Sammelstrang Feminismus

Moderator: Moderatoren Forum 8

Benutzeravatar
borus
Beiträge: 14910
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 07:38
Wohnort: 10557

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon borus » So 19. Okt 2008, 21:39

Isi hat geschrieben:
Gewiss. Nur, dass ich meinen Deckel sicher nicht heiraten werde. (Damit das Glück auch lange hält und nicht im Chaos und mit Gemeinheiten endet.)
aha du eiferst mir nach
:comfort: :friend:
Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheit nur muss es einen geben der sie sagt und kein feigling sein
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » So 19. Okt 2008, 21:45

borus hat geschrieben:aha du eiferst mir nach
:comfort: :friend:


Genau! Bei dir hat es ja auch geklappt.
Benutzeravatar
denkmal
Beiträge: 1129
Registriert: Mo 16. Jun 2008, 10:24

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon denkmal » Mo 20. Okt 2008, 07:41

Isi hat geschrieben:
Du willst aber mit Sicherheit auch keine Feministin.

;)



Feminismus ist nicht überflüssig, aber Maskulismus als Abwehrreaktion darauf schon. Dass es Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern zum Nachteil der Frauen gibt, ist überdeutlich und wird allgemein nicht bestritten und darum gibt es Feminismus. Aber Maskulismus macht keinen Sinn, weil er offensichtlich nur zum Ziel hat, Feminismus zu bekämpfen, also Geschlechterdemokratie zu verhindern und die soziale Schieflage zu Gunsten der Männer beizubehalten und das ist antidemokratisch und mit den geltenden Rechtsnormen nicht vereinbar.


Das bedarf erst mal einer Definition... ;)
Eine Entscheidung für oder wider gegenüber einem anderen Menschen würde ich aber nie alleine davon abhängig machen.

Feminismus ist dann überflüssig, wenn er zwar Gleichberechtigung (Sachentscheidungen ohne Einbeziehung des Geschlechtes, wo es möglich ist) zum Ziel hat, aber Gleichstellung (bevorzugte Sachentscheidungen zu Gunsten des weiblichen Geschlechtes, bis irgendein propagierter "Gleichstand" erreicht ist - z.B. 50% Führungskräfte :) ) verwirklichen will.

Von daher macht eine Reaktion auf Gleichstellung in diesem Verständnis durchaus Sinn, wenn diese nämlich gerne unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung daherkommt.
Die Unterschiede möchte man ja gerne verwischen.
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » Mo 20. Okt 2008, 09:03

denkmal hat geschrieben:Das bedarf erst mal einer Definition... ;)


Deine hast du uns doch bereits gegönnt: Feminismus ist überflüssige Übertreibung.

denkmal hat geschrieben:Eine Entscheidung für oder wider gegenüber einem anderen Menschen würde ich aber nie alleine davon abhängig machen.


Aber andere Menschen dir gegenüber schon. ;)

denkmal hat geschrieben:Feminismus ist dann überflüssig, wenn er zwar Gleichberechtigung (Sachentscheidungen ohne Einbeziehung des Geschlechtes, wo es möglich ist) zum Ziel hat, aber Gleichstellung (bevorzugte Sachentscheidungen zu Gunsten des weiblichen Geschlechtes, bis irgendein propagierter "Gleichstand" erreicht ist - z.B. 50% Führungskräfte :) ) verwirklichen will.


Allein die Frechheit einer solchen Anmaßung umschreibt sehr schön die Geschlechterverhältnisse heute: 50 % der Führungskräfte wären wohl kaum ausreichend, wenn Frauen knapp 52 % der Bevölkerung bilden und zudem über die bessere Bildung, erweiterte soziale Kompetenzen und das organisatorische Talent verfügen. Ich bin für eine Männerquote in Führungsposten von 20, höchstens 30 %. Es gibt andere Aufgabenbereiche in denen sie weiter weniger überfordert sein dürften, als ausgerechnet derartig belastende Tätigkeit wie Führung und Leitung: Kindererziehung zBsp, Haushalt, Kontaktpflege.

