Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Sa 20. Apr 2019, 16:09

Ebiker hat geschrieben:(20 Apr 2019, 15:24)
Aber ich finde schon die Energieversorger könnten endlich mal solidarisch sein und freitags einfach mal die bösen Kohlekraftwerke runterfahren.

Übersetzt in verständliche Sprache lässt sich sagen: Die Energiewandler und Schulschwänzer fordern den Strom-Blackout für Deutschland. Wer möchte, so möchte ich eine Frage anschließen, für den bei Strom-Blackout eintretenden Schaden gerade stehen? Haben sich schon geneigte Politiker und Aktivisten gemeldet, um die Haft anzutreten?
Zuletzt geändert von Fliege am Sa 20. Apr 2019, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » Sa 20. Apr 2019, 16:09

Ebiker hat geschrieben:(20 Apr 2019, 15:24)

Wirklich viele ? Und wie engagieren sie sich ? Als dampfplaudernte Aktivisten oder real indem man tätig wird ? Ein paar hundert oder tausend die medial unendlich aufgebauscht werden sind nicht viele.
Aber ich finde schon die Energieversorger könnten endlich mal solidarisch sein und freitags einfach mal die bösen Kohlekraftwerke runterfahren.

Nein, können sie nicht. Die meisten heute in Deutschland betriebenen Altkraftwerke lassen sich nicht so trivial komplett herunter fahren und wieder anstarten und die technische Lebensdauer der Komponenten wäre auch bald ein Problem, wenn du das jede Woche durchspielen willst. Jedoch ist noch in unserer rechnerischen Lebenserwartung sowieso Ende mit Kohlekraftwerken.

Ergiebiger für's Mikroklima der Städte wäre, seltener den Rasen zu mähen, Bäume öfter und konservativer zu verschneiden (arbeitsintensiv, teuer), Versiegelung zu reduzieren. Alles Dinge, die man lokal durch Selbermachen oder kommunalpolitisches Handeln haben kann.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon zollagent » Sa 20. Apr 2019, 18:15

Fliege hat geschrieben:(20 Apr 2019, 16:09)

Übersetzt in verständliche Sprache lässt sich sagen: Die Energiewandler und Schulschwänzer fordern den Strom-Blackout für Deutschland. Wer möchte, so möchte ich eine Frage anschließen, für den bei Strom-Blackout eintretenden Schaden gerade stehen? Haben sich schon geneigte Politiker und Aktivisten gemeldet, um die Haft anzutreten?

Das wäre eine für Simpelhirne "verständliche Sprache". Auf die Idee, bewußter und auch effektiver mit Energieerzeugung und -verbrauch umzugehen, kommt bezeichnenderweise niemand von den Ablehnern. Woran das wohl liegen könnte? Vielleicht am St. Florians-Prinzip?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Sa 20. Apr 2019, 19:02

zollagent hat geschrieben:(20 Apr 2019, 18:15)
Das wäre eine für Simpelhirne "verständliche Sprache".

Ich plädiere nicht dafür, Bürger und Wähler unangemessen zu adressieren.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon zollagent » Sa 20. Apr 2019, 19:09

Fliege hat geschrieben:(20 Apr 2019, 19:02)

Ich plädiere nicht dafür, Bürger und Wähler unangemessen zu adressieren.

Ich "adressiere" auch nicht alle Bürger. Eben die Untermenge der Simpelhirne. Die sind ja auch die Zielgruppe extremistischer Gruppierungen, weil sie leicht beeinflußbar sind.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon John Galt » Sa 20. Apr 2019, 19:13

Hat den Schulschwänzern eigentlich schon jemand gesagt, dass man nicht auf Unternehmen oder die Politik warten muss und selber anpacken kann?

Viel zu anstrengend, lieber Randale machen und auf den Kommunismus durch die Hintertür hoffen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Fliege » Sa 20. Apr 2019, 19:18

zollagent hat geschrieben:(20 Apr 2019, 19:09)
Ich "adressiere" auch nicht alle Bürger. Eben die Untermenge der Simpelhirne.

Ich stimme dir zu: Wichtig ist, dass alle verstehen, was die Energiewandler fordern.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » Sa 20. Apr 2019, 19:35

John Galt hat geschrieben:(20 Apr 2019, 19:13)

Hat den Schulschwänzern eigentlich schon jemand gesagt, dass

Ferien sind.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon streicher » Sa 20. Apr 2019, 21:06

Ebiker hat geschrieben:(20 Apr 2019, 15:24)

Wirklich viele ? Und wie engagieren sie sich ? Als dampfplaudernte Aktivisten oder real indem man tätig wird ? Ein paar hundert oder tausend die medial unendlich aufgebauscht werden sind nicht viele.
Aber ich finde schon die Energieversorger könnten endlich mal solidarisch sein und freitags einfach mal die bösen Kohlekraftwerke runterfahren.

Zum Beispiel setzen Sie sich für Mülltrennung an ihrer Schule ein, probieren aus, plastikfreie auszukommen. Sie engagieren sich bei Greenpeace oder machen Praktika bei Umweltinstituten, organisieren Aufräumaktionen an Flüssen, Küsten, organisieren Projekte an den Schulen (mit). Es gibt zahlreiche Beispiele...
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » Sa 20. Apr 2019, 21:16

streicher hat geschrieben:(20 Apr 2019, 21:06)

Zum Beispiel setzen Sie sich für Mülltrennung an ihrer Schule ein, probieren aus, plastikfreie auszukommen. Sie engagieren sich bei Greenpeace oder machen Praktika bei Umweltinstituten, organisieren Aufräumaktionen an Flüssen, Küsten, organisieren Projekte an den Schulen (mit). Es gibt zahlreiche Beispiele...

Bei uns haben die Schüler einen Baum gepflanzt und so Bienenkästen aufgestellt.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Gen_Y » Sa 20. Apr 2019, 21:54

streicher hat geschrieben:(20 Apr 2019, 13:05)

Ich finde den Fokus auf eine Person auch nicht so gut - er wirkt medial undemokratisch. Und vergisst die vielen anderen.

Jede gute Bewegung hat ein Gesicht, einen Sprecher.
Deshalb ist diese Aufstehen-Bewegung gescheitert, weil sich Sahra Wagenknecht nicht 100% als Identifikationsfigur hergeben wollte.
Außerdem ist Personenkult menschlich.
Ich bewundere Greta, geheiligt sei ihr Name, ebenfalls. Denn gehypte Menschen landen schnell im Dschungel Camp und manchmal auch in der Labradorsee. Sie nimmt dieses Risiko in Kauf, weil sie an die Sache glaubt.
Allerdings nervt mich, dass die römisch-katholische Kirche schon wieder ihr Fähnchen in den Wind hängt. Das gefällt mir am Islam. Die haben mit dem Co2-Gedöns nichts am Hut und kümmern sich um den Glauben.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Schwalm » Sa 20. Apr 2019, 22:06

Mich interessiert die Klimafrage nicht so sehr. Mir ist die Reformierung aller Systeme viel wichtiger. Aber wenn Fridays und Scientists for future das Angebot des Weltrates der Weisen annehmen würden und die Reformen in die öffentliche Diskussion schiessen würden ohne die Hand dafür ins Feuer zu legen, und wir bekommen dann die Reformen, dann wäre mir der Preis, alle Einspar-Milliarden fürs Klima zu verballern, nicht zu hoch für den Segen, den die Reformen bringen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » So 21. Apr 2019, 02:01

frems hat geschrieben:(17 Apr 2019, 09:53)

War in Hamburg bei den Skiferien nicht anders. Aber so genau müssen es die Alten und Naiven für Deutschland ja nicht nehmen, wenn sie wieder hysterisch hyperventilieren, weil Schüler politisch engagiert sind. Morgen im Bierzelt kann man dann wieder meckern, dass die alle politisch desinteressiert sind und man selbst doch ganz anders -- sprich: besser -- war in dem Alter.


Skiferien in Hamburg :? Wusste nicht das der Klimawandel soweit fortgeschritten ist das es in Hamburg zum Ski Lauf ausreichend schneit. Aber wo sind die Huegel? Oder ist das Wasser Ski Ferien.

Zum Thema. Politisch engagiert oder eher instrumentalisierte Teenage Begeisterung mit dem Umwelt Popstar Pipi Langstrumpf die II an der Spitze?
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon TheManFromDownUnder » So 21. Apr 2019, 02:08

streicher hat geschrieben:(20 Apr 2019, 21:06)

Zum Beispiel setzen Sie sich für Mülltrennung an ihrer Schule ein, probieren aus, plastikfreie auszukommen. Sie engagieren sich bei Greenpeace oder machen Praktika bei Umweltinstituten, organisieren Aufräumaktionen an Flüssen, Küsten, organisieren Projekte an den Schulen (mit). Es gibt zahlreiche Beispiele...


Die hoehere Schule bei uns macht ebenfalls beim "Clean Up Australia Day" mit. Betreibt Lanfschaftspflege, trennt Muell, versucht ohne Plastik auszukommen und engagiert sich sozial in Altersheimen usw aber sie gehen Freitags in den Unterricht und nicht auf die Strasse aber vielleicht aendert sich das sollte Pipi Langstrumpf die II hier vorbeikommen. Allerdings gibt es keine Zugverbindung nach Australien, die ihr eine ihr gebuehrende umweltfreundliche Anreise erlaubt. Ein Pop Star Welcome waere ihr gewiss
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon Ebiker » So 21. Apr 2019, 08:10

streicher hat geschrieben:(20 Apr 2019, 21:06)

Zum Beispiel setzen Sie sich für Mülltrennung an ihrer Schule ein, probieren aus, plastikfreie auszukommen. Sie engagieren sich bei Greenpeace oder machen Praktika bei Umweltinstituten, organisieren Aufräumaktionen an Flüssen, Küsten, organisieren Projekte an den Schulen (mit). Es gibt zahlreiche Beispiele...


Werde mal konkret, bei der letzten größeren Aktion hier in der Region hab ich nur böse alte weiße Männer beim Müllsammeln gesehen
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon unity in diversity » So 21. Apr 2019, 08:55

imp hat geschrieben:(20 Apr 2019, 21:16)

Bei uns haben die Schüler einen Baum gepflanzt und so Bienenkästen aufgestellt.

Eine gute Idee. Welche Perspektive soll ein rohstoffarmes Europa denn sonst haben, wenn es seinen Ressourcenverbrauch nicht drastisch senkt?
Europa war vor 2000 Jahren fast zu 100% bewaldet, durchbrochen von einigen Waldwiesen und Mooren.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » So 21. Apr 2019, 09:07

unity in diversity hat geschrieben:(21 Apr 2019, 08:55)

Eine gute Idee. Welche Perspektive soll ein rohstoffarmes Europa denn sonst haben, wenn es seinen Ressourcenverbrauch nicht drastisch senkt?
Europa war vor 2000 Jahren fast zu 100% bewaldet, durchbrochen von einigen Waldwiesen und Mooren.

Die Übermachung von Wald und Moor für Landwirtschaft war nicht grundsätzlich verkehrt. Es ist immer eine Frage des Ausmaßes. Wald muss auch wieder mehr als Lebensraum und als Wirtschaftsresource für Bau- und Brennstoff begriffen werden - und für den Kohlenstoffhaushalt des Planeten.

Es geht neben mehr Effizienz im Verbrauch auch viel um Substitution und um wiederholbare Rohstoffkreisläufe, die für große Verbraucherzahlen funktionieren. Verzicht und Askese überlassen wir besser Gläubigen, Eiferern und Hippies. Das funktioniert in groß einfach nicht mit Menschen.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon unity in diversity » So 21. Apr 2019, 09:10

imp hat geschrieben:(21 Apr 2019, 09:07)

Die Übermachung von Wald und Moor für Landwirtschaft war nicht grundsätzlich verkehrt. Es ist immer eine Frage des Ausmaßes. Wald muss auch wieder mehr als Lebensraum und als Wirtschaftsresource für Bau- und Brennstoff begriffen werden - und für den Kohlenstoffhaushalt des Planeten.

Es geht neben mehr Effizienz im Verbrauch auch viel um Substitution und um wiederholbare Rohstoffkreisläufe, die für große Verbraucherzahlen funktionieren. Verzicht und Askese überlassen wir besser Gläubigen, Eiferern und Hippies. Das funktioniert in groß einfach nicht mit Menschen.

Die Schule ist der ideale Ort, sich diese Fähigkeiten anzueignen und damit einen zukunftssicheren Kontinent zu schaffen.
Rohstoffmangel muß man mit Wissen kompensieren.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon imp » So 21. Apr 2019, 09:18

unity in diversity hat geschrieben:(21 Apr 2019, 09:10)

Die Schule ist der ideale Ort, sich diese Fähigkeiten anzueignen und damit einen zukunftssicheren Kontinent zu schaffen.
Rohstoffmangel muß man mit Wissen kompensieren.

Da bin ich deiner Meinung. Die Schule ist ein Ort, an dem man lernt und sich für die Zukunft rüstet, als solcher ist sie wertvoll. Als Ort der Einübung sittlicher Lügen und unhaltbarer Vorsätze ist die Schule eine große Zeitverschwendung.
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Re: Schule schwänzen für's Klima. Positives Engagement oder politische Instrumentalisierung von Kindern?

Beitragvon unity in diversity » So 21. Apr 2019, 09:43

imp hat geschrieben:(21 Apr 2019, 09:18)

Da bin ich deiner Meinung. Die Schule ist ein Ort, an dem man lernt und sich für die Zukunft rüstet, als solcher ist sie wertvoll. Als Ort der Einübung sittlicher Lügen und unhaltbarer Vorsätze ist die Schule eine große Zeitverschwendung.

Vorschlag:
Die MINT-Fächer werden von Montag bis Donnerstag unterrichtet und die Laberfächer am Freitag?
Wäre es Schadensbegrenzung, wenn die die Schüler jeden Freitag einen Fehltag absolvieren?
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