War's das für Stuttgart 21?

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jack000
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon jack000 » Fr 9. Jul 2010, 20:04

Protestival: Gemeinsam Stuttgart 21 stoppen!

Landesweite Protestveranstaltung am 10.07.2010 in Stuttgart

Samstag, 14:00 Uhr, Schlossgarten Stuttgart

http://kopfbahnhof-21.de/index.php?id=481

Ist es überhaupt noch möglich das Projekt zu stoppen ? Ich werden morgen mal fragen :)
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Dampflok94
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Dampflok94 » Sa 10. Jul 2010, 11:00

jack hat geschrieben: Ist es überhaupt noch möglich das Projekt zu stoppen ?

Warum sollte es nicht möglich sein? Das Gegenargument geht ja meistens in Richtung der Gelder, welche für dieses Projekt bereits ausgegeben wurden. Das ist aber nur ein Pseudo-Argument. Richtig ist dann: Weg mit Schaden!
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Thomas I
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Thomas I » Sa 10. Jul 2010, 11:45

Dampflok94 hat geschrieben:Warum sollte es nicht möglich sein? Das Gegenargument geht ja meistens in Richtung der Gelder, welche für dieses Projekt bereits ausgegeben wurden. Das ist aber nur ein Pseudo-Argument. Richtig ist dann: Weg mit Schaden!


Es wurden bisher keine wesentlichen Maßnahmen gemacht die man nicht auch für K21 nutzbringend weiterverwenden könnte.
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jack000
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon jack000 » Sa 10. Jul 2010, 20:38

Thomas I hat geschrieben:
Es wurden bisher keine wesentlichen Maßnahmen gemacht die man nicht auch für K21 nutzbringend weiterverwenden könnte.


Baulich wurde noch gar nix gemacht, was eine Rückkehr unmöglich macht. Aber die Frage war, ob das vertraglich (z.B. Grundstücksverkäufe) möglich ist.
Lt. den Leuten von K21 ist die Größte Chance darin, dass es offiziell teurer wird als 4,5 Mrd. € oder das die Landtagswahlen im März 2011 eine ähnliche Wende bringen wie bei der Gemeinderatswahl in Stuttgart 2010.
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Enigma » Mi 28. Jul 2010, 07:58

Die Kosten steigen jetzt schon :D
[url=http://www.youtube.com/watch?v=LTQqFGLDdJ0]Do you think that money is the root of all evil?[/url]
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Thomas I » So 1. Aug 2010, 04:28

Enigma hat geschrieben:Die Kosten steigen jetzt schon :D


Natürlich. Unter 7 Milliarden wird das nix.
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John Galt
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon John Galt » So 1. Aug 2010, 04:47

Thomas I hat geschrieben:
Natürlich. Unter 7 Milliarden wird das nix.


Big Dig in Stuttgart. :D
http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Dig

Da der Bund und die Bahn einen Großteil der Kosten übernehmen werden, lohnt es sich für Stuttgart noch, selbst wenn die Kosten noch ein bisschen steigen. Zum Durchgangsbahnhof gibt es einfach keine bessere Alternative. Und Stuttgart braucht sicherlich keine 20 Gleise :dead:
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Thomas I » So 1. Aug 2010, 12:15

atompussy hat geschrieben:Big Dig in Stuttgart. :D
http://de.wikipedia.org/wiki/Big_Dig

Da der Bund und die Bahn einen Großteil der Kosten übernehmen werden, lohnt es sich für Stuttgart noch, selbst wenn die Kosten noch ein bisschen steigen.


Die Bahn übernimmt nur bestimmte Summe und die wird auch nicht steigen wenn die Kosten steigen. Der Bund ebenso, Das Kostenrisiko haben bei Stuttgart 21 Land und Stadt.

atompussy hat geschrieben:Zum Durchgangsbahnhof gibt es einfach keine bessere Alternative.

Zu dem wie in S21 geplanten Durchgangsbahnhof ist sogar der jetzige Kopfbahnhof aus Sicht des Bahnbetriebes eine bessere Alternative. Ein zeitgemäß für einen Bruchteil der Kosten umgebauter Kopfbahnhof schlägt S21 um Längen.

atompussy hat geschrieben:Und Stuttgart braucht sicherlich keine 20 Gleise :dead:


Wäre ich nicht so sicher. Zürich (auch Kopfbahnhof mit S-Bahntunnel) hat 26 Gleise bei weniger Einwohnern als Stuttgart und ist trotzdem dank der Erfolge (Fahrgastzuwächse in den letzten 20 Jahren um über 100%) des Integralen Taktfahrplanes an der Grenze zur Überlastung.

Selbst das eher beschaulichere Bremen (Durchgangsbahnhof wie S21) ist mit 9 Bahnsteiggleisen (immerhin schon eines mehr als S21) schon so ausgelastet, dass die zustäzlichen Wochenende-ICs nicht in Bremen Hbf mehr halten können. Und Bremen ist nicht Centrum eines Ballungsraumes wie das bei Stuttgart der Fall ist.
Zuletzt geändert von Thomas I am So 1. Aug 2010, 12:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Dampflok94 » Mo 2. Aug 2010, 09:32

Die Unvernunft dürfte kaum noch zu stoppen sein. War sie in Leipzig ja auch nicht. Und daraus gelernt hat mal wieder niemand. :(
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Enigma » Mo 2. Aug 2010, 20:51

Dampflok94 hat geschrieben:Die Unvernunft dürfte kaum noch zu stoppen sein. War sie in Leipzig ja auch nicht. Und daraus gelernt hat mal wieder niemand. :(

was ist denn da passiert? habe ich da was verpasst? :?:
[url=http://www.youtube.com/watch?v=LTQqFGLDdJ0]Do you think that money is the root of all evil?[/url]
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon jack000 » Mo 2. Aug 2010, 20:54

Enigma hat geschrieben:was ist denn da passiert? habe ich da was verpasst? :?:


Die ursprünglich geplanten Gesamtkosten für das Projekt lagen bei 571,62 Millionen Euro

Die als Bauherrenvertretung eingesetzte DEGES rechnete im Dezember 2006 mit Gesamtkosten von 585 Millionen Euro.

Im Dezember 2007 ... nunmehr Gesamtkosten in Höhe von 705 Millionen Euro

Nachdem die voraussichtlichen Gesamtkosten bis Ende November 2009 auf 893 Millionen Euro angestiegen waren, soll der Sächsische Landesrechnungshof das Projekt prüfen.[4]

http://de.wikipedia.org/wiki/City-Tunnel_Leipzig

Dabei ist das verglichen mit S21 nur ein "Tunnelchen" :)
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Thomas I » Di 3. Aug 2010, 00:38

Dampflok94 hat geschrieben:Die Unvernunft dürfte kaum noch zu stoppen sein. War sie in Leipzig ja auch nicht. Und daraus gelernt hat mal wieder niemand. :(


Wobei ich in Leipzig noch einen Sinn erkennen kann, vergleichbare S-Bahn-Tunnel in München, Stuttgart oder Frankfurt sind ja heute fast schon conditio sine qua non für den jeweiligen ÖPNV dort.
Nur hätte man von vorneherein ehrlich kalkulieren und sagan sollen, dass das knapp eine Milliarde kosten würde.

Der Tunnel bringt da eine Verbesserung (die so klar auf der Hand liegt das man an der Idee immerhin seit 1913 werkelt...) - eine solche ist bei S21 NICHT ersichtlich.
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Enigma » Di 3. Aug 2010, 08:04

kurze verständnisfrage:

kopfbahnhöfe benötigen mehr gleise als durchgangsbahnhöfe oder?
[url=http://www.youtube.com/watch?v=LTQqFGLDdJ0]Do you think that money is the root of all evil?[/url]
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Dampflok94 » Di 3. Aug 2010, 12:14

jack hat geschrieben:

http://de.wikipedia.org/wiki/City-Tunnel_Leipzig

Dabei ist das verglichen mit S21 nur ein "Tunnelchen" :)

Richtig. Dazu kommt, daß nach der ursprünglichen Planung der Tunnel letztes Jahr in Betrieb gehen sollte. Und ähnliche Bauverzögerungen sind auch in Stuttgart zu erwarten. Karl-Dieter_Bodack hält eine Bauzeit von 20 Jahren für durchaus wahrscheinlich. Naja, vielleicht hat Stuttgart dann ja was vom Baustellentourismus.
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Dampflok94 » Di 3. Aug 2010, 12:17

Thomas I hat geschrieben:
Wobei ich in Leipzig noch einen Sinn erkennen kann, vergleichbare S-Bahn-Tunnel in München, Stuttgart oder Frankfurt sind ja heute fast schon conditio sine qua non für den jeweiligen ÖPNV dort.
Nur hätte man von vorneherein ehrlich kalkulieren und sagan sollen, dass das knapp eine Milliarde kosten würde.

Der Tunnel bringt da eine Verbesserung (die so klar auf der Hand liegt das man an der Idee immerhin seit 1913 werkelt...) - eine solche ist bei S21 NICHT ersichtlich.

Es wurde so lange darüber diskutiert, weil der Vorteil nicht ganz so auf der Hand liegt. Jedenfalls im Verhältnis zu den Kosten. Und eines der Hauptargumente, nämlich den Fernverkehr durch den Tunnel zu schicken, hat sich praktisch erledigt. Da wird kaum was rollen. Aber das ist jetzt sowieso eine Schlacht von gestern. Das Thema ist um.
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Thomas I » Do 5. Aug 2010, 18:09

Dampflok94 hat geschrieben:Es wurde so lange darüber diskutiert, weil der Vorteil nicht ganz so auf der Hand liegt. Jedenfalls im Verhältnis zu den Kosten. Und eines der Hauptargumente, nämlich den Fernverkehr durch den Tunnel zu schicken, hat sich praktisch erledigt. Da wird kaum was rollen. Aber das ist jetzt sowieso eine Schlacht von gestern. Das Thema ist um.


Welcher Fernverkehr soll da auch durch?
Es sei denn man zählt RE jetzt zum Fernverkehr.
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Thomas I » Do 5. Aug 2010, 18:38

Enigma hat geschrieben:kurze verständnisfrage:

kopfbahnhöfe benötigen mehr gleise als durchgangsbahnhöfe oder?


Im Zeitalter von Triebwagen- und Wendezügen kann man das so pauschal eigentlich nicht mehr sagen.

Für einen Integralen Taktfahrplan ist es erforderlich, dass alle in den jeweiligen Knoten eingebundenen Linien zuneinander zeitnah einfahren können und einen ihrer Zuglänge entsprechenden Platz am Bahnsteig finden.

Nach diesem Erfordernis richten sich die Zahl der benötigten Bhansteiggleise - und längen.

Wenn man natürlich nur schaut wieviele Züge man pro Zeiteinheit durch den Bahnhof schleusen kann, ist ein Durchgangsbahnhof besser.
Nur Bahnkunden möchten Anschlüsse beim Reisen haben, für die ist es also wichtig das Züge eher gleichzeitig und nicht einer nach dem anderen einen Bahnhof bedienen...
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Enigma » Do 5. Aug 2010, 19:48

Thomas I hat geschrieben:
Im Zeitalter von Triebwagen- und Wendezügen kann man das so pauschal eigentlich nicht mehr sagen.

Für einen Integralen Taktfahrplan ist es erforderlich, dass alle in den jeweiligen Knoten eingebundenen Linien zuneinander zeitnah einfahren können und einen ihrer Zuglänge entsprechenden Platz am Bahnsteig finden.

Nach diesem Erfordernis richten sich die Zahl der benötigten Bhansteiggleise - und längen.

Wenn man natürlich nur schaut wieviele Züge man pro Zeiteinheit durch den Bahnhof schleusen kann, ist ein Durchgangsbahnhof besser.
Nur Bahnkunden möchten Anschlüsse beim Reisen haben, für die ist es also wichtig das Züge eher gleichzeitig und nicht einer nach dem anderen einen Bahnhof bedienen...

ah ok, danke. :)
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon jack000 » Do 5. Aug 2010, 20:49

Stuttgart - Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Baden-Württembergischen Landtag, Claus Schmiedel, hat seine Partei beim Bahn-Projekt Stuttgart 21 zur Geschlossenheit aufgerufen. Schmiedel greift einzelne Führungsleute der Genossen wie die stellvertretende Landesvorsitzende Hilde Mattheis und den Bundestagsabgeordneten Hermann Scheer direkt an. Wer wie diese ein Moratorium fordere, "streut den Menschen Sand in die Augen", sagte Schmiedel am Mittwoch. Die SPD-Landtagsfraktion stehe "ohne Wenn und Aber zu Stuttgart 21", so Schmiedel. Forderungen nach der Unterbrechung der Bauarbeiten sind für ihn "Flucht aus der Wirklichkeit".

Diese Unterbrechnung hatten sowohl Scheer im Interview mit unserer Zeitung als auch Mattheis im SWR gefordert. Scheer regt eine Bürgerbefragung der Landeshauptstadt an. Die Parteilinke Mattheis hatte schon 2009 bei ihrer Kandidatur um dem SPD-Landesvorsitz gegen das 4,1 Milliarden Euro teure Bahnprojekt gesprochen.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... 602d2.html

Abweichler dürfen nicht zu Wort kommen ... :eek:
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Re: War's das für Stuttgart 21?

Beitragvon Thomas I » Do 5. Aug 2010, 23:01

jack hat geschrieben:http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... 602d2.html

Abweichler dürfen nicht zu Wort kommen ... :eek:


Wenn die sich gegen Stuttgart 21 - oder zumindest neutral dazu - stellen würde hätten sie echte Chancen die Wahl 2011 zu gewinnen.

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