man eine Partei ,nicht einzelne Personen .Personen sind alle austauschbar .
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Re: Wie wärs mit Rot-Rot-Grün?

Beitragvon Lukas » Sa 10. Dez 2016, 17:30

Bitte nicht. In Baden-Württemberg merkt man gerade wie die Bildung unter den Grünen untergeht.

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