Was mich interessiert, warum machst du dir gedanken darum: Fühlst du dich durch den Feminismus bedroht?
Andromache

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Andromache » Di 21. Okt 2008, 09:56

Isi hat geschrieben:
Ja, wie Wehrdienstverweigerung, dennoch gibt es eine Wehrpflicht. Und genau so sehe ich das mit der Fortpflanzung: Natürlich gibt es soetwas wie einen Arterhaltungszwang und der moderne Mensch scheint sich nun bemüßigt, sich dem zu verweigern. Die Frage, ob das nun ein Fortschritt oder eine positive Entwicklung, sollte diskutiert werden: Hat die Menschheit ein Recht auf Aussterben?


Es gibt keinen Zwang zur Arterhaltung, weder im Tierreich noch bei den Menschen. Ob sich eine Spezies durchsetzt oder nicht hängt allein von deren Anpassungsfähigkeit ab.
Bei einer Populationsgröße von ca, 6,7 Mrd von Aussterben zu reden, ist mehr als nur unsinnig.
In den 1970igern betrug die Populationsgröße ca 3,4 Mrd Menschen und da redete auch niemand von der Gefahr des Aussterbens. Bei einer Verdoppelung der menschlichen Population in knapp 40 Jahren von Fortpflanzungszwang und Arterhaltungspflicht zu reden, ist doch ziemlich daneben.
Es ist also gar nix dagegen einzuwenden, wenn sich Mensch mit seiner Vermehrungsrate etwas zurücknimmt. Das kommt der Ressourcenschonung und der Arterhaltung anderer Populationen durchaus zugute. Mensch hat schon genug Arten zum Aussterben gebracht, Ressourchen verbraucht und Lebensräume vernichtet. Seine Vermehrung ging dermaßen zulasten anderer Arten, dass man heute schon von einer Populationsgröße von ca 5000 von "relativ sicher" spricht.
Keine Bange, die Menschheit stirbt nicht aus, dazu ist sie zu reproduktionsfreudug und anpassungsfähig. Ein paar Mrd weniger schadet unserem Planeten un den anderen Populationen keinesfalls - im Gegentum. :irony:

Andromache
Benutzeravatar
denkmal
Beiträge: 1129
Registriert: Mo 16. Jun 2008, 10:24

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon denkmal » Mi 22. Okt 2008, 06:40

Isi hat geschrieben:
Deine hast du uns doch bereits gegönnt: Feminismus ist überflüssige Übertreibung.



Aber andere Menschen dir gegenüber schon. ;)



Allein die Frechheit einer solchen Anmaßung umschreibt sehr schön die Geschlechterverhältnisse heute: 50 % der Führungskräfte wären wohl kaum ausreichend, wenn Frauen knapp 52 % der Bevölkerung bilden und zudem über die bessere Bildung, erweiterte soziale Kompetenzen und das organisatorische Talent verfügen. Ich bin für eine Männerquote in Führungsposten von 20, höchstens 30 %. Es gibt andere Aufgabenbereiche in denen sie weiter weniger überfordert sein dürften, als ausgerechnet derartig belastende Tätigkeit wie Führung und Leitung: Kindererziehung zBsp, Haushalt, Kontaktpflege.

Was mich interessiert, warum machst du dir gedanken darum: Fühlst du dich durch den Feminismus bedroht?


Ich hatte eigentlich gedacht, du würdest mir deine Definition einer Feministin gönnen, damit ich dann verstehen kann...

