Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

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pikant
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon pikant » Di 21. Feb 2017, 13:46

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:42)

Wow - 34.000 von 1,5 Mio - ganz toll!


ich habe Ihnen doch die Zahl genannt - Ende August 2016 waren es 406 000 Fluechtlinge, die dem Arbeitsmarkt zur Verfuegung standen.
in den ersten Monaten ist es Fluechtlingen gesetzlich untersagt zu arbeiten und Kinderarbeit ist bei uns verboten.
auch abgelehnte Asylbewerber ohne Duldung duerfen nicht arbeiten.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Di 21. Feb 2017, 13:49

Selina hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:33)

Diese Fälle gibt es, das stimmt. Ich finde es aber nicht gut, wenn sie dafür missbraucht werden, generell gegen Flüchtlinge samt Flüchtlingspolitik zu hetzen, was das Zeug hält, wie das ja einige mit Vorliebe tun.

Nein - nicht generell gegen Flüchtlinge - jedenfalls nicht gegen wirkliche Flüchtlinge! Allerdings halten sich nach Angaben der Bundespolizei ca. 80% der "Flüchtlinge" illegal in Deutschland auf, haben die Staatsgrenze ohne gültige Personaldokumente überschritten.
Sorry, aber angsichts solcher Zahlen, angesichts des Missbrauchs, der immer öfter aufgedeckt wird, hat Kritik - sogar massive Kritik an Merkes Flüchtlingspolitik nichts mit Hetze zu tun.
Ich empfehle man Garbriels Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik (Interview im "Stern" vor ein paar Wochen) zu lesen! Ist wahrscheinlich auch nur Hetze.
Macht doch endlich mal die Augen auf und setzt vor allem die rosarote Brille ab!
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Di 21. Feb 2017, 13:50

pikant hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:46)

ich habe Ihnen doch die Zahl genannt - Ende August 2016 waren es 406 000 Fluechtlinge, die dem Arbeitsmarkt zur Verfuegung standen.
in den ersten Monaten ist es Fluechtlingen gesetzlich untersagt zu arbeiten und Kinderarbeit ist bei uns verboten.
auch abgelehnte Asylbewerber ohne Duldung duerfen nicht arbeiten.

Nein - abgelehnte Asylbewerber ohne Duldung sind auszuweisen! Und zwar schnellstens!
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Di 21. Feb 2017, 13:52

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:42)

Wow - 34.000 von 1,5 Mio - ganz toll!
Nee - die Mehrheit will eben nicht arbeiten, die will nichtmal deutsch lernen. Die Mehrheit sind Analphabeten!

Wer hat dir den dieses AfD Stammtischmärchen aufgetischt?
34.000 sind nicht einmal 1% derjenigen, "die neu dazu dazu gekommen sind" und die angeblichen 404.000 nicht einmal ein Drittel derer, die "neu dazu gekommen sind".
Ein großes Bauunternehmen wollte 100 Flüchtlingen eine Ausbildung mit Deutschkursen finanzieren und wollte diese Flüchtlinge nach erfolgreicher Ausbildung auch übernehmen. Von diesen 100 sind 30 gar nicht erst erschienen, weil "unbekannt verzogen", von den verbliebenen 70, die dann die Ausbildung tatsächlich begonnen hatten, waren weitere 69 innerhalb weniger Wochen ebenfall nicht mehr erschienen, weil "unbekannt verzogen".
Einer von 100 nimmt seine Ausbildung ernst, will wirklich etwas lernen, will arbeiten. Einer von Einundert, aber meine Aussage ist hetzerisch.
Na gut, dann ist sie das eben!

Das häufigste Hindernis sind aber eher die bürokratische Hürden.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Di 21. Feb 2017, 13:54

pikant hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:35)

ist es nicht, denn ansosnten findet eine Leistungskuerzung statt.
sollte bekannt sein.


Die Leistungskürzung findet aber nur bei denjenigen statt, die einen deutschen Pass haben. Bei denen die "neu dazu gekommen sind" wird das eben nicht praktiziert!
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Di 21. Feb 2017, 13:55

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:50)

Nein - abgelehnte Asylbewerber ohne Duldung sind auszuweisen! Und zwar schnellstens!

Nein, immer noch nicht. Erst wenn geklärt ist, daß ihnen in der Heimat keine gefahr droht wäre dies möglich und sollte dann auch gemacht werden.
Auch bei kriminellen Wiederholungstätern ist eine schnellere Abschiebung angebracht. Handelt man so, dann sehe ich, bei der Masse, auch kein Akzeptanzproblem.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon jack000 » Di 21. Feb 2017, 13:56

relativ hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:36)

Wir reden nicht von jedem "Dahergelaufenen". Allein schon deine Wortwahl für solche Menschen lässt mich über deine Intention grübeln.

Was ist unkorrekt?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon pikant » Di 21. Feb 2017, 13:57

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:50)

Nein - abgelehnte Asylbewerber ohne Duldung sind auszuweisen! Und zwar schnellstens!


das geht erst dann, wenn die Behoerden ihre Kaernerarbeit gemacht haben und die Identitaet des Asylbewerbers festgestellt haben und wenn der abgelehnte Asylbewerber nicht aus einem Land kommt, wo man nicht hin abschieben darf.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Di 21. Feb 2017, 13:57

pikant hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:34)

das findet doch taeglich statt - Kaernerarbeit der Behoerden, denn etwa 70%, die einen Asylantrag gestellt haben, kommen ohne Papiere.
BMI anrufen und die geben Ihnen gerne auskunft, wie man da verfaehrt.
die hauefigste Praxis ist, dass die Fluechtingen angeben wie Sie heissen aus welchen Land sie kommen und dann findet diese Einzelueberpruefung auf den Wahrheitsgehalt hin statt - wie gesagt Alltagsarbeit der deutschen Behoerden.

Sag mal, in welchem Paralleluniversum lebst du eigentlich?
Wenn die Behörden so akkurat arbeiten würden und "Einzelfallprüfungen auf den Wahrheitsgehalt" hin stattfinden würden, dürfte es nicht massenhaft Mehrfachidentitäten geben. Die Behörden sind ja nicht einmal untereinander vernetzt!
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon pikant » Di 21. Feb 2017, 14:02

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:57)

Sag mal, in welchem Paralleluniversum lebst du eigentlich?
Wenn die Behörden so akkurat arbeiten würden und "Einzelfallprüfungen auf den Wahrheitsgehalt" hin stattfinden würden, dürfte es nicht massenhaft Mehrfachidentitäten geben. Die Behörden sind ja nicht einmal untereinander vernetzt!


Kriminalitaet ist nirgends auszuschliessen, auch bei Fluechtlingen nicht und bei der Vernetzung von Behoerden gibt es Verbesserungsbedarf, ohne dass man die gesetzlichen Vorschriften beim Datenschutz brechen darf.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Di 21. Feb 2017, 14:03

jack000 hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:56)

Was ist unkorrekt?

Das du von der Gruppe der Asylsuchenden pauschal von "Dahergelaufenen" schreibst.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon CaptainJack » Di 21. Feb 2017, 14:17

Adam Smith hat geschrieben:(20 Feb 2017, 13:27)

In den USA leben Millionen deutsche Auswander. Kein Land auf der Welt stellt hier einen höheren Anteil.

Die USA ist deshalb die USA, weil diese Leute in das Land kamen. Die bauten u.a. das fast leere und große Land auf.
Wer so ein sinnloses Beispiel bringt, will nur provozieren!
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Di 21. Feb 2017, 14:22

CaptainJack hat geschrieben:(21 Feb 2017, 14:17)

Die USA ist deshalb die USA, weil diese Leute in das Land kamen. Die bauten u.a. das fast leere und große Land auf.
Wer so ein sinnloses Beispiel bringt, will nur provozieren!

Du vergisst dabei, daß die Einwanderung in die USA nicht nur temporär war, sondern dauerhaft und mal mehr, mal weniger hoch.
Viele fanden dort auch Zuflucht, als unser geliebter Führer...öhah... Diktator natürlich, hier bei uns das Zepter schwang. Oder weil die hier aus religösen Gründen verfolgt wurden, die Meisten waren aber reine Wirtschaftsflüchtlinge. :eek:
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Di 21. Feb 2017, 14:36

relativ hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:43)

Verfolgst du die aktuellen Ereignisse nicht. Jetzt will man die Auslesung der Handydaten ermöglichen, wenn es nicht möglich ist mit den bisherigen Maßnahmen eine Zuordnung zu gewährleisten. Wie gesagt es geht um die Fälle wo es nicht möglich ist.
Hier wird also nicht treu geglaubt, wer dies in der Summe von unseren Behörden glaubt, der kennt die wohl schlecht. Was es gibt ist eine Überarbeitung dieser, ob der vielen Fälle.
Was wiegt denn Schwerer, der Tatbestand, daß , aus welchen Grund auch immer, der Asylbewerber sich nicht ausweisen kann, oder die Gefahr, daß beim Abschieben der Tod, Folter ect. blüht.

Einreise ohne gültige Personaldokumente in einen Staat, ist nach geltendem Recht, illegal und damit eine Straftat. Ende!
Da gibt es keinen anderen Tatbestand, als den der illegalen Einreise, kein "hätte, wäre, wenn", kein "was wiegt schwerer".
Genau deswegen gibt es Grenzkontrollen, um illegale Einreise zu verhindern und solche Leute bereits an der Grenze abzuweisen.
Das ist geltendes Recht und das nicht nur in Deutschland. Diese Situation besteht ja nur deshalb, weil Merkel eigenmächtig - ohne demokratische Legitimation, geltendes Recht außer Kraft gesetzt hat.

relativ hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:43)Du hast aber mit dem GG argumentiert. Eben, beim Strafgesetz entscheidet der Richter welche Relevanz der Strafbestand hat. Es gibt also kein GG, auf welches du dich im Bezug auf so einen Strafbestand berufen kannst.
Die Dultung kommt zu stande, weil die mögliche Gefahr für den Asylbewerber, diesen Strafbestand obsolet erscheinen lässt.

Ich habe mit dem GG bezüglich Asylrecht argumentiert und einen Antrag auf Asyl kann derjenige stellen, der legal eingereist ist, also mit gültigen Personaldokumenten.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon CaptainJack » Di 21. Feb 2017, 14:38

relativ hat geschrieben:(21 Feb 2017, 14:22)

Du vergisst dabei, daß die Einwanderung in die USA nicht nur temporär war, sondern dauerhaft und mal mehr, mal weniger hoch.
Viele fanden dort auch Zuflucht, als unser geliebter Führer...öhah... Diktator natürlich, hier bei uns das Zepter schwang. Oder weil die hier aus religösen Gründen verfolgt wurden, die Meisten waren aber reine Wirtschaftsflüchtlinge. :eek:
Das ist ja auch, im Gegensatz zu unserem kleinen und überbevölkerten, ein klassisches Einwanderungsland. Aber falls dir das noch nicht aufgefallen ist .. das ist überwiegend "gezielte" Einwanderung, niente Flüchtlinge aus islamischen Ländern.. Die waren ja schon unter Obama nicht mal in der Lage 10.000 Syrer aufzunehmen. Merkst du was?
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon pikant » Di 21. Feb 2017, 14:41

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 14:36)


Ich habe mit dem GG bezüglich Asylrecht argumentiert und einen Antrag auf Asyl kann derjenige stellen, der legal eingereist ist, also mit gültigen Personaldokumenten.


viel zu kompliziert!
illegal einreisen, dann Asylantrag stellen - geht besser und ist erfolgreicher.
so machen es 99% aller Fluechtlinge, die dann zu 60% ein Bleiberecht zugesprochen bekommen.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Umetarek » Di 21. Feb 2017, 14:45

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 14:36)

Einreise ohne gültige Personaldokumente in einen Staat, ist nach geltendem Recht, illegal und damit eine Straftat. Ende!
Da gibt es keinen anderen Tatbestand, als den der illegalen Einreise, kein "hätte, wäre, wenn", kein "was wiegt schwerer".
Genau deswegen gibt es Grenzkontrollen, um illegale Einreise zu verhindern und solche Leute bereits an der Grenze abzuweisen.
Das ist geltendes Recht und das nicht nur in Deutschland. Diese Situation besteht ja nur deshalb, weil Merkel eigenmächtig - ohne demokratische Legitimation, geltendes Recht außer Kraft gesetzt hat.


Ich habe mit dem GG bezüglich Asylrecht argumentiert und einen Antrag auf Asyl kann derjenige stellen, der legal eingereist ist, also mit gültigen Personaldokumenten.

Ende ist gut, den Kopten wurde am Flughafen von den Behörden die Ausweispapiere abgenommen, sie haben sie nie wieder bekommen, jetzt wollen die unterstellen, dass sie ohne eingereist wären. MIT DEM FLUGZEUG!

Das muß man sich erstmal geben.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon relativ » Di 21. Feb 2017, 14:49

Dark Angel hat geschrieben:(21 Feb 2017, 14:36)

Einreise ohne gültige Personaldokumente in einen Staat, ist nach geltendem Recht, illegal und damit eine Straftat. Ende!
Da gibt es keinen anderen Tatbestand, als den der illegalen Einreise, kein "hätte, wäre, wenn", kein "was wiegt schwerer".
Genau deswegen gibt es Grenzkontrollen, um illegale Einreise zu verhindern und solche Leute bereits an der Grenze abzuweisen.
Das ist geltendes Recht und das nicht nur in Deutschland. Diese Situation besteht ja nur deshalb, weil Merkel eigenmächtig - ohne demokratische Legitimation, geltendes Recht außer Kraft gesetzt hat.

Was du da schreibst hat aber nix mit der Realität, oder der mom. gängigen Rechtspraxis zu tun und nu?

Ich habe mit dem GG bezüglich Asylrecht argumentiert und einen Antrag auf Asyl kann derjenige stellen, der legal eingereist ist, also mit gültigen Personaldokumenten.

Wohl kaum, es sei denn du/man kann den Asylanstragsteller beweisen, daß er seine Papiere absichtlich entsorgt hat.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Di 21. Feb 2017, 14:56

relativ hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:52)

Wer hat dir den dieses AfD Stammtischmärchen aufgetischt?

Welches Stammtischmärchen?
Allein 2015 sind 890.000 Flüchtlinge nach Deutschland, zuzüglich 305.000 Flüchtlinge in 2016 - sind nach Adam Riese ca. 1,2 Mio (Quelle: BAMF)
Vom BAMF nicht als Flüchtlinge eingerechnet werden die mehr als 100.000 Personen, die als "Familiennachzug" 2016 ein Einreisevisum erhielten.
Nun es sind 1,3 Mio - ich hatte 1,5 Mio geschätzt und lag damit gar nicht so weit daneben, denn dieser Familiennachzug muss auch finanziert werden.
Remember: 22,1 Mrd€ in 2016 und 27,6 Mrd.€ für 2017 geplant - sind satte 8,3% des Bundes-Staatshaushaltes.

relativ hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:52)Das häufigste Hindernis sind aber eher die bürokratische Hürden.

Das häufigste Hindernis sind nicht vorhandene Deutschkenntnisse, Analphabetentum und nicht vorhandene Ausbildung.
Es sind keine bürokratische Hürden! Plapperst du immer noch das Märchen von den Fachkräften nach? Selbst Frau Merkel hat sich bereits korrigiert und spricht von den "Fachkräften von morgen" = Nächste Generation.
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Re: Flüchtlingsbefürworter - Was sind das für Leute?

Beitragvon Dark Angel » Di 21. Feb 2017, 14:58

pikant hat geschrieben:(21 Feb 2017, 13:57)

das geht erst dann, wenn die Behoerden ihre Kaernerarbeit gemacht haben und die Identitaet des Asylbewerbers festgestellt haben und wenn der abgelehnte Asylbewerber nicht aus einem Land kommt, wo man nicht hin abschieben darf.

Es ging um abgelehnte Asylbewerber ohne Duldung und die können und müssen abgeschoben werden.
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