Kapitalismuskritik und die Realität

Moderator: Moderatoren Forum 1

Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38515
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Do 12. Jul 2018, 07:40

Occham hat geschrieben:(12 Jul 2018, 06:20)

Du hast mich trotzdem verstanden, einmal hast du gemeint das es kein Recht auf ewige Bildung gäbe, dann einmal das in der Arbeit Selbstverwirklichung nichts zu suchen hat. Darauf baut aber meine Vorstellung von Ordnung auf, denn Burnout gibts ja trotzdem... Frühverrentnung gibt es auch... Und eben Leute die Kündigen um sich wo anders zu bewerben weil sie sich weiter entwickeln wollen, aber solche Fakten interessieren dich nicht. Das Thema ist eben schon mehrmals durch


jeder kann sich "ewig bilden"- es ist sogar eine Notwendigkeit nach Abschluss der Erstausbildung, also nach Beginn des Erwerbslebens, sich kontinuierlich WEITER zu bilden.

Allerdings bedeutet das in D nach der staatlich finanzierten Erstausbildung ( bis zur Promotion, falls es dazu reicht) auf EIGENE Kosten.

Denn nach der Erstausbildung hat jeder für SEINEN Lebensunterhalt SELBER zu sorgen- durch ARBEITEN etc. ( DA scheint wohl DEIN "Problem" zu sein...)

Ab diesem Zeitpunkt gibt es aber dann ja den "Zweiten Bildungsweg" mit immer noch vielen Möglichkeiten der weiteren Unterstützung durch den Staat

Daher hast du die Frage immer noch nicht beantwortet, WO und inwiefern HEUTE in dem bestehenden System da ein "Problem" besteht.
Denn es kann sich ja jeder sein ganzes Leben weiter bilden / entwickeln.

Und was die die "Selbstverwirklichung bei der Arbeit " betrifft:

Als Arbeitnehmer ist das natürlich NUR innerhalb des zugeteilten Arbeitsbereiches möglich . DAFÜR erfolgt ja die Bezahlung
Auch DU erwartest von einem Handwerker, den du beauftragst, dass er DAS umsetzt, wofür DU ihn bezahlst
Occham
Beiträge: 2154
Registriert: Do 21. Mai 2015, 15:38
Benutzertitel: Ritt über die Rasierklinge

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Do 12. Jul 2018, 15:58

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2018, 08:40)

jeder kann sich "ewig bilden"- es ist sogar eine Notwendigkeit nach Abschluss der Erstausbildung, also nach Beginn des Erwerbslebens, sich kontinuierlich WEITER zu bilden.

Allerdings bedeutet das in D nach der staatlich finanzierten Erstausbildung ( bis zur Promotion, falls es dazu reicht) auf EIGENE Kosten.

Denn nach der Erstausbildung hat jeder für SEINEN Lebensunterhalt SELBER zu sorgen- durch ARBEITEN etc. ( DA scheint wohl DEIN "Problem" zu sein...)

Ab diesem Zeitpunkt gibt es aber dann ja den "Zweiten Bildungsweg" mit immer noch vielen Möglichkeiten der weiteren Unterstützung durch den Staat

Daher hast du die Frage immer noch nicht beantwortet, WO und inwiefern HEUTE in dem bestehenden System da ein "Problem" besteht.
Denn es kann sich ja jeder sein ganzes Leben weiter bilden / entwickeln.

Und was die die "Selbstverwirklichung bei der Arbeit " betrifft:

Als Arbeitnehmer ist das natürlich NUR innerhalb des zugeteilten Arbeitsbereiches möglich . DAFÜR erfolgt ja die Bezahlung
Auch DU erwartest von einem Handwerker, den du beauftragst, dass er DAS umsetzt, wofür DU ihn bezahlst

Naja, für dich ist das Sozialsystem ein ewiger toter Winkel. Notfalls werden von dir die Leute dadrin diffamiert das sie zu faul zum arbeiten sind und das war's dann. Ich frag mich schon wie es so weit kommen kann, das man im Sozialsystem landet und komme zum Schluss, das nicht nach eigenen Fähigkeiten gearbeitet wird und irgendwann landet man eben im Sozialsystem. Eine Möglichkeit dem vorzubeugen sehe ich darin wenn es eine Schule für alle gibt, wo einen geholfen wird, seine Fähigkeiten zu erkennen und dann auch danach gehandelt wird. Geld ist zum bemessen der eigenen Fähigkeiten nicht immer gut, aber es wird ja eh nach Geld gearbeitet... also wird sich wohl nix ändern. Schlecht!
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38515
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Do 12. Jul 2018, 16:07

Occham hat geschrieben:(12 Jul 2018, 16:58)

Naja, für dich ist das Sozialsystem ein ewiger toter Winkel. Notfalls werden von dir die Leute dadrin diffamiert das sie zu faul zum arbeiten sind und das war's dann.


was genau hat jetzt dieser ad personam mit den Möglichkeiten des kontinuierlichen Lernens & Weiterbildung in D zu tun?

]Ich frag mich schon wie es so weit kommen kann, das man im Sozialsystem lande
t

wenn man eben KEINE Kompetenzen erworben hat, wofür ANDERE bereit sind zu bezahlen

und komme zum Schluss, das nicht nach eigenen Fähigkeiten gearbeitet wird


Wenn es NIEMAND gibt, der für DIESE "Fähigkeiten" etwas bezahlen will- dann sind diese "eigenen Fähigkeiten" in der Gesellschaft WERTLOS



und irgendwann landet man eben im Sozialsystem. Eine Möglichkeit dem vorzubeugen sehe ich darin wenn es eine Schule für alle gibt, wo einen geholfen wird, seine Fähigkeiten zu erkennen


DAS findet ja in unserem Bildungssystem statt.


und dann auch danach gehandelt wird.


Richtig- der BETROFFENE muss handeln. LERNEN und sich ANSTRENGEN



Geld ist zum bemessen der eigenen Fähigkeiten nicht immer gut
,

Im Bildungssystem gibt es kein Geld- sondern NOTEN


aber es wird ja eh nach Geld gearbeitet...


logisch, denn UMSONST will ja NIEMAND arbeiten. Du kannst ja mal versuchen einen Handwerker (Maler) zu finden, der dir deine Wohnung für "gute Worte" streicht....

also wird sich wohl nix ändern.


zumindest nicht in deine verquerte Vorstellung

Schlecht!


Occham
Beiträge: 2154
Registriert: Do 21. Mai 2015, 15:38
Benutzertitel: Ritt über die Rasierklinge

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Do 12. Jul 2018, 17:21

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2018, 17:07)

was genau hat jetzt dieser ad personam mit den Möglichkeiten des kontinuierlichen Lernens & Weiterbildung in D zu tun?

t

wenn man eben KEINE Kompetenzen erworben hat, wofür ANDERE bereit sind zu bezahlen



Wenn es NIEMAND gibt, der für DIESE "Fähigkeiten" etwas bezahlen will- dann sind diese "eigenen Fähigkeiten" in der Gesellschaft WERTLOS





DAS findet ja in unserem Bildungssystem statt.




Richtig- der BETROFFENE muss handeln. LERNEN und sich ANSTRENGEN



,

Im Bildungssystem gibt es kein Geld- sondern NOTEN




logisch, denn UMSONST will ja NIEMAND arbeiten. Du kannst ja mal versuchen einen Handwerker (Maler) zu finden, der dir deine Wohnung für "gute Worte" streicht....



zumindest nicht in deine verquerte Vorstellung




Also, Fähigkeiten entwickeln sich und in unserem Bildungssystem wird Wissen vermittelt, das hat erstmal nichts miteinander zu tun. Es ist natürlich wahr, das auf manche die entwickelten Fähigkeiten und das vermittelte Wissen zutrifft, aber auf manche wiederum nicht, es ist ein glücksspiel, das Bildungssystem darf aber kein Glücksspiel sein, denn auf die, die es nicht zutrifft, die arbeiten im Anschluss für Geld und das wird dann zum Fallstrick... Sozialsystem hallo. Als erstes sollte es eine Schule geben die einen beim erkennen hilft, was sich da bei mir entwickelt hat und im Anschluss sollte das Wissen vermittelt werden, gibt es aber nicht und das ist schlecht. Und für die, für die glücklicherweise die richtige Entscheidung getroffen haben, mag Geld die richtige Maßeinheit sein, auch wenn ich der Meinung bin, das es noch andere Ordnungen gibt.
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38515
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Do 12. Jul 2018, 18:52

Occham hat geschrieben:(12 Jul 2018, 18:21)

A Als erstes sollte es eine Schule geben die einen beim erkennen hilft, was sich da bei mir entwickelt hat und im Anschluss sollte das Wissen vermittelt werden, gibt es aber nicht


auf welchem Nichtwissen basiert denn eigentlich der ganze Unsinn, den du zu unserem Bildungssystem in D schreibst?

Und für die, für die glücklicherweise die richtige Entscheidung getroffen haben, mag Geld die richtige Maßeinheit sein, auch wenn ich der Meinung bin, das es noch andere Ordnungen gibt.


welche "andere Ordnungen" kann man denn zum Austausch von Waren & Dienstleistungen nehmen?

kann es sein, dass du den Begriff "Tauscheinheit" nicht verstehst?

und deine "Meinung" solltest du endlich mal mit konkreten Beispielen unterlegen
easylocoman
Beiträge: 105
Registriert: Sa 7. Jul 2018, 16:10

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Fr 13. Jul 2018, 09:19

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2018, 19:52)

auf welchem Nichtwissen basiert denn eigentlich der ganze Unsinn, den du zu unserem Bildungssystem in D schreibst?


Was genau ist denn daran Unsinn, was Occham zum Bildungssytem schreibt?
Sicherlich ist es Dir möglich, denn Unsinn zu zitieren. Danke!
Deine Argumentation ist um so richtiger, je plötzlicher sie zu ignorieren versucht wird. - www.clusev.de
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 18817
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Skull » Fr 13. Jul 2018, 10:31

easylocoman hat geschrieben:(13 Jul 2018, 10:19)

Was genau ist denn daran Unsinn, was Occham zum Bildungssytem schreibt?
Sicherlich ist es Dir möglich, denn Unsinn zu zitieren. Danke!

HIER geht es Kapitalismuskritik. Nicht um das Bildungssystem.

Desweiteren fordert er doch nur das, was heute existiert.
Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen, Bildungssystem, welches Kinder fördert und Ihre Befähigungen berücksichtigt.

Jetzt kann man das deutsche Bildungssystem kritisieren. (Nichts ist perfekt)

Aber eben bitte nicht HIER im WiFo. :)

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38515
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Fr 13. Jul 2018, 10:50

easylocoman hat geschrieben:(13 Jul 2018, 10:19)

Was genau ist denn daran Unsinn, was Occham zum Bildungssytem schreibt?
Sicherlich ist es Dir möglich, denn Unsinn zu zitieren. Danke!



sicherlich ist es DIR möglich, die Diskussion von Anfang an nachzulesen

Danke!
Occham
Beiträge: 2154
Registriert: Do 21. Mai 2015, 15:38
Benutzertitel: Ritt über die Rasierklinge

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Fr 13. Jul 2018, 19:27

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jul 2018, 19:52)

auf welchem Nichtwissen basiert denn eigentlich der ganze Unsinn, den du zu unserem Bildungssystem in D schreibst?



welche "andere Ordnungen" kann man denn zum Austausch von Waren & Dienstleistungen nehmen?

kann es sein, dass du den Begriff "Tauscheinheit" nicht verstehst?

und deine "Meinung" solltest du endlich mal mit konkreten Beispielen unterlegen

Ließ doch nochmal die ganzen Beiträge, vielleicht findest du ja diesmal den richtigen Sendersuchlauf :p
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38515
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Fr 13. Jul 2018, 19:30

Occham hat geschrieben:(13 Jul 2018, 20:27)

Ließ doch nochmal die ganzen Beiträge, vielleicht findest du ja diesmal den richtigen Sendersuchlauf :p




DU verwendest Begriffe fern vom Kontext und deren normaler Bedeutung

dann musst DU auch erläutern, was du meinst

wie eben deine "Ordnungen" als "Ersatz" für ein normiertes Tauschmittel

es ist wohl eher so, dass du deine "Thesen" selber nicht erläutern kannst

Hintergrund ist einfach die Unfähigkeit deinerseits, grundlegende Fakten zu akzeptieren...
Occham
Beiträge: 2154
Registriert: Do 21. Mai 2015, 15:38
Benutzertitel: Ritt über die Rasierklinge

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Fr 13. Jul 2018, 19:32

Realist2014 hat geschrieben:(13 Jul 2018, 20:30)



DU verwendest Begriffe fern vom Kontext und deren normaler Bedeutung

dann musst DU auch erläutern, was du meinst

wie eben deine "Ordnungen" als "Ersatz" für ein normiertes Tauschmittel

es ist wohl eher so, dass du deine "Thesen" selber nicht erläutern kannst

Hintergrund ist einfach die Unfähigkeit deinerseits, grundlegende Fakten zu akzeptieren...

Du hast dein Weltbild und ich meins und ich hab meines schon mehrmals erläutert, für dich wären es unbegreifliche Worte, dir fehlt eben immer noch der Sendersuchlauf. So einfach.
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 38515
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Fr 13. Jul 2018, 19:58

Occham hat geschrieben:(13 Jul 2018, 20:32)

Du hast dein Weltbild und ich meins und ich hab meines schon mehrmals erläutert, .


nein

du schwadronierst mit einem unverständlichen Wortschatz

wenn man Fragen stellt, dann kommt nur heiße Luft- nichts konkretes

in der Realität hast du ja ganz andere Ziele...

nur fehlt dir der Mut, das verständlich und klar zu äußern...
Occham
Beiträge: 2154
Registriert: Do 21. Mai 2015, 15:38
Benutzertitel: Ritt über die Rasierklinge

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Sa 14. Jul 2018, 05:16

Realist2014 hat geschrieben:(13 Jul 2018, 20:58)

nein

du schwadronierst mit einem unverständlichen Wortschatz

wenn man Fragen stellt, dann kommt nur heiße Luft- nichts konkretes

in der Realität hast du ja ganz andere Ziele...

nur fehlt dir der Mut, das verständlich und klar zu äußern...

du sprichst mir alle argumentationen ab und erwartest dir dann ein Gespräch, so läuft das aber mit menscgen nicht. Selbstverwirklichung hat dich nicht interessiert. das zusammenleben könnte so utopisch sein, wenn sich jeder nach seinen Fähigkeiten verwirklicht. aber jemand der seine Fähigkeiten in einen schlecht bezahlten beruf hat, wird ihn wohl kaum ergreifen, wenn er die Möglichkeit für einen vesser bezahlten beruf hat. da werden die anreize völlig falsch gesetzt, was das verwirklichen von tatsächlichen fähigkeiten betrifft. aber das interessiert dich nicht, mich aber. für manche ist die folge eines falsch ergriffenen Berufes das Sozialsystem. burnout, frühverrentnung und was es sonst noch alles gibt. aber das interessiert dich erst recht nicht. wenn dich so wenig interessiert, solltest du dir Gummipuppen zulegen, die haben keine eigene Meinung, wiedersprechen nicht, ideal für dich!
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
easylocoman
Beiträge: 105
Registriert: Sa 7. Jul 2018, 16:10

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Sa 14. Jul 2018, 07:34

easylocoman hat geschrieben:Was genau ist denn daran Unsinn, was Occham zum Bildungssytem schreibt?


Realist2014 hat geschrieben:sicherlich ist es DIR möglich, die Diskussion von Anfang an nachzulesen


Das habe ich schon gemacht, aber ich finde den Unsinn nicht, den Occham zum Bildungssystem schreiben soll.

Realist2014 hat geschrieben:[...]wenn man Fragen stellt, dann kommt nur heiße Luft- nichts konkretes[...]


Könntest Du bitte diesen Unsinn zitieren oder erläutern?


Skull hat geschrieben:HIER geht es Kapitalismuskritik. Nicht um das Bildungssystem.


Nun ja, aber das hiesige Bildungssystem ist ein wesentlicher Bestandteil des hiesigen Kapitalismus und wenn das Thema Kapitalismuskritik ist, dann gehört die Kritik zum Bildungssytem unweigerlich dazu!
Deine Argumentation ist um so richtiger, je plötzlicher sie zu ignorieren versucht wird. - www.clusev.de
Benutzeravatar
zollagent
Beiträge: 53420
Registriert: Mo 8. Aug 2011, 11:21

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon zollagent » Sa 14. Jul 2018, 08:12

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 08:34)

Das habe ich schon gemacht, aber ich finde den Unsinn nicht, den Occham zum Bildungssystem schreiben soll.



Könntest Du bitte diesen Unsinn zitieren oder erläutern?




Nun ja, aber das hiesige Bildungssystem ist ein wesentlicher Bestandteil des hiesigen Kapitalismus und wenn das Thema Kapitalismuskritik ist, dann gehört die Kritik zum Bildungssytem unweigerlich dazu!

So könnte man alles zu einem Riesenbrei zusammenrühren. Mir scheint ohnehin, daß es eine fundierte Kapitalismuskritik in diesem Strang nie geben wird.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
easylocoman
Beiträge: 105
Registriert: Sa 7. Jul 2018, 16:10

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Sa 14. Jul 2018, 08:27

zollagent hat geschrieben:(14 Jul 2018, 09:12)

So könnte man alles zu einem Riesenbrei zusammenrühren. Mir scheint ohnehin, daß es eine fundierte Kapitalismuskritik in diesem Strang nie geben wird.


Schwachsinn! Erst wenn man unabdingliche Zusammenhänge auch zusammenführt, entsteht ein klar definierter Sinn und das Bildungssystem, welches die Vorgaben des Kapitalismus schon in Kindsköpfe hineininterpretieren will, steht selbstverständlich im unabdinglichen Zusammenhang zur auch völlig gerechtfertigten Kapitalismuskritik. Selbstverständlich würden das die Befürworter oder die Bediensteten des Kapitalsmus gerne anders sehen, aber das änder nichts an den Tatsachen.
Deine Argumentation ist um so richtiger, je plötzlicher sie zu ignorieren versucht wird. - www.clusev.de
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 18817
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Skull » Sa 14. Jul 2018, 08:36

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 08:34)

Nun ja, aber das hiesige Bildungssystem ist ein wesentlicher Bestandteil des hiesigen Kapitalismus
und wenn das Thema Kapitalismuskritik ist, dann gehört die Kritik zum Bildungssytem unweigerlich dazu!

Nö.

Die Begründung..."alles"... wäre ein wesentlicher Bestandteil des "hiesigen Kapitalismus"
wird hier im WiFo nicht dazu führen, das man nun "alles" in diesem Thread kritisieren und thematisieren kann.

Dem werden die Mods Einhalt gebieten.

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
zollagent
Beiträge: 53420
Registriert: Mo 8. Aug 2011, 11:21

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon zollagent » Sa 14. Jul 2018, 08:47

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 09:27)

Schwachsinn! Erst wenn man unabdingliche Zusammenhänge auch zusammenführt, entsteht ein klar definierter Sinn und das Bildungssystem, welches die Vorgaben des Kapitalismus schon in Kindsköpfe hineininterpretieren will, steht selbstverständlich im unabdinglichen Zusammenhang zur auch völlig gerechtfertigten Kapitalismuskritik. Selbstverständlich würden das die Befürworter oder die Bediensteten des Kapitalsmus gerne anders sehen, aber das änder nichts an den Tatsachen.

Also ich kann bei den Bildungsinhalten, die meinen Söhnen vermittelt werden und wurden, keinerlei "Vorgaben des Kapitalismus" erkennen. Lesen, Schreiben, Grammatik, Mathematik, Naturwissenschaften, selbst die Beschreibung unseres Gesellschafts- und Bildungssystems sind schlicht Vermittlung von Fakten. Erzähl mal, wie das so aussieht, diese "Vorgaben des Kapitalismus".
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
Benutzeravatar
Skull
Vorstand
Beiträge: 18817
Registriert: Do 12. Apr 2012, 21:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW
Kontaktdaten:

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Skull » Sa 14. Jul 2018, 08:47

Guten Morgen,

themenfrenden Beitrag...entfernt.

Ich warne ausdrücklich davor, sich hier nun in erster Linie mit dem Thema Bildung zu beschäftigen.
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
unity in diversity
Beiträge: 6507
Registriert: So 21. Dez 2014, 09:18
Benutzertitel: Nachtfalter
Wohnort: Falena

Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon unity in diversity » Sa 14. Jul 2018, 08:51

Skull hat geschrieben:(14 Jul 2018, 09:47)

Guten Morgen,

themenfrenden Beitrag...entfernt.

Ich warne ausdrücklich davor, sich hier nun in erster Linie mit dem Thema Bildung zu beschäftigen.

Ich habe nur etwas verlangt, was easylocoman garantiert nicht liefern kann.
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA

Zurück zu „1. Wirtschaft“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste