Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderwahn.

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Puschel

Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderwahn.

Beitragvon Puschel » Sa 27. Jun 2015, 22:53

Nach Berichten von Katholisches Info demonstrieren in Rom ca. 1 Millionen Menschen für Familie und gegen Genderwahnsinn.


http://www.katholisches.info/2015/06/22 ... ideologie/


Meine Meinung dazu = RICHTIG!
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Progressiver » Sa 27. Jun 2015, 23:21

Hm...

Aus dem Artikel:

„Verteidigen wir unsere Kinder“ ist eine katholische Initiative, der sich auch laizistische Kräfte angeschlossen haben.


Also, dass irgendwelche Laizisten da mit machen, ist wirklich sehr schwer vorstellbar.

Dasselbe geschieht bereits seit einigen Jahren mit dem Marsch für das Leben, der im Mai 50.000 Menschen in Rom auf die Straße brachte.


Hm. Marsch für das Leben? Und was ist mit den Leben der Mütter, die sich vielleicht in auswegloser Situation befinden und die aber dann nicht abtreiben oder verhüten dürfen? Oder sind die nur Gebärmaschinen? Sorry, diese Einstellung ist mir zu frauen- und somit menschenverachtend!

Eine Provokation gegenüber jenen, die ohne große Diskussion die Gender-Ideologie einführen wollen


"Gender" ist keine Ideologie. Es sind die Kirchen, die ideologisch denken und handeln, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und da du im Titel den Begriff "Genderwahn" benutzt: Wer hat denn schon Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen? Sind es die Hassprediger, die "im Namen Gottes" viele Leute getötet, gefoltert und tyrannisiert haben? Oder die Gender-"Ideologen", die nur auf ihr Recht pochen, zu lieben, wen immer sie wollen?

Und was die Familie betrifft: Irgendjemand sagte mal, dass "Familie da ist, wo Kinder sind". Da steht nichts von Trauschein bzw. Ehe und auch nicht explizit von "Vater, Mutter, Kind" oder "bis dass der Tod euch scheidet".

Wenn also die Kinder vor irgendetwas geschützt werden müssen, dann vor der Gehirnwäsche durch inhumane Religionen.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Puschel » Sa 27. Jun 2015, 23:36

Progressiver » Sa 27. Jun 2015, 22:21 hat geschrieben:Hm...

Aus dem Artikel:



Also, dass irgendwelche Laizisten da mit machen, ist wirklich sehr schwer vorstellbar.



Hm. Marsch für das Leben? Und was ist mit den Leben der Mütter, die sich vielleicht in auswegloser Situation befinden und die aber dann nicht abtreiben oder verhüten dürfen? Oder sind die nur Gebärmaschinen? Sorry, diese Einstellung ist mir zu frauen- und somit menschenverachtend!



"Gender" ist keine Ideologie. Es sind die Kirchen, die ideologisch denken und handeln, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und da du im Titel den Begriff "Genderwahn" benutzt: Wer hat denn schon Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen? Sind es die Hassprediger, die "im Namen Gottes" viele Leute getötet, gefoltert und tyrannisiert haben? Oder die Gender-"Ideologen", die nur auf ihr Recht pochen, zu lieben, wen immer sie wollen?

Und was die Familie betrifft: Irgendjemand sagte mal, dass "Familie da ist, wo Kinder sind". Da steht nichts von Trauschein bzw. Ehe und auch nicht explizit von "Vater, Mutter, Kind" oder "bis dass der Tod euch scheidet".

Wenn also die Kinder vor irgendetwas geschützt werden müssen, dann vor der Gehirnwäsche durch inhumane Religionen.


Nun dass mit den inhumanen Religionen kann ich unterschreiben.

Aber gleichzeitig auch dass die Jugend geschützt werden muß vor Genderwahn und dergleichen.

Es geht um VATER MUTTER KIND nicht um MUTTER MUTTER KIND oder VATER VATER KIND!


Von mir aus können die Leute ihre sexuellen Spielarten ausleben aber bitte zu Hause in den eigenen vier Wänden und nicht in der Öffentlichkeit oder im TV.

Russland hat zum Glück ein Gesetz verabschiedet dass Adoption von Kindern für Gleichgeschlechtliche Paare verbietet das erste Land was einen Strich unter den Wahnsinn von Genderismus und Homoehe macht.

Bevor jetzt die anderen wieder anfangen Russland zu verteufeln in Russland ist Homosexuallität seit vielen Jahren nicht mehr verboten auch gelten Homosexuelle nicht mehr als Krank.

Das was verboten ist, ist die Werbung für solches in der Öffentlichkeit!

Nicht mehr und nicht weniger!
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Teeernte » Sa 27. Jun 2015, 23:42

Wenn nur noch Politik für schnell organisierbare Minderheiten gemacht wird.....

Hat nun die Gegenseite gezeigt - dass man auch "organisieren" kann.

Ganz schön grosse Pegida... gegen Schwule.

Linke Politik müssen nun die Schwulen ausbaden.

Hoffe das D da wirklich schon weiter ist....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Progressiver » So 28. Jun 2015, 00:03

Im deutschen Grundgesetz, welches wiederum auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte fußt, steht in Absatz 1 ganz klar und deutlich:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.


http://dejure.org/gesetze/GG/3.html

Bei der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wiederum steht schon in Artikel 1:

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.


http://www.menschenrechtsbuero.de/html/udihr.htm

Es ist folglich nicht zu begründen, warum Heteros einander heiraten dürfen, aber Schwule und Lesben nicht. Oder anders gesagt: Homosexuelle haben die gleiche Würde sowie müssen die gleichen Rechte haben, ihren Lebenspartner zu heiraten -wenn sie dieses überkommene Relikt des Patriarchats denn für sich haben wollen. Dass die Ehe Gerüchten zufolge auch die Liebe töten kann, steht auf einem anderen Blatt. Aber es geht eben auch um die Rechtssicherheit.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Provokateur » So 28. Jun 2015, 00:08

Was genau hat bitte die Adoption durch homosexuelle Paare mit der Idee des "Gender" zu tun?
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon epona » So 28. Jun 2015, 08:49



"Gender" ist keine Ideologie. Es sind die Kirchen, die ideologisch denken und handeln, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Und da du im Titel den Begriff "Genderwahn" benutzt: Wer hat denn schon Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen? Sind es die Hassprediger, die "im Namen Gottes" viele Leute getötet, gefoltert und tyrannisiert haben? Oder die Gender-"Ideologen", die nur auf ihr Recht pochen, zu lieben, wen immer sie wollen?

Und was die Familie betrifft: Irgendjemand sagte mal, dass "Familie da ist, wo Kinder sind". Da steht nichts von Trauschein bzw. Ehe und auch nicht explizit von "Vater, Mutter, Kind" oder "bis dass der Tod euch scheidet".

Wenn also die Kinder vor irgendetwas geschützt werden müssen, dann vor der Gehirnwäsche durch inhumane Religionen.[/quote]


:thumbup:
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon nichtkorrekt » So 28. Jun 2015, 08:55

Auch in Stuttgart regt sich Widerstand gegen Genderpropaganda an Schulen:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 62573.html
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Excellero » So 28. Jun 2015, 09:01

Religiöse Leute taugen nicht als Front gegen den "Genderwahn"
Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muß man eigenen haben.
-Immanuel Kant
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon happySchland » So 28. Jun 2015, 09:17

Worum geht es jetzt?
Um Gender? Um Homosexuelle? Um beides?

Puschel » Sa 27. Jun 2015, 22:36 hat geschrieben:Aber gleichzeitig auch dass die Jugend geschützt werden muß vor Genderwahn und dergleichen.

Es geht um VATER MUTTER KIND nicht um MUTTER MUTTER KIND oder VATER VATER KIND!

Wieder eines dieser Nichtargumente. :D
Bitte keine Wörter in den Mund legen und beim Thema bleiben.
Vielen Dank!
Puschel

Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Puschel » So 28. Jun 2015, 16:01

Von mir aus dürfen sie auch heiraten. Aber die Kirchen und Religionsgemeinschaften haben auch wieder das Recht solche Ehenzumindest kirchlich zu verweigern.
Zuletzt geändert von Puschel am Mo 29. Jun 2015, 21:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Dampflok » So 28. Jun 2015, 18:06

Progressiver » Sa 27. Jun 2015, 22:21 hat geschrieben:
"Gender" ist keine Ideologie.


