Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Moderator: Moderatoren Forum 8

Benutzeravatar
Milady de Winter
Moderator
Beiträge: 14173
Registriert: Mi 18. Jan 2012, 16:37
Benutzertitel: Weiß wie Schnee, rot wie Blut

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon Milady de Winter » Mo 18. Mai 2015, 08:52

Dingo » So 17. Mai 2015, 18:30 hat geschrieben:Und nicht jede Frau will eine Prada-Tasche. :rolleyes:

Das hast Du richtig erkannt. Dass die Prada-Tasche jedoch nur symbolisch für eine bestimmte Haltung zu verstehen war, hast Du NICHT erkannt. :)
- When he called me evil I just laughed -
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » Fr 14. Dez 2018, 18:18

UNFASSBAR! UNGLAUBLICH! Die neoliberal-feministische Besatzerpresse ist schockiert, .... in regelmässigen Abständen...

http://www.spiegel.de/karriere/teilzeit ... 43712.html

Die meisten Frauen in Teilzeitjobs sind zufrieden
Sie sind finanziell abhängig von ihrem Partner, ihnen droht Altersarmut: Trotzdem wollen viele Frauen in Teilzeit bis zur Rente nicht wieder aufstocken.


Nen paar Tage zuvor im gleichen Blatt

http://www.spiegel.de/kultur/gesellscha ... 43057.html
Die "Zeit" schrieb neulich erst darüber, wie gefährlich es angeblich für die Liebe sei, wenn Frauen mehr verdienen als ihre Partner. "Wenn Mama das Geld verdient", hieß der Text, als wenn das eine Kuriosität wäre. Man hätte auch fragen können: Wo bleibt der stolze Hausmann?
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » Mi 19. Dez 2018, 18:48

es ist so unfassbar erbärmlich....

https://www.sueddeutsche.de/leben/alter ... -1.4251838

Viele Frauen treten im Job kürzer, um für die Kinder da zu sein. Dafür erhalten sie später eine Rente, die nicht zum Leben reicht. Das ist genauso ungerecht wie die Biologie an sich. Zeit, zu verhandeln.


Aha, JETZT wird verhandelt...

Weil viele Frauen ohnehin schlechter verdienen als ihre Männer, lohnt es sich finanziell, dass sie länger Elternzeit nehmen und auch später beruflich zurückstecken - und dann in Teilzeit erst recht weniger verdienen.

:D :D :D es ist unfassbar....

Sie verdient einfach weniger, Ursachen egal... Naturgegeben....und der Zufall ist daran schuld, daß viele Frauen immer bei Männern landen, die mehr verdienen als sie selbst.

Auch wenn es keinen Spaß macht, sollten sie anfangen zu verhandeln. Nicht mit der Chefin über das Gehalt, sondern mit dem Partner über finanzielle Gerechtigkeit. Verdient die Frau weniger Geld, weil sie mehr Zeit mit den Kindern verbringt, ist es nur gerecht, wenn ihr Mann ihr eine Ausgleichszahlung überweist.


Wirklich neue Idee: Er zahlt ihr Geld, weil sie beruflich nicht durchstarten konnte.
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
denkmal
Beiträge: 1129
Registriert: Mo 16. Jun 2008, 10:24

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon denkmal » Mi 2. Jan 2019, 08:01

lila-filzhut hat geschrieben:(19 Dec 2018, 18:48)

es ist so unfassbar erbärmlich....

https://www.sueddeutsche.de/leben/alter ... -1.4251838



Aha, JETZT wird verhandelt...


:D :D :D es ist unfassbar....

Sie verdient einfach weniger, Ursachen egal... Naturgegeben....und der Zufall ist daran schuld, daß viele Frauen immer bei Männern landen, die mehr verdienen als sie selbst.



Wirklich neue Idee: Er zahlt ihr Geld, weil sie beruflich nicht durchstarten konnte.

Letzteres gilt ja nur für Partnerschaften, die eh keine wirklichen Partnerschaften sind. Ich bin verheiratet, meine Frau verdient weniger.
Wir schmeißen alles in einen Topf, davon gehen die Ausgaben und Rücklagen ab und ein Taschengeld in gleicher Höhe für beide.
Jeder übernimmt Aufgaben nach seinen Fähigkeiten und zeitlichen Möglichkeiten. Anfangs muss man sich eben zusammenfinden, das ist zugegebenermaßen nicht immer einfach gewesen...
Ich sehe da kein Problem.
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » Mo 7. Jan 2019, 17:29

denkmal hat geschrieben:(02 Jan 2019, 08:01)

Letzteres gilt ja nur für Partnerschaften, die eh keine wirklichen Partnerschaften sind. Ich bin verheiratet, meine Frau verdient weniger.
Wir schmeißen alles in einen Topf, davon gehen die Ausgaben und Rücklagen ab und ein Taschengeld in gleicher Höhe für beide.
Jeder übernimmt Aufgaben nach seinen Fähigkeiten und zeitlichen Möglichkeiten. Anfangs muss man sich eben zusammenfinden, das ist zugegebenermaßen nicht immer einfach gewesen...
Ich sehe da kein Problem.


