Diskussion zur Moderation

Moderator: Moderatoren Forum 7

garfield335

Diskussion zur Moderation

Beitragvon garfield335 » Di 3. Jun 2008, 20:36

Hallo und Willkommen im Unterforum Geschichte


Thema dieses Forums soll vorallem unsere Geschichte sein, oder auch die Geschichte andere Völker, und Archäologie und sonst nichts

ansonsten gelten natürlich die Forumsregeln


Viel Spaß an einer sachlichen und engagierten Diskussion wünschen euch
Betreiber und Moderatorenteam von http://www.politik-forum.eu
garfield335

Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon garfield335 » Mo 16. Jun 2008, 10:13

adal hat geschrieben:Na, das war doch der vorgealterte Doppelgänger. Es ist mir schleierhaft, warum dieser Provo-Spam nicht entsorgt wird. Der user hat noch nicht einmal eine Quelle für seine VT angegeben, sondern irgendwas von TV gemurmelt.


viewtopic.php?p=25717#p25717

Nicht jeder Strang wird sofort entsorgt.

Hier sollen auch etwas "skurrilere" Thesen ihre Berücksichtigung finden, solange sie im Rahmen des gesetzlich Erlaubten sind. Sonst kommt schnell der Verdacht auf, man möchte Unbequemes zensieren.

Es gibt sicherlich auch einige Nutzer hier, die die Geschichte nicht so gut kennen, und denen sollte man auch die Möglichkeit geben sich hier zu äussern und sich belehren lassen. Starfix Thesen scheinen ja noch nicht viel Zustimmung gefunden zu haben.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Gretel » So 13. Jul 2008, 21:08

Wieso war Beverlys Beitrag denn HETZE?!


:shock:
Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » So 13. Jul 2008, 21:14

Gretel hat geschrieben:Wieso war Beverlys Beitrag denn HETZE?!


:shock:


Der ganze Thread basierte ausschlisslich darauf. Habe ja nix gegen überspitzte Formulierungen, aber das fanden wir doch etwas sehr daneben.

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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Gretel » So 13. Jul 2008, 21:25

Es interessiert mich nur. - weshalb?

Das?

Real haben wir Deutschen dagegen nur den Schlussstrich unter das Leben Millionen Unschuldiger gezogen, die alle völlig umsonst gestorben sind. Alldiweil das faschistoide Pack, das für ihren Tod verantwotlich ist, heute so munter ist wie ehedem. Und damit meine ich nicht nur ein paar Grölfazes bei der NPD, damit meine ich den ganzen gelbbraunen Sumpf, jene unselige Kombination aus Kapitalismus und Nationalismus, kollektiven oder individuellem Sozialdarwinismus, Menschenverachtung und Kleingeistigkeit. Da würde ich allerdings gerne einen Schlusstrich ziehen - quer durch alle die Visagen!

Da habe ich aber schon ganz Anderes gelesen.
Muck watt jü wüllt - de Lüüd snackt doch.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon petronius » Fr 10. Okt 2008, 09:15

"Der Geist von Ariel Scharon lebt fort" derweilen gesperrt, da aktuelle Politik betreffend. Sobald Subforum 35 wieder auf ist, wird dieser Thread dahin verschoben

der thread sollte reflektieren, ob und inwiefern aus der geschichte etwas gelernt wird, wie sich die geschichte auf das heute auswirkt

ok - stellen wir die geschichte ins museum, sie darf ja schließlich mit heute nichts mehr zu tun haben, und warten wir auf godot
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » Fr 10. Okt 2008, 10:04

petronius hat geschrieben:"Der Geist von Ariel Scharon lebt fort" derweilen gesperrt, da aktuelle Politik betreffend. Sobald Subforum 35 wieder auf ist, wird dieser Thread dahin verschoben

der thread sollte reflektieren, ob und inwiefern aus der geschichte etwas gelernt wird, wie sich die geschichte auf das heute auswirkt

ok - stellen wir die geschichte ins museum, sie darf ja schließlich mit heute nichts mehr zu tun haben, und warten wir auf godot


Wir können hier über Geschichte durchaus diskutieren, der Beitrag ist aber definitiv Gegenwart, bisweilen sogar Zunkunft.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon petronius » Fr 10. Okt 2008, 10:18

Talyessin hat geschrieben:
Wir können hier über Geschichte durchaus diskutieren, der Beitrag ist aber definitiv Gegenwart, bisweilen sogar Zunkunft.


wieviele jahre zurück beginnt denn "geschichte"?

ist der mauerfall "geschichte"? nun, die geschichte der jüdischen siedlungen im westjordanland ist älter. und daß geschichte bis heute wirkt, ist eine binsenweisheit

aber gut. halten wir das sprechverbot zu nahost aufrecht und warten weiter auf godot

oder glaubt im ernst jemand, daß das nahostforum je wieder aufgemacht wird?
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » Fr 10. Okt 2008, 10:43

petronius hat geschrieben:
wieviele jahre zurück beginnt denn "geschichte"?

ist der mauerfall "geschichte"? nun, die geschichte der jüdischen siedlungen im westjordanland ist älter. und daß geschichte bis heute wirkt, ist eine binsenweisheit

aber gut. halten wir das sprechverbot zu nahost aufrecht und warten weiter auf godot

oder glaubt im ernst jemand, daß das nahostforum je wieder aufgemacht wird?


Es geht hier nicht um ein Sprechverbot um Nahost, sondern darum, das dieses Thema eindeutig Gegenwart darstellt.

Aber ich bin gerne gewillt dies darzulegen:

taz: Herr Warschawski, der Nahost-Friedensprozess kommt nicht voran, nur der Ausbau jüdischer Siedlungen im Westjordanland geht munter weiter. Warum hält Israel so daran fest? Selbst US-Außenministerin Rice hat das kritisiert.


Dreimal Gegenwart

Weil der Ausbau der Siedlungen Teil einer umfassenden Strategie ist. Insbesondere die Regionen, die nahe der "Grünen Linie" liegen, will Israel de facto annektieren. Das geht am besten, indem man vollendete Tatsache schafft.


Einmal Gegenwart, zweimal Zukunft

Offiziell verhandelt Israel über seine künftige Grenze, viele Siedlungen werden ja illegal errichtet. Spricht das nicht gegen eine kohärente Strategie?


Zweimal Gegenwart, einmal Zukunft

Das Siedlungsprojekt setzt sich aus staatlichen und privaten Initiativen zusammen. Und den Siedlern und ihren Baugesellschaften ist es völlig gleichgültig, ob sie eine Genehmigung haben oder nicht, um ihre Siedlungen auszubauen. Sie brauchen keine offizielle Unterstützung der Regierung, denn sie haben ihre politische Unterstützung - das ist viel wichtiger.


Auch hier wieder....

etc. etc. etc.

Tut mir leid petronius, aber DAS ist definitiv Gegenwarts und Zukunft.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon petronius » Fr 10. Okt 2008, 11:14

Talyessin hat geschrieben:
Es geht hier nicht um ein Sprechverbot um Nahost


hier vielleicht nicht unmittelbar, aber was das forum als ganzes betrifft, jedenfalls

Talyessin hat geschrieben:sondern darum, das dieses Thema eindeutig Gegenwart darstellt.

Aber ich bin gerne gewillt dies darzulegen:



Dreimal Gegenwart



Einmal Gegenwart, zweimal Zukunft



Zweimal Gegenwart, einmal Zukunft



Auch hier wieder....

etc. etc. etc.

Tut mir leid petronius, aber DAS ist definitiv Gegenwarts und Zukunft.


:giggle:

Es gibt meiner Meinung nach einen Masterplan für die Kolonisierung des Westjordanlands, der auf Ariel Scharon zurückgeht. Er hat diese Politik über mehr als 30 Jahre hinweg gestaltet

geschichte

Scharon betrachtete das Westjordanland als einen offenen Raum, der erobert werden kann - die Amerikaner würden "frontier" dazu sagen. In der Zwischenzeit kann es "langfristige provisorische Übereinkünfte" geben, wie Scharon sie nannte - auch Oslo war in seinen Augen so eine provisorische Lösung

geschichte

Scharon war, wie schon Staatsgründer Ben Gurion, dagegen, dass Israel eine endgültige Grenze definiert. "Unsere Grenze verläuft da, wo wir den letzten Baum pflanzen", lautet ein berühmtes Statement von Ben Gurion, das Scharon immer wiederholt hat. Oder, wie er selbst es ausdrückte: "Der Unabhängigkeitskrieg ist noch nicht zu Ende." Er wollte für die nächsten 50 Jahre kein Friedensabkommen mit den Palästinensern - um in dieser Zeit Tatsachen schaffen zu können

geschichte

Scharon war klar, dass sie sich nicht, wie 1948, einfach vertreiben lassen würden. Also war er dafür, die Palästinenser in isolierten Zonen leben zu lassen und ihnen eine begrenzte Form der Souveränität zu geben - einen Kanton in Dschenin, in Nablus oder in Ramallah. Er sagte ihnen: "Das ist euer Land, ihr könnt es Staat, Reich oder Königreich nennen, wie immer ihr wollt. Aber ich, Scharon, baue weiter Siedlungen, pflanze Bäume und israelisiere den übrigen Raum."

