Gesammelte Klimawissenschaften

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Corella
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » So 3. Jan 2021, 17:19

Tom Bombadil hat geschrieben:(03 Jan 2021, 17:14)

Ich glaube, das hast du nicht ganz richtig verstanden, es ging wimre um die freiwerdenden Flächen in Tundra und Taiga, die man besiedeln könnte.

Lies es oben doch nach! Sei ehrlich, flüchtiges c&p aus "Skeptiker"ecke?
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Tom Bombadil
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Tom Bombadil » So 3. Jan 2021, 17:33

Corella hat geschrieben:(03 Jan 2021, 17:19)

Lies es oben doch nach!

Auf welches posting beziehst du dich?

Sei ehrlich, flüchtiges c&p aus "Skeptiker"ecke?

:x
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » So 3. Jan 2021, 17:40

Tom Bombadil hat geschrieben:(03 Jan 2021, 17:33)

Auf welches posting beziehst du dich?


:x

Auf deine erste Entgegnung. Ich erinnere die "Worte" etwa, was ist daran (der Eisschmelze) mies.
Ansonsten geschenkt, das Wortklauben mag ich nicht.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Tom Bombadil » So 3. Jan 2021, 20:07

Noch nichtmal ansatzweise: https://www.politik-forum.eu/viewtopic. ... 8#p4793478

Manchen scheint nur die Verleumdung wichtig zu sein.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » Mo 4. Jan 2021, 07:17

Tom Bombadil hat geschrieben:(03 Jan 2021, 20:07)

Noch nichtmal ansatzweise: https://www.politik-forum.eu/viewtopic. ... 8#p4793478

Manchen scheint nur die Verleumdung wichtig zu sein.

Okay, selbst grad nachgeschaut: ich habe dich mit ThorsHamar verwechselt. Mea culpa.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 4. Jan 2021, 10:27

In Ordnung! Mir wäre es ja auch sehr lieb, wenn man das Klima von vor 40 Jahren konservieren könnte, aber ich befürchte, es wird uns Menschen nicht gelingen.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Schnitter » Mo 4. Jan 2021, 16:04

Frank_Stein hat geschrieben:(02 Jan 2021, 16:12)
Die 170 Mio Bengalen sind alle tot, wenn es so weit ist.
Wo ihre Kinder, Enkel, Urenkel ... einmal leben werden .. keine Ahnung.


Genau.

Und genau die Jammerlappen die sich jetzt mit den notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung des Wandels schwer tun, sind die ersten Bewegtbürger welche sich über Flüchtlinge beschweren die vor der Türe stehen.

Völlig schizophren.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Mo 4. Jan 2021, 16:20

Frank_Stein hat geschrieben:(02 Jan 2021, 16:12)

Die 170 Mio Bengalen sind alle tot, wenn es so weit ist.


Nicht immer übertreiben.

In Bangladesch sind Sturmfluten von 5 und mehr Metern Höhe keine Seltenheit.


Die Berechnung >>

Bei einem Meeresspiegelanstieg von 1 m würden fast 30 000 km2 Land überflutet werden, und fast 15 Millionen Menschen würden heimatlos und zu Umweltflüchtlingen im eigenen Land.


Davon leben 10 mio vom Fischfang - bleiben also am Meer. (STRAND)

Der Weltklimarat (IPCC) rechnet derzeit damit, dass der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 im schlimmsten Fall um bis zu einen Meter ansteigen könnte - nämlich dann, wenn es nicht gelingt, den globalen CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Frank_ » Mi 6. Jan 2021, 21:06

Die Leugnung des Klimawandels kann verschiedene Ursachen haben:

Dummheit,

sich Luft machen durch aggressives Verhalten,

Aufmerksamkeit erhalten (vielleicht der Hauptfaktor) etc.

Es scheint hier also eine Art Kompensation vorzuliegen. Denn andernfalls müßte man ja dem überwiegenden Teil der Wissenschaft mit ihren m. E. relativ überzeugenden Argumenten zustimmen.

Tut man es dennoch nicht, könnte die Not in anderen Lebensbereichen groß sein, auf die ja mit der genannten Leugnungs-Kompensation geantwortet wird.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Mi 6. Jan 2021, 21:30

Die Aktivisten argumentierten an einem Großteil der Bevölkerung vorbei, säßen auf einem sehr hohen moralischen Ross und erreichten mit ihrem verbalen Rigorismus das genaue Gegenteil des Erwünschten .


Ein großer Teil der Bevölkerung könne mit Klimawandel schlicht nichts anfangen...

160m Meeresspiegeleröhung - Die WELT GEHT UUUUUUNTER!.....dann 60 m .... mittlerweile 60 cm in 100 Jahren...

:thumbup:

Weiter auf dem bewährten Kurs...

Weltuntergangsprophezeiungen gab es schon in der Antike. Weltuntergänge wurden unter anderem von Philosophen und von religiösen Gruppen vorhergesagt. Auch astrologische Vorhersagen wurden beachtet, insbesondere eine Konjunktion des Jahres 1524 im Tierkreiszeichen der Fische löste eine vieldiskutierte Befürchtung dramatischer Überschwemmungen aus


ALLES durch Wissenschaftler .

Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.


Naturwissenschaftlich beschreibbare Szenarien

Verknappung des Erdöls: Ressourcenkriege und Wegfall von Düngemitteln.
Lebensraumzerstörung oder Verseuchung biologischer Systeme: Klimaveränderungen wie Klimaerwärmung bzw. Umweltverschmutzung z. B. durch radioaktive Stoffe und die damit zusammenhängenden Auswirkungen auf biologische Systeme und ihre Gleichgewichte, wie Artensterben z. B. der Bienen.[6]
Selbstzerstörung der Menschheit durch Krieg, etwa in einem „Nuklearen Holocaust“.
Selbstzerstörung der Menschheit durch technische Entwicklungen, etwa im „Graue-Schmiere-Szenario“ oder durch katastrophale Gentechnik-Experimente.
Eine Verschiebung des geoökologischen Gleichgewichts im Zuge des Klimawandels hin zu den Parametern eines lebensfeindlichen Planeten, verursacht etwa durch die irreparable Zerstörung von Schichten der Erdatmosphäre.
Eine oder mehrere große Pandemien, denen ein beträchtlicher Teil der Menschheit zum Opfer fällt.
Vulkanausbruch mit VEI-Stärke 7 oder 8. Der Yellowstone gilt als Supervulkan und bricht alle 600.000 bis 700.000 Jahre aus. Durch die großen Rauch- und Aschemengen in der Atmosphäre sinkt die Temperatur der Erde stark ab und ein großer Teil der Tier- und Pflanzenwelt geht zugrunde.
Einschlag eines ausreichend großen Kometen oder Asteroiden. Hier strebt man an, in einigen Jahrzehnten zu rechtzeitigen Gegenmaßnahmen in der Lage zu sein.

Die Entfernungen der sonnennächsten Sterne in einem Zeitraum von 20.000 Jahren in der Vergangenheit bis 80.000 Jahre in die Zukunft
Ein Polsprung des Erdmagnetfelds könnte letzteres für längere Zeit sehr stark abschwächen und eventuell zu einem Zusammenbruch der technischen Infrastruktur und dadurch auch großen Verlusten an Menschen führen, das ist allerdings spekulativ.
Kollision mit oder zumindest erhebliche Bahnstörung durch einen nahe vorbeifliegenden anderen Himmelskörper. Das Sonnensystem bewegt sich anscheinend auf einer recht stabilen Bahn um den Mittelpunkt der Milchstraße. Es gibt aber hin und wieder einzelne Ausreißer, die ihrerseits durch externe Effekte aus ihrer Bahn geworfen werden können. Der rote Zwerg Gliese 710 soll sich Richtung Sonnensystem bewegen und in etwa 1,3 Millionen Jahren sehr nahe an der Sonne vorbeiziehen. Er könnte beispielsweise in der Oortschen Wolke so viel Unruhe bewirken, dass es zu einem Kometenbombardement des inneren Sonnensystems kommen könnte.
Supernova in nächster Nähe. Eine Nova emittiert hochenergetische Strahlung in enormer Menge (Intensität), die bis zu einem gewissen Abstand durchaus zerstörerisch wirken kann. Aufgrund der verschiedenen Nova-Mechanismen gibt es keinen festen Zahlenwert für einen sicheren Abstand.
Gammablitz (Gamma Ray Burst), der die Erde direkt trifft. Ein solches Ereignis in der Nähe des Sonnensystems (weniger als 3000 Lichtjahre entfernt) könnte zu einem Massenaussterben auf der Erde führen. Dies steht jedoch unter der Einschränkung, dass die Energie in einem engen Kegel abgestrahlt wird und dieser zufällig direkt auf die Erde gerichtet ist. Aufgrund der geringen Dauer eines Gammablitzes (meist wenige Sekunden bis einige Minuten) wäre von der direkten Strahlungseinwirkung nur eine Seite der Erde betroffen.
Mathematische Modelle ergeben die Möglichkeit, dass sich "eine Blase echten Vakuums durch den Kosmos wälzt und alles vernichtet"


natürlich gibts mehr..

https://www.br.de/mediathek/video/alpha ... 001875084b
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Kölner1302 » Mo 11. Jan 2021, 22:51

Wetterereignis in Spanien
Seit ein paar Tagen zieht das Tief Filomena durch Spanien.
- 35 Grad in den Pyrenäen, 1 m Schnee in Madrid. Noch nie dagewesen in Spanien.
Ich bin gespannt auf die Ursache, die die Wissenschaft herausfinden wird.
Es sieht ähnlich aus wie die extremen Kälteereignisse in den USA in den letzten Jahren.
Generell können extreme Kälteeinbrüche auf die Klimaerwärmung durch CO2 zurückzuführen sein.
Durch die verminderten Temperaturunterschiede infolge der stärkeren Erwärmung der Arktis mäandert der Cirkumpolarstrom (Jetstream) bis tief hinein in die gemäßigten Breiten. Kalte Polarluft Gerät weit nach Süden - und heiße Luft weit in die Arktis.
Ob wohl auch der Blizzard in Spanien auf zuviel CO2 in der Atmosphäre zurückzuführen ist?
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » Mo 11. Jan 2021, 23:33

Kölner1302 hat geschrieben:(11 Jan 2021, 22:51)

Wetterereignis in Spanien
Seit ein paar Tagen zieht das Tief Filomena durch Spanien.
- 35 Grad in den Pyrenäen, 1 m Schnee in Madrid. Noch nie dagewesen in Spanien.
Ich bin gespannt auf die Ursache, die die Wissenschaft herausfinden wird.
Es sieht ähnlich aus wie die extremen Kälteereignisse in den USA in den letzten Jahren.
Generell können extreme Kälteeinbrüche auf die Klimaerwärmung durch CO2 zurückzuführen sein.
Durch die verminderten Temperaturunterschiede infolge der stärkeren Erwärmung der Arktis mäandert der Cirkumpolarstrom (Jetstream) bis tief hinein in die gemäßigten Breiten. Kalte Polarluft Gerät weit nach Süden - und heiße Luft weit in die Arktis.
Ob wohl auch der Blizzard in Spanien auf zuviel CO2 in der Atmosphäre zurückzuführen ist?

Madrid oder überhaupt Spanien liegen recht hoch. In Madrid ist immer mal Schnee. Die Großwetterlage ist derzeit wohl stark von der "negativen arktischen Oszillation" geprägt, die polare Luftmassen dann gern mal weit nach Süden bringt. Denkbar ist vieles, aber ob das reicht, dass es die Aufmerksamkeit der Attributionsforschung erregt? Eher nein.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Adam Smith » Mo 11. Jan 2021, 23:43

In Japan schneit es übrigens auch.

11. JANUAR 2021 20:00

In Japan schneit es immer weiter. In vielen Präfekturen vielen solche Mengen an Schnee, dass am Sonntag mehr als 1.200 Fahrzeuge vorübergehend auf den Straßen stecken.

Dabei waren einige Präfekturen sogar dazu gezwungen, die Ground Self-Defense Force um Hilfe bei Rettungsaktionen zu bitten.

Vielzahl an Fahrzeugen steckt im Schnee fest



https://sumikai-com.cdn.ampproject.org/ ... -286748%2F
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Kölner1302 » Di 12. Jan 2021, 07:57

Corella hat geschrieben:(11 Jan 2021, 23:33)

Madrid oder überhaupt Spanien liegen recht hoch. In Madrid ist immer mal Schnee. Die Großwetterlage ist derzeit wohl stark von der "negativen arktischen Oszillation" geprägt, die polare Luftmassen dann gern mal weit nach Süden bringt. Denkbar ist vieles, aber ob das reicht, dass es die Aufmerksamkeit der Attributionsforschung erregt? Eher nein.


Auf der anderen Seite desselbrn Tiefs wurden in Athen gestern 30 Grad erreicht.

Kaltes und warmes Wetter gab es dort schon immer.
Aber eben nicht SO kalt und SO warm.
https://www.mallorcamagazin.com/nachric ... chnee.html
https://tvthek.orf.at/profile/AKTUELL-n ... n/14834572
Das sprengt quasi den Rahmen, verstehen Sie?

Die Zeit für moderate Maßnahmen läuft ab.
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Di 12. Jan 2021, 08:55, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Kölner1302 » Di 12. Jan 2021, 08:18

Die Klimaerwärmung bringt den Jetstream zum Schwingen.
https://www.wetteronline.de/klimawandel ... 9-05-28-we
Die Tiefdruckwirbel hängen am Jetstream.
https://wiki.bildungsserver.de/klimawan ... /Jetstream
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » Di 12. Jan 2021, 10:19

Kölner1302 hat geschrieben:(12 Jan 2021, 07:57)

Auf der anderen Seite desselbrn Tiefs wurden in Athen gestern 30 Grad erreicht.

Kaltes und warmes Wetter gab es dort schon immer.
Aber eben nicht SO kalt und SO warm.
https://www.mallorcamagazin.com/nachric ... chnee.html
https://tvthek.orf.at/profile/AKTUELL-n ... n/14834572
Das sprengt quasi den Rahmen, verstehen Sie?

Die Zeit für moderate Maßnahmen läuft ab.


Das stärkere Mäandern des Jet streams auf Grund des schwächer werdenden Gradienten ist m.W. bislang nur plausibel und nicht gesichert. Sonst: mit meiner Kneipenmeteorologie würde ich auch sagen, das Muster passt. Aber für Zeiten negativer AO ist es eben auch typisch.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » Di 19. Jan 2021, 11:29

Ein hübscher Grundlagenartikel über die Innertropische Konvergenzzone, ihre Lage und deren Verzerrungen. Letztere beruhen darauf, dass die sommers stärkere Erhitzung über Land, relativ zu Wasser, die Gürtel zu sich zerren, mit Coriolis-Versatz.
https://www.scinexx.de/news/geowissen/k ... ll-gleich/
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Kölner1302 » Sa 23. Jan 2021, 00:24

Existenzkrise im Schneckentempo - die Klimakrise

Die Wetterbilanz für den Herbst 2020 zeigt die bereits bekannte Tendenz: mehr Sonne, mehr Trockenheit und erhöhter Temperaturdurchschnitt
https://www.wetteronline.de/wetterrueck ... 0-12-03-hr
Beunruhigend ist vor allem die fortgesetzte relative Trockenheit.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon H2O » Do 28. Jan 2021, 18:49

Der Januar 2021 war im Norden Mitteleuropas fast normal zu nennen. Viele trübe Tage, etwas Schnee, aber viel Regen. Wenn der Februar wieder unser kältester Monat wird, mit Regen und Schnee, dann muß den Wettermachern dazu aber etwas einfallen! :)
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » Do 28. Jan 2021, 19:24

H2O hat geschrieben:(28 Jan 2021, 18:49)

Der Januar 2021 war im Norden Mitteleuropas fast normal zu nennen. Viele trübe Tage, etwas Schnee, aber viel Regen. Wenn der Februar wieder unser kältester Monat wird, mit Regen und Schnee, dann muß den Wettermachern dazu aber etwas einfallen! :)



DAS ist der Klieeeeemawandel !!

„Schockprognose 2.0“

Deutschland steht vor einem traurigen Rekord. Auch 2021 soll das Wetter heftige werden. Ein Meteorologe spricht daher von einer „Schockprognose 2.0“.

Es ist das dritte Dürrejahr in Folge. Gleichzeit schien die Sonne öfter als im Schnitt: ganze 1889 Stunden lang (121 Prozent)


https://www.op-online.de/wetter/wetter- ... 55053.html

Gaaaaanz schlimmmmm...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D

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