Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Feb 2019, 18:21

Andreas50 hat geschrieben:(19 Feb 2019, 00:48)

Besonders, wenn man liest: "Und es stiegen die Qualen der Menschen, die sie sich selbst zufügten in der Hölle zum Thron Gottes empor von Ewigkeit zu Ewigkeit."


Wo kann man das lesen ?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » Mi 20. Feb 2019, 18:45

Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit“ Offenbarung 20,10
Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen. Offenbarung 14.11
"E. normaler Staat ist, die Regierung hat ihre eigene Bank, die Regierungsbank, die das Geld druckt das unter der Bevölkerung verteilt wird. E. falsches System ist, die Regierung leiht das Geld bei Banken.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Feb 2019, 18:47

Andreas50 hat geschrieben:(20 Feb 2019, 18:45)

Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit“ Offenbarung 20,10
Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen. Offenbarung 14.11


Also kein Zitat, danke.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » Mi 20. Feb 2019, 18:52

Dampflok94 hat geschrieben:(20 Feb 2019, 17:52)

Tut mir leid, aber mit dieser Vorstellung kann ich wenig anfangen. Meine Vorstellung von Gott ist die eines gerechten Gottes. Aber eine derartige Zweiteilung wäre zutiefst ungerecht.

Für die, die nicht zwischen gut und böse zu unterscheiden gelernt haben ist das natürlich ungerecht. Es fehlt ihnen einfach die Reife. Meist sagen solche Leute, was für den einen böse ist ist für den anderen gut. Das beweist aber, dass der dessen Meinung über sich gut ist aber böses tut, so ist wie er ist.
Zuletzt geändert von Andreas50 am Mi 20. Feb 2019, 18:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Feb 2019, 18:53

Andreas50 hat geschrieben:(20 Feb 2019, 18:52)

Für die, die nicht zwischen gut und böse zu unterscheiden gelernt haben ist das natürlich ungerecht. Es fehlt ihnen einfach die Reife.

Und du fühlst dich auf der Guten Seite, weil?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » Mi 20. Feb 2019, 19:03

Ein Terraner hat geschrieben:(20 Feb 2019, 18:53)

Und du fühlst dich auf der Guten Seite, weil?

Ich noch nie einen bösen Gedanken in 50 Jahren hatte, obwohl meine Mutter Alkohlikerin war und ich eine sehr schwere Kindheit hatte.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Feb 2019, 19:06

Andreas50 hat geschrieben:(20 Feb 2019, 19:03)

Ich noch nie einen bösen Gedanken in 50 Jahren hatte,

Und das deine Gedanken niemals Böse waren weist du woher ?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » Mi 20. Feb 2019, 19:30

Das Thema heisst aber Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen. Das ist hier kein Thema über mich.
Böse Gedanken:
Als ich geohrfeigt wurde, dachte ich an nichts. Die anderen dachten an Rache
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon streicher » Mi 20. Feb 2019, 19:52

Andreas50 hat geschrieben:(19 Feb 2019, 00:48)

Zu allen Zeiten wurde Gott zurück erwartet. Ich kann schon verstehen warum Gott sich so viel Zeit lässt, bis er zurückkommt um die Erde in zwei Zonen einzuteilen.
Das macht das Gottesbild nicht ehrlich. Prophezeiungen gab es während der letzten zwei Jahrtausende am laufenden Band.
Und bei der Johannesapokalypse handelt es sich um eine Schrift gegen Rom. Sie ist übrigens nicht die einzige Apokalypse, bekannter wohl nur dadurch, dass sie in den Kanon gehievt wurde.
Die Zukunft ist Geschichte.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Feb 2019, 20:24

Andreas50 hat geschrieben:(20 Feb 2019, 19:30)

Das Thema heisst aber Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen.

Du hast damit angefangen und behauptet das Menschen ohne Reife nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden können. Ich wollte nur wissen wie du darauf kommst das unterscheiden zu können?

Böse Gedanken:
Als ich geohrfeigt wurde, dachte ich an nichts.

Du sollst nicht Lügen, an deine schmerzende Backe dürftest du auf jeden Fall gedacht haben.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Do 21. Feb 2019, 23:33

Progressiver hat geschrieben:(09 Apr 2018, 23:16)

Die Johannesapokalypse -auch genannt das "Buch der Offenbarungen"- ist der letzte Teil der Bibel. In ihr wird, kurz gesagt, beschrieben, was nach christlichem Glauben der Welt noch alles blühen soll. Jesus sei demnach nicht für immer entschwunden, sondern solle quasi mit Pauken und Trompeten zurückkehren. Dies sogar noch zu Lebzeiten der Gläubigen. Diese Erde, auf der wir leben, würde durch die göttliche Allmacht total zerstört werden. Alle Menschen würden leibhaftig wiederauferstehen. UNd nachdem das christliche Endgericht vorbei sein solle, in der jeder Mensch seine Sünden vorgeworfen werden, gibt es die Alternative: entweder man darf mit einem neuen HImmel auf einer neuen Erde bis in alle Ewigkeit dem christlichen Gott Lobgesänge vorführen. Oder es droht die ewige Hölle. Dem Kirchenvater Augustinus zufolge steht jedoch die göttliche Gerechtigkeit über der menschlichen. Jemand, den wir als guten Menschen bezeichnen würden, kann trotzdem in Ungnade fallen. Da ist also nichts mit dem allmächtigen gleich lieben Gott. (So viel auch zur späteren Pascallschen Wette, welche, vereinfacht gesagt, besagt, dass alleine der Glaube an Gott einen ewig weiterleben lassen könnte.)

Was ich in diesem Thread diskutieren will, ist die Bedeutung der Johannesapokalypse im Christentum. Als ich zur Schule ging und noch katholischen Religionsunterricht hatte, überging der Religionslehrer dieses Thema. Wie man aber im Laufe der Geschichte beobachten konnte, war das drohende Endgericht ein entscheidendes Kapitel des Christentums. Die ersten Christen waren sowieso überzeugt, dass das "Reich Gottes" noch zu ihren Lebzeiten eintreffen würde. Der "Sündenpfuhl Welt" würde komplett vernichtet werden. Und nur sie und ihresgleichen würden überleben. Aber auch später war meines Erachtens die Angst vor dem drohenden vermeintlichen Weltuntergang ein beliebtes Mittel, um die Gläubigen in Angst und Schrecken zu versetzen. Naturkatastrophen und Kriege gab es viele. Und alle konnten als Vorboten eines drohenden christlichen Endgerichtes gesehen werden, welches "noch zu unseren Lebenszeiten" eintreffen könne.

Eine Ironie der Geschichte ist sicher: Schon die ersten Christen hofften so stark auf das baldige Kommen des "Reichs Gottes", dass sie darüber hinaus vergaßen, beispielsweise das Römische Reich und sein weltliches Bildungssystem zu erhalten und zu verteidigen. Immer wieder war man in der Geschichte der letzten 2.000 Jahre derart auf den Weltuntergang vorbereitet, dass man die wirklichen Katastrophen aus dem Auge verlor. Aktuelles Beispiel: Die religiöse Rechte in den USA hofft so stark auf die baldige Wiederkunft des "Reichs Gottes", dass da schon einmal die Folgen der menschengemachten Klimaerwärmung vollends geleugnet werden.

Mir drängt sich also folgende Ansicht auf: Laut der ursprünglichen christlichen Lehre dürfte es, streng genommen, gar keine Kirchen geben, da laut der Johannesapokalypse schon seit fast 2.000 Jahren versprochen wird, dass die baldige Vernichtung der Welt bzw. die Neuerschaffung einer neuen bevorstünde. Die Kirchen als solches waren zunächst nur als Provisorium gedacht, welche es aber bis in unsere Zeit geschafft hatten zu existieren. Die Kirchenoberen wiederum haben sich die Johannesapokalypse zunutze gemacht, indem sie tatsächliche Katastrophen und Kriege immer wieder als Vorboten des "Endgerichtes" gedeutet haben, um sich die Gläubigen mit den Schauermärchen bei der Stange zu halten. Mittlerweile wirkt diese Angstmache nicht mehr. Die Kirchen sind nach 2.000 Jahren Wartezeit in Erklärungsnot, was die baldige Wiederkunft des "Reichs Gottes" betrifft. Einige Gläubige leben zwar weiterhin in einer Art "Endzeitwahn". Da aber die Kirchen das Mittel "Furcht vor dem Endgericht" nicht mehr beherrschen, weil es sich ausgereizt hat, besteht für viele Gläubige keinen Grund mehr, Christ zu sein. Gerade die katholische Kirche ist zwar der Meinung, dass es "kein Heil außerhalb der Kirche" gebe. Da aber das Einschüchterungsmittel "baldiges Endgericht" nicht mehr wirkt, sehen viele Noch-Gläubige keinen Grund mehr, weiterhin Christ zu sein. Dies ist in etwa das, was ich hier diskutieren will. (Andere Religionen wie der Islam haben zwar auch mit der "baldigen Wiederkunft des Mahdi" oder ähnlichem eine stark endzeitliche Note. Doch will ich diese hier nicht diskutieren, da dies den Rahmen dieses Threads sprengen würde.)


Augustinus war großartig und stimmt vollständig mit mir überein. Er sagte: "... Liebe Gott nicht um Lohn, er selbst sei dein Lohn!“
Und ich sage: "Wer mich gesehen hat, hat Natur gesehen." Einfach deshalb, weil ich keinen Widerspruch zwischen Natur und mir sehe. Natur kann lesen und schreiben, wirklich. Von Gott wird Ähnliches behauptet.

Dieses "baldige Endgericht" ist natürlich Unsinn, wenn man nicht gerade daran glaubt, dass sich sämtliche Materie am "Ende der Zeit" plötzlich wieder in Nichts auflösen wird.
Eine nur wenig intelligente Programmiererin möchte da doch mindestens eine Endlosschleife fabrizieren können, wenn schon von Ewigkeit die Rede ist.

Aber diese vielen Negativpropheten sind schon deshalb hochinteressant, weil man daran das Denken vieler Männer gut studieren kann. Ihr Ziel heißt nämlich einfach: NICHTS.
Also ... das ... hatte ich auch schon anders vernommen.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Dampflok94 » Sa 23. Feb 2019, 17:33

Andreas50 hat geschrieben:(20 Feb 2019, 18:52)

Für die, die nicht zwischen gut und böse zu unterscheiden gelernt haben ist das natürlich ungerecht. ...

Sorry, aber darum geht es nicht. Die wenigsten Menschen sind absolut gut oder absolut böse. Es geht nicht um schwarz oder weiß, es geht um grau. Und genau da befindet sich der mit Abstand größte Teil der Menschheit. Und genau deswegen kann man da nicht scharf trennen in gut und böse. Und weil ich Gott nicht für derartig ungerecht halte, glaube ich nicht daran.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon BlueMonday » Sa 23. Feb 2019, 18:13

Dabei besteht ja gerade darin die "Ursünde": Der verbotene Biss in die Frucht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Die Schlange (=Luzifer=Lichtbringer) hat die ersten Menschen zum Urteilen verführt und das war das Ende des Paradieses.
Das Paradies ist der urteilsfreie Zustand der sorglosen völligen Gleichgültigkeit. Jesus führte zurück ins Paradies: Richtet nicht!
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » So 24. Feb 2019, 11:39

Dampflok94 hat geschrieben:(23 Feb 2019, 17:33)

Sorry, aber darum geht es nicht. Die wenigsten Menschen sind absolut gut oder absolut böse. Es geht nicht um schwarz oder weiß, es geht um grau. Und genau da befindet sich der mit Abstand größte Teil der Menschheit. Und genau deswegen kann man da nicht scharf trennen in gut und böse. Und weil ich Gott nicht für derartig ungerecht halte, glaube ich nicht daran.

Das sagen alle Narren. Nichts ist richtig, oder falsch, alles ist tolerant, oder grau. Es ist aber so, wer nur ein bisschen böse ist, ist vollständig böse. Nur weil sein Bosheit nicht zu Tage getreten ist, heisst das noch lange nicht, dass er nicht absolut böse ist. Denn wer nicht Gott hat, der hat den Teufel. Wer nicht Gott hat, der hat auch kein Fundament gegen das Böse. Er erscheint wie ein Wolf im Schafspelz.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Misterfritz » So 24. Feb 2019, 11:58

Andreas50 hat geschrieben:(24 Feb 2019, 11:39)

Das sagen alle Narren. Nichts ist richtig, oder falsch, alles ist tolerant, oder grau. Es ist aber so, wer nur ein bisschen böse ist, ist vollständig böse. Nur weil sein Bosheit nicht zu Tage getreten ist, heisst das noch lange nicht, dass er nicht absolut böse ist. Denn wer nicht Gott hat, der hat den Teufel. Wer nicht Gott hat, der hat auch kein Fundament gegen das Böse. Er erscheint wie ein Wolf im Schafspelz.
Das ist dermassen besch****, dass man von Glück sagen kann, dass selbst die meisten gläubigen darüber nur den Kopf schütteln können.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » So 24. Feb 2019, 12:32

Misterfritz hat geschrieben:(24 Feb 2019, 11:58)

Das ist dermassen besch****, dass man von Glück sagen kann, dass selbst die meisten gläubigen darüber nur den Kopf schütteln können.

Deswegen braucht es auch solange bis Gott zurück auf die Erde kommt, denn gerade die Leute der Toleranz sind es, die dem Antichristen in Scharen nachlaufen werden.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » So 24. Feb 2019, 12:52

Andreas50 hat geschrieben:(24 Feb 2019, 12:32)

Deswegen braucht es auch solange bis Gott zurück auf die Erde kommt, denn gerade die Leute der Toleranz sind es, die dem Antichristen in Scharen nachlaufen werden.

Willst du damit sagen das Gott dafür zu unfähig ist ?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » So 24. Feb 2019, 13:09

Ein Terraner hat geschrieben:(24 Feb 2019, 12:52)

Willst du damit sagen das Gott dafür zu unfähig ist ?

Ich will damit sagen, dass auch unzählige Christen dem Antichrist nachlaufen werden und dass es als Zeugnis gegen sie am Endgericht verwendet wird.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » So 24. Feb 2019, 13:12

Andreas50 hat geschrieben:(24 Feb 2019, 13:09)

Ich will damit sagen, dass auch unzählige Christen dem Antichrist nachlaufen werden und dass es als Zeugnis gegen sie am Endgericht verwendet wird.

Ja und warum braucht dann Gott so lange? Hält ihn was auf ?
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Billie Holiday » So 24. Feb 2019, 13:21

Ein Terraner hat geschrieben:(24 Feb 2019, 13:12)

Ja und warum braucht dann Gott so lange? Hält ihn was auf ?


Einige vermuten, es gäbe ihn garnicht.
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