"Gender" ist eine Ideologie. Es ist keine Wissenschaft. Alles was die Genderideologen behauptet haben - Geschlecht sei ansozialisiert und es gebe X Geschlechter - ist gelogen und das Gegnteil eindeutig bewiesen.

Die Natur kennt nur 2 Geschlechter. Eine sexuelle Orientierung ist kein Geschlecht.

Das Geschlecht UND die geschlechtliche Verhaltensweise wird schon im Mutterleib durch Hormone vorgegeben. Man kann Jungen nicht zu Mädchen machen (das Mengele-ähnliche Gender-Experiment Bruce Reimer hat das bewiesen) und man kann auch z.B. Schwule nicht zu Normalen "heilen". Genau diese Umerziehung, die man Jungen in staatlichen Erziehungseinrichtungen zumutet, würden sich die Homosexuellen mit lautem Aufjaulen zu Recht verbitten.

Und da du im Titel den Begriff "Genderwahn" benutzt: Wer hat denn schon Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen? Sind es die Hassprediger, die "im Namen Gottes" viele Leute getötet, gefoltert und tyrannisiert haben? Oder die Gender-"Ideologen", die nur auf ihr Recht pochen, zu lieben, wen immer sie wollen?


Schon wieder gelogen. "Lieben wen man will" kann man im freien Westen schon lange. Dazu braucht man keine Homo-Ehe. Insbesondere genau die Gender-Ideologen, die dermaßen gegen christliche Religionen hetzen und die Kirche diffamieren wo sie können, zeigen ihr heuchlerisches Gesicht wenn sie eine "Ehe" einfordern. Ehen sind ausgelegt, um Nachwuchs sicher zu erziehen. Jedes Kind hat einen Vater und eine Mutter.

Und jedes Kind hat das RECHT auf beide biologischen Eltern. Das Recht des Kindes auf seine Eltern ist wichtiger als der Lifestyle zweier Lesben, die einem Vater das Kind wegnehmen wollen weil sie unbedingt "sich fortpflanzen wollen" (lächerlich). Der Vater gehört immer zum Kind wie die Mutter.

Und was die Familie betrifft: Irgendjemand sagte mal, dass "Familie da ist, wo Kinder sind".


Ja genau: Irgendwer. Irgend ein Spasti.

Für die Kinder ist es aber wichtig, reale Eltern zu haben die sich um sie kümmern - und nicht zum Spielball von "irgendwem" zu werden der ideologisch verblendet "irgendwas" daherredet.

Wenn also die Kinder vor irgendetwas geschützt werden müssen, dann vor der Gehirnwäsche durch inhumane Religionen.


Du magst von Religionen halten was Du willst, der gesamte westliche Wertekanon basiert aber auf christlicher Humanität und nicht auf radikalfeministischem Männer- und Heterohaß bzw. muslimischen genitalverstümmelungs- und Schariaanweisungen.


Zuletzt geändert von Dampflok am So 28. Jun 2015, 18:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon epona » So 28. Jun 2015, 18:13

Dampflok » So 28. Jun 2015, 18:06 hat geschrieben:
"Gender" ist eine Ideologie. Es ist keine Wissenschaft. Alles was die Genderideologen behauptet haben - Geschlecht sei ansozialisiert und es gebe X Geschlechter - ist gelogen und das Gegnteil eindeutig bewiesen.

Die Natur kennt nur 2 Geschlechter. Eine sexuelle Orientierung ist kein Geschlecht.

Das Geschlecht UND die geschlechtliche Verhaltensweise wird schon im Mutterleib durch Hormone vorgegeben. Man kann Jungen nicht zu Mädchen machen (das Mengele-ähnliche Gender-Experiment Bruce Reimer hat das bewiesen) und man kann auch z.B. Schwule nicht zu Normalen "heilen". Genau diese Umerziehung, die man Jungen in staatlichen Erziehungseinrichtungen zumutet, würden sich die Homosexuellen mit lautem Aufjaulen zu Recht verbitten.