kann es klappen, hat es je geklappt, zu einem ausgleich mit dem "feind" zu kommen, wenn die eine seite sich stets ein hintertürchen offen läßt, durch welches die eigenen (und nur die eigenen) interessen dann doch bedient werden, auch auf kosten des verhandlungspartners?

geschichte, siehe auch "lehren aus der"

aber ist schon gut...
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » Fr 10. Okt 2008, 11:25

petronius hat geschrieben:
hier vielleicht nicht unmittelbar, aber was das forum als ganzes betrifft, jedenfalls



:giggle:

Es gibt meiner Meinung nach einen Masterplan für die Kolonisierung des Westjordanlands, der auf Ariel Scharon zurückgeht. Er hat diese Politik über mehr als 30 Jahre hinweg gestaltet

geschichte

Scharon betrachtete das Westjordanland als einen offenen Raum, der erobert werden kann - die Amerikaner würden "frontier" dazu sagen. In der Zwischenzeit kann es "langfristige provisorische Übereinkünfte" geben, wie Scharon sie nannte - auch Oslo war in seinen Augen so eine provisorische Lösung

geschichte

Scharon war, wie schon Staatsgründer Ben Gurion, dagegen, dass Israel eine endgültige Grenze definiert. "Unsere Grenze verläuft da, wo wir den letzten Baum pflanzen", lautet ein berühmtes Statement von Ben Gurion, das Scharon immer wiederholt hat. Oder, wie er selbst es ausdrückte: "Der Unabhängigkeitskrieg ist noch nicht zu Ende." Er wollte für die nächsten 50 Jahre kein Friedensabkommen mit den Palästinensern - um in dieser Zeit Tatsachen schaffen zu können

geschichte

Scharon war klar, dass sie sich nicht, wie 1948, einfach vertreiben lassen würden. Also war er dafür, die Palästinenser in isolierten Zonen leben zu lassen und ihnen eine begrenzte Form der Souveränität zu geben - einen Kanton in Dschenin, in Nablus oder in Ramallah. Er sagte ihnen: "Das ist euer Land, ihr könnt es Staat, Reich oder Königreich nennen, wie immer ihr wollt. Aber ich, Scharon, baue weiter Siedlungen, pflanze Bäume und israelisiere den übrigen Raum."

kann es klappen, hat es je geklappt, zu einem ausgleich mit dem "feind" zu kommen, wenn die eine seite sich stets ein hintertürchen offen läßt, durch welches die eigenen (und nur die eigenen) interessen dann doch bedient werden, auch auf kosten des verhandlungspartners?

geschichte, siehe auch "lehren aus der"

aber ist schon gut...


Nimm es hin, das es sich um Gegenwartspolitik handelt und somit hier falsch. Versteh das nicht falsch, aber das NO ist aufgrund rechtlichen Unsicherheiten momenta geschlossen und eine Nebendiskussion im Geschichtsforum läuft halt dann nicht. Wenn das 35er wieder auf ist, wird der Thread dahin verschoben.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon petronius » Fr 10. Okt 2008, 11:29

Talyessin hat geschrieben:
Nimm es hin, das es sich um Gegenwartspolitik handelt und somit hier falsch. Versteh das nicht falsch, aber das NO ist aufgrund rechtlichen Unsicherheiten momenta geschlossen und eine Nebendiskussion im Geschichtsforum läuft halt dann nicht. Wenn das 35er wieder auf ist, wird der Thread dahin verschoben.


ich sag ja, ist schon gut

an die geschichte mit den rechtlichen unsicherheiten glaub ich halt nicht so recht, zumal keiner sie darlegen kann oder will
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » Fr 10. Okt 2008, 11:41

petronius hat geschrieben:
ich sag ja, ist schon gut

an die geschichte mit den rechtlichen unsicherheiten glaub ich halt nicht so recht, zumal keiner sie darlegen kann oder will


Um die juristische Erklärung wendest du dich bitte an Thomas, da ich da nicht so gut im Darlegen bin. Weis nur, das es den ehemaligen Besitzer des Forums zu heiss war und deswegen bis zum Übergang an der Verein das Ding geschlossen bleibt. Nun sind wir ja auf der Suche nach Moderatoren und dann gehts auch wieder los.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon petronius » Fr 10. Okt 2008, 11:57

Talyessin hat geschrieben:
Um die juristische Erklärung wendest du dich bitte an Thomas


ist längst geschehen. ich behaupte so was wie "zumal keiner sie darlegen kann oder will" ja nicht auf bloßen verdacht hin
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » Fr 10. Okt 2008, 13:39

petronius hat geschrieben:
ist längst geschehen. ich behaupte so was wie "zumal keiner sie darlegen kann oder will" ja nicht auf bloßen verdacht hin


Und, selbst dann dürfte das egal sein, solange der Betreiber des Forums seinerzeit bedenken hatte.
Egal, ghört jetzt nimmer hierhin.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Liegestuhl » Fr 10. Okt 2008, 13:43

Talyessin hat geschrieben:Wir können hier über Geschichte durchaus diskutieren, der Beitrag ist aber definitiv Gegenwart, bisweilen sogar Zunkunft.


Richtig gehandelt, Talyessin.

Einige User glauben offensichtlich, dass die Regeln dieses Forums ausgerechnet für sie nicht gelten würden.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon petronius » Fr 10. Okt 2008, 14:47

Talyessin hat geschrieben:
Und, selbst dann dürfte das egal sein, solange der Betreiber des Forums seinerzeit bedenken hatte.
Egal, ghört jetzt nimmer hierhin.


nein, es ist nicht egal, ob ich etwas einfach mal so ins blaue behaupte oder eine begründete aussage treffe. das ist zumindest für mich ein wesentlicher unterschied

und auf liegestuhl hab ich direkt schon gewartet...

er kann mir ja gelegentlich mal erklären, welche regel denn angeblich nach wessen dafürhalten ausgerechnet für wen nicht gelten soll

oder wo es in den forenregeln steht, daß der nahostkonflikt nicht thematisiert werden darf

wär aber keine schlechte idee, so einen maulkorb gleich in den forenregeln zu verankern - würde die eierei um ein dauerhaft "vorübergehend" geschlossenes unterforum ersparen


wenns "nicht hierhin ghört", kannst du unser gespräch übrigens ins "feedback" verschieben oder wo auch immer es sonst passen soll. ich hab ein wenig den überblick verloren, welche sprechverbote konkret wo gelten
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » Fr 10. Okt 2008, 15:49

petronius hat geschrieben:
nein, es ist nicht egal, ob ich etwas einfach mal so ins blaue behaupte oder eine begründete aussage treffe. das ist zumindest für mich ein wesentlicher unterschied

und auf liegestuhl hab ich direkt schon gewartet...

er kann mir ja gelegentlich mal erklären, welche regel denn angeblich nach wessen dafürhalten ausgerechnet für wen nicht gelten soll

oder wo es in den forenregeln steht, daß der nahostkonflikt nicht thematisiert werden darf

wär aber keine schlechte idee, so einen maulkorb gleich in den forenregeln zu verankern - würde die eierei um ein dauerhaft "vorübergehend" geschlossenes unterforum ersparen


wenns "nicht hierhin ghört", kannst du unser gespräch übrigens ins "feedback" verschieben oder wo auch immer es sonst passen soll. ich hab ein wenig den überblick verloren, welche sprechverbote konkret wo gelten


Hallo petronius,

ich würde dich sehr darum bitten, hier mit etwas weniger Emotionen und lieber mit mehr Sachlichkeit zu posten. Denn glaube mir, wenn es mir "zu laut" wird, dann sinkt meine Bereitschaft über die Schliessung des Threads überhaupt noch nachzudenken in der selben Weise wie Wörter der Marke "Maulkorb" oder "Sprechverbote" hier gepostet werden.

Nochmal in aller Sachlichkeit:

Hier ist das Geschichtsforum. Was hier behandelt wird hat also mit Vergangenem zu tun. Nicht mit der Gegenwart. Hätte sich dein Thread über Indonesien oder Kanada gedreht, so hätte ich diesen in das jeweilige Forum verschoben. Da er sich aber auf eine Situation bezieht, die, wie dir dargelegt wurde, momentan aus rechtlichen Gründen, hier nicht diskutiert wird, so habe ich ihn geschlossen mit meinem bekannten Vermerk.

Wenn du mit dieser Moderationshandlung weiterhin ein Problem siehst, so wende dich bitte an bakunicus, nobody oder Thomas I. Diese User sind Vorstandsmitglieder des Vereins, welcher dieses Forum betreibt und auch über die Zukunft des Subforums 35 entscheidet.

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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon petronius » Fr 10. Okt 2008, 16:32

Talyessin hat geschrieben:
Hallo petronius,

ich würde dich sehr darum bitten, hier mit etwas weniger Emotionen und lieber mit mehr Sachlichkeit zu posten


welche emotionen?

wenn es in den forenregeln stünde (man beachte konditional und konjunktiv!), daß der nahostkonflikt nicht thematisiert werden darf, dann wäre das ein sprechverbot, welches man umgangssprachlich auch als "maulkorb" bezeichnet

Talyessin hat geschrieben:Denn glaube mir, wenn es mir "zu laut" wird, dann sinkt meine Bereitschaft über die Schliessung des Threads überhaupt noch nachzudenken in der selben Weise wie Wörter der Marke "Maulkorb" oder "Sprechverbote" hier gepostet werden


das wären dann aber deine emotionen und lägen nicht in meinem verantwortungsbereich

Talyessin hat geschrieben:Nochmal in aller Sachlichkeit:

Hier ist das Geschichtsforum. Was hier behandelt wird hat also mit Vergangenem zu tun. Nicht mit der Gegenwart. Hätte sich dein Thread über Indonesien oder Kanada gedreht, so hätte ich diesen in das jeweilige Forum verschoben. Da er sich aber auf eine Situation bezieht, die, wie dir dargelegt wurde, momentan aus rechtlichen Gründen, hier nicht diskutiert wird, so habe ich ihn geschlossen mit meinem bekannten Vermerk


das hab ich doch zur kenntnis genommen - wozu die künstliche aufregung?

daß mir diese angeblichen "rechtlichen Gründe" nicht benannt werden können oder sollen, hat damit ja auch gar nichts zu tun, daß du natürlich in deinem moderationsbereich jeden thread schließen kannst, wie du willst

Talyessin hat geschrieben:Wenn du mit dieser Moderationshandlung weiterhin ein Problem siehst, so wende dich bitte an bakunicus, nobody oder Thomas I. Diese User sind Vorstandsmitglieder des Vereins, welcher dieses Forum betreibt und auch über die Zukunft des Subforums 35 entscheidet


hab ich mich denn über die threadschließung beschwert?

ich hab nur gesagt, daß und was ich anders sehe als du. ist das jetzt als majestätsbeleidigung strafbar oder was ist das problem?

dann macht doch erst gar keine threads zur moderation auf, wenn man dort sowieso nichts reinschreiben darf




irgendwie erinnert mich das ganze an das "leben des brian"

"jehova, jehova..."
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Re: Diskussion zur Moderation

Beitragvon Talyessin » Fr 10. Okt 2008, 16:40

petronius hat geschrieben:
welche emotionen?

wenn es in den forenregeln stünde (man beachte konditional und konjunktiv!), daß der nahostkonflikt nicht thematisiert werden darf, dann wäre das ein sprechverbot, welches man umgangssprachlich auch als "maulkorb" bezeichnet



das wären dann aber deine emotionen und lägen nicht in meinem verantwortungsbereich



das hab ich doch zur kenntnis genommen - wozu die künstliche aufregung?

daß mir diese angeblichen "rechtlichen Gründe" nicht benannt werden können oder sollen, hat damit ja auch gar nichts zu tun, daß du natürlich in deinem moderationsbereich jeden thread schließen kannst, wie du willst



hab ich mich denn über die threadschließung beschwert?

ich hab nur gesagt, daß und was ich anders sehe als du. ist das jetzt als majestätsbeleidigung strafbar oder was ist das problem?

dann macht doch erst gar keine threads zur moderation auf, wenn man dort sowieso nichts reinschreiben darf




irgendwie erinnert mich das ganze an das "leben des brian"

"jehova, jehova..."


Dieses Posting ist dir doch bekannt viewtopic.php?f=6&t=1471

Also, kein Sprechverbot.

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