Du weißt schon, daß du deine Frau unterdrückst? ;) Warum verdient ihr nicht gleich viel? Warum verdient sie nicht mehr als du? Laut feministischen Wissenschaften haben Männer Angst vor Frauen, die mehr verdienen als sie selber. Finanzielle Abhängigkeit ist immer Unterdrückung, da nutzt auch so ne billige charity nummer mit dem Taschengeld nix.
https://www.brigitte.de/familie/schlau- ... 02592.html

Es entsteht ein neuer Typ moderner, emanzipierter, ja cooler Frauen, wie wir sie uns in Magazinen herbeiwünschen und in Serien feiern: Im Job sind sie kaum von der Gehaltsschere betroffen, emanzipiert, entspannt, ehrgeizig, gehen feiern, kriegen Kinder, wollen Haushalt und Betreuung fifty-fifty mit dem Mann teilen und steigen schnell wieder ein, ja, auch in Vollzeit. Für sie ist Vereinbarkeit keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit, und natürlich haben sie verstanden, dass ein Mann keine Altersvorsorge ist. Und obwohl sie dieses moderne Frauenleitbild der Gesellschaft sind - scheint diese nicht bereit für sie zu sein.


Soziologin Dr. Sarah Speck wundert das alles nicht. "Wir erleben heute geradezu paradoxe Effekte der Frauenbewegung. Wir haben sehr emanzipierte Frauen, die in einer immer noch sehr traditionellen Rollenstruktur leben müssen."


Die böse Gesellschaft, die letztendlich deine Frau zwingt, weniger zu verdienen, einen typischen Frauenberuf zu wählen, nur Teilzeit zu arbeiten.

Und noch eine "Wissenschaftlerin":
https://www.emma.de/artikel/kein-leben- ... lie-336325

Erlebt die Kleinfamilie gerade eine Art Revival?
Ja, aber nicht zum ersten Mal. Ein ganz schlimmes Revival gab es nach dem Zweiten Weltkrieg. Quasi immer, wenn’s stressig wird. Das geht seit Jahrzehnten so dahin. Nur in den 1970er-Jahren gab es einen großen Ausbruch. Durch die Frauenbewegung, die gesagt hat: Hausarbeit ist Arbeit, das Private ist politisch. Die Indoktrinierung ist heute wieder sehr stark – als ob die Erkenntnisse der Frauenbewegung vergessen wären.


Wer indoktriniert denn?
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
denkmal
Beiträge: 1129
Registriert: Mo 16. Jun 2008, 10:24

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon denkmal » Mo 14. Jan 2019, 14:54

lila-filzhut hat geschrieben:(07 Jan 2019, 17:29)

Du weißt schon, daß du deine Frau unterdrückst? ;) Warum verdient ihr nicht gleich viel? Warum verdient sie nicht mehr als du? Laut feministischen Wissenschaften haben Männer Angst vor Frauen, die mehr verdienen als sie selber. Finanzielle Abhängigkeit ist immer Unterdrückung, da nutzt auch so ne billige charity nummer mit dem Taschengeld nix.
https://www.brigitte.de/familie/schlau- ... 02592.html





Die böse Gesellschaft, die letztendlich deine Frau zwingt, weniger zu verdienen, einen typischen Frauenberuf zu wählen, nur Teilzeit zu arbeiten.

Und noch eine "Wissenschaftlerin":
https://www.emma.de/artikel/kein-leben- ... lie-336325



Wer indoktriniert denn?


Hihi - klär mich auf! :rolleyes:
Ich habe noch das alte Klischee, unterschiedliche Arbeit wird unterschiedlich bezahlt. Is eben so. Ich hätte aber keine Angst vor Frauen, die mehr verdienen, aber ich liebe nun mal meine Frau (, die [jetzt] weniger verdient)...Sie hatte auch mal mehr als ich beigetragen. Aber Zeiten ändern sich - man muss nur solche Äußerlichkeiten nicht so wichtig nehmen.
Gut, ich nenne es nicht mehr Taschengeld sondern gleiche Teilhabe am Familieneinkommen... :thumbup:
Im Laufe ihres steinernen Daseins nehmen sogar manche Denkmäler menschliche Züge an.
© Martin Gerhard Reisenberg
(*1949), Diplom-Bibliothekar und Autor
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » Di 15. Jan 2019, 21:15

denkmal hat geschrieben:(14 Jan 2019, 14:54)

Hihi - klär mich auf! :rolleyes:
Ich habe noch das alte Klischee, unterschiedliche Arbeit wird unterschiedlich bezahlt. Is eben so. Ich hätte aber keine Angst vor Frauen, die mehr verdienen, aber ich liebe nun mal meine Frau (, die [jetzt] weniger verdient)...Sie hatte auch mal mehr als ich beigetragen. Aber Zeiten ändern sich - man muss nur solche Äußerlichkeiten nicht so wichtig nehmen.
Gut, ich nenne es nicht mehr Taschengeld sondern gleiche Teilhabe am Familieneinkommen... :thumbup:



Nun, es gibt bestimmt die eine oder andere feministische Expertin, die in der, von deiner Laune abhängigen finanziellen Gleichstellung, eine Form lautloser gutmenschlicher Unterdrückung sieht. Naja, ich rate hier davon ab hier Diskussionen mit privaten Stories oder Wendler-Fantastereien anzureichern. Lieber Statistik anschauen, Studien erwähnen, groben Pöbeldurchschnitt präsentieren.

Verdächtig ist grundsätzlich: Eine Redaktöse der TAZ,SZ,Freitag,VICE... würde sich lieber die Hand abbeissen als in Ihren Werken zugeben zu müssen, dass wir gendertechnisch derzeit eine Retraditionalisierung erleben (wobei nicht sicher ist, ob alte Rollenmuster überhaupt mal überwunden wurden, oder ob die feministische Systempresse einfach nur ne Gesellschaft erfunden hat).

