Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 10:18

DagDag hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:06)

Ich hab niemandem was unterstellt. Das unterstellt jetzt du mir.

Titel des Stranges: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen? Wo geht es da um einen konkreten Fall?

Schonwieder unterstellt du mir was. Ich habe kein Polizistenbashing betrieben. Lediglich drauf hingewiesen, das man es auch anders machen könnte.

Beleidigungen eines Vorstandes sind vielleicht mit ein Grund warum ihr so viel mit putzen zu tun habt. Thema Vorbild----achso Vorstand. Alles klar.

zudem ist es anscheinend einigen egal was mit dem Opfer ist. Denn darauf geht niemand ein. Hauptsache der Täter ist gefasst, egal was er getan hat.

Eure Aussagen.

Vom Thema abzulenken durch personam ist auch kein Weg zur Richtigkeit. Diese scheinheilige Nummer ziehen AfDler ab, die normalerweise dieses Bashing von allen Instituten betreiben.

Wieder mal ein Eigentor.

Deinerseits.

Lies noch mal, was Du geschrieben hast, und spar Dir Deine Versuche, Dich da heraus zu reden. :cool:
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 10:35

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:18)

Deinerseits.

Lies noch mal, was Du geschrieben hast, und spar Dir Deine Versuche, Dich da heraus zu reden. :cool:

Gilt genauso für dich. Im Prinzip beruht es auf Gegenseitigkeit. Versuch dus auch nicht. Ertappt. ;)
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 10:39

DagDag hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:35)

Gilt genauso für dich. Im Prinzip beruht es auf Gegenseitigkeit. Versuch dus auch nicht. Ertappt. ;)

Geschenkt.

Im übrigen kann ja jede/r hier selbst nachlesen, was wer geschrieben hat, und dann entscheiden, ober sie/er meiner Analyse oder Deinen Ausflüchten zustimmen möchte.

Ende der Diskussion.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 10:42

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:39)

Geschenkt.

Im übrigen kann ja jede/r hier selbst nachlesen, was wer geschrieben hat, und dann entscheiden, ober sie/er meiner Analyse oder Deinen Ausflüchten zustimmen möchte.

Ende der Diskussion.

Entscheidend ist wohl eher wer der Meinung ist, Unschuldige dürfen tot gefahren werden oder nicht.

Sachlichkeit ist hier doch fremd. jeder ist Diktator und hat stets Recht.

Ich nehme deine Kapitulation an. :thumbup:
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 11:26

DagDag hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:42)

Entscheidend ist wohl eher wer der Meinung ist, Unschuldige dürfen tot gefahren werden oder nicht.

Sachlichkeit ist hier doch fremd. jeder ist Diktator und hat stets Recht.

Ich nehme deine Kapitulation an. :thumbup:

Kritikaster hat geschrieben:Bei der von Dir angewandten Methode MUSST Du dich irrigerweise ständig bestätigt fühlen. Das ist aber therapierbar, Du musst es nur wollen. :D
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon DagDag » Fr 8. Jun 2018, 11:32

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 12:26)


Dann fange mal bei dir an.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Ammianus » Fr 8. Jun 2018, 11:46

Ich stell mir gerade vor, ich bin der Polizist in einer Situation - meinetwegen in dieser zurechtmanipulierten des Users Bielefeld mit dem Schwarzfahrer.
Den verfolge ich dann aber lieber auch nicht. Mann stelle sich vor, der rennt weg und stößt dabei ein Kind um und das Kind fällt eine Treppe hinunter und ist am Ende tot oder querschnittsgelähmt.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 8. Jun 2018, 11:48

Bielefeld09 hat geschrieben:(08 Jun 2018, 03:47)

Du bist ja lustig!
Hat hier irgendeiner was anderes behauptet?
Ich bat ja nur darum,
die unbeteiligte, allerdings Getötete Radfahrerin mitzubedenken.
Geht da noch mehr beim Denken
oder reicht das " einfache Täter fassen" als Argument dafür aus,
das nun wieder alles möglich ist.
Und wenn, dann erklär das bitte den Angehörigen der Radfahrerin.
Die ist nämlich gestorben zur Ergreifung von Baustellendieben!
Bin gespannt, was nun kommt! :?:


ICH habe an die Opfer gedacht, welche von den Tätern getötet und verletzt wurden. Mittlerweile ist ja auch einer der Täter gestorben.
Die Täter waren übrigens keine "Baustellendiebe", wie Du irrtümlich hier schon mehrfach behauptet hast ...
Nicht mal der grundlegende Sachverhalt ist Dir bekannt.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Cat with a whip » Fr 8. Jun 2018, 11:55

