Sammelstrang Gleichberechtigung von Mann und Frau

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miss marple

Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon miss marple » Do 26. Jun 2008, 12:09

Gestriger hat geschrieben:Treffender läßt es sich kaum zusammenfassen.




der elaborierte code ist nicht jedem gegeben.

das war sicher das tor gestern, das erste...wir habens überstanden.

nun, frauen nehmen mehr, das wird wohl so sein müssen, wegen der angeborenen weiblichen schwäche rundrum. da wurde doch schon x-mal schopenhauer etc. zitiert, also dann stimmt das ja alles, was die geschrieben haben.

irgend jemand muß es ja nehmen, wenn es so dicke da ist :)
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon aloa5 » Do 26. Jun 2008, 12:14

Gestriger hat geschrieben:(Wien, im Juni 2008) Die Gretchenfrage des Feminismus lautet nach dem Geld: Haben Frauen oder Männer mehr Förderung und Unterstützung im Staatsganzen?

Das ist eine rein philosophische Frage, da dies nur mit Hilfe von subjektiven Wertvorstellungen zu beantwortet ist. Ich wette sogar Kommunisten müssten dies eingestehen :giggle:
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Pandora » Do 26. Jun 2008, 12:15

Ist doch eigentlich ganz einfach - würden die Männer die Kindern nehmen und die Frauen gingen arbeiten, dann würden die Männer den Großteil des Geldes bekommen... ist das wirklich so schwer?! Von beruflichen Förderprogrammen jetzt mal abgesehen...
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Gestriger » Do 26. Jun 2008, 12:23

aloa5 hat geschrieben:...Das ist eine rein philosophische Frage, da dies nur mit Hilfe von subjektiven Wertvorstellungen zu beantwortet ist. ..


Ist es nicht - es geht ganz einfach um Geld und die Frage: Wer zahlt ein, wer entnimmt.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon aloa5 » Do 26. Jun 2008, 14:22

Gestriger hat geschrieben:
Ist es nicht - es geht ganz einfach um Geld und die Frage: Wer zahlt ein, wer entnimmt.

Nö - wer zahlt wofür und wer bekommt (nicht "entnimmt") wofür.

Es gibt für Ein- und Auszahlungen Gründe. Z.B. unterliegt Mutterschaftsgeld o.ä. einer Wertung durch die Gesellschaft. Wie der Lohn eines jeden Beamten. Früher waren Frauen am Lagerfeuer, Beeren und Holz sammeln und Kinder aufziehen - und haben dafür "Fleisch" erhalten. (Das Ergebnis von) Arbeitsleistung eingezahlt und (das Ergebnis von) Arbeitsleistung bekommen. Wie viel jeweils eingezahlt und ausgezahlt wird - also die absolute Werthaltigkeit dieser Arbeitsleistungen lassen sich in manchen Segmenten nicht eruieren (subjektive Wertelehre).

Das machen nur Kommunisten. Für diese ist eine Stunde Arbeit hier so gut wie eine Stunde Arbeit dort (objektive Wertelehre).

Frag VanMorrison :mrgreen:

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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Gestriger » Do 26. Jun 2008, 22:55

Anavlis hat geschrieben:Ist doch eigentlich ganz einfach - würden die Männer die Kindern nehmen und die Frauen gingen arbeiten, dann würden die Männer den Großteil des Geldes bekommen...

Weil Männer dann die höhere Lebenserwartung hätten?
Außerdem bekommen Frauen bei uns doch kaum noch Kinder.

Ich fürchte außerdem, dass bei einer kompletten Rollenvertauschung die Frauen nicht so viel erarbeiten würden, dass tatschlich Verteilungsmasse für Männer übrig bliebe.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Pandora » Do 26. Jun 2008, 23:07

Gestriger hat geschrieben:Weil Männer dann die höhere Lebenserwartung hätten?
Außerdem bekommen Frauen bei uns doch kaum noch Kinder.

Ich fürchte außerdem, dass bei einer kompletten Rollenvertauschung die Frauen nicht so viel erarbeiten würden, dass tatschlich Verteilungsmasse für Männer übrig bliebe.


Naja deine Befürchtungen resultieren rein aus deiner Geschlechterzugehörigkeit ;) Das hat nun nicht wirklich Aussagekraft ;) Es liegt einfach ausserhalb der männlichen Vorstellungskraft, dass Frauen genauso "gut" sein könnten wie Männer - aber falls es dich tröstet... Frauen sehen das umgekehrt sicherlich ebenso...
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Gestriger » Do 26. Jun 2008, 23:11

Anavlis hat geschrieben:... Es liegt einfach ausserhalb der männlichen Vorstellungskraft, dass Frauen genauso "gut" sein könnten wie Männer ..


Da bin ich offenbar nicht allein - sonst gäbe es nicht immer mehr Frauenquoten.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Guinevere » Fr 27. Jun 2008, 20:01

Gestriger hat geschrieben:(Wien, im Juni 2008) Die Gretchenfrage des Feminismus lautet nach dem Geld: Haben Frauen oder Männer mehr Förderung und Unterstützung im Staatsganzen?

In der Schweiz wurde von der Zeitschrift “Weltwoche” eine Analyse veröffentlicht. Diese besagt nicht mehr und nicht weniger: In der Schweiz werden an jährlichen Sozialleistungen - konservativ gerechnet - 15 bis 20 Milliarden Franken (7,5 - 10 Mrd EUR) vom Mann zur Frau “umgeschichtet”. Damit sei, so die Zeitung (Ausgabe 25/08, S 32 ff) erwiesen, dass Frauen in der Schweiz nicht benachteiligt, sondern bevorzugt werden.
Trockene Analyse der “Weltwoche“: “Alle offiziellen Statistiken weisen aus, dass die Männer die ewigen Verlierer und die Frauen die großen Profiteurinnen des voluminösen Umverteilungsstaates Schweiz sind. Der moderne Staat diskriminiert die Männer.”

Ähnlich bei den Krankenkassen. Die Schweizer Gender-Analyse zeigt auf, dass eine Frau pro Jahr im Querschnitt 3.721 Franken Krankheitskosten erzeugt. Beim Mann liegt dieser Satz bei 921 Franken.

http://diegalerie.wordpress.com/2008/06 ... sie-geben/

Da bin ich gespannt, wie sich die Damen wieder als zu kurz gekommene Opfer präsentieren werden ...


Vielleicht weil viele Leistungen von Frauen materiell gar nicht gezählt werden und die auch Leistungen brauchen, die der Mann direkt nicht braucht, trotzdem die beide zusammen einen Vorteil von haben? Der Mann kriegt keine Babys und dann muss der für sowas auch keine Sozialleistungen beanspruchen. :roll:
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Kapitän » Fr 27. Jun 2008, 20:05

Guinevere hat geschrieben:[
Vielleicht weil viele Leistungen von Frauen materiell gar nicht gezählt werden und die auch Leistungen brauchen, die der Mann direkt nicht braucht, trotzdem die beide zusammen einen Vorteil von haben? Der Mann kriegt keine Babys und dann muss der für sowas auch keine Sozialleistungen beanspruchen. :roll:


Und was soll das heute sein?
Die meisten Frauen können heute weder kochen noch sind sie bereit irgendwas zu tun was auch dem Mann zugute kommt.
Und Gelder für Kinder kommen doch beiden zugute, sind also in der Rechnung gar nicht enthalten!
Auf der Ignorierliste: Samogon, Tirolerin, de_petzi, Amun Ra, Uffz_Inf, P. Henry, Isi, Anavlis
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Kapitän » Fr 27. Jun 2008, 20:06

Gestriger hat geschrieben:[
Da bin ich offenbar nicht allein - sonst gäbe es nicht immer mehr Frauenquoten.


Eben, Quoten sind der direkte Beweis dafür, daß Frauen künstlich in Positionen quotiert werden müssen, da ihre Leistung dafür nicht ausreicht.
Auf der Ignorierliste: Samogon, Tirolerin, de_petzi, Amun Ra, Uffz_Inf, P. Henry, Isi, Anavlis
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Guinevere » Fr 27. Jun 2008, 20:10

Kapitän hat geschrieben:
Und was soll das heute sein?
Die meisten Frauen können heute weder kochen noch sind sie bereit irgendwas zu tun was auch dem Mann zugute kommt.
Und Gelder für Kinder kommen doch beiden zugute, sind also in der Rechnung gar nicht enthalten!


Männer kriegen z.B. keine Mutterschutzleistungen, aber vom Baby profitieren beide. Männer bleiben auch nicht so oft zu Haus wie Frauen und können dann beruflich viel mehr aus sich machen, wo die dann weniger sozial abhängig sind. Frauen werden auch älter und brauchen deswegen mehr Sozialleistungen, wenn die dann vom Staat versorgt werden müssen.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Lupus » Fr 27. Jun 2008, 22:02

aloa5 hat geschrieben:Nö - wer zahlt wofür und wer bekommt (nicht "entnimmt") wofür.

Es gibt für Ein- und Auszahlungen Gründe. Z.B. unterliegt Mutterschaftsgeld o.ä. einer Wertung durch die Gesellschaft. Wie der Lohn eines jeden Beamten. Früher waren Frauen am Lagerfeuer, Beeren und Holz sammeln und Kinder aufziehen - und haben dafür "Fleisch" erhalten. (Das Ergebnis von) Arbeitsleistung eingezahlt und (das Ergebnis von) Arbeitsleistung bekommen. Wie viel jeweils eingezahlt und ausgezahlt wird - also die absolute Werthaltigkeit dieser Arbeitsleistungen lassen sich in manchen Segmenten nicht eruieren (subjektive Wertelehre).

Das machen nur Kommunisten. Für diese ist eine Stunde Arbeit hier so gut wie eine Stunde Arbeit dort (objektive Wertelehre).

Frag VanMorrison :mrgreen:

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Erzähl' mir mehr darüber: "subjektive/objektive Wertelehre" War das mal ein aktueller Forschungszweig :?:
Bitte sehen Sie weiter! Es gibt hier nichts zu gehen!
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Gestriger » Fr 27. Jun 2008, 22:57

Guinevere hat geschrieben:... Der Mann kriegt keine Babys und dann muss der für sowas auch keine Sozialleistungen beanspruchen. :roll:

Der Mann stirbt auch viel früher und hat daher weniger Zeit, Sozialleistungen zu beanspruchen.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Gestriger » Fr 27. Jun 2008, 23:01

Guinevere hat geschrieben:...Frauen werden auch älter und brauchen deswegen mehr Sozialleistungen, wenn die dann vom Staat versorgt werden müssen.


Frauen arbeiten viel weniger und haben daher deutlich bessere Lebensbedingungen.
Insofern wäre es angemessen, den schuftenden Männern mehr Sozialleistungen zu geben, damit sie auch so lange leben können wie Frauen, statt die nur zu finanzieren. Aber das glatte Gegenteil geschieht - statt endlich einmal früh sterbende Männer zu unterstützen, gibt es bloß 'Frauengesundheitsberichte'. Dabei geht es den Weibern auf Kosten der Männer gold!
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Pandora » Sa 28. Jun 2008, 13:51

Gestriger hat geschrieben:
Frauen arbeiten viel weniger und haben daher deutlich bessere Lebensbedingungen.
Insofern wäre es angemessen, den schuftenden Männern mehr Sozialleistungen zu geben, damit sie auch so lange leben können wie Frauen, statt die nur zu finanzieren. Aber das glatte Gegenteil geschieht - statt endlich einmal früh sterbende Männer zu unterstützen, gibt es bloß 'Frauengesundheitsberichte'. Dabei geht es den Weibern auf Kosten der Männer gold!


Solange die Helden hier und da draussen tatsächlich meinen Haushaltsführung und Kindererziehung/-betreuung wäre KEINE Arbeit... solange braucht man theoretisch nicht mit diesen Wesen zu kommunizieren - denn sie haben grundlegendes noch nicht begriffen... Hausfrauen arbeiten meist UNENDGELDLICH... kein Mann würde DAS freiwillig tun!
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Guinevere » Sa 28. Jun 2008, 15:12

Gestriger hat geschrieben:
Frauen arbeiten viel weniger und haben daher deutlich bessere Lebensbedingungen.
Insofern wäre es angemessen, den schuftenden Männern mehr Sozialleistungen zu geben, damit sie auch so lange leben können wie Frauen, statt die nur zu finanzieren. Aber das glatte Gegenteil geschieht - statt endlich einmal früh sterbende Männer zu unterstützen, gibt es bloß 'Frauengesundheitsberichte'. Dabei geht es den Weibern auf Kosten der Männer gold!


Frauen arbeiten gewiss nicht weniger wie Männer und oft sogar mehr, wenn alles mitgezählt wird. Das Männer nicht so alt werden liegt auch meist an der Lebensweise und weil die nicht so auf ihre Gesundheit achten.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Trekkicat » So 29. Jun 2008, 11:39

Männer haben einen Körper, der aufgrund des Y chromosoms verschiedene Erbkrankheiten häufiger bekommen kann. Ihre Lebensweise, ständig Emotionen zu unterdrücken, erzeugt mit den Jahren einen Stress, der den Körper anfällig macht und schwächt.
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon aloa5 » So 29. Jun 2008, 12:30

Lupus hat geschrieben:Erzähl' mir mehr darüber: "subjektive/objektive Wertelehre" War das mal ein aktueller Forschungszweig :?:

Könnte man so bezeichnen. (Feldforschung wurde im Ostblock betrieben :mrgreen: )

Schau einmal hier:
http://www.sgipt.org/wirtsch/gesch/marx-w.htm
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Re: Frauen nehmen mehr vom Staat als sie geben

Beitragvon Claud » So 29. Jun 2008, 13:47

Gestriger hat geschrieben:
Frauen arbeiten viel weniger und haben daher deutlich bessere Lebensbedingungen.
Insofern wäre es angemessen, den schuftenden Männern mehr Sozialleistungen zu geben, damit sie auch so lange leben können wie Frauen, statt die nur zu finanzieren. Aber das glatte Gegenteil geschieht - statt endlich einmal früh sterbende Männer zu unterstützen, gibt es bloß 'Frauengesundheitsberichte'. Dabei geht es den Weibern auf Kosten der Männer gold!



Was hat das mit Frau und Mann zu tun?

Der Staat zeigt schon lange keine Regung mehr, den hart schuftenden Menschen, die dadurch auch ihre Lebenszeit verkürzen, einen Ausgleich zu schaffen. Was interessiert da eine Forderung für Männer, wenn es doch vollkommen egal ist, ob ein Bürohengst dies und jenes bekommt, wenn es um ihn nicht geht und er sich eh schon auf einen Arbeitsniveau bewegt, wie die meisten Frauen.


Andererseits, was interessiert es dem Staate, dass Männer auch in ihren Freizeitleben eine eher ungesunde Lebensweise fröhnen?

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