Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

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Dingo
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Dingo » So 17. Jan 2016, 00:20

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:03)

Dann sind es wohl keine richtigen Muslime. Wenn das mal die "Glaubensbrüder" mitkriegen...
Zu behaupten, Muslime, die den Koran nicht wörtlich nähmen, seien keine richtigen Muslime, ist genauso dämlich wie die analoge Behauptung, Christen, die die Bibel nicht wörtlich nähmen, seien keine richtigen Christen.

Anzunehmen, die Auslegung des Islams seitens radikaler Islamisten sei die einzig richtige Auslegung des Islam, halte ich für absolut vereinfacht.
Ich bin ein Flüchtlingskind.

Sollten weiterführende Links auf Seiten, die ich verlinke, zu Inhalten führen, die als Gewaltaufruf verstanden werden könnten, so mache ich mir diese ausdrücklich nicht zu eigen.
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Teeernte
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Teeernte » So 17. Jan 2016, 00:21

Progressiver hat geschrieben:(16 Jan 2016, 20:49)

Und wenn man sie integriert, dann können sie auch etwas mit ihrer Arbeitskraft tun, damit du mal deine Rente finanziert kriegst.
Ironiebutton an !

Wie schöööööön , dass Krieg und Tod im Ausland - in D immer noch einen Nutzen bringen ???!!! ......das RSHA schrieb schon 1942:

Unterbringung in geschlossenen Wohnlagern, umzäunt, nach Geschlechtern getrennt.
Gemeinsame Unterbringung von Ostarbeiterfamilien
Rücktransport von Arbeitsunfähigen, Kindern unter 15 Jahren und Schwangeren
Verbot der Freizügigkeit und des Verlassens des Lagers außer zur Arbeit,
Freizeitbetreuung durch die DAF
Ausflüge mit deutschem Begleitpersonal als Belohnung möglich
Arbeit in möglichst geschlossenen Gruppen
Verhinderung jeglichen Solidaritätsgefühl zwischen Deutschen und Russen
Bewachung durch Werkschutz, Bewachungsgewerbe und Hilfswerkschutzmänner
Führung der Lager durch vom politischen Abwehrbeauftragten des Betriebes ernannte Lagerleiter
Striktes Kennzeichnungsgebot ("Ost")
Einsatz von russischen V-Männern und Lagerältesten
Zweimal monatlich Möglichkeit zum Postverkehr
Verbot der seelsorgerischen Betreuung
Rücksichtsloses Durchgreifen - auch Waffengebrauch - bei Ungehorsam
Eigenes Strafsystem (Ordnungsstrafen wie Stubendienst, Zuteilung zu Straftrupps, Entziehung der warmen Tagesverpflegung bis zu drei Tagen, Arrest bis zu drei Tagen
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon JFK » So 17. Jan 2016, 00:53

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:03)

Dann sind es wohl keine richtigen Muslime. Wenn das mal die "Glaubensbrüder" mitkriegen...


Vor allem aber, sind das überhaupt keine guten Muslime, so wie sie die Neurechten für Ihr simple Propaganda brauchen.

Auserdem, habe bis heute noch niemanden getroffen, der sich in die Religion von fremden Menschen einmischt.
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Letzter-Mohikaner » So 17. Jan 2016, 00:56

Dingo hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:20)

Zu behaupten, Muslime, die den Koran nicht wörtlich nähmen, seien keine richtigen Muslime, ist genauso dämlich wie die analoge Behauptung, Christen, die die Bibel nicht wörtlich nähmen, seien keine richtigen Christen.

Anzunehmen, die Auslegung des Islams seitens radikaler Islamisten sei die einzig richtige Auslegung des Islam, halte ich für absolut vereinfacht.


Sind ja nicht nur die radikalen Moslems, die den Koran wörtlich nehmen. Die "moderaten" genauso...
Darin liegt ja das Problem,so dass man den Islam kaum reformieren/modernisieren kann.
"Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg." Otto von Bismarck

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. " Bertolt Brecht
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Letzter-Mohikaner » So 17. Jan 2016, 00:57

JFK hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:53)

Vor allem aber, sind das überhaupt keine guten Muslime, so wie sie die Neurechten für Ihr simple Propaganda brauchen.

Auserdem, habe bis heute noch niemanden getroffen, der sich in die Religion von fremden Menschen einmischt.


Ach ne?! Dann leben Sie aber ziemlich gut behütet/abgeschieden. Liest man doch dauernd.
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon JFK » So 17. Jan 2016, 01:09

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:57)

Ach ne?! Dann leben Sie aber ziemlich gut behütet/abgeschieden. Liest man doch dauernd.


Lesen kann man viel, wenn der Tag lang ist.
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon JFK » So 17. Jan 2016, 01:12

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:56)

Sind ja nicht nur die radikalen Moslems, die den Koran wörtlich nehmen. Die "moderaten" genauso...
Darin liegt ja das Problem,so dass man den Islam kaum reformieren/modernisieren kann.


Wieviele Moslems haben den gegenüber dir als "nicht Moslem?" den Koran ernst genommen?
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon schokoschendrezki » So 17. Jan 2016, 05:43

Svi Back hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:12)

http://www.merkur.de/politik/integrationsbeauftragte-ministerin-oezoguz-brueder-sind-islamisten-zr-3274550.html
Ich habe keinen Plan wo ich das unterbringen soll.
Nein es gibt keine Sippenhaft.
Interessant ist es allemal. War das schon bekannt?

Das wurde auch schon in anderen Medien reflektiert. Soziologisch interessant (und politisch relevant) ist es für mich vor allem, weil die islamistischen Brüder nicht nur eine liberale Schwester haben sondern auch liberale, säkulare Eltern. Das Phänomen "islamistischer Terror", das ist auch Inhalt zahlreicher aktueller Kommentare zur Situation zum Beispiel in Frankreich oder Belgien, wird in Europa offenbar (mindestens) in nicht unerheblichem Maße von Europäern mit entsprechendem Pass getragen, die irgendwann ihr persönliches "Erweckungserlebnis" hatten. Im Falle der Brüder war das die Islamische Revolution im Iran. Gegen die helfen natürlich Zuzugsbeschränkungen nix. Die Frage im Zusammenhang mit diesem Thread ist, in welchem Wirkungszusammenhang der aktuelle Zustrom von Menschen aus islamisch geprägten Ländern auf diesen Personenkreis wirkt. Gar nicht? Mäßigend? Weiter radikalisierend? So einfach ist diese Frage gar nicht zu beantworten.

Und unabhängig davon: Natürlich ist der große übergreifende historische Verlauf zu reflektieren. Welche Prozesse führten überhaupt dazu, dass die weltweiten Liberalisierungsprozesse ab etwa dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts fast überall zurückgerollt werden konnten. Dass in etlichen arabischen Ländern noch bis in die 60er Jahre hinein zwar häufig korrupte und/oder militaristische Regimes herrschten, dass aber auf den öffentlichen Plätzen nicht selten Frauen ohne Kopftücher oder Schleier und in Miniröcken herumliefen.
Ich habe nie in meinem Leben irgendein Volk oder Kollektiv geliebt ... ich liebe in der Tat nur meine Freunde und bin zu aller anderen Liebe völlig unfähig (Hannah Arendt)
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Tom Bombadil » So 17. Jan 2016, 09:54

Dingo hat geschrieben:(16 Jan 2016, 23:55)

"Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau,"

Ach nee, das ist ja die Bibel.


Ungeachtet des Schöpfungsberichtes, der Mann und Frau zunächst unbestritten auf eine Stufe stellt, begründet der Koran an anderer Stelle - und umso mehr die islamische Überlieferung - eine eindeutige Überordnung des Mannes über die Frau und ihre rechtliche Benachteiligung. Als Koranvers von großer rechtlicher wie gesellschaftlicher Tragweite ist hier z. B. Sure 4,34 zu nennen: "Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie vor diesen ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben (oder: gehorsam)...". Und ähnlich Sure 2,228: "Die Männer stehen eine Stufe über ihnen." Muslimische Theologen kommentieren diese Verse in aller Regel traditionell: "Männer und Frauen haben als Menschen nicht denselben Wert"7. Der berühmte Koranausleger Ibn Kathir erläutert Sure 4,34 mit den Worten: "Männer sind Frauen überlegen, und ein Mann ist besser als eine Frau."8 Insbesondere aus Sure 4,34 werden zwei Grundkomponenten des islamischen Eherechts abgeleitet, die als Garanten von Gerechtigkeit und Stabilität im Familienleben betrachtet werden: Die Überordnung des Mannes über die Frau, begründet damit, dass Gott den Mann über die Frau gestellt hat (Sure 2,228), sowie damit, dass der Mann "Ausgaben" für die Frau hat (4,34). Diese "Ausgaben" beziehen sich nach weitgehend übereinstimmender Auffassung auf die Pflicht des Mannes zum Unterhalt seiner Frau, während sie ihm "demütig ergeben" oder "gehorsam" zu sein hat (4,34). Dieser Gehorsam wird in erster Linie auf den Bereich der Sexualität bezogen, denn der Mann erwirbt mit Abschluss des Ehevertrages und Aufnahme der Unterhaltszahlungen das Recht auf den Körper seiner Frau (vgl. Sure 2,223; 2,187)
http://www.bpb.de/apuz/27944/frauen-unt ... aria?p=all
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Progressiver » So 17. Jan 2016, 20:53

Teeernte hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:21)

Ironiebutton an !

Wie schöööööön , dass Krieg und Tod im Ausland - in D immer noch einen Nutzen bringen ???!!! ......das RSHA schrieb schon 1942:


Was hat das mit Ironie zu tun? Die Rechten wollen doch ebenfalls von Krieg und Tod profitieren -indem sie den Kombatanten Waffen liefern! Genau das wollen linksgerichtete Menschen ja nicht. Wenn man aber die Flüchtlinge sowieso schon hier hat, dann kann man sie auch richtig in die deutsche Gesellschaft integrieren. Das, was du beschreibst, das ist das System Zwangsarbeit, also neudeutsch für Sklaverei. Besser ist es aber doch, wenn man die Noch-Flüchtlinge ausbildet und in die deutschen Gepflogenheiten so einweist, dass sie für den deutschen Arbeitsmarkt für einen normalen Lohn zu gebrauchen sind. Deutschland überaltert derzeit sowieso. Da ist es doch besser, wenn man überhaupt irgendwelche Nachwuchskräfte herkriegt, die man ausbilden und beschäftigen kann.
"Skepsis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Philosophie." (Denis Diderot)
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Progressiver » So 17. Jan 2016, 20:59

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(17 Jan 2016, 00:56)

Sind ja nicht nur die radikalen Moslems, die den Koran wörtlich nehmen. Die "moderaten" genauso...
Darin liegt ja das Problem,so dass man den Islam kaum reformieren/modernisieren kann.


Das gleiche kann man auch von den Klerikalfaschisten behaupten, die gegen den Bildungsplan der Grün-Roten Landesregierung demonstriert haben. Religionen sind allesamt nicht reformfähig, da sie im Kern ein Weltbild vertreten, das mit der Moderne nicht kompatibel ist. Deswegen ist es besser, sie beiseite zu schieben bzw. auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Ein evolutionärer Humanismus, der auf Demokratie und Menschenrechten fußt, ist da allesamt besser und menschenfreundlicher.
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Teeernte » So 17. Jan 2016, 21:02

Progressiver hat geschrieben:(17 Jan 2016, 20:53)
Besser ist es aber doch, wenn man die Noch-Flüchtlinge ausbildet und in die deutschen Gepflogenheiten so einweist, dass sie für den deutschen Arbeitsmarkt für einen normalen Lohn zu gebrauchen sind.


Benenne diese Jobs. Warum findet sich da keiner ? Nachts um 2 aufstehen.....oder dauernd weit weg von zu Hause....und ne Männer WG auf Baustelle ?

In 2 Jahren werden die nächsten 2-3 Mio Arbeitskräfte in D freigesetzt.... (Vielleicht werden es auch nur 1,998 Mio...)
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Re: Warum gibt es keine Linke Opposition gegen die Immigration von Moslems.

Beitragvon Elser » Mo 18. Jan 2016, 18:25

toterevolution hat geschrieben:(16 Jan 2016, 03:21)

Hallo,

als ehemaliger Wähler der Partei "die Linken" Frage ich mich warum es keine linke Opposition gegen die Immigration von 100000. Moslems gibt.

als erstes möchte ich Karl Marx zietieren:


Der Islam ist
1. Frauenfeindlich
2. Schwulenfeindlich
3. Chauvinistisch

Warum benutzen Linke also so gerne das Wort Islamophobie und unterstütze teilweise sogar die Hamas. Statt den Islam genauso wie die kirchliche Lehre abzulehnen
Bei der nächsten Wahl wird mein Kreuz wohl bei der AFD landen, auch wenn mir das nicht gefällt. Eine autoritäre Partei kann man wieder stürtzen rückständiges Gedankengut bleibt uns noch lange erhalten.


Oh, oh - dass haben damals, bei Adolf, auch viele gesagt. Zum Schluss waren viele Millionen dahingerafft und Deutschland in Schutt und Asche gelegt. Grundsätzlich gebe ich Dir aber recht. Die Linken gehen schon recht blauäugig mit dem Islam um. Leider kann man ja immer nur das kleinere Übel wählen, darum wähle ich, bis auf Weiteres, die Linke. Ich hätte gerne sozialdemokratische Politik. Also fallen die "S"PD und Grüne leider auch aus. Da kann ich besser die "C"DU wählen. Die macht aber mit der "C""S"U rum und ich möchte mich nicht vom Freistaat freiwillig ficken lassen. Die AFD scheint mir zu sehr mit Rechtsradikalen unterwandert zu sein. Denen will ich keine Gelegenheit zur Demokratiezerstörung geben. Bei der FDP weiß ich garnicht was ich bekomme. Geht also auch nicht. Was bleibt? Die ÖDP vielleicht? :rolleyes:

Elser

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