Wir erinnern uns an die Vorschusslorbeeren der 90er - die Aufbruchstimmung, die total taffen Grrrrllzz aus total hippen zukunftsweisenden Berliner Szenebezirken, die bestimmt mal ne SchrauberInnenwerkstadt / It-Startup / ShareInnen-Baumhaus mit Mogli auf der Sonnenallee aufmachen.... tja und was ist aus der "Männer sind überflüssig"-Generation geworden, den Alleinernährerinnen/Haupternährerinnen. Viele und viele der Folgegeneration entweder total verarmt als Alleinerziehende irgendwo im Osten, oder - wenn sie attraktiv genug waren, als Cafe Latte Mutti.

Dass man Frauen anfeuert ihren Weg zu gehen ist ja net verkehrt, nur das ging einher mit einer unfassbaren Männerverachtung (Literatur, Systemmedien, Privatmedien, Parteien..) und einem "frau-gleich-automatisch-erfolgreich-und-wenn-nicht-erfolgreich-dann-mann-schuld"-Denken. Erinnern wir uns zudem an Diskussionen über Gehälter und Gehaltsentwicklung. Immer wurde daraus eine "Frau verdient weniger"-Diskussion. Mal 21% mal 8 % je nach Menstruationslaune wurden da Zahlen verkündet. Eine Diskussion über Gehälter und deren Entwicklung allgemein war gar nicht möglich, es wurde immer zum Frauenthema. Feminismus und Neoliberalismus verstehen sich eben prächtig.

Apropos Osten, da kommt ja mal wieder was auf uns zu:
https://www.morgenpost.de/politik/artic ... -Mann.html

Der ostdeutsche Mann... der von der ostdeutschen Frau nach der Wende verlassen wurde, direkt nach dem Sieg des Kapitalismus (interessant das Frauen in der grün"links"-Presse qua Geschlecht eine kapitalismuskritischere Grundeinstellung / Dauersuche nach alternativer Wirtschaftsform) unterstellt wird.

"Wenn Frauen unser Land verlassen..." hör ich da den ostdeutschen Bruder singen, bevor er die Landser CD in den Player schiebt.

Vielleicht rutscht ma irgend wann ne Studie ausversehen in die Öffentlichkeit, welche aufzeigt, daß aus den karrierewilligen/top ausgebildeten Ossi-Frauen letztendlich auch nur West-Teilzeit-Muttis wurden.... natürlich wurden Sie im "freien offenen Westen" dazu gezwungen...

Also alles wie früher inklusive Nazis....

Tja und wenn die hochbezahlte westliche Genderexpertin oder ne Nutzlosjournalistin der feministischen Systempresse dem armen einsamen Ostdeutschen erzählt er soll sein Rollenverhalten, sein Ernährerselbstverständnis und seine Privilegien überdenken.... dann hast du irgendwann bei diesem nen Zustand erreicht, daß er gar nicht mehr zuhört... auch wenn mal zufällig seitens der GRRRRLLLZ etwas sinnvolles kommuniziert wird. Außer die Westpowergirls beklagen sich über Ausländer....., da kommt da der "schwarze Mann" ins Spiel, der noch "böser" ist als der weisse alte Ossi.

Edit: Was erwähne ich hier Genderexpertinnen, wir sind da viel weiter. Die aktuelle Gillette Werbung, die sich gegen "altertümliches Rollenveständnis" richtet, konzipiert laut Systempresse von einer Feministin. Diese Werbung läuft dann wahrscheinlich in den Werbepausen von "Der Bachelor" oder "GNTM".... es ist einfach unfassbar..

Zudem scheinen diese Experten "toxisches Männerverhalten" zu segmentieren: Es bestehen überhaupt keine Verbindungen zwischen Hahnenkampfverhalten und Ernährerverständnis. :rolleyes:


Zu deiner Story
Laut deiner Aussage verdient deine Frau weniger, weil sie einen Beruf als du ausübt. Also unterschiedliche Berufe = unterschiedliche Bezahlung. Unsere feministische Systempresse sieht das anders: Die gehen davon aus, daß Frau wegen ihres Geschlechts grundsätzlich weniger verdient, egal welcher Beruf. Und so erklärt die feministische Systempresse dann die Retraditionalisierung "es lohnt sich für die Frau ja irgendwie gar nicht voll durchzustarten", nur aus dem Grund bleibt sie Teilzeitkraft und Hausmütterchen.
Zuletzt geändert von lila-filzhut am Mi 16. Jan 2019, 22:33, insgesamt 3-mal geändert.
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » Mi 16. Jan 2019, 18:39

---
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
irgendwer
Beiträge: 240
Registriert: Mi 20. Feb 2019, 19:45

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 08:52

lila-filzhut hat geschrieben:(06 Apr 2012, 12:11)

Wie, was? Moment? Die werden doch blockiert - durch Kinder, gläserne Decken und falscher Sternenkonstellationen.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesel ... y/21894391
Jetzt behaupten irgendwelche rechtsradikalen Experten:




Äh, für welche gleiche Tätigkeit? Die Frauen steigen doch vorher aus? Und, ist ein eigenes Gehalt für Frauen nicht erstrebenswert?

Keine Frauenpower? :(
Keine Forscherinnen und Wissenschaftlerinnen? :(
Nur noch Reiki im Stadtpark? :(

Ich bin erschüttert, ich dachte die Alpha-Girls starten jetzt richtig durch. Deshalb wurden die Jungen in der Schule ja auch aus dem Weg geräumt. Grrrlz nach vorne! und dann machen Se am Ende doch nur die Beine breit.....