Schon wieder gelogen. "Lieben wen man will" kann man im freien Westen schon lange. Dazu braucht man keine Homo-Ehe. Insbesondere genau die Gender-Ideologen, die dermaßen gegen christliche Religionen hetzen und die Kirche diffamieren wo sie können, zeigen ihr heuchlerisches Gesicht wenn sie eine "Ehe" einfordern. Ehen sind ausgelegt, um Nachwuchs sicher zu erziehen. Jedes Kind hat einen Vater und eine Mutter.

Und jedes Kind hat das RECHT auf beide biologischen Eltern. Das Recht des Kindes auf seine Eltern ist wichtiger als der Lifestyle zweier Lesben, die einem Vater das Kind wegnehmen wollen weil sie unbedingt "sich fortpflanzen wollen" (lächerlich). Der Vater gehört immer zum Kind wie die Mutter.



Ja genau: Irgendwer. Irgend ein Spasti.

Für die Kinder ist es aber wichtig, reale Eltern zu haben die sich um sie kümmern - und nicht zum Spielball von "irgendwem" zu werden der ideologisch verblendet "irgendwas" daherredet.



Du magst von Religionen halten was Du willst, der gesamte westliche Wertekanon basiert aber auf christlicher Humanität und nicht auf radikalfeministischem Männer- und Heterohaß bzw. muslimischen genitalverstümmelungs- und Schariaanweisungen.




Die Platte ist schrecklich alt und verkratzt, aber immer wieder amüsant. :D
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Progressiver » So 28. Jun 2015, 19:14

Dampflok » So 28. Jun 2015, 18:06 hat geschrieben:
"Gender" ist eine Ideologie. Es ist keine Wissenschaft. Alles was die Genderideologen behauptet haben - Geschlecht sei ansozialisiert und es gebe X Geschlechter - ist gelogen und das Gegnteil eindeutig bewiesen.

Die Natur kennt nur 2 Geschlechter. Eine sexuelle Orientierung ist kein Geschlecht.


Und was ist mit Hermaphroditen -also Menschen, die sowohl männliche als auch weibliche Merkmale haben?

Das Geschlecht UND die geschlechtliche Verhaltensweise wird schon im Mutterleib durch Hormone vorgegeben. Man kann Jungen nicht zu Mädchen machen (das Mengele-ähnliche Gender-Experiment Bruce Reimer hat das bewiesen) und man kann auch z.B. Schwule nicht zu Normalen "heilen". Genau diese Umerziehung, die man Jungen in staatlichen Erziehungseinrichtungen zumutet, würden sich die Homosexuellen mit lautem Aufjaulen zu Recht verbitten.


Teils, teils. Natürlich wird die Verhaltensweise unter anderem auch durch Hormone im Mutterleib bzw. durch die genetische Prägung mitgegeben. Man sollte allerdings auch nicht den gesellschaftlichen Einfluss vergessen, der auf die Menschen einwirkt. Und das, was ein Mann oder eine Frau ausmacht, kann zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Orten völlig anders bewertet werden. So sind Männer zwar von ihrer Art her aggressiver. Aber man muss das nicht dauernd dadurch beweisen wollen, dass man seine Gegner massakriert, wie es in früheren Zeiten mal der Fall war. Oder um ein simples Beispiel zu nehmen: Anstatt dass sich Männer zweier Völker gegenseitig in Kriegen abschlachten, weil das früher mal als absolut männlich galt, kann man seine Energien auch dadurch abreagieren, dass man gegeneinander Fußball spielt.


Schon wieder gelogen. "Lieben wen man will" kann man im freien Westen schon lange. Dazu braucht man keine Homo-Ehe. Insbesondere genau die Gender-Ideologen, die dermaßen gegen christliche Religionen hetzen und die Kirche diffamieren wo sie können, zeigen ihr heuchlerisches Gesicht wenn sie eine "Ehe" einfordern. Ehen sind ausgelegt, um Nachwuchs sicher zu erziehen. Jedes Kind hat einen Vater und eine Mutter.


