Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

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lila-filzhut
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon lila-filzhut » Mo 30. Mär 2015, 23:53

Marmorkater » Mo 30. Mär 2015, 22:42 hat geschrieben:Panzer fahren auch nicht :?:
Auf ein Slayer-Konzert würde ich auch gehen :)


Wir können ja nen Festival in Biberach (MANNdat) veranstalten, mit Gastrednern, Grillen und Musik
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Marmorkater
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon Marmorkater » Mo 30. Mär 2015, 23:58

lila-filzhut » Mo 30. Mär 2015, 22:53 hat geschrieben:Wir können ja nen Festival in Biberach (MANNdat) veranstalten, mit Gastrednern, Grillen und Musik

:thumbup: ... mit der "Musik" das klären wir aber noch :p
Heinzpeter

Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon Heinzpeter » Di 31. Mär 2015, 08:14

Ferit » Sa 28. Mär 2015, 18:19 hat geschrieben:Frauenquote fürs Cockpit!

Amoktrips sind Männersache. Und die Lufthansa hat 94 Prozent männliche Piloten. Das sollte sie ändern, meint Luise Pusch. 14 der 16 im Airbus zerschellten "Schüler" sind Schülerinnen und die zwei "Lehrer" sind Lehrerinnen. Die Opfer sind überwiegend Frauen, die Täter sind männlich.


http://www.emma.de/artikel/frauenquote- ... pit-318639

Was sagen unsere Forumsfeministinnen zu dieser Sache? Würde eine Frauenquote im Cockpit die Welt sicherer machen?

Aber eine Frau neben sich kann der durchgeknallte Co-Pilot doch noch viel leichter k.o. schlagen.
Also zumindest wenn es keine der Emma Brummen ist.

... oder sollen dann 2 PilotInnen ins Cockpit?
Heinzpeter

Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon Heinzpeter » Di 31. Mär 2015, 08:20

oder man stelle sich folgenden Szene auf dem Voicerekorder vor:
"He Sabine, gehen wir nach der Landung noch auf mein Zimmer, ne Runde schnackseln ..."
"Fick dich selber, du Ar..."
8 Minute später ... Bumm

da sind ja ganze Amokflüge vorprogrammiert
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lila-filzhut
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon lila-filzhut » Mi 1. Apr 2015, 19:59

http://www.cicero.de/salon/feminismus-war-einmal/59069
Kisslers Konter: Mit der Frauenquote Flugzeugunglücke verhindern? Antifeminismus ächten? Solche Vorschläge zeigen: Der Feminismus hat seine besten Zeiten hinter sich


Mit dem „Antifeminismus“ hat der akademische Feminismus, noch immer staatlich alimentiert, eine finale Spielwiese gefunden.


Filzi schafft Arbeitsplätze! :)
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 21:46

Was sagen unsere Forumsfeministinnen zu dieser Sache? Würde eine Frauenquote im Cockpit die Welt sicherer machen?[/quote]

nein, aber vielleicht hätte es geholfen, wenn dieser copilot eine freundin gehabt hätte, bei der er sich hätte ausweinen können ;)
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon straight one » Fr 10. Apr 2015, 21:54

Was sagen unsere Forumsfeministinnen zu dieser Sache? Würde eine Frauenquote im Cockpit die Welt sicherer machen?[/quote]

fakt ist jedenfalls, dass diese erweiterten suizide zum größten teil (nicht nur) von männern begangen werden. es steht ja jedem frei sich umzubringen, wenn es einem mal wieder zu viel wird. aber warum man dann beim abgang schon wieder so ein riesengewese um die eigene person veranstalten muss und gleich jede menge anderer mit in den tod, will mir nicht in den kopf.

auch diese veschuldeten, verzweifelten familienväter, die gleich frau und kinder mitnehmen müssen. glauben die denn, ohne sie würden die nicht weiterleben können? geht s denn bitte noch etwas dramatischer?
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon Teeernte » Fr 10. Apr 2015, 21:58

straight one » Fr 10. Apr 2015, 21:46 hat geschrieben:
nein, aber vielleicht hätte es geholfen, wenn dieser copilot eine freundin gehabt hätte, bei der er sich hätte ausweinen können ;)


....die ihm gesagt hätte was für eine Lusche er ist.

...bestimmt hätte das geholfen..
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon Marmorkater » Sa 11. Apr 2015, 13:39

Teeernte » Fr 10. Apr 2015, 20:58 hat geschrieben:
....die ihm gesagt hätte was für eine Lusche er ist.

...bestimmt hätte das geholfen..

Viele Frauen hassen und verachten erfolglose, weinende oder in Not geratene Männer abgrundtief, da diese die Funktion als Beschützer und Finanzier weiblicher Belange nicht mehr nachkommen und somit in den Augen der holden Weiblichkeit vollkommen wertlos sind.
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon Billie Holiday » Sa 11. Apr 2015, 16:52

Marmorkater » Sa 11. Apr 2015, 13:39 hat geschrieben:Viele Frauen hassen und verachten erfolglose, weinende oder in Not geratene Männer abgrundtief, da diese die Funktion als Beschützer und Finanzier weiblicher Belange nicht mehr nachkommen und somit in den Augen der holden Weiblichkeit vollkommen wertlos sind.


