Lügenpresse oder Realitätspresse

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Keoma
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Keoma » Mo 29. Jul 2019, 10:56

McKnee hat geschrieben:(29 Jul 2019, 10:53)

Unsere demokratische Grundordnung, die auf unserer Verfassung beruht.

Also, entweder drückst du dich missverständlich aus oder ich interpretiere das falsch.
wie kommst du darauf, dass die demokratische Grundordnung die Presse mit einer Meinungsbildung beauftragt hat?
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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McKnee
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon McKnee » Mo 29. Jul 2019, 10:57

Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon McKnee » Mo 29. Jul 2019, 11:00

Keoma hat geschrieben:(29 Jul 2019, 10:56)

Also, entweder drückst du dich missverständlich aus oder ich interpretiere das falsch.
wie kommst du darauf, dass die demokratische Grundordnung die Presse mit einer Meinungsbildung beauftragt hat?


Vielleicht willst du es ja auch falsch verstehen.

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Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Keoma » Mo 29. Jul 2019, 11:02

McKnee hat geschrieben:(29 Jul 2019, 11:00)

Vielleicht willst du es ja auch falsch verstehen.

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Ich nehme an, du meinst, die Presse soll eine freie Meinungsbildung ermöglichen.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon McKnee » Mo 29. Jul 2019, 11:19

Keoma hat geschrieben:(29 Jul 2019, 11:02)

Ich nehme an, du meinst, die Presse soll eine freie Meinungsbildung ermöglichen.


Darauf hab ich gewartet.

Damit ist sie daran beteiligt und folgt ihrem Auftrag zur Meinungsbildung.

Die Rundfunkfreiheit dient der gleichen Aufgabe wie alle Garantien des Art. 5 Abs. 1 GG: der Gewährleistung freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung (BVerfGE 57, 295 [319 f.]). Diese vollzieht sich in einem Kommunikationsprozeß, in welchem dem Rundfunk die Aufgabe eines "Mediums" und "Faktors" zukommt: Es obliegt ihm, in möglichster Breite und Vollständigkeit zu informieren; er gibt dem Einzelnen und den gesellschaftlichen Gruppen Gelegenheit zu meinungsbildendem Wirken und ist selbst an dem Prozeß der Meinungsbildung beteiligt. Dies geschieht in einem umfassenden Sinne; Meinungsbildung vollzieht sich nicht nur durch Nachrichtensendungen, politische Kommentare oder Sendereihen über Probleme der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft, sondern ebenso in Hör- und Fernsehspielen, musikalischen Darbietungen oder Unterhaltungssendungen (BVerfGE 59, 231 [257 f.] m. w. N. - Freie Rundfunkmitarbeiter). Diese Aufgabe erfordert zunächst die Freiheit des Rundfunks von staatlicher Beherrschung oder Einflußnahme. Dem läßt sich bereits durch eine lediglich negatorische Gestaltung gerecht werden. Es bedarf aber darüber hinaus einer positiven Ordnung, welche sicherstellt, daß die Vielfalt der bestehenden Meinungen BVerfGE 73, 118 (152)BVerfGE 73, 118 (153)im Rundfunk in möglichster Breite und Vollständigkeit Ausdruck findet. Um dies zu erreichen, sind materielle, organisatorische und Verfahrensregelungen erforderlich, die an der Aufgabe der Rundfunkfreiheit orientiert und deshalb geeignet sind zu bewirken, was Art. 5 Abs. 1 GG gewährleisten soll. Wie der Gesetzgeber seine Aufgabe erfüllen will, ist - in den von der Garantie gezogenen Grenzen - Sache seiner eigenen Entscheidung (BVerfGE 57, 295 [320 f.]).


Sollen wir jetzt weiter Haarspalterei betreiben? Auch das BVerfG spricht von Aufgabe. Der Auftrag ist letztlich die Initiierung dessen was du ermöglichen und das Gericht Aufgabe nennt. Das Gegenteil von Auftrag ist nicht ermöglichen sondern bitten.
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Wolverine » Mo 29. Jul 2019, 11:55

McKnee hat geschrieben:(29 Jul 2019, 10:36)

Ich würde es Meinungsbildung nennen. Ist auch Auftrag der Medien. Das Problem entsteht im Grenzbereich zur Manipulation.


Ja, dem kann ich zustimmen.
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Julian » Fr 2. Aug 2019, 19:23

Ein Mann wird auf offener Straße am glockhellen Tag mitten in Stuttgart abgeschlachtet, und das von einem Flüchtling, der 2015 im Rahmen der kontroversen, viel diskutierten Flüchtlingspolitik Merkels eingewandert ist. Der Mann ist polizeibekannt und hat möglicherweise eine falsche Identität.

Der Deutschlandfunk, den die deutschen Bürger finanzieren, berichtete bisher nicht über diesen Mord. Nachdem sich Kritik von Bürgern erhob, kam folgende Begründung:

In Stuttgart ist gestern ein Mann mit einem schwertähnlichen Gegenstand getötet worden.

Die Polizei hat einen syrischen Staatsbürger als Verdächtigen festgenommen. Täter und Opfer kannten sich nach den Angaben der Ermittler gut.

In den Sozialen Medien wurde an uns die Frage herangetragen, warum wir bislang nicht über dieses Verbrechen berichtet haben, das im Netz auch als „Macheten-Mord“ bezeichnet wird.

In den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen einzelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetzung für die Berichterstattung ist eine bundesweite und gesamtgesellschaftliche Bedeutung, so wie in dieser Woche bei der Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof.

Das Verbrechen von Stuttgart ist grausam und erfüllt auch unsere Redaktion mit Trauer und Fassungslosigkeit. Die bundesweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen wir aber derzeit nicht. Die Staatsangehörigkeit eines Menschen begründet diese Bedeutung für sich genommen noch nicht. Das gilt auch für die Intensität der Debatte in Sozialen Medien.

Zahlreiche Medien berichteten über die Tat von Stuttgart, insbesondere lokale und regionale. Das finden wir angemessen. Diese Berichte sind im Internet und in den Sozialen Medien für jedermann verfügbar.

https://www.deutschlandfunk.de/in-eigen ... id=1033981

Seltsam, dass sogar die New York Times über das Verbrechen berichtet. Oder handelt es sich dabei um ein lokales oder regionales Medium, wie der Deutschlandfunk suggerieren möchte?
BERLIN — A man has been fatally stabbed on a street in Stuttgart with a "sword-like object," authorities said Thursday.

A 28-year-old man registered as a Syrian citizen who apparently had shared an apartment until recently with the 36-year-old victim was arrested, police and prosecutors said.[...]

https://www.nytimes.com/aponline/2019/0 ... bbing.html

Ist es weit hergeholt, den Verdacht zu erheben, dass hier die Bevölkerung bewusst nicht informiert werden sollte, weil dieses Verbrechen nicht in die Ideologie des Deutschlandfunks passt? Sieht sich der Deutschlandfunk in der Pflicht, im Sinne der Regierung zu berichten bzw. über Unliebsames nicht zu berichten?

Dass nämlich wieder ein Merkel-Flüchtling, der bereits polizeibekannt ist und möglicherweise unter einer falschen Identität firmiert (es soll gar kein Syrer, sondern ein Palästinenser sein), einen barbarischen Mord auf offener Straße begeht, ist Ausdruck eines Staatsversagens, über das der Deutschlandfunk meiner Meinung nach zu berichten hat, auch wenn es den Ideologen dort nicht ins Konzept passt.

Die deutschen Hauptstrom-Medien entfernen sich immer weiter von der Normalbevölkerung.
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Ger9374 » Fr 2. Aug 2019, 19:37

Julian hat geschrieben:(02 Aug 2019, 19:23)

Ein Mann wird auf offener Straße am glockhellen Tag mitten in Stuttgart abgeschlachtet, und das von einem Flüchtling, der 2015 im Rahmen der kontroversen, viel diskutierten Flüchtlingspolitik Merkels eingewandert ist. Der Mann ist polizeibekannt und hat möglicherweise eine falsche Identität.

Der Deutschlandfunk, den die deutschen Bürger finanzieren, berichtete bisher nicht über diesen Mord. Nachdem sich Kritik von Bürgern erhob, kam folgende Begründung:


https://www.deutschlandfunk.de/in-eigen ... id=1033981

Seltsam, dass sogar die New York Times über das Verbrechen berichtet. Oder handelt es sich dabei um ein lokales oder regionales Medium, wie der Deutschlandfunk suggerieren möchte?

https://www.nytimes.com/aponline/2019/0 ... bbing.html

Ist es weit hergeholt, den Verdacht zu erheben, dass hier die Bevölkerung bewusst nicht informiert werden sollte, weil dieses Verbrechen nicht in die Ideologie des Deutschlandfunks passt? Sieht sich der Deutschlandfunk in der Pflicht, im Sinne der Regierung zu berichten bzw. über Unliebsames nicht zu berichten?

Dass nämlich wieder ein Merkel-Flüchtling, der bereits polizeibekannt ist und möglicherweise unter einer falschen Identität firmiert (es soll gar kein Syrer, sondern ein Palästinenser sein), einen barbarischen Mord auf offener Straße begeht, ist Ausdruck eines Staatsversagens, über das der Deutschlandfunk meiner Meinung nach zu berichten hat, auch wenn es den Ideologen dort nicht ins Konzept passt.

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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Teeernte » Fr 2. Aug 2019, 19:46

Julian hat geschrieben:(02 Aug 2019, 19:23)

Die deutschen Hauptstrom-Medien entfernen sich immer weiter von der Normalbevölkerung.


Die Verantwortlichen haben SCH..iSS die Verantwortung zu tragen.... Siehe FRANKFURT ....erst als Sitting BULL Seehofer ein paar Worte dazu gesagt hatte - war die Richtung der Berichterstattung klar....erst DANACH wurde von den öffentlich Berüchtigten überhaupt erst berichtet. ...man kann dies leicht an den Timestamps nachvollziehen !

Eine Veränderung steht anscheinend bevor... - bis dahin gibts Beamten - Mikado.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Audi » Mi 7. Aug 2019, 11:37

Julian hat geschrieben:(02 Aug 2019, 19:23)

Ein Mann wird auf offener Straße am glockhellen Tag mitten in Stuttgart abgeschlachtet, und das von einem Flüchtling, der 2015 im Rahmen der kontroversen, viel diskutierten Flüchtlingspolitik Merkels eingewandert ist. Der Mann ist polizeibekannt und hat möglicherweise eine falsche Identität.

Der Deutschlandfunk, den die deutschen Bürger finanzieren, berichtete bisher nicht über diesen Mord. Nachdem sich Kritik von Bürgern erhob, kam folgende Begründung:


https://www.deutschlandfunk.de/in-eigen ... id=1033981

Seltsam, dass sogar die New York Times über das Verbrechen berichtet. Oder handelt es sich dabei um ein lokales oder regionales Medium, wie der Deutschlandfunk suggerieren möchte?

https://www.nytimes.com/aponline/2019/0 ... bbing.html

Ist es weit hergeholt, den Verdacht zu erheben, dass hier die Bevölkerung bewusst nicht informiert werden sollte, weil dieses Verbrechen nicht in die Ideologie des Deutschlandfunks passt? Sieht sich der Deutschlandfunk in der Pflicht, im Sinne der Regierung zu berichten bzw. über Unliebsames nicht zu berichten?

Dass nämlich wieder ein Merkel-Flüchtling, der bereits polizeibekannt ist und möglicherweise unter einer falschen Identität firmiert (es soll gar kein Syrer, sondern ein Palästinenser sein), einen barbarischen Mord auf offener Straße begeht, ist Ausdruck eines Staatsversagens, über das der Deutschlandfunk meiner Meinung nach zu berichten hat, auch wenn es den Ideologen dort nicht ins Konzept passt.

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Ja, wenn ein Mädchen stürzt im Bach landet wird das in den Medien rauf und runter berichtet. Es sind ohne Frage 2 schlimme Ereignisse aber ein Macheten Mord auf offener Straße von einem Goldstück ist doch etwas anderes
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Ger9374 » Mi 7. Aug 2019, 11:46

Audi hat geschrieben:(07 Aug 2019, 11:37)

Ja, wenn ein Mädchen stürzt im Bach landet wird das in den Medien rauf und runter berichtet. Es sind ohne Frage 2 schlimme Ereignisse aber ein Macheten Mord auf offener Straße von einem Goldstück ist doch etwas anderes




Das eine war ein Unglücksfall soweit ich mich erinnere, das Goldstück ein Psychopathischer Mörder!
Erkennst du da eventuell einen Unterschied!!
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Audi » Mi 7. Aug 2019, 11:48

Ger9374 hat geschrieben:(07 Aug 2019, 11:46)

Das eine war ein Unglücksfall soweit ich mich erinnere, das Goldstück ein Psychopathischer Mörder!
Erkennst du da eventuell einen Unterschied!!

Ich denke der Macheten Mord dürfte die Öffentlichkeit mehr interessieren. Es laufen immer mehr tickende Zeitbomben durch die gegend und stoßen Menschen von Rolltreppen, vor Züge, metzeln Menschen mit Axt nieder usw....
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Sören74 » Mi 7. Aug 2019, 12:03

Ger9374 hat geschrieben:(02 Aug 2019, 19:37)

Hofberichterstattung, wie es im buche steht.
Die Auslandspresse behält da die Objektivität!


Allein wenn ein Verbrechen xy gemeldet wird, macht es den Bericht noch nicht objektiv. Die Frage ist doch, nach welchen Kriterien soll ein öffentlich-rechtlicher Sendung eine solche Meldung bringen.
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Audi » Mi 7. Aug 2019, 12:10

Sören74 hat geschrieben:(07 Aug 2019, 12:03)

Allein wenn ein Verbrechen xy gemeldet wird, macht es den Bericht noch nicht objektiv. Die Frage ist doch, nach welchen Kriterien soll ein öffentlich-rechtlicher Sendung eine solche Meldung bringen.

Zum wiederholten Male ist der Täter ein Facharbeiter. Es häuft sich und ist von öffentlichen Interesse.
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Sören74 » Mi 7. Aug 2019, 12:51

Audi hat geschrieben:(07 Aug 2019, 12:10)

Zum wiederholten Male ist der Täter ein Facharbeiter. Es häuft sich und ist von öffentlichen Interesse.


Was möchten Sie damit zum Ausdruck bringen? Dass Facharbeiter gefährliche Menschen sind?
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Audi » Mi 7. Aug 2019, 12:55

Sören74 hat geschrieben:(07 Aug 2019, 12:51)

Was möchten Sie damit zum Ausdruck bringen? Dass Facharbeiter gefährliche Menschen sind?

ja es nimmt gefährliche züge an
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon jack000 » Di 27. Aug 2019, 21:32

Jetzt ist auch der Chef von dem Ersteller frei erfundener Geschichten (=Ehemaliger Spiegel Redakteur) entlassen worden:
Die Affäre um den Fälscher Claas Relotius zieht beim Spiegel immer weitere Kreise: Sein Ex-Chef im Ressort "Gesellschaft" wurde entlassen. Gegen die Kündigung reichte Matthias Geyer Klage vor dem Hamburger Arbeitsgericht ein, zog sie aber mittlerweile zurück.

An heutigen Dienstag sollte es dort zur Güteverhandlung kommen. Am gestrigen Montag erreichte die zuständige Kammer das Schreiben von Geyers Anwalt, dass man auf das Verfahren verzichte. Das Nachrichtenmagazin und der langjährige Vorgesetzte von Claas Relotius hätten sich außergerichtlich auf einen Vergleich geeinigt, berichtet die Berliner Morgenpost. Laut Bericht soll der 57-Jährige in den Vorruhestand gehen. Das deutsche Arbeitsrecht sieht bei jeder Kündigungsschutzklage zunächst einen solchen Gütetermin vor, bei dem sich beide Parteien noch vor der eigentlichen Hauptverhandlung auf einen Vergleich einigen können.

https://deutsch.rt.com/inland/91618-rel ... KErwqP-IVM
=> Wieso aber zieht der die Klage zurück? Hat der auch so viel Dreck am Stecken dass der davon ausgeht, mit einer Klage den Kürzeren zu ziehen?
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Fliege » Di 27. Aug 2019, 22:32

jack000 hat geschrieben:(27 Aug 2019, 21:32)
Jetzt ist auch der Chef von dem Ersteller frei erfundener Geschichten (=Ehemaliger Spiegel Redakteur) entlassen worden:
[...]
https://deutsch.rt.com/inland/91618-rel ... KErwqP-IVM
=> Wieso aber zieht der die Klage zurück? Hat der auch so viel Dreck am Stecken dass der davon ausgeht, mit einer Klage den Kürzeren zu ziehen?

Ich kann mir gut vorstellen, dass der Führungsoffizier von Relotius ein Sondergeschenk dafür bekommt, dass die dreckige Wäsche des Spiegels nicht öffentlich gewaschen werden muss.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon John Galt » Fr 6. Sep 2019, 21:20

Wie nervös die chinesische Führung in diesen Tagen ist, zeigt ihr Umgang mit den westlichen Medien bei Merkels Besuch: Nur jeweils eine Frage dürfen chinesische und deutsche Medienvertreter in der "Pressekonferenz" stellen, so streng war das Protokoll selten zuvor. Und die örtlichen Korrespondenten der deutschen Medien wollte die chinesische Regierung gar nicht erst zu dem Pressetermin zulassen, erst in letzter Minute wurden ein paar zusätzliche Zugangskarten für den Termin verteilt.


https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 85637.html

Deutschland und Merkel jammern bei jedem Furz wegen Pressefreiheit rum, z.B. wenn Trump irgendwelche Schreihälse rauswirft und dann kriegt sie den Mund nicht auf. Fragen von Privatmedien beantwortet Merkel nicht und die Staatsrundfunkspezialisten stellen natürlich niemals im Leben eine kritische Frage dazu, warum sie ihren Mund nicht aufkriegt.

Genial!
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
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Re: Lügenpresse oder Realitätspresse

Beitragvon Ger9374 » Fr 6. Sep 2019, 21:43

Niemand versteht Merkel!
Ausser ihre Jünger in Berlin;-))
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!

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