Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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relativ
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 11:28

Keoma hat geschrieben:(14 Aug 2019, 11:22)

Du hast ein fixes Feindbild, da musst du gar keine Beiträge lesen, um zu wissen, was gespielt wird, nicht?

Sorry, aber meine Erfahrungen und Erinnerungen täuschen mich diesbezüglich eher selten.
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Keoma
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Keoma » Mi 14. Aug 2019, 13:24

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2019, 11:28)

Sorry, aber meine Erfahrungen und Erinnerungen täuschen mich diesbezüglich eher selten.

Den Gegenbeweis hast du gerade wieder angetreten.
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relativ
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 13:38

Keoma hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:24)

Den Gegenbeweis hast du gerade wieder angetreten.

Ach ja? Du hast dich also negativ über die Prozentrechnung im Vergleich bei der Kriminalstatistik bezüglich Ausländer/Migranten/Flüchtlinge und Deutsche geäußert. Soll ich mal schauen? :D
Zuletzt geändert von relativ am Mi 14. Aug 2019, 13:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon jack000 » Mi 14. Aug 2019, 13:39

Greta ist eine PR-Marionette und im Hintergrund werden Geschäfte damit gemacht:
Greta Thunberg und die erstaunlich lukrativen Geschäfte ihrer Hintermänner

Greta Thunberg bricht mit einem Segelboot in die USA auf. Das globale Medienspektakel um die Klimaschützerin erreicht einen neuen Höhepunkt. Doch im Hintergrund ziehen Profis ihre PR-Strippen und machen erstaunliche Geschäfte.

Seit 800 Jahren ist keine Kinderseefahrt mehr so beachtet worden wie die von Greta Thunberg in dieser Woche. Die schwedische Klimaaktivistin sticht in See nach Amerika, um beim Klimagipfel der Vereinten Nationen am 23. September in New York die Welt vor dem Untergang zu warnen. Und weil sie das demonstrativ emissionsfrei tun will, fliegt sie nicht, sondern segelt sie mit der Hochseeyacht „Malizia II“ los.

Es wird ein bildmächtiges Medienspektakel globaler Dimension: Das zerbrechliche Kind stürzt sich in die Atlantikfluten, um die Apokalypse noch zu verhindern. Titelseiten und Nachrichtenaufmacher sind ihr damit sicher. Historiker fühlen an das Jahr 1212 erinnert.

Damals wollten politisch beseelte Kinder ebenfalls mit allerlei Seefahrer-Spektakel die Welt retten, predigten inbrünstig für Armut wie für Gott und brachen ins Heilige Land auf. Ihr Anführer hieß Nikolaus, minderjährig wie Greta und ebenso charismatisch, er kam aus Köln und trug ein Kreuzzeichen aus Schiffstauen bei sich. Auch ihm flogen die Herzen der damaligen Zeit zu. Er versprach Kindern, die sich um ihn geschart hatten, ein Wunder: Das Meer würde sich in Genua teilen und so würden sie trockenen Fußes nach Jerusalem gelangen.

Es kam anders, der friedliche Kinderkreuzzug scheiterte, doch die Faszination vor dem Kind als moralischem Mahner blieb im europäischen Unterbewusstsein für Jahrhunderte erhalten.
Greta Thunberg als „Wunderwaffe der Grünen“?

Greta Thunberg profitiert davon bis heute. Die einen – vor allem im links-ökologischen Milieu – verehren die 16-jährige Umweltaktivistin als selbstlose Prophetin und tapfere Kinder-Kämpferin wie eine Heilige. Die von ihr ausgelösten „Schulstreiks für das Klima“ seien zur wichtigen Jugend-Bewegung „Fridays for Future“ gewachsen.

Andere – vor allem Rechtspopulisten – schmähen sie als „öko-religiöse Putte“ und ihr Tun als „grünen Katastrophenklamauk“. Sie sei eine „Wunderwaffe der Grünen“, um der Welt eine neue Öko-Ideologie einzuflüstern.

Jenseits der politischen Lagerperspektive ist der Mensch Greta Thunberg für die meisten Beobachter schlichtweg ein Faszinosum, ein mutiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, das mit ansteckendem jugendlichem Idealismus die Klimadiskussion anfacht. Doch selbst für viele Sympathisanten sind die jüngsten Inszenierungen ihrer Person unglücklich bis befremdlich. Es wächst im Publikum die Skepsis, wer warum den neuen Superstar des Öko-Zeitgeistes eigentlich so professionell inszeniert und wie es dem kranken Kind im politischen Getümmel wohl geht?
Ein Auftritt von Greta Thunbgerg schlägt Wellen

Greta Thunberg hat mittlerweile den Terminplan eines Supermodells und Spitzenpolitikers; Pressekonferenzen, Foto-Shooting, Interviews, Parlamentsreden, Demonstrationsauftritte wechseln sich immer hektischer ab.

Auf einem Fototermin im Braunkohle-Revier Hambacher Forst hat sie sich mit einer vermummten Aktivistin – der Verfassungsschutz stuft die gewaltbereite Szene als linksextremistisch ein – fotografieren lassen und einige Kritik dafür einstecken müssen.

Auch die Segeljachtfahrt wird vielfach kritisch kommentiert, weil es sich um eine der teuersten Rennjachten der Welt handelt, weil ihr „Team Malizia“ aus Monaco stammt und also aus einem Steuerparadies, weil das Schiff einem ominösen Stuttgarter Immobilienmillionär gehört, weil man Greta unnötig in atlantische Sturmgefahren begibt.

Eine Sprecherin des Teams sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Reise könnte für Greta je nach Wetterverhältnissen recht unruhig werden und ergänzt lakonisch: „Aber Greta ist ein mutiges Mädchen, sie wird das locker hinkriegen.“
Eine Aktiengesellschaft steht besonders im Zwielicht

So wachsen im Publikum die Zweifel über die Motive von Gretas Hintermännern. Ist sie womöglich ein kalt inszeniertes Produkt cleverer Marketingstrategen, die Profit aus dem medialen Hype schlagen wollen? Bereits im Februar berichtete die linksgerichtete Tageszeitung „taz“ unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“.

Seither mehren sich vor allem in skandinavischen Medien Berichte über die kommerziellen Hintergründe des Greta-Hypes. Demnach steht insbesondere die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ im Zwielicht. Das Unternehmen wurde von einem der erfolgreichsten PR-Manager und Börsenspezialisten Schwedens, Ingmar Rentzhog, 2017 gegründet. Sein selbstbewussten Ziel: Das „weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Als Gallionsfigur wird Greta Thunberg dafür gezielt aufgebaut.

Schon der allererste Auftritt von Greta, als sie sich im August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ nieder gesetzt hat, wird von Rentzhog und seinem Medienteam ins rechte Bild gesetzt. Fotos und Videos – PR-professionell gleich in englischer Sprache – lässt Rentzhog von Facebook bis Instagram viral verbreiten.

Auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ kann man vom ersten Moment an die Kampagne für Greta bestaunen. Der Zeitung „Svenska Dagbladet“, sagt Rentzhog hernach, er sei der Entdecker Gretas: „Ja, so war es. Ich habe Greta dann auch mit vielem geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“

Zeitgleich veröffentlicht die Mutter von Greta, Malena Ernmann, publikumswirksam ein Buch über das Familienleben, die Erkrankung von Greta und den Klimawandel. Das Buch wird ein internationaler Bestseller und flankiert den medialen Aufstieg Gretas perfekt. Ernmann ist in Schweden eine prominente Sängerin und hat Schweden 2009 beim Eurovision Song Contest vertreten.

Kommerzielles Ziel der Rentzhog-Kampagne ist es von Anfang an, über die Klima-Ikone Greta die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ zu einer grünen Massen-Plattform auszubauen. Erste Investoren-Runden werden anberaumt und Finanzprospekte geschrieben, um Aktienkapital zeichnen zu lassen. In einem Börsenbriefing heißt es: „Unser Vorbild ist 'TripAdvisor.com', das mit seinen 390 Millionen Usern Unternehmen bewertet und beeinflusst.“ Ende November nimmt Greta Thunberg sogar offiziell einen Platz als Beraterin im Vorstand der Stiftung Rentzhogs ein.

Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reist sie wie auf einer Road Show mit den „We don’t have time“-Managern an und stellt das Projekt vor. Nachdem erste Kritik an der geschäftlichen Konstruktion öffentlich wird, zieht sich Greta von dem Unternehmen plötzlich zurück und erklärt in einem Facebook-Post vom 11. Februar offiziell: „Ich habe keine Verbindungen mehr mit We don’t have time.“
Wurde Gretas Name missbraucht?

Die Eltern von Greta behaupten in Interviews, Rentzhog habe den Namen Gretas für seine Geschäfte missbraucht und sich dafür entschuldigt.

Das Geschäft des neuen Klimakonzerns läuft freilich lebhaft weiter. Mit Anette Nordvall ist sogar eine Größe der schwedischen Venture-Kapitalistenszene bei der Rentzhog-Plattform eingestiegen. Das schwedische Wirtschaftsmagazin „Di Digital“ bezeichnet Nordvall als „eine von Schwedens mächtigsten Tech-Investoren“. Nun ist sie „Chairwoman“ bei „We don’t have time“ und erklärt: „Unser Ziel ist es, das Facebook für den Klimawandel zu werden.“

In einem gemeinsamen Brief an Investoren schreiben Rentzhog und Nordvall: „Seit wir vor 18 Monaten gestartet sind, haben wir daran gearbeitet das soziale Netzwerk zu auszubauen, Investoren anzuziehen und wichtige Klimawandel-Initiativen und junge Klima-Helden wie Greta Thunberg in Szene zu setzen.“

Und weiter, in erstaunlicher Offenheit: „Die Aufgabe des Unternehmens ist es, Gewinne zu erzielen, Werbeeinnahmen inbegriffen ... es gibt keinen Interessenkonflikt zwischen Klimaschutz und Geldmachen.“ Man habe in kurzer Zeit bereits 23 Millionen schwedische Kronen von mehr als 500 Investoren aus 16 Ländern eingenommen. In dieser Woche wird mit den Greta-Bildern der Atlantik-Fahrt wohl einiges hinzu kommen.

https://www.focus.de/finanzen/news/gret ... 28183.html
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Keoma » Mi 14. Aug 2019, 13:41

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:38)

Ach ja? Du hast dich als negativ über die Prozentrechnung im Vergleich bei der Kriminalstatistik bezüglich Ausländer/Migranten/Flüchtlinge und Deutsche geäußert. Soll ich mal schauen? :D

Ich habe mich als negativ geäußert?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 13:42

Keoma hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:41)

Ich habe mich als negativ geäußert?

..also...
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 13:44

jack000 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:39)

Greta ist eine PR-Marionette und im Hintergrund werden Geschäfte damit gemacht:

https://www.focus.de/finanzen/news/gret ... 28183.html
Trotzdem gibt es reichlich Dummvolk das dieser kriminellen Sekte bedingungslos in den Abgrund folgt!

Oh jetzt geht der gute Jack aber ab! Jetzt ist es schon Kriminell Geschäfte zu machen, aber wir wissen ja wie heuchlerisch deine Äußerung diesbezüglich zu werten sind.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon streicher » Mi 14. Aug 2019, 13:46

jack000 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:39)

Greta ist eine PR-Marionette und im Hintergrund werden Geschäfte damit gemacht:

https://www.focus.de/finanzen/news/gret ... 28183.html
Trotzdem gibt es reichlich Dummvolk das dieser kriminellen Sekte bedingungslos in den Abgrund folgt!
Ein ahnlicher Artikel wurde heute schon verlinkt. Präzisiere "Abgrund". Religiöser? Wirtschaftlicher?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon jack000 » Mi 14. Aug 2019, 13:49

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:44)

Oh jetzt geht der gute Jack aber ab! Jetzt ist es schon Kriminell Geschäfte zu machen, aber wir wissen ja wie heuchlerisch deine Äußerung diesbezüglich zu werten sind.

Leuteverarschung ist kriminell ...
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon jack000 » Mi 14. Aug 2019, 13:50

streicher hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:46)
Präzisiere "Abgrund". Religiöser? Wirtschaftlicher?

Sowohl als auch ...
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 13:53

streicher hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:46)

Ein ahnlicher Artikel wurde heute schon verlinkt. Präzisiere "Abgrund". Religiöser? Wirtschaftlicher?

Evtl. erwarten die Greta Kritiker hier, daß Klimaaktivisten generell und komplett dem Mammon abschwören und in reiner Askese leben. Aber ich befürchte ja, selbst wenn diese dies tun würden, hätten sie etwas zu kacken. Immmer nach dem Motto." Wenn jemand übers Wasser läuft, kann er nicht schwimmen. ;)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 13:53

jack000 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:49)

Leuteverarschung ist kriminell ...

Wer verarscht denn und wie?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon jack000 » Mi 14. Aug 2019, 13:57

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:53)

Wer verarscht denn und wie?

Schlimm, das man das dir überhaupt erklären muss (Steht alles im Artikel). Verteidigen tust du diese Geschäftemacherei weil du dieser Klimasekte bedingungslos hörig bist. In jedem anderen Zusammenhang würdest du diese Vorgehensweisen kritisieren!
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 14:00

jack000 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:57)

Schlimm, das man das dir überhaupt erklären muss (Steht alles im Artikel). Verteidigen tust du diese Geschäftemacherei weil du dieser Klimasekte bedingungslos hörig bist. In jedem anderen Zusammenhang würdest du diese Vorgehensweisen kritisieren!

Ich kann aus dem Artikel nix Kriminelles lesen. Hilft du mir da mal weiter?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Mi 14. Aug 2019, 14:22

schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:31) Halte ich für legitim. Die physikalischen Zusammenhänge beim Treibhauseffekt verschiedener Stoffe zu verstehen, ist ja wirklich nicht so ganz einfach. Die Auswirkungen zu sehen und wahrzunehmen dagegen schon.

völlig richtig! Nun hat aber UserIn "relativ" die große Klappe riskiert und behauptet einen Link zu liefern der QUANTITATIVE Aussagen zum menschengemachten Beitrag zuläßt. Für eine derartige Aussage muss DiskutantIn geradestehen.


schokoschendrezki hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:31) Du kannst nicht einfach "Klimabesorgtheit" mit dem Argument "Inkompetenz" verunglimpfen. Das geht wirklich nicht.

Hab ich auch nicht sondern klar differenziert:
Alster hat geschrieben:(14 Aug 2019, 09:03) Es gibt unter den Klimabesorgten den Unterschied zwischen Kompetenz und Show.


Ich meine allerdings schon dass die kompetenten Klimabesorgten durch die Greta Show in der allgemeinen Wahrnehmung generell auf dieses Niveau runtergezerrt werden. Jahre und Jahrzehnte von Überzeugungsarbeit werden durch dieses Kasperltheater zunichte gemacht.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Alster » Mi 14. Aug 2019, 14:31

relativ hat geschrieben:(14 Aug 2019, 11:12)
Ich weis gar nicht was du da zu meckern hast. Ich habe dir alles erklärt was ich wollte und konnte. Das du hier dann auf beleidigte Leberwurst machst und zum Stalker wirst, nur weil dir jemand ein Beweis vorgelegt hat, ist nur wirklich nicht meine Baustelle.


Du hast auf meine Frage nach quantitativen Aussagen folgenden Link gebracht. Du gibst selbst zu, dass Du diesen Link als "Beweis" verkaufen willst:


Du gibst weiter zu, dass Du von dem Link mit Bezug auf meine Fragestellung nichts verstanden hast:
relativ hat geschrieben:(09 Aug 2019, 08:52)
Sorry ich bin kein Physiker, von daher musst du mit diesem Link als Beweis leben, den du ja selber gefordert hast. Ich selber kann dir diesbezüglich keinen besseren, glaubhafteren geben, aber ich habe mir, im Gegensatz zu dir, Mühe gegeben diesbezüglich etwas zu finden.


relativ hat geschrieben:(09 Aug 2019, 09:11)
Ich weiss nicht genau in wie vielen Bereichen wir uns auf die Expertise und knowhow von Experten verlassen,



Und nun erkläre dem staunenden Leser mal, wie Du mit einem Link was "beweisen" willst, den Du selbst nicht verstanden hast. Bzw. auf welcher Basis Du denn zum Urteil "glaubhaft" kommst
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 14:43

Alster hat geschrieben:(14 Aug 2019, 14:31)

Du hast auf meine Frage nach quantitativen Aussagen folgenden Link gebracht. Du gibst selbst zu, dass Du diesen Link als "Beweis" verkaufen willst:


Du gibst weiter zu, dass Du von dem Link mit Bezug auf meine Fragestellung nichts verstanden hast:





Und nun erkläre dem staunenden Leser mal, wie Du mit einem Link was "beweisen" willst, den Du selbst nicht verstanden hast. Bzw. auf welcher Basis Du denn zum Urteil "glaubhaft" kommst

Sorry aber du wolltest eine Beleg, Beweis für eine spezielle fachlich komplexe Frage. Ich habe dir einen verlinkt. Thats all. Denn ganzen Anspruch den du mir jetzt andichten willst, habe ich weder gestellt noch gefordert. Das warst ja du, weil du hier ein auf schlauen "Klimaleugner" machen wolltest.
Wenn du natürlich soviel Ahnung von der Materie, physikalischen Abläufen ect. verstehst, kannst du ja sicherlich mit dem Link etwas anfangen. wenn nicht ist mir das auch wurscht, es bestätigt mich nur mal wieder ,welche Intention hinter deinen Äußerungen stecken.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon zollagent » Mi 14. Aug 2019, 14:43

jack000 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:57)

Schlimm, das man das dir überhaupt erklären muss (Steht alles im Artikel). Verteidigen tust du diese Geschäftemacherei weil du dieser Klimasekte bedingungslos hörig bist. In jedem anderen Zusammenhang würdest du diese Vorgehensweisen kritisieren!

Die Popanze wachsen in manchen Köpfen wie die Pilze nach dem Gewitterregen. :D
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon relativ » Mi 14. Aug 2019, 14:45

Kommt da noch mal was von Jack, oder suchst er gerade in einem anderen link Beweise, für eine kriminelle Handlung von Greta und ihren Fürsprechern, die er in seinem eigenen jetzt doch nicht findet??
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Mi 14. Aug 2019, 15:19

jack000 hat geschrieben:(14 Aug 2019, 13:57)
Verteidigen tust du diese Geschäftemacherei weil du dieser Klimasekte bedingungslos hörig bist. In jedem anderen Zusammenhang würdest du diese Vorgehensweisen kritisieren!

Man könnte meinen, die Klimatologen hätten kräftig bei den Scientologen abgekupfert.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".

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