Verbindung von Mathematik- und Philosophieunterricht?

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Skull
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Re: Mathematik

Beitragvon Skull » Mi 13. Feb 2019, 10:12

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 09:42)

Ein Fach Logik und Ethik ab der fünften Klasse.

Mathematik (Logik) gibt's Ja.

Und Ethik in Form von Religion, Werte und Normen, Biblische Geschichte und Ethik ja auch.

Je nach Bundesland. :)

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schokoschendrezki
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Re: Mathematik

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 13. Feb 2019, 10:55

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 09:42)

Ein Fach Logik und Ethik ab der fünften Klasse.


Logik und Ethik als zwei wichtige Teilgebiete aus der Philosophie herauszulösen und sie ohne Metaphysik und Ontologie, ohne die Frage nach dem Seienden, der Wirklichkeit, der Frage des Sinns der Wirklichkeit und auch der Frage des Sinns der Frage nach dem Sinn der Wirklichkeit usw. ... scheint mir wenig sinnvoll, ja sogar schädlich. Was dabei herauskommt sind nützliche Idioten, die ihren Platz in der Gesellschaft präzise benennen können und denen jede Lust nach Fragen darüber hinaus abtrainiert wurde. "Stoisch" nennt man das. Und gab es das nicht schon? Im Stalinismus zum Beispiel?
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Rote_Galaxie
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Re: Mathematik

Beitragvon Rote_Galaxie » Mi 13. Feb 2019, 11:48

schokoschendrezki hat geschrieben:(13 Feb 2019, 10:55)

Logik und Ethik als zwei wichtige Teilgebiete aus der Philosophie herauszulösen und sie ohne Metaphysik und Ontologie, ohne die Frage nach dem Seienden, der Wirklichkeit, der Frage des Sinns der Wirklichkeit und auch der Frage des Sinns der Frage nach dem Sinn der Wirklichkeit usw. ... scheint mir wenig sinnvoll, ja sogar schädlich. Was dabei herauskommt sind nützliche Idioten, die ihren Platz in der Gesellschaft präzise benennen können und denen jede Lust nach Fragen darüber hinaus abtrainiert wurde. "Stoisch" nennt man das. Und gab es das nicht schon? Im Stalinismus zum Beispiel?


Logik und Ethik ist das Fundament daraus entwickelt sich alle andere Struktur.
Von schädlich also keine Spur.
Und wer kontrolliert die Kontrolle?
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Brainiac
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Re: Mathematik

Beitragvon Brainiac » Mi 13. Feb 2019, 12:03

[MOD] Spam entsorgt.
Der Threadersteller wird gebeten, sich im Umgang mit abweichenden Meinungen zu mäßigen. Dies ist ein Diskussionsforum.
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Re: Mathematik

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 13. Feb 2019, 16:21

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 11:48)

Logik und Ethik ist das Fundament daraus entwickelt sich alle andere Struktur.
Von schädlich also keine Spur.


Logik und Ethik sind völlig verschiedene Dinge. Wer sie zusammenbringen will bezweckt etwas damit. Das geht so in Richtung dialektischer Materialismus basierend auf der historischen Überlegenheit des Sozialismus.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Rote_Galaxie
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Re: Mathematik

Beitragvon Rote_Galaxie » Mi 13. Feb 2019, 16:35

Alter Stubentiger hat geschrieben:(13 Feb 2019, 16:21)

Logik und Ethik sind völlig verschiedene Dinge. Wer sie zusammenbringen will bezweckt etwas damit. Das geht so in Richtung dialektischer Materialismus basierend auf der historischen Überlegenheit des Sozialismus.


Ich denke eher das Eine bedingt das Andere.

Ohne Logik keine Ethik ohne Ethik keine Logik.
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Re: Mathematik

Beitragvon Liegestuhl » Mi 13. Feb 2019, 16:41

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 16:35)

Ich denke eher das Eine bedingt das Andere.

Ohne Logik keine Ethik ohne Ethik keine Logik.


Kannst du diese Aussage mal bitte konkretisieren?
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Re: Mathematik

Beitragvon BlueMonday » Mi 13. Feb 2019, 17:22

schokoschendrezki hat geschrieben:(13 Feb 2019, 10:55)

Logik und Ethik als zwei wichtige Teilgebiete aus der Philosophie herauszulösen und sie ohne Metaphysik und Ontologie, ohne die Frage nach dem Seienden, der Wirklichkeit, der Frage des Sinns der Wirklichkeit und auch der Frage des Sinns der Frage nach dem Sinn der Wirklichkeit usw. ... scheint mir wenig sinnvoll, ja sogar schädlich. Was dabei herauskommt sind nützliche Idioten, die ihren Platz in der Gesellschaft präzise benennen können und denen jede Lust nach Fragen darüber hinaus abtrainiert wurde. "Stoisch" nennt man das. Und gab es das nicht schon? Im Stalinismus zum Beispiel?


Tja, fragen wir einen der bedeutensten Philosophen, was Logik ist:

Die Logik ist geknüpft an die Bedingung: gesetzt, es giebt identische Fälle. Thatsächlich, damit logisch gedacht und geschlossen werde, muß diese Bedingung erst als erfüllt fingirt werden. Das heißt: der Wille zur logischen Wahrheit kann erst sich vollziehen, nachdem eine grundsätzliche Fälschung alles Geschehens angenommen ist. Woraus sich ergiebt, daß hier ein Trieb waltet, der beider Mittel fähig ist, zuerst der Fälschung und dann der Durchführung seines Gesichtspunktes: die Logik stammt nicht aus dem Willen zur Wahrheit.


Ähnlich sieht es mit der ganzen "Mathematik" aus. Der pure Formalismus, der für sich allein genommen bedeutungslos ist. Die Mathematik in der Physik etwa wird erst sinnvoll durch eine Deutung, eine Interpretation, also ein Verknüpfen der reinen Form mit der Wirklichkeit und das wiederum ist ein spekulativer/fallibler Akt.

Ich meine, alles was die letzten Jahrhunderte als "Schule" oder "Bildung" verstanden wurde und wird, ist im Grudne ein Missverständnis, geradezu eine Verdrehung der ursprünglichen Bedeutung von Schule.
Ergebnis dessen sind auch Threads wie dieser, wo dann irgendetwas als verbindlicher "Lehrplan" gefordert wird, am besten überall "gleich".

Noch einmal unser Philosoph dazu:

"der Wille zur Gleichheit ist der Wille zur Macht – der Glaube, daß Etwas so und so sei (das Wesen des Urtheils), ist die Folge eines Willens, es soll so viel als möglich gleich sein. "
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Re: Mathematik

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 13. Feb 2019, 18:17

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 16:35)

Ich denke eher das Eine bedingt das Andere.

Ohne Logik keine Ethik ohne Ethik keine Logik.


Das ist einfach nur eine Behauptung die du so in den Raum stellst.

Logik ist immer logisch. Ethik dagegen ist immer eine Frage des geltenden Zeitgeists und der gerade geltenden Moralvorstellungen. Und die sind mitunter völlig unlogisch und basieren auf Glauben an bestimmte Werte.
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Re: Mathematik

Beitragvon Rote_Galaxie » Mi 13. Feb 2019, 19:28

Alter Stubentiger hat geschrieben:(13 Feb 2019, 18:17)

Das ist einfach nur eine Behauptung die du so in den Raum stellst.

Logik ist immer logisch. Ethik dagegen ist immer eine Frage des geltenden Zeitgeists und der gerade geltenden Moralvorstellungen. Und die sind mitunter völlig unlogisch und basieren auf Glauben an bestimmte Werte.


Man sieht an den Ähnlichkeiten der Weltreligionen dass Ethik und Logik miteinander verknüpft sind.
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Re: Mathematik

Beitragvon Rote_Galaxie » Mi 13. Feb 2019, 19:30

Liegestuhl hat geschrieben:(13 Feb 2019, 16:41)

Kannst du diese Aussage mal bitte konkretisieren?


Angenommen ich töte jemanden. Dann kann ich mich gut oder schlecht fühlen.
Und je nachdem kann ich logisch begründen warum es gut oder schlecht war.
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Re: Mathematik

Beitragvon Alexyessin » Do 14. Feb 2019, 10:42

BlueMonday hat geschrieben:(13 Feb 2019, 17:22)

Tja, fragen wir einen der bedeutensten Philosophen, was Logik ist:



Ähnlich sieht es mit der ganzen "Mathematik" aus. Der pure Formalismus, der für sich allein genommen bedeutungslos ist. Die Mathematik in der Physik etwa wird erst sinnvoll durch eine Deutung, eine Interpretation, also ein Verknüpfen der reinen Form mit der Wirklichkeit und das wiederum ist ein spekulativer/fallibler Akt.

Ich meine, alles was die letzten Jahrhunderte als "Schule" oder "Bildung" verstanden wurde und wird, ist im Grudne ein Missverständnis, geradezu eine Verdrehung der ursprünglichen Bedeutung von Schule.
Ergebnis dessen sind auch Threads wie dieser, wo dann irgendetwas als verbindlicher "Lehrplan" gefordert wird, am besten überall "gleich".

Noch einmal unser Philosoph dazu:


Nietzsche. Den lass ich mal nicht wirklich unter Philosophen fallen.............
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Mathematik

Beitragvon Liegestuhl » Do 14. Feb 2019, 11:06

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 19:30)

Angenommen ich töte jemanden. Dann kann ich mich gut oder schlecht fühlen.
Und je nachdem kann ich logisch begründen warum es gut oder schlecht war.


Ein "gut" oder "schlecht" ist immer subjektiv. Du kannst allenfalls begründen, warum es für dich gut oder schlecht war. Das macht es aber nicht universell gültig "gut" oder "schlecht". Logik ist Mathematik und somit zu jeder Zeit und in jedem Zustand universell anwendbar.
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Re: Mathematik

Beitragvon BlueMonday » Do 14. Feb 2019, 14:20

Alexyessin hat geschrieben:(14 Feb 2019, 10:42)

Nietzsche. Den lass ich mal nicht wirklich unter Philosophen fallen.............


Weitaus interessanter als solche nutzlosen Meinungsbekundungen wäre eine inhaltliche Auseinandersetzung gewesen...
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Re: Mathematik

Beitragvon Alexyessin » Do 14. Feb 2019, 14:54

BlueMonday hat geschrieben:(14 Feb 2019, 14:20)

Weitaus interessanter als solche nutzlosen Meinungsbekundungen wäre eine inhaltliche Auseinandersetzung gewesen...


Das Nietzsche selbst unter Philosophenkreisen sehr umstritten ist, ist bekannt. Das du aus einer seiner Aussagen den "großen Denker" machst zeigt mir, wie wenig du dich der hiesigen Materie anvertraut hast.
Also - auf einer flapsigen Aussage eines zweifelhaften Philosophen bau ich keine Diskussion über den Wert der Mathematik auf. Von Ethik ganz zu schweigen.
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Re: Mathematik

Beitragvon Rote_Galaxie » Do 14. Feb 2019, 15:46

Liegestuhl hat geschrieben:(14 Feb 2019, 11:06)

Ein "gut" oder "schlecht" ist immer subjektiv. Du kannst allenfalls begründen, warum es für dich gut oder schlecht war. Das macht es aber nicht universell gültig "gut" oder "schlecht". Logik ist Mathematik und somit zu jeder Zeit und in jedem Zustand universell anwendbar.


Das ist falsch, gut und schlecht sind keine subjektiven Begriffe sondern universelle Kategorien.
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Re: Mathematik

Beitragvon Liegestuhl » Do 14. Feb 2019, 16:03

Rote_Galaxie hat geschrieben:(14 Feb 2019, 15:46)

Das ist falsch, gut und schlecht sind keine subjektiven Begriffe sondern universelle Kategorien.


Nein, natürlich nicht. Was für den einen gut ist, kann für den anderen schlecht sein.
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Re: Mathematik

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 14. Feb 2019, 16:18

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 19:28)

Man sieht an den Ähnlichkeiten der Weltreligionen dass Ethik und Logik miteinander verknüpft sind.


Nö. Im Gegenteil. An den Religionen sieht man dass Ethik und Logik zwei völlig verschiedene Dinge sind. Die Religionen verweigern sich jeder Logik und definieren Ethik nach ihrem Gutdünken.
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Re: Mathematik

Beitragvon Alter Stubentiger » Do 14. Feb 2019, 16:19

Rote_Galaxie hat geschrieben:(13 Feb 2019, 19:30)

Angenommen ich töte jemanden. Dann kann ich mich gut oder schlecht fühlen.
Und je nachdem kann ich logisch begründen warum es gut oder schlecht war.


Du kannst nur deine subjektive Sicht der Dinge darstellen.
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Re: Mathematik

Beitragvon Liegestuhl » Do 14. Feb 2019, 17:06

Alter Stubentiger hat geschrieben:(14 Feb 2019, 16:18)

Nö. Im Gegenteil. An den Religionen sieht man dass Ethik und Logik zwei völlig verschiedene Dinge sind. Die Religionen verweigern sich jeder Logik und definieren Ethik nach ihrem Gutdünken.


Richtig. Früher wurden Frauen als Hexen verbrannt. Die Menschen hielten diese Tat für richtig und dachten sie tun ein gutes Werk, wenn sie das vermeintlich Böse bekämpfen.

Heute denken wir diesbezüglich vollkommen anders und beurteilen die Hexenverbrennungen als falsch. Aus unserer heutigen, aufgeklärten Sicht haben diese Menschen etwas böses getan.
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