Du stellst den vielen Frauen aber ein schlechtes Zeugnis aus, was ist mit der hochgelobten Empathie, die bei Frauen in höherem Maße vorhanden sein soll?
Und sind es nicht auch Männer, die schwächere Männer verachten? Wer spricht denn vom Warmduscher oder lila Pudel?
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Nach Flugzeugabsturz: Frauenquote im Cockpit

Beitragvon Marmorkater » Sa 11. Apr 2015, 21:03

Billie Holiday » Sa 11. Apr 2015, 15:52 hat geschrieben:Du stellst den vielen Frauen aber ein schlechtes Zeugnis aus, was ist mit der hochgelobten Empathie, die bei Frauen in höherem Maße vorhanden sein soll?
Wenn Du selbst schon "soll" schreibst, hast Du die Antwort bereits gegeben. Einige Frauen sind sicherlich gut in emotionaler Erpressung oder können sehr sensibel ihre eigenen Bedürfnisse bis zur Übersteigerung (Hysterie bzw. #Aufschrei) wahrnehmen, aber empathischer als Männer sind sie von Natur aus sicher nicht.

Einige würden jetzt vielleicht argumentieren, dass doch (in der Urzeit) primär Frauen Kinder aufzogen und dadurch sensible(re) Antennen für die Bedürfnisse anderer Menschen entwickelt hätten, aber der Mann als Jäger benötigte ebenfalls ein hohes Einfühlungsvermögen, um sich auf der Jagd dem scheuen Wild zu nähern oder anderen Raubtieren auszuweichen.
Ebenfalls war es früher für Männer extrem von Bedeutung, andere männliche Konkurrenten angemessen einzuschätzen, um in einer potentiellen Auseinandersetzung zu wissen, mit wem man(n) es zu tun hat. Auch eigene Jagdgefährten oder Bundesgenossen mussten ob ihrer Fähigkeiten und Loyalität beurteilt werden.
Das Beobachten von Gestik, Reaktion und Mimik ist keine weibliche Domäne, wenn Du Dir mal überlegst, wer die schönsten Bilder von Frauen(gesichter) gemalt oder gezeichnet hat.

Man(n) kann manche Frauen sicher gut dadurch manipulieren, dass man ihr Ego streichelt und gezielt auf gewisse Befindlichkeiten eingeht, und gewisse Männer haben das auch gut drauf, daher würde ich keinem Geschlecht eine Überlegenheit auf dem Gebiet der Empathie geben, wenn man bedenkt, dass sie vielen Männern sogar erfolgreich abtrainiert wurde.

Allgemein denke ich aber, dass sich diese Eigenschaften bei beiden Geschlechtern stärker ausformen lässt, ohne einer hysterischen Weinerlichkeit nachzugeben, vielleicht leben wir in einer zu technisch-automatisierten Welt und verlassen uns zu wenig auf unsere eigenen Sinne.

Billie Holiday » Sa 11. Apr 2015, 15:52 hat geschrieben:Und sind es nicht auch Männer, die schwächere Männer verachten? Wer spricht denn vom Warmduscher oder lila Pudel?
Weiße Ritter oder Lila Pudel sind keine "schwachen Männer", es sind "falsche Männer", sie werden ob ihrer verkehrten Prägung und den Lücken in ihrer Wahrnehmung kritisiert bzw. wegen mangelnder Loyalität angeprangert.
Die Verachtung für diese tückisch-heuchlerischen Zeitgenossen basiert auf zwei Grundsätzen:
Die Tendenz der illoyalen Gesinnung gepaart mit der unfeinen Waffe der Denunziation, die keine echte Männergruppe tolerieren wird - sowie eine mangelhafte Ablösung von der übermächtigen Mutterfigur, er (der Lila Pudel) bleibt innerlich immer an ihren Rockzipfel hängen, eine Form des unverarbeiteten Ödipus-Komplex.

Eine echte Männergruppe stigmatisiert (im Idealfall natürlich) keine schwächeren Mitglieder, die Gruppe stützt und beschützt ihre (rangniederen) Mitglieder, auch rabiate Alpha-Männer wertschätzen spezielle Eigenschaften unterlegener Gruppenmitglieder und stützen diese, wenn sich eine allgemeine Hierarchie herauskristallisiert hat und die Gruppe als Ganzes agiert.

Es ist nicht so schlimm, schwächer, unfähig oder unterlegen zu sein, weil das zwangsläufig immer vorkommt, aber Verrat, Treulosigkeit und Illoyalität werden in (archaischen) Männergruppen auf das Schärfste geahndet.

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