Sammelstrang Frauenstaatspresse

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lila-filzhut
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon lila-filzhut » Mo 25. Feb 2019, 22:45

Sind Witze über Doppelnamen diskriminierend?

https://www.nw.de/blogs/games_und_netzw ... erend.html


Schneidet der WDR Stelters Doppelnamen-Witz aus der Sendung?

https://rp-online.de/nrw/panorama/bernd ... d-37000961


Nur weil diese Frau Bernd Stelter kritisierte, wollen Menschen jetzt ihre Existenz zerstören

https://www.bento.de/today/bernd-stelte ... 03ccd76f40


Jetzt nehmen wir ma an irgendeine System-Kabarettistin/Comedian (Kebekus,Gruber...) würde auf so einer Sitzung gegen "weisse alte Männer" feuern und ein weisser alter Mann würde auf die Bühne humpeln und sich bei der frechen Frau beschweren.

Was dann wohl in unserer gleichgeschalteten Frauenstaatspresse los wär. :rolleyes:

Patriarchat: Volkssturm gegen feministische Kunst


Mimimimi Opa hat Angst vor frechen Frauen


Künstlerin auf Bühne belästigt
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon lila-filzhut » Di 5. Mär 2019, 19:36

https://www.bento.de/future/gruenderinn ... c09cdc3ddc
Warum Frauen es so schwer haben, ein Unternehmen zu gründen - und warum sie es trotzdem tun sollten
...
Was können wir von Ihnen lernen? Und warum haben es gerade Gründerinnen immer noch schwer?
...
Aber woran liegt es, dass Frauen finanziell benachteiligt werden?

Pola: Es ist immer heikel, das richtig zu formulieren. Aber ich glaube schon, dass es einen Unterscheid zwischen männlichen und weiblichen Gründerinnen gibt. Die eher männliche Variante ist es, Luftschlösser zu verkaufen. Frauen gehen oft realisitischer an ihre Idee ran, zeigen auch Herausforderungen auf. Potenzielle Investoren lassen sich von der männlichen Variante eher mitreißen – das haben wir bei fast allen Verhandlungen gemerkt. Sicherlich auch, weil unter den Geldgebern auch zu 90 Prozent Männer sitzen.

https://www.bento.de/politik/man-bumpin ... 4af699339b

Heute spiele ich das Spiel, das manche Frauen unter "Man Bumping" kennen, andere unter "Patriarchy Chicken".


Die Frauenstaatspresse liefert den zukünftigen Hausfrauen/Teilzeit-Urlaubsverdienerinnen jetzt schon das gute Gewissen, wenn sie sich gegen Karriere und Unternehmertum entscheiden. Natürlich funktioniert das nur über medialen Männerhass, der Mann ist schuld, daß das mit der Frauenpower nicht funktioniert. Genau so einen Stoff brauch die Bento lesende Plapperfachstudentin, wenn sie nach dem Studium direkt nen Blag wirft und zuhause bleiben will. Da in den letzten Jahrzehnten kein großer Protest seitens der deutschen Frauen gegen diesen medialen Männerhass wahrzunehmen war, kann man durchaus von einer Kollektivschuld des deutschen Frauenvolkes am Femifaschismus sprechen.
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon lila-filzhut » Do 14. Mär 2019, 18:14

Das Entsetzen liest sich überall gleich, die "Argumente" auch - natürlich geht es ihr nur ums Kindeswohl, :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

http://www.dnn.de/Nachrichten/Politik/U ... ins-Visier
Die Mutter kümmert sich nach einer Trennung ums Kind, der Vater zahlt: Dieses traditionelle Modell bestimmt immer noch das Unterhaltsrecht. Familienministerin Franziska Giffey (SPD) hält es für gesellschaftlich überholt und will engagierte Väter von Trennungskindern bei Unterhaltszahlungen entlasten. Dafür wird sie nun von vielen wütenden Müttern heftig attackiert.



https://www.bunte.de/family/kinder-schu ... rn-so.html

Reform des Unterhaltsrechts zugunsten von Vätern? So reagieren Eltern im Netz


Schon interessant, dass die Frauenstaatspresse, die jahrelang Männer aufforderte alte Rollenbilder zu überwinden tollwütig reaktionär dagegen schießt... auch die TAZ natürlich....typisch feministische Lügenpresse eben.

Ich denke die Griffey hat die Reaktionen erwartet, kleine Scheindebatte und dann ist das Thema wieder vom Tisch.
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon lila-filzhut » Di 4. Jun 2019, 20:02

Thema: Frauenfeindliche SPD

Schöne Übersicht, von Arne zusammengestellt:
https://genderama.blogspot.com/2019/06/ ... bst_4.html
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon Nero » Sa 8. Jun 2019, 04:20

lila-filzhut hat geschrieben:(14 Mar 2019, 18:14)

Das Entsetzen liest sich überall gleich, die "Argumente" auch - natürlich geht es ihr nur ums Kindeswohl, :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

http://www.dnn.de/Nachrichten/Politik/U ... ins-Visier



https://www.bunte.de/family/kinder-schu ... rn-so.html



Schon interessant, dass die Frauenstaatspresse, die jahrelang Männer aufforderte alte Rollenbilder zu überwinden tollwütig reaktionär dagegen schießt... auch die TAZ natürlich....typisch feministische Lügenpresse eben.

Ich denke die Griffey hat die Reaktionen erwartet, kleine Scheindebatte und dann ist das Thema wieder vom Tisch.


"Es sei demnach nicht in Ordnung, dass ein Vater weiterhin vollen Unterhalt zahle, obwohl das Kind viel Zeit bei ihm verbringt oder sogar ein eigenes Zimmer bei ihm habe."

Als ob frau dagegen nicht was tun könnte :cool: Am Ende nur eine Motivation mehr, das Kind zu entziehen. Und bereits im Vorfeld die Umgangsregelung möglichst so zu gestalten, dass das Kind nicht "viel Zeit" und damit unterhaltsgefährdend lange beim Vater verbringt. Maßgebend ist dann einmal mehr nicht das vielbemühte "Kindeswohl", sondern Muttis Brieftasche.
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Re: Sammelstrang Frauenstaatspresse

Beitragvon lila-filzhut » Do 15. Aug 2019, 17:30

https://m.spiegel.de/wissenschaft/mensc ... 81940.html
Mehrere Dinge gleichzeitig erledigen - das ist alles andere als einfach. Und entgegen der weit verbreiteten Annahme können Frauen das auch nicht grundsätzlich besser als Männer.
....

Für einen schlauen Spruch war die Sache ja immer gut: Frauen, so glaubte man zu wissen, sind bessere Multitasker als Männer.


Wer hat die Annahme denn weit verbreitet? Doch nicht etwa der feministische Staatsfunk und die gleichgeschaltete Frauenreichspresse?

Und wer ist "man"?
Schwarzers Helfer? Kadavergehorsame "Journalisten"?

Nur ein schlauer Spruch oder doch nur eine der vielen Parolen im medialen Vernichtungskrieg gegen Jungen und Männer?
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