Sprachen im öffentlichen Dienst

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jack000
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Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon jack000 » Mi 6. Jun 2018, 12:42

Alarm in einer Schule, Eltern hatten Angst:
Ayten O.: „Die Polizei hat vieles falsch gemacht. Die Stimmung an der Absperrung war sehr aggressiv, weil die Eltern nicht informiert wurden.” Es seien kaum arabisch oder türkisch sprechende Polizisten vor Ort gewesen, um die aufgebrachten Eltern zu beruhigen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/e ... amok-angst
Mal abgesehen davon, dass die Eltern offensichtlich alle zu der Schulzeit Zeit hatten vor Ort zu sein, ist doch die Aussage "Es seien kaum arabisch oder türkisch sprechende Polizisten vor Ort gewesen" fragwürdig.
Gibt es irgendeinen moralischen Anspruch, dass Polizisten Sprachen von Minderheiten sprechen müssen oder ist eher die Erwartungshaltung das wer hier lebt gefälligst Deutsch zu lernen hat?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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McKnee
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon McKnee » Mi 6. Jun 2018, 12:49

Das ist ein Selbstverständnis, dss von deutschen Politikern gefördert wurde.

Der nächste Schritt ist, nur männliche Streifen in bestimmten Wohngebieten, damit die verknöcherten Patriarchen jemanden haben, der sie ansprechen darf. Oder vielleicht nur noch "kompatible" Polizisten in bestimmten Wohngebieten.

Wann lernen Politiker und die Anspruchsdenker mal darüber nach, dass es in Deutschland nach allgemeingültigen, also für alle gleichen Regeln geht?!

Zurück zu diesem Fall. War niemand unter den Eltern, der der deutschen Sprache machtig war und übersetzen konnte?

Die Aussage von Ayten O. ist nichts weiter, als politischer Aktionismus.

Polizei stellt sich schon auf Besonderheiten unterschiedlichster "kultureller" Prägungen ein. Irgendwo ist immer eine Grenze und sei es nur die das Faktischen.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Polibu » Mi 6. Jun 2018, 12:58

Manchmal hat es auch seine Nachteile, wenn man kein Deutsch kann. Deutsch lernen hilft dagegen. Selbstverständlich haben Migranten keinen moralischen Anspruch darauf, dass irgendwer ihre Sprache spricht.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon McKnee » Mi 6. Jun 2018, 13:11

Polibu hat geschrieben:(06 Jun 2018, 13:58)

keinen moralischen Anspruch


Grundsätzlich ist die Landessprache Deutsch und die wird gesprochen. In bestimmten Situationen, vor allem, wenn es um die Wahrung der Rechte der Betroffenen geht, gibt es einen Anspruch auf einen Dolmetscher.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 9. Jun 2018, 15:05

jack000 hat geschrieben:(06 Jun 2018, 13:42)

Alarm in einer Schule, Eltern hatten Angst:

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/e ... amok-angst
Mal abgesehen davon, dass die Eltern offensichtlich alle zu der Schulzeit Zeit hatten vor Ort zu sein, ist doch die Aussage "Es seien kaum arabisch oder türkisch sprechende Polizisten vor Ort gewesen" fragwürdig.
Gibt es irgendeinen moralischen Anspruch, dass Polizisten Sprachen von Minderheiten sprechen müssen oder ist eher die Erwartungshaltung das wer hier lebt gefälligst Deutsch zu lernen hat?


Warum sollten sie? Spanisch klingt doch viel besser als Deutsch. :D
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Moses » Di 12. Jun 2018, 18:46

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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 13. Jun 2018, 06:10

McKnee hat geschrieben:(06 Jun 2018, 14:11)
Grundsätzlich ist die Landessprache Deutsch und die wird gesprochen. In bestimmten Situationen, vor allem, wenn es um die Wahrung der Rechte der Betroffenen geht, gibt es einen Anspruch auf einen Dolmetscher.

Was ist wenn jemand einen sehr starken Dialekt spricht. Steht dem dann auch ein Dolmetscher zu?
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon McKnee » Mi 13. Jun 2018, 20:09

watisdatdenn? hat geschrieben:(13 Jun 2018, 07:10)

Was ist wenn jemand einen sehr starken Dialekt spricht. Steht dem dann auch ein Dolmetscher zu?


Im Prinzip schon. Allerdings nur, wenn der Dialekt so stark ist, dass gar keine Kommunikation möglich ist.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 20:18

McKnee hat geschrieben:(06 Jun 2018, 14:11)

Grundsätzlich ist die Landessprache Deutsch und die wird gesprochen.

In bestimmten Situationen, vor allem, wenn es um die Wahrung der Rechte der Betroffenen geht, gibt es einen Anspruch auf einen Dolmetscher.


Meinst Du der Gewalttäter lässt bei den Mädels noch einen Dolmetscher zu//wartet auf diesen ??
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon McKnee » Mi 13. Jun 2018, 20:37

Teeernte hat geschrieben:(13 Jun 2018, 21:18)

Meinst Du der Gewalttäter lässt bei den Mädels noch einen Dolmetscher zu//wartet auf diesen ??


In dieser konkrekten Situation braucht es keinen Dolmetscher, später in der Vernehmung sieht es anders aus. Ich verweise mal auf meinen ersten Beitrag.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Jun 2018, 20:45

McKnee hat geschrieben:(13 Jun 2018, 21:37)

In dieser konkrekten Situation braucht es keinen Dolmetscher, später in der Vernehmung sieht es anders aus. Ich verweise mal auf meinen ersten Beitrag.


Ähmmm. eine Absperrung mit dem Schild "Vorsicht Hochspannung" REICHT. - DANACH braucht es keinen Dolmetscher..
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Euer Opa » Fr 22. Jun 2018, 09:07

McKnee hat geschrieben:(06 Jun 2018, 13:49)



Wann lernen Politiker und die Anspruchsdenker mal darüber nach, dass es in Deutschland nach allgemeingültigen, also für alle gleichen Regeln geht?!


Wie bitte? Gleiches Recht für alle ohne Ansehen der Person gibt es doch schon längst nicht mehr, das Recht macht, von der Politik gewollt, Ausnahmen für bestimmte Religionen, so z. B. das Recht, Schlachttiere schächten, also langsam ausbluten zu lassen während das Tier noch lebt ohne es vorher zu betäuben, das man Muslimen und Juden zugestanden hat, also muslimische/jüdische Metzger dürfen straffrei Tiere schächten, alle anderen Metzger, die diesen Religionen nicht angehören, werden bestraft, weil sie gegen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verstoßen haben.

Dann der Zirkus um vorsätzliche Körperverletzung ohne Einwilligung des "Opfers", also die Beschneidung von männlichen Säuglingen der in Deutschland lebenden Juden, eigentlich verboten, die Politik hat aber sehr schnell Ausnahmegesetze geschaffen, gültig nur für Juden.

Des weiteren gibt es Sonderbestimmungen für hier lebende Ausländer ganz allgemein, ohne Ansehen der Religion, damit diesem Personenkreis der Empfang von heimischen Fernsehsendern möglich ist (offenbar ein Grundrecht!), dürfen sie in Mietwohnungen gegen eindeutige Bestimmungen im Mietvertrag verstoßen und eine Satellitenschüssel am Haus auch ohne Einwilligung des Vermieters nach Belieben montieren, um ihren Heimatsender empfangen zu können, Deutschen ist das verboten, eine eigene Satellitenschüssel zu montieren.


Also, es gibt längst ein Zweiklassenrecht in diesem unserem Unrechtsstaat, Deutsche sind da eindeutig im Hintertreffen, andere werden bevorzugt, gehätschelt und gebauchpinselt, weil, man will ja "Multi-Kulti".



Grüße
Euer Opa
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon relativ » Fr 22. Jun 2018, 09:57

jack000 hat geschrieben:(06 Jun 2018, 13:42)

Alarm in einer Schule, Eltern hatten Angst:

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/e ... amok-angst
Mal abgesehen davon, dass die Eltern offensichtlich alle zu der Schulzeit Zeit hatten vor Ort zu sein,
Du wärst natürlich deiner Arbeit weiter nachgegangen, wenn dein Kind in Gefahr ist, so als rechtschaffendender Deutscher. :x
Oder sollte dies eine Andeutung dafür sein, daß die alle wieder mal nur auf deine Kosten leben und deshalb Zeit hatten, dort zu sein.? :x
Unfassbar so eine Feststellung als subtile Kritik an diesen Menschen zu verpacken. Da bekommt man echt Brechreize.

, auch ist doch die Aussage "Es seien kaum arabisch oder türkisch sprechende Polizisten vor Ort gewesen" fragwürdig.
Was ist daran Fragwürdig, die Eltern wollten Informiert werden, was in dieser extremen emotionalen Lage total nachvollziehbar ist. Die Frage ob da jetzt zig arabisch oder türkisch sprechende Polizisten herrumlaufen muessen stellt sich gar nicht, die INFOS waren den Eltern einfach zu wenig.
Wenn einige der Polizei nicht geglaubt haben ist dies natürlich auch nicht das Problem der Polizei.
Hochkochen braucht man sowas in solchen Situationen schon mal gar nicht.

Gibt es irgendeinen moralischen Anspruch, dass Polizisten Sprachen von Minderheiten sprechen müssen oder ist eher die Erwartungshaltung das wer hier lebt gefälligst Deutsch zu lernen hat?
Nein, den gibt es nicht und wird auch nicht gefordert.
Man könnte natürlich erwarten, daß Bürger wie du, die kritisch gegenüber unseren Mitbürgern mit Migrationshintergrund sind, einfach auch mal Situationsbedingt emphatisch sind, aber selbst dazu sind Menschen wie du offensichtlich nicht in der Lage. Dies wiederum, lässt dann wirklich sehr tief blicken.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon jack000 » Mi 27. Jun 2018, 14:47

relativ hat geschrieben:(22 Jun 2018, 10:57)

Du wärst natürlich deiner Arbeit weiter nachgegangen, wenn dein Kind in Gefahr ist, so als rechtschaffendender Deutscher. :x
Oder sollte dies eine Andeutung dafür sein, daß die alle wieder mal nur auf deine Kosten leben und deshalb Zeit hatten, dort zu sein.? :x
Unfassbar so eine Feststellung als subtile Kritik an diesen Menschen zu verpacken. Da bekommt man echt Brechreize.

Da steht:
Das Chaos: Innerhalb kürzester Zeit haben sich panische Eltern an den zwei großen Polizeiabsperrungen (Prinzenallee Ecke Osloer Straße sowie Ecke Soldiner Straße) versammelt.

= Ein klarer Hinweis darauf, dass die am späten Vormittag zu Hause waren.

Was ist daran Fragwürdig, die Eltern wollten Informiert werden, was in dieser extremen emotionalen Lage total nachvollziehbar ist. Die Frage ob da jetzt zig arabisch oder türkisch sprechende Polizisten herrumlaufen muessen stellt sich gar nicht, die INFOS waren den Eltern einfach zu wenig.

Es wurde kritisiert, das zu wenig türkisch sprechende Polizisten vor Ort waren:
Es seien kaum arabisch oder türkisch sprechende Polizisten vor Ort gewesen, um die aufgebrachten Eltern zu beruhigen.

Wenn die Leute die Polizisten verstehen wollen, müssen die halt Deutsch lernen!
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 1. Jul 2018, 19:38

In vielen Fällen gibt sich die Polizei viel Mühe, Situationen nicht zu sehr zu deeskalieren.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon McKnee » So 1. Jul 2018, 19:41

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(01 Jul 2018, 20:38)

In vielen Fällen gibt sich die Polizei viel Mühe, Situationen nicht zu sehr zu deeskalieren.


und das ist gut so, denn dieser Deeskalationswahn ist mitverantwortlich für viele Brennpunkte.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 1. Jul 2018, 19:56

McKnee hat geschrieben:(01 Jul 2018, 20:41)

und das ist gut so, denn dieser Deeskalationswahn ist mitverantwortlich für viele Brennpunkte.

Für Brennpunkte ist häufig zuerst die politische Weichenstellung verantwortlich. Oft ist Besonnenheit und weniger tun besser. Ein Anrufer will was gesehen haben, sofort ein Riesenbrimborium. Man hätte ja erstmal unauffällig nachgucken oder in der Schui anrufen können.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon McKnee » So 1. Jul 2018, 20:00

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(01 Jul 2018, 20:56)

Für Brennpunkte ist häufig zuerst die politische Weichenstellung verantwortlich. Oft ist Besonnenheit und weniger tun besser. Ein Anrufer will was gesehen haben, sofort ein Riesenbrimborium. Man hätte ja erstmal unauffällig nachgucken oder in der Schui anrufen können.


Daher schrieb ich mitverantwortlich.

Besonnenheit ist immer gut, schließt aber konsequente Maßnahmen nicht aus. Besonnenheit ist nicht gleich Deeskalation.

Wenn ein Anrufer "etwas" gesehen hat, wird sicher nicht ein Riesending draus gemacht, bevor man nicht vorher selber nachgesehen hat.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 1. Jul 2018, 20:22

McKnee hat geschrieben:(01 Jul 2018, 21:00)

Daher schrieb ich mitverantwortlich.

Besonnenheit ist immer gut, schließt aber konsequente Maßnahmen nicht aus.

Konsequenz schön und gut. Der ganze Aufriss erscheint in der Rückschau eher selbstzweckhaft-übertrieben, vielleicht gar überflüssig. Manchmal erscheint es, dass die Polizei vor allem ihre eigene Ausstattung und Personalstärke herbeibegründen will.
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Re: Sprachen im öffentlichen Dienst

Beitragvon McKnee » So 1. Jul 2018, 20:52

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(01 Jul 2018, 21:22)

Konsequenz schön und gut. Der ganze Aufriss erscheint in der Rückschau eher selbstzweckhaft-übertrieben, vielleicht gar überflüssig. Manchmal erscheint es, dass die Polizei vor allem ihre eigene Ausstattung und Personalstärke herbeibegründen will.


Manchmal scheint es, als wolle der ein oder andere alles zerreden und nichts anerkennen
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