Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

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irgendwer
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 14:18

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 14:14)

Das ist kein guter Gedanke sondern einfach nur ein gut bekannter Logikfehler von religiösen Menschen die die Bibel für das Wort Gottes halten, aber natürlich nur die Stellen die ihnen auch gefallen.


Doch, das war ein guter Gedanke von dir.
Wenn mir jemand den Vorschlag macht, etwas zu lesen, dann lese ich es oft auch.
Aber WAS ich lese, das kann mir niemand vorschreiben. Wenn du meinst, es bedeutet, dass ich diese üblen Stellen nicht lese, dann irrst du dich. Ich lese sie und übersetze sie in Menschensprache. Komisches Wort?
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Ein Terraner
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 14:26

irgendwer hat geschrieben:(07 Mar 2019, 14:18)

Doch, das war ein guter Gedanke von dir.


Ist nicht von mir, Rosinenpickerei in Zusammenhang mit Allmachtsanspruch ist ein alter Hut.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » Do 7. Mär 2019, 14:54

Der Denkerr hat geschrieben:(06 Mar 2019, 16:20)

Damit ein Atheist keine Verbrechen begeht muss dieser der Überzeugung sein, dass seine Mitmenschen fühlende Kreaturen sind. Hieraus kann ein Atheist die Begründung für moralischen Handelns nehmen. Er sieht eben seine Mitbürger als bewusstseinsfähig an und abstrahiert hieraus, dass es sinnlos ist diesen Schaden zuzufügen.
Er glaubt doch an nichts und kann deshalb alles sein. Wer nicht zwischen gut und böse unterscheiden kann, entscheidet sich für das, was ihm gerade einfällt und interpretiert schlechtes als gutes und gutes als schlechtes. Wie gefährlich Atheisten sind, sieht man bei Lobbyisten. Sie drehen sich alles so wie sie es gerade brauchen. Bei der Kreuzigung war es auch nicht anders.
"E. normaler Staat ist, die Regierung hat ihre eigene Bank, die Regierungsbank, die das Geld druckt das unter der Bevölkerung verteilt wird. E. falsches System ist, die Regierung leiht das Geld bei Banken.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 14:58

Andreas50 hat geschrieben:(07 Mar 2019, 14:54)

Er glaubt doch an nichts und kann deshalb alles sein. Wer nicht zwischen gut und böse unterscheiden kann, entscheidet sich für das, was ihm gerade einfällt und interpretiert schlechtes als gutes und gutes als schlechtes. Wie gefährlich Atheisten sind, sieht man bei Lobbyisten. Sie drehen sich alles so wie sie es gerade brauchen. Bei der Kreuzigung war es auch nicht anders.


Sind die Lobbyisten der Kirchen für dich auch Atheisten ?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 15:32

streicher hat geschrieben:(07 Mar 2019, 14:16)

Ich zitiere dich mal: Beim Verständnis oder bei Interpretationen kommt es darauf an, in welchem Verhältnis der Leser oder die Leserin zu Gott, zu Christus steht. Wie sollen wir das also verstehen?
Wir waren beim Interpretieren. Wenn es zum Beispiel um die Interpretation von der Johannesapokalypse geht, geht es auch darum, sie zeitlich einzordnen, den Schreiber ausfindig zu machen. Im Kontext der historischen Ereignisse lässt sie sich als Pamphlet gegen Rom durchaus festmachen.
Oder die Kreuzigung Jesu: da sollte man sich auch andere Quellen hinzuziehen, nicht nur die Evangelien und die Briefe im NT, die dortigen Beschreibungen sind schon zweckgesteuert.


Wie sollen wir das also verstehen: Wer ist dieses "wir", das da schreibt? Das bist du. EIN MENSCH. Folglich kann ICH als Leserin dieser Worte ablesen, was du allein geschrieben hast. Oder auch ein anderer Mensch schreibt über Christus, über Gott, über die Welt, über andere Menschen. Ebenso ist es bei Sprüchen, die für würdig befunden wurden, in die Bibel geschrieben zu werden, da gelesen oder von anderen gehört und dann in viele andere Bücher geschrieben, vertont, verfilmt zu werden. Diese ausgedrückten Gedanken ähneln sich dennoch.
Jemand, der Jesus Christus z.B. auf billigste Art lächerlich macht oder Mohammed, der eigentlich nicht direkt mit dem Thema zu tun hat, zeigt so viel von sich selbst, dass der Betrachter solcher Sprüche oder Bilder sich gleich denken kann, in welchem Verhältnis/welcher Beziehung derjenige zu Heiligem steht. Und auch wie er mit anderen Menschen umgeht. Familienprobleme usw. ... alles nicht seine Schuld.

