Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Tantris
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Tantris » Di 17. Sep 2013, 23:50




Nun, mein lieber nur-schlagzeilen-leser-und-nichtmal-die-versteher, die taz hat nicht das interview abgedruckt, es war ja nicht autorisiert, sondern lediglich die fragen.

Und... nein... es gibt keinen anhaltspunkt, dass rösler in D v.a. von feministinnen rassismus erfahren hätte. Eher schon von seinen eigenen parteifreunden und ganz "normalen" leuten. Und euch rechtsknallern sowieso.
Kavenzmann

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Kavenzmann » Mi 18. Sep 2013, 00:54

Tantris » Dienstag 17. September 2013, 23:50 hat geschrieben: Nun, mein lieber nur-schlagzeilen-leser-und-nichtmal-die-versteher, die taz hat nicht das interview abgedruckt, es war ja nicht autorisiert, sondern lediglich die fragen.

Und... nein... es gibt keinen anhaltspunkt, dass rösler in D v.a. von feministinnen rassismus erfahren hätte.
Eher schon von seinen eigenen parteifreunden und ganz "normalen" leuten.

So what? :rolleyes:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 18. Sep 2013, 15:31

http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2013/ ... er-frauen/

Seidl entschuldigt jedoch keineswegs die Sextouristinnen und verschweigt auch nicht ihre rassistischen Züge – doch er versteht sie.


Na denn, wie hier im Forum.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mi 18. Sep 2013, 15:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 18. Sep 2013, 15:39

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... r-Taz.html
Stiftung gegen Rechts verteidigt Rösler

Der Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung, Timo Reinfrank, äußert großes Verständnis für Röslers Reaktion: "Die Fragen haben etwas Obsessives. Sie reproduzieren die Unterscheidung zwischen dem Herkunftsdeutschen und Einwanderern." Nicht jeder Migrant sei ein Experte für Rassismus.

"Allein diese Annahme hätte mich als Philipp Rösler veranlasst, das Interview schon während es geführt wurde, abzubrechen", sagte Reinfrank der "Welt".

Die Stiftung, die gegen Rassismus und Vorurteile kämpft, erinnert an eine weitere "Entgleisung". "Die 'Taz' hat auch in der Vergangenheit keine große Sensibilität mit dem Thema gezeigt. Ich denke an den Titel ,Baracks Hütte', wo das Weiße Haus in Anspielung auf ,Onkel Toms Hütte' gezeigt wurde."


Schnell Tantris, spam dieser rechtsradikalen Stiftung das Gästebuch voll!
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Muninn » Mi 18. Sep 2013, 15:44

lila-filzhut » Mi 18. Sep 2013, 15:31 hat geschrieben:http://www.emma.de/hefte/ausgaben-2013/maerzapril-2013/drei-filme-ueber-die-sehnsucht-der-frauen/



Na denn, wie hier im Forum.



Gekaufte Männer verachten ihre Kundinnen dafür – gekaufte Frauen werden von ihren Kunden verachtet.

Einfach herrlich diese einfache "EMMA-Logik" :thumbup:

Frauen sind halt doch die besseren Menschen... :)
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » So 29. Sep 2013, 21:07

Jetzt geht´s looos, getzt geht´s looos! :)

Mal sehen wann das Wort "frauenfeindlich" in der Debatte fällt. Und dann kommt es zu einer Spaltung bei den Linken.
http://www.bild.de/bild-plus/news/inlan ... .bild.html
Zuletzt geändert von lila-filzhut am So 29. Sep 2013, 21:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Muninn » Mo 30. Sep 2013, 00:27

lila-filzhut » So 29. Sep 2013, 21:07 hat geschrieben:Jetzt geht´s looos, getzt geht´s looos! :)

Mal sehen wann das Wort "frauenfeindlich" in der Debatte fällt. Und dann kommt es zu einer Spaltung bei den Linken.
http://www.bild.de/bild-plus/news/inlan ... .bild.html



Wurden die Frauen nicht gezwungen? Oder sind die Frauen nicht von den Gefangenen erniedrigt worden.... :?:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mo 14. Okt 2013, 14:07

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Di 22. Okt 2013, 06:43

Moin Moin,

wir haben gestern schon im Thema "erzwungene Vaterschaften" einen kurzen Ab-stecher (pruuuuuuuuuuust! ;) ;) ;) ) in die Geschichte der deutschen Alleinerziehenden gemacht. Um dieses Thema sauber & rein zu halten, führe ich hier einfach mal den Unterricht fort.

Als Basis dient ein Blog-Eintrag von Man Tau:
http://man-tau.blogspot.de/2013/10/wie- ... larte.html

...Feminismus ist gut für Dich (wenn du die Klappe hältst)! Ähnlich unernst sind dann von Horsts Ausführungen zu den Diskriminierungen von Vätern im Sorgerecht. Es schränke eigentlich Frauen ein,

„wenn vorausgesetzt wird, dass Frauen Sorgearbeit, vor allem für Kinder, übernehmen, weil sie es mutmaßlich besser können. (…) An all dem ist übrigens nicht der Feminismus schuld, sondern --- tadaah --- patriarchale Denkvorstellungen, und die stinken.“ (9:20).

Ich war – das nur nebenbei bemerkt – an dieser Stelle des Vortrags nicht unglücklich über meine insgesamt durchaus intakte Impulskontrolle, weil ich ohne sie meinen liebgewonnen Laptop aus dem Fenster geschmissen hätte. Die Passage ist, um das in aller gebotener Höflichkeit und Sachlichkeit zu formulieren, selbst nach den Maßstäben dieser „Keynote“ von ganz erstaunlicher Verlogenheit und Verrohtheit.

Dass das Gerede von „patriarchalen Denkvorstellungen“ klischeehaft ist, weiß von Horst selbst, und sie zeigt das in ihrer „Tadaah“-Ironisierung auch – selbstverständlich aber, ohne dass sie deshalb darauf verzichten würde. Immerhin kann so klargestellt werden, dass Männer selbst Schuld sind und bitteschön nicht jammern sollen.

Dass es seit Jahrzehnten Feministinnen sind, die für die Ausgrenzung von Vätern agitieren („Alleinerziehung als Befreiung“) – dass der Alleinerziehendenverband VAMV, der beständig auf entsprechende Argumentationsmuster zurückgreift, die wichtigste und einflussreichste Lobby gegen Väterrechte bildet – dass es Frauen in den vorgeblich „progressiven“ Parteien sind, die sich der rechtlichen Gleichberechtigung von Vätern entgegenstemmen, obwohl sie wissen, dass sie damit menschenrechts- und grundrechtswidrig handeln – das sind hier Petitessen.


Die Methoden des VAMV
http://go-man.eu/article209-Alleinerzie ... Sorgerecht

Scharfe Vorwürfe richtet „PAPA-YA“ im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung an die VAMV-Vorsitzende Edith Schwab, Berufskolleginnen und – zum Teil inkognito – auftretende Verbandsmitglieder. So hetze eine Fachanwältin für Familienrecht auf Veranstaltungen mit fragwürdigen Tipps alleinerziehende Mütter gegen die Väter ihrer Kinder auf. Einige dieser „Hinweise“ können nach Ansicht des Magazins als strafbare Handlungen eingestuft werden. Dazu zählen den Angaben zufolge Aufrufe zu Falschaussagen hinsichtlich des Kindeswohls und „Anleitungen“ für eine dauerhafte, wörtlich als „Entsorgung“ bezeichnete, Trennung des Kindes vom Vater. „Mütter werden regelrecht indoktriniert, sagte Mathieu weiter.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Di 22. Okt 2013, 06:52, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Di 4. Feb 2014, 14:10

http://www.bpb.de/politik/extremismus/r ... chts-geben

Emanzipierte und selbstbewusste Frauen haben es in der Vergangenheit bei NPD & Co. nicht lange ausgehalten. Gleichberechtigung und rechtsextreme Ideologie waren zumindest bislang nicht miteinander vereinbar. Ob das in Zukunft anders sein könnte, ob es also einen "Feminismus von rechts“ geben kann – dazu äußert sich die Rechtsextremismus-Forscherin Renate Bitzan im Interview.


Nun, da wird von Frauen in der Szene geschwafelt. Was passiert wenn "linke" Feministinnen den Opfer-Status der weiß-priviligierten Mittelschichtsfrau in Gefahr sehen.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Di 4. Feb 2014, 14:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 20. Feb 2014, 14:07

Ach Mutter mach die Fenster zu Ich glaub es kommt ein Regen....*klimper

Ganz onTop bei Arne
http://genderama.blogspot.de/2014/02/de ... alice.html

Auf der Titelseite ihrer aktuellen Ausgabe warnt die linke Wochenzeitung Der Freitag vor den "Rechtsdenkern" beziehungsweise "der Rückkehr des Reaktionären". Abgebildet ist neben Thilo Sarrazin, Peter Sloterdijk, Matthias Matussek, Birgit Kelle und Henryk Broder auch Alice Schwarzer.


Mal sehen wo sich die Neufeministinnen und Alphamädchen positionieren werden. Obwohl deren Opferinnengenöle nach 40 Jahren Frauenstaat schon zutiefst reaktionär ist. Da kommen spannende Frauenbiografien auf uns zu: Auf der Uni noch wild gegendert und das eigene Rollenverhalten und Opferindasein zumindest in der Theorie zu 50 % überwunden - dann abgetaucht in die Ehe - um sich dann als 100 % Opferin altfeministisch zu positionieren. Wem dazu nur "falsche Schlange" einfällt, der sollte sich mal bei den Piraten umschauen.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Do 20. Feb 2014, 19:00, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 1. Nov 2014, 16:17

Das passiert, wenn es für weiß-priviliegierte Mittelschichtsprinzesschen weder die passenden "Jobs" noch die Chance auf das Heiraten nach oben gibt. Die narzistisch egomanische weibliche Seele nimmt sogar Rassenhass in Kauf, nur um sich als arme Prinzesschen auf der Erbse im Rampenlicht sonnen zu können. Drehen wir einen ähnlichen Film doch mal mit einem männlichen deutschen "Opfer"-Typ in Multikulti-Sozialbrennpunkt-hochburgen. Dann schäumt es bei der TAZ.
http://www.taz.de/Youtube-Video-Anmachsprueche/!148621/


„Es gab auch genügend weiße Männer, aber aus irgendeinem Grund war das meistens im Vorbeigehen oder wurde nicht gefilmt.“ Die gefilmten Szenen mit weißen Männern seien meist zu kurz gewesen oder hätten eine schlechte Bild- oder Tonqualität gehabt, so Bliss.

Aha, is klar. :)


http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... g-new-york
Auf Aktivistinnen, Journalistinnen und Schauspielerinnen, die sich dazu äußern, prasselt der blanke Hass ein.

Der Soziologe Michael Kimmel hat für die USA den Typus des angry white man ausgemacht.

Woher weiß der eigentlich, daß die Morddrohungen von weißen stinkewütenden Männern kam? Weil Schwarze einfach zu blöd sind, das Internet zu nutzen?

Die Brüder im Video sahen übrigens nicht besonders priviligiert aus - wahrscheinlich alles verarmte Banker-Söhnchen, die der guten alten Zeit nachtrauern.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Sa 1. Nov 2014, 17:29, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Marmorkater » Sa 1. Nov 2014, 17:59

lila-filzhut » Sa 1. Nov 2014, 16:17 hat geschrieben:Woher weiß der eigentlich, daß die Morddrohungen von weißen stinkewütenden Männern kam? Weil Schwarze einfach zu blöd sind, das Internet zu nutzen?

Die Brüder im Video sahen übrigens nicht besonders priviligiert aus - wahrscheinlich alles verarmte Banker-Söhnchen, die der guten alten Zeit nachtrauern.

Diese Schauspielerin Shoshana Roberts scheint nicht sonderlich bekannt zu sein, hatte die in irgend einen Film mal einen Auftritt ?

Eine attraktive Frau, die ganz klar zu einer privilegierten Schicht gehört, läuft in einem körperbetonten Dress einen Tag lang eine Straße in einem heruntergekommenen Stadtteil herum, trifft auf > 10.000 Passanten und wird dabei von gerade mal ein paar Dutzend, oft benachteiligten Latinos, Schwarzen und Obdachlosen "wahrgenommen", die in prekären Verhältnissen leben.

