Handelskrieg

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zollagent
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Re: Handelskrieg

Beitragvon zollagent » Di 12. Jun 2018, 09:14

Quatschki hat geschrieben:(31 May 2018, 17:56)

Wird wirklich so viel Stahl und Alu von EU nach USA verschifft?
Kann ich mir garnicht vorstellen.

Derzeit sind es 3,6 Mio. t Stahl, ziemlich genau 10 % des Gesamtstahlimports. Dabei liegt das Schwergewicht auf Spezialstählen, keine 08/15-Massenware. Nebenbei, in den USA ist die Produktion von Stahl um ca. 50 US-$ je Tonne teurer als in Europa. Aluminium ist etwas anders gelagert. Die USA zählen zu den größten Aluminiumproduzenten weltweit, können aber offenbar den eigenen Markt nicht befriedigen. Die Importe von Aluminium in die USA sind in erster Linie Halbzeuge, kein Rohaluminium.
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Tom Bombadil
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Tom Bombadil » Di 12. Jun 2018, 09:15

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:13)

Der Artikel sagt etwas anderes aus.

"Niederlage der USA" ist der feuchte Traum der Antiamerikaner, geträumt seit dem Ende des 2. Weltkrieges.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon DarkLightbringer » Di 12. Jun 2018, 09:27

Alter Stubentiger hat geschrieben:(12 Jun 2018, 08:02)

Völlig unsinnige Annahmen.

Es sind völlig naheliegende Annahmen.

Kanzlerin und Vizekanzler wanzen sich an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron heran. Donald Trump und die eigene Konzeptlosigkeit lassen ihnen keine andere Wahl.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 12354.html

Deutschlands nächstwichtigster Verbündeter ist Frankreich.
Macron wartet seit einem Jahr auf den Dialog, nun sieht es danach aus, dass er kommt. Und das berührt - vom Atomabkommen abgesehen - die gleichen Themen, die auch für die USA interessant gewesen wären.

Hinter verschlossenen Türen stimmen deutsche Politiker und hochrangige Beamte zu: Deutschland muss mehr tun. Wer aber erklärt das den Wählern?
https://www.tagesspiegel.de/politik/eur ... 07554.html
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Re: Handelskrieg

Beitragvon DarkLightbringer » Di 12. Jun 2018, 09:33

Tom Bombadil hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:15)

"Niederlage der USA" ist der feuchte Traum der Antiamerikaner, geträumt seit dem Ende des 2. Weltkrieges.

Ironischerweise ist plumper Antiamerikanismus so trumpy wie Trump selbst bzw. wie man sich Trump zumindest vorstellt.
Anhänger dieser Richtung sind zu jeder Krise bereit, selbstredend zu Lasten des Gemeinwohls und der Sicherheitsarchitektur.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Europa2050 » Di 12. Jun 2018, 09:40

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:33)

Ironischerweise ist plumper Antiamerikanismus so trumpy wie Trump selbst bzw. wie man sich Trump zumindest vorstellt.
Anhänger dieser Richtung sind zu jeder Krise bereit, selbstredend zu Lasten des Gemeinwohls und der Sicherheitsarchitektur.


Wenn man gegen Trumps plumpen Nationalismus ist und dessen Ablehnung des Multilateralismus anprangert, ist man genau so wenig antiamerikanisch, wie man antirussisch ist, wenn man das Gleiche bei Putin kritisiert.

Man ist nur der Meinung, dass Kooperation und Vertragstreue am langen Ende für alle besser ist, als Konfrontation und *.first
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stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
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Re: Handelskrieg

Beitragvon DarkLightbringer » Di 12. Jun 2018, 09:56

Europa2050 hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:40)

Wenn man gegen Trumps plumpen Nationalismus ist und dessen Ablehnung des Multilateralismus anprangert, ist man genau so wenig antiamerikanisch, wie man antirussisch ist, wenn man das Gleiche bei Putin kritisiert.

Man ist nur der Meinung, dass Kooperation und Vertragstreue am langen Ende für alle besser ist, als Konfrontation und *.first

Völlig richtig, es ist ja auch nicht so, dass es ausschließlich Anhänger des Antiamerikanismus gäbe, es gibt sie auch. Und umgekehrt gibt es in den USA Politiker, die über Trump entsetzt sind und den Umgang mit
Verbündeten scharf kritisieren.

Trotzdem ließen sich Vereinfachungen vermeiden und eurozentrische Sichtweisen kritisieren. Das tun ja auch einige. Um die China-Politik kritisch zu sehen, muss man nicht Trump heißen, ein gewisser Macron tat das ebenso - in einem Interview vor seiner Wahl. Oder nehmen wir das 2-%-Ziel für Verteidigungsausgaben - das ist gemeinsam beschlossen worden, aber fast niemand hält sich daran.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon zollagent » Di 12. Jun 2018, 09:57

Dieter Winter hat geschrieben:(10 Jun 2018, 17:30)

Das ist keine Frage, sondern der schlichten Tatsache geschuldet, dass die USA mehr ausgeben als einnehmen.

Das stimmt nicht so ganz. Die Unternehmensbeteiligungen der US-Wirtschaft in anderen Ländern nehmen auch einen gehörigen Teil ein, und es ärgert Trump vor allem, daß die da gemachten Gewinne nicht in die USA fließen, sondern in Steuerparadiesen verbleiben und der US-Fiskus keinen Zugriff darauf hat. Was vor allem mit der Denkweise in Konzernen als "staatenübergreifender Staat im Staate" zu tun hat.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 12. Jun 2018, 10:09

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:11)

Sie hat mit mangelnder Verhandlungsbereitschaft zu tun.
Im übrigen setzt Eskalation voraus, dass man mitmacht, also wenn Vergeltung auf Vergeltung folgt. Ohne eigenes Zutun geht das nicht.


Ich denke du weigerst dich einfach die Fakten so zu sehen wie sie sind. Man könnte auch sagen du suchst Streit mit mir.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 12. Jun 2018, 10:10

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:13)

Der Artikel sagt etwas anderes aus.

Ich nehme mir die Freiheit richtig einzuordnen.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Dieter Winter » Di 12. Jun 2018, 10:11

zollagent hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:57)

Das stimmt nicht so ganz. Die Unternehmensbeteiligungen der US-Wirtschaft in anderen Ländern nehmen auch einen gehörigen Teil ein, und es ärgert Trump vor allem, daß die da gemachten Gewinne nicht in die USA fließen, sondern in Steuerparadiesen verbleiben und der US-Fiskus keinen Zugriff darauf hat.


Darauf hat die EU relativ wenig Einfluss, jedenfalls auf die Steuerparadiese außerhalb der EU. LUX und NL sind da natürlich ein Fall für sich.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon zollagent » Di 12. Jun 2018, 10:14

Kölner1302 hat geschrieben:(10 Jun 2018, 18:54)

Ja, aber nach meiner letzten Info sind die Zölle auf amerikanische Autos in Deutschland erheblich höher als US-Zölle auf deutsche Autos.
WARUM setzt die Bundesregierung nicht einfach die deutschen Zölle auf das amerikanische Niveau herunter?
Das wäre fairer Wettbewerb - mehr will Trump doch gar nicht!

Weil es dafür eine einfache Erklärung gibt, die offenbar selbst Donald Trump nicht weiß: Das war ein Wunsch der US-Seite. Bekanntlich gab (und gibt) es viele US-Soldaten in Europa, die über Jahre hinweg da leben, wie es eben ihr Dienstherr fordert. Die erhalten als Zuckerl sehr viele von den Streitkräften subventionierte Produkte, TV's, Kücheneinrichtungen, Autos etc. etc. Und da auch nicht alle Soldaten dämlich sind, haben da einige ein tolles Geschäft daraus gemacht, solche subventionierten Fahrzeuge zu kaufen und nach einem "Unfall" oder schlicht nach der halbjährigen Sperrfrist an Europäer zu verkaufen, natürlich mit sattem Gewinn, denn die Verkaufspreise orientierten sich nicht an dem subventionierten Einkaufsniveau, sondern daran, was einen Europäer ein reel importiertes Fahrzeug der gleichen Art kosten würde. Und da die Army wenig daran interessiert war, Europäern US-Fahrzeuge zu subventionieren, verlangte man sogar diesen Zollsatz (ursprünglich war er sogar noch höher, so um 25 %). Herr Trump KÖNNTE so was wissen, aber an Wissen irgendwelcher Art ist ein Sprücheklopfer und Stammtischpolitiker ja wenig interessiert. Der sucht nur Parolen, die bei den Helden mit dem geringeren Wissen dann plausibel erscheinen. Und ihn dann als "Kämpfer gegen Ungerechtigkeiten" erscheinen lassen.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 12. Jun 2018, 10:15

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jun 2018, 10:33)

Ironischerweise ist plumper Antiamerikanismus so trumpy wie Trump selbst bzw. wie man sich Trump zumindest vorstellt.
Anhänger dieser Richtung sind zu jeder Krise bereit, selbstredend zu Lasten des Gemeinwohls und der Sicherheitsarchitektur.

Die amerikanischen Transatlantiker sehen die Dinge eher so wie die Europäer. Kritik an Trump und seiner Politik hat so rein gar nichts mit Antiamerikanismus zu tun.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon DarkLightbringer » Di 12. Jun 2018, 10:19

Alter Stubentiger hat geschrieben:(12 Jun 2018, 11:09)

Ich denke du weigerst dich einfach die Fakten so zu sehen wie sie sind. Man könnte auch sagen du suchst Streit mit mir.

Die Fakten sprechen ja für sich.
Sie passen nur nicht zum Dogma vom unabänderlichen Kollaps.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon DarkLightbringer » Di 12. Jun 2018, 10:20

Alter Stubentiger hat geschrieben:(12 Jun 2018, 11:10)

Ich nehme mir die Freiheit richtig einzuordnen.

Die Freiheit der hohlen Hand. ;)
Der Artikel sagt aus, dass eine Klage vor dem WTO riskant ist.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon zollagent » Di 12. Jun 2018, 10:21

Troh.Klaus hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:51)

Die 10%, die die EU, nicht Deutschland, auf amerikanische Import-PKWs fordert, sind WTO-Standard.
Findest Du die 25% Importzölle der USA auf leichte Nutzfahrzeuge (seit 1963) fair?

Die sind auch in der EU die Gleichen. Bei Pickups, deren Ladefläche länger als die Fahrerkabine ist und LKW's 22%, ist die Fahrerkabine länger als die Ladefläche, werden sie als normale PKW's versteuern. Findest du im europäischen Zolltarif, Kapitel 8704 ff.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon zollagent » Di 12. Jun 2018, 10:23

DarkLightbringer hat geschrieben:(10 Jun 2018, 20:06)

Da gab es doch viel Widerstand in Europa ?

Dieser Widerstand hatte aber andere Gründe als Zölle. Er hatte vor allem Bedenken in Bezug auf einheitliche Qualitätsstandards und der "Eingearbeiteten Gewinngarantie" für Konzerne, die dann sogar einklagbar gewesen wäre, Stichwort Schiedsgerichte. ;)
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Re: Handelskrieg

Beitragvon DarkLightbringer » Di 12. Jun 2018, 10:37

zollagent hat geschrieben:(12 Jun 2018, 11:23)

Dieser Widerstand hatte aber andere Gründe als Zölle. Er hatte vor allem Bedenken in Bezug auf einheitliche Qualitätsstandards und der "Eingearbeiteten Gewinngarantie" für Konzerne, die dann sogar einklagbar gewesen wäre, Stichwort Schiedsgerichte. ;)

Es gab in mindestens drei Ländern umfangreiche Kampagnen gegen TTIP. Es gab sogar eine Art Agentur, die den Protest kommerzialisierte, ein völlig neuartiges Konzept.

Und was ist aus CETA geworden ? Das dürfte ja jetzt nicht mehr so umstritten sein.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Dieter Winter » Di 12. Jun 2018, 10:39

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jun 2018, 11:37)

Es gab in mindestens drei Ländern umfangreiche Kampagnen gegen TTIP.


Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die Privatgerichte.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 12. Jun 2018, 10:41

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Jun 2018, 11:37)

Es gab in mindestens drei Ländern umfangreiche Kampagnen gegen TTIP. Es gab sogar eine Art Agentur, die den Protest kommerzialisierte, ein völlig neuartiges Konzept.

Und was ist aus CETA geworden ? Das dürfte ja jetzt nicht mehr so umstritten sein.

Da gibts ja auch keine privaten Schiedsgerichte mehr.
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Re: Handelskrieg

Beitragvon DarkLightbringer » Di 12. Jun 2018, 10:45

Dieter Winter hat geschrieben:(12 Jun 2018, 11:39)

Die Proteste richteten sich in erster Linie gegen die Privatgerichte.

Der Protest ist sozusagen von Trump abgesegnet worden. TTIP ist derzeit nicht verfügbar.
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