Ich erkenne deinen Absatz bzgl der quote auch ohne smiley als Ironie... :shock:

Nein, ich fühle mich durch den Feminismus nicht bedroht. Er stellt sich ob der momentanen Verwerfungen eher als Belustigung dar (das kann natürlich für den einen oder anderen durchaus ernsthafte Folgen im RL haben oder schon gehabt haben), aber ich sehe durchaus andere, die sich bedroht fühlen - inwieweit eine Bedrohung zutreffend ist, liegt ja wohl auch an jedem selbst.
Aber es scheinen sich ja viele Leute damit zu beschäftigen. Da mag der eine oder andere Gedanke erlaubt sein, um diese Leute verstehen zu können (wenn die das wollen 8) )...
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
kevin_und_kevinia

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon kevin_und_kevinia » Do 13. Nov 2008, 11:31

Misandrie auf schwedisch

http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv ... 314db4de6e

Na vernehm ich hier etwa ein bisserl "klammheimliche Freude" bei unseren menschfreundlichen Feministinnen?
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » Do 13. Nov 2008, 11:51

kevin_und_kevinia hat geschrieben:Misandrie auf schwedisch

http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv ... 314db4de6e

Na vernehm ich hier etwa ein bisserl "klammheimliche Freude" bei unseren menschfreundlichen Feministinnen?


Scheisse, kriegt ANNELI KLOSTERMEIER auch ein Dossier und wird beim Arbeitgeber angeschwärzt?
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » Do 13. Nov 2008, 11:52

denkmal hat geschrieben:Ich hatte eigentlich gedacht, du würdest mir deine Definition einer Feministin gönnen, damit ich dann verstehen kann...


Nein.
kevin_und_kevinia

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon kevin_und_kevinia » Do 13. Nov 2008, 12:11

Isi hat geschrieben:
Scheisse, kriegt ANNELI KLOSTERMEIER auch ein Dossier und wird beim Arbeitgeber angeschwärzt?


Öh, jetzt geht dat hier auch noch weiter, ich versprech dir, ich red mal mit den Typen, okay?

Also S.C.U.M. ist nun dort auch eingeschlagen und wird bejubelt.
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » Do 13. Nov 2008, 12:19

kevin_und_kevinia hat geschrieben:
Öh, jetzt geht dat hier auch noch weiter, ich versprech dir, ich red mal mit den Typen, okay?


Super.

kevin_und_kevinia hat geschrieben:Also S.C.U.M. ist nun dort auch eingeschlagen und wird bejubelt.


Ich finde das Manifesto klasse geschrieben, sehr unterhaltsam und ich bin mir sicher, das fände ich auch als Mann: Ich mag Zynismus und Provokation und mehr ist es nicht. Das ist die beste Satire, die ich seit langem gelesen habe - schade nur, dass die Männer es so ernst nehmen. Aber das ist eben nicht zu ändern.
kevin_und_kevinia

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon kevin_und_kevinia » Do 13. Nov 2008, 12:26

Isi hat geschrieben:
Super.



Ich finde das Manifesto klasse geschrieben, sehr unterhaltsam und ich bin mir sicher, das fände ich auch als Mann: Ich mag Zynismus und Provokation und mehr ist es nicht. Das ist die beste Satire, die ich seit langem gelesen habe - schade nur, dass die Männer es so ernst nehmen. Aber das ist eben nicht zu ändern.


Als großer Fan des Kabaretts (außer Frauenkabarett natürlich) meine ich über einwenig Humor zu verfügen.
Wo liest du da Zynismus? Es ist ernst zu nehmen. Dieses Buch ist ein wichtiger Baustein des Feminismus.

In den siebziger Jahren galt Solanas Manifest als einer der Kerntexte der Frauenbewegung. Alice Schwarzer beispielsweise bejubelte es als "erster Exzess des Hasses, des begründeten Hasses". Und sie setzte fort: "Das ist es wohl, was den Frauen, wie allen unterdrückten und gedemütigten Gruppen, am meisten ausgetrieben worden ist: der Mut zum Hass! Was wäre eine Freiheitsbewegung ohne Hass?" Wozu sie an anderer Stelle weiter ausführt: "Juden haben Grund, Antisemiten zu hassen, sich gegen sie zu wehren. Schwarze haben Grund, Rassisten zu hassen. Lohnabhängige haben gute Gründe, Arbeitgeber nicht gerade innig zu lieben. Und eine von Männern – einzeln und/oder gesamtgesellschaftlich – unterdrückte Frau hat Recht, etwas gegen Männer und/oder die Männergesellschaft zu haben."
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » Do 13. Nov 2008, 12:49

kevin_und_kevinia hat geschrieben:
Als großer Fan des Kabaretts (außer Frauenkabarett natürlich) meine ich über einwenig Humor zu verfügen.
Wo liest du da Zynismus? Es ist ernst zu nehmen. Dieses Buch ist ein wichtiger Baustein des Feminismus.



