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Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Fr 10. Apr 2015, 22:08
von straight one
Ich will jetzt auch mal eine gewagte These verbreiten, da das hier ja auch irgendwie hip ist.

mir und nicht nur mir, sondern der ganzen menschheit dürfte augefallen sein, dass wenn männer psychisch gestört sind, ich meine schwerer psychisch gestört sind als der durchschnittsmensch, die gefahr für die anderen sozusagen vorprogrammiert ist.

wenn da nämlich im kopf was richtig schief läuft, dann wird die sache auch gleich richtig "groß" angelegt. also, es müssen bei einem amoklauf möglichst viele menschen umgebracht werden, beim suizid möglichst viele mitgenommen werden. es müssen möglichst viele menschen oder kinder getötet und anschließend aufgeschlitzt werden, oder der dschihad wird begangen oder was weiß ich. es könnte einem fast wie ein wettbewerb unter total gestörten vorkommen, wer hat mehr leute umgebracht und wird wenigstens mit dieser kranken "leistung" endlich wahrgenommen und in die geschichte eingehen.

ich rede jetzt nicht von normalen männern, sondern von total kranken. aber mein eindruck ist, dass wenn männer total krank sind, muss immer auch die umgebung irgendwie zerstört werden, in möglichst großem rahmen. bei total durchgetickten frauen spielt sich das doch alles in deutlich bescheideneren rahmen ab. zumindest wenn man das so vergleicht. klar, die bringen auch mal jemanden um, aber meistens auch "nur" einzelne personen, die sie persönlich kannten.

was meint ihr, sind männer irgendwie psychisch verletzlicher? reagieren sie auf stress, schwierige lebensumstände eher mit dem totalen systemausfall als frauen oder kommt mir das nur so vor?

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Fr 10. Apr 2015, 22:15
von jack000
Das Thema wird hier sicherlich ohne Verfehlungen gegen die Nutzungsbedingungen und sachlich diskutiert werden können ... [/Ironie]

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Fr 10. Apr 2015, 22:39
von bakunicus
tja nun ...
evident ist, dass männer grundsätzlich eher zur gewalttätigkeit und kriminellem verhalten neigen ...
sehr viel mehr als frauen.

testosteron scheint ein ziemlich übles zeug zu sein ...

es lebe die quote !

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Fr 10. Apr 2015, 23:58
von Billie Holiday
bakunicus » Fr 10. Apr 2015, 22:39 hat geschrieben:tja nun ...
evident ist, dass männer grundsätzlich eher zur gewalttätigkeit und kriminellem verhalten neigen ...
sehr viel mehr als frauen.

testosteron scheint ein ziemlich übles zeug zu sein ...

es lebe die quote !


Auf der anderen Seite sind mehr Männer bereit, ihr Leben für andere aufs Spiel zu setzen um diese zu retten.
Es gibt bei Feuerwehr und THW mehr Männer als Frauen, und wenn ich die Nachrichten im TV richtig deute, sind mehr Männer dabei, zu bergen und Leichenteile zu suchen.

Männer sind zum Schlimmsten und zum Besten fähig, das zweite überwiegt.

Ich möchte aber auch nicht das Kind einer gestörten Frau sein, mal so nebenbei.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 00:08
von bakunicus
Billie Holiday » Fr 10. Apr 2015, 23:58 hat geschrieben:
Auf der anderen Seite sind mehr Männer bereit, ihr Leben für andere aufs Spiel zu setzen um diese zu retten.
Es gibt bei Feuerwehr und THW mehr Männer als Frauen, und wenn ich die Nachrichten im TV richtig deute, sind mehr Männer dabei, zu bergen und Leichenteile zu suchen.

Männer sind zum Schlimmsten und zum Besten fähig, das zweite überwiegt.

Ich möchte aber auch nicht das Kind einer gestörten Frau sein, mal so nebenbei.


ist das wirklich so ?
eine ganze menge frauen drängen in den polizei- und militärdienst ...
und sind auch bereit ihr leben im zweifel zu opfern ...

das scheint mir also nicht "männliche" qualität zu sein, sondern menschliche

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 00:08
von Provokateur
Es gibt auch "Fehler", die fast nur bei Frauen auftreten.
Münchhausen-Stellvertreter zum Beispiel.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 00:12
von bakunicus
Provokateur » Sa 11. Apr 2015, 00:08 hat geschrieben:Es gibt auch "Fehler", die fast nur bei Frauen auftreten.
Münchhausen-Stellvertreter zum Beispiel.


hmm ...
eitelkeit, statusbewußtsein und stutenbissigkeit ...
eine form von narzißmus jenseits der lederkutte ...

aber kann man das als "fehler" des geschlechts definieren ?

ich denke nicht.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 00:30
von Liegestuhl
straight one » Fr 10. Apr 2015, 22:08 hat geschrieben:was meint ihr, sind männer irgendwie psychisch verletzlicher?


