Journalist verstirbt

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KarlRanseier

Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 09:15

Ich finde es absolut ekelerregend, wie sich die Polizei zum Handlanger von RWE machen lassen muss. Die Baumhäuser werden geräumt. Offiziell wird da der fehlende Brandschutz vorgeschoben. War es um dem Brandschutz dort vielleicht besser bestellt, als man den Wald noch nicht abholzen wollte?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 09:22

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Sep 2018, 21:10)

Ich habe Respekt vor den Polizisten, die sich von Ökoterroristen mit Scheisse und Stahlkugeln beschmeissen lassen müssen, um unseren Rechtsstaat zu vertreten.
Wer meinen Respekt hat, bestimme immer noch ich selbst, klar?!



Siehst Du, und ich habe weniger Respekt vor Polizisten, die es sich als Befehlsempfänger nicht leisten können, ein eigenes Gewissen zu haben oder selbst zu denken.

Als "Ökoterroristen" würde ich sie allerdings nicht bezeichnen, obwohl sie unsere Umwelt im Auftrag von RWE schädigen. Aber Terror ist etwas anderes. :rolleyes:
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 09:44

think twice hat geschrieben:(19 Sep 2018, 22:04)

Warum hast du den Thread überhaupt gestartet? Was willst du diskutieren?


Ich habe ihn erst einmal als wichtiges Tagesereignis eingestellt.

Als ich heute meine Tageszeitung aufschlug, stellte ich fest, dass es offensichtlich nicht so wichtig ist. Seite 4 unten links, sehr übersichtlich.

Es gibt viele Themen, die man daran diskutieren kann. Ich wollte erst einmal sehen, in welche Richtung es geht. Dann kam sie aber mit den ersten öffentlichen Kommentaren für mich schon rein.

Der Diskussion eine Richtung mit eigenem Beitrag vorgeben klappt selten, man ärgert sich dann meist nur über den tatsächlichen Verlauf. Im Kopf hatte ich eine Diskussion über Grenzen oder Grenzenlosigkeit der Berichterstattung. Ich kenne es so, dass häufig viele von der Arbeit abgehalten werden, weil es wichtiger erscheint Bilder und Videos zu senden. Für mich hatte sich die Frage aufgeworfen, ging es nur um Berichterstattung oder eher um eine subjektive, vielleicht auch alternative Darstellung einer (alternativlosen?) Widerstandsform.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 09:49

Teeernte hat geschrieben:(19 Sep 2018, 22:04)

Respect...

ohmannn


Ich glaube, du hast da einiges verwechselt. Weder die Baumhäuser, noch diese "Brücken" haben regelmäßig zu Unglücksfallen geführt. Deren Nutzung mit deinen suizidal geprägten Beispielen zu vergleichen ist schon respektlos. Aber selbst bei deinen Beispielen würde ich eher wortlos den Kopf schütteln.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Kritikaster » Do 20. Sep 2018, 09:56

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:15)

Ich finde es absolut ekelerregend, wie sich die Polizei zum Handlanger von RWE machen lassen muss. Die Baumhäuser werden geräumt. Offiziell wird da der fehlende Brandschutz vorgeschoben. War es um dem Brandschutz dort vielleicht besser bestellt, als man den Wald noch nicht abholzen wollte?

Wer die Rechtslage ändern will, muss um parlamentarische Mehrheiten dafür werben. Durch Rechtsbruch gelingt das nicht. Und den zu verhindern oder zu beenden ist nun mal Aufgabe der Polizei.

Ich schreibe das hier übrigens, obwohl ich der geplanten Abholzung zur Durchsetzung weiterer Braunkohleförderung durchaus kritisch gegenüber stehe.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 10:02

ThorsHamar hat geschrieben:(19 Sep 2018, 22:07)

...und gleich nochmal geheuchelt ....
Ich verteile meinen Respekt nicht beliebig und ich bin mir 100%ig sicher: Auch DU tust das nicht!
Also komm wieder runter ...


Ich sage es mal so, ... so lange du mich nicht persönlich kennst, solltest du deine unangemessenen Einschätzungen für dich behalten. Ganzheitlich betrachtet fehlt es dir nämlich an allem dafür.

Schau, du bist nicht einmal in der Lage den Respekt für eine Person von dem für ein einschneidendes Ereignis eines Menschen zu unterscheiden.

Übersetzt: Typen wie du verdienen sich niemals Respekt, trotzdem würde ich respektvoll reagieren, wenn dir etwas schlimmes widerfahren würde.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Bolero » Do 20. Sep 2018, 10:03

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:11)

Definiere "Terroristen". Sind das für Dich alle Menschen, die friedlich Widerstand leisten?