Also ich hätte es sogar als verhältnismässig angesehen wenn die Polizisten den Fahrer an Ort und Stelle angeschossen hätten als er den Polizisten eingequetscht hatte. Das würde Schusswaffengebrauch sogar mit Tötung des Fahrers erlauben. Das war ein Mordversuch.
Was dann völlig Meschugge ist bei so einem Wahsinnigen der offenbar schon bewiesen hat über Leichen zu gehen eine hochriskante Verfolgungsfahrt in einer Stadt mir dichtem Verkehr und vielen nichtsahnenden Passanten zu starten.
Die getötete Frau und mehrere unbeteiligte Verletzte und weiterer Sachschaden sind da ja nichts weiter als die logische Folge solchen Wahnsinns.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 8. Jun 2018, 11:58

Kritikaster hat geschrieben:(08 Jun 2018, 08:00)

Es ist schon beklemmend, was hier mal wieder die Täterschützer vom Stapel lassen.

Aus welchen Gründen auch immer sie das so sehen: Es hat den Anschein, dass manche ZeitgenossINNen die Möglichkeiten von Polizeikräften, ihre Aufgabe erfüllen zu können, so weit herunter fahren möchten, dass unsere Exekutive zum zahnlosen Tiger verkommt. Auffällig ist allerdings, dass die immer Selben, unabhängig vom konkreten Anlaß, jedwede Situationseskalation der Polizei anlasten und nicht etwa den Straftätern, "bestes" Beispiel hierfür der Fall der zu Tode gekommenen Radfahrerin. Deren tatsachenverdrehende Argumentation läuft letztlich darauf hinaus, einer Straftat Verdächtige stets entkommen zu lassen, sofern diese sich auf ihrer Flucht nur skrupellos genug verhalten.


So ist es!

Es ist wohlfeil, die Frage der Verhältnismäßigkeit getroffener Entscheidungen als der sprichwörtlich "Klügere" beurteilen zu wollen, der aus der Kirche gerade heraus gekommen ist.


Ja, zumal die Userin nicht mal die Fakten richtig kennt und meint, da hätten ein paar Jungs als Streich 'n bisschen Sand und 'ne Schaufel vonner Baustelle geklaut und dann kam die humorlose Polizei und hat eine Radfahrerin auf dem Gewissen ....
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 8. Jun 2018, 12:00

Cat with a whip hat geschrieben:(08 Jun 2018, 12:55)

Also ich hätte es sogar als verhältnismässig angesehen wenn die Polizisten den Fahrer an Ort und Stelle angeschossen hätten als er den Polizisten eingequetscht hatte. Das würde Schusswaffengebrauch sogar mit Tötung des Fahrers erlauben. Das war ein Mordversuch.


So ist es.

Was dann völlig Meschugge ist bei so einem Wahsinnigen der offenbar schon bewiesen hat über Leichen zu gehen eine hochriskante Verfolgungsfahrt in einer Stadt mir dichtem Verkehr und vielen nichtsahnenden Passanten zu starten.
Die getötete Frau und mehrere unbeteiligte Verletzte und weiterer Sachschaden sind da ja nichts weiter als die logische Folge solchen Wahnsinns.


Diese Verbrecher wären auch ohne Polizei gerast ....
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 12:11

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Jun 2018, 12:58)

Ja, zumal die Userin nicht mal die Fakten richtig kennt und meint, da hätten ein paar Jungs als Streich 'n bisschen Sand und 'ne Schaufel vonner Baustelle geklaut und dann kam die humorlose Polizei und hat eine Radfahrerin auf dem Gewissen ....

Man glaubt ja immer, es geht nicht dümmer ... ;)

Aber schau Dir nur die Dummheiten an, die sich mein Gegenredner im letzten Schlagabtausch geleistet hat, und Du weißt, wes Geistes Kinder solche Leute sind. :)
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 8. Jun 2018, 12:14

Cat with a whip hat geschrieben:(08 Jun 2018, 12:55)

Also ich hätte es sogar als verhältnismässig angesehen wenn die Polizisten den Fahrer an Ort und Stelle angeschossen hätten als er den Polizisten eingequetscht hatte. Das würde Schusswaffengebrauch sogar mit Tötung des Fahrers erlauben. Das war ein Mordversuch.