Ich glaube nicht, dass man anhand der Reaktion grundsätzlich den Grad der Verletzlichkeit ablesen kann. Dieser wird auch von anderen Faktoren, wie zum Beispiel dem eigenen Selbstverständnis, bestimmt.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 10:49
von Heinzpeter
Schade, die Strangüberschrift versprach irgendwie was Interessantes.
Und nun doch eher die im üblichen Aktionismus der Karawane zur Zeit komplett ausgelutschte Nummer.

Übrigens, kennt heute 11.04. noch jemand Chalie Hebdo?
Soviel zur Karawane.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 10:58
von Billie Holiday
Heinzpeter » Sa 11. Apr 2015, 10:49 hat geschrieben:Schade, die Strangüberschrift versprach irgendwie was Interessantes.
Und nun doch eher die im üblichen Aktionismus der Karawane zur Zeit komplett ausgelutschte Nummer.

Übrigens, kennt heute 11.04. noch jemand Chalie Hebdo?
Soviel zur Karawane.


Männerbashing, verbunden mit dem Gefühl, zu den besseren Menschen zu gehören.

Männliche Pendants fallen mir auf Anhieb ein :D

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 11:30
von Heinzpeter
Billie Holiday » Sa 11. Apr 2015, 09:58 hat geschrieben:
Männerbashing, verbunden mit dem Gefühl, zu den besseren Menschen zu gehören.

Männliche Pendants fallen mir auf Anhieb ein :D

Schon klar, vor 3 Monaten noch trug jeder arabisch aussehende jüngere Mann eine Kalaschnikow unter dem Mantel und war auf dem Weg in die nächste Zeitungsredaktion.

3 Monate später steht im Zeichen der Massenpsychose jetzt jeder Taxi-, LKW-, und Busfahrer vor dem Generalverdacht, ein durchgeknallter Amokläufer zu sein, der sein Gefährt in die nächste Menschenmenge lenken will.

30 Jahre lang davor hat sich, Entschuldigung, kein altes Schwein um Taxi-, LKW-, oder Busfahrer geschert, höchstens drauf gespuckt.
Ganz im Gegenteil, das waren die Jobs für den letzten Abfall der Gesellschaft.

Massenhysterie im Zeitalter der Social Media Netzwerke ist einfach was schönes
Sie entlarvt so 'schön' die Dummheit der Massen ;) :D

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Sa 11. Apr 2015, 13:18
von Marmorkater
straight one » Fr 10. Apr 2015, 21:08 hat geschrieben:Ich will jetzt auch mal eine gewagte These verbreiten, da das hier ja auch irgendwie hip ist.

mir und nicht nur mir, sondern der ganzen menschheit dürfte augefallen sein, dass wenn männer psychisch gestört sind, ich meine schwerer psychisch gestört sind als der durchschnittsmensch, die gefahr für die anderen sozusagen vorprogrammiert ist.

wenn da nämlich im kopf was richtig schief läuft, dann wird die sache auch gleich richtig "groß" angelegt. also, es müssen bei einem amoklauf möglichst viele menschen umgebracht werden, beim suizid möglichst viele mitgenommen werden. es müssen möglichst viele menschen oder kinder getötet und anschließend aufgeschlitzt werden, oder der dschihad wird begangen oder was weiß ich. es könnte einem fast wie ein wettbewerb unter total gestörten vorkommen, wer hat mehr leute umgebracht und wird wenigstens mit dieser kranken "leistung" endlich wahrgenommen und in die geschichte eingehen.

Es liegt in der Natur der Sache, dass psychisch gestörte Männer ... irgendwie krank sind :)
Dass sie mit höherer Wahrscheinlichkeit mehr Schaden anrichten können als die durchschnittliche Frau, liegt in den ihnen zur Verfügung stehenden Verstärkungen, z.B. Sprengstoffe oder Waffen wie z.B Sturmgewehre, kombiniert mit mehr physischer Kraft und Kondition.

Männer erhalten allein durch ihren traditionellen Wehrdienst/Zwang und der gesellschaftlichen Verpflichtung, Frauen und Kinder zu verteidigen, mehr Zugang und Kompetenz zu solchen Waffensystemen und können sie somit wirkungsvoller einsetzen.
Hinzu kommt eine allgemein höhere technische Ausbildung, so dass Planung, Organisation und Ausübung gewalttätiger Aktionen eher "Männersache" ist.

Von Männern wird eher erwartet, dass sie (natürlich nur politisch korrekt) destruktives Verhalten anderer Männer sanktionieren und aktiv dabei mitwirken, äußere Umstände zu korrigieren.
Problematisch dabei ist aber die Grauzone von Gut- und Böse, ein Terrorist ist auch immer ein Widerstandskämpfer, der für die Freiheiten anderer steht, so dass diese Doppeldeutung zwangsläufig zu mehr Gewalt auf der männlichen Haben-Seite führt.

ich rede jetzt nicht von normalen männern, sondern von total kranken. aber mein eindruck ist, dass wenn männer total krank sind, muss immer auch die umgebung irgendwie zerstört werden, in möglichst großem rahmen. bei total durchgetickten frauen spielt sich das doch alles in deutlich bescheideneren rahmen ab. zumindest wenn man das so vergleicht. klar, die bringen auch mal jemanden um, aber meistens auch "nur" einzelne personen, die sie persönlich kannten.

was meint ihr, sind männer irgendwie psychisch verletzlicher? reagieren sie auf stress, schwierige lebensumstände eher mit dem totalen systemausfall als frauen oder kommt mir das nur so vor?

1.) Bei in (seelischer) Not oder Schwierigkeiten geratenen Männern sind keine ausreichenden psychologischen Maßnahmen zur Therapie etabliert, noch immer besteht ein Mantel des Schweigens ob traumatisierter Soldaten - oder Rettungskräften.
Daher ist die Suizid-Rate bei Männern höher als bei Frauen, die besser vom (Sozial-)System gepuffert und gehätschelt werden.
Es haben sich umfassende Wohlfühlzonen für Frauen etabliert, Obdachlosigkeit dagegen ist überwiegend männlich, bei häuslicher Gewalt stehen für Männer keine Zufluchtsorte zur Verfügung, obwohl die Quote rund 50% zu 50% beträgt, sie sind belastenden Situationen wie z.B. der Trennung und Entfremdung von ihren Kindern weitaus eher ausgesetzt als Frauen.
Ein Mann in Not ist eigentlich immer allein, er guckt halt nicht so süß, wenn es ihm schlecht geht.


2.) Männer sind im Durchschnitt eher traumatisierenden Situationen ausgesetzt, als Soldat (an der vordersten Front), als Rettungssanitäter oder THW-Mitglied.
Es liegt auf der Hand, dass extreme Situationen, die Konfrontation mit dem Tod, das Erleben von Gewalt, Angst und Zerstörung die Psyche stark angreifen und somit die inneren dunkle Kräfte eher geweckt werden, als wenn das Leben auf dem Ponyhof stattfindet.


3.) Doppelmoral, mediale Wahrnehmungsverzerrungen, männliche Gewalt wird anders gewertet als weibliche Aggressionen.

Frauen, die Gewalt ausüben, werden dafür entschuldigt, die Tat eher relativiert und mit gesellschaftlichen Zwängen begründet, so dass z.B. Mütter relativ straffrei ihre eigenen Kinder töten oder misshandeln können - und dieser extreme Tabubruch immer noch Fürsprecher findet.
Die gesellschaftspolitische Interpretation lautet: "... die arme überforderte Frau wurde von der Gesellschaft alleine gelassen und aus Not zu solchen Taten gezwungen !", bei einem männlichen Täter würde das Fazit lauten: "Hängt das Schwein höher!"

Schlägt ein Mann auf offener Straße eine Frau, erregt das eine andere Reaktion, als wenn eine Frau einen Mann schlagen würde - ein gewalttätiger Mann ist immer böse, eine gewalttätige Frau dagegen hat immer gute Gründe, "sich zu wehren", "ganz sicher hat es der geschlagene Mann irgendwie verdient, dass er nun misshandelt wird."

Der Frauenbonus führt zu einer milderen Bestrafung bei der Justiz, da sie ja (angeblich) nicht so gewalttätig und aggressiv sind, so dass sie, weil die Sanktionen für weibliche Vergehen milder ausfallen, als nicht so problematisch gelten und somit davon profitieren, dass ihre Taten anders gewertet und bestraft werden.
Der Kreis schließt sich.

4.) Wären Frauen agiler und kräftiger als Männer, sie wären in ein weitaus größeren Ausmaß gewalttätiger als diese, die Frustrationstoleranz der Weiblichkeit ist geringer als bei Männern, wie oft rasten Frauen schon bei Kleinigkeiten vollkommen aus und schlagen blind um sich.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: So 12. Apr 2015, 12:40
von Helmuth_123
Klingt hier alles nach Vermutungen auf Grund der Nachrichtenlage oder persönlicher Erfahrungen. Wissenschaftliche Daten über die Anfälligkeit bezüglich psychischer Krankheiten bzw. der Umgang der Betroffenen damit, sind hier bisher ja noch nicht aufgetaucht.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Mo 13. Apr 2015, 13:01
von denkmal
Ich habe da beispielsweise folgendes gefunden

...
Nur die schizophrenen und manischen Psychosen (krankhafte Hochstimmungen) waren geschlechtsspezifisch ausgeglichen. Ansonsten überwogen Frauen doppelt bis mehrfach so häufig wie Männer (mit Ausnahme der vom männlichen Geschlecht dominierten Alkoholkrankheit).
...
Damit zeigen alle Untersuchungen über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten hinweg eine beständige Zunahme seelischer Störungen und eine konstante Häufigkeitsverteilung bezüglich des Geschlechts. Frauen überwiegen bei der Mehrzahl seelischer Störungen mit Ausnahme von Alkoholismus und Rauschdrogenabhängigkeit sowie der geschlechtsspezifisch ausgeglichenen Schizophrenie. Das lässt sich offenbar auf alle westlichen Nationen übertragen.

...

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Mo 13. Apr 2015, 13:02
von Billie Holiday
kein Wunder, bei soviel Perfektion :x

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: Mo 13. Apr 2015, 18:17
von Marmorkater
denkmal » Mo 13. Apr 2015, 12:01 hat geschrieben:Ich habe da beispielsweise folgendes gefunden


Im Klartext: Frauen weisen in gleicher Häufigkeit einen gehörigen Dachschaden auf, fühlen sich dabei aber eher unwohl, wenn es hineinregnet, während Männer das in ihrem betrunkenen Zustand nicht so wahrnehmen :p

Immerhin etwas dazugelernt, ich ging davon aus, dass eher Männer an Schizophrenie leiden - und das bei Frauen der Normalzustand wäre.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: So 31. Mai 2015, 21:52
von Marty McFly
straight one » Fr 10. Apr 2015, 22:08 hat geschrieben:wenn da nämlich im kopf was richtig schief läuft, dann wird die sache auch gleich richtig "groß" angelegt.


Das kann man recht gut damit erklären, dass in der Evolution die Sphären, in denen Männer und Frauen aktiv waren, unterschiedlich gewesen sind.

Women both help and aggress in the intimate sphere of close relationships, because that’s what they care about. In contrast, men care (also) about the broader network of shallower relationships, and so they are plenty helpful and aggressive there.

(http://denisdutton.com/baumeister.htm)

Der text unter dem Link ist übrigens allgemein sehr interessant. Allerdings auch sehr lang und Englisch.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: So 14. Jun 2015, 16:11
von Macc
bakunicus » Sa 11. Apr 2015, 00:08 hat geschrieben:
ist das wirklich so ?
eine ganze menge frauen drängen in den polizei- und militärdienst ...
und sind auch bereit ihr leben im zweifel zu opfern ...

das scheint mir also nicht "männliche" qualität zu sein, sondern menschliche


Den Eingangsbeitrag kann ich gar nicht mal leugnen, aber was du da zusammengetippt hast ist ... sorry ... ein Riesenquatsch.

Polizistinnen neigen meiner Beobachtung nach heftig zur Profilneurose, und Frauen werden Soldatinnen weil sie meinen jedem zeigen zu müssen, daß sie auch einen harten Männerjob schaffen können.

Das sind nicht grad tolle Eigenschaften. Wenn dieses Verhalten kennzeichnend für Menschlichkeit ist,
dann gute Nacht :dead:

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: So 14. Jun 2015, 16:14
von Provokateur
Ich bin jetzt lange genug Soldat, um zu sagen, dass es genug gute Soldatinnen gibt, die sich im täglichen Dienst, in Ausbildung und Führung, durchaus bewähren.
Und es gibt genug männliche Soldaten, die Flitzpiepen sind. Am Geschlecht sollte man das nicht festmachen.

Re: Männer irgendwie fehleranfälliger?

Verfasst: So 14. Jun 2015, 16:19
von Macc
Provokateur » So 14. Jun 2015, 16:14 hat geschrieben:Ich bin jetzt lange genug Soldat, um zu sagen, dass es genug gute Soldatinnen gibt, die sich im täglichen Dienst, in Ausbildung und Führung, durchaus bewähren.



Das bestreitet auch niemand. Nur dieses zwanghafte allen beweisen zu wollen wie toll man sein kann
ist nicht gerade eine positive Eigenschaft.

Und darum geht es. Frauen drängen in diese Berufe nicht weil sie selbstlos für andere Menschen die Birne hinhalten wollen, sondern um ihr Ego aufzupolieren. Und sowas ist eben nicht gerade toll !!!