Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

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irgendwer
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Sa 2. Mär 2019, 09:52

Kaum ist ein neuer Tag angebrochen, findet sich schon wieder Sexgeschrei bei dieser Kirche. Das geht alles ohne Frauen ab.

https://www.kath.net/news/67094

Da: Ein typischer Zirkelschluss in den Kommentaren: "Da der Zölibat von Jesus gewollt ist, wird er auch bleiben, trotz aller Angriffe. Wer hat denn das meist Interesse am Fall des Zölibats, der Teufel. Da er der Vater der Lüge ist, sind alle Argumente, seien sie noch so plausibel dargestellt eine Lüge."

Siehe auch das, wie dieses Kirchenmedium 2009, kurz vor den Wahlen, z.B. über Homosexualität dachte, die es im aktuellen Artikel beklagt. Und über böse, alternativ unfähige Frauen wie selbstverständlich auch. Die MÜSSEN ja nun alle in diese Kirche strömen, und wenn gar nichts mehr geht, dann werden sie in Burkas gepackt.
http://www.kath.net/news/24033

Mindestens so lange beobachte ich dieses widersprüchliche Treiben schon. ÜBERIRDISCHE regieren Deutschland, einmal gut und einmal böse. Du kannst dir denken, unter welchem Wort ich DAS alles zusammenfassen könnte.

Meinung?
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Ein Terraner
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Sa 2. Mär 2019, 09:54

X3Q hat geschrieben:(02 Mar 2019, 09:43)

Pillen, wir brauchen mehr Pillen.

--X

Irgendwie eine interessante Abwechslung, es ist schon länger her das jemand im Forum seine religiöse Psychose ausgelebt hat. Und jetzt sind es gleich 3 auf einmal.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Sa 2. Mär 2019, 10:06

Meinstu das? Sorry, wenn ich dir hier nochmals antworte und dir damit demonstriere, dass ich lesen kann. Klar, das darfst als Verteidigung verstehen, musst es aber nicht.
Mit etwas weniger Demenz kannst du auch in andere Richtung denken.
viewtopic.php?f=21&t=65749&start=160

Irgendwer möchte schon etwas schreiben dürfen, wenn er nicht damit rechnet, dass Geister das alles ohne Gebrauch materieller Hirne tun.
Ich erinnere mich sogar daran, dass ich auch von dir Oberarzt schon die Genehmigung hatte, schreiben zu dürfen, was ich will. Danke nochmals und Ende der Diskussion mit DIR.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Sa 2. Mär 2019, 10:11

irgendwer hat geschrieben:(02 Mar 2019, 10:06)

Ich erinnere mich sogar daran, dass ich auch von dir Oberarzt schon die Genehmigung hatte, schreiben zu dürfen, was ich will. Danke nochmals und Ende der Diskussion mit DIR.


Bitte bitte, schreib nur, lass alles raus.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Billie Holiday » Sa 2. Mär 2019, 10:15

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Mar 2019, 10:11)

Bitte bitte, schreib nur, lass alles raus.


Ja, und zwar solange Freigang ist. :)
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Sa 2. Mär 2019, 10:18

Für Schubkästchenbeschützer, Bilderfreunde, Vergessliche und Korrupte (weiter oben schon einmal gepostet):

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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » Sa 2. Mär 2019, 17:08

irgendwer hat geschrieben:(02 Mar 2019, 00:31)

In der Bibel steht auch nichts von einem weiblichen Satan im knallroten Kleid,

Vor allen Dingen wenn ein Typ Frau als Schauspieler Satans gewählt wurde, die eigentlich vom Aussehen her keinen Satan darstellen kann. Das alles ist typisch für die unreife, total verhätschelte Jugend von heute, die keine Zucht bekommt, sondern im Gegenteil für ihre Torheit noch belohnt wird, weil die Verantwortlichen auch nicht besser erzogen wurden. Genauso wie die falsche Auswahl der Schauspieler im Film, so kann die Jugend von heute nicht zwischen aggressivem Aussehen eines Menschen und Harmonie deuten. Und diese Jugend wird immer mehr und mehr auf der Welt. Da ist es überhaupt kein Wunder, dass der Antichrist von solchen Leuten geboren wird.
"E. normaler Staat ist, die Regierung hat ihre eigene Bank, die Regierungsbank, die das Geld druckt das unter der Bevölkerung verteilt wird. E. falsches System ist, die Regierung leiht das Geld bei Banken.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Sa 2. Mär 2019, 17:36

