Alltagskultur in Palästina und Israel

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Fuerst_48
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Fuerst_48 » Do 1. Okt 2020, 21:31

JJazzGold hat geschrieben:(06 Jul 2020, 22:20)

Jeder, dem bekannt ist, dass schon bei früheren Gebietstausch Gedanken Palästinenser geäussert haben, dann die israelische Regierung zu bevorzugen.

Genauso wie die in Israel lebenden Araber. Nur die Drusen am Golan verhalten sich eher skeptisch.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Senexx » Mo 12. Okt 2020, 09:32

Religiöser Extremismus als Brandbeschleuniger für Corona?

Israel hat extrem hohe Covid-Zahlen und befindet sich mehr oder minder im Lockdown.

Gerade lese ich, dass 40 Prozent der yinfitierten Orthodoxe seien, die lediglich 12 Prozent der Bevölkerung stellen. Ihr Lebens--und Glaubensstil sei hauptverantwortlich für die Ausbreitung des Virus, gepaart mit ihrer Armut, die hauptsächlich daher rührte, das die weniger von Arbeit, sondern von Sozialleistungen des Staates lebten, den sie ablehnten.

Netanjahus Koalition ist aber abhängig von den Sitzen der Orthodoxen, so dass er nicht gegensteuern kann.

Im Land wachse die Wut auf die Wut auf die Orthodoxen.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Senexx » Mo 2. Nov 2020, 17:45

Siedler attackieren palästinensische Olivenbauern und Sicherheitskräfte schauen zu

https://www.sueddeutsche.de/politik/pal ... -1.5101125
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 2. Nov 2020, 19:18

Die SZ ist in Sachen Israel und Palästina nicht objektiv und das ist noch sehr freundlich ausgedrückt.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Senexx » Mo 2. Nov 2020, 19:19

Tom Bombadil hat geschrieben:(02 Nov 2020, 19:18)

Die SZ ist in Sachen Israel und Palästina nicht objektiv und das ist noch sehr freundlich ausgedrückt.

Sie meinen, der Bericht sei gelogen?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 2. Nov 2020, 19:23

Senexx hat geschrieben:(02 Nov 2020, 19:19)

Sie meinen, der Bericht sei gelogen?

Nein, aber ich vermute starke Einseitigkeit, eine wie auch immer geartete Vorgeschichte wird nicht erzählt, da kommen die bösen Juden einfach aus dem heiteren Himmel und verprügeln die armen Palis.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Senexx » Mo 2. Nov 2020, 19:28

Tom Bombadil hat geschrieben:(02 Nov 2020, 19:23)

Nein, aber ich vermute starke Einseitigkeit, eine wie auch immer geartete Vorgeschichte wird nicht erzählt, da kommen die bösen Juden einfach aus dem heiteren Himmel und verprügeln die armen Palis.


Achso, Die Palis sind schuld.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » Mo 2. Nov 2020, 19:30

Senexx hat geschrieben:(02 Nov 2020, 19:28)

Achso, Die Palis sind schuld.

Es könnte schlicht sein, dass die Geschichte hinter der Geschichte eine andere ist.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 2. Nov 2020, 19:38

Senexx hat geschrieben:(02 Nov 2020, 19:28)

Achso, Die Palis sind schuld.

Merkwürdiger Logikkurzschluss.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Eulenwoelfchen » Mo 2. Nov 2020, 20:18

Ausgerechnet die SZ und eine dermaßen dick aufgetragene, rührselige Geschichte, die monstranzartig das Narrativ von den bösen Juden und den geknechteten Palästinensern bedient. Wenn da nicht die völlig gewaltfreie, private Prügelknaben-Bürgerwehr gewesen wäre, wären die alle schon umgebracht worden... Gut, dass uns die SZ darüber so objektiv in einem schlichten Nebensatz informierte.

Ich hatte schon mit erstochenen, nichtsahnenden Olivevbauern gerechnet.
Kennt man ja, diese radikaljüdische "Siedler"-Charta, gegen die demokratische Hamas-"Verfassung" wie ein Kinderbuch wirkt:
"Nur ein toter Pali ist ein guter Pali".

Danke, liebe SZ!
Kam gerade richtig in diesen Zeiten, in denen Corona den Lesern zum Hals herauszuhängen beginnt.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Mo 2. Nov 2020, 20:37

Senexx hat geschrieben:(02 Nov 2020, 19:45)

Sie sprachen von einer Vorgeschichte. Was kann das bloß heißen?


Man findet sehr wenig dazu.


2. März 2016,

Jerusalem – Zwei Palästinenser sind am Mittwoch nach einem Angriff auf israelische Siedler im Westjordanland von Soldaten erschossen worden. Die beiden Männer seien in die Siedlung Eli südlich von Nablus eingedrungen, teilte die israelische Armee mit. Dort hätten sie einen Mann attackiert. Ein weiterer Siedler sei verletzt worden, als er zu Hilfe kam. Soldaten töteten schließlich die beiden Palästinenser.

Seit Oktober wurden in Israel und den Palästinensergebieten bei politisch motivierten Gewalttaten und bei Protestaktionen gegen die anhaltende Besatzung 180 Palästinenser sowie 28 Israelis, ein US-Bürger, ein Eritreer und ein Sudanese getötet. Bei der Mehrzahl der palästinensischen Opfer handelt es sich um erwiesene oder mutmaßliche Attentäter, die meist mit Stichwaffen und in einigen Fällen auch mit Autos oder Schusswaffen Israelis attackierten. (APA, 2.3.2016)


https://www.derstandard.at/story/200003 ... r-getoetet

Obwohl sich dieses sehr extrem liest.
Das ist Kapitalismus:

Die ständige Wahl der Bürger bestimmt das Angebot.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Senexx » Mo 2. Nov 2020, 20:43

Adam Smith hat geschrieben:(02 Nov 2020, 20:37)

Man findet sehr wenig dazu.



https://www.derstandard.at/story/200003 ... r-getoetet

Obwohl sich dieses sehr extrem liest.

Wo ist der Bezug zur SZ-Geschichte?
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Mo 2. Nov 2020, 20:57

Senexx hat geschrieben:(02 Nov 2020, 20:43)

Wo ist der Bezug zur SZ-Geschichte?


Passt das besser?

Für die israelischen Streitkräfte war der Einsatz in Jabed eine Routineoperation. Die nahe Jenin gelegene palästinensische Kleinstadt gilt laut Aussage eines Armeesprechers als Hochburg des Widerstands; von hier stammen viele Personen, die Steine auf israelische Siedler an der nahe gelegenen Straße werfen


https://m-faz-net.cdn.ampproject.org/v/ ... 66635.html
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Adam Smith » Mo 2. Nov 2020, 21:03

Senexx hat geschrieben:(02 Nov 2020, 21:00)

Nö.


Dass die andere auch fleißig wirft passt demnach nicht. Was würde denn passen?
Das ist Kapitalismus:

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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Eulenwoelfchen » Mo 2. Nov 2020, 21:08

Senexx hat geschrieben:(02 Nov 2020, 20:43)

Wo ist der Bezug zur SZ-Geschichte?


Vielleicht war es nur als Hintergrundinformation gedacht=dass es in der Westbank schon länger einen schwelenden Konflikt zwischen Siedlern und Palästinensern gibt. Und nicht immer nur jüdische Siedler gewalttätige Benzinkanisterträger sind. Das von der SZ aufgegriffene Vorkommnis eine Folge davon sein könnte. Was natürlich nicht den Übergriff rechtfertigen kann, so er tatsächlich - von der SZ etwas zu suggestiv geschildert, so passierte: Völlig grundlos... ;)
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 2. Nov 2020, 21:20

Das Gewaltproblem rund um die Siedlung fing wohl damit an, dass 1998 zwei junge Siedler erschossen wurden: https://en.wikipedia.org/wiki/Yitzhar#1998 Wenn man sich den weiteren Verlauf durchliest, muss man aber feststellen, dass auch die Siedler nicht unschuldig an der Situation sind, es ging hin und her.

Wenig verwunderlich, dass die SZ diese Vorgeschichte verschwiegen hat, so etwas hatte ich mir schon gedacht.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bleibtreu » So 29. Nov 2020, 20:24

Da das Thema hier besser, als im IslamStrang aufgehoben ist, stelle ich meinen Beitrag dazu hier ein :)

Papaloooo hat geschrieben:(28 Nov 2020, 08:27)

Nein sorry, da rudere ich (teilweise) zurück bzgl. -"ismus".
Für die Rohingyas ist allerdings der Buddhismus durchaus gefährlich.
Für die Palästinenser ist es der Judaismus.
[...]

Chajm hat geschrieben:(29 Nov 2020, 19:46)

Definieren/erklaeren Sie den Begriff "Judaismus" und leiten sie aus dieser Definition ab, inwiefern jener dann fuer Palaestinenser gefaehrlich sein kann.

Papaloooo hat geschrieben:(29 Nov 2020, 20:02)

Ich bitte um Entschuldigung, wenn das so rüberkäme,
als hätte ich etwas gegen Juden, keineswegs.
Hab eine ganze Liedersammlung von meinen Reisen mit Hebräischen Liedern und Niguns mitgebracht,
die ich gelegentlich mit der Gitarre begleitet singe.

Nein!

Aber es wäre schön, wenn sich Juden und Palästinenser nicht mehr als Feinde gegenüberstünden.
Eine Zwei-Saaten-Lösung wäre gut,
noch besser wäre natürlich, wenn man diese gar nicht bräuchte,
und dennoch nicht mehr voreinander Angst haben müsste.

Ich denke, dass hier mal wieder - wie so oft - religiöse Vereisungen
der Auslöser sind für ein auf beiden Seiten verankertes Elitäres denken,
dass jeweils den anderen als niederwertiger ansieht.


Viel Rumgeeier, aber leider keine Antwort auf Chajms Frage, die ich gerne wiederhole:

Chajm hat geschrieben:(29 Nov 2020, 19:46)

Definieren/erklaeren Sie den Begriff "Judaismus" und leiten sie aus dieser Definition ab, inwiefern jener dann fuer Palaestinenser gefaehrlich sein kann.
• Wer fuer alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
https://www.shabak.gov.il/english/Pages/index.html#=2
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Papaloooo » So 29. Nov 2020, 20:38

Bleibtreu hat geschrieben:(29 Nov 2020, 20:24)

Da das Thema hier besser, als im IslamStrang aufgehoben ist, stelle ich meinen Beitrag dazu hier ein :)

Viel Rumgeeier, aber leider keine Antwort auf Chajms Frage, die ich gerne wiederhole:

Das tue ich aber nicht, weil ich nichts gegen Juden habe!

Das Ganze war einfach ein Auszug aus einem Posting,
wo ich aufgeführt habe, dass religiöse Überzeugungen immer wieder zu Gewalt geführt haben.
Aber: arbeite mal in Israel in orthodoxen Vierteln am Sabbat irgendwas vor deinem Haus.
Da kam es auch manchmal tu tumultartigen Szenen und die Leute wurden verprügelt.

Dies ist keine Anklage gegen eine einzelne Religion.
Ich hatte auch aufgeführt, wie sich in Irland Katholiken und Protestanten bekriegen.
Und die Buddhisten gegen die Rohingyas.
Es ist die Feststellung, dass Religion grundsätzlich oftmals ein Konfliktpotential ist.
Das ist Kapitalismus:
Man kauft Dinge, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat, um Leute zu beeindrucken, die man nicht leiden kann.

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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Bleibtreu » So 29. Nov 2020, 21:13

Papaloooo hat geschrieben:(29 Nov 2020, 20:38)

Das tue ich aber nicht, weil ich nichts gegen Juden habe!

Das Ganze war einfach ein Auszug aus einem Posting,
wo ich aufgeführt habe, dass religiöse Überzeugungen immer wieder zu Gewalt geführt haben.
Aber: arbeite mal in Israel in orthodoxen Vierteln am Sabbat irgendwas vor deinem Haus.
Da kam es auch manchmal tu tumultartigen Szenen und die Leute wurden verprügelt.
[...]

Und wieder Ausweichen, statt einer Antwort zu deiner These

Das sind die streng religioesen Chassiden. Uebrigens eine ErweckungsBewegung aus dem 18. Jahrhundert. Deren Unbill richtet sich gegen JEDEN. Auch gegen andere Juden, die nicht zu deren Gemeinschaften gehoeren und ihre Regeln befolgen. Du schriebst aber explizit:
Papaloooo hat geschrieben:(28 Nov 2020, 08:27)

Nein sorry, da rudere ich (teilweise) zurück bzgl. -"ismus".
Für die Rohingyas ist allerdings der Buddhismus durchaus gefährlich.
Für die Palästinenser ist es der Judaismus.
[...]


Du bezogst dich NUR auf die Palaestinenser. Also noch Mal:
Wo ist der Judaismus [das Judentum] speziell fuer Palaestinenser gefaehrlich ;)
Und dabei bitte nicht vergessen, dass es nicht nur muslimische Palaestinenser gibt!
• Wer fuer alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.
https://www.shabak.gov.il/english/Pages/index.html#=2
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Chajm » So 29. Nov 2020, 21:16

Papaloooo hat geschrieben:(29 Nov 2020, 20:38)

Das tue ich aber nicht, weil ich nichts gegen Juden habe!

Das Ganze war einfach ein Auszug aus einem Posting,
wo ich aufgeführt habe, dass religiöse Überzeugungen immer wieder zu Gewalt geführt haben.
Aber: arbeite mal in Israel in orthodoxen Vierteln am Sabbat irgendwas vor deinem Haus.
Da kam es auch manchmal tu tumultartigen Szenen und die Leute wurden verprügelt.

Dies ist keine Anklage gegen eine einzelne Religion.
Ich hatte auch aufgeführt, wie sich in Irland Katholiken und Protestanten bekriegen.
Und die Buddhisten gegen die Rohingyas.
Es ist die Feststellung, dass Religion grundsätzlich oftmals ein Konfliktpotential ist.

Um 19:46Uhr https://www.politik-forum.eu/viewtopic. ... 8#p4883008 hatte ich Sie um Folgendes gebeten:
"Definieren/erklaeren Sie den Begriff "Judaismus" und leiten sie aus dieser Definition ab, inwiefern jener dann fuer Palaestinenser gefaehrlich sein kann."
Bislang hat mich das von Ihnen geaeusserte noch nicht einmal ansatzweise ueberzeugt, geschweige denn ueberhaupt in irgend einer Form zur Klaerung der von mir gestellten Frage beigetragen.
Gaebe es Schulnoten dazu...! :rolleyes:

PS: Zu Ihrer Aussage , dass Sie nichts gegen Juden haetten - lesen Sie sich diesen Artikel https://taz.de/Kommentar-Antisemitismus/!5516058/der taz durch und denken Sie darueber nach!
"Where no counsel is, the people fall, but in the multitude of counselors there is safety."

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