#Aufschrei ... wir wissen jetzt, dass Männer hübsche Frauen wahrnehmen können :cool:

Anders ausgedrückt: "Ich darf mich ausziehen, Du aber nicht darüber reden !"
Es ist nicht sinnvoll, jemanden etwas zu erklären, wenn sein Selbstbild davon abhängig ist, es eben nicht zu verstehen.
Daylight

Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Daylight » Sa 1. Nov 2014, 18:04

Postbote » So 1. Sep 2013, 13:50 hat geschrieben:Was haltet ihr von der Femen Bewegung in der Ukraine bzw. International?
Also ich find sie geil! schöne Titten, schöne Weiber, sind zwar ganz schöne zicken, aber irgendwann ist die Luft da auch raus und sie gehen zurück an den Herd :thumbup:

und der Herr sackt wie ein alter Sack in das weiche Polster, die Bierflasch in der Hand und läßt sich bedienen..wa?
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Sa 1. Nov 2014, 18:58

Marmorkater » Sa 1. Nov 2014, 17:59 hat geschrieben:Diese Schauspielerin Shoshana Roberts scheint nicht sonderlich bekannt zu sein, hatte die in irgend einen Film mal einen Auftritt ?

Eine attraktive Frau, die ganz klar zu einer privilegierten Schicht gehört, läuft in einem körperbetonten Dress einen Tag lang eine Straße in einem heruntergekommenen Stadtteil herum, trifft auf > 10.000 Passanten und wird dabei von gerade mal ein paar Dutzend, oft benachteiligten Latinos, Schwarzen und Obdachlosen "wahrgenommen", die in prekären Verhältnissen leben.

#Aufschrei ... wir wissen jetzt, dass Männer hübsche Frauen wahrnehmen können :cool:

Anders ausgedrückt: "Ich darf mich ausziehen, Du aber nicht darüber reden !"


Grad weil Sie wahrscheinlich keine Rolle bekommt, spielt sie das Opfer-Abo. Dicke Hupen hüpfen in Hollywood genügend rum. Da wird sie sicherlich nicht die einzige bleiben, die "Kreativ & Media"-Branche läßt derzeit so einige Prinzesschen erwachen (vor alledingen wenn es stramm auf die 30 zugeht). Und diese 3-Klick Blogger Prinzesschen oder auch Z-Promis beobachten die Medien und sehen, daß man mit "Masteropferin unter Opferinnen & Feminismus" Scheinwerferlicht abgreifen kan.

Um den Rassisten dieser Kampagne entgegen zu wirken, ein Video welches zeigt, daß unsere schwarzen Brüder auch anders können
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Sa 1. Nov 2014, 19:02, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » So 2. Nov 2014, 18:59

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » So 2. Nov 2014, 19:07

Uiuiuiui...... da ist die Broschen und Batik-Tücher-Dichte im Kino aber vorprogrammiert
Jean-Pierre und Luc Dardenne bringen mit "Zwei Tage, eine Nacht" ein ebenso realistisches wie bewegendes Drama auf die Leinwand. Marion Cotillard spielt eindrucksvoll eine junge Frau, die gegen die drohende Arbeitslosigkeit ankämpft.

http://spon.de/vgAEl
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Gretel » So 2. Nov 2014, 22:12

lila-filzhut » So 2. Nov 2014, 19:07 hat geschrieben:Uiuiuiui...... da ist die Broschen und Batik-Tücher-Dichte im Kino aber vorprogrammiert
Jean-Pierre und Luc Dardenne bringen mit "Zwei Tage, eine Nacht" ein ebenso realistisches wie bewegendes Drama auf die Leinwand. Marion Cotillard spielt eindrucksvoll eine junge Frau, die gegen die drohende Arbeitslosigkeit ankämpft.

http://spon.de/vgAEl


Damals in den 80er. - das lila Batiktuch Deiner Mutter.
Sie deckte Dich damit zu, als sie Dich abends wieder mal alleine ließ, um ihre Frauengruppe zu besuchen, diese egozentrische Fotze, die.
Es roch nach Patschouli... ja ... ein Duft nach Hass und Sehnsucht... :(

Wo war Papa? :?:

_____
Du bist echt ein Super-Stoff mit Deinen Psycho Postings. :thumbup:

Meinst Du, permanente Belästigung auf der Strasse finden Frauen super?
Der Unterschied zwischen süßem Flirt und prolliger Scheiße ist Dir nicht geläufig?
Na, vermutlich verstehst Du einfach nix vom Thema, weil Du lediglich virtuell "lebst".

http://www.dw.de/sexuelle-bel%C3%A4stig ... a-17688931

Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » So 2. Nov 2014, 23:07

Gretel » So 2. Nov 2014, 22:12 hat geschrieben:
Damals in den 80er. - das lila Batiktuch Deiner Mutter.
Sie deckte Dich damit zu, als sie Dich abends wieder mal alleine ließ, um ihre Frauengruppe zu besuchen, diese egozentrische Fotze, die.
Es roch nach Patschouli... ja ... ein Duft nach Hass und Sehnsucht... :(

Wo war Papa? :?:

_____
Du bist echt ein Super-Stoff mit Deinen Psycho Postings. :thumbup:

Meinst Du, permanente Belästigung auf der Strasse finden Frauen super?
Der Unterschied zwischen süßem Flirt und prolliger Scheiße ist Dir nicht geläufig?
Na, vermutlich verstehst Du einfach nix vom Thema, weil Du lediglich virtuell "lebst".

http://www.dw.de/sexuelle-bel%C3%A4stig ... a-17688931



Versuche nicht, deinen Hass auf Batik Frauen (bestimmt war es die alternative Dagmar, die dir den Prof weggeschnappt hat) mir unterzuschieben. (Posting sollte eigentlich ins Kaffeekränzchen)
Meine humorvolle Ablehnung gegen die Batik & Esoterikfraktion ist, daß deren "Weisheit" meist mit Hässlichkeit & Bauchgefühl begründet wird - die daraus resultierenden feministischen Prognosen & Menschenkenntnisse trafen dann aber oft so überhaupt nicht zu. Wenn ich also deren "Weisheit" in Frage stelle, was bleibt denen dann noch....Hässlichkeit. Die Widerlegung all ihrer Behauptung endet dann oft nicht in Einsicht, sondern in übelster Küchenpsychologie. Problematisch ist, daß dieser Frauentypus jahrzehntelang die Geschlechterdiskussion angeführt hat. Man kommt also nicht um sie rum. Getoppt werden Sie nur noch von ihrer Nachzucht - dem hippen frech Großstadtmädchen mit Standleitung zur TAZ und sonstigen revolutionären Beamten-Medien. Die toppen mit ihren Fake-Möpschen-Video-Kampagnen echt noch die Lebenslügen ihrer Mütter - und bei soviel weiblichen Abgrund stellt sich die Frage zwischen süßen Flirt und plumper Anmacherei gar nicht mehr, denn der kluge Mann rechnet runter, welche Propaganda dieser Grrrrrlz beim normalen Frauenvolk hängen bleibt. Und da wird es dann sehr düster.

Es ist zudem überaus erstaunlich: Je mehr Frauen die traditionelle Rolle ansteuern (und zu zwar ohne dem Lügen-Blabla von "reingeruscht" und "schwanger durch Kometeneinschlag) um so absurder werden die Kampagnen der Feministinnen.

Waren es nicht zuletzt ü50 Kadaverinnen, die sich darüber beschwert haben, daß sie so selten angesprochen werden? Soltle man solch Videokampagnen und Zusammenschnitte auch mit anderen Gruppen machen, um zu zeigen, wie oft diese von bestimmten anderen Gruppen belästigt werden?
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mo 3. Nov 2014, 07:33, insgesamt 10-mal geändert.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Marmorkater » So 2. Nov 2014, 23:18

lila-filzhut » So 2. Nov 2014, 23:07 hat geschrieben:Waren es nicht zuletzt ü50 Kadaverinnen, die sich darüber beschwert haben, daß sie so selten angesprochen werden? Soltle man solch Videokampagnen und Zusammenschnitte auch mit anderen Gruppen machen, um zu zeigen, wie oft diese von bestimmten anderen Gruppen belästigt werden?

Korrekt, man(n) kann zwar in einer alten Kirche gut beten, aber das Betreten baufälliger Gebäude sollte man meiden :p
Es ist nicht sinnvoll, jemanden etwas zu erklären, wenn sein Selbstbild davon abhängig ist, es eben nicht zu verstehen.

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