Es ist ja auch nicht wirklich so, dass Menschen irgendwann in der Geschichte plötzlich umkonstruiert wurden. Wir haben gute neue Ideen, aber auch noch immer viel Ähnlichkeit mit diesen Menschen, die vor so vielen Jahren lebten.
Johannes: Er sei der Autor, so ist es überliefert. Zeitlich sei es nicht passend, andere Bücher seien später geschrieben worden. Aber die Kirchenherren waren sich dann einig, dieses Buch ans Ende der Bibel zu setzen, um ihr eine möglichst logische Reihenfolge zu geben. Es ist doch auch logisch: Wenn der Erlöser kommt, dann wird er alle Zweifel aus der Welt räumen, Gott hat sein Ziel erreicht.
Behauptungen von Historikern würde ich derzeit nicht allzu wörtlich nehmen. Viel hat sich in Byzanz abgespielt, nicht in Rom.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 15:41

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 14:26)

Ist nicht von mir, Rosinenpickerei in Zusammenhang mit Allmachtsanspruch ist ein alter Hut.


Das hattest du gesagt: Wer maßt sich an das Buch Gottes in zwei Teile zu teilen!

Stell dir vor: Du machst eine ganz wunderbare Entdeckung. In der Nacht träumst du. Jemand fragt dich: Möchtest du für diese wunderbare Entdeckung in die Bibel eingetragen werden?
Was würdest du antworten?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 15:46

irgendwer hat geschrieben:(07 Mar 2019, 15:41)

Das hattest du gesagt: Wer maßt sich an das Buch Gottes in zwei Teile zu teilen!

Stell dir vor: Du machst eine ganz wunderbare Entdeckung. In der Nacht träumst du. Jemand fragt dich: Möchtest du für diese wunderbare Entdeckung in die Bibel eingetragen werden?
Was würdest du antworten?

Wieso sollte ich auf einen Traum antworten, und möchtest du damit etwa sagen das Gottes Werk nicht allumfassend und vollständig ist ? Oder noch schlimmer, meinst du damit Gott hat bei der Erschaffung der Bibel einen Fehler gemacht und muss jetzt einen Nachtrag setzen ?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 15:51

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 15:46)

Wieso sollte ich auf einen Traum antworten, und möchtest du damit etwa sagen das Gottes Werk nicht allumfassend und vollständig ist ? Oder noch schlimmer, meinst du damit Gott hat bei der Erschaffung der Bibel einen Fehler gemacht und muss jetzt einen Nachtrag setzen ?


Wieso sollte ich ...: Weil ich es dir vorgeschlagen habe.
... möchtest du damit etwa sagen: Ach ja, da ist wieder der pampige Untersteller. Schreib das, was du selber zu denken denkst.
Oder noch schlimmer: Auch nicht.

Ein Testament ist z.B. etwas, das ein Verstorbener anderen, die noch leben, hinterlassen kann.
Also was hättest du (jemandem im Traum) geantwortet, wenn dich jemand im Traum gefragt hätte: Möchtest du in die Bibel eingetragen werden?
Ich führe dich hier sehr behutsam zu neuen Erkenntnissen, aber du merkst es nicht.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 15:55

irgendwer hat geschrieben:(07 Mar 2019, 15:51)

Wieso sollte ich ...: Weil ich es dir vorgeschlagen habe.
... möchtest du damit etwa sagen: Ach ja, da ist wieder der pampige Untersteller. Schreib das, was du selber zu denken denkst.
Oder noch schlimmer: Auch nicht.

Ein Testament ist z.B. etwas, das ein Verstorbener anderen, die noch leben, hinterlassen kann.
Also was hättest du (jemandem im Traum) geantwortet, wenn dich jemand im Traum gefragt hätte: Möchtest du in die Bibel eingetragen werden?
Ich führe dich hier sehr behutsam zu neuen Erkenntnissen, aber du merkst es nicht.

Du führst mich nirgends hin, von Blinden lasse ich auch selten führen.

Ich unterstelle dich auch nichts, ich zweige dir nur wohin die Logik deiner Argumente führen, nachdem du mich schon bei der letzten Unterhaltung über die Personifizierung der Natur zum Gott gemacht hast.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 15:58

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 15:55)

Du führst mich nirgends hin, von Blinden lasse ich auch selten führen.

Ich unterstelle dich auch nichts, ich zweige dir nur wohin die Logik deiner Argumente führen, nachdem du mich schon bei der letzten Unterhaltung über die Personifizierung der Natur zum Gott gemacht hast.


Wieso? Hast du Angst, ein Gott zu werden? Meine Frage hast du wie gewohnt überlesen, aber egal.
Wenn du meinst, die einen Menschen wurden erschaffen, die anderen geboren, dann bleibe bei deiner Logik.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 16:00

irgendwer hat geschrieben:(07 Mar 2019, 15:58)

Wieso? Hast du Angst, ein Gott zu werden? Meine Frage hast du wie gewohnt überlesen, aber egal.
Wenn du meinst, die einen Menschen wurden erschaffen, die anderen geboren, dann bleibe bei deiner Logik.


Wie kommst du darauf das ich meine das Menschen in irgend einer Art und weise erschaffen wurden ?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Der Denkerr » Do 7. Mär 2019, 16:01

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 15:46)

Wieso sollte ich auf einen Traum antworten, und möchtest du damit etwa sagen das Gottes Werk nicht allumfassend und vollständig ist ? Oder noch schlimmer, meinst du damit Gott hat bei der Erschaffung der Bibel einen Fehler gemacht und muss jetzt einen Nachtrag setzen ?


Christen müssen zusätzlich darauf vertrauen, dass diejenigen wo die Testamente schriftlich niedergeschrieben haben zuverlässig waren. Halunken könnten einwenden die Autoren der Bibel hätten die Worte Gotes verfälscht oder erfunden.

Ein Standup Schurke wie Dieter Nuhr könnte den Witz rauslassen : Vom Himmel sprach es nicht, dies ist mein Sohn an dem ich Wohlgefallen habe, sondern dies ist mein Hohn an dem ich Wohlgefallen habe. ;)
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 16:04

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 16:00)

Wie kommst du darauf das ich meine das Menschen in irgend einer Art und weise erschaffen wurden ?


Ja, was bist du gleich? Gott oder Natur oder gar nichts?
Also wenn du Natur bist, darfst du dich auch deiner Gotteskinder annehmen.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 16:06

irgendwer hat geschrieben:(07 Mar 2019, 16:04)

Ja, was bist du gleich? Gott oder Natur oder gar nichts?
Also wenn du Natur bist, darfst du dich auch deiner Gotteskinder annehmen.


Es war deine Argumentation, meine war das du dir Unsinn Zusammendenkst.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 16:08

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 16:06)

Es war deine Argumentation, meine war das du dir Unsinn Zusammendenkst.


Ja, das ist aber auch alles, was dir als Argument einfällt. Wie wär's denn mal mit Denken auf deiner Seite?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 16:12

irgendwer hat geschrieben:(07 Mar 2019, 16:08)

Ja, das ist aber auch alles, was dir als Argument einfällt. Wie wär's denn mal mit Denken auf deiner Seite?

:) Ich hatte dir auch erklärt warum es Unsinn ist, aber wenn du mit Denken meinst das ich dir Zustimmen muss, dann bist du irgendwie schief gewickelt.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 16:15

Ein Terraner hat geschrieben:(07 Mar 2019, 16:12)

:) Ich hatte dir auch erklärt warum es Unsinn ist, aber wenn du mit Denken meinst das ich dir Zustimmen muss, dann bist du irgendwie schief gewickelt.


Warum ist etwas Un-sinn und nicht Sinn ...
Kannst du diese Frage inzwischen selbst beantworten?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Dampflok94 » Do 7. Mär 2019, 16:16

Der Denkerr hat geschrieben:(07 Mar 2019, 16:01)

Christen müssen zusätzlich darauf vertrauen, dass diejenigen wo die Testamente schriftlich niedergeschrieben haben zuverlässig waren. Halunken könnten einwenden die Autoren der Bibel hätten die Worte Gotes verfälscht oder erfunden.

Das hat wohl weniger was mit Halunken zu tun. Vieles im AT sind schlicht Mythen und Legenden. Die haben viele Völker. Die sind selten gefälscht. Sie sind das was sie sind. Anderes ist Geschichte. Und im NT haben die Verfasser der Evangelien sicherlich auch vieles aufgenommen, was schlicht reine Überlieferung war. Die sind ja eine Weile nach der Kreuzigung geschrieben worden. Da dürfte auch einiges nicht ganz richtig sein. Marke Stille Post. Das macht aber nix. Bis auf einige radikale Evangelikale nimmt niemand mehr an, die Bibel würde zu 100% der Wirklichkeit entsprechen.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Do 7. Mär 2019, 16:19

irgendwer hat geschrieben:(07 Mar 2019, 16:15)

Warum ist etwas Un-sinn und nicht Sinn ...
Kannst du diese Frage inzwischen selbst beantworten?

Die Definition von Unsinn kannst du dir selber ergoogeln wenn du mit dem Wort nichts anfangen kannst.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 7. Mär 2019, 16:20

Armer Erdling. Ich verlasse dich jetzt, um phantasievolleren Menschen mit besserem Lese- und Erinnerungsvermögen zu lauschen.

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