Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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Sören74
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 14:38

jack000 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:16)

Na also, die Erfahrung sollte uns lehren nun auch bei dem CO2-Thema nicht in blinden Aktionismus zu verfallen. Derzeit grassieren ja alle möglichen Spinnereiren rum (Tempolimit ist da ja nur eine davon).


Es gab damals auch genügend Leute/Lobbyisten, die beispielsweise die Einführung des Kats für blinden Aktionismus hielten und behaupteten, dass damit die Autoindustrie massiv geschädigt wird. Kommt einen das nicht irgendwie bekannt vor? ;)
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relativ
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Fr 16. Aug 2019, 14:39

Regenmacher hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:21)



Ich will hier niveauvoll und ohne persönliche Rempeleien diskutieren und habe keinen Bock auf deine zwanghaft-ideologischen Nummern. Sowas ist mir zu schmutzig, lies mal meine Signatur. :)


Also mich erstaunt es dann schon, wenn du beim Thema Niveau wohl andere Maßstäbe ansetzt. ich kann bezüglich Greta und Klimaktivisten bei dir auf jedenfall nix dergleichen feststellen. Deine Signatur erscheint mir daher ein wenig Verwunderlich in welcher Position du dich da siehst.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Sören74
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 14:41

Regenmacher hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:29)

Ich könnte einige Beispiele nennen, ich werde das aber nicht tun. Erstens ist es völlig normal, dass eine 16jährige Autistin nach dieser Hype um ihre Person dummes Zeug erzählt und zweitens sehe ich keinen Sinn darin, das Diskussionsklima weiter zu verschärfen. Wer tatsächlich glaubt, dass sie eine Prophetin ist oder denkt, dass sie aus eigener Erkenntnis die Fakten für die Entscheidungsträger der Welt aufbereitet und diese auf den richtigen Weg führen will, darf das gerne glauben, dies ist ein freies Land. Aber ich nehme mir aber auch heraus, solche eine Meinung für einfältig zu halten.


Mit anderen Worten, Du kannst kein konkretes Beispiel nennen, wo sie dummes Zeug erzählt hat.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon MäckIntaier » Fr 16. Aug 2019, 14:41

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:04)

Die Forderungen selbst stellen kein Herumdoktern von Symptomen dar. Das sieht bei der politischen Umsetzung wieder ganz anders aus. Die Hauptforderung selbst lautet ja, haltet euch an das Pariser Abkommen. Und das Abkommen selbst gibt nicht vor, wie es umgesetzt wird.

Ich glaube nicht, dass FfF das System an sich bekämpfen will. Das da sehr viel Kapitalismuskritik mit drinne steckt, will ich gar nicht bezweifeln. Aber ich glaube den meisten ist klar, dass wir eine pragmatische Lösung brauchen, die nicht unsere Wirtschaft abschafft. Die Wirtschaft muss Teil der Lösung sein.


Und weil letzteres richtig ist (und anders weder denkbar noch systemisch vorgesehen und/oder durchführbar), ist auch nichts über das hinaus zu erwarten, was ich beschrieb. Das ist gut für den Einzelnen, wird aber der Sache am Ende nicht gerecht werden können. Und natürlich wird an den Symptomen herumgedoktert, man stellt ja nichts Grundsätzliches infrage, sondern sucht nur verzweifelt nach Auswegen, wie sich der Lebensstil weiterhin erhalten und der Wohlstand steigern lässt - was ja die Grundlagen des Systems sind. Also zur Veranschaulichung: Man versucht, den Diesel oder Benziner durch E-Auto oder Wasserstoffauto zu ersetzen - das Konzept "Individualverkehr" bleibt jedoch außen vor. Oder man "löst" die Dinge über Geld und bringt dann Schnapsideen wie eine Fleischsteuer ins Spiel, mit denen die Moral des Verbrauchers in Bares umgemünzt wird aber die systembedingte "Sauerei" an sich unangetastet bleibt. Man erhebt C02-Steuern, damit jemand für den emitierten Dreck zahlt, aber man lässt den freien Waren- und Güterverkehr unangestastet. Und dass die Einbeziehung der Wirtschaft auch immer heißt: mehr Menschen (Konsumenten), bleibt auch ausgeblendet.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Regenmacher » Fr 16. Aug 2019, 14:45

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 13:07)...

Das sind alles vernünftige Argumente, damit kann ich leben.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Regenmacher » Fr 16. Aug 2019, 14:48

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:41)
Mit anderen Worten, Du kannst kein konkretes Beispiel nennen, wo sie dummes Zeug erzählt hat.

Doch, aber ich mache das nicht, siehe meine Antwort an dich. Und ehrlich gesagt glaube ich, dass auch du so manches von ihr als "dummes Zeug" sehen würdest, nicht wahr? ;)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 14:49

MäckIntaier hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:41)

Und weil letzteres richtig ist (und anders weder denkbar noch systemisch vorgesehen und/oder durchführbar), ist auch nichts über das hinaus zu erwarten, was ich beschrieb. Das ist gut für den Einzelnen, wird aber der Sache am Ende nicht gerecht werden können. Und natürlich wird an den Symptomen herumgedoktert, man stellt ja nichts Grundsätzliches infrage, sondern sucht nur verzweifelt nach Auswegen, wie sich der Lebensstil weiterhin erhalten und der Wohlstand steigern lässt - was ja die Grundlagen des Systems sind.


Ich denke schon, dass im Laufe der Demos auch Lebensstile hinterfragt wurden, siehe Stichwort Flugreisen. Aber für mich wäre es keine pragmatische Politik, erstmal alles niederzubrennen und dann was völlig neues aufzubauen. Es bleibt uns letztlich nichts anderes übrig, "während des Betriebs" das System umzustellen. Wenn man das weiterhin rumdoktorn an der Symptomen nennen will, bitte sehr. :)

MäckIntaier hat geschrieben:Also zur Veranschaulichung: Man versucht, den Diesel oder Benziner durch E-Auto oder Wasserstoffauto zu ersetzen - das Konzept "Individualverkehr" bleibt jedoch außen vor.


Parallel werden aber auch Konzepte des öffentlichen Nahverkehrs ausgebaut. Man kann das eine tun, ohne das andere zu lassen.

MäckIntaier hat geschrieben:Oder man "löst" die Dinge über Geld und bringt dann Schnapsideen wie eine Fleischsteuer ins Spiel, mit denen die Moral des Verbrauchers in Bares umgemünzt wird aber die systembedingte "Sauerei" an sich unangetastet bleibt. Man erhebt C02-Steuern, damit jemand für den emitierten Dreck zahlt, aber man lässt den freien Waren- und Güterverkehr unangestastet. Und dass die Einbeziehung der Wirtschaft auch immer heißt: mehr Menschen (Konsumenten), bleibt auch ausgeblendet.


Das ist ja das Schöne an der Politik. :) Man kann sich so herrlich über die Mittel streiten. Und irgendwann wird man Entscheidungen treffen. Und dabei wird man sich irgendwo zwischen Radikalität und Konservatismus einpendeln. Ich finds gut. :thumbup:
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 14:51

Regenmacher hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:48)

Doch, aber ich mache das nicht, siehe meine Antwort an dich. Und ehrlich gesagt glaube ich, dass auch du so manches von ihr als "dummes Zeug" sehen würdest, nicht wahr? ;)


Das kann ich Dir leider nicht sagen, ob ich das so sehen würde, weil Du mir kein konkretes Beispiel nennst. ;)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon MäckIntaier » Fr 16. Aug 2019, 14:57

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:49)

Ich denke schon, dass im Laufe der Demos auch Lebensstile hinterfragt wurden, siehe Stichwort Flugreisen. Aber für mich wäre es keine pragmatische Politik, erstmal alles niederzubrennen und dann was völlig neues aufzubauen. Es bleibt uns letztlich nichts anderes übrig, "während des Betriebs" das System umzustellen. Wenn man das weiterhin rumdoktorn an der Symptomen nennen will, bitte sehr. :)



Parallel werden aber auch Konzepte des öffentlichen Nahverkehrs ausgebaut. Man kann das eine tun, ohne das andere zu lassen.



Das ist ja das Schöne an der Politik. :) Man kann sich so herrlich über die Mittel streiten. Und irgendwann wird man Entscheidungen treffen. Und dabei wird man sich irgendwo zwischen Radikalität und Konservatismus einpendeln. Ich finds gut. :thumbup:


Zwei Dinge in Kürze:

Wenn man die Zahl der Tiere pro Betrieb begrenzt, gleichzeitig die Fläche pro Tier ausweitet und eine regionale Obergrenze an Tieren einführt, dann hat man Umweltschutz, Tierschutz, C02-Reduzierung in einem, und man belastet nur das Fleisch, das aus Massentierhaltung kommt. Aber das bloß nebenbei.

Was das Allgemeine angeht: Den Menschen ward bekanntlich die Hoffnung von den Göttern gegeben, damit sie, die zum Amüsement der Götter geschaffen wurden, sich nicht vor der Zeit das Leben nehmen. Man sieht hier, wie erfolgreich diese Strategie war :D
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Regenmacher » Fr 16. Aug 2019, 14:57

relativ hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:39)
Also mich erstaunt es dann schon, wenn du beim Thema Niveau wohl andere Maßstäbe ansetzt. ich kann bezüglich Greta und Klimaktivisten bei dir auf jedenfall nix dergleichen feststellen. Deine Signatur erscheint mir daher ein wenig Verwunderlich in welcher Position du dich da siehst.

Ich weiß, dir geht es darum, mir zu erklären, wie uneinsichtig ich bin und dass wir alle untergehen, wenn wir nicht sofort Greta folgen. Und ich bin eben der Meinung, dass Klimahysteriker mehr Schaden als Nutzen bringen. So hat jeder von uns seine Meinung und dabei lassen wir es bewenden. Dass ich den Klimawandel nicht bestreite, den Stand der Wissenschaft dazu kenne und auch über die Folgen informiert bin (besser als die meisten von euch), wiederhole ich nur deswegen, weil ein besonders aufgeregter Forist mich angeblich anhand meiner Wortwahl als Klimaleugner "entlarvt" hat.

Mein Fazit ist, dass man mit den meisten von euch Klimajüngern und Gretafans nicht wirklich diskutieren sollte, weil das zwangsläufig schmutzig wird. Kapiert? ;)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Regenmacher » Fr 16. Aug 2019, 15:00

relativ hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:34)
Allein das du wohl glaubst , daß wir meinen könnten sie wäre ein Prophetin disqualifiziert dich ja schon für eine anständige Diskussion, dann ist es auch besser du schweigst still. ;)

Ich glaub nicht, dass du hier soviel zu sagen hast, um mir den Mund zu verbieten. :)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Regenmacher » Fr 16. Aug 2019, 15:03

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:51)
Das kann ich Dir leider nicht sagen, ob ich das so sehen würde, weil Du mir kein konkretes Beispiel nennst. ;)

Netter Versuch! Aber mal im Ernst, nach dem, was ich hier von dir gelesen habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass du alles das, was sie von sich gibt, für vernünftig hälts.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 16. Aug 2019, 15:04

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 13:14)

Das wäre irrelevant. Entscheidend ist, ob sich die Klimaziele mit den politischen Forderungen der Bevölkerungsmehrheit decken.


Ich sage es mal so: Ich glaube nicht, dass sich freiwillig eine relevante Anzahl von Bürgern E-Autos kaufen würden.



Mit der Begründung, dass Politik nicht mal Kriege verhindern kann, könnte man sämtliches politisches Handeln einstellen. Bloß weil man nicht alle Ziele umsetzen kann, heißt das doch nicht, dass man das Bemühen danach einstellen sollte.


Mir ging es um Kompetenz und Erklärungen von Politikern pro Irgendetwas. Da wird doch ganz deutlich, wer woran Interesse hat und die Begründungen selbst für Kriege strotzen doch oft vor frechen Lügen und/oder Inkompetenz.
Warum sollte es hier jetzt anders sein?

Es geht nicht darum durch Einstellung sämtlicher wirtschaftlicher Handlungen Umweltschutz zu betreiben. Es geht um eine praktikable Politik, die die Ziele des Pariser Abkommens erreicht.


1. Ist das Pariser - Abkommen etwa ein Dogma? Nein, siehe oben....

2. Statt Forderungen zu stellen, kann doch jedes Kind sofort bei sich selbst anfangen, eigene Vorgaben zu erstellen und zu erfüllen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 16. Aug 2019, 15:11

Sören74 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 13:24)

Das was ich zu dem Thema verlinkt habe, deckt sich ziemlich gut mit meiner Ansicht. Ich zitiere da gerne Stefan Rahmstorf mit: "Die Schüler treten dafür ein, dass die Erwachsenen das halten, was sie versprochen haben: das Pariser Klimaabkommen umzusetzen. Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein und keinen Schülerstreik erfordern. In Paris haben 195 Staaten nach mehr als 20 Jahren Verhandlungen beschlossen, die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 °C zu begrenzen und Anstrengungen zu unternehmen, sie unter 1,5 °C zu halten. Selbst Ölstaaten wie Saudi Arabien haben diese Notwendigkeit angesichts der großen Gefahr durch zu große Erwärmung akzeptiert." Um nicht mehr oder weniger geht es in meinen Augen, die Einhaltung von gemachten Zusagen.


Aber es ist doch Schwachsinn, einen unglaublich komplexen, kosmischen Prozess mit einer Gradzahl zur einklagbaren Grösse zu machen!!!
Wir wissen doch viel zu wenig über diese Thematik.
Klimahysterie ist Globalisierung!!!
Genau das ist das Ziel dieser Kampagnen, vor welche die Kinder gespannt werden: Eine weltumspannende Angst zu schaffen, hinter der Geschäfte und Gesetze gemacht werden können.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Bremer » Fr 16. Aug 2019, 15:17

ThorsHamar hat geschrieben:(16 Aug 2019, 15:11)

Aber es ist doch Schwachsinn, einen unglaublich komplexen, kosmischen Prozess mit einer Gradzahl zur einklagbaren Grösse zu machen!!!
Wir wissen doch viel zu wenig über diese Thematik.
Klimahysterie ist Globalisierung!!!
Genau das ist das Ziel dieser Kampagnen, vor welche die Kinder gespannt werden: Eine weltumspannende Angst zu schaffen, hinter der Geschäfte und Gesetze gemacht werden können.

Die Kinder sind von allein auf die Straße gegangen. Inspiriert von einem Mädchen mit (Zitat) einer Delle in der Bimmel.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Bremer » Fr 16. Aug 2019, 15:20

Regenmacher hat geschrieben:(16 Aug 2019, 14:57)

Mein Fazit ist, dass man mit den meisten von euch Klimajüngern und Gretafans nicht wirklich diskutieren sollte, weil das zwangsläufig schmutzig wird. Kapiert? ;)

Schreibt der, der erklärt, kaum Statements von Greta zu kennen, weil sie ihm zu einfältig ist. :)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 16. Aug 2019, 15:23

Bremer hat geschrieben:(16 Aug 2019, 15:17)

Die Kinder sind von allein auf die Straße gegangen. Inspiriert von einem Mädchen mit (Zitat) einer Delle in der Bimmel.


Nein, die Kinder wurden "inspiriert" von Profis, welche das psychisch kranke Kind fotografiert und bekannt gemacht haben, um es benutzen zu können.
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Bremer » Fr 16. Aug 2019, 15:25

ThorsHamar hat geschrieben:(16 Aug 2019, 15:23)

Nein, die Kinder wurden "inspiriert" von Profis, welche das psychisch kranke Kind fotografiert und bekannt gemacht haben, um es benutzen zu können.

Wozu sollte das Kind denn benutzt werden? Wer sind die Profis? Sprechen Sie sich aus.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Regenmacher » Fr 16. Aug 2019, 15:31

Bremer hat geschrieben:(16 Aug 2019, 15:20)
Schreibt der, der erklärt, kaum Statements von Greta zu kennen, weil sie ihm zu einfältig ist. :)

Das alles hatten wir doch schon, Herr Bremer. Wir lassen das jetzt und auch in Zukunft, hier im Forum gibt es keinen Kontrahierungszwang. ;)

PS: Und das ist auch gut so! ;)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Bremer » Fr 16. Aug 2019, 15:32

Regenmacher hat geschrieben:(16 Aug 2019, 15:31)

Das alles hatten wir doch schon, Herr Bremer. Wir lassen das jetzt und auch in Zukunft, hier im Forum gibt es keinen Kontrahierungszwang. ;)

PS: Und das ist auch gut so! ;)

Nun, wer Thesen aufstellt, sollte sie auch begründen können.

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