Sammelstrang Feminismus

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frems
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Re: Sammelstrang Feminismus

Beitragvon frems » So 2. Mai 2010, 21:47

Dabei gibt es viel schönere Farben.
Labskaus!

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Umetarek
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Re: Sammelstrang Feminismus

Beitragvon Umetarek » So 2. Mai 2010, 21:50

frems hat geschrieben:Dabei gibt es viel schönere Farben.

Ok, das beist nicht, dafür erinnert es mich an Cola :sick:
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Dampflok
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Re: Sammelstrang Feminismus

Beitragvon Dampflok » Di 18. Mai 2010, 00:22

Kikyo hat geschrieben:Welches Problem haben Männer, wenn es um eine Gleichberechtigung von Mann und Frau geht? Es ist ja keine Bevorzugung, lediglich Gleichberechtigung...


Definiere Gleichberechtigung.

Gleiche Wehrpflicht?
Gleiches Recht auf die eigenen Kinder?
Gleiche Rechte bei der Familienplanung?

oder etwa:

Gleiche Zahl von Topjobs ohne gleiche Risiken beim Aufstieg oder der Firmengründung?

Mit Gleichberechtigung hat wohl niemand ein Problem - wohl aber mit "Gleichstellung" = gleichen Ergebnissen ohne gleicher Leistung. Gleichberechtigung muß nämlich nicht zu 50/50 an der Spitze führen, schon weil Männer und Frauen im Schnitt von Natur aus unterschiedliche Bedürfnisse haben.

Aber das führt hier wohl zu weit.... :)


.
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Dampflok
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Re: Sammelstrang Feminismus

Beitragvon Dampflok » Di 16. Jun 2015, 18:19

Dumsy » So 7. Dez 2008, 15:14 hat geschrieben:Isi



Es ist schwer, z.B. einem alleinerziehenden Vater zu erklären, warum er der Quote wegen den Job nicht bekommen soll - die Millionärsfrau hingegen schon, auch wenn sie ihr Leben lang niemals ein Interesse daran hatte, Kinder zu bekommen. Das "Kinder bekommen" ist ja offensichtlich nicht das Problem, eher das "aus dem Beruf ausscheiden, um zu erziehen" - und das betrifft auch eine steigende Anzahl Männer. In sofern sind die "Strukturell Benachteiligten" hier nicht die Frauen, sondern die, die die Kinder erziehen. Diese "Menge" stimmt weitgehend mit den Frauen überein, aber eben nicht ganz. Es gibt genug Frauen, die keine Kinder wollen, und Männer, die in einer Partnerschaft die Erziehung übernehmen. Sinnvoller und gerechter ist es also, direkt die "Strukturelle Benachteiligung" zu bekämpfen.
Starre Quoten, die alle anderen Faktoren ausblenden, sind deshalb niemals "gerecht" - und auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.


Genau! :thumbup:


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Blasphemist
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LGBT und Migranten

Beitragvon Blasphemist » Do 18. Jun 2015, 13:37

Hat zwar nicht direkt was mit Feminismus zu tun aber passt irgendwie in Gender.

http://www.taz.de/Lesbisch-schwules-Stadtfest-in-Berlin/!5204726/

Hier gibt es Streit um das Plakat, lebische Moslemin mit Kopftuch soll für Vielfalt stehen. Das wird kritisiert aber ich verstehe nicht so ganz, wer jetzt wen und warum kritisiert.

Hat jemand von euch den Durchblick?
Zuletzt geändert von Blasphemist am Do 18. Jun 2015, 13:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Macc
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Re: LGBT und Migranten

Beitragvon Macc » Do 18. Jun 2015, 14:37

Blasphemist » Do 18. Jun 2015, 13:37 hat geschrieben:Hat zwar nicht direkt was mit Feminismus zu tun aber passt irgendwie in Gender.

http://www.taz.de/Lesbisch-schwules-Stadtfest-in-Berlin/!5204726/

Hier gibt es Streit um das Plakat, lebische Moslemin mit Kopftuch soll für Vielfalt stehen. Das wird kritisiert aber ich verstehe nicht so ganz, wer jetzt wen und warum kritisiert.

Hat jemand von euch den Durchblick?


Befremdliche Auswüchse sind immer kritikwürdig.
" Die EU ist kein zahnloser Tiger, sie ist überhaupt kein Tiger, sie ist ein Bettvorleger " ( Heinz Buschkowsky )

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