Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

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Vardarovic

Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mo 28. Jan 2013, 20:11

Alexander Reither » Mo 28. Jan 2013, 20:08 hat geschrieben:
Ich weis ganz gut was ich geschrieben habe. Die antiken Makedonier waren keine Griechen. Das ist die gängige Lehrmeinung in der Völkerkunde. Ergo liegt es an dir solltest du diesbezüglich andere Kenntnisse haben. Wichtig wäre aber bitte etwas wissenschaftliches.

Und ich schrieb MaZedonen, nicht Makedonen. Hier etwas Lektüre für dich
http://de.wikipedia.org/wiki/Mazedonien

Warten wir doch die weitere Entwicklung ab.
Mal sehen, ob es den Slaven gelingen wird, sich mit Fremdfedern zu schmücken.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Mo 28. Jan 2013, 21:04

Vardarovic » Mo 28. Jan 2013, 20:11 hat geschrieben:Warten wir doch die weitere Entwicklung ab.
Mal sehen, ob es den Slaven gelingen wird, sich mit Fremdfedern zu schmücken.


Es sind Slawen als Volksfamilie, wie die Deutschen, Holländer, Engländer, Schweden usw Germanen sind, sind Mazedonier genauso Slawen wie die Kroaten, die Tschechen, die Kaschuben, die Russen usw.
Also schmückt sich hier keiner mit fremden Federn.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mo 28. Jan 2013, 21:29

Alexander Reither » Mo 28. Jan 2013, 21:04 hat geschrieben:
Es sind Slawen als Volksfamilie, wie die Deutschen, Holländer, Engländer, Schweden usw Germanen sind, sind Mazedonier genauso Slawen wie die Kroaten, die Tschechen, die Kaschuben, die Russen usw.
Also schmückt sich hier keiner mit fremden Federn.

Aha, Slawen als Volksfamilie.

Demnach waren die Makedonen vor Jahrtausenden wahrscheinlich auch Slawen der Volksfamilie nach, oder?
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Mo 28. Jan 2013, 23:58

Vardarovic » Mo 28. Jan 2013, 21:29 hat geschrieben:Aha, Slawen als Volksfamilie.

Demnach waren die Makedonen vor Jahrtausenden wahrscheinlich auch Slawen der Volksfamilie nach, oder?


Vor Jahrtausenden waren alle Indoeuropäischen Völker Indoeuropäer.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 00:33

Alexander Reither » Mo 28. Jan 2013, 23:58 hat geschrieben:Vor Jahrtausenden waren alle Indoeuropäischen Völker Indoeuropäer.

Aha, und sind die indoeuropäischen Völker heute keine Indoeuropäer mehr?
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Jan 2013, 08:26

Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 00:33 hat geschrieben:Aha, und sind die indoeuropäischen Völker heute keine Indoeuropäer mehr?


Die heutigen indeuropäischen Völker dürfte man als Urenkel der ursprünglichen Indoeuropäer betrachten.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 09:58

Alexander Reither » Di 29. Jan 2013, 08:26 hat geschrieben:
Die heutigen indeuropäischen Völker dürfte man als Urenkel der ursprünglichen Indoeuropäer betrachten.

Aha, Urenkel oder etwas aus dieser Richtung.
Ich sehe, es gibt doch Übereinstimmungen zwischen uns beiden.
Das andere Thema mit den Makedonen wirst Du beizeiten auch richtigstellen können, davon bin ich überzeugt.

Als erster Schritt könnte die etymologische Erfassung des Begriffs 'Makedon' bzw. 'Makedonas' dienlich sein. Mal sehen, aus welcher Ethnie Du die Antwort bekommen wirst, ob aus der hellenischen Welt oder der slavischen Völkerfamilie.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Jan 2013, 11:56

Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 09:58 hat geschrieben:Aha, Urenkel oder etwas aus dieser Richtung.
Ich sehe, es gibt doch Übereinstimmungen zwischen uns beiden.
Das andere Thema mit den Makedonen wirst Du beizeiten auch richtigstellen können, davon bin ich überzeugt.

Als erster Schritt könnte die etymologische Erfassung des Begriffs 'Makedon' bzw. 'Makedonas' dienlich sein. Mal sehen, aus welcher Ethnie Du die Antwort bekommen wirst, ob aus der hellenischen Welt oder der slavischen Völkerfamilie.


Freilich aus der hellenischen Welt. Selbst wenn sich um diese Zeit das Urslawische bereits entwickelt hätte ( wohl aber eher noch der baltisch-slawische Sprachblock war ) gab es bereits die Griechen inklusive Kultur. Daher ist der Begriff Makedonien natürlich griechisch.
Aber hier geht es um Mazedonien - das heutige Mazedonien und nicht um Makedonien. Solange du das, aus welchen vernarrten nationalistischen Gründen, nicht verstehen magst, wirst du es nicht schaffen, deine Gedanken in dieser Sache richtig zu stellen.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 20:04

Alexander Reither » Di 29. Jan 2013, 11:56 hat geschrieben:
Freilich aus der hellenischen Welt. Selbst wenn sich um diese Zeit das Urslawische bereits entwickelt hätte ( wohl aber eher noch der baltisch-slawische Sprachblock war ) gab es bereits die Griechen inklusive Kultur. Daher ist der Begriff Makedonien natürlich griechisch.
Aber hier geht es um Mazedonien - das heutige Mazedonien und nicht um Makedonien. Solange du das, aus welchen vernarrten nationalistischen Gründen, nicht verstehen magst, wirst du es nicht schaffen, deine Gedanken in dieser Sache richtig zu stellen.

Aha, Du meinst also, daß der Name 'Mazedonien' keine beabsichtigte Relation zum jahrtausendealten hellenischen Namen, hellenischer Region und hellenischer Volksgruppe der 'Makedonen' hätte, oder?

Wie schreibt man denn in englischer Sprache 'Mazedonien' und wie 'Makedonien'?
Das würde mich doch sehr interessieren.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Jan 2013, 22:29

Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 20:04 hat geschrieben:Aha, Du meinst also, daß der Name 'Mazedonien' keine beabsichtigte Relation zum jahrtausendealten hellenischen Namen, hellenischer Region und hellenischer Volksgruppe der 'Makedonen' hätte, oder?


Es gab keine hellenistische Volksgruppe der Makedonen. :rolleyes:

Und sicher steht der Name in Relation zu früher. So was findest du überall auf der Welt, das sich Flurnamen aller Art über viele Völker hinweg beibehalten. Wusstest du das nicht?
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 22:35

Alexander Reither » Di 29. Jan 2013, 22:29 hat geschrieben:
Es gab keine hellenistische Volksgruppe der Makedonen. :rolleyes:

Und sicher steht der Name in Relation zu früher. So was findest du überall auf der Welt, das sich Flurnamen aller Art über viele Völker hinweg beibehalten. Wusstest du das nicht?

Aha, es gab keine hellenische Volksgruppe der Makedonen.
Hast Du Dich denn auch wirklich um die Etymologie und Herleitung des Namen 'Makedon' bzw. 'Makedonas' bemüht? Kennst Du die Zusammenhänge um diesen Namen?
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Jan 2013, 22:44

Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 22:35 hat geschrieben:Aha, es gab keine hellenische Volksgruppe der Makedonen.


Du kannst ja auch korrekte Sachen widergeben. Respekt. :thumbup:

Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 22:35 hat geschrieben:Hast Du Dich denn auch wirklich um die Etymologie und Herleitung des Namen 'Makedon' bzw. 'Makedonas' bemüht? Kennst Du die Zusammenhänge um diesen Namen?


Dann erklär doch mal. Bitte mit seriösen Quellen - Danke.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 23:07

Alexander Reither » Di 29. Jan 2013, 22:44 hat geschrieben:Du kannst ja auch korrekte Sachen widergeben. Respekt. :thumbup:

Aha, ich soll also auch Korrektes wiedergeben können?
Ja, das kann ich, aber oben war es nur eine Wiederholung Deines Inhalts, keine Zustimmung.

Dann erklär doch mal. Bitte mit seriösen Quellen - Danke.

Erklären?
Du scheinst mir ein helles Köpchen zu sein, es wird Dir allein gelingen.
Einstweilen geniesse ich den Wein aus fyrom, der nicht unter der Bezeichnung 'Makedonischer Wein' innerhalb der EU verkauft werden darf.

Übrigens hat jüngst Nimitz folgendes gesagt: "es war Unsinn seitens der fyrom-Regierung, sich den Namen 'Makedonien' zu geben. Es sind eindeutig Slaven, keine Makedonen" und schlug sogleich folgenden Namen für fyrom vor: "Republik Vardar".

Ich kann damit leben, es entspricht den Tatsachen.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Di 29. Jan 2013, 23:11

Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 23:07 hat geschrieben:Aha, ich soll also auch Korrektes wiedergeben können?
Ja, das kann ich, aber oben war es nur eine Wiederholung Deines Inhalts, keine Zustimmung.


Erklären?
Du scheinst mir ein helles Köpchen zu sein, es wird Dir allein gelingen.
Einstweilen geniesse ich den Wein aus fyrom, der nicht unter der Bezeichnung 'Makedonischer Wein' innerhalb der EU verkauft werden darf.

Übrigens hat jüngst Nimitz folgendes gesagt: "es war Unsinn seitens der fyrom-Regierung, sich den Namen 'Makedonien' zu geben. Es sind eindeutig Slaven, keine Makedonen" und schlug sogleich folgenden Namen für fyrom vor: "Republik Vardar".

Ich kann damit leben, es entspricht den Tatsachen.


Also kannst du, wie zu erwarten war, natürlich weder was erklären, noch dazu die seriösen Quellen darlegen. Danke für deine Kapitualtion .
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 23:17

Alexander Reither » Di 29. Jan 2013, 23:11 hat geschrieben:
Also kannst du, wie zu erwarten war, natürlich weder was erklären, noch dazu die seriösen Quellen darlegen. Danke für deine Kapitualtion .

Es ist doch irrenhausreif, die geschichte umkehren zu wollen, was soll denn da noch diskutiert werden?

Soll ich denn darüber diskutieren, daß ein Löwe weiterhin ein Löwe bleibt, ganz gleich ob er in Afrika lebt oder Asien oder im Zoo von Spree-Athen, aber auch im Zoo der Hauptstadt der Republik Vardar. Er würde nicht plötzlich zum Geparden mutieren.

Man muß Zeit haben, wir alle werden das Ende erleben, die zentralbalkanische Republik Vardar ist in der Vorgründungsphase.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Mi 30. Jan 2013, 01:24

Vardarovic » Di 29. Jan 2013, 23:17 hat geschrieben:Es ist doch irrenhausreif, die geschichte umkehren zu wollen, was soll denn da noch diskutiert werden?

Soll ich denn darüber diskutieren, daß ein Löwe weiterhin ein Löwe bleibt, ganz gleich ob er in Afrika lebt oder Asien oder im Zoo von Spree-Athen, aber auch im Zoo der Hauptstadt der Republik Vardar. Er würde nicht plötzlich zum Geparden mutieren.

Man muß Zeit haben, wir alle werden das Ende erleben, die zentralbalkanische Republik Vardar ist in der Vorgründungsphase.


Köstlich, köstlich. Deine Ausweichversuche sind echt niedlich. Können wir jetzt alle davon ausgehen, das du bzgl. meiner Frage keine Belege und seriöse Quellen darlegen kannst?
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mi 30. Jan 2013, 03:33

Alexander Reither » Mi 30. Jan 2013, 01:24 hat geschrieben:
Köstlich, köstlich. Deine Ausweichversuche sind echt niedlich. Können wir jetzt alle davon ausgehen, das du bzgl. meiner Frage keine Belege und seriöse Quellen darlegen kannst?

Aha, was soll denn daran niedliches sein, daß Du so urplötzlich aus Slaven, also uns, zu Makedonen machen möchtest, und gleich neben den Makedonen, die seit Jahrtausenden eine Größe innerhalb der hellenischen Welt sind, aufstellst?

Ist das nicht irrenhausreif?
Hier 'köstlich köstlich' zu posten bringt nichts, nichts wird sich aus 'köstlich köstlich' an der Situation ändern, daß wir in fyrom keine Makedonen sind und weder Zugang zur NATO noch EU etc, haben (werden).

Du hast übrigens zur jüngsten Aussage des Nimitz nichts gepostet, daß er es für einen Fehler hält, daß sich die Slaven als Makedonen ausgeben wollen, da sie keine seien. Er schlug jüngst folgenden Namen als Lösung für fyrom vor: Republik Vardar.

Also ich könnte damit gut leben, Du auch?
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Thomas I » Mi 30. Jan 2013, 03:38

Milosevo » So 15. Apr 2012, 14:55 hat geschrieben:Keine Behauptung ohne Beweis.Thessaloniki wurde vom makedonischen König Kassandar gegründet er benannte die Stadt nach seiner Frau Thessalonike.Heute ist die Stadt( im slawischen Solun) bekannt für ihre Rechtsuniversität.Thessalonike
galt als das Jerusalem des Balkans.Viele Juden wurden zur NS Zeit von dort deportiert.
Griechenland ist makedonisch eröffnete neulich eine Amerikanische Zeitung


Ja und? Köln, Mainz und Baden-Baden wurde auch von den Römern gegründet - sollte Italien jetzt einen Anspruch aufs Rheintal haben?
In ganz Tschechien gibt es nur eine Stadt die nicht von Deutschen gegründet wurde - sollte Tschechien jetzt an Deutschland fallen?

Kommt mal in der Gegenwart an. Wer immer in die weite Vergangenheit schauen muß, der zeigt nur, dass er in der Gegenwart nichts zu bieten hat was erwähnenswert wäre.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Vardarovic » Mi 30. Jan 2013, 04:26

frems » So 15. Apr 2012, 13:44 hat geschrieben:Ja, alles Griechen, auch wenn das heutige Griechenland so wenig wie das slawische Mazedonien mit dem antiken Griechenland zu tun hat. Kann man nicht einfach mal im Jahre 2012 ankommen? :?:

Ist ja interessant, daß hier das seit ewigen Zeiten dort lebende Volk gleichgesetzt wird mit den Nachfahren der Ukrainer bzw. Slaven, die sich anschickten, in den hellenischen Regionen einzusickern. Ich frage mich, warum man nicht von Thrakern statt Bulgaren spricht, oder auch von Griechen statt Türken, denn auch hier sind diese Völker gewandert, bis sie in die Gebiete der einstigen Hochkultur ankamen.

Man hat also seine Vergangenheit abzuschütteln, um im Jahre 2012 anzukommen, lese ich oben.

Man fragt sich, ob denn der Polytheist Hippokrates vor 2400 Jahren sich verweigert hätte, einer hilfesuchenden Frau die Hilfe abzuschlagen, wie es jüngst die christlichen Spitäler im Jahre 2012 taten, und auch die im Spital (un)wirkenden Ärzte. An sich müßte hier das Gesetz groß ausholen, ein Zeichen setzen, das Spital schließen und den Ärzten Berufsverbot erteilen, lebenslang.

Ob es immer so schick ist, seine (glorreiche) Vergangenheit abzuschütteln, daß werden die Griechen wohl eher negieren wollen. Mit Recht.
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Re: Freies Makedonien mit historischer Bedeutung

Beitragvon Alexyessin » Mi 30. Jan 2013, 09:18

Vardarovic » Mi 30. Jan 2013, 03:33 hat geschrieben:Aha, was soll denn daran niedliches sein, daß Du so urplötzlich aus Slaven, also uns, zu Makedonen machen möchtest, und gleich neben den Makedonen, die seit Jahrtausenden eine Größe innerhalb der hellenischen Welt sind, aufstellst?



Erstens mache ich nicht aus den Slawen Mazedonier - die Mazedonier SIND Slawen, wie Tschechen, Slowenen, Kaschuben, Belarussen usw usw usw
Zweitens ist das nunmal die gängie Lehrmeinung - wenn du etwas neues weist, dann trage dies hier vor. Inklusive Quellen.
Drittens. Nach dem Untergang des Großreiches Alexanders sind die antiken Makedonen untergegangen.

Völkerkunde ist nicht dein Ding, was?
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