Aber bestimmt hat der Frauenstaat auch da Programme vorbereitet Sofa-Akademikerinnen wieder in den Job zu tragen. Wär auch ne Win-Win Situation, denn diese Workshops könnten durch Plapperfach-Akademikerinnen durchgeführt und angeleitet werden, die mangels Attraktivität keinen vermögenden Mann abbekommen haben.


Aussage: "Immer mehr bestens ausgebildete Frauen haben Arbeit nicht nötig, weil ihr Mann eine Menge Geld verdient – und sie lassen dann den Job tatsächlich sausen."

Das Problem ist ein grundsätzlicher Fehler. Natürlich ist ein eigenes Gehalt für Frauen erstrebenswert. Warum auch nicht.
Aber dann werden Beruf und Intimes verquirlt. Plötzlich werden Frauen (viele) und (ein) Mann als Ehepaar gesehen. Also diese Frauen sind dann auf das Geld ihres Mannes angewiesen, der es ja immer ganz alleine besitzt.
Richtig ist, dass ein Mann, der mit einer Frau verheiratet ist, sowohl ihre Arbeit SIEHT als auch dafür sorgt, dass beide den gleichen Lebensstandard haben. Sonst gibt es sowieso Krach.
Wenn er das Geldverdienen als seinen Beitrag für seine Ehe, für seine Familie betrachtet, ist es ein Widerspruch, wenn er sein Einkommen dann nicht teilen will.

Diese Kuriosität, EINEN Mann mit VIELEN Frauen zu denken, sollte man sich gar nicht erst angewöhnen. Das geschieht unbewusst, ist dann aber so zu lesen. Es gibt überhaupt keinen Grund, Frauen zu vermehren oder Männer zu verringern.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » So 17. Mär 2019, 19:22

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 08:52)

Aussage: "Immer mehr bestens ausgebildete Frauen haben Arbeit nicht nötig, weil ihr Mann eine Menge Geld verdient – und sie lassen dann den Job tatsächlich sausen."

Das Problem ist ein grundsätzlicher Fehler. Natürlich ist ein eigenes Gehalt für Frauen erstrebenswert. Warum auch nicht.


Aber genau das war ja das Ziel - das wurde von der gleichgeschalteten Frauenstaatspresse, "Expertinnen" und "Wissenschaftlerinnen" in den letzten 30 Jahren Frauen gefordert. Frauen sollen ihr eigenes Geld verdienen, unabhängig vom Mann werden.
These: Wenn man Frauen einmal den vollen Zugang zum Arbeitsmarkt gewährt, wenn man sie bildungstechnisch sogar bevorzugt, erst dann haben die Frauen die Chance sich vom Patriachiat/alten Rollenmustern befreien. Keine Frau in der westlichen Welt möchte finanziell abhängig von einem Mann sein. Keine Frau wünscht sich freiwillig in eine Hausfrauen/Teilzeit-Alibi. Keine Frau in der westlichen Welt wählt alte Rollenmuster freiwillig.

Das sind die Durchsagen/Thesen der Frauenstaatspresse und bestimmter Parteien.

Darauf folgte ein Vernichtungskrieg gegen Jungen in Schulen, milliardenschwere Frauenförderung, Girlsday um Mädchen für besser bezahlte Jobs begeistern und endet derzeit in eine Retradionalisierung. Heißt: Man hat alle Blockaden aus dem Weg geräumt und jetzt entscheiden sich die Frauen trotzdem fürs Hausfrauen und Teilzeit Modell. Das stellt natürlich die These der Frauenunterdrückung nen bisschen in Frage.

Jetzt begründen "Expertinnen" diese Retradionalisierung damit, daß Frauen weniger verdienen. Natürlich verdienen sie weniger, wenn sie gezielt schlechter bezahlte Jobs / Arbeitsmodelle nach der Schule anstreben, in der Entwartung das der Macker später der Haupternährer ist.

Wird das in irgendeiner großen Zeitung der "offenen Gesellschaft" thematisiert, oder wird frau weiterhin als ewige Opferin wahrgenommen, die GEZWUNGEN ist schlecht bezahlte Jobs anzunehmen, somit GEZWUNGEN ist sich einen Ernährer zu suchen und später GEZWUNGEN ist nur Teilzeit oder als Hausfrau zu arbeiten.

Und dann wundern wir uns über Männer, denen erzählt wird, daß die Ernährerrolle nicht mehr gefragt ist - die aber wissen dass sie diesbezüglich belogen werden, wissen und das hat was mit Lohnentwicklung und Arbeitsmarkt zu tun, daß sie niemals alleine diese Ernährerrolle erfüllen können und sich dann eine "Ersatzmänllichkeit" zur Ernäherrolle bei irgendwelchen Extremisten oder bestimmten Clubs/Vereinigungen zulegen.
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
irgendwer
Beiträge: 240
Registriert: Mi 20. Feb 2019, 19:45

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon irgendwer » So 17. Mär 2019, 20:42

Die sogenannte Staatspresse kann in einer Wirtschaft, die von Arbeit und zugehörigem Geld lebt, nicht dazu auffordern, NICHT zu arbeiten. Berufstätigkeit ist also das, was im Mittelpunkt steht (um nicht gleich zu schreiben: Geld).
Zudem waren hier schon immer die mächtigsten Parteien Schwarze und Gelbe. Die Schwarzen sind konservativ, die Gelben wollen Freiheit für Männer. Das sind Arbeitgeberparteien, die nicht gegen ihre eigenen oder Interessen ihrer einflussreichsten Wähler verstoßen wollten.
Für solche ist es natürlich ein gefundenes Fressen, wenn dann eine Frau mit üblen Erfahrungen berichten darf, wie unfrei sie sich in ihrer Ehe gefühlt hat, weil der alte Geizknochen kein Geld herausgerückt hat. Stets musste sie ihn betteln, er hat sie erpresst, ihre Freiheit eingeschränkt und was nicht alles. Arme Frau, solche Erfahrungen müssen sofort berichtet werden. Oh, da noch eine, Kamera drauf. Und im übernächsten Artikel wird gefordert: Schafft die Ehe ab, schafft das Ehegattensplitting ab, schafft dies und jenes ab.
Aber wenn man sich informiert, z.B. im Netz, dann sieht man, dass damit die MOTIVATION zu heiraten, besonders für Männer abgenommen hat.
Mittlerweile ist es so, dass die ganz jungen Frauen es noch nicht einmal wagen, Männer, die sie kennenlernen, nach einer festen Beziehung zu fragen, bevor sie mit ihnen ins Bett hüpfen.
Da könnte ja gleich die Nächstbeste kommen und genauso gut die Beine breitmachen, verstehst du?
Das ist Selbstbewusstsein, dass diesen jungen Frauen genommen wird durch künstliche mediale Verbilligung. Denn eine Infektionskrankheit ist es nicht.
Abgesehen davon, erledigen sie noch genauso selbstverständlich wie anno dunnemals all die Arbeiten, die Frauen schon immer erledigt haben. Aber das völlig ohne Rechte.
Hinzu kommt noch ein Gesetz, das unverheirateten Vätern gleiche Rechte wie verheirateten gibt - alles zum Wohle der Kinder. Angeblich. Diese Väter haben nämlich keine zugehörigen Pflichten und werfen die Mütter ihrer geliebten Kinder einfach mal weg und suchen sich andere Dienerinnen. Siehe auch "Frauentausch". Da kann ein Dahergelaufener einer Mutter sogar den Wohnort vorschreiben. Stell dir mal vor, das würde jemand mit dir machen.
Gleichzeitig haben sich solche Väter damit schon selbst aus den Familien herauskatapultiert. Was soll so ein zusätzlicher Esser, der auch noch den Chef spielen will, wenn Mütter das auch alles ganz alleine stemmen müssen?

Versuche dich bitte zu lösen von diesem Wort "Rollenmuster". Es handelt sich um natürliche Aufgaben, die alle Menschen haben, die Familie wollen, und zwar nicht nur Frauen.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » Mo 18. Mär 2019, 20:11

irgendwer hat geschrieben:(17 Mar 2019, 20:42)

Die sogenannte Staatspresse kann in einer Wirtschaft, die von Arbeit und zugehörigem Geld lebt, nicht dazu auffordern, NICHT zu arbeiten. Berufstätigkeit ist also das, was im Mittelpunkt steht (um nicht gleich zu schreiben: Geld).
Zudem waren hier schon immer die mächtigsten Parteien Schwarze und Gelbe. Die Schwarzen sind konservativ, die Gelben wollen Freiheit für Männer. Das sind Arbeitgeberparteien, die nicht gegen ihre eigenen oder Interessen ihrer einflussreichsten Wähler verstoßen wollten.
Für solche ist es natürlich ein gefundenes Fressen, wenn dann eine Frau mit üblen Erfahrungen berichten darf, wie unfrei sie sich in ihrer Ehe gefühlt hat, weil der alte Geizknochen kein Geld herausgerückt hat. Stets musste sie ihn betteln, er hat sie erpresst, ihre Freiheit eingeschränkt und was nicht alles. Arme Frau, solche Erfahrungen müssen sofort berichtet werden. Oh, da noch eine, Kamera drauf. Und im übernächsten Artikel wird gefordert: Schafft die Ehe ab, schafft das Ehegattensplitting ab, schafft dies und jenes ab.
Aber wenn man sich informiert, z.B. im Netz, dann sieht man, dass damit die MOTIVATION zu heiraten, besonders für Männer abgenommen hat.
Mittlerweile ist es so, dass die ganz jungen Frauen es noch nicht einmal wagen, Männer, die sie kennenlernen, nach einer festen Beziehung zu fragen, bevor sie mit ihnen ins Bett hüpfen.
Da könnte ja gleich die Nächstbeste kommen und genauso gut die Beine breitmachen, verstehst du?
Das ist Selbstbewusstsein, dass diesen jungen Frauen genommen wird durch künstliche mediale Verbilligung. Denn eine Infektionskrankheit ist es nicht.
Abgesehen davon, erledigen sie noch genauso selbstverständlich wie anno dunnemals all die Arbeiten, die Frauen schon immer erledigt haben. Aber das völlig ohne Rechte.
Hinzu kommt noch ein Gesetz, das unverheirateten Vätern gleiche Rechte wie verheirateten gibt - alles zum Wohle der Kinder. Angeblich. Diese Väter haben nämlich keine zugehörigen Pflichten und werfen die Mütter ihrer geliebten Kinder einfach mal weg und suchen sich andere Dienerinnen. Siehe auch "Frauentausch". Da kann ein Dahergelaufener einer Mutter sogar den Wohnort vorschreiben. Stell dir mal vor, das würde jemand mit dir machen.
Gleichzeitig haben sich solche Väter damit schon selbst aus den Familien herauskatapultiert. Was soll so ein zusätzlicher Esser, der auch noch den Chef spielen will, wenn Mütter das auch alles ganz alleine stemmen müssen?

Versuche dich bitte zu lösen von diesem Wort "Rollenmuster". Es handelt sich um natürliche Aufgaben, die alle Menschen haben, die Familie wollen, und zwar nicht nur Frauen.

https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU


Moment die Genderdurchsagen in allen großen Medien und Literatur der letzten 30 Jahre waren:
Frauen werden in das Rollenmuster der Hausfrau/Teilzeitkraft gezwungen - keine Frau würde das freiwillig wählen.
Väter sind für die Erziehung von Kinder überflüssig.
Die Ehe ist ein Gefängnis für die Frau.
Männer sind grundsätzlich Täter, wenn frau ihn beschuldigt, dann immer zu recht.
Männer haben Angst vor Frauen, die sich aus diesen Rollenmustern verabschieden.
Keine Frau würde, hat sie einmal den Geschmack der Freiheit in Form einer Karriere, freiwillig an die Heimatfront zurückkehren.
Es ist egal ob richtig Vater oder Kuckucksvater - siehe Punkt 3


So, das sind die Durchsagen, das wurde so bestellt das wird jetzt so gegessen.

Natürlich haben junge Männer keinen Bock auf die Ehe, in einem Land in der Männerhass zum guten Ton gehört. Du für die Falschaussage einer x-beliebigen dummen Schlampe sofort in den Bunker wanderst. Siehe Punkt 5

Eigentlich müßten die jungen Frauen jubelns, schließlich werden sie von Jungpatriachiaten nicht mehr in die Ehe gedrängt. Die Party bleibt irgendwie aus, stattdessen wird wieder weiss und pompös geheiratet...und das sogar freiwillig.. seltsam.... haben wir doch fanatisch an das geglaubt was uns Genderexpertinnen/Feministinnen so erzählen, siehe Einheitspresse.

...

Soso, Sie steigen mit den Jungs nur in die Kiste um sie für die Ehe zu begeistern,.... genau und aus bestellten Dildos basteln sie Ersatzflossen für gestrandete tibetanische Robbenbabys. :rolleyes:

...

Und jetzt nochmal zum "Arbeitszwang", bei dir im Eingangstext. In den 70ern sah das anderes. Interessant finde ich bzgl. der Entiwcklung das Buch "Kapitalismus und Freiheit" so wie die CIA Karriere der Gloria Steinem.

Aber Feminismus ist ja ne "linke" Kiste, hat mit Marktradikalismus nix zu tun.

....

Und zum letzten Punkt:
Von wem geht die Trennung aus, von ihm, von ihr? Da gibt es doch sicherlich Statistiken. Wann sagt Trixi ihrem Jason-Luca goodbye - wenn der kleine Jakomo-Czerik schon da ist, oder noch vor dem Wurf?

Auch da kennt unsere Frauenstaatspresse nur die heilige Maria, die irgendwie vom Teufel geschwängert und verlassen wurde.

Übrigens in den 80er galt die alleinerziehende Mutti nicht als Schicksal sondern als Ziel. Als taffe Frau, die alles alleine schafft, den Männern die lange Nase zeigt.
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
irgendwer
Beiträge: 240
Registriert: Mi 20. Feb 2019, 19:45

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon irgendwer » Di 19. Mär 2019, 11:47

Was ich in all diesen Diskussionen meist vermisse, ist das Denken an das GEGENÜBER. Auch hier in den Diskussionen, bei dir allerdings weniger. Du trägst vor, was du als störend empfindest und belässt es dabei, ohne gleich alle Frauen pauschal zu beschuldigen o.ä., was manche Männer, sogar ohne eigene schlechte Erfahrung drauf haben. Ich lese daraus einen Wunsch von dir, darüber zu diskutieren, um zu lesen, was andere dazu denken.
Wenn du Zeit hast, lies dir zu diesem Punkt GEGENÜBER diese beiden Artikel durch, der eine aktuell, der andere darin verlinkt.
1. "Spiegel online" zum Thema einer TV-Sendung. http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-ab ... 58499.html
Die Autorin schreibt darin "Hausfrauen-Vermisser", und das macht neugierig, vielleicht jemand, der selber eine Hausfrau haben will.
2. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... ageIndex_0

Dieser zweite Artikel ist grottenschlecht. Einmal arbeitet die Frau, einmal arbeitet sie nicht. Das zieht sich durch den ganzen Artikel, so dass ich Lust habe, dazu eine extra Diskussion zu starten. Eine Denkblase z.B. heißt "Doppelbelastung". Aber niemand da, der Frauen belasten KÖNNTE. Frauen sind es nicht, denn sie seien die Doppelbelasteten, und Männer sind es auch nicht, weil Frauen das selber entscheiden können.
Kurze Zwischenfrage: Kann eine junge Frau heute einfach so entscheiden: Ich möchte Hausfrau werden? Sie könnte vermutlich einen Beruf erlernen, der sich etwa "Familienmanagerin" oder "Gebäudereinigungsfachkraft mit Spezialisierungsrichtung Quadratische und rechteckige Fensterscheiben aus durchsichtigem Glas" nennen würde.
Für die Hausfrau und Mutter, die sich der Autor vorstellt, hat der Gesetzgeber doch schon längst die Grundlagen beseitigt, und das waren keine Feministen. Das Finanzielle, wenn die Ehe zerbricht oder Witwenrente z.B.
„Die Frau ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“
Sie hat auf jeden Fall erst einmal ihre Pflichten. Punkt. Diese sind zu erfüllen. Wenn sie das getan hat, darf sie auch noch erwerbstätig sein.
Nächste Denkblase: Was heißt denn "Fraulichkeit", insbesondere bei diesem Autor? ... frauliche Frauen und männliche Frauen, wie?
Nächste Frage: Was genau ermöglichte dem Autor dieses Artikels von 1963 diese Prophetie?
Siehe weiter oben. Einmal liegt die faule Hausfrau den ganzen Tag nur gelangweilt in der Sonne herum, während er arbeiten muss, aber einmal ist sie plötzlich doppelbelastet.

Lies das am besten alles selbst. Witzig ist das schon.
Mir fällt da schon gleich am Anfang etwas auf:
"Irgendwann im Jahr 1949 entdeckt die Hausfrau Anna Burda, dass ihr Mann, der Offenburger Druckereibesitzer Dr. Franz Burda, eine Zweitfrau samt gemeinsamem Kind hat."

Der Autor lebt jetzt im Jahr 1949, versetzt sich in die Situation des Dr. Burda und wird von der Hausfrau Anna Burda bei Lügen und beim Fremdgehen erwischt, soeben, 1949, nennen wir es Ehebruch, vielleicht auch noch heute, obwohl ich eher denke, die Ehe sei schon längst gebrochen, wenn jemand fremdgeht. Kein Wort aber zu diesen Lügen, zum Fremdgehen, zum Ehebruch. Was wäre geschehen, wenn die Frau fremdgegangen wäre? Warum gibt sich der Autor hier die Blöße, sich auf die Seite eines Lügners zu stellen?
Nächster Satz: "Gleichzeitig wird ihr klar, dass die Nebenbuhlerin ebenjene von ihr entworfene Illustrierte mit Schnittmustern herausgibt, deren Publikation Franz der eigenen Ehefrau untersagt hatte."
Nebenbuhlerin! Hä?! Es bedeutet: Der Autor wünscht Wettbewerb unter Frauen. Welche Frau gewinnt den Pokal, der Mann heißt?
Also er ist es gewöhnt, dass Frauen um IHN kämpfen.

DAS ist der Fehler.

Normalerweise werben Männer um Frauen und fühlen sich gut dabei. Frauen haben diese Kämpfe gar nicht nötig. Sie sind mit dem, was ihnen von Männern geboten wird, einverstanden oder lassen Männer wie diesen fordernden, befehlenden, selbstbezogenen, gebietenden, vergesslichen und gönnerhaften einfach links liegen.

Na, dir traue ich aber zu, mehr Fehler und Inkonsequenzen zu finden. Ich habe so viele gefunden, dass ich mir dachte: Ist dieser Mann in seiner Wahrnehmung gestört? Er ist ein Katholik, wie man erfahren kann, weiß aber wohl schon nicht, dass über seiner Kirche ganz groß MARIA, die Mutter Jesu steht, die du nebenbei ja auch erwähnt hast.
Ich denke, solche Männer sollten SELBST ein Interesse haben, ihre Wahrnehmung der Realität, des wirklichen Lebens, zu verbessern.
Benutzeravatar
lila-filzhut
Beiträge: 3766
Registriert: So 28. Nov 2010, 14:54
Benutzertitel: total netter aber Nur-Freund

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon lila-filzhut » Di 19. Mär 2019, 18:41

Ich lese mir die Artikel gerne durch, aber eines muss vorweg.

Die andere Seite, das Gegenüber hab ich in der medialen Genderdiskussion, also in der Frauenstaatspresse AUSSCHLIESSLICH gelesen.
Männer kamen wenn, dann als Täter vor, die alleine dafür verantwortlich waren, daß:

- sie keine Karriere gemacht hat
- sie weniger verdient
- sie alleinerziehend ist
- sie nicht alle Namen der Väter ihrer Kinder kennt
...

Das lief in den letzten 30 Jahren. Und dann gab es ja noch jede Menge Vorschusslorbeeren, Frauen haben ihr Rollenverständnis doch längst überwunden, jetzt sollen die Männer sich mal weiterentwickeln....

Tja und dann kann die Frauenstaatspresse Studien nicht mehr unterdrücken, die belegen:

- Frauen haben ihr Rollenverständnis überhaupt nicht überwunden, perfektioniert haben sie und die Frauenstaatspresse allerdings ihre Kernverlogenheit
- Männer gerne beruflich kürzer treten würden, mehr in die Erziehungsarbeit wollen, von Partnerinnen aber gehindert werden
- Männern es nix ausmacht, wenn die Partnerin mehr verdient
- Frauen nach wie vor nach oben heiraten (es gibt Zeitungen die präsentieren solche Studien und im nächsten Artikel appelieren Sie an die Männer ihr Rollenverständnis zu überwinden... es ist einfach unfassbar!!!)
- Frauen öfter fremdgehen als Männer... soviel zu deinen "Dienerinnen"
- Frauen Trennung öfter einleiten

Zum Thema Falschbeschuldigungen/Kindesentzug will ich mich mal gar nicht äußern, aber auch da wußte unsere Frauenstaatspresse immer welches das Tätergeschlecht war.

Das alles haben natürlich auch junge Männer gelesen + der Bildungserfahrung in Schulen "positive Diskriminierung".... und natürlich noch femifaschistischer Youtube-Sender u.a. Suzie Crime (FUNK Wegelagereigebühren-finanziert). Dazu Twitter Lügen und Hetz Kampagnen wie #killallmen #metoo...

Dass die keinen Bock auf Ehe haben, Ihr Hab und Gut schützen wollen, kann man gut verstehen. Die Niedriglöhner unter ihnen sind sowieso maximal Bohrmaschinenhalter und keine Ehemänner....auch das darf man in dieser "offenen "Gesellschaft nicht thematisieren.

Würde man es thematisieren, würde man sich manch Salafisten, Nazi, Linksextremisten, Investmentbanker....sparen, aber man müßte dann aber als frauenzentrierte und anbetende Gesellschaft eingestehen, daß Frauen nach oben heiraten und das alleine zu denken, ist frauenfeindlich. Dann lieber als "links"-feministische haarige WDR Reporterin über böse Ostmänner-Nazis berichten.

Übrigens auch mal in der Frauenstaatspresse drauf achten: Wenn es darum geht, daß ER sich gegen Kinder entscheidet, dann heißt es oft, er will keine Verantwortung übernehmen, der Feigling. Wenn sie dagegen ganze Bücher/Blogs gegen das Kinderkriegen schreibt, dann heißt es "wow, eine taffe Frau, wie mutig daß sie sich nicht anschwängern läßt" :rolleyes:

Du willst ma lesen, wie deutsche Frauenstaatspresse arbeitet?

Hier, Kronjuwelen:
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... feminismus

Ich möchte an dieser Stelle zugeben, dass es mir schwerfällt, zu glauben, dass die Schneewittchen-Frauen ihr Schicksal wirklich frei gewählt haben.

Es darf eben nicht sein, was nicht sein darf...


Und in diesem Lügenbrei wurden Frauen seit den 70er sozialisiert,
sie haben brav ihre empowerment Sprüchlein aufgesagt
sie haben Karriere versprochen
sie wollten ihr eigenes Geld verdienen
größenteils alles Theorie, natürlich mit ordentlich Männerhass gewürzt

tja... und auf diese Lügerei sollen junge Männer Bock haben?

Frauen kämpfen auch nicht um Männer, es ist anders rum, bisschen Lehrmaterial:
weil ich ja sowieso gewinn, da ich nen Filzi bin :)
Die Knowledge Base für Kenner & Profis
http://genderama.blogspot.de/
irgendwer
Beiträge: 240
Registriert: Mi 20. Feb 2019, 19:45

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon irgendwer » Di 19. Mär 2019, 20:09

Lügen nicht. Du musst ja auch nicht alles, was geschrieben wird, auf dich persönlich beziehen. Aber du kannst zuhören, wer genau schreibt, was er oder sie will. Von dir oder für dich.

Ich habe mir ein bisschen Zeit gegönnt, über dein Problem nachzudenken, indem ich mich an eine meiner Favoritinnen erinnert habe und ein paar Videos geschaut habe.
Sie können dir alles beantworten. Alles, was du wissen willst über Frauen. Die Sängerin ist ein großer Star, ein Genie, inzwischen auch älter geworden, die Tänzerinnen kleine Stars. Sterne heißt das auf Deutsch. Nimm dir Zeit, soviel du willst.

Kleiner Hinweis: "Männern es nix ausmacht, wenn die Partnerin mehr verdient" Besser: Männer und Partnerinnen. Es wirkt treuer so.

Annett Louisan, Fettnäpfchenwetthüpfen: die einen Frauen und die anderen Frauen
https://www.youtube.com/watch?v=M5FXBWUT0dM

Annett Louisan - Der den ich will: Raum für Träume
https://www.youtube.com/watch?v=TEufLYhBD-8

Annett Louisan Herrenabend: Treue
https://www.youtube.com/watch?v=d5JCPCNPb5M

Annett Louisan Das Nichtgesagte
https://www.youtube.com/watch?v=4ziXsL0jauw

Annett Louisan - Der Depp
https://www.youtube.com/watch?v=tF70ViY1o9s

Annett Louisan - Zu viel Information
https://www.youtube.com/watch?v=a6OMv2pXNsk

Annett Louisan - Zu Viel Information - Trailer
https://www.youtube.com/watch?v=84bB8R3Gy5w

Jetzt etwas internationaler:

Ein Artikel zu Bildern (in dem Fall war es die Erfindung der Schrift):
https://www.nzz.ch/feuilleton/bildung-u ... ld.1468010

Etwas zum Thema Feminismus mit abgeschnittenem Männerkörper:
https://www.nzz.ch/feuilleton/slavoj-zi ... ld.1462142

El Perdon - Enrique Iglesias - Nicky Jam - Fitness Dance Zumba (Geeignet für Vorschriften, Verbote und Verkleidung?)
https://www.youtube.com/watch?v=6puGUccszGg


P.S. Bis der Moderator lesen gelernt hat, muss ich mein Profil hier immer extra einfügen:
https://www.youtube.com/watch?v=V6jRryDxJUc Alles ist häwäl.
https://www.bibel-in-gerechter-sprache. ... nline/?Joh https://www.youtube.com/watch?v=IV6L92DA8nU
JTK
Beiträge: 79
Registriert: Do 29. Dez 2011, 15:21
Benutzertitel: JTK

Re: Ichglaubesnet: Frauen verzichten freiwillig auf Karriere

Beitragvon JTK » Di 7. Mai 2019, 00:30

Thy will be done.

Zurück zu „82. Gender“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste