Erneute Führerscheinprüfung für Alte

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Nachprüfung für Rentner

Ja, sollte verpflichtend sein
9
38%
Jein, freiwillige Angebote reichen
4
17%
Nein, einmal [den Lappen] erworben reicht
7
29%
Sonstiges -> Kommetar
4
17%
 
Abstimmungen insgesamt: 24
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Thomas I
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Re: Zwangsfahrprüfungen für Rentner!!!

Beitragvon Thomas I » Di 4. Dez 2012, 14:00

firlefanz11 » Di 4. Dez 2012, 14:16 hat geschrieben:Nein, nur eine Entscheidung die einzig u. allein der Frau obliegt, die sie trifft.


Nein, da widerspreche ich. Es gibt auch noch einen Vater und die Rechte des Kindes. Sollten keine gewichtigen sachlichen Gründe für eine Abtreibung sprechen, dann halte ich von einem alleinigen Entscheidungsecht der Frau wenig.
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firlefanz11
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Re: Zwangsfahrprüfungen für Rentner!!!

Beitragvon firlefanz11 » Mo 10. Dez 2012, 17:04

Bei einer legalen Abtreibung gibt es zum Zeitpunkt der Abtreibung kein Kind - nur einen Zellklumpen. Und der Vater hat kein Recht am Körper der Frau egal ob sie verheiratet, liiert oder Partner in einem ONS sind.
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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epona
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Re: Zwangsfahrprüfungen für Rentner!!!

Beitragvon epona » Mo 10. Dez 2012, 18:35

firlefanz11 » Mo 10. Dez 2012, 18:04 hat geschrieben:Bei einer legalen Abtreibung gibt es zum Zeitpunkt der Abtreibung kein Kind - nur einen Zellklumpen. Und der Vater hat kein Recht am Körper der Frau egal ob sie verheiratet, liiert oder Partner in einem ONS sind.


So ist es :thumbup:
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Oma Wetterwachs
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Re: Zwangsfahrprüfungen für Rentner!!!

Beitragvon Oma Wetterwachs » Do 10. Jan 2013, 15:29

enfant_terrible » So 25. Nov 2012, 19:40 hat geschrieben:Die Autolobby stellt sicherlich das größte Problem da. Da hast du zweifelsfrei recht...

Dennoch wäre mein Ansatz ein anderer. Der Mensch ist ein unwägbare Größe und nicht nur Rentner stellen ein Risiko dar.

Effektiver und sinnvoller wäre es, nur noch Autos zuzulassen, die dem Fußgänger, oder sagen wir meinetwegen einem 10-jährigen Kind eine Restchance des Überlebens lassen, falls es angefahren wird.

Wenn jemand mit einem solch unübersichtlichen und unverantwortlichen Geländewagen

http://lftln.com/wp-content/uploads/201 ... 24x768.jpg

in Ortschaften rumkurvt und dann einen Fußgänger umnietet, dann sollte ihm stets eine Teilschuld angelastet werden, genau wie einem, der mit 180 km/h über die Autobahn rauscht. Ein Kind das angefahren wird, wird umfallen und unter den Rädern landen.

Während ein solches Auto wesentlich fußgängerfreundlicher und übrigens auch umweltfreundlicher ist:

http://www.op-online.de/bilder/2009/05/ ... g-2909.jpg

Ich verstehe nicht, wieso Geländewagen in Ortschaften überhaupt erlaubt sind.

Aber die Antwort hat ja Jogi bereits gegeben.


Was Du nicht verstehst ist das Konzept individueller Freiheit....
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Re: Zwangsfahrprüfungen für Rentner!!!

Beitragvon Hiver » Do 31. Jan 2013, 13:07

firlefanz11 » Mo 10. Dez 2012, 17:04 hat geschrieben:Bei einer legalen Abtreibung gibt es zum Zeitpunkt der Abtreibung kein Kind - nur einen Zellklumpen. Und der Vater hat kein Recht am Körper der Frau egal ob sie verheiratet, liiert oder Partner in einem ONS sind.


Was passiert da eigentlich am Ende der 12. SW, wenn bis dahin die Abtreibung legal ist und am nächsten Tag zu Beginn der 13. SW aus dem "Zellklumpen" plötzlich ein schützenswerter Fötus ensteht und die Abtreibung strafbewehrt wird.
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Re: Zwangsfahrprüfungen für Rentner!!!

Beitragvon Alana4 » Do 31. Jan 2013, 13:12

Hiver » Do 31. Jan 2013, 13:07 hat geschrieben:
Was passiert da eigentlich am Ende der 12. SW, wenn bis dahin die Abtreibung legal ist und am nächsten Tag zu Beginn der 13. SW aus dem "Zellklumpen" plötzlich ein schützenswerter Fötus ensteht und die Abtreibung strafbewehrt wird.


Das ist das Forum Verkehr-Infrastruktur-Bauwesen!!! :D

(naja...."Verkehr"......immerhin......aber Infrastruktur und Bauwesen? Wie passt da nun "Abtreibung" rein?? )
Ich beherrsche die deutsche Rechtschreibung! Aber meine Tastatur hat damit manchmal Probleme.
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Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon frems » Fr 21. Aug 2015, 01:45

Senioren sollen freiwillig zum Fahrtest kommen

Senioren verursachen zunehmend mehr Unfälle. Experten lehnen verpflichtende Eignungstest aber ab. Was könnte sonst die Lösung sein?

http://www.morgenpost.de/berlin/article ... ommen.html

Was meint die werte Leserschaft zum Thema?
Zuletzt geändert von frems am Fr 21. Aug 2015, 01:45, insgesamt 1-mal geändert.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon palulu » Fr 21. Aug 2015, 03:15

Ich wäre angepisst. Da ich nicht aber in diesem Alter bin, sage ich einfach mal: Ja.
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Flat
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Flat » Fr 21. Aug 2015, 07:30

Moin,

eine erneute Prüfung halte ich nicht für sinnvoll.

Wohl aber vorgeschriebene Seh- und Reaktionstests.
_______
wer Rechtsradikales sagt und tut, ist rechtsradikal. Das hat nichts mit Nazikeule zu tun.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/inte ... 62231.html
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Moses » Fr 21. Aug 2015, 07:37

Altersdiskriminierung :?:
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Der Neandertaler » Fr 21. Aug 2015, 14:35

Hallo frems.
frems hat geschrieben:Senioren sollen freiwillig zum Fahrtest kommen?
Da ich Berufskraftfahrer bin, der mittlerweile alle fünf Jahre seinen Führerschein verlängern lassen muß - was allerdings, strenggenommen, nicht unbedingt mit den genannten und gemeinten "Fahrtest" gleichzusetzen ist, ...
    ich könnte es nun einfach JA! sagen.

Ich bin darin allerdings etwas gespalten!

Erstens:
    ich denke mal, wenn man es ernsthaft betrachtet, könnte auch so mancher Fahranfänger ebenfalls solch eine "Nachschulung" brauchen - ich würde es also nicht unbedingt vom Alter abhängig machen. Dies könnte also in der Tat als Altersdiskriminierung angesehen werden.

Zweitens:
    Menschen werden nunmal mit der Zeit ... mit dem Alter etwas langsamer ... behäbiger. Sie fühlen sich von der Schnelligkeit innerhalb und mit unserer Zeit teilweise überfordert.
    Primär jüngere Verkehrsteilnehmer sehen sich aber nicht immer und überall genötigt, sich gesetzesgemäß zu verhalten - sie überholen teilweise, obwohl etwa ein Schild dies verbietet ... oder eine durchgezogene Linie. Sie setzen aber auch nicht unbedingt immer den Blinker - kurz:
      sie halten sich nicht immer an's Gesetz. Ältere Leute sind es aber vorzugsweise gewohnt, sich gesetzeskonform zu verhalten.

Nimmt man nun beide Voraussetzungen ('Ältere werden mit der Zeit langsamer' und 'primär Jüngere verhalten sich nicht immer und überall gesetzeskonform'), stelle ich mir die Frage, ob es nicht sein kann, daß ältere Menschen sich von dem Verhalten jüngerer Menschen ... naja, zumindest überfordert fühlen ... teilweise von ihrem Verhalten sogar provoziert fühlen?
Jüngere Menschen kommen mit veränderten ... mit nicht vorhersehbaren Situationen aber besser und schneller zurecht - sie können sich besser darauf einstellen und adäquat reagieren.
Kann es nicht sein, daß sich ältere Menschen zwar gesetzmäßig verhalten, daß aber jüngere Menschen (weil sie damit selten rechnen) dieses "Fehlverhalten" der älteren Menschen teilweise provoziert haben - also letztlich auch den Unfall?

Also würde ich eine "Nachschulung" nicht unbedingt am Alter festmachen, vielleicht eher an der Häufigkeit der Unfälle - unabhängig von der Art der Unfälle.
"Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern können." (Voltaire)
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Mithrandir
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Mithrandir » Fr 21. Aug 2015, 20:53

Sinvoll wäre es. Wir haben ca. 300.000 Verkehrsunfälle mit Personenschaden pro Jahr (und dabei viele Tote).
Dabei sind über 80% der Unfälle auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen, insbesondere fehlerhaft durchgeführte Fahrmanöver.
Während überhöhte Geschiwindikeit und Alkohol eher zu Alleinunfällen führen, sind es bei Schäden an anderen Personen eher Manöver wie Abbiegen, Wenden, mangelnder Abstand, missachtete Vorfahrt oder Übersehen von Fußgängern.
Alte Menschen büßen Sehfähigkeit, Hörfähigkeit und Reaktionsfähigkeit ein.

Alte Menschen am Steuer töten oder verletzen in Deutschland Jahr für Jahr mehr Mitmenschen, als Terroristen. Ab 75 Jahren ist das Unfallrisiko doppelt so hoch wie bei Fahranfängern und das Dreifache des Durchschnitts. (Dabei fahren Senioren seltener sich selbst in einem günstigen kleinen Auto betrunken oder zu schnell gegen einen Baum dafür schaden sie häufiger in größeren, stabileren Autos anderen.)

Aber Deutschland ist nunmal ein Land von Alten und von Autofahrern. Auf die Wählerstimmen derer, die mit 60 oder 70 nochmal ihre Fahrtüchtigkeit prüfen lassen müssten, wird niemand so einfach verzichten wollen.
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon jack000 » Fr 21. Aug 2015, 22:24

Nicht nur im Alter, es sollten allgemein Prüfungen wiederholt werden. Es scheitert ja schon an den einfachsten Dingen, z.B.:
- Blinken bei Spurwechsel
- Einhaltung Rechtsfahrgebot
- Reißverschlussverfahren
- Abstand halten
=> Dafür braucht man nicht nur Rentner prüfen ...
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon ThorsHamar » Fr 21. Aug 2015, 22:33

jack000 » vor 7 Minuten hat geschrieben:Nicht nur im Alter, es sollten allgemein Prüfungen wiederholt werden. Es scheitert ja schon an den einfachsten Dingen, z.B.:
- Blinken bei Spurwechsel
- Einhaltung Rechtsfahrgebot
- Reißverschlussverfahren
- Abstand halten
=> Dafür braucht man nicht nur Rentner prüfen ...


Als ich eben das Thema gelesen habe, wollte ich genau Das schreiben ...
Also schliesse ich mich Dir ausdrücklich an!
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Teeernte » Fr 21. Aug 2015, 22:58

Opa rückt die Autoschlüssel nicht raus - erkennt aber die eigene Tochter nicht mehr. (Demenz)

Traurig - aber wahr.

Da hilft Keiner....... Leider muss dann erst etwas passieren - eh die Polizei den Lappen einzieht.

Vielleicht sollte man einen Club bilden - Auto gegen gelegentliches "umherfahren".... zum Arzt ....

Das Problem ist - dass sich Dieser Rentner kein Taxi leisten kann - und sich in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr zurechtfindet.

Auf einem Auge blind - schon kann man keine Entfernung mehr einschätzen - da wird die ganze Kolonne überholt - normale Fahrer "traun" sich das nicht.

Ich muss auch regelmässig zum Arzt - G41 (da ist die G25 mit drin) - besteh ich die nicht - muss ich mir einen neuen Job suchen.

Mindestens alle 5 Jahre sollte jeder zur G25 Untersuchung.... Nebeneffekt: das Sortiert dann die Kanabisfahrer auch gleich mit aus... :D :D
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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jorikke
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon jorikke » So 23. Aug 2015, 20:25

Mithrandir » Fr 21. Aug 2015, 20:53 hat geschrieben:Sinvoll wäre es. Wir haben ca. 300.000 Verkehrsunfälle mit Personenschaden pro Jahr (und dabei viele Tote).
Dabei sind über 80% der Unfälle auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen, insbesondere fehlerhaft durchgeführte Fahrmanöver.
Während überhöhte Geschiwindikeit und Alkohol eher zu Alleinunfällen führen, sind es bei Schäden an anderen Personen eher Manöver wie Abbiegen, Wenden, mangelnder Abstand, missachtete Vorfahrt oder Übersehen von Fußgängern.
Alte Menschen büßen Sehfähigkeit, Hörfähigkeit und Reaktionsfähigkeit ein.

Alte Menschen am Steuer töten oder verletzen in Deutschland Jahr für Jahr mehr Mitmenschen, als Terroristen. Ab 75 Jahren ist das Unfallrisiko doppelt so hoch wie bei Fahranfängern und das Dreifache des Durchschnitts. (Dabei fahren Senioren seltener sich selbst in einem günstigen kleinen Auto betrunken oder zu schnell gegen einen Baum dafür schaden sie häufiger in größeren, stabileren Autos anderen.)

Aber Deutschland ist nunmal ein Land von Alten und von Autofahrern. Auf die Wählerstimmen derer, die mit 60 oder 70 nochmal ihre Fahrtüchtigkeit prüfen lassen müssten, wird niemand so einfach verzichten wollen.



"Alte Menschen töten oder Verletzen in Deutschland Jahr für Jahr mehr Mitmenschen, als Terrorristen.
Junge Menschen auch.
Was für ein blöder Satz!
Ich bin übrigens über 70 und für erneute Fahrtüchtigkeitsprüfungen für unfallauffällige Gruppen jeder Art.
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Brimborium » So 23. Aug 2015, 20:26

Alle 5 Jahre ein verpflichtender Erstehilfekurs und ein kurzer Fahrtest.
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Odin1506 » So 23. Aug 2015, 23:30

So lange wie diese Führerscheinprüfung für "Alte" kostenlos ist habe ich nichts dagegen.
Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!!! :p
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Mithrandir » Mo 24. Aug 2015, 21:43

Odin1506 » So 23. Aug 2015, 23:30 hat geschrieben:So lange wie diese Führerscheinprüfung für "Alte" kostenlos ist habe ich nichts dagegen.

Warum sollte das kostenlos sein? Die Leute die die Tests aufstellen und korrigieren, die Verwaltung usw. arbeiten ja auch nicht ohne Lohn.
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Re: Erneute Führerscheinprüfung für Alte

Beitragvon Provokateur » Mo 24. Aug 2015, 22:24

Eine richtige Prüfung braucht es mMn nicht.

Es reichen Seh, Hör- und Reaktionstests.

Allerdings wäre eine richtige Prüfung wohl der einzige Weg, tatsächlich festzustellen, wie es um die Verkehrssicherheit der Teilnehmer bestellt. ist.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
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