Gesammelte Klimawissenschaften

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Teeernte
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Teeernte » So 27. Sep 2020, 18:57

H2O hat geschrieben:(27 Sep 2020, 17:44)

"Podsolbildner" = starker Nährstoffentzug aus dem Boden?

Zum Thema müßte der Laie eine umfängliche forstwissenschaftliche Quelle durcharbeiten; da verliert der Laie sehr bald den Faden.... ;) ...ich jedenfalls!



Sie bilden sich aus quarzreichen Ausgangsgesteinen wie Sandstein, Granit oder aus lockeren, ebenfalls quarzreichen Sanden, wie Dünensand. Der geringe Gehalt an verwitterbaren Mineralen führt einerseits zu einem Mangel an Tonmineralen und andererseits zu geringem Puffervermögen gegenüber der Bodenversauerung. Aufgrund des niedrigen pH-Wertes kommt es zu einer abwärts gerichteten Verlagerung (Auswaschung) von Eisen- und Aluminiumhydroxid sowie Huminstoffen mit dem Sickerwasser aus dem Ober- in den Unterboden. Dort werden, bei etwas höheren pH-Werten, die Eisen-, Aluminium- oder Humusverbindungen wieder ausgefällt und fixiert. Es entsteht ein ausgeblichener, stark verarmter Oberbodenhorizont (Ae-Horizont) und ein mit Eisenverbindungen oder Humus stark angereicherter Unterbodenhorizont (Bs, Bh oder Bsh-Horizont).
wiki russisch подзол podzol, deutsch ‚Ascheboden‘
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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H2O
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon H2O » So 27. Sep 2020, 19:06

Teeernte hat geschrieben:(27 Sep 2020, 18:57)

wiki russisch подзол podzol, deutsch ‚Ascheboden‘


Danke für die Erläuterung! Alles klar!

Ich hatte mir schon vorgestellt, daß das rasche Holzwachstum den Waldboden überfordert.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » So 27. Sep 2020, 19:20

H2O hat geschrieben:(27 Sep 2020, 19:06)

Danke für die Erläuterung! Alles klar!

Ich hatte mir schon vorgestellt, daß das rasche Holzwachstum den Waldboden überfordert.


Zum Nachschlagen hilfreicher wäre der Begriff "Podsolierung". Auch auf nicht sandigen Böden fördern Fichten die Verschiebung zu Zweischichttonmineralen mit entsprechend schlechteren Bodeneigenschaften. Der Waldbauer reagiert mit Kalkung, was auf Dauer Nebenwirkungen hat. Schnelles Wachstum ist nicht der Grund.
@Sören: dies ist nicht OT, denn Podsole gehören wie auch Schwarzerde zu den klimaphytomorphen Böden :)

Hier ist was allgemeinverständliches:
https://www.bodenwelten.de/node/58
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » Di 29. Sep 2020, 15:53

https://www.spektrum.de/news/ein-wald-d ... en/1771050

Dieser durchaus hintergründige Artikel gefällt mir Recht gut als Kommentar zum Brandgeschehen allgemein. Ein anderer Artikel im Spektrum, ich mag den link nicht suchen, problematisiert endlos die Zuordnung klimawandelbedingt oder anderweitig menschenverursacht. Und lässt das Ergebnis eher offen, verweist sogar auf niedrigeres globales Brandgeschehen durch die letzten Jahrzehnte.
Die Attributierung ist sicherlich spannend, um Klimafolgen näher abzuschätzen. Aber erwächst für die Wälder und den Wasserhaushalt Kaliforniens eine andere Prognose und ist der Klimawandel weniger bedrohlich, ob eine überzeugende Attributionsstudie für die Brände 2020 zu 20 oder zu 60% anteiligen Einfluss käme?
Richtig ist, dass auch anderweitig menschengemachte Ursachen ähnlich irreversibel sein können, wie Klimawandelfolgen. Abholzung Griechenlands als Beispiel.
Perfide, aber ich weiß nicht recht, wie vermitteln: die Redwoods zum Beispiel, können so oder so drauf gehen. Dabei wäre es eine Waldgesellschaft, die als Tertiärrelikt rückkehren könnte, ließen wir sie nicht über die Verwerfungen des zu schnellen Wandels vorher kaputt gehen.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Kölner1302 » Sa 3. Okt 2020, 10:54

Sommer in Deutschland 1,9 Grad zu warm.

Der Sommer in Deutschland ist im Gegensatz zu den vorangegangenen Sommern im Rahmen geblieben. Er war dennoch wieder überdurchschnittlich warm :1,9 Grad über dem langjährigen Mittel). Die Niederschläge waren insgesamt durchschnittlich, jedoch örtlich sehr verschieden. Einige Orte sind nach wie vor zu trocken geblieben, einige hatten Wolkenbrüche.
Die Fichte ist dennoch aus den Mittelgebirgen schon fast vollständig verschwunden - vertrocknet.
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon Corella » Sa 10. Okt 2020, 13:34

ThorsHamar hat geschrieben:(22 Sep 2020, 18:07)

Was ist denn an Klimawandel "mies"?
Kuck mal hier: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... ng190.html

Da waren mal riesige Eismassen und bislang hat sich kein Mensch darüber beschwert, dass die mal weg getaut sind ....


Hast du denn in der Zwischenzeit nach entsprechendem Hinweis deine Aussage selber verstanden? Ich übersetze sie nochmal einfacher, du sagst: weil das Glazial zu Ende ging könne das Tertiärklima ja kein Problem darstellen.
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon ThorsHamar » Sa 10. Okt 2020, 14:10

Corella hat geschrieben:(10 Oct 2020, 13:34)

Hast du denn in der Zwischenzeit nach entsprechendem Hinweis deine Aussage selber verstanden? Ich übersetze sie nochmal einfacher, du sagst: weil das Glazial zu Ende ging könne das Tertiärklima ja kein Problem darstellen.


Damit auch DU meine Aussage verstehen kannst, ohne interpretieren oder gar "übersetzen" zu müssen:

Auch ohne Menschen gab, gibt und wird es weiterhin dramatische Veränderungen des Komplexes geben, der hier Klima genannt wird.
Deshalb bin ich der Auffassung, dass wir diese stetige Veränderung einfach mal tatsächlich anerkennen und in das Konzept "Menschheit" einbinden!
Das heisst, UmweltSCHUTZ, konkret und nachrechenbar.
Weil das aber offensichtlich viel zu konkret ist, haben findige Profis den Terminus "Klimaschutz" erfunden.
Es ist imho kontraproduktiv, einen sprachlich absurden, technisch unsinnigen Begriff wie "Klimaschutz" als Politikum zu gebrauchen, um eigentlich genau so weitermachen zu können, wie bisher.
Zusammengefasst: konsequenter Umweltschutz!!! und konsequente, weltweite technische wie gesellschaftliche Anpassung an den Klimawandel.
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon Koesteriz » Sa 10. Okt 2020, 14:12

ThorsHamar hat geschrieben:(10 Oct 2020, 14:10)

Damit auch DU meine Aussage verstehen kannst, ohne interpretieren oder gar "übersetzen" zu müssen:

Auch ohne Menschen gab, gibt und wird es weiterhin dramatische Veränderungen des Komplexes geben, der hier Klima genannt wird.
Deshalb bin ich der Auffassung, dass wir diese stetige Veränderung einfach mal tatsächlich anerkennen und in das Konzept "Menschheit" einbinden!
Das heisst, UmweltSCHUTZ, konkret und nachrechenbar.
Weil das aber offensichtlich viel zu konkret ist, haben findige Profis den Terminus "Klimaschutz" erfunden.
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Also Klimaschutz.
Wir brauchen nicht auf die 6. große Katastrophe warten, wir sind es!
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon Corella » Sa 10. Okt 2020, 15:34

ThorsHamar hat geschrieben:(10 Oct 2020, 14:10)

Damit auch DU meine Aussage verstehen kannst, ohne interpretieren oder gar "übersetzen" zu müssen:

Auch ohne Menschen gab, gibt und wird es weiterhin dramatische Veränderungen des Komplexes geben, der hier Klima genannt wird.
Deshalb bin ich der Auffassung, dass wir diese stetige Veränderung einfach mal tatsächlich anerkennen und in das Konzept "Menschheit" einbinden!
Das heisst, UmweltSCHUTZ, konkret und nachrechenbar.
Weil das aber offensichtlich viel zu konkret ist, haben findige Profis den Terminus "Klimaschutz" erfunden.
Es ist imho kontraproduktiv, einen sprachlich absurden, technisch unsinnigen Begriff wie "Klimaschutz" als Politikum zu gebrauchen, um eigentlich genau so weitermachen zu können, wie bisher.
Zusammengefasst: konsequenter Umweltschutz!!! und konsequente, weltweite technische wie gesellschaftliche Anpassung an den Klimawandel.


Ich bezweifle, dass dir im entferntesten dämmert, was Anpassung ans Klima des ca. Oligozäns bedeuten würde. Und "stetig" haben wir schon jetzt und hier nicht. Wir sehen wahrscheinlich Megadürren auch deshalb entgegen, weil sich die Kontinente schneller erwärmen, als die Ozeane. Natürliche Prozesse (bis auf die 2 Ausnahmen, die Blue aus Lobbyecke neulich brachte) wären hier gleichmäßig und wir hätten wenigsten nicht solchen Wassermangel.
Aber wenn du dich zu Umweltstandards bekennst, kann man s in erster Näherung schenken. Die kriegt EU/UN ja aus gleichen Gründen nicht hin, wie Maßnahmen gegen anthropogene Erwärmung (Klimaschutz). Lösen wir das eine, klappte es auch mit dem anderen.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 10. Okt 2020, 15:40

Letztens stand zumindest schonmal zu lesen, dass sich die Regierung mit Fachleuten Gedanken darüber macht, wie man das Wasser, das in Deutschland vom Himmel fällt oder als Oberflächen- und Grundwasser vorhanden ist, besser auffangen und nutzen kann. Leider finde ich den link nicht mehr, reiche ihn aber nach, falls doch. Das ist immerhin schonmal ein Anfang und ein Hoffnungsschimmer.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Corella » Sa 10. Okt 2020, 16:01

Tom Bombadil hat geschrieben:(10 Oct 2020, 15:40)

Letztens stand zumindest schonmal zu lesen, dass sich die Regierung mit Fachleuten Gedanken darüber macht, wie man das Wasser, das in Deutschland vom Himmel fällt oder als Oberflächen- und Grundwasser vorhanden ist, besser auffangen und nutzen kann. Leider finde ich den link nicht mehr, reiche ihn aber nach, falls doch. Das ist immerhin schonmal ein Anfang und ein Hoffnungsschimmer.


Keine Gegenrede, nur so mulmige Erfahrung eine angejährten, desillusionierten: wir hatten eigentlich eine Wasserrahmenrichtlinie zur Umsetzung beschlossen. Würde das wirklich passieren, dann entspräche dem auch eine "naturnähere" Retention. Das wäre dann eine revitalisierte Dienstleistung der Natur. Aber wenn irgendwas ist, was einfach so funktioniert, dann kann damit keiner Geschäfte machen. Erst wenn s kaputt ist, brauchen wir großen Plan und Technik.
Wir müssen echt auch am Wirtschaftssystem was justieren und hoffen, dass aux internationalem Parkett doch mal Vernunft ausbricht.
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 10. Okt 2020, 16:17

Corella hat geschrieben:(10 Oct 2020, 16:01)

Wir müssen echt auch am Wirtschaftssystem was justieren und hoffen, dass aux internationalem Parkett doch mal Vernunft ausbricht.

Gegen nachhaltigeres Wirtschaften habe ich nichts einzuwenden, auch die Wegwerfgesellschaft kann gerne ein Ende finden und es müsste auch ermöglicht werden, dass höherwertige Wirtschaftsgüter repariert werden können.
Dass auf internationalem Parkett Vernunft ausbricht halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich.
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon ThorsHamar » Sa 10. Okt 2020, 16:29

Koesteriz hat geschrieben:(10 Oct 2020, 14:12)

Also Klimaschutz.


Welches Klima welches Zeitpunktes genau wo auf der Welt soll wie geschützt werden?
Wie soll man einen Klima-Augenblick konservieren, was ja "Klimaschutz" praktisch bedeutet?
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon ThorsHamar » Sa 10. Okt 2020, 16:35

Corella hat geschrieben:(10 Oct 2020, 15:34)

Ich bezweifle, dass dir im entferntesten dämmert, was Anpassung ans Klima des ca. Oligozäns bedeuten würde. .....


:D Dafür gibt es ja Leute wie Dich .....
Ich lebe momentan im Quartär, genauer im Holozän.
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon Corella » Sa 10. Okt 2020, 16:52

ThorsHamar hat geschrieben:(10 Oct 2020, 16:35)

:D Dafür gibt es ja Leute wie Dich .....
Ich lebe momentan im Quartär, genauer im Holozän.


Wenn s Winteteis der Arktis nach dem Sommereis weg sein wird, nach engerer Definition spätestens schon nicht mehr. Das übersteigt hoffentlich 2 Menschenleben, ist aber sehr träge. Heißt, geht laang und ungebremst weiter.
Crutzen wäre noch für Anthropozän...
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon Corella » Sa 10. Okt 2020, 17:39

Hier auch mal eine Quelle nachgereicht:
https://www.scinexx.de/news/geowissen/6 ... eschichte/
Scinexx ist grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Für einen Eindruck, wo die IPCC-Szenarien im paläoklimatischen Abgleich in welch (kurzer!) Zeit zu liegen kommen, genügt aber die Würdigung der Graphik in der Mitte des Textes. Sie dürfte dem Original des berichteten Science papers entsprechen und ist nicht neu, nur auf neuestem Stand.
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon ThorsHamar » Sa 10. Okt 2020, 17:41

Corella hat geschrieben:(10 Oct 2020, 16:52)

Wenn s Winteteis der Arktis nach dem Sommereis weg sein wird, nach engerer Definition spätestens schon nicht mehr. Das übersteigt hoffentlich 2 Menschenleben, ist aber sehr träge. Heißt, geht laang und ungebremst weiter.


....auch ohne Menschen
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon Ebiker » Sa 10. Okt 2020, 17:43

Corella hat geschrieben:(10 Oct 2020, 16:52)

Wenn s Winteteis der Arktis nach dem Sommereis weg sein wird, nach engerer Definition spätestens schon nicht mehr. Das übersteigt hoffentlich 2 Menschenleben, ist aber sehr träge. Heißt, geht laang und ungebremst weiter.
Crutzen wäre noch für Anthropozän...


Sollte das Sommereis nicht schon 2018 weg sein. Und 2016, 2015, 2013, 2009 ..... :x :x :x
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Re: Gesammelte Klimawissenschaften

Beitragvon Ebiker » Sa 10. Okt 2020, 17:45

Und grade geistern ja Exoplaneten durch die Medien die zur Besiedlung durch die Menschen geeignet sind. Obwohl sie 5° wärmer sind als die Erde ....
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Re: Arktiseis 2020

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 10. Okt 2020, 17:46

Corella hat geschrieben:(10 Oct 2020, 17:39)

...genügt aber die Würdigung der Graphik in der Mitte des Textes.

RCP2.6 wird man wohl nicht mehr erreichen, also kommen wir wahrscheinlich im "warmhouse" raus. Darauf sollte man sich vorbereiten.
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