Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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imp
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » So 21. Apr 2019, 09:51

unity in diversity hat geschrieben:(21 Apr 2019, 09:43)

Die MINT-Fächer werden von Montag bis Donnerstag unterrichtet und die Laberfächer am Freitag?
Wäre es Schadensbegrenzung, wenn die die Schüler jeden Freitag einen Fehltag absolvieren?

Bei den Mint-Fächern würde ich I und T radikal kürzen. Da spricht aus vielem kurzlebiger Trend und politischer Dampf.
Auch Geschichte, Rechtskunde, Sprachen, vor allem Muttersprache in Wort und Schrift haben einen gewissen Wert, wenn man sie fokussiert. Hinterfragen würde ich Schulsport, Religion, Kunst, Musik jenseits des Stimmbruchs, Teile der Literatur, Philosophie, weite Teile des Medienunterrichts... da kann man wirklich sinnvoller demonstrieren gehen.
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unity in diversity
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon unity in diversity » So 21. Apr 2019, 10:02

imp hat geschrieben:(21 Apr 2019, 09:51)

Bei den Mint-Fächern würde ich I und T radikal kürzen. Da spricht aus vielem kurzlebiger Trend und politischer Dampf.
Auch Geschichte, Rechtskunde, Sprachen, vor allem Muttersprache in Wort und Schrift haben einen gewissen Wert, wenn man sie fokussiert. Hinterfragen würde ich Schulsport, Religion, Kunst, Musik jenseits des Stimmbruchs, Teile der Literatur, Philosophie, weite Teile des Medienunterrichts... da kann man wirklich sinnvoller demonstrieren gehen.

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John Galt
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon John Galt » So 21. Apr 2019, 10:26

streicher hat geschrieben:(20 Apr 2019, 21:06)

Zum Beispiel setzen Sie sich für Mülltrennung an ihrer Schule ein, probieren aus, plastikfreie auszukommen. Sie engagieren sich bei Greenpeace oder machen Praktika bei Umweltinstituten, organisieren Aufräumaktionen an Flüssen, Küsten, organisieren Projekte an den Schulen (mit). Es gibt zahlreiche Beispiele...


Umweltschutz hat aber überhaupt nichts mit dem Klima zu tun.

CO2 ist kein Gift, im Gegenteil. https://i.imgur.com/5y4tN3Z.jpg und mit 400 PPM sind wir noch weit von den über 2000 ppm entfernt unter denen Säugetiere enstanden sind.

NIemand hat den Menschen gezwungen an Küsten riesige Betonstädte zu bauen.

Wie man auch am amerikanischen Green New Deal sehen kann, funktioniert das Gelabber mit der Sozialen Gerechtigkeit eben nicht mehr und nun versucht man den Kommunismus durch die Klimaschutztür einzuführen. Die Schulschwänzer denken da nicht anders.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon unity in diversity » So 21. Apr 2019, 10:53

John Galt hat geschrieben:(21 Apr 2019, 10:26)

Umweltschutz hat aber überhaupt nichts mit dem Klima zu tun.

CO2 ist kein Gift, im Gegenteil. https://i.imgur.com/5y4tN3Z.jpg und mit 400 PPM sind wir noch weit von den über 2000 ppm entfernt unter denen Säugetiere enstanden sind.

NIemand hat den Menschen gezwungen an Küsten riesige Betonstädte zu bauen.

Wie man auch am amerikanischen Green New Deal sehen kann, funktioniert das Gelabber mit der Sozialen Gerechtigkeit eben nicht mehr und nun versucht man den Kommunismus durch die Klimaschutztür einzuführen. Die Schulschwänzer denken da nicht anders.

Es geht nicht um Kommunismus und seine Derivate.
Wenn man die globalen Teilnehmerzahlen dieser "globalen" Bewegung vergleicht, liegt der Schwerpunkt eindeutig in Europa.
Woran das nur liegen mag?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon John Galt » So 21. Apr 2019, 11:08

unity in diversity hat geschrieben:(21 Apr 2019, 10:53)

Es geht nicht um Kommunismus und seine Derivate.
Wenn man die globalen Teilnehmerzahlen dieser "globalen" Bewegung vergleicht, liegt der Schwerpunkt eindeutig in Europa.
Woran das nur liegen mag?


Doch genau darum geht es. Die deutsche Bewegung hat ihre Ziele veröffentlicht und natürlich hohe Steuern für CO2 gefordert ohne auch nur einen Satz zu verschwenden, wie diese ausgegeben werden sollen. Natürlich will damit niemand CO2-Scrubber kaufen, sondern soziale Wohltaten damit bezahlen.

Das findet man 1:1 im Green New Deal, um den sich das amerikanische Gegenstück zu den Schulschwänzern versammelt hat. Hohe Mindestlöhne, bezahlbare Krankenversicherung, bezahlbarer Wohnraum, kostenloser ÖPNV und ähnliches, alles bezahlt durch CO2-Steuern und im Endeffekt mit 1-2% CO2-Einsparung. :|

Kommunistischer Klimaschutz, der den Markt ignoriert ist wegen Fehlallokationen zum Scheitern verurteilt.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon unity in diversity » So 21. Apr 2019, 11:26

Nicht alles, was Obama will, bringt ihn seinem historisch unvermeidbaren Endsieg näher, auch nicht sein Green New Deal.
Da lag schon Karl May mit seinem historischen Werk "Das Kapitol" gründlich daneben.
Man braucht schon demokratische Mehrheiten, die man sicher nicht gewinnt, indem man sie einfach jeden Freitag, während der Unterrichtszeit, mit Demonstrationen umrennt.
Obama steht für die verlogene Variante von Amerika first und Trump für die ehrliche, auf die sich immerhin jedes Land einstellen kann.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Sören74 » So 21. Apr 2019, 11:52

John Galt hat geschrieben:(21 Apr 2019, 10:26)

CO2 ist kein Gift, im Gegenteil. https://i.imgur.com/5y4tN3Z.jpg und mit 400 PPM sind wir noch weit von den über 2000 ppm entfernt unter denen Säugetiere enstanden sind.


Ich möchte bezweifeln, dass wir Menschen unter diesen urzeitlichen Bedingungen leben wollen.

John Galt hat geschrieben:NIemand hat den Menschen gezwungen an Küsten riesige Betonstädte zu bauen.


Er hat es aber gemacht, inklusive der Besiedlung der Küstenregionen in den ersten zivilen Gesellschaften. Aus wirtschaftlichen, geographischen und logistischen Gründen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Skeptiker » So 21. Apr 2019, 12:19

John Galt hat geschrieben:(21 Apr 2019, 10:26)
Umweltschutz hat aber überhaupt nichts mit dem Klima zu tun.

CO2 ist kein Gift, im Gegenteil. https://i.imgur.com/5y4tN3Z.jpg und mit 400 PPM sind wir noch weit von den über 2000 ppm entfernt unter denen Säugetiere enstanden sind.

NIemand hat den Menschen gezwungen an Küsten riesige Betonstädte zu bauen.

Wie man auch am amerikanischen Green New Deal sehen kann, funktioniert das Gelabber mit der Sozialen Gerechtigkeit eben nicht mehr und nun versucht man den Kommunismus durch die Klimaschutztür einzuführen. Die Schulschwänzer denken da nicht anders.

Ich glaube Du bekommst Da was durcheinander.

Selbstverständlich ist CO2 kein Gift für Menschen (solange man nicht den Sauerstoff verdrängt). Selbstverständlich hat die Erde schon viel extremeres Klima erlebt. Selbstverständlich kann man über die Leute den Kopf schütteln, die an den Küsten leben - wenn man selber im Innenland lebt (ist ja immer sehr bequem sich über die anderen zu muckieren).

Um das klarzustellen: Die Erde kommt damit klar. Der Erde ist es egal ob die Temperatur etwas ansteigt - die passt sich an. Im Gegenteil, jede Änderung der Lebensbedingungen befeuert die Evolution sich an diese Bedingungen anzupassen. Die Erde sowie Flora und Fauna werden langfristig gestärkt aus jeder Änderung der Lebensbedingungen hervorgehen.

Allerdings ist jede Änderung der Lebensbedingungen insbesondere für alle Geschöpfe gefährlich und anstrengend, die sich nicht so schnell anpassen wollen oder können. Es geht also weniger darum OB man etwas tun muss, sondern wann, was und wieviel. Entweder heute alles tun die Veränderung zu verlangsamen, oder später mehr tun um mit den Folgen klarzukommen. Was immer man macht, in erster Linie aber machen es die Menschen für SICH, nicht für "die Erde", oder "das Klima".

Es will mir nicht so recht in den Kopf warum gerade besonders konservative Menschen sich so krampfhaft an jede Verschwörungstheorie klammern, Hauptsache sie verspricht ihnen sich nicht bewegen zu müssen. Dabei ist offensichtlich, dass wir mitten drin stecken im Wandel. Das zu ignorieren hat etwas von Vogel-Strauß-Politik.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon John Galt » So 21. Apr 2019, 12:36

Skeptiker hat geschrieben:(21 Apr 2019, 12:19)
Was immer man macht, in erster Linie aber machen es die Menschen für SICH, nicht für "die Erde", oder "das Klima".

Es will mir nicht so recht in den Kopf warum gerade besonders konservative Menschen sich so krampfhaft an jede Verschwörungstheorie klammern, Hauptsache sie verspricht ihnen sich nicht bewegen zu müssen. Dabei ist offensichtlich, dass wir mitten drin stecken im Wandel. Das zu ignorieren hat etwas von Vogel-Strauß-Politik.


Entweder die Technologie und die Wirtschaftlichkeit ist da, dann ändern sich die Leute automatisch. Ist die Technologie nicht vorhanden, wird eben mit Zwang gedroht. Zwang und Steuern sind eben keine Lösung, sondern nur eine politische Agenda.

Grüne Märchengeschichten beim EEG, der billigen grünen Strom versprach, haben sich übrigens auch nicht erfüllt. Die konservativen Verschwörungstheoretiker sind oftmals näher an der Realität als die Klimahysteriker.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon streicher » So 21. Apr 2019, 14:00

Ebiker hat geschrieben:(21 Apr 2019, 08:10)

Werde mal konkret, bei der letzten größeren Aktion hier in der Region hab ich nur böse alte weiße Männer beim Müllsammeln gesehen

Ich kenne Jugendliche, die bei solchen Aktionen schon dabei waren.
Anderes Beispiel: Greenpeace Jugend.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon streicher » So 21. Apr 2019, 15:13

imp hat geschrieben:(20 Apr 2019, 21:16)

Bei uns haben die Schüler einen Baum gepflanzt und so Bienenkästen aufgestellt.

Coole Sache. Ich habe von einer Schule gehört, am der Schüler ein "Weltverbesserungsprojekt" gestartet haben. Sie haben dann dem Betreuer vorgeschlagen, was man machen könnte. Ein Müllsammelaktion war wohl auch dabei.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » So 21. Apr 2019, 16:37

streicher hat geschrieben:(21 Apr 2019, 15:13)

Coole Sache. Ich habe von einer Schule gehört, am der Schüler ein "Weltverbesserungsprojekt" gestartet haben. Sie haben dann dem Betreuer vorgeschlagen, was man machen könnte. Ein Müllsammelaktion war wohl auch dabei.