Es ist die passende und moderne Anwort auf Texte wie jenen von Schopenhauer über die Weiber etc. Die Philoshpoie ist voll von texten über die Minderwertigkeit des Weibes und wenn Solanas dann mit dem krüppelchromosom kommt, ist es genau die passende Antwort auf all die Abwertung, die Frauen bisher widerfahren ist. Warum sollen Frauen sich bitte nicht einer wasweißich gelagerten Überlegenheit rühmen, hm? Und sei es eben nur auf so trivialen Tatsachen wie irgendwelcher chomosomalen Belanglosigkeiten. Männer leiten seit Freud sogar aus dem bloßen Vorhandensein eines Penis auf eine natürlich Überlegenheit gegenüber Frauen ab und Frauen soll das verboten sein? Warum?

Wenn ich aber als Frau nun sage, dass Männerkabarett wie Penisfechten ist und das die einzige Bühnenshow, die ich von einem Mann sehen will, ein gekonnter Strip ist, zu dem er bitte einen gottgleichen Körper aufzubieten hat und er den Mund grundsätzlich nur zum Fellatio öffnen sollte, bekomme ich ein Dossier... :cry2: ...Und du?
Benutzeravatar
borus
Beiträge: 14910
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 07:38
Wohnort: 10557

Re: Sammelstrang Feminismus

Beitragvon borus » Do 13. Nov 2008, 12:54

ich mach doch keinen strip ich will doch nicht alle zum lachen bringen :giggle:
Zuletzt geändert von borus am Do 13. Nov 2008, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheit nur muss es einen geben der sie sagt und kein feigling sein
Isi

Re: Sammelstrang Feminismus

Beitragvon Isi » Do 13. Nov 2008, 12:54

borus hat geschrieben:ich mach doch keinen strip ich will doch nicht alle zum lachen bringen :giggle:


Du darfst Kaffee kochen.

;)
kevin_und_kevinia

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon kevin_und_kevinia » Do 13. Nov 2008, 13:04

Isi hat geschrieben:
Es ist die passende und moderne Anwort auf Texte wie jenen von Schopenhauer über die Weiber etc. Die Philoshpoie ist voll von texten über die Minderwertigkeit des Weibes und wenn Solanas dann mit dem krüppelchromosom kommt, ist es genau die passende Antwort auf all die Abwertung, die Frauen bisher widerfahren ist. Warum sollen Frauen sich bitte nicht einer wasweißich gelagerten Überlegenheit rühmen, hm? Und sei es eben nur auf so trivialen Tatsachen wie irgendwelcher chomosomalen Belanglosigkeiten. Männer leiten seit Freud sogar aus dem bloßen Vorhandensein eines Penis auf eine natürlich Überlegenheit gegenüber Frauen ab und Frauen soll das verboten sein? Warum?

Wenn ich aber als Frau nun sage, dass Männerkabarett wie Penisfechten ist und das die einzige Bühnenshow, die ich von einem Mann sehen will, ein gekonnter Strip ist, zu dem er bitte einen gottgleichen Körper aufzubieten hat und er den Mund grundsätzlich nur zum Fellatio öffnen sollte, bekomme ich ein Dossier... :cry2: ...Und du?