Wie ich schon schrieb: Ich bin selbst gegenüber der Institution "Ehe" skeptisch. Aber für die Verheirateten bietet die Ehe auch den Vorteil, dass sie sich im Krankheitsfall im Krankenhaus besuchen können. Wenn der eine Ehepartner stirbt, kann er dem anderen leichter etwas vererben. Was das mit Kindern zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht wirklich. Es ist eine gesellschaftliche Tatsache, dass viele Ehen kinderlos bleiben. Andererseits werden viele Kinder geboren, ohne dass die Eltern verheiratet sind. Ich würde also dazu raten, dass insbesondere die Kinder gefördert werden. Klassische, aber kinderlose Ehen verdienen in meinen Augen keinen Steuervorteil.

Und jedes Kind hat das RECHT auf beide biologischen Eltern. Das Recht des Kindes auf seine Eltern ist wichtiger als der Lifestyle zweier Lesben, die einem Vater das Kind wegnehmen wollen weil sie unbedingt "sich fortpflanzen wollen" (lächerlich). Der Vater gehört immer zum Kind wie die Mutter.


In der Theorie mag das vielleicht stimmen. Was aber, wenn ein biologischer Elternteil erziehungstechnisch gesehen weg fällt, weil er sich entweder aus dem Staub gemacht hat oder aber alkoholkrank ist? Für das Kindeswohl sehe ich vor allem, dass es gesunde Beziehungen zu zwei verschiedenen erwachsenen Menschen braucht.

Ja genau: Irgendwer. Irgend ein Spasti.

Für die Kinder ist es aber wichtig, reale Eltern zu haben die sich um sie kümmern - und nicht zum Spielball von "irgendwem" zu werden der ideologisch verblendet "irgendwas" daherredet.


Richtig. Die Kinder brauchen reale Eltern, die sich um sie kümmern. Es gibt nichts Schlimmeres als Eltern, die ihre Kinder misshandeln oder aber im Gegenteil sie total vernachlässigen. Aber da sehe ich eigentlich nicht, warum die klassische Familiensituation da qualitativ bessere Ergebnisse liefern soll.

Du magst von Religionen halten was Du willst, der gesamte westliche Wertekanon basiert aber auf christlicher Humanität und nicht auf radikalfeministischem Männer- und Heterohaß bzw. muslimischen genitalverstümmelungs- und Schariaanweisungen.



Der gesamte westliche Wertekanon basiert meines Erachtens vor allem auf den Menschenrechten. Deren Ursprünge liegen, wenn man weit zurückgehen will, in der heidnischen Antike. Wieder aufgegriffen wurden sie im Zeitalter der Aufklärung. Einer deren Fortschritte waren die Menschenrechte. Diese mussten aber erst gegen die christliche Religion durchgesetzt werden, da letztere den Menschen vor allem als Untertan "Gottes" sieht. Natürlich gab es danach auch immer wieder Rückfälle in die Barbarei. Aber nach zwei Weltkriegen bekam Deutschland dann ein Grundgesetz, welches sich auf ebenjene Menschenrechte bezieht. Was den Feminismus betrifft: Den habe ich bisher nur als Humanismus wahrgenommen. Wäre der Feminismus wirklich voller Heterohass, würde ich mich angegriffen fühlen. Und der Islam wiederum betrifft, so ist dieser in meinen Augen eine inhumane Religion, deren Positionen ich als Atheist ebenfalls nicht teile.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Provokateur » So 28. Jun 2015, 20:08

Manche checken es einfach nicht, dass "Gender" mit Homosexualität nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.

Denn jemand, der sich zum Beispiel als Mann in einem Frauenkörper fühlt, der will ja per se nicht lesbisch leben, sondern heterosexuell.

Hier werden wieder zwei Dinge durcheinandergeworfen. Vermutlich, weil Liberalität schlecht ist und es einen Führer mit harter Hand braucht, der wieder Zucht und Ordnung reinbringt.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Shlabotnik » Mo 29. Jun 2015, 23:51

[quote="Dampflok » So 28. Jun 2015, 17:06 Du magst von Religionen halten was Du willst, der gesamte westliche Wertekanon basiert aber auf christlicher Humanität und nicht auf radikalfeministischem Männer- und Heterohaß bzw. muslimischen genitalverstümmelungs- und Schariaanweisungen.

♂[/quote]

Das stimmt, aber nur teilweise. Natürlich ist "der Westen" stark christlich geprägt, aber es sollte nicht vergessen werden, dass diese Prägung auf einer älteren Schicht aufbaut, die wir heute weniger in der Religion sehen, aber in anderen Bereichen (Sprache, bestimmte Traditionen usw.). Zudem sollte nicht vergessen werden, dass das Christentum, so wie wir es heute kennen, durch das Zeitalter des Humanismus gegangen ist (beide Strömungen haben sich gegenseitig beeinflusst). Das Christentum vor dieser Zeit kennen wir alle nicht aus eigener Erfahrung (man kann es höchstens lesen).

Ein häufiges Missverständnis ist, dass afrikanische Genitalverstümmelungen "muslimisch" seien. Das sind sie freilich nicht, auch wenn sie in zahlreichen überwiegend muslimisch geprägten afrikanischen Ländern vorkommen. Auch Ethnien, die nicht muslimisch sind, praktizieren dies mitunter. Es geht auf sehr alte (vorislamische) afrikanische Traditionen zurück. Es gab auch schon (mind.) eine Fatwa (islam. Rechtsgutachten) gegen diese Unsitte (was freilich keinen übergreifenden Erfolg darstellte).
Das nur zur Info ohne weitere Wertung (es sollte klar sein, dass ich natürlich den Kampf gegen diese Unsitte unterstütze, egal von wem das nun kam).

S.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Shlabotnik » Di 30. Jun 2015, 00:03

Dampflok » So 28. Jun 2015, 17:06 hat geschrieben:
Schon wieder gelogen. "Lieben wen man will" kann man im freien Westen schon lange. Dazu braucht man keine Homo-Ehe. Insbesondere genau die Gender-Ideologen, die dermaßen gegen christliche Religionen hetzen und die Kirche diffamieren wo sie können, zeigen ihr heuchlerisches Gesicht wenn sie eine "Ehe" einfordern. Ehen sind ausgelegt, um Nachwuchs sicher zu erziehen. Jedes Kind hat einen Vater und eine Mutter.

Und jedes Kind hat das RECHT auf beide biologischen Eltern. Das Recht des Kindes auf seine Eltern ist wichtiger als der Lifestyle zweier Lesben, die einem Vater das Kind wegnehmen wollen weil sie unbedingt "sich fortpflanzen wollen" (lächerlich). Der Vater gehört immer zum Kind wie die Mutter.



Und was ist mit Ehen, die kinderlos sind? Ich wehre mich etwas gegen die Einengung der Ehe auf die Erziehung des Nachwuchses. Natürlich ist es schön, wenn ein Paar Kinder hat. Aber das ist nun mal nicht jedem so vergönnt, und so jemand wird wohl eine andere "Auslegung" seiner Ehe finden.

Das mit dem Recht (auf beide Eltern) ist ja gut und schön, aber was ist z.B. mit alleinerziehenden Müttern? Wir werden diese ja nun schlecht "zwangsverheiraten" können, nur damit das Kind sein Recht kriegt. (oder bei alleinerziehenden Vätern)

Warum ist es bei Lesben "Lifestyle", und bei Mann + Frau kann das nicht sein?
Zu kurz gedacht, zu ideologisch, finde ich. Die Lifestyle-Frage hängt nicht am Geschlecht.

S.
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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Dampflok » Mi 1. Jul 2015, 13:46

Shlabotnik » Mo 29. Jun 2015, 23:03 hat geschrieben:
Und was ist mit Ehen, die kinderlos sind? Ich wehre mich etwas gegen die Einengung der Ehe auf die Erziehung des Nachwuchses. Natürlich ist es schön, wenn ein Paar Kinder hat. Aber das ist nun mal nicht jedem so vergönnt, und so jemand wird wohl eine andere "Auslegung" seiner Ehe finden.
Aus einer Ehe können, müssen aber keine Kinder hervorgehen. Aus fast allen Ehen sind aber Kinder hervorgegangen.

Das ist der vorgesehene Sinn und Zweck von Ehe und Familie.

Da nicht alle Ehen Kinder hervorbringen können, kann man diese natürlich auch nicht dafür bestrafen. Aber Kinder brauchen Väter und Mütter. Es wird inmer wieder gejammert die Kinder müßten früh in die Kitas wegen der Sozialisation. Aber ausgerechnet die Bipolarität der Geschlechter soll nicht sozialisiert werden sondern die Kleinen (zB von "Alleinerziehenden") allein in einer feminisierten Umgebung aufwachsen müssen als ob das normal sei?

Das mit dem Recht (auf beide Eltern) ist ja gut und schön, aber was ist z.B. mit alleinerziehenden Müttern? Wir werden diese ja nun schlecht "zwangsverheiraten" können, nur damit das Kind sein Recht kriegt. (oder bei alleinerziehenden Vätern)


Oh, man kann ganz einfach den Geldhahn zudrehen!

Wer Kinder will, MUSS akzeptieren, daß sie nicht sein Privatbesitz sind, sondern daß von nun an alle Entscheidungen in Bezug auf die Erziehung mit dem Partner abgesprochen werden müssen. Man kann sich ja abwechseln, klappt wunderbar. Wer das nicht will, erfindet natürlich irgendwelche Gründe, die aber fast immer ausgeräumt werden könnten. Wie gesagt, wenn nur nicht so viel Geld daran hinge.

Übrigens, in den meisten Fällen in D verläßt die Frau den Mann und nimmt das Kind mit. Es lohnt sich hierzulande finanziell für die Frauen, da wer das Kind hat, auch das Haus zugesprochen bekommt sowie bis heute lebenslangen Unterhalt, und nicht zu Arbeiten braucht (theoretisch zwar schon ab einem gewissen Kindesalter, aber mit Tausend Möglichkeiten das zu Umgehen, zB wenn die Frau über 40 ist und angeblich Nichts mehr finden würde). Wer das Kind nicht hat, muß zynischerweise noch mehr Arbeiten, damit es dem Kind besser geht - wobei die Definition von "Kindeswohl" hauptsächlich die finanzielle Versorgung der Mutter betrifft, nicht etwa die Zeit, die das Kind mit dem Vater hat.

Man könnte ganz einfach definieren: "Wer das Kinderglück hat, muß das Kind versorgen". Wenn am Kindesbesitz kein Geld mehr hängt das man ohne zu Arbeiten bekommt, würden etliche auf der Kippe stehenden Partnerschaften sich zusammenraufen. Und wo es gar nicht geht, sollte das Verursacherprinzip (wer hat wen betrogen z.B.) wieder eingeführt werden, so wie es in allen sonstigen Bereichen der Gerichtsbarkeit gilt.

Warum ist es bei Lesben "Lifestyle", und bei Mann + Frau kann das nicht sein?
Zu kurz gedacht, zu ideologisch, finde ich. Die Lifestyle-Frage hängt nicht am Geschlecht.
Lifestyle kann selbstverständlich Jeder, Schwule wie Normale.

Aber für Kinder muß man a) heterosexuell sein sonst geht es nicht, b) körperlich gesund sein, c) in einem familienfähigen Alter sein (über 70 und Kinderwunsch ist asozial den Kindern gegenüber=>"lifestyle" und d) den anderen Elternteil lebenslang zumindest in Bezug auf dessen hälftigen "Anteil" am Kind akzeptieren.


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Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon epona » Mi 1. Jul 2015, 14:24

Dampflok » Mi 1. Jul 2015, 13:46 hat geschrieben:Aus einer Ehe können, müssen aber keine Kinder hervorgehen. Aus fast allen Ehen sind aber Kinder hervorgegangen.

Das ist der vorgesehene Sinn und Zweck von Ehe und Familie.

Da nicht alle Ehen Kinder hervorbringen können, kann man diese natürlich auch nicht dafür bestrafen. Aber Kinder brauchen Väter und Mütter. Es wird inmer wieder gejammert die Kinder müßten früh in die Kitas wegen der Sozialisation. Aber ausgerechnet die Bipolarität der Geschlechter soll nicht sozialisiert werden sondern die Kleinen (zB von "Alleinerziehenden") allein in einer feminisierten Umgebung aufwachsen müssen als ob das normal sei?



Oh, man kann ganz einfach den Geldhahn zudrehen!

Wer Kinder will, MUSS akzeptieren, daß sie nicht sein Privatbesitz sind, sondern daß von nun an alle Entscheidungen in Bezug auf die Erziehung mit dem Partner abgesprochen werden müssen. Man kann sich ja abwechseln, klappt wunderbar. Wer das nicht will, erfindet natürlich irgendwelche Gründe, die aber fast immer ausgeräumt werden könnten. Wie gesagt, wenn nur nicht so viel Geld daran hinge.

Übrigens, in den meisten Fällen in D verläßt die Frau den Mann und nimmt das Kind mit. Es lohnt sich hierzulande finanziell für die Frauen, da wer das Kind hat, auch das Haus zugesprochen bekommt sowie bis heute lebenslangen Unterhalt, und nicht zu Arbeiten braucht (theoretisch zwar schon ab einem gewissen Kindesalter, aber mit Tausend Möglichkeiten das zu Umgehen, zB wenn die Frau über 40 ist und angeblich Nichts mehr finden würde). Wer das Kind nicht hat, muß zynischerweise noch mehr Arbeiten, damit es dem Kind besser geht - wobei die Definition von "Kindeswohl" hauptsächlich die finanzielle Versorgung der Mutter betrifft, nicht etwa die Zeit, die das Kind mit dem Vater hat.

Man könnte ganz einfach definieren: "Wer das Kinderglück hat, muß das Kind versorgen". Wenn am Kindesbesitz kein Geld mehr hängt das man ohne zu Arbeiten bekommt, würden etliche auf der Kippe stehenden Partnerschaften sich zusammenraufen. Und wo es gar nicht geht, sollte das Verursacherprinzip (wer hat wen betrogen z.B.) wieder eingeführt werden, so wie es in allen sonstigen Bereichen der Gerichtsbarkeit gilt.

Lifestyle kann selbstverständlich Jeder, Schwule wie Normale.

Aber für Kinder muß man a) heterosexuell sein sonst geht es nicht, b) körperlich gesund sein, c) in einem familienfähigen Alter sein (über 70 und Kinderwunsch ist asozial den Kindern gegenüber=>"lifestyle" und d) den anderen Elternteil lebenslang zumindest in Bezug auf dessen hälftigen "Anteil" am Kind akzeptieren.




*Gähn* Menschen unterscheiden sich ein klein wenig von Tieren. Der Drang zur Begattung macht Männer nicht unbedingt anziehend. :rolleyes:
Guter Sex ist toll, krampfhafte Zeugungsanstrengungen nur peinlich.
Wenn Macho das nicht versteht, dann steht er halt morgen alleine da und muss u.U. blechen.
Selber schuld. ;)
Atheist

Re: Eine Million Menschen demonstrieren in Rom gegen Genderw

Beitragvon Atheist » Mi 1. Jul 2015, 14:41

Dampflok hat geschrieben:Aber für Kinder muß man a) heterosexuell sein sonst geht es nicht,


Nein, für die Kinderzeugung muss man nicht mehr heterosexuell sein, der technologische Fortschritt hat die Fortpflanzung revolutioniert. Ebenso muss man nicht mehr an einer Grippe, an Tuberkulose oder an vielen anderen Krankheiten sterben, der technologische Fortschritt hat auch hier die Behandlungsmöglichkeiten revolutioniert. Auch muss man nicht mehr per Rauchzeichen kommunizieren und man ist auch nicht an seine Scholle gebunden, denn auch hier hat der technologische fortschritt verkrustete Traditionen revolutioniert.

Es gibt zwar einige Buschvölker oder Sekten (z.B. die Amishe), die sich dem technologischen Fortschritt verweigern, aber das ist töricht. Dennoch ist es ihr gutes Recht, weil sie Aussteiger sind (bzw. gar nicht erst an den Vorzügen des technologischen Fortschrittes Teil hatten).
Zuletzt geändert von Atheist am Mi 1. Jul 2015, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.

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