38 Grad und seit Monaten kein Regen

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Sören74
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mi 12. Jun 2019, 14:22

Dark Angel hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:13)

Ich beziehe mich auf wissenschaftliche Erkenntnisse!


Wo sind die wissenschaftliche Belege für die Behauptung, dass im Römischen Optimum die Durchschnittstemperaturen höher waren als heute?

Dark Angel hat geschrieben:Ich "glaube" gar nichts, sondern stelle lediglich wissenschaftlich nachgewiesene Korrelationen mit Klimaoptima und Klimapssima fest und ich habe nirgends behauptet, dass diese auf die Gegenwart übertragbar sind.


Dann ist ja gut. :)

Dark Angel hat geschrieben:Die Menschheit hat sich NICHT an zwei Weltkriege angepasst, sie hat zwei Weltkriege geführt.
Kriege sind, im Gegensatz zum Klimawandel KEINE Veränderung der Umweltbedingungen
An veränderte Umweltbedingungen kann man sich anpassen.


Die Menschheit musste sich zwangsläufig an diese Weltkriege anpassen, um als globale Gesellschaft zu überstehen. Und natürlich stellen Kriege Veränderungen der Umweltbedingungen dar, da kannst Du jeden fragen, der das selbst noch miterlebt hat.
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relativ
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon relativ » Mi 12. Jun 2019, 14:23

Selina hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:21)

Durch Zwang in jedem Falle nicht. Durch andere politische Mehrheiten in diesen Ländern. Durch tiefgreifende Reformen des Systems. Ja, durch mehr Bildung. Unheimlich schwieriges Feld.

Ja natürlich auch die Entscheidungen sind sehr schwierig, aber man muss realistisch sein, wenn das in diesem Tempo mit den Geburten, Raubbau und mit dem Wandel beim Klima weiter geht, werden uns gewissen Entscheidungen dann eh abgenommen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jun 2019, 14:24

Selina hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:21)

Durch Zwang in jedem Falle nicht. Durch andere politische Mehrheiten in diesen Ländern. Durch tiefgreifende Reformen des Systems. Ja, durch mehr Bildung. Unheimlich schwieriges Feld.


Oder durch NATUR/Umwelt, Ressourcenmangel, Krieg, Krankheiten ...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mi 12. Jun 2019, 14:25

relativ hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:17)

Freiwilligkeit wäre natürlich die beste Form der Geburtenkontrolle. Die Frage ist was erreicht man schneller, bzw. realistischer, die Freiwilligkeit indem man den Lebensstandart, Bildung und Ideologie global anpasst, oder durch andere radikalere Maßnahmen des Zwanges.


Nur mal als Frage, musste man denn in den Industriestaaten im 20.Jahrhundert eine Geburtenkontrolle mit Zwang umsetzen?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mi 12. Jun 2019, 14:29

Teeernte hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:21)

HIER...

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von Sören74 » Mi 12. Jun 2019, 13:15



Code: Alles auswählen

Da hat die Wissenschaft [b]einen anderen Kenntnisstand[/b].


Pass doch mal besser auf. :x Das bezog sich auf die Aussage "die Temperaturen lagen höher als heute." und nicht auf "Klimawandel gab es auch ohne Menschen". Steht alles in den Postings.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Dark Angel » Mi 12. Jun 2019, 14:29

Sören74 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:03)

Okay. Dann solltest Du vielleicht mal das lesen:

"The evidence for human influence on the climate system has grown since the IPCC Fourth Assessment Report (AR4). It is
extremely likely that more than half of the observed increase in global average surface temperature from 1951 to 2010 was
caused by the anthropogenic increase in GHG concentrations and other anthropogenic forcings together. The best estimate
of the human-induced contribution to warming is similar to the observed warming over this period (Figure SPM.3). Anthropogenic
forcings have likely made a substantial contribution to surface temperature increases since the mid-20th century
over every continental region except Antarctica4. Anthropogenic influences have likely affected the global water cycle since
1960 and contributed to the retreat of glaciers since the 1960s and to the increased surface melting of the Greenland ice
sheet since 1993. Anthropogenic influences have very likely contributed to Arctic sea-ice loss since 1979 and have very likely
made a substantial contribution to increases in global upper ocean heat content (0–700 m) and to global mean sea level rise
observed since the 1970s. {1.3, Figure 1.10}"


https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads ... wcover.pdf (Seite 5)

Kannst Deinen Strohmann gestrost stecken lassen, weil ich den anthropogenen Einfluss auf den Klimawandel zu keiner Zeit bestritten habe!
Meine Aussage war (Zitat)
"Die Frage, AB WANN der menschliche Einfluss auf das Klima beginnt, ist weiterhin offen ..."


Sören74 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:03)
Darum ging es nicht in Deiner Aussage, als Du schriebst: "Bisher wurden alle Klimamodelle OHNE den nachgewiesenen industriellen Russ erstellt und ein Referenzjahr gewählt, welches sich als untauglich erweist."

Doch genau DARUM ging es bei meiner Aussage - nämlich darum WANN - ab welchen Zeitraum/Zeitpunkt - der Mensch den Klimawandel beeinflusst!

Es ging darum, ob der Mensch Verursacher ist oder nicht und es ging darum WANN athropogener Einfluss überhaupt einsetzte.
Und so lange diese Frage offen = nicht geklärt ist, kann keine Rede vom Menschen als Verursacher sein!

Sören74 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:03)Du beschreibst hier Detailfragen wie Starkregen, Stürme usw., die derzeit Untersuchungsgegenstände der Forschung sind und deswegen noch nicht endgültig geklärt sind. Weitgehend klarer ist aber die Sichtweise des "human influence" auf unser derzeitiges Klima.

Ein weiterer Strohmann!
Den anthropogenen Einfluss auf unser gegenwärtiges Klima habe ich nämlich an KEINER STELLE bestritten!

Du kannst ja gerne mal ausrechnen, welchen 8 Mrd Menschen, allein durch Atmung, an der CO2-Emmission haben!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Selina » Mi 12. Jun 2019, 14:31

Teeernte hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:24)

Oder durch NATUR/Umwelt, Ressourcenmangel, Krieg, Krankheiten ...


Ja, wobei mir das zu fatalistisch ist. Ich bin da schon eher für mehr Bildung und anderes Wahlverhalten bzw. überhaupt die Möglichkeit, an demokratischen Wahlen teilnehmen zu dürfen... etcpp.
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jun 2019, 14:37

Sören74 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:29)

Pass doch mal besser auf. :x Das bezog sich auf die Aussage "die Temperaturen lagen höher als heute." und nicht auf "Klimawandel gab es auch ohne Menschen". Steht alles in den Postings.


Ohne höhere Temperaturen gäb es keine Kohle....hier.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jun 2019, 14:40

Selina hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:31)

Ja, wobei mir das zu fatalistisch ist. Ich bin da schon eher für mehr Bildung und anderes Wahlverhalten bzw. überhaupt die Möglichkeit, an demokratischen Wahlen teilnehmen zu dürfen... etcpp.


..erst das Fressen, dann die Moral.


Das ändert sich auch in Afrika nicht.

Ein paar alte Herren machen aus was das Dorf wählt...das kostet sicher keine Glasperlen mehr...aber ien Farbfernseher mit Satschüssel bring Zustimmung.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Skull » Mi 12. Jun 2019, 14:40

Dark Angel hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:29)

Es ging darum, ob der Mensch Verursacher ist oder nicht und es ging darum WANN athropogener Einfluss überhaupt einsetzte.
Und so lange diese Frage offen = nicht geklärt ist, kann keine Rede vom Menschen als Verursacher sein!

Die Frage ist ja nicht offen. :)

Manche halten diese Frage lediglich für offen.

Der Mensch ist definitiv für die (in den letzten Jahrhunderten) schnellen Klimaveränderungen
(mit und haupt-) verantwortlich.

Wer tatsächlich GLAUBT, Milliarden von Menschen mit deren schnellen Verbrauch von Ressourcen
und menschengemachten Veränderungen AUF der Erdoberfläche hätte keine Auswirkungen auf das Klima...

...dem ist...aus meiner Sicht...auch nicht zu helfen. :)

mfg
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon relativ » Mi 12. Jun 2019, 14:41

Sören74 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:25)

Nur mal als Frage, musste man denn in den Industriestaaten im 20.Jahrhundert eine Geburtenkontrolle mit Zwang umsetzen?

Ich denke schon, weil wir ja die Geburtenkontrolle in den anderen Staaten nicht so schnell hinbekommen werden. Da muss dann ein Austausch von Menschen stattfinden, z.B. von da wo zu viele sind nach da wo zu wenige sind. Ich denke dies wäre noch der einfachste, nicht zu hart zu realisierende Ansatz.
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jun 2019, 14:45

Skull hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:40)

Die Frage ist ja nicht offen. :)

Manche halten diese Frage lediglich für offen.

Der Mensch ist definitiv für die (in den letzten Jahrhunderten) schnellen Klimaveränderungen
(mit und haupt-) verantwortlich.

Wer tatsächlich GLAUBT, Milliarden von Menschen mit deren schnellen Verbrauch von Ressourcen
und menschengemachten Veränderungen AUF der Erdoberfläche hätte keine Auswirkungen auf das Klima...

...dem ist...aus meiner Sicht...auch nicht zu helfen. :)

mfg


Wer tatsächlich GLAUBT, Milliarden von Menschen mit deren schnellen Verbrauch von Ressourcen nun umerziehen zu können..
und menschengemachten Veränderungen AUF der Erdoberfläche Auswirkungen auf das Klima zurückzudrehen...

...dem ist...aus meiner Sicht...auch nicht zu helfen. :)
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Skull » Mi 12. Jun 2019, 14:53

Teeernte hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:45)

Wer tatsächlich GLAUBT, Milliarden von Menschen mit deren schnellen Verbrauch von Ressourcen nun umerziehen zu können..
und menschengemachten Veränderungen AUF der Erdoberfläche Auswirkungen auf das Klima zurückzudrehen...

...dem ist...aus meiner Sicht...auch nicht zu helfen. :)

Es geht doch gar nicht um Umerziehung.

Es geht um Bewusstsein und anderen Veränderungen.
Nenne es Verlangsamung, Stopp oder was auch immer.

Und natürlich geht das weder von heute auf morgen, noch ohne Berücksichtigung der Bedürfnisse der Menschen.

Nur...wenn NICHTS oder zu wenig passiert und man es völlig ignoriert...kommt der langsame „Knall“ eben schneller.

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mi 12. Jun 2019, 14:55

Dark Angel hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:29)

Kannst Deinen Strohmann gestrost stecken lassen, weil ich den anthropogenen Einfluss auf den Klimawandel zu keiner Zeit bestritten habe!
Meine Aussage war (Zitat)
"Die Frage, AB WANN der menschliche Einfluss auf das Klima beginnt, ist weiterhin offen ..."


Das mag aus wissenschaftlicher Sicht interessant sein, dass zu klären. Aber aus politischer Sicht (und darum geht es ja, schließlich sind wir in einem Forum zur Förderung der politischen Diskussion :)) ist es unerheblich, wann der menschliche Einfluss konkret eingesetzt hat. Der Hauptpunkt ist, wir nehmen derzeit Einfluss auf unser Klima und es gibt politische Mehrheiten, die sich dafür aussprechen, diesen wieder runterzufahren.

Dark Angel hat geschrieben:Es ging darum, ob der Mensch Verursacher ist oder nicht und es ging darum WANN athropogener Einfluss überhaupt einsetzte.
Und so lange diese Frage offen = nicht geklärt ist, kann keine Rede vom Menschen als Verursacher sein!


Das ist unlogisch! Du behauptest, wenn die Frage nicht geklärt wäre, wann der anthropogener Einfluss einsetzte, kann man auch nicht sagen, dass der Mensch der Verursacher ist. Aber wir wissen doch, dass wir jetzt einen anthropogenen Einfluss haben, demzufolge ist der Mensch derzeit der Verursacher, egal wann das genau angefangen hat.

Dark Angel hat geschrieben:Ein weiterer Strohmann!
Den anthropogenen Einfluss auf unser gegenwärtiges Klima habe ich nämlich an KEINER STELLE bestritten!


Wieso schreibst Du nur wenige Zeilen weiter oben "kann keine Rede vom Menschen als Verursacher sein!"? Wenn Du Dich so äußerst, musst Du Dich nicht wundern, dass Du auch so verstanden wirst.

Dark Angel hat geschrieben:Du kannst ja gerne mal ausrechnen, welchen 8 Mrd Menschen, allein durch Atmung, an der CO2-Emmission haben!


OMG, willst Du jetzt ernsthaft behaupten, dass die Atmung zu den CO2-Emissionen gehören, die unser Klima belasten?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mi 12. Jun 2019, 14:57

Teeernte hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:37)

Ohne höhere Temperaturen gäb es keine Kohle....hier.


Hast Du gerade den Faden verloren, oder was hat das mit dem Posting davor zu tun?
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jun 2019, 14:57

Skull hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:53)

Es geht doch gar nicht um Umerziehung.

Es geht um Bewusstsein und anderen Veränderungen.
Nenne es Verlangsamung, Stopp oder was auch immer.

Und natürlich geht das weder von heute auf morgen, noch ohne Berücksichtigung der Bedürfnisse der Menschen.

Nur...wenn NICHTS oder zu wenig passiert und man es völlig ignoriert...kommt der langsame „Knall“ eben schneller.

mfg



Es ist der Versuch den Bären zum Veggy zu machen.

Man rechnet mit dem GUTEN im MENSCHEN....daran ist bereits der Kommunismus / SOzialismus verreckt.

Es gibt keinen grossen Knall... sondern es wird WÄRMER...
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jun 2019, 14:59

Sören74 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:57)

Hast Du gerade den Faden verloren, oder was hat das mit dem Posting davor zu tun?


Es bezog sich auf Deine Aussage >>
"die Temperaturen lagen höher als heute.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Teeernte » Mi 12. Jun 2019, 15:01

Sören74 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:55)


OMG, willst Du jetzt ernsthaft behaupten, dass die Atmung zu den CO2-Emissionen gehören, die unser Klima belasten?


FAKT...>>>

Nahezu 10% des vom Menschen erzeugten CO2 stammt aus seiner Atmung!
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Dark Angel » Mi 12. Jun 2019, 15:03

Selina hat geschrieben:(12 Jun 2019, 13:32)

Nicht die "Überbevölkerung" (Malthus) ist das Problem, sondern die krassen Widersprüche des globalen Kapitalismus. „Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. Dabei könnte die Landwirtschaft, so wie sie heute ist, problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren“, sagt Jean Ziegler.

Empfehlenswertes Interview:

https://www.fr.de/kultur/eine-kannibali ... 87689.html

Ein sozialdemokratischer Soziologe - AHA.
"Der Kapitalismus" ist als der Alleinschuldige - wieder mal. Wen wundert's, dass sowas gerade von dir kommt.
Hat sich der gute Mann auch mal Gedanken über die soziale Tragfähigkeit der Erde gemacht oder Kenntnis von der Biodiversitätskonvention?
Denkt dieser Jean Ziegler auch über den Flächenverbrauch nach, den 12 Mrd Menschen bei menschenwürdiger Lebensweise benötigen, über den Ressourcenverbrauch und den Schadstoffausstoß, den sie verursachen?
Offensichtlich nicht!
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: 38 Grad und seit Monaten kein Regen

Beitragvon Sören74 » Mi 12. Jun 2019, 15:04

relativ hat geschrieben:(12 Jun 2019, 14:41)

Ich denke schon, weil wir ja die Geburtenkontrolle in den anderen Staaten nicht so schnell hinbekommen werden. Da muss dann ein Austausch von Menschen stattfinden, z.B. von da wo zu viele sind nach da wo zu wenige sind. Ich denke dies wäre noch der einfachste, nicht zu hart zu realisierende Ansatz.


Der Austausch findet von ganz alleine statt, ohne das man ihn vorgibt. Und die Menschen werden dahingehen, wo es sich am besten für sie anfühlt. Man muss stattdessen die Rahmenbedingungen erfüllen, dass es keinen Anreiz mehr gibt, 4-5 Kinder in der Familie zu haben. D.h. man braucht ein Altersvorsorgesystem, was nicht an die Anzahl der eigenen Kinder gekoppelt ist. Und zur Not sollten die Industrieländer das mitfinanzieren.

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