Nun, die moderne Antwort auf die Unterdrückung der Frau, ist also ein Aufruf zum Völkermord?
Die Versuch Frauen mehr Selbstbewußtsein zu vermitteln, funktioniert nur mit dem Stilmittel das andere Geschlecht zu entwerten?
Zuletzt geändert von kevin_und_kevinia am Do 13. Nov 2008, 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
miss marple

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon miss marple » Do 13. Nov 2008, 13:12

kevin_und_kevinia hat geschrieben:
Nun, die moderne Antwort auf die Unterdrückung der Frau, ist also ein Aufruf zum Völkermord?
Die Versuch Frauen mehr Selbstbewußtsein zu vermitteln, funktioniert nur mit dem Stilmittel das andere Geschlecht zu entwerten?



natürlich nicht.

ist doch alles verrücktes zeug, man muss sich ja nur den begriff "selbstbewußtsein" anschaun, woher wirds kommen, wenn man die erste hälfte des wortes anschaut? aufgebaut wird das in den ersten jahren des lebens, wenn es da keinen positiven rahmen gibt, der das kind bestätigt, dann kann das später durch runtermachen außenrum (ob mann, kanarienvogel, hund oder sonstwas ist egal) nicht korrigiert werden.

wenn ich schon lese, dass da schopenhauer, freud und sonstige neurotiker her müssen, immer die ollen kamellen...
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » Do 13. Nov 2008, 13:14

kevin_und_kevinia hat geschrieben:Nun, die moderne Antwort auf die Unterdrückung der Frau, ist also ein Aufruf zum Völkermord?


Eine Frau, die sich unterdrücken lässt, ist eine dumme Frau. Die jahrhundertelange Abwertung der Frauen an sich durch Literatur, Wissenschaft und Ethik allerdings ist ein Faktum. Und nein, es geht nicht um Völkermord, sondern ausschließlich um die Resozialisierung von Männern um sie zu einem gleichberechtigten Leben mit Frauen anzuleiten, ohne diese ständig abwerten zu müssen. Was mit den Unbelehrbaren passiert, ist noch nicht geklärt: Die Todesstrafe ist ja abgeschafft....*hüstel*

:o

kevin_und_kevinia hat geschrieben:Die Versuch Frauen mehr Selbstbewußtsein zu vermitteln, funktioniert nur mit dem Stilmittel das andere Geschlecht zu entwerten?


Es geht darum, Frauen aufzuwerten! Ihr Selbstbewußtsein befindet sich auf dem Niveau eines Sklaven mit Taschengeld. Sie fragen sogar, ob sie rebellieren dürfen. Das ist unglaublich.
Zuletzt geändert von Isi am Do 13. Nov 2008, 13:15, insgesamt 1-mal geändert.
miss marple

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon miss marple » Do 13. Nov 2008, 13:32

Isi hat geschrieben:
Eine Frau, die sich unterdrücken lässt, ist eine dumme Frau. Die jahrhundertelange Abwertung der Frauen an sich durch Literatur, Wissenschaft und Ethik allerdings ist ein Faktum. Und nein, es geht nicht um Völkermord, sondern ausschließlich um die Resozialisierung von Männern um sie zu einem gleichberechtigten Leben mit Frauen anzuleiten, ohne diese ständig abwerten zu müssen. Was mit den Unbelehrbaren passiert, ist noch nicht geklärt: Die Todesstrafe ist ja abgeschafft....*hüstel*

:o



Es geht darum, Frauen aufzuwerten! Ihr Selbstbewußtsein befindet sich auf dem Niveau eines Sklaven mit Taschengeld. Sie fragen sogar, ob sie rebellieren dürfen. Das ist unglaublich.




frauen, deren selbstbewußtsein auf sklaven-niveau ist, kenn ich nicht.

wo sind die?

die frau ist die veredelung des mannes, dagegen können auch schopenhauer und dergleichen mehr nichts ändern.
Isi

Re: Feminismus und Geburtenrate

Beitragvon Isi » Do 13. Nov 2008, 13:35

miss dschei hat geschrieben:


frauen, deren selbstbewußtsein auf sklaven-niveau ist, kenn ich nicht.

wo sind die?

die frau ist die veredelung des mannes, dagegen können auch schopenhauer und dergleichen mehr nichts ändern.


Der Mann ist die Veredlung der Frau.

Zurück zu „82. Gender“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste