Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Papaloooo » Fr 22. Mär 2019, 12:04

irgendwer hat geschrieben:(22 Mar 2019, 10:19)

Du hast geschrieben "meine frühere Frau". Warst du mit ihr verheiratet? Ich sehe einiges, das dir helfen könnte.
profil manuel einfügen ist gar nicht häwäl

Was tut das denn (aus deiner Sicht) zur Sache?
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 15:26

Papaloooo hat geschrieben:(22 Mar 2019, 12:04)

Was tut das denn (aus deiner Sicht) zur Sache?


Beziehungen sind von vornherein so vereinbart: Man hat die Möglichkeit, sich wieder zu trennen. Wer weiß, was kommt, Ende offen.
Ehe: Beide haben das Ziel, zusammen zu leben bis zum Tod. Man hat sich auf genau diesen Partner oder diese Partnerin festgelegt.

Aus diesen Grundeinstellungen ergibt sich schon etwas für das persönliche Verhalten. Es reicht nicht, wenn du deine Partnerin nur als deine (Ehe-)Frau betrachtest. Es verpflichtet sie ebenso wenig wie dich zu etwas. Beide dürfen gehen, wenn etwas nicht mehr gefällt.

Ob du jetzt weiter antwortest oder nicht, das ist jetzt nicht so wichtig. Aber für deine Kinder ist es am besten, wenn ihr ein gutes Verhältnis habt.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Papaloooo » Fr 22. Mär 2019, 17:18

irgendwer hat geschrieben:(22 Mar 2019, 15:26)

Beziehungen sind von vornherein so vereinbart: Man hat die Möglichkeit, sich wieder zu trennen. Wer weiß, was kommt, Ende offen.
Ehe: Beide haben das Ziel, zusammen zu leben bis zum Tod. Man hat sich auf genau diesen Partner oder diese Partnerin festgelegt.

Aus diesen Grundeinstellungen ergibt sich schon etwas für das persönliche Verhalten. Es reicht nicht, wenn du deine Partnerin nur als deine (Ehe-)Frau betrachtest. Es verpflichtet sie ebenso wenig wie dich zu etwas. Beide dürfen gehen, wenn etwas nicht mehr gefällt.

Ob du jetzt weiter antwortest oder nicht, das ist jetzt nicht so wichtig. Aber für deine Kinder ist es am besten, wenn ihr ein gutes Verhältnis habt.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU

Oha das kommt jetzt aber oberlehrmeisterhaft!
Wenn man gemeinsam Kinder hat, dann ist für Eltern die obere Pflicht, um der Kinder Willen sich gefälligst zusammenzureisen!
Wohlgemerkt: soweit das eben geht!
Mehr als bei Paaren ohne Kinder!
Und wenn ein Pflegekind frisch in die Familie aufgenommen wird, und drei Tage später ist Beziehungsende und es geht auf dem anderen Ufer weiter, dann ist das nicht o.k
Außerdem habe ich trotz aller Anfeindungen immer versucht, in gutem Kontakt zu bleiben.
Aber in (manchen) feministischen Kreisen ist man schon böse, weil man Mann ist.
Das ist Kapitalismus:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 18:08

Papaloooo hat geschrieben:(22 Mar 2019, 17:18)

Oha das kommt jetzt aber oberlehrmeisterhaft!
Wenn man gemeinsam Kinder hat, dann ist für Eltern die obere Pflicht, um der Kinder Willen sich gefälligst zusammenzureisen!
Wohlgemerkt: soweit das eben geht!
Mehr als bei Paaren ohne Kinder!
Und wenn ein Pflegekind frisch in die Familie aufgenommen wird, und drei Tage später ist Beziehungsende und es geht auf dem anderen Ufer weiter, dann ist das nicht o.k
Außerdem habe ich trotz aller Anfeindungen immer versucht, in gutem Kontakt zu bleiben.
Aber in (manchen) feministischen Kreisen ist man schon böse, weil man Mann ist.


Zu viel Text, Papalo. Was ich dir geschrieben habe, ist persönliche Erfahrung und psychologisches Wissen. Unsere Ehe hält seit 2001 und wird es auch weiterhin.

Beispiel. Wünsche dir ETWAS. Dieses Etwas ist dein Ziel. Zum Beispiel ein Schloss auf der Rückseite des Mondes. Wenn du dieses Ziel hast, suchst du den Weg dorthin. Du stellst zusammen, was du benötigst, wie du hinkommst, also wie du den Transport organisierst, und dann denkst auch an die gute Beleuchtung, wenn die Sonne nicht scheint.

Ähnlich ist es auch, wenn du heiratest. Du hast das Ziel, bis ans Lebensende mit deiner Frau (und deinen Kindern) zusammen zu leben. Du liebst sie, du interessierst dich für sie. Auch für Probleme, die sie, dich, euch beide bewegen. Schenkst ihr zum Hochzeitstag ein Blümchen, das ihr sagt, wie wichtig sie dir ist usw.
Machst sie nicht klein, auch nicht im Beisein anderer. Beobachtest und würdigst, was sie für euch beide oder für euch und eure Kinder tut.
Die Gründe für die Anfeindungen musst du mir nicht nennen, aber sie WERDEN einen Grund haben.

Ideal ist es, wenn man sich erst so gut kennenlernt, dass man sich sicher ist, zusammen leben zu können.
Gleich Sex z.B. ist falsch, weil dann Hormone erst einmal den kritischen Blick verstellen können, und die Schattenseiten werden dann später wahrgenommen, wenn die rosaroten Wölkchen sich verziehen, nach ca. drei Monaten.
Viele Frauen verstehen es aktuell auch nicht, Männer an sich zu binden. Sie geben ihnen einfach nicht die Gelegenheit, ihrerseits etwas zu geben und dadurch erst die Partnerin und das, was gemeinsam aufgebaut wird, zu schätzen. Das ist Erziehungssache bei beiden Geschlechtern.
Frauen, die das nicht wissen, binden sich durch Hormone einseitig und rennen Männern dann nach, meist auch noch voll der Meinung "Ach, was bin ich doch emanzipiert."
Ja, und dann folgt irgendwann das böse Erwachen, wenn sie feststellen, dass ihre Freunde weiter am Suchen sind. Diese Männer sind unbefriedigt. Sie wollen nicht wirklich wie Kleinkinder bemuttert werden. Sie möchten etwas aufbauen, und zwar mit Frauen, die vertrauenswürdig genug sind. Also nicht mit jedem anderen gleich ins Bett gehen usw. - Merkst du, wo hier ein Fehler ist? Gleich beim Sex. Die Frau hat sich so verhalten, wie es ein Mann sich gewünscht hat und ist gleich mit ihm ins Bett gegangen. So konnte er sie dann nicht anders kennenlernen, und alle Beteuerungen, er sei ja die Ausnahme, nützen auch nicht mehr viel. Solche Männer hören dann auch nicht auf ihre Freundinnen, weil sie ihnen zu wenig an Werten vorgeben, als Grenzen setzen können. Und damit sind die meist aktiven Männer in Gefahr, das, was sie aufgebaut haben, eigenhändig wieder einzureißen.
Nun hast du aber diese Finanzkrisen-Sexmedien überall, die Männer mit Sexdarstellungen oder nackten Frauenkörpern als Kunden locken wollen. Die erzählen dann 30x täglich, wie normal das sei, und viele glauben das schließlich. Aber ich z.B. glaube solchen Medien gar nichts. Sobald ich so ein Bildchen sehe, knipse ich das ganze Medium weg, und mein Mann hält es ebenso. Das erzählt doch schon alles darüber, was sie von Frauen halten.

Zu viel Text auch von mir, aber ich denke, solche Grundlagen können dir ein bisschen helfen. Wenn es um Liebe geht, musst du nicht an Zwang denken. Das geht alles ganz freiwillig. Und auch die Ausrufezeichen möchtest du dir abgewöhnen. Ein Punkt reicht.

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Papaloooo » Fr 22. Mär 2019, 18:20

irgendwer hat geschrieben:(22 Mar 2019, 18:08)

Zu viel Text, Papalo. Was ich dir geschrieben habe, ist persönliche Erfahrung und psychologisches Wissen. Unsere Ehe hält seit 2001 und wird es auch weiterhin.

Beispiel. Wünsche dir ETWAS. Dieses Etwas ist dein Ziel. Zum Beispiel ein Schloss auf der Rückseite des Mondes. Wenn du dieses Ziel hast, suchst du den Weg dorthin. Du stellst zusammen, was du benötigst, wie du hinkommst, also wie du den Transport organisierst, und dann denkst auch an die gute Beleuchtung, wenn die Sonne nicht scheint.

Ähnlich ist es auch, wenn du heiratest. Du hast das Ziel, bis ans Lebensende mit deiner Frau (und deinen Kindern) zusammen zu leben. Du liebst sie, du interessierst dich für sie. Auch für Probleme, die sie, dich, euch beide bewegen. Schenkst ihr zum Hochzeitstag ein Blümchen, das ihr sagt, wie wichtig sie dir ist usw.
Machst sie nicht klein, auch nicht im Beisein anderer. Beobachtest und würdigst, was sie für euch beide oder für euch und eure Kinder tut.
Die Gründe für die Anfeindungen musst du mir nicht nennen, aber sie WERDEN einen Grund haben.

Ideal ist es, wenn man sich erst so gut kennenlernt, dass man sich sicher ist, zusammen leben zu können.
Gleich Sex z.B. ist falsch, weil dann Hormone erst einmal den kritischen Blick verstellen können, und die Schattenseiten werden dann später wahrgenommen, wenn die rosaroten Wölkchen sich verziehen, nach ca. drei Monaten.
Viele Frauen verstehen es aktuell auch nicht, Männer an sich zu binden. Sie geben ihnen einfach nicht die Gelegenheit, ihrerseits etwas zu geben und dadurch erst die Partnerin und das, was gemeinsam aufgebaut wird, zu schätzen. Das ist Erziehungssache bei beiden Geschlechtern.
Frauen, die das nicht wissen, binden sich durch Hormone einseitig und rennen Männern dann nach, meist auch noch voll der Meinung "Ach, was bin ich doch emanzipiert."
Ja, und dann folgt irgendwann das böse Erwachen, wenn sie feststellen, dass ihre Freunde weiter am Suchen sind. Diese Männer sind unbefriedigt. Sie wollen nicht wirklich wie Kleinkinder bemuttert werden. Sie möchten etwas aufbauen, und zwar mit Frauen, die vertrauenswürdig genug sind. Also nicht mit jedem anderen gleich ins Bett gehen usw. - Merkst du, wo hier ein Fehler ist? Gleich beim Sex. Die Frau hat sich so verhalten, wie es ein Mann sich gewünscht hat und ist gleich mit ihm ins Bett gegangen. So konnte er sie dann nicht anders kennenlernen, und alle Beteuerungen, er sei ja die Ausnahme, nützen auch nicht mehr viel. Solche Männer hören dann auch nicht auf ihre Freundinnen, weil sie ihnen zu wenig an Werten vorgeben, als Grenzen setzen können. Und damit sind die meist aktiven Männer in Gefahr, das, was sie aufgebaut haben, eigenhändig wieder einzureißen.
Nun hast du aber diese Finanzkrisen-Sexmedien überall, die Männer mit Sexdarstellungen oder nackten Frauenkörpern als Kunden locken wollen. Die erzählen dann 30x täglich, wie normal das sei, und viele glauben das schließlich. Aber ich z.B. glaube solchen Medien gar nichts. Sobald ich so ein Bildchen sehe, knipse ich das ganze Medium weg, und mein Mann hält es ebenso. Das erzählt doch schon alles darüber, was sie von Frauen halten.

Zu viel Text auch von mir, aber ich denke, solche Grundlagen können dir ein bisschen helfen. Wenn es um Liebe geht, musst du nicht an Zwang denken. Das geht alles ganz freiwillig. Und auch die Ausrufezeichen möchtest du dir abgewöhnen. Ein Punkt reicht.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU

Was soll das denn?
Erstens ist das Thema hier Feminismus,
und deswegen habe ich das hier reingesetzt.
Zweitens habe ich (nicht zuletzt durch sehr viel runterschlucken) wieder ein ganz gutes Verhältnis zu meiner früheren Frau.
Drittens - und das gehört hier eigentlich nicht rein - habe ich ja seit vielen Jahren wieder eine Beziehung.
Viertens habe eine Beziehungsberatung überhaupt nicht nötig.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 19:44

Papaloooo hat geschrieben:(22 Mar 2019, 18:20)

Was soll das denn?
Erstens ist das Thema hier Feminismus,
und deswegen habe ich das hier reingesetzt.
Zweitens habe ich (nicht zuletzt durch sehr viel runterschlucken) wieder ein ganz gutes Verhältnis zu meiner früheren Frau.
Drittens - und das gehört hier eigentlich nicht rein - habe ich ja seit vielen Jahren wieder eine Beziehung.
Viertens habe eine Beziehungsberatung überhaupt nicht nötig.


Ach so. Die Denkblase Feminismus ist der Teufel.
Übel von mir, dass ich da nicht gleich angebissen habe. Aber ich glaube, ich werde es auch künftig nicht tun.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Fr 22. Mär 2019, 19:48

Papaloooo hat geschrieben:(22 Mar 2019, 18:20)

Was soll das denn?
Erstens ist das Thema hier Feminismus,
und deswegen habe ich das hier reingesetzt.
Zweitens habe ich (nicht zuletzt durch sehr viel runterschlucken) wieder ein ganz gutes Verhältnis zu meiner früheren Frau.
Drittens - und das gehört hier eigentlich nicht rein - habe ich ja seit vielen Jahren wieder eine Beziehung.
Viertens habe eine Beziehungsberatung überhaupt nicht nötig.


Vielen ist das Thema unangenehm, deshalb werden hier Textwände eingezogen. Früher gab es regelmässig ad personam und Beleidigungen (natürlich von den Mods zugelassen), wenn man hier Feminismuskritik postete.

Ich hab aber auch was zur Versöhnung, auch wegen dem bösen Hexenvergleich gestern....

https://antaios.de/buecher-anderer-verl ... che-frauen

Da müßte doch jeder deutschen Feministin vor Freude der Pechkessel überkoch.....ich meine... das Herz aufgehen :)
Mein Buchtipp:
Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Papaloooo » Fr 22. Mär 2019, 20:01

irgendwer hat geschrieben:(22 Mar 2019, 19:44)

Ach so. Die Denkblase Feminismus ist der Teufel.
Übel von mir, dass ich da nicht gleich angebissen habe. Aber ich glaube, ich werde es auch künftig nicht tun.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
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Hör mal, es gibt einen Feminismus der erforderlich ist!

Schaue mal nach Indien oder in die islamischen Länder!

Was ich kritisiere ist dass er nicht überschießend sein sollte, er sollte also nicht die Positionen umdrehen wie sie einmal auch falsch waren auf der Männerseite.

Es geht doch vielmehr darum das Pendel in der Mitte anzuhalten oder?
Das ist Kapitalismus:
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon Papaloooo » Fr 22. Mär 2019, 20:09

lila-filzhut hat geschrieben:(22 Mar 2019, 19:48)

Vielen ist das Thema unangenehm, deshalb werden hier Textwände eingezogen. Früher gab es regelmässig ad personam und Beleidigungen (natürlich von den Mods zugelassen), wenn man hier Feminismuskritik postete.

Ich hab aber auch was zur Versöhnung, auch wegen dem bösen Hexenvergleich gestern....

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Da müßte doch jeder deutschen Feministin vor Freude der Pechkessel überkoch.....ich meine... das Herz aufgehen :)

Das würde ich nicht lesen, das ist extrem rechts lastig.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon irgendwer » Fr 22. Mär 2019, 20:10

lila-filzhut hat geschrieben:(22 Mar 2019, 19:48)

Vielen ist das Thema unangenehm, deshalb werden hier Textwände eingezogen. Früher gab es regelmässig ad personam und Beleidigungen (natürlich von den Mods zugelassen), wenn man hier Feminismuskritik postete.

Ich hab aber auch was zur Versöhnung, auch wegen dem bösen Hexenvergleich gestern....

https://antaios.de/buecher-anderer-verl ... che-frauen

Da müßte doch jeder deutschen Feministin vor Freude der Pechkessel überkoch.....ich meine... das Herz aufgehen :)


"Ohne ihren Löwenmut und ihre Leidensfähigkeit hätte unser Volk nicht überlebt." liest sich wie "die Ackerleute und ihre Frauen". Ohne Mütter hätte unser Volk noch nicht einmal ge-lebt, denke ich. Aber so eine Heldinnengeschichte ist auch schon bei Diodor zu lesen. Heldin der Arbeit, die ihr Kind bei der Feldarbeit bekam, oder im Gebüsch?, sie hatte sich jedenfalls unerlaubterweise ihrer Arbeitspflicht entzogen und es dann im Gebüsch versteckt. Und arbeitete weiter. Der kleine Wicht fing dann aber an zu schreien "Mama! Hunger! Was ist hier los? Wo ist meine Mama?", und so kam es heraus, die anderen hörten das nämlich. Die Dame weigerte sich aber, mit der Arbeit aufzuhören, bis sie ihren Lohn bekommen hatte. Dazu ließ sich ihr Arbeitgeber dann auch überreden. Sie empfing ihren Lohn, holte den im Gebüsch gebürtigen Neugeborenen und gab ihm seine gewünschte Nahrung.
Auch wenn das interessante Geschichten sind, interessiert mich diese Art von Opferbereitschaft etwa ebenso wenig wie die Würde, Trümmer wegzuräumen.
Von Idioten.
Mir fällt soeben kein wohlklingenderer Name dazu ein. Ach doch. Narren. Liest sich wenigstens noch so halb lustig.

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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 28. Mär 2019, 19:40

Tatütata die TAZ ist da:
http://www.taz.de/!5581619/

Der Attentäter von Christchurch bezeichnete Muslime und andere Minderheiten als „Invasoren“, die einen Völkermord an den Weißen planten. Sein Manifest basiert auf der rechten Verschwörungstheorie eines „Bevölkerungsaustauschs“, laut der weiße Europäer durch muslimische Einwanderer ersetzt werden sollen. Das alles findet sich so in keinem redaktionellen Medium.


Nun:
https://www.emma.de/node/266325
Die zirka vier Millionen in Deutschland lebenden Musliminnen und Muslime interpretieren die Scharia unterschiedlich und fühlen sich keineswegs strikt daran gebunden. Für die AlevitInnen sowie für zahlreiche liberale MuslimInnen gilt unabhängig von ihrer möglichen inneren Glaubenshaltung, dass sie nicht nach Scharia-Normen leben und auch nicht leben wollen und oftmals froh sind, in Deutschland der religiösen Fremdbestimmung zu entkommen. Doch eine Minderheit von Fanatikern träumt von der totalen Islamisierung Europas und damit der mittelfristigen Einführung der Scharia: von der Kopftuchpflicht bis zur Anwendung von Körperstrafen.

Aber was ist heute bereits Realität? Auf drei Ebenen ist die islamistische Interpretation der Scharia bereits de jure und/oder de facto bei uns heimisch geworden: Erstens in Sonderregelungen für MuslimInnen; zweitens durch die Berücksichtigung familienrechtlicher islamischer Normen über das Internationale Privatrecht und schließlich drittens via muslimische Selbstjustiz, die jegliche Kooperation mit deutschen Gerichten verweigert und Probleme „unter sich“ klärt.


Schon diese wenigen Schlaglichter zeigen: Die Scharia in Deutschland ist längst Realität und greift immer weiter um sich. Kein Grund zur Panik, aber Grund zum Handeln.
Mein Buchtipp:
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https://www.amazon.de/dp/B07X8JT28Y
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Do 11. Apr 2019, 10:59

Die Grünen wollen mit den Schwarzen...

https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 62103.html
Mit kritischen Tönen zum Thema Migration halten sich die Grünen meist zurück. Nun mahnen zwei Politikerinnen eine offenere Debatte über die Frauenfeindlichkeit mancher Flüchtlinge an.


....


Zudem fordern die beiden Grünenabgeordneten, Polizei und Gerichte besser auszustatten. Gewalttätige Asylbewerber müssten ihre Strafe in Deutschland absitzen. Die Gesetzeslage halten die Autorinnen für ausreichend. Verurteilte Straftäter dürften keine Duldung mehr erhalten, der Asylstatus könne entzogen werden.
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Re: Positionieren sich Feministinnen notfalls rechtsaußen?

Beitragvon lila-filzhut » Mi 31. Jul 2019, 14:33

https://taz.de/Forschung-zum-politische ... /!5608768/

Spannendes Interview
Zu Ihrer Tagung waren neben der Kopftuchfeministin Khola Maryam Hübsch auch die dezidierten Kritikerinnen Alice Schwarzer und Necla Kelek geladen. Trotz dieser kontroversen Besetzung wurde die Veranstaltung zum Aufreger. Hat der Sprechverbotsvirus nun auch die Goethe-Uni erreicht?

Nein, wir haben hier eine lebendige Debattenkultur. Aber es gibt an jeder Universität Menschen, die Kritik delegitimieren möchten, häufig mit der Begründung, sie sei rassistisch. Gerade im Bereich der postkolonialen Theorien hat sich eine identitäre Strömung durchgesetzt, die Positionen an äußere Merkmale wie Geschlecht, der Hautfarbe oder Alter koppelt und damit einen neuen Rassismus begründet. Das Feindbild vom „alten, weißen Mann“ ist so eine rassistische Konstruktion.


Susi versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist.
Mein Buchtipp:
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