Andreas50 hat geschrieben:(02 Mar 2019, 17:08)

Vor allen Dingen wenn ein Typ Frau als Schauspieler Satans gewählt wurde, die eigentlich vom Aussehen her keinen Satan darstellen kann. Das alles ist typisch für die unreife, total verhätschelte Jugend von heute, die keine Zucht bekommt, sondern im Gegenteil für ihre Torheit noch belohnt wird, weil die Verantwortlichen auch nicht besser erzogen wurden. Genauso wie die falsche Auswahl der Schauspieler im Film, so kann die Jugend von heute nicht zwischen aggressivem Aussehen eines Menschen und Harmonie deuten. Und diese Jugend wird immer mehr und mehr auf der Welt. Da ist es überhaupt kein Wunder, dass der Antichrist von solchen Leuten geboren wird.

Nietzsche - Der Antichrist, solltest du mal lesen, kann dir nur gut tun.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » Sa 2. Mär 2019, 17:50

Ein Terraner hat geschrieben:(02 Mar 2019, 17:36)

Nietzsche - Der Antichrist, solltest du mal lesen, kann dir nur gut tun.

Ich soll von jemanden etwas lesen, der einen Gott der über der Zeit steht, aus Frust als tot erklärt? lächerlich.
"E. normaler Staat ist, die Regierung hat ihre eigene Bank, die Regierungsbank, die das Geld druckt das unter der Bevölkerung verteilt wird. E. falsches System ist, die Regierung leiht das Geld bei Banken.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » Sa 2. Mär 2019, 18:00

Andreas50 hat geschrieben:(02 Mar 2019, 17:08)

Vor allen Dingen wenn ein Typ Frau als Schauspieler Satans gewählt wurde, die eigentlich vom Aussehen her keinen Satan darstellen kann. Das alles ist typisch für die unreife, total verhätschelte Jugend von heute, die keine Zucht bekommt, sondern im Gegenteil für ihre Torheit noch belohnt wird, weil die Verantwortlichen auch nicht besser erzogen wurden. Genauso wie die falsche Auswahl der Schauspieler im Film, so kann die Jugend von heute nicht zwischen aggressivem Aussehen eines Menschen und Harmonie deuten. Und diese Jugend wird immer mehr und mehr auf der Welt. Da ist es überhaupt kein Wunder, dass der Antichrist von solchen Leuten geboren wird.


Mit Liebe lässt sich auch eine Menge erreichen, glaub's mir. ;)
Auch gesteigertes Interesse ist bereits eine Form von Liebe. Man liest das doch alles nicht ganz zufällig ...
"anti" bedeutet "gegen". Wenn dieses Wort in der Bibel zu lesen ist, muss es nicht automatisch auch etwas Übles bedeuten.

1. Johannes 2,18 (Luther 1545) KJnder es ist die letzte stund / vnd wie jr gehöret habt / das der Widerchrist [Widerchrist ist / den man heisset Endechrist. ]kompt / Vnd nu sind viel Widerchristen worden / Da her erkennen wir / das die letzte stunde ist.

Magst du noch ein Liedchen, das mir (fast) spontan einfällt? Nur klicken, wenn du es wirklich hören möchtest.
https://www.youtube.com/watch?v=wQl0zmwC5LU
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » Sa 2. Mär 2019, 18:18

Andreas50 hat geschrieben:(02 Mar 2019, 17:50)

Ich soll von jemanden etwas lesen, der einen Gott der über der Zeit steht, aus Frust als tot erklärt? lächerlich.