Gefällt mir. Dass bei Schülern oft das Auge fürs Große mit den sehr beschränkten Möglichkeiten im Kleinen zusammenkommt, finde ich nicht so schlimm. Oft übersehen, aber auch gelegentlich sehr aktiv: Jungschar.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon streicher » So 21. Apr 2019, 17:11

John Galt hat geschrieben:(21 Apr 2019, 10:26)

Umweltschutz hat aber überhaupt nichts mit dem Klima zu tun.

CO2 ist kein Gift, im Gegenteil. https://i.imgur.com/5y4tN3Z.jpg und mit 400 PPM sind wir noch weit von den über 2000 ppm entfernt unter denen Säugetiere enstanden sind.

NIemand hat den Menschen gezwungen an Küsten riesige Betonstädte zu bauen.

Wie man auch am amerikanischen Green New Deal sehen kann, funktioniert das Gelabber mit der Sozialen Gerechtigkeit eben nicht mehr und nun versucht man den Kommunismus durch die Klimaschutztür einzuführen. Die Schulschwänzer denken da nicht anders.
Das ist komplexer. Nehme einer Region oder einer Insel mit Nebelwäldern den Wald, und das Klima verändert sich dort. Es hat weit nicht nur mit den ppm von CO2 zu tun.
Andererseits werden sich Vögelschützer nicht damit anfreunden können, dass so viele Windkrafträder aufgestellt werden.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » So 21. Apr 2019, 17:37

unity in diversity hat geschrieben:(21 Apr 2019, 09:43)
Vorschlag:
Die MINT-Fächer werden von Montag bis Donnerstag unterrichtet und die Laberfächer am Freitag?
Wäre es Schadensbegrenzung, wenn die die Schüler jeden Freitag einen Fehltag absolvieren?

Ich unterstütze deinen weiterführenden Vorschlag: So soll es sein! :thumbup:
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Vongole » So 21. Apr 2019, 17:42

Fliege hat geschrieben:(21 Apr 2019, 17:37)

Ich unterstütze deinen weiterführenden Vorschlag: So soll es sein! :thumbup:


Warum? Weil man ungebildete Schüler dann mit gutem Gewissen leichter für blöd hinstellen kann?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » So 21. Apr 2019, 17:53

Vongole hat geschrieben:(21 Apr 2019, 17:42)
Warum? Weil man ungebildete Schüler dann mit gutem Gewissen leichter für blöd hinstellen kann?

Du weißt schon, was Laberfächer sind (vornehmer: Verbalwissenschaft ist)?
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Vongole » So 21. Apr 2019, 18:03

Fliege hat geschrieben:(21 Apr 2019, 17:53)

Du weißt schon, was Laberfächer sind (vornehmer: Verbalwissenschaft ist)?


Ja, all das Wissen, das den gebildeten Menschen vom Fachidioten unterscheidet.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » So 21. Apr 2019, 18:07

Vongole hat geschrieben:(21 Apr 2019, 18:03)
Ja, all das Wissen, das den gebildeten Menschen vom Fachidioten unterscheidet.

Nun ja, nein, Verbalwissenschaft umfasst Social Studies und Studies of Climate as social Climate (oder anders gesagt: Greta-Angst essen Greta-Seele auf).
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Vongole » So 21. Apr 2019, 18:11

Fliege hat geschrieben:(21 Apr 2019, 18:07)

Nun ja, nein, Verbalwissenschaft umfasst Social Studies und Studies of Climate as social Climate (oder anders gesagt: Greta-Angst essen Greta-Seele auf).


Nun ja, Verbalwissenschaft vermittelt auch die Fähigkeit, Deinen Post zu interpretieren. ;)
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » So 21. Apr 2019, 18:35

Vongole hat geschrieben:(21 Apr 2019, 18:11)
Nun ja, Verbalwissenschaft vermittelt auch die Fähigkeit, Deinen Post zu interpretieren. ;)

Nein, das ist Geschäft harter Wissenschaften, nämlich von Biologie, Linguistik, Soziologie nach Max Weber.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".

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