Friedlichen Widerstand???? :D

Ich hätte die nacheinander nach einem Ultimatum von ihren Bäumen geschossen.
Ruckzuck wäre Ruhe im Wald. :thumbup:
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 10:05

Kritikaster hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:56)

Wer die Rechtslage ändern will, muss um parlamentarische Mehrheiten dafür werben. Durch Rechtsbruch gelingt das nicht. Und den zu verhindern oder zu beenden ist nun mal Aufgabe der Polizei.

Ich schreibe das hier übrigens, obwohl ich der geplanten Abholzung zur Durchsetzung weiterer Braunkohleförderung durchaus kritisch gegenüber stehe.



Polizisten sind letztlich Befehlsempfänger, und es ist gängige Praxis, dass der Staat bei manchen Gesetzesverstößen aktiv und auffällig wegschaut. Besonders prominente Beispiele dafür waren Steuerhinterziehungen durch Unternehmer sowie Betrügereien durch die Automobilindustrie.

Meinst Du, dass der fehlende Brandschutz der Baumhäuser den Behörden züfällig genau dann auffiel, als RWE die Leute dort aus dem Wald geprügelt sehen wollte? Glaubst Du an solche überaus erstaunlichen Zufälle?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 10:06

Bolero hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:03)

Friedlichen Widerstand???? :D

Ich hätte die nacheinander nach einem Ultimatum von ihren Bäumen geschossen.
Ruckzuck wäre Ruhe im Wald. :thumbup:



Dann solltest Du vielleicht Bulle in China werden. Allerdings haben die nach dem Massaker auf dem Tianan Men auch umgedacht...
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 10:07

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:05)

Polizisten sind letztlich Befehlsempfänger,...


In welcher Zeit lebst du noch?
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 10:09

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:07)

In welcher Zeit lebst du noch?



Politisch korrekt heißt es wohl "weisungsgebunden".

Wenn z.B. ein Steuerfahnder einem ganz großen Fisch in die Suppe spuckt, obwohl das politisch so nicht gewollt ist, landet er im Zweifelsfall in der Klapsmühle, denn er ist nicht dem Gesetz, sondern den Weisungen verpflichtet.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 10:11

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 09:11)

Definiere "Terroristen". Sind das für Dich alle Menschen, die friedlich Widerstand leisten?


Ihr seid beide Irrläufer.

Was im Hambacher Forst geschah, hatte nicht nur mit friedlichem Widerstand zu tun. Es war eine gut strukturierte, auf positive Öffentlichkeit (selbst die angeblich spontanen und friedlichen Aktion hatten vor allem das Ziel) ausgelegte Aktion.

Die Steigerung von friedlichen Aktivisten ist allerdings Extremist und nicht Terrorist. Extremisten gab es im Wald genug.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 10:12

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:07)

In welcher Zeit lebst du noch?



Ich lebe in der Zeit des sterbenden Kapitalismus.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 10:15

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:11)

Ihr seid beide Irrläufer.

Was im Hambacher Forst geschah, hatte nicht nur mit friedlichem Widerstand zu tun. Es war eine gut strukturierte, auf positive Öffentlichkeit (selbst die angeblich spontanen und friedlichen Aktion hatten vor allem das Ziel) ausgelegte Aktion.

Die Steigerung von friedlichen Aktivisten ist allerdings Extremist und nicht Terrorist. Extremisten gab es im Wald genug.



"Extremist" ist ja so definiert, dass das ein Mensch ist, der den Herrschenden, in diesem Fall dem Energieriesen RWE, in die Suppe spuckt und deren Interessen, hier die Gewinnmaximierung, behindert.

Insofern sind die Baumhausbewohner selbstverständlich "Extremisten". Und?

Die Demonstranten 1989 in der DDR waren auch Extremisten, und zwar viel schlimmere. Die haben schließlich nicht nur die Produktion eines VEB behindert, sondern sie wollten die DDR insgesamt reformieren, am Ende sogar abschaffen. Allerdings waren sie, wie die Baumhausbesetzer, eindeutig KEINE Terroristen, denn es gingen von ihnen keine Gewaltexzesse aus, sie wollten keine Menschen schwer verletzen oder gar töten.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Kritikaster » Do 20. Sep 2018, 10:25

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:05)

Polizisten sind letztlich Befehlsempfänger, und es ist gängige Praxis, dass der Staat bei manchen Gesetzesverstößen aktiv und auffällig wegschaut. Besonders prominente Beispiele dafür waren Steuerhinterziehungen durch Unternehmer sowie Betrügereien durch die Automobilindustrie.

Meinst Du, dass der fehlende Brandschutz der Baumhäuser den Behörden züfällig genau dann auffiel, als RWE die Leute dort aus dem Wald geprügelt sehen wollte? Glaubst Du an solche überaus erstaunlichen Zufälle?

Also, zunächst einmal ging es RWE sicher nicht um "aus dem Wald prügeln", sondern um die Durchsetzung ihres bis dato bestehenden Rechtsanspruchs auf Nutzung der Fläche. :rolleyes:

Einen rechtlich vertretbaren Einwand erst vorzubringen, wenn es die Umsetzung eines bestehenden Anspruchs erfordert, ist vollkommen legitim. Man darf schließlich bis zum letzt möglichen Zeitpunkt auf Einsicht der illegal agierenden Waldbesetzer hoffen. Das ist nun nicht geschehen, und somit sind die Konsequenzen, inklusive des Auslösers dieses Stranges, schlussendlich durch die Besetzer zu verantworten.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 10:27

Kritikaster hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:25)

Also, zunächst einmal ging es RWE sicher nicht um "aus dem Wald prügeln", sondern um die Durchsetzung ihres bis dato bestehenden Rechtsanspruchs auf Nutzung der Fläche. :rolleyes:

Einen rechtlich vertretbaren Einwand erst vorzubringen, wenn es die Umsetzung eines bestehenden Anspruchs erfordert, ist vollkommen legitim. Man darf schließlich bis zum letzt möglichen Zeitpunkt auf Einsicht der illegal agierenden Waldbesetzer hoffen. Das ist nun nicht geschehen, und somit sind die Konsequenzen, inklusive des Auslösers dieses Stranges, schlussendlich durch die Besetzer zu verantworten.



Der Staat hat aber das Herausprügeln der Umweltschützer mit dem "fehlenden Brandschutz" begründet, offiziell ist er ja selbst in NRW nicht das "Sicherheitsunternehmen" von RWE.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 10:29

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:15)

"Extremist" ist ja so definiert, dass das ein Mensch ist, der den Herrschenden, in diesem Fall dem Energieriesen RWE, in die Suppe spuckt und deren Interessen, hier die Gewinnmaximierung, behindert.

Insofern sind die Baumhausbewohner selbstverständlich "Extremisten". Und?

Die Demonstranten 1989 in der DDR waren auch Extremisten, und zwar viel schlimmere. Die haben schließlich nicht nur die Produktion eines VEB behindert, sondern sie wollten die DDR insgesamt reformieren, am Ende sogar abschaffen. Allerdings waren sie, wie die Baumhausbesetzer, eindeutig KEINE Terroristen, denn es gingen von ihnen keine Gewaltexzesse aus, sie wollten keine Menschen schwer verletzen oder gar töten.


Ich denke, du stehst sowohl mit den Definitionen, als auch mit der realen Zeit auf Kriegsfuß.

Deine Vorstellungen von Polizei sind veraltet.

Deine Definition von Extremismus ist geprägt von deinem Traum des Klassenkampfs.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon KarlRanseier » Do 20. Sep 2018, 10:31

McKnee hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:29)

Ich denke, du stehst sowohl mit den Definitionen, als auch mit der realen Zeit auf Kriegsfuß.

Deine Vorstellungen von Polizei sind veraltet.

Deine Definition von Extremismus ist geprägt von deinem Traum des Klassenkampfs.



Was ist denn ein "Extremist"?
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon Kritikaster » Do 20. Sep 2018, 10:36

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:27)

Der Staat hat aber das Herausprügeln der Umweltschützer mit dem "fehlenden Brandschutz" begründet, offiziell ist er ja selbst in NRW nicht das "Sicherheitsunternehmen" von RWE.

Wenn Du eine Wohnung illegal "besetzt", kommt zur Räumung auch keine private "Schutzstaffel" oder ähnliches, sondern Vertreter der dafür vorgesehenen Vollzugsorgane der Exekutive, sprich: Die Polizei.

Das ist bei der Räumung dieses Waldes nicht anders.
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Re: Journalist verstirbt

Beitragvon McKnee » Do 20. Sep 2018, 10:37

KarlRanseier hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:27)

Der Staat hat aber das Herausprügeln der Umweltschützer ...


Der Staat hat niemanden herausgeprügelt. Damit fängt es schon mal an.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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