Willst du dann etwas über die Zeit lesen? Von Hawking gibt es da so ein kurze Geschichte über die Zeit.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Little Joe » Sa 2. Mär 2019, 19:17

Andreas50 hat geschrieben:(02 Mar 2019, 17:08)

Vor allen Dingen wenn ein Typ Frau als Schauspieler Satans gewählt wurde, die eigentlich vom Aussehen her keinen Satan darstellen kann. Das alles ist typisch für die unreife, total verhätschelte Jugend von heute, die keine Zucht bekommt, sondern im Gegenteil für ihre Torheit noch belohnt wird, weil die Verantwortlichen auch nicht besser erzogen wurden. Genauso wie die falsche Auswahl der Schauspieler im Film, so kann die Jugend von heute nicht zwischen aggressivem Aussehen eines Menschen und Harmonie deuten. Und diese Jugend wird immer mehr und mehr auf der Welt. Da ist es überhaupt kein Wunder, dass der Antichrist von solchen Leuten geboren wird.


Ich denke dies ist auch die Zuchtrute die mich quält.

Eine Posaune hat schon gesprochen : Die jungen Frauen hängen am Schw. des Satans und lutschen daran !

Das Destruktive in mir kann dies aber nicht ertragen und würde am liebsten selbst den Schw. gelutscht bekommen und leidet unter den verpasste Chancen. Little Joes Autismus ist also neidisch, da er meint die Müh sei umsonst. Er meint wenn er sich ausgetobt hätt wär die Welt schön und er könnt sich beruhigen mit dem Gedanken , wenn ihm langweilig , eine Frau bewegt den Kopf hin und her während sie kniet. Nun aber ist dieser Gedanke verstümmelt und schmerzt meinen Libido.

Deshalb wird die Seele gequält, eben um das Destruktive zu töten und den Egoismus auszutilgen. Satan zeigt sich am liebsten mit der Lust, jener Hure die bei den meisten Übeln ihren Senf dazugibt.

Die Menschen , auch viele selbsternannte Gläubige würden am liebsten sie würden belohnt werden für ihre Fehler. So als seien ihre Schwächen Wunden die " Doktor "Jesu behandeln und heilen müsste. Stattdessen ist´s recht, wenn dann erst recht Rutenhiebe auf die Wunden draufgegeben werden. Ja, in Kot getunkt werden diejenigen, wo in ihrem Herzen der Sünde Asyl geben. Aber selbst die Sepsis kann noch geheilt werden. Aber nur wer guten Willens ist.
Zuletzt geändert von Little Joe am Sa 2. Mär 2019, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
Glauben ist besser für´s Herz.

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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Umetarek » Sa 2. Mär 2019, 19:20

Wie gesagt, dies ist nicht! die Weinstube! :rolleyes:
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streicher
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon streicher » So 3. Mär 2019, 15:39

Andreas50 hat geschrieben:(19 Feb 2019, 00:48)

Zu allen Zeiten wurde Gott zurück erwartet. Ich kann schon verstehen warum Gott sich so viel Zeit lässt, bis er zurückkommt um die Erde in zwei Zonen einzuteilen. Ewiges Leben und ewige Abwesenheit Gottes in einer eigenen Welt. (Hölle) Immerhin ist das für die Menschheit kein einfaches Urteil wie vor einem weltlichen Gericht. Es geht hier um endgültige Verdammung. Nie wieder bis in Ewigkeit aus der Hölle zu kommen für milliarden von Menschen, ist ein so grauenhafter Gedanke das man sich garnicht daran erinnern möchte. Besonders, wenn man liest: "Und es stiegen die Qualen der Menschen, die sie sich selbst zufügten in der Hölle zum Thron Gottes empor von Ewigkeit zu Ewigkeit."
Habe ich schon oft darüber nachgedacht. Wie konnte sich so eine Natur eines Gottes entwickeln? Gottesbilder, die pantheistisch sind, zeigen eine viel größere Friedfertigkeit. Jemanden in ewige Qualen zu lassen kann man, wenn man selbst nicht mitfühlt und einem eigentlich die Qual anderer egal ist. Pantheistisch - das würde bedeuten, dass Gott selber mitfühlt, alle Auswirkungen selbst spüren muss. In Indien bin ich mal auf so eine Religion gestoßen, das war interessant: die wollen keinem Tier, keiner Pflanze etwas zu leide tun, und sind natürlich sehr friedfertig. Denn auch dem Menschen will man dann eigentlich nichts zuleide tun. Die Anhänger der Religion wollen nicht, dass ihre Gottheit nicht Schmerzen erleiden muss.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » So 3. Mär 2019, 16:07

"Pantheistisch - das würde bedeuten, dass Gott selber mitfühlt, alle Auswirkungen selbst spüren muss. In Indien ..."

Das sind nur unterschiedliche Perspektiven. Dir ist nur momentan die Kreuzigung eines Menschen in der christlichen Religion nicht bewusst, von der so viel geschrieben und gesprochen wird. Auch dass es vor allem um Menschen geht, sollte jedem, der lesen kann, bewusst sein. Daraus kann er auch passende Schlüsse für seine Umwelt ziehen.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » So 3. Mär 2019, 16:15

irgendwer hat geschrieben:(03 Mar 2019, 16:07)

Das sind nur unterschiedliche Perspektiven.


Du erzählst Unsinn, Pantheismus geht mit dem Christentum und seiner abrahamitische Gottheit mal so überhaupt nicht konform.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon BlueMonday » So 3. Mär 2019, 17:43

Ist immer die Frage, was und wem man glaubt.

Das sind auch Jesusworte:
"Wenn eure Führer euch sagen: Sehet, das Königreich liegt im Himmel, so werden die Vögel des Himmels vorausgehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fische vorausgehen. Doch das Königreich ist in eurem Inneren und es ist außerhalb von euch. Wenn ihr euch selbst erkennt, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdet wissen, dass ihr die Kinder des lebendigen Vaters seid. Aber wenn ihr euch nicht erkennt, dann werdet ihr in der Armut sein und seid die Armut."

"Ich bin das Licht, das über allen Dingen steht. Ich bin alles: aus mir ist alles hervorgegangen und zu mir gelangt. Spaltet das Holz, ich bin da. Hebt einen Stein auf, und ihr werdet mich dort finden. "

Das sind pantheistische und diesseitige/gegenwärtige Gedanken.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Ein Terraner » So 3. Mär 2019, 19:08

BlueMonday hat geschrieben:(03 Mar 2019, 17:43)

Ist immer die Frage, was und wem man glaubt.

Das sind auch Jesusworte:
"Wenn eure Führer euch sagen: Sehet, das Königreich liegt im Himmel, so werden die Vögel des Himmels vorausgehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fische vorausgehen. Doch das Königreich ist in eurem Inneren und es ist außerhalb von euch. Wenn ihr euch selbst erkennt, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdet wissen, dass ihr die Kinder des lebendigen Vaters seid. Aber wenn ihr euch nicht erkennt, dann werdet ihr in der Armut sein und seid die Armut."

"Ich bin das Licht, das über allen Dingen steht. Ich bin alles: aus mir ist alles hervorgegangen und zu mir gelangt. Spaltet das Holz, ich bin da. Hebt einen Stein auf, und ihr werdet mich dort finden. "

Das sind pantheistische und diesseitige/gegenwärtige Gedanken.

Das sind aber auch hauptsächlich Gedanken die im Christentum noch nie eine Rolle gespielt haben, und das Thomas Evangelium würde ich da jetzt mehr auf der Liste unerwünschter Bücher sehen. Vor allem würde es den christlichen Grundgedanken eines personifizierten Gottes zu wieder laufen, da der Pantheismus den einfach mal aus der Gleichung raus nimmt. Was auch der Grund ist warum der Pantheismus eher in die atheistische Ecke gestellt wird.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon irgendwer » So 3. Mär 2019, 20:19

BlueMonday hat geschrieben:(03 Mar 2019, 17:43)

Ist immer die Frage, was und wem man glaubt.

Das sind auch Jesusworte:
"Wenn eure Führer euch sagen: Sehet, das Königreich liegt im Himmel, so werden die Vögel des Himmels vorausgehen. Wenn sie euch sagen: es ist im Meer, so werden die Fische vorausgehen. Doch das Königreich ist in eurem Inneren und es ist außerhalb von euch. Wenn ihr euch selbst erkennt, dann werdet ihr erkannt, und ihr werdet wissen, dass ihr die Kinder des lebendigen Vaters seid. Aber wenn ihr euch nicht erkennt, dann werdet ihr in der Armut sein und seid die Armut."

"Ich bin das Licht, das über allen Dingen steht. Ich bin alles: aus mir ist alles hervorgegangen und zu mir gelangt. Spaltet das Holz, ich bin da. Hebt einen Stein auf, und ihr werdet mich dort finden. "

Das sind pantheistische und diesseitige/gegenwärtige Gedanken.


Was würde denn Jesus Christus tun, wenn er käme? Das können wir nicht vorhersehen, oder? Erst einmal die Frage: Wie würde er kommen? Würde er sich eine Wolke herbeirufen und auf ihr in den Vatikan einschweben? Mit oder ohne Termin bei Papst Franziskus? Und dann? Jesus Christus und Papst Franziskus würden allen Gläubigen und Atheisten mitteilen: Ihr seid jetzt gerettet.
Gott sei Dank. ... Alle jubeln und freuen sich.
... Und müssen am Montag danach wieder zur Schule.
Vielleicht würde er sich aber erst einmal einen Internetanschluss kaufen, eine Möglichkeit, die er immerhin hätte, ob er ihn nun brauchen würde oder nicht. Wären solche Hilfsmittel persönlich? Wäre dieses Hilfsmittel zur Kommunikation jetzt Gott zuzurechnen oder nicht? Gott ist immer der/das Älteste - also doch, ja. Dürften auch andere Religiöse Gehör bei Jesus Christus finden? ? Ja, denke ich.

http://www.philolex.de/brahatma.htm
"2.In der brahmanischen Religion ist Gott keine Person, kein Individuum, kein Ich, das heißt kein Übermensch, sondern eine unpersönliche geistige Kraft. (Der Hinduismus hat später dann aus Brahman einen persönlichen Gott gemacht.)"
Wer ernsthaft über Johannes 1 nachdenkt, sieht schon einiges.
Man muss aber KEIN Übermensch sein, um das unserer Zeit zur Verfügung stehende alte und neue Wissen und Instrumentarium nutzen zu können. Man kann dennoch zu neuen oder weiteren Denkansätzen und Erkenntnissen anregen. Die Grenze der Erkenntnis könnten wir an den Punkt setzen, an dem kein Mensch mehr etwas zu grübeln hätte. Denn da droht schon wieder etwas: Die Denkerhirne beginnen wieder zu schrumpfen.
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Re: Die Johannesapokalypse und die christlichen Kirchen

Beitragvon Andreas50 » So 3. Mär 2019, 21:29

Was würde denn Jesus Christus tun, wenn er käme?

Das steht in der Johannesapokalypse und im Buch Daniel
Pantheismus = Evolutionstheorie


by the way:
Ich denke, dass ein Atheist nicht deswegen nicht an einen Gott glaubt, weil er wissenschaftlich nicht bewiesen ist, sondern weil er aus reiner Bosheit nicht gläubig sein will und dass seine Ausrede, man müsse erst Gott beweisen, dann würde er glauben, nur vorgegaukelt ist
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