Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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Nightrain
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Nightrain » Fr 22. Jun 2018, 18:42

Indianer-Sozialromantik feinster Güte. Das Träumen vom edlen Wilden wird nicht lange anhalten und dann sind die meisten Helfer wie üblich desillusioniert und verschwunden. :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Fr 22. Jun 2018, 18:48

jack000 hat geschrieben:(22 Jun 2018, 18:44)

https://www.wochenblick.at/asyl-fast-ei ... -afghanen/

Das muss man sich mal vorstellen, 3-stellige Beträge werden da pro Person aufgewendet. Es kann sich ein jeder mal ausrechnen wie lange man arbeiten müsste wenn die eigene komplette Lohn-/Einkommensteuer nur dafür verwendet würde um die Förderung von solchen Leuten zu bezahlen :eek:


Dem stehen aber Millionen "Solcher Leute" gegenüber, die sich für die Deutsche Wirtschaft Tag Täglich die Bandscheibe abarbeiten.

Damit hast du aber kein Problem :rolleyes:
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Fr 22. Jun 2018, 18:56

JFK hat geschrieben:(22 Jun 2018, 19:48)Dem stehen aber Millionen "Solcher Leute" gegenüber, die sich für die Deutsche Wirtschaft Tag Täglich die Bandscheibe abarbeiten.

Sind das in der Masse auch Flüchtlinge aus dem arabischen Raum und Nordafrika?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Fr 22. Jun 2018, 19:06

Tom Bombadil hat geschrieben:(22 Jun 2018, 19:30)

Das Geld ist ja nicht, weg es wandert nur in die Geldsäckel der Flüchtlingsuindustrie.

Nehmen wir mal den Fall von dem Typen mit 179.145,21 Euro (Nur Förderung, der ganze Rest kommt noch dazu). Ein Arbeitnehmer mit 3500€ Brutto (= Mehr als das Durchschnittseinkommen für Arbeitnehmer in Deutschland) im Monat und 556€ Lohnsteuer muss fast 27 Jahre arbeiten und seine komplette Lohnsteuer abgeben um nur die Förderung für 1 Person zu bezahlen.
https://www.focus.de/finanzen/news/arbe ... 03710.html

Jetzt betrachtet das Ganze aber nur 1 Person im LK Fürstenfeldbruck (Da wohnen knapp 6.000 Einwohner = vom Baby bis zum Greis) :dead:
Zuletzt geändert von jack000 am Fr 22. Jun 2018, 19:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Fr 22. Jun 2018, 19:07

jack000 hat geschrieben:(22 Jun 2018, 19:56)

Sind das in der Masse auch Flüchtlinge aus dem arabischen Raum und Nordafrika?


Es gibt solche Leute, und es gibt solche Leute? Interessant.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Fr 22. Jun 2018, 19:08

JFK hat geschrieben:(22 Jun 2018, 20:07)

Es gibt solche Leute, und es gibt solche Leute? Interessant.

Mein Reden hier schon seit langem!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Fr 22. Jun 2018, 19:13

jack000 hat geschrieben:(22 Jun 2018, 20:08)

Mein Reden hier schon seit langem!


Positives differenzieren, negatives verallgemeinern und in "solche Leute" zusammenfassen, genau, das ist dein Reden.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Fr 22. Jun 2018, 20:16

JFK hat geschrieben:(22 Jun 2018, 20:13)

Positives differenzieren, negatives verallgemeinern und in "solche Leute" zusammenfassen, genau, das ist dein Reden.

Kannst du das konkretisieren?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Fr 22. Jun 2018, 21:02

jack000 hat geschrieben:(22 Jun 2018, 21:16)

Kannst du das konkretisieren?


Selbst dein Käseblatt wollte nicht verheimlichen, das die anderen 50 Teilnehmer aus FFB mehr oder weniger den Sprung schaffen können, diese Fixierung auf die 5 übrigen, aber auch grundsätzlich auf die Flüchtlinge seit 2015, wo doch schon seit Jahrzehnten Flüchtlinge aus dem Arabischen Raum hier bei uns einwandern.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Fr 22. Jun 2018, 21:33

JFK hat geschrieben:(22 Jun 2018, 22:02)Selbst dein Käseblatt wollte nicht verheimlichen, das die anderen 50 Teilnehmer aus FFB mehr oder weniger den Sprung schaffen können, diese Fixierung auf die 5 übrigen, aber auch grundsätzlich auf die Flüchtlinge seit 2015, wo doch schon seit Jahrzehnten Flüchtlinge aus dem Arabischen Raum hier bei uns einwandern.

Wo steht das? Und was bedeutet "Sprung schaffen können"? (=Könnte also sein?) Und was haben die anderen gekostet? In Fürstenfeldbruck leben 6000 Menschen und die haben nach meinem Leseverständnis 121 Personen (= in etwa die hälfte deren Bevölkerungsanteil) eine solche Förderung erhalten (ggf. bei nicht allen so extrem teuer).
=> Wie auch immer:
- "Die beheben den Fachkräftemangel"
- "Die bezahlen mal die Rente"
- "Ein neues Wirtschaftswunder wird entstehen"
- etc...
=> Ist auf dem Müllhaufen der Geschichte Deutschlands gelandet! Sondern extrem hohe Kosten sind entstanden um die überhaupt nur zu versuchen auf westeuropäischen Standard zu bringen ... von Arbeiten ist selbst hier im Forum schon lange nicht mehr die Rede ...

=> Ebenso stellt sich die Frage, warum überhaupt solche Summen pro manche Personen aufgebracht werden sollten die eigentlich gar nicht hier sein sollten ...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon JFK » Sa 23. Jun 2018, 13:10

jack000 hat geschrieben:(22 Jun 2018, 22:33)

Wo steht das? Und was bedeutet "Sprung schaffen können"? (=Könnte also sein?) Und was haben die anderen gekostet? In Fürstenfeldbruck leben 6000 Menschen und die haben nach meinem Leseverständnis 121 Personen (= in etwa die hälfte deren Bevölkerungsanteil) eine solche Förderung erhalten (ggf. bei nicht allen so extrem teuer).
=> Wie auch immer:
- "Die beheben den Fachkräftemangel"
- "Die bezahlen mal die Rente"
- "Ein neues Wirtschaftswunder wird entstehen"
- etc...
=> Ist auf dem Müllhaufen der Geschichte Deutschlands gelandet! Sondern extrem hohe Kosten sind entstanden um die überhaupt nur zu versuchen auf westeuropäischen Standard zu bringen ... von Arbeiten ist selbst hier im Forum schon lange nicht mehr die Rede ...

=> Ebenso stellt sich die Frage, warum überhaupt solche Summen pro manche Personen aufgebracht werden sollten die eigentlich gar nicht hier sein sollten ...



Das ist alles Käse was du hier schreibst, in deiner Realitätsblase der Fremdenfeindlichkeitsindustrie, merkst du wohl gar nichts mehr was um dich herum passiert.


Es ist zu entnehmen, das es dir um Arabische, Afganische und Nordafrikanische zuzügler geht.


-> Menschen aus dieser Region sind faktisch als Fachkräfte tätig
-> sie zahlen jetzt schon in die Rentenkasse.
-> von Wirtschaft hast du keine Ahnung, ohne die zuzügler aus Osteuropa und dem Orient, hätte beispielsweise BMW niemals die Personelle Kapazität, ab Herbst diesen Jahres den i4 im werk München vom Band laufen zu lassen.

Zudem dein ewig dummes Argument "eigentlich gar nicht hier sein dürfen"..... das GG sagt da was ganz anderes, ergo bist du der Meinung, "das GG hätte eigentlich gar nicht sein dürfen"

Denk mal ein bisschen vorher nach, bevor du Rechtsextreme Parolen ungeprüft nachplapperst.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Schnitter » Sa 23. Jun 2018, 13:16

jack000 hat geschrieben:(22 Jun 2018, 22:33)
=> Ist auf dem Müllhaufen der Geschichte Deutschlands gelandet! Sondern extrem hohe Kosten sind entstanden um die überhaupt nur zu versuchen auf westeuropäischen Standard zu bringen ... von Arbeiten ist selbst hier im Forum schon lange nicht mehr die Rede ...


Dir wurde bereits mehrfach das Gegenteil belegt:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 19908.html

Bereits jetzt ist jeder vierte in Arbeit. In fünf Jahren geschätzt jeder zweite.


Stellt sich die Frage warum du weiterhin deine Fakes verbreitest.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Sa 23. Jun 2018, 14:12

Auch in Willich werden fleißig Häuser gebaut, damit hier Flüchtlinge einziehen können. Also weiter "Schaffe schaffe Häusle baue...."

Gerade ist vor allem an der Fontanestraße in Schiefbahn viel los, dort sind mittlerweile acht der neun Häuser. „Es sind allesamt Familien, deren Asylantrag positiv beschieden wurde, wobei es dort eine bunte Mischung verschiedener Nationalitäten gibt“, ergänzt Härtel. Familien aus dem Irak und Usbekistan sind größtenteils darunter, aber auch aus Kasachstan, Afghanistan und Syrien.
„Wahrscheinlich im Herbst sind der Dreier-Block und die beiden Doppelhaushälften an der Nell-Breuning-Straße in Neersen bezugsfertig“, hofft Willy Kerbusch. Dort wird dann Platz für fünf Familien sein, für insgesamt 25 bis 30 Personen. Ebenfalls in Neersen leben bereits seit wenigen Wochen in den neuen Häusern am Niersweg derzeit in den 18 Wohneinheiten die ersten 39 Menschen, zumeist aus Syrien und der Türkei.



https://rp-online.de/nrw/staedte/willic ... d-23475463
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Sa 23. Jun 2018, 15:03

JFK hat geschrieben:(23 Jun 2018, 14:10)

Das ist alles Käse was du hier schreibst, in deiner Realitätsblase der Fremdenfeindlichkeitsindustrie, merkst du wohl gar nichts mehr was um dich herum passiert.


Es ist zu entnehmen, das es dir um Arabische, Afganische und Nordafrikanische zuzügler geht.


-> Menschen aus dieser Region sind faktisch als Fachkräfte tätig
-> sie zahlen jetzt schon in die Rentenkasse.

Quelle? Schau mal:
https://de.europenews.dk/srv/obs/g/_tss ... chland.png
Schau die mal die Top15 an und schreibe dann hier mal wo die herkommen.

-> von Wirtschaft hast du keine Ahnung,

Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert, aber ok , was macht dich zum Wirtschaftsexperten?

ohne die zuzügler aus Osteuropa und dem Orient, hätte beispielsweise BMW niemals die Personelle Kapazität, ab Herbst diesen Jahres den i4 im werk München vom Band laufen zu lassen.

Wenn man von Sinti und Roma absieht, sind m.E. die Arbeitslosenquoten von Osteuropäern sogar geringer als im Durchschnitt.
=> In der Tat ein Erfolgsmodell und auch der Bildungsgrad derer ist recht hoch.

Zudem dein ewig dummes Argument "eigentlich gar nicht hier sein dürfen"..... das GG sagt da was ganz anderes, ergo bist du der Meinung, "das GG hätte eigentlich gar nicht sein dürfen"

Totaler Quatsch, es sagt nur das das was stattgefunden hat nicht illegal war. Es hätte aber auch nach Gesetz anders gelöst werden können. Wenn ich all die Probleme sehe (Gigantische Kosten, Kriminalität, Sexuelle Übergriffe, Terror, gewalt, etc...) die wir mit den Flüchtlingen haben bin ich nun mal der Meinung, das die nicht hier sein sollten.

Denk mal ein bisschen vorher nach, bevor du Rechtsextreme Parolen ungeprüft nachplapperst.

1. Natürlich durfte das Wort "rechtsextrem" hier nicht fehlen, damit es von deinem Gesülze ablenkt, bzw. dem eine Existenzberechtigung vorgaukelt!
2. Gibst du mir hier keine Ratschläge was ich tun soll!
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Sa 23. Jun 2018, 15:05

Schnitter hat geschrieben:(23 Jun 2018, 14:16)

Dir wurde bereits mehrfach das Gegenteil belegt:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 19908.html

Bereits jetzt ist jeder vierte in Arbeit. In fünf Jahren geschätzt jeder zweite.


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Wow, 50% arbeitslos (wenn alles gut läuft) :thumbup: Zahlen die 50% die arbeiten denn so viele Steuern und Abgaben, dass die die anderen 50% finanzieren können?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Schnitter » Sa 23. Jun 2018, 16:05

jack000 hat geschrieben:(23 Jun 2018, 16:05)

Wow, 50% arbeitslos (wenn alles gut läuft) :thumbup: Zahlen die 50% die arbeiten denn so viele Steuern und Abgaben, dass die die anderen 50% finanzieren können?


Wieso sollten 50 % arbeitslos sein ? Da dürften ja etliche Familien bei sein wo die Frau zu Hause bleibt.

Mittel- bis langfristig rechnet sich die Zuwanderung sogar.

Außerdem laut unseren rechtsdraußen sind arbeitende Frauen doch bääähhh :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Sa 23. Jun 2018, 16:15

Schnitter hat geschrieben:(23 Jun 2018, 17:05)

Wieso sollten 50 % arbeitslos sein ? Da dürften ja etliche Familien bei sein wo die Frau zu Hause bleibt.

Schau dir doch mal die Arbeitslosenquoten in der oben verlinkten Tabelle an. Es geht da schlichtweg um Hartz4-Bezug. Eine Hausfrau ist keine H4-Empfängerin wenn der Mann arbeiten geht und genug Geld nach Hause bringt.

Mittel- bis langfristig rechnet sich die Zuwanderung sogar.

Bei den Top 15 in der Tabelle nicht.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Sa 23. Jun 2018, 16:31

Rumäne als syrischer Flüchtling anerkannt

Das ist ja schon bekannt hier. Aber da steckt noch mehr dahinter:
- Er hatte 5 Pässe
- Hatte 9 Wohnungen
- Miete und Nebenkosten in bar kassiert
- Wer nicht zahlt macht Beanntschaft mit Schlägertrupps
- Bamf Bremen
- etc...

Das erschütternde Video (Empfehlenswert):
https://www.facebook.com/kontrapropa/vi ... 806644661/
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Teeernte » So 24. Jun 2018, 00:29

JFK hat geschrieben:(23 Jun 2018, 14:10)

Das ist alles Käse was du hier schreibst, in deiner Realitätsblase der Fremdenfeindlichkeitsindustrie, merkst du wohl gar nichts mehr was um dich herum passiert.


Es ist zu entnehmen, das es dir um Arabische, Afganische und Nordafrikanische zuzügler geht.


-> Menschen aus dieser Region sind faktisch als Fachkräfte tätig
-> sie zahlen jetzt schon in die Rentenkasse.
-> von Wirtschaft hast du keine Ahnung, ohne die zuzügler aus Osteuropa und dem Orient, hätte beispielsweise BMW niemals die Personelle Kapazität, ab Herbst diesen Jahres den i4 im werk München vom Band laufen zu lassen.

Zudem dein ewig dummes Argument "eigentlich gar nicht hier sein dürfen"..... das GG sagt da was ganz anderes, ergo bist du der Meinung, "das GG hätte eigentlich gar nicht sein dürfen"

Denk mal ein bisschen vorher nach, bevor du Rechtsextreme Parolen ungeprüft nachplapperst.


Untersetze Deine Propaganda bitte mit Zahlen !

Beispiel:


Das politische Versteckspiel... ?

Denn im Dezember 2017 zählten knapp 243.000 de-facto arbeitslose Flüchtlinge nur deshalb nicht als arbeitslos, weil sie an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnahmen, krankgeschrieben waren oder aufgrund ihres Alters nicht mehr als arbeitslos galten. Sie waren nicht in der Zahl der Arbeitslosen, dafür aber in der Unterbeschäftigungsstatistik enthalten. Die Zahl der Unterbeschäftigten summierte sich im Dezember 2017 auf knapp 414.000 Personen und lag damit fast zweieinhalbmal so hoch wie die offizielle Zahl der Arbeitslosen.


Mitzählen von vorher eingereisten Spitzenkräften... ?

. Im August 2017 waren rund 180.000 Migranten aus den Asylherkunftsländern Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Unter ihnen sind jedoch auch Migranten, die vor der verstärkten Fluchtmigration im Jahr 2015 in Deutschland gelebt hatten.


Der einzige Wachstumsmarkt ....

Im November 2017 lebten nach Angaben der BA rund 951.000 Migranten aus den genannten Staaten von Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Ihre Zahl ist seit Januar 2014 auf das Siebenfache gewachsen.





Quellen: Bundesagentur für Arbeit, Migrations-Monitor Arbeitsmarkt – Eckwerte (Deutschland, Länder), März 2018.

Bundesagentur für Arbeit, Migrations-Monitor: Personen im Kontext von Fluchtmigration – Deutschland, Länder, Kreise, Agenturen für Arbeit und Jobcenter (Monatszahlen), März 2018, Tabelle 7.

O-Ton Arbeitsmarkt, Migranten am Arbeitsmarkt: Immer mehr Beschäftigte – und immer mehr Hartz-IV-Bezieher, 09.10.2017.

O-Ton Arbeitsmarkt, Was die offizielle Arbeitslosenzahl verschweigt: 3,42 Millionen Menschen ohne Arbeit, 29.03.2018.

Sell, Stefan, Arbeitsmarktentwicklung – scheinbar alles gut. Und wo bleiben die Flüchtlinge? , 30.09.2017.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » So 24. Jun 2018, 15:16

Zahlreiche Bürgermeister schreiben Brandbriefe an Landesregierung

Zehntausende Flüchtlinge ohne Bleiberecht leben derzeit in NRW, die meisten sind in Kommunen untergebracht. Dort läuft spätestens nach drei Monaten die Kostenübernahme durch das Land aus - auch, wenn völlig unklar ist, wie lange der Duldungsstatus der Ausreisepflichtigen gültig bleiben wird.
Unter den Flüchtlingen, heißt es weiter, seien viele "hochproblematische Personen", die "oft schwer psychisch krank und/oder hochkriminell" seien. Sollte es zu "schwerwiegenden Vorfällen" kommen, "lehnen wir dafür jede Verantwortung ab", schreiben die Bürgermeister an Integrationsminister Joachim Stamp (FDP).

Unterdessen traf in Düsseldorf bereits ein zweiter Brandbrief ein, der Westpol vorliegt - diesmal adressiert an Ministerpräsident Armin Laschet (CDU): Neun Bürgermeister aus der Städteregion Aachen fordern ihn auf, die Kosten für Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive zu übernehmen. Sie rechnen vor: Im laufenden Jahr zahlten sie zusammen rund 11,5 Millionen Euro für den Unterhalt von 1.134 geduldeten Flüchtlingen. "Diese Kostenlast", so die Bürgermeister, "können die Kommunen nicht mehr schultern".


https://www1.wdr.de/nachrichten/landesp ... n-100.html

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