Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 21. Sep 2017, 17:36

frems hat geschrieben:(21 Sep 2017, 14:15)

Bei den Fahrverboten geht's nicht um den einzelnen Pkw, sondern um die Luftqualität insgesamt.


Alles Vorurteile, die seit Jahren geklärt sind.


Stimmt. Möglich ist es natürlich, dass neben Stromern auch andere, bisher nicht massentaugliche Antriebe den Verbrennern den Todesstoß geben. Derzeit sieht's bloß nicht danach aus und das Ende der Verbrenner ist ja sicher wie das Amen in der Kirche.


Oh, gut dass Du das sagst. Dann müssen wir wohl weiterhin auf unendliche Rohstoffe wie Öl zurückgreifen.


Du würdest den Text vermutlich nicht bestehen. Ich habe nur einen interessanten Beitrag verlinkt. Ob Du ihn liest und ob Du Fakten anerkennst, ist ziemlich egal. Ich belege höchstens meine Aussagen, aber nicht Dir irgendwas.

Durch Links deren Inhalt dir gerade passen ? Was du für Vorurteile hältst ist deine Sache . Fakt ist zur Zeit kann niemand auf Diesel und Benziner verzichten .
Deine Visionen interessieren die heutigen Dieselbesitzer wenig . Bei Fahrverboten geht es um einzelne Autofahrer . Immer wieder amüsant zu lesen wie
du durch Zukunftsvisionen von Tatsachen ablenken willst . Bevor der Todesstoß für Verbrennungsmotoren angesetzt wird müssen erst einmal
andere Antriebsmotoren serientauglich sein .Davon haben heutige Autobesitzer nichts .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 21. Sep 2017, 17:46

Positiv Denkender hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:36)

Durch Links die deren Inhalt dir passen ?

Schlichtweg informative Inhalte, um nicht völlig am Leben vorbeizulaufen.

Was du für Vorurteile hältst ist deine Sache . Fakt ist zur Zeit kann niemand auf Diesel und Benziner verzichten .
Deine Visionen interessieren die heutigen Dieselbesitzer wenig .

Das sind nicht meine Visionen, sondern nur logische Schlussfolgerungen. Du verwechselst Deinen Wunsch nach Stillstand mit Beobachtungen des technischen Fortschritts. Und sicherlich interessieren sich Dieselbesitzer für viele Dinge nicht, z.B. den Dreck ihrer Fahrzeuge. Und nun heulen sie herum, weil sie ihre Dreckschleudern nicht mehr loswerden und der Restwert in den Keller purzelt. Köstlich. :D

Bei Fahrverboten geht es um einzelne Autofahrer . Immer wieder amüsant zu lesen wie
du durch Zukunftsvisionen von Tatsachen ablenken willst . Bevor der Todesstoß für Verbrennungsmotoren angesetzt wird müssen erst einmal
andere Antriebsmotoren serientauglich sein .Davon haben heutige Autobesitzer nichts .

Es geht auch nicht um die heutigen Autobesitzer. Die sind nur die Problemverursacher, aber nicht die lösungsorientierten Futureshaper.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Do 21. Sep 2017, 18:10

frems hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:46)

Schlichtweg informative Inhalte, um nicht völlig am Leben vorbeizulaufen.


Das sind nicht meine Visionen, sondern nur logische Schlussfolgerungen. Du verwechselst Deinen Wunsch nach Stillstand mit Beobachtungen des technischen Fortschritts. Und sicherlich interessieren sich Dieselbesitzer für viele Dinge nicht, z.B. den Dreck ihrer Fahrzeuge. Und nun heulen sie herum, weil sie ihre Dreckschleudern nicht mehr loswerden und der Restwert in den Keller purzelt. Köstlich. :D


Es geht auch nicht um die heutigen Autobesitzer. Die sind nur die Problemverursacher, aber nicht die lösungsorientierten Futureshaper.

Irrtum die heutigen Autofahrer sind nicht die Problem Verursacher .Bisher gab es keine Alternative zum Verbrennungsmotor .
Rum heulen tust du in deinem Hass gegen Autos . Es geht nicht darum dass sie ihre technisch hochentwickelten Autos nicht verkaufen können
sondern darum ,dass einige Fanatikern ihnen verbieten wollen damit zu fahren .Immerhin hat man diese Autos zugelassen ,für deren Nutzung Steuern erhoben .
Deine Schadenfreude beweist doch welch geistes Kind du bist . Dein Hass gegen Autos kann nur krankhaft sein .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 21. Sep 2017, 18:14

Positiv Denkender hat geschrieben:(21 Sep 2017, 18:10)

Irrtum die heutigen Autofahrer sind nicht die Problem Verursacher .Bisher gab es keine Alternative zum Verbrennungsmotor .
Rum heulen tust du in deinem Hass gegen Autos . Es geht nicht darum dass sie ihre technisch hochentwickelten Autos nicht verkaufen können
sondern darum das einige Fanatikern ihnen verbieten wollen damit zu fahren .Immerhin hat man diese Autos zugelassen ,für die Nutzung Steuern erhoben .
Deine Schadenfreude beweist doch welch geistes Kind du bist . Dein Hass gegen Autos kann nur krankhaft sein .

Wenn Leute absichtlich ignorant ("interessiert nicht") sind, dann gilt das alte Sprichwort: wer nicht hören will, muss fühlen. Das ganze Gejammere, Geheule und Geflenne hätte man sich ersparen können, wenn man nicht als Betonkopf durch die Gegend rennt und jeden, der die Debatte verfolgt, gleich als "krankhaft hassend", "Fanatiker", "dumm" etc. bezeichnet. Letztendlich ärgern sich diese Leute ja nur über ihre eigene Dummheit und Faulheit. Da muss man keine Geister erfinden und davon schwadronieren, irgendwer wolle heutige Autos sofort verbieten. Das hat hier im Strang niemand gefordert und ist im öffentlichen Diskurs auch kein Thema. Wenn man ständig unter Verfolgungsängsten leidet und nun auch noch Gespenster sieht, sollte sind die "Visionen" wahrlich nicht bei jenen, die sich mal anhören, was die Fachleute sagen. Und die überzeugen mit Argumenten und Fakten, nicht mit Gepöbel.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 21. Sep 2017, 19:33

Positiv Denkender hat geschrieben:(21 Sep 2017, 12:03)

Zur Zeit kann auf die Dieseltechnik nicht verzichtet werden . Darin sind sich alle Verantwortlichen dieses Landes einig .

In recht vielen Bereichen schon. Der gesamte ÖPNV könnte im ganzen Land binnen kurzer Zeit zu 100 Prozent auf Gasbetrieb umstellen. Oldenburg hat das geschafft. Das sind immerhin über 100 Busse. Auch die Verkehrsbetriebe, die mit ihren Bussen die umliegenden Landkreise mit der Stadt verbinden haben bereits zum größten Teil umgestellt.
Bei der Stadtverwaltung sieht es ähnlich aus. Neu anzuschaffende Fahrzeuge werden bereits seit einiger Zeit ausschließlich mit Strom oder Erdgas angetrieben. Da die Fahrzeuge geleast sind funktioniert eine 100 prozentige Umstellung natürlich nicht von heute auf morgen.
Deutsche Post und DHL: In einem ersten Schritt sollen alle Zustellfahrzeuge bis 2025 zu 70 Prozent aus Elektrofahrzeugen aus eigener Produktion (Street Scooter) bestehen.
Und nur nebenbei: Neue Kreuzfahrtschiffe auch der größten Klasse werden zukünftig immer mehr mit Gasantrieb versehen. Aber das wäre ein eigenes Thema.

Fazit: Der Diesel kann nicht von heute auf morgen ersetzt werden. Man kann aber seine Abschaffung beschleunigen. Das gilt natürlich auch für den Benziner bzw. alle Fahrzeuge mit Antriebsarten die fossile Energien benötigen.
Mir geht es darum, dass man 15 Millionen Autobesitzer nicht daran hindern darf ihre technisch hochentwickelten Autos ,die vom Staat eine Zulassung erhalten
haben, zu nutzen .

Wenn die Volksgesundheit von vierrädrigen Stinkern die die aktuellen gesetzlichen Auflagen nicht erfüllen gefährdet wird bin ich für strikte Fahrverbote.
Bisher gibt es keine E angetriebenen Autos die den Brennstoff Motoren ebenbürtig sind .

Doch, jede Menge. Beispiele siehe oben. Und im PKW-Bereich ebenso. Nicht jeder benötigt einen PKW mit 700 oder gar 1000 km Reichweite bis zum nächsten Tanken.
Es würde aber für viele meiner Bekannten ,Freunde und Verwandten nicht mehr möglich sein mich zu besuchen ,würde man Fahrverbote aussprechen .

Das ist eine Frage des Wollens. Wer natürlich mit dem Auto zum Kiosk um die nächste Ecke zum Zigaretten holen fährt…
Übrigens Autos die nicht die E Norm 4 erfüllen sind mir in meinem Umfeld unbekannt.In Städten gelten Autos ,die nicht die E Norm 4 erfüllen als Rarität . Ich strenge mich an Autos mit gelber oder roter Plakette ausfindig zu machen .Gelingt mir in der Stadt nicht .

Träumer! Ein Beispiel: Ich fuhr früher leider einen Ford Mondeo Diesel TDCI. Der bekam erst ab Baujahr 2007 die grüne Plakette. Von diesem Modell und adäquaten anderen Modellen auch anderer Hersteller verpesten noch immer jede Menge Fahrzeuge unsere Städte. Du solltest bei deinen „Beobachtungen“ bedenken, dass nur innerhalb von Umweltzonen das Befahren mit einem Auto ohne Umweltplakette mit einem Bußgeld geahndet wird. Außerhalb dieser Zonen braucht kein Auto eine Umweltplakette. Was meinst du wohl, wie viele PKWs, die 10 Jahre und älter sind nur die gelbe Plakette erhalten würden, diese aber aus verständlichen Gründen erst gar nicht an die Windschutzscheibe pappen? In Oldenburg sind das recht viele! Ich schätze mal, dass jedes Auto ohne Umweltplakette keine solche in Grün erhalten würde. Seitdem es diese gibt versieht wohl jedes Autohaus beim Verkauf eines PKW diesen mit der Plakette.
Nostalgie ist noch lange kein Grund CDU zu wählen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 22. Sep 2017, 22:55

Raskolnikof hat geschrieben:(21 Sep 2017, 19:33)

In recht vielen Bereichen schon. Der gesamte ÖPNV könnte im ganzen Land binnen kurzer Zeit zu 100 Prozent auf Gasbetrieb umstellen. Oldenburg hat das geschafft. Das sind immerhin über 100 Busse. Auch die Verkehrsbetriebe, die mit ihren Bussen die umliegenden Landkreise mit der Stadt verbinden haben bereits zum größten Teil umgestellt.
Bei der Stadtverwaltung sieht es ähnlich aus. Neu anzuschaffende Fahrzeuge werden bereits seit einiger Zeit ausschließlich mit Strom oder Erdgas angetrieben. Da die Fahrzeuge geleast sind funktioniert eine 100 prozentige Umstellung natürlich nicht von heute auf morgen.
Deutsche Post und DHL: In einem ersten Schritt sollen alle Zustellfahrzeuge bis 2025 zu 70 Prozent aus Elektrofahrzeugen aus eigener Produktion (Street Scooter) bestehen.
Und nur nebenbei: Neue Kreuzfahrtschiffe auch der größten Klasse werden zukünftig immer mehr mit Gasantrieb versehen. Aber das wäre ein eigenes Thema.

Fazit: Der Diesel kann nicht von heute auf morgen ersetzt werden. Man kann aber seine Abschaffung beschleunigen. Das gilt natürlich auch für den Benziner bzw. alle Fahrzeuge mit Antriebsarten die fossile Energien benötigen.

Wenn die Volksgesundheit von vierrädrigen Stinkern die die aktuellen gesetzlichen Auflagen nicht erfüllen gefährdet wird bin ich für strikte Fahrverbote.

Doch, jede Menge. Beispiele siehe oben. Und im PKW-Bereich ebenso. Nicht jeder benötigt einen PKW mit 700 oder gar 1000 km Reichweite bis zum nächsten Tanken.

Das ist eine Frage des Wollens. Wer natürlich mit dem Auto zum Kiosk um die nächste Ecke zum Zigaretten holen fährt…

Träumer! Ein Beispiel: Ich fuhr früher leider einen Ford Mondeo Diesel TDCI. Der bekam erst ab Baujahr 2007 die grüne Plakette. Von diesem Modell und adäquaten anderen Modellen auch anderer Hersteller verpesten noch immer jede Menge Fahrzeuge unsere Städte. Du solltest bei deinen „Beobachtungen“ bedenken, dass nur innerhalb von Umweltzonen das Befahren mit einem Auto ohne Umweltplakette mit einem Bußgeld geahndet wird. Außerhalb dieser Zonen braucht kein Auto eine Umweltplakette. Was meinst du wohl, wie viele PKWs, die 10 Jahre und älter sind nur die gelbe Plakette erhalten würden, diese aber aus verständlichen Gründen erst gar nicht an die Windschutzscheibe pappen? In Oldenburg sind das recht viele! Ich schätze mal, dass jedes Auto ohne Umweltplakette keine solche in Grün erhalten würde. Seitdem es diese gibt versieht wohl jedes Autohaus beim Verkauf eines PKW diesen mit der Plakette.

Was du empfindest ist deine Sache .Es gibt in den Städten kaum noch Autos mit Roter oder gelber Plakette . Wenn dürfen die eh nur an den Stadträndern fahren .
Wie schon erwähnt egal wo ich stehe wo ich fahre ob im Urlaub oder sonst wo . Nur Autos mit grüner Plakette .
Du bist ein reiner Fantast und Kluckscheißer . In unserer Stadt wurde im letzten Monat trotz riesiger Prämien 13 E Autos zugelassen .Im ganzen BL liefen 6
E Autos im städtischen Betrieb die man aus Kostengründen ausrangiert hat und durch Kraftstoff angetriebene Autos ersetzt hat .
ich bin seit 2006 im Ruhestand .Die letzten 3 Firmenfahrzeuge (alle Diesel ) hatten schon damals die grüne Plakette . Der Staat hat Umrüstungen von Diesel
autos mit 500 ,-€ bezuschusst .Diese Möglichkeit haben die meisten Dieselfahrer genutzt . Wenn denn so viele Autos mit Roter oder gelber Plakette fahren
wäre doch eine Fahrverbot ohnehin überflüssig denn die dürfen schon seit Jahren nicht mehr in Umweltzonen einfahren .
Deine dämliche Argumentation man müsse nicht mit dem Auto zum Kiosk fahren mag auf dich zutreffen nicht aber auf die meisten Menschen die mich besuchen .
Was Menschen benötigen oder nicht bestimmen nicht Leute wie du sondern ist jedem selbst überlassen .
Menschen die mich besuchen kommen aus Bayern ,B W aus den Niedersächsischen Raum die haben nun mal Autos um damit zu fahren .Deine Empfehlungen was man alles könnte, ist an Lachhaftigkeit nicht zu überbieten . Ich habe keinen Einfluss auf die Beschaffung der Fahrzeuge im ÖPNV .
Ich müsste die auch nicht bezahlen, nur die Stadt die Verkehrsbetriebe können es aus finanziellen Gründen auch nicht .Deshalb wird die Umrüstung noch viele Jahre dauern . Übrigens auch dein Ford hättest du mit einem Dieselfilter auf Staatskosten nachrüsten lassen können . Mein Sohn hat das mit seinem damaligen Polo getan
der war Baujahr 2004 . Bleibt noch der Hinweis außerhalb der Umweltzonen drohen auch keine Fahrverbote .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 22. Sep 2017, 23:50

frems hat geschrieben:(21 Sep 2017, 18:14)

Wenn Leute absichtlich ignorant ("interessiert nicht") sind, dann gilt das alte Sprichwort: wer nicht hören will, muss fühlen. Das ganze Gejammere, Geheule und Geflenne hätte man sich ersparen können, wenn man nicht als Betonkopf durch die Gegend rennt und jeden, der die Debatte verfolgt, gleich als "krankhaft hassend", "Fanatiker", "dumm" etc. bezeichnet. Letztendlich ärgern sich diese Leute ja nur über ihre eigene Dummheit und Faulheit. Da muss man keine Geister erfinden und davon schwadronieren, irgendwer wolle heutige Autos sofort verbieten. Das hat hier im Strang niemand gefordert und ist im öffentlichen Diskurs auch kein Thema. Wenn man ständig unter Verfolgungsängsten leidet und nun auch noch Gespenster sieht, sollte sind die "Visionen" wahrlich nicht bei jenen, die sich mal anhören, was die Fachleute sagen. Und die überzeugen mit Argumenten und Fakten, nicht mit Gepöbel.

Der einzige Betonkopf bist du . Mag sein dass du an Verfolgungsängsten leidest .Die Mehrheit der 15 Millionen Dieselbesitzer sicher nicht .
Wenn jemand flennt bist du das . Dieselautos werden gebaut und verkauft .Außer dir und einige andere deiner Autohasser hat sich ein von staatlichen Stellen
zugelassenes Auto gekauft das dieser auch noch steuerlich gefördert hat (Dieselkraftsoff )
Deine Unterstellung Dieselfahrer wären Betonköpfe kann nur aus einem kranken Hirn stammen . Kehrwende bei dir dass du keine Fahrverbote für hochtechnische
abgasarme Fahrzeuge mehr forderst ? Wenn man mit seinem staatlich zugelassenen Auto nicht mehr zur Arbeit fahren kann kommt ist das ein Verbot .
Dummheit weil man sich einen Diesel gekauft hat ? Diese Aussage ist an Dummheit nicht zu übertreffen .
Ach ja Fachleute aus allen Kreisen von Politik Industrie fordern Dieselfahrverbote müssten unbedingt verhindert werden .
Es gibt nicht nur deine Fachleute .Nochmals wenn hier jemand pöbelt und andere Menschen wie Dieselbesitzer verunglimpft und pauschal beleidigt
bist du unübertroffen . Fachleute haben Diesel gefördert .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 23. Sep 2017, 01:02

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Sep 2017, 22:55)

Was du empfindest ist deine Sache .Es gibt in den Städten kaum noch Autos mit Roter oder gelber Plakette . Wenn dürfen die eh nur an den Stadträndern fahren .

Weil sich die keiner in die Windschutzscheibe pappt. Wozu auch, wenn ich in einer Gegend weit und breit keine Umweltzone gibt, die derjenige ohnehin nicht befahren darf? Was soll da eine rote oder gelbe Plakette? Die ist doch vollkommen überflüssig!
In unserer Stadt wurde im letzten Monat trotz riesiger Prämien 13 E Autos zugelassen .Im ganzen BL liefen 6

Ich lebe auf dem Dorf. Allein in unserer Straße in einem reinen Wohngebiet laufen zwei E-Autos (Smart und Nissan Leaf). Im ganzen Ort sind es noch mehr.Letzterer kostet vor Ort übrigens 23.000 Euro. Dass du die nicht siehst ist mir klar.
Deine Empfehlungen was man alles könnte, ist an Lachhaftigkeit nicht zu überbieten .

Ich habe nicht gesagt was man könnte sondern was bereits in kurzer Zeit geschehen ist (z.B. Umrüstung der gesamten Oldenburger ÖPNV-Flotte auf Erdgas, Umrüstung auf Elektrofahrzeuge bei der Deutschen Post und DHL).
Bleibt noch der Hinweis außerhalb der Umweltzonen drohen auch keine Fahrverbote .

Das habe ich nicht gesagt. Ich sagte, dass mir außerhalb von Umweltzonen kein Bußgeld droht wenn ich keine umweltplakette an der windschtzscheibe habe. Die ist nur beim Befahren von Umweltzonen Pflicht.
Du bist ein reiner Fantast und Kluckscheißer .

Entweder bist du äußerst gereizt oder hast eine ausgesprochen schlechte Kinderstube gehabt.
Nostalgie ist noch lange kein Grund CDU zu wählen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 23. Sep 2017, 10:13

An den klugen und stets fein abwägenden Beiträgen des PD, kann die Bedeutung, ja die Essenz dieses Satzes :
Edward George Bulwer-Lytton hat geschrieben:Die Feder ist mächtiger als das Schwert
problemlos erkannt werden :thumbup:

Von zahlreichen Feinden umgeben, ficht ihn nichts an. Tapfer hält er das Fähnchen der Dieselanten in sichtlich stürmischen Wind. Als bekennender Diesler mit einem fortschrittlichen EURO 5 Diesel werde ich nun solange es das dräuende Schicksal es mir noch erlaubt, alle in meinem Bereich liegenden Umweltzonen beglücken. Das sind viele - immerhin - ganz im Gegensatz zu den elektrischen Kurzstreckengeräten, kann ich mit meinem mächtigen 50 l Tank (und zwei 20 l Reservekanister) nahezu jede dieser absurden Umweltkuschelzonen erreichen.

Noch kann mir das niemand dieser betonköpfigen, dummen Autohasser verbieten ! Wir sind Millionen - lasst uns fröhlich und unbekümmert Gas geben - nieder mit allem was wir sowieso nicht verstehen.....

Mögen die morgigen Wahlen die Mächte am Ruder halten, welche mir dieses Vergnügen auch weiter erlauben...... :|
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 23. Sep 2017, 11:08

Raskolnikof hat geschrieben:(23 Sep 2017, 01:02)

Weil sich die keiner in die Windschutzscheibe pappt. Wozu auch, wenn ich in einer Gegend weit und breit keine Umweltzone gibt, die derjenige ohnehin nicht befahren darf? Was soll da eine rote oder gelbe Plakette? Die ist doch vollkommen überflüssig!

Ich lebe auf dem Dorf. Allein in unserer Straße in einem reinen Wohngebiet laufen zwei E-Autos (Smart und Nissan Leaf). Im ganzen Ort sind es noch mehr.Letzterer kostet vor Ort übrigens 23.000 Euro. Dass du die nicht siehst ist mir klar.

Ich habe nicht gesagt was man könnte sondern was bereits in kurzer Zeit geschehen ist (z.B. Umrüstung der gesamten Oldenburger ÖPNV-Flotte auf Erdgas, Umrüstung auf Elektrofahrzeuge bei der Deutschen Post und DHL).

Das habe ich nicht gesagt. Ich sagte, dass mir außerhalb von Umweltzonen kein Bußgeld droht wenn ich keine umweltplakette an der windschtzscheibe habe. Die ist nur beim Befahren von Umweltzonen Pflicht.

Entweder bist du äußerst gereizt oder hast eine ausgesprochen schlechte Kinderstube gehabt.

Nee ich reagiere so gegenüber Menschen wie dich ,die einfach die Wirklichkeit nicht sehen . Bis wann rüstet den OL den Nahverkehr um ?
Trotzdem toll wenn in deinem Ort 2 Leute ein E Auto fahren . Es geht bei Fahrverboten auch nicht um Orte wo es keine Umweltzonen gibt ,sprich Dörfer
oder Kleinstädte .Dort werden auch keine Fahrverbote angedroht . Du solltest dich einmal in OL umsehen, dann wirst du feststellen, dass auch dort reichlich
Autos fahren, auch bis an den Rand der Fußgängerzone .Deine Vorstellungen decken sich nun mal nicht mit der Mehrheit der Menschen .
Es geht um Fahrverbote in Großstädten und zwar nicht in 10 Jahren sondern im nächsten Jahr.
Niemand bezweifelt was möglich sein kann . Bisher war es eben nicht möglich .Die Umstellung des ÖPNV auf E angetriebene Busse kostet Milliarden .
Erstens geht dass nur langfristig und zweitens fehlt das Geld in den meisten Kommunen das Geld . Zur Umweltplakette in Städten. Dort fährt kein Mensch ohne Umweltplakette . Jedes
zugelassene Auto ist mit einer Umweltplakette versehen und zwar mit der Grünen ,n seltenen Fällen mit einer gelben oder roten die ohnehin niemanden mehr nützt . Ich bin nicht weltfremd .Ich habe seit Jahren kein Auto mehr
ohne Umweltplakette gesehen . Egal ob in Kleinstädten ,Urlaubsorten oder sonst wo . Selbst im Dorf ,aus dem meine Frau stammt (6 Häuser. )
ist jedes Auto mit der Grünen Plakette versehen obwohl die selten nach HH oder HB fahren . Nur wenn benötigen sie diese Plakette . Ausgenommen Oldtimer, die haben eh ohne Plakette eine Ausnahmegenehmigung für Umweltzonen .
Ganz nebenbei angemerkt .Überall wird darauf hingewiesen dass die Infrastrukturen zum Aufladen von E Mobilen ausgebaut werden muss . Bevor das nicht
passiert, nützt es auch niemanden auf E Modelle umzusteigen .Deine ständigen Versuche der Voraussagen was möglich ist nützt keinem heutigen Autofahrer .
Wenn deine Visionen umgesetzt werden müsste man auch keine Fahrverbote androhen .Nur die Menschen die heute einen Diesel fahren wollen ihn
jetzt benutzen und nicht bis 2030 oder 50 stehen lassen . Es bleibt dir natürlich freigestellt ein E angetriebenes Auto zu fahren 45 Millionen Autobesitzer
denken anders darüber .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 23. Sep 2017, 13:55

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Sep 2017, 11:08)

Nee ich reagiere so gegenüber Menschen wie dich ,die einfach die Wirklichkeit nicht sehen . Bis wann rüstet den OL den Nahverkehr um ?

Lese bitte mit Verstand! Ich sagte, dass Oldenburg seine gesamte Busflotte des ÖPNV ausnahmslos auf Erdgasbetrieb umgestellt hat (über 100 Busse). Die Busunternehmen die die Stadt aus den umliegenden Landkreisen anfahren sind ebenfalls dabei. Die meisten haben da auch bereits umgestellt. Auch wenns kein Strom ist: gas ist immer noch besser als Diesel.
Zur Umweltplakette in Städten. Dort fährt kein Mensch ohne Umweltplakette . Jedes zugelassene Auto ist mit einer Umweltplakette versehen und zwar mit der Grünen ,n seltenen Fällen mit einer gelben oder roten die ohnehin niemanden mehr nützt .

In Städten mit umweltzonen mag das so sein, weil sie da notwendig sind. in anderen Städten aber nicht. Da du ja Oldenburg angeblich so gut kennst: Wenn du dir da bei Haupteinkaufszeiten mal die Mühe machst die großen Parkplätze abzulaufen (Beispiel Pferdemarkt) wirst du bei voll belegtem Platz feststellen, dass da mindestens 100 alte Fahrzeuge (älter als ~12 Jahre) keine Umweldplakette haben.
Überall wird darauf hingewiesen dass die Infrastrukturen zum Aufladen von E Mobilen ausgebaut werden muss . Bevor das nicht passiert, nützt es auch niemanden auf E Modelle umzusteigen .

Ja ja, immer die alte Leier. Die Säulen kommen bzw. wachsen sie doch allerorten aus dem Boden. Die Betreiber dieser Stromtankstellen warten natürlich die Entwicklung ab. Nicht genutzte Säulen kosten unnütz Geld. Aber wenn der Bedarf erst einmal da ist, gehts ganz schnell. Beispiel: Der Edeka-Markt bei uns im Dorf: Innerhalb eines halben Tages stand die Säule und war zwei Tage später betriebsbereit (10 Meter Kabelkanal buddeln, Säule aufstellen und anschließen). Auf dem Parkplatz des Mercedes-Händlers gings genau so schnell.
Die Stadt Oslo kennt das Problem auch. In Norwegen wird jedes dritte Auto mit Elektroantrieb gekauft, in Oslo sind es sogar 40 Prozent. Das ist derzeit ein Problem, weil die vorhandenen 1300 kommunalen und eine Unzahl von privat betriebenen aber öffentlichen Ladestationen nicht ausreichen. Allerdings ist die Stadt gerade dabei diesem Notstand abzuhelfen. Überall werden neue Ladestationen errichtet. Die Dinger schießen da z.Z. wie Pilze aus dem Boden.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 23. Sep 2017, 14:34

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Sep 2017, 23:50)

Der einzige Betonkopf bist du . Mag sein dass du an Verfolgungsängsten leidest .Die Mehrheit der 15 Millionen Dieselbesitzer sicher nicht .
Wenn jemand flennt bist du das . Dieselautos werden gebaut und verkauft .Außer dir und einige andere deiner Autohasser hat sich ein von staatlichen Stellen
zugelassenes Auto gekauft das dieser auch noch steuerlich gefördert hat (Dieselkraftsoff )
Deine Unterstellung Dieselfahrer wären Betonköpfe kann nur aus einem kranken Hirn stammen .

Und wieder nur Gepöbel auf Hauptschulniveau. Blöderweise hast Du Dich überall von Grünen verfolgt gefühlt und reagierst hysterisch. Die 15 Mio. Dieselbesitzer sind aber eben nicht das Zentrum des Universums. Wenn sie gezielt Menschen Schaden zufügen, kann es eben passieren, dass ihr Komfort minimal auf lokaler Ebene eingeschränkt wird. Davon geht die Welt nicht unter.

Kehrwende bei dir dass du keine Fahrverbote für hochtechnische
abgasarme Fahrzeuge mehr forderst ?

Nein, Du bist nur extrem vergesslich, was ich natürlich zu berücksichtigen weiß. Ich sagte Dir schon vor Monaten, dass ich mir Fahrverbote nicht wünsche. Angesichts der jetzigen Faktenlage sind sie aber kaum vermeidbar. Um sie zu vermeiden hätte man schon vor vielen Jahren anfangen müssen, die Verkehrspolitik umzugestalten. Aber das blieb bekanntlich aus und nun hat man den Salat. Immer nur zu krakeelen, dass einen aktuelle Informationen nicht interessieren, führt nämlich genau dazu.

Wenn man mit seinem staatlich zugelassenen Auto nicht mehr zur Arbeit fahren kann kommt ist das ein Verbot .

Nein, ist es nicht. Dein Rasenmäher ist auch nicht verboten, wenn er zeitlich eingeschränkt wird. Das ist mit räumlichen Restriktionen nicht anders. Zudem vergisst Du, dass es um das Verursacherprinzip geht. Die Dieselfahrer sind nicht Opfer, sondern Täter.

Dummheit weil man sich einen Diesel gekauft hat ? Diese Aussage ist an Dummheit nicht zu übertreffen .

Dummheit, wenn man von der Diskussion nichts mitkriegen wollte und sich selbst veräppelt hat. Alle, die heute darüber jammern, dass sie ihren Diesel-Pkw nicht verkauft kriegen, sind selbst schuld. Das Thema ist seit etlichen Jahren bekannt.

Ach ja Fachleute aus allen Kreisen von Politik Industrie fordern Dieselfahrverbote müssten unbedingt verhindert werden .
Es gibt nicht nur deine Fachleute .Nochmals wenn hier jemand pöbelt und andere Menschen wie Dieselbesitzer verunglimpft und pauschal beleidigt
bist du unübertroffen . Fachleute haben Diesel gefördert .

Natürlich wollen die Verkäufer der Dreckschleudern keine Fahrrestriktionen, weil sie damit weniger Milliarden für ihre Aktionäre machen würden. Da geht's ja nur um die Quartalszahlen und nicht darum, wo das Unternehmen erfolgreich und ethisch korrekt in einigen Jahren steht. Dass ein paar Politik mitschreien, ist leicht nachvollziehbar. Dafür reicht ein Blick auf dieses Bild: https://pbs.twimg.com/media/DF-jZJOXcAEwDfr.jpg

Bloß sind populistische, korrupte Schreie zum Glück nicht der Maßstab der Rechtsstaatlichkeit. Da müssen unabhängige Juristen nach besten Wissen und Gewissen alle handfesten Fakten heranziehen und Urteile fällen. Und da hieß es bisher immer pro Fahrrestriktionen.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 23. Sep 2017, 14:49

Positiv Denkender hat geschrieben:(22 Sep 2017, 22:55)
Bleibt noch der Hinweis außerhalb der Umweltzonen drohen auch keine Fahrverbote .

Das ist ja auch wieder falsch. Du solltest nicht immer von Deinem Nest auf alle anderen Städte schließen. Schau doch mal auf die zweitgrößte Stadt Deutschlands, in der nicht nur 1,8 Mio. Menschen leben, sondern täglich noch über 300.000 Pendler einfallen und etliche Gäste/Touristen. Dort sind Fahrrestriktionen bereits beschlossen, während es eine Umweltzone niemals gab und gibt. Aber so ist das halt, wenn einige Leute nie gelernt haben, mit einfachen Zahlen und Fakten umzugehen, sondern nur das wahrnehmen, was sie durch die Windschutzscheibe sehen und falsch interpretieren. :?
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 23. Sep 2017, 17:09

Raskolnikof hat geschrieben:(23 Sep 2017, 13:55)

Lese bitte mit Verstand! Ich sagte, dass Oldenburg seine gesamte Busflotte des ÖPNV ausnahmslos auf Erdgasbetrieb umgestellt hat (über 100 Busse). Die Busunternehmen die die Stadt aus den umliegenden Landkreisen anfahren sind ebenfalls dabei. Die meisten haben da auch bereits umgestellt. Auch wenns kein Strom ist: gas ist immer noch besser als Diesel.

In Städten mit umweltzonen mag das so sein, weil sie da notwendig sind. in anderen Städten aber nicht. Da du ja Oldenburg angeblich so gut kennst: Wenn du dir da bei Haupteinkaufszeiten mal die Mühe machst die großen Parkplätze abzulaufen (Beispiel Pferdemarkt) wirst du bei voll belegtem Platz feststellen, dass da mindestens 100 alte Fahrzeuge (älter als ~12 Jahre) keine Umweldplakette haben.

Ja ja, immer die alte Leier. Die Säulen kommen bzw. wachsen sie doch allerorten aus dem Boden. Die Betreiber dieser Stromtankstellen warten natürlich die Entwicklung ab. Nicht genutzte Säulen kosten unnütz Geld. Aber wenn der Bedarf erst einmal da ist, gehts ganz schnell. Beispiel: Der Edeka-Markt bei uns im Dorf: Innerhalb eines halben Tages stand die Säule und war zwei Tage später betriebsbereit (10 Meter Kabelkanal buddeln, Säule aufstellen und anschließen). Auf dem Parkplatz des Mercedes-Händlers gings genau so schnell.
Die Stadt Oslo kennt das Problem auch. In Norwegen wird jedes dritte Auto mit Elektroantrieb gekauft, in Oslo sind es sogar 40 Prozent. Das ist derzeit ein Problem, weil die vorhandenen 1300 kommunalen und eine Unzahl von privat betriebenen aber öffentlichen Ladestationen nicht ausreichen. Allerdings ist die Stadt gerade dabei diesem Notstand abzuhelfen. Überall werden neue Ladestationen errichtet. Die Dinger schießen da z.Z. wie Pilze aus dem Boden.

Das nützt den heutigen Autobesitzern nichts .. Letztendlich reichen weder Ladestationen noch E Autos heutigen Autobesitzern .
Trotzdem schön das du dich für ein E Auto entschieden hast .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Sa 23. Sep 2017, 17:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 23. Sep 2017, 17:12

frems hat geschrieben:(21 Sep 2017, 17:46)

Schlichtweg informative Inhalte, um nicht völlig am Leben vorbeizulaufen.


Das sind nicht meine Visionen, sondern nur logische Schlussfolgerungen. Du verwechselst Deinen Wunsch nach Stillstand mit Beobachtungen des technischen Fortschritts. Und sicherlich interessieren sich Dieselbesitzer für viele Dinge nicht, z.B. den Dreck ihrer Fahrzeuge. Und nun heulen sie herum, weil sie ihre Dreckschleudern nicht mehr loswerden und der Restwert in den Keller purzelt. Köstlich. :D


Es geht auch nicht um die heutigen Autobesitzer. Die sind nur die Problemverursacher, aber nicht die lösungsorientierten Futureshaper.

Es geht nur um heutige Autobesitzer . Die werden durch Fahrverbote in ihrer Mobilität eingeschränkt .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 23. Sep 2017, 18:46

Wenn es der Volksgesundheit dient ist das vertretbar.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 23. Sep 2017, 18:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Sep 2017, 17:09)

Das nützt den heutigen Autobesitzern nichts .. Letztendlich reichen weder Ladestationen noch E Autos heutigen Autobesitzern .
Trotzdem schön das du dich für ein E Auto entschieden hast .

Sie müssen heute auch nicht reichen, sondern stets für den jeweiligen Anteil an Fahrzeugen ausreichend sein. Es werden ja regelmäßig neue Ladestationen errichtet und niemand geht davon aus, dass innerhalb eines Jahres jeder einen neuen Wagen mit modernem Antrieb kauft. Daher ist der Hinweis darauf, dass die Infrastruktur heute noch nicht für 45 Mio. Fahrzeuge ausreicht, ziemlich wertlos.

Positiv Denkender hat geschrieben:(23 Sep 2017, 17:12)

Es geht nur um heutige Autobesitzer . Die werden durch Fahrverbote in ihrer Mobilität eingeschränkt .

Naja, die Debatte wird seit grob zehn Jahren geführt. Wer also seit dieser Zeit einen Diesel-Pkw kaufte, war entweder schlecht informiert oder spekulierte darauf, dass der Rechtsstaat versagt. Da muss niemand überrascht sein, wenn ab 2018 vielerorts Einschränkungen eintreten. Die heutigen Diesel-Pkw-Besitzer müssen ja keine zukünftigen sein. Vielleicht steht ja 2019 oder 2020 eh der nächste Wagenkauf an. Dann holen sie sich eine etwas weniger dreckige Karre und haben wieder ihre gewünschte Mobilität. So einfach ist das.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Sa 23. Sep 2017, 19:02

Was bei dieser Diskussion nicht bedacht wird ist die Tatsache, dass Eigenheimbesitzer oder Mieter mit Garage ihre Autos ja bequem über Nacht zuhause aufladen können. Wer nicht darauf angewiesen ist, dass sein Akku innnerhalb kürzester Zeit wieder aufgeladen ist muss da in seiner Garage noch nicht einmal einen Drehstromanschluss (3-Phasen) installieren. Da reicht eine ganz normale Steckdose.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 24. Sep 2017, 11:33

frems hat geschrieben:(23 Sep 2017, 18:50)

Sie müssen heute auch nicht reichen, sondern stets für den jeweiligen Anteil an Fahrzeugen ausreichend sein. Es werden ja regelmäßig neue Ladestationen errichtet und niemand geht davon aus, dass innerhalb eines Jahres jeder einen neuen Wagen mit modernem Antrieb kauft. Daher ist der Hinweis darauf, dass die Infrastruktur heute noch nicht für 45 Mio. Fahrzeuge ausreicht, ziemlich wertlos.


Naja, die Debatte wird seit grob zehn Jahren geführt. Wer also seit dieser Zeit einen Diesel-Pkw kaufte, war entweder schlecht informiert oder spekulierte darauf, dass der Rechtsstaat versagt. Da muss niemand überrascht sein, wenn ab 2018 vielerorts Einschränkungen eintreten. Die heutigen Diesel-Pkw-Besitzer müssen ja keine zukünftigen sein. Vielleicht steht ja 2019 oder 2020 eh der nächste Wagenkauf an. Dann holen sie sich eine etwas weniger dreckige Karre und haben wieder ihre gewünschte Mobilität. So einfach ist das.

Mag ja sein dass du dir jedes Jahr ein neues Auto in mittlerer 5 stelliger Höhe leisten kannst .Sorry du fährst ja ausschließlich Fahrrad .
Die Debatte wurde aber anders geführt als du sie darstellst .Dieselautos wurden gefördert weil ohne die CO2 Werte nicht gesenkt werden können .Mein Hinweis bezieht sich darauf ,dass E angetriebene Autos nicht ausgereift sind, dass sie zu teuer sind und das bisher nicht ein Modell bewiesen hat dass es die Laufzeit
eines Diesel oder Benziner zu gleichen Kosten erreichen kann . Deine Unterstellung Menschen hätten sich einen Diesel gekauft, in der Hoffnung dass der Rechtsstaat nicht funktioniert ,kann irrsinniger nicht sein . Der Verbraucher hat hochwertige abgasarme Autos gekauft.
Wenn es tatsächlich so wäre das allein durch Dieselabgase von PKW´s Menschen sterben müsste man die Dieselproduktion und den Verkauf sofort stoppen ,bzw. man hätte dies schon ,wie du fälschlich argumentierst ,dies vor 10 Jahren tun müssen . Hat man aber nicht sondern Diesel aus guten Gründen gefördert . Das war richtig
und wird auch weiter richtig bleiben. Warum ? Ist einfach zu erklären .Es gibt zum Glück noch andere Entscheider als selbsternannte wie dich .Zum Glück.
Egal wie die Wahl heute ausgeht Zumindest die Parteien die sich Hoffnungen auf die Regierungsbildung machen fordern dass Fahrverbote unbedingt
verhindert werden sollten ,Da wird der Abzocker Abmahnverein noch lange klagen müssen . Bis zu endgültigen Urteilen hat sich die Abgasproblematik
durch neue abgasarme Autos ohnehin erledigt . Bleibt anzumerken PKW´s sind eh nur zum geringsten Teil für den Ausstoß von Stickoxiden verantwortlich .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » So 24. Sep 2017, 15:33

Positiv Denkender hat geschrieben:(24 Sep 2017, 11:33)
Bleibt anzumerken PKW´s sind eh nur zum geringsten Teil für den Ausstoß von Stickoxiden verantwortlich .

Das ist aber komisch, wo doch an der Meßstation in Oldenburg (Heiligengeiststr.) so hohe Werte gemessen werden, so dass auch OL zu den Städten mit angedrohten Fahrverboten zählt. Dabei sind da neben PKWs nur der ÖPNV mit ausschließlich Erdgasbetrieb unterwegs. Kein LKW-Fernverkehr, nur Ladeverkehr für die Fußgängerzone, Deutsche Post und DHL. Andere LKWs verkehren da unter ferner liefen.
Ich habe jetzt kine Zahlen parat. Ich meine aber, dass frems die mal gepostet hatte: Die mit Abstand schlimmsten Luftverschmutzer sind die PKWs und da insbesondere die Diesel. Deine Ignoranz ist schon wirklich krank. Ein großer Anteil des Feinstaubs verursacht übrigens der Abrieb von Reifen und Bremsen. Und da haben wir einen zusätzlichen Vorteil des Elektroautos. Zwar verfügt auch das E-Auto über eine Bremsanlage. Allerdings greift die nur im Falle einer Not- bzw. Vollbremsung ein. Ein E-Auto wird über den Motor abgebremst. Deshalb halten auch beim E-Auto Bremsscheiben- und Klötze voraussichtlich lebenslang.
Nostalgie ist noch lange kein Grund CDU zu wählen.

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