Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

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Förderung: A ein Jahr vor Einschulung, B bei Einschulung, C bei mangelh. Sprachkenntnis 1J danach?

A: Freiwillige Sprachförderung
2
6%
A: Verpflichtende Sprachförderung
6
19%
B: Einschulung und freiwillige Sprachförderung
0
Keine Stimmen
B: Einschulung und verpflichtende Sprachförderung
9
28%
B: Keine Einschulung und verpflichtende Sprachförderung (ein Schuljahr)
4
13%
C: (Einschulung und) freiwillige Sprachförderung
0
Keine Stimmen
C: (Einschulung und) verpflichtende Sprachförderung
4
13%
C: Verpflichtende Sprachförderung und Einschulung erst mit ausreichender Sprachkenntnis
7
22%
 
Abstimmungen insgesamt: 32
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Fliege
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Fliege » Di 6. Aug 2019, 22:57

H2O hat geschrieben:(06 Aug 2019, 22:40)
Mich verblüfft diese aufgekommene Diskussion einigermaßen. Ich stimme sofort zu, daß Kinder ohne ausreichende Sprachkenntnisse nicht in "normale" Schulklassen gehören. Dort binden sie Lehrkräfte und behindern den Unterricht und den Lerneifer der Normalos.

Aber war denn nicht vor einigen Jahren die Rede von frühkindlichem Spracherwerb, der nicht nur Kindern aus Zuwandererfamilien helfen sollte, die Schulreife von Normalos zu erreichen? Da war die Rede von geschulten BetreuerInnen vom 3. Lebensjahr an, auf jeden Fall aber ein Vorschuljahr dort, wo es wirklich nur an der Sprache haperte.

Waren das denn alles Reden zum offenen Fenster heraus? Das empört mich dann doch! Hatte man endlich seinen inneren Frieden mit der erwartbaren Entwicklung gemacht, dann zeigt sich jetzt, daß nichts dergleichen flächendeckend auf den Weg gebracht wurde. Bevor ich mich wirklich ärgere hätte ich gern das Ausmaß und die Verteilung der Problematik auf Bundesländer erfahren. Weiß von den Teilnehmern jemand Genaueres dazu?

Die Politik in Deutschland erbringt seit geraumer Zeit auf Bundes-, Landes- und zuweilen auch Kommunalebene weitgehend nur Schlechtleistungen. Man könnte fast meinen, die Politker würden die Arbeit verweigern - wobei der Fisch bekanntlich vom Kopf her stinkt!
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Di 6. Aug 2019, 23:00

H2O hat geschrieben:(06 Aug 2019, 22:40)

Mich verblüfft diese aufgekommene Diskussion einigermaßen. Ich stimme sofort zu, daß Kinder ohne ausreichende Sprachkenntnisse nicht in "normale" Schulklassen gehören. Dort binden sie Lehrkräfte und behindern den Unterricht und den Lerneifer der Normalos.

Aber war denn nicht vor einigen Jahren die Rede von frühkindlichem Spracherwerb, der nicht nur Kindern aus Zuwandererfamilien helfen sollte, die Schulreife von Normalos zu erreichen? Da war die Rede von geschulten BetreuerInnen vom 3. Lebensjahr an, auf jeden Fall aber ein Vorschuljahr dort, wo es wirklich nur an der Sprache haperte.

Waren das denn alles Reden zum offenen Fenster heraus? Das empört mich dann doch! Hatte man endlich seinen inneren Frieden mit der erwartbaren Entwicklung gemacht, dann zeigt sich jetzt, daß nichts dergleichen flächendeckend auf den Weg gebracht wurde. Bevor ich mich wirklich ärgere hätte ich gern das Ausmaß und die Verteilung der Problematik auf Bundesländer erfahren. Weiß von den Teilnehmern jemand Genaueres dazu?


Meinst du diesen Delfin 4 Test? Das war doch ein Rohrkrepierer. Diesen Test muss sich jemand ausgedacht habe, der zu oft gegen die Wand gelaufen ist.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon H2O » Di 6. Aug 2019, 23:08

Worauf basiert also Deine positive Einschätzung, dass nur vereinzelt Kinder Sprachprobleme haben werden, wenn das aktuell ein absolutes Desaster ist, und auch Maßnahmen unter Zwang daran bislang nichts geändert habe?
Nach oben


Aus meiner Sicht sind nun zwei Dinge zu beachten: Ein unangenehmes Thema ist sehr schnell zu einem Riesenskandal aufgeblasen, um allgemeines Aufsehen zu erregen. Dann muß aber sofort die Größe des Problems ermittelt werden und auch seine örtliche Verteilung.

Der prallen Aussage des Politikers müssen also wissenschaftlich/statistisch genauere Nachforschungen folgen, und zuletzt muß auch gefragt werden, welche Verantwortung denn Volksvertreter tragen, die solche Verhältnisse ungerührt ins Kraut schießen lassen, wenn sich diese Schreckensnachricht auch in der Fläche bestätigt.

Denn an Diskussion und Warnungen hat es in der Sache wirklich nicht gefehlt!
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Di 6. Aug 2019, 23:14

H2O hat geschrieben:(06 Aug 2019, 23:08)

Aus meiner Sicht sind nun zwei Dinge zu beachten: Ein unangenehmes Thema ist sehr schnell zu einem Riesenskandal aufgeblasen, um allgemeines Aufsehen zu erregen. Dann muß aber sofort die Größe des Problems ermittelt werden und auch seine örtliche Verteilung.

Der prallen Aussage des Politikers müssen also wissenschaftlich/statistisch genauere Nachforschungen folgen, und zuletzt muß auch gefragt werden, welche Verantwortung denn Volksvertreter tragen, die solche Verhältnisse ungerührt ins Kraut schießen lassen, wenn sich diese Schreckensnachricht auch in der Fläche bestätigt.

Denn an Diskussion und Warnungen hat es in der Sache wirklich nicht gefehlt!


Was können Politiker dafür, wenn Migranten kein Deutsch lernen? Meine Frau ist auch Migrantin. Die spricht einwandfrei Deutsch. Du bist doch auch Migrant oder nicht? Kannst doch auch Deutsch.

Wer es nicht kann, der will es nicht lernen.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon H2O » Di 6. Aug 2019, 23:23

VaterMutterKind hat geschrieben:(06 Aug 2019, 23:14)

Was können Politiker dafür, wenn Migranten kein Deutsch lernen? Meine Frau ist auch Migrantin. Die spricht einwandfrei Deutsch. Du bist doch auch Migrant oder nicht? Kannst doch auch Deutsch.

Wer es nicht kann, der will es nicht lernen.


Nö, so leicht kommen bei mir "Politiker" nicht heraus aus ihrer Verantwortung für das Wohlergehen unserer Gesellschaft. Dann haben sie eben fahrlässig versäumt, Maßnahmen auf den Weg zu bringen, mit denen der Spracherwerb den Betroffenen warm ans Herz gelegt wird... vielleicht nicht weit entfernt von der Brieftasche.

Aber zuerst bitte Zahlenwerte und räumliche Verteilung. Danach dann die Frage nach der Verantwortung, nicht umgekehrt!
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Di 6. Aug 2019, 23:26

H2O hat geschrieben:(06 Aug 2019, 23:23)

Nö, so leicht kommen bei mir "Politiker" nicht heraus aus ihrer Verantwortung für das Wohlergehen unserer Gesellschaft. Dann haben sie eben fahrlässig versäumt, Maßnahmen auf den Weg zu bringen, mit denen der Spracherwerb den Betroffenen warm ans Herz gelegt wird... vielleicht nicht weit entfernt von der Brieftasche.

Aber zuerst bitte Zahlenwerte und räumliche Verteilung. Danach dann die Frage nach der Verantwortung, nicht umgekehrt!


Politiker sind keine Babysitter.

Wenn Kinder kein Deutsch lernen, dann haben es die Eltern vergeigt. Der Staat ist nicht für jeden Scheiss zuständig.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon H2O » Di 6. Aug 2019, 23:32

VaterMutterKind hat geschrieben:(06 Aug 2019, 23:26)

Politiker sind keine Babysitter.

Wenn Kinder kein Deutsch lernen, dann haben es die Eltern vergeigt. Der Staat ist nicht für jeden Scheiss zuständig.


Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie zu einer erträglichen Sprachform fänden. Ihre Sichtweise teile ich in keiner Weise. Die paßt eher zur Lebensweise von Sippen in der Steinzeit.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Fliege » Di 6. Aug 2019, 23:57

VaterMutterKind hat geschrieben:(06 Aug 2019, 23:26)
Wenn Kinder kein Deutsch lernen, dann haben es die Eltern vergeigt. Der Staat ist nicht für jeden Scheiss zuständig.

Daraus, dass dein erster Satz zutreffend ist, folgt nicht, dass dein zweiter Satz zutreffend ist. Denn der deutsche Staat als Vollzugsorgan des Wählerwillens hat den Auftrag, wenn nicht ausländische Eltern (was ich schon für bedenklich halten möchte), so doch wenigstens deren ausländische Kinder durch Integration in die deutsche Sprache und durch Akzeptanz der deutschen Gesellschaft fit für Deutschland zu machen. Der deutsche Staat hat sich darum zu kümmern, dass Ausländer in Deutschland nicht machen was sie wollen (in Parallelgesellschaften leben), sondern dass sie auf den Weg gebracht werden, Deutsche zu werden.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Mi 7. Aug 2019, 00:03

Fliege hat geschrieben:(06 Aug 2019, 23:57)

Daraus, dass dein erster Satz zutreffend ist, folgt nicht, dass dein zweiter Satz zutreffend ist. Denn der deutsche Staat als Vollzugsorgan des Wählerwillens hat den Auftrag, wenn nicht ausländische Eltern (was ich schon für bedenklich halten möchte), so doch wenigstens deren ausländische Kinder durch Integration in die deutsche Sprache und durch Akzeptanz der deutschen Gesellschaft fit für Deutschland zu machen. Der deutsche Staat hat sich darum zu kümmern, dass Ausländer in Deutschland nicht machen was sie wollen, sondern dass auf den Weg gebracht werden, Deutsche zu werden.


Das geht nur mit Zwang. Kindergartenpflicht zum Beispiel. Und damit es kein Rassismus ist, muss dieser Zwang für alle gelten. Warum sollen wieder alle leiden, nur weil es einige nicht gebacken bekommen?

Was verspricht man sich überhaupt davon. Eine bessere Integration? Das wird nicht geschehen. Sprache wird überschätzt.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Fliege » Mi 7. Aug 2019, 00:11

VaterMutterKind hat geschrieben:(07 Aug 2019, 00:03)
Was verspricht man sich überhaupt davon. Eine bessere Integration? Das wird nicht geschehen. Sprache wird überschätzt.

Der deutsche Staat wird verlangen müssen, dass Integrationsunwillige das Land wieder zu verlassen haben. Aktuell wird dies nicht verlangt und die nächste deutsche Regierung wird dies voraussichtlich auch nicht verlangen. Doch jedem, der nicht ideologisch verblendet ist, ist klar, dass dies spätestens von der übernächsten deutschen Regierung verlangt werden wird, um das Abgleiten Deutschlands in einen Failed State doch noch zu verhindern.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Mi 7. Aug 2019, 00:23

Fliege hat geschrieben:(07 Aug 2019, 00:11)

Der deutsche Staat wird verlangen müssen, dass Integrationsunwillige das Land wieder zu verlassen haben. Aktuell wird dies nicht verlangt und die nächste deutsche Regierung wird dies voraussichtlich auch nicht verlangen. Doch jedem, der nicht ideologisch verblendet ist, ist klar, dass dies spätestens von der übernächsten deutschen Regierung verlangt werden wird, um das Abgleiten Deutschlands in einen Failed State doch noch zu verhindern.


Grundsätzlich sehe ich kein Problem, wenn ein Kind schlechtes Deutsch spricht. In der Schule wäre das schnell wieder aufgeholt.

Wenn eine Klasse natürlich zu 90% aus Migranten besteht, die alle nicht vernünftig Deutsch sprechen können, dann ist das natürlich eine andere Sache. Ein Jahr zurückstellen wird jedenfalls auch nichts bringen, Mehr als Hund, Katze, Maus, Haus werden die in solchen Vorschulklassen sowieso nicht lernen.

Eine Sprache lernt man am besten im Umgang mit Muttersprachlern.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Fliege » Mi 7. Aug 2019, 00:41

VaterMutterKind hat geschrieben:(07 Aug 2019, 00:23)
Eine Sprache lernt man am besten im Umgang mit Muttersprachlern.

Ja, und zwar in der Vorschule für Ausländerkinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse.
Zuletzt geändert von Fliege am Mi 7. Aug 2019, 00:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Mi 7. Aug 2019, 00:42

Fliege hat geschrieben:(07 Aug 2019, 00:41)

Ja, und zwar in der Vorschule für Ausländerkinder ohne Deutschkenntnisse.


Da wird es wohl keine Muttersprachler geben.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Fliege » Mi 7. Aug 2019, 00:44

VaterMutterKind hat geschrieben:(07 Aug 2019, 00:42)
Da wird es wohl keine Muttersprachler geben.

Doch, nämlich die Lehrerin und etwaige Gäste. Zudem würde Vorschule an bestehenden Schulinstitutionen stattfinden, so dass Ausländerkinder auf dem Pausenhof mit deutschen Kinder zusammentreffen würden.
Zuletzt geändert von Fliege am Mi 7. Aug 2019, 00:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon unity in diversity » Mi 7. Aug 2019, 00:55

Fliege hat geschrieben:(07 Aug 2019, 00:44)

Doch, nämlich die Lehrerin und etwaige Gäste.

Wenn Inclusion gewünscht wird, bestimmt der/die Langsamste die Lerngeschwindigkeit der ganzen Schulklasse. Die Unterforderten beschäftigen sich derweil mit ihrem Smartphone, oder lernen eigenständig "voraus".
Das vergrößert den Abstand zum Langsamsten noch weiter.
Man braucht wohl Schulklassen, in denen jeder etwa gleiche Startvoraussetzungen hat.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Fliege » Mi 7. Aug 2019, 00:58

unity in diversity hat geschrieben:(07 Aug 2019, 00:55)
Man braucht wohl Schulklassen, in denen jeder etwa gleiche Startvoraussetzungen hat.

So verhält es sich. Und darum geht es bei der Linnemann-Initiative, wobei das, was er fordert, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Stattdessen wird aktuell der Schulunterricht für Deutsche und für ausländische Deutschsprachler geschrottet.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon Vongole » Mi 7. Aug 2019, 01:20

unity in diversity hat geschrieben:(07 Aug 2019, 01:17)

Man kann Vorschulsprachbildung durchführen.
Oder soll man jeden, der das Tempo nicht mithalten kann sitzenbleiben lassen, oder nach der 1. Klasse religieren?


Natürlich nicht. Den Vorschlag mit der vorschulischen Sprachbildung durch ein verpflichtendes Kita-Jahr hab ich schon 2 Seiten vorher gemacht.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Mi 7. Aug 2019, 01:22

Vongole hat geschrieben:(07 Aug 2019, 01:20)

Natürlich nicht. Den Vorschlag mit der vorschulischen Sprachbildung durch ein verpflichtendes Kita-Jahr hab ich schon 2 Seiten vorher gemacht.


Für alle oder nur für Kinder, die schlecht Deutsch sprechen?
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon unity in diversity » Mi 7. Aug 2019, 01:27

VaterMutterKind hat geschrieben:(07 Aug 2019, 01:22)

Für alle oder nur für Kinder, die schlecht Deutsch sprechen?

Für diejenigen mit Sprachbarriere, was sonst?
Nimmt man alle mit rein, kommen jene zu kurz, die darauf angewiesen sind.
Zuletzt geändert von unity in diversity am Mi 7. Aug 2019, 01:30, insgesamt 1-mal geändert.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Wie umgehen mit mangelhaften Deutschkenntnissen von Schülern?

Beitragvon VaterMutterKind » Mi 7. Aug 2019, 01:30

unity in diversity hat geschrieben:(07 Aug 2019, 01:27)

Für diejenigen mit Sprachbarriere, was sonst?


Weiß ich ja nicht was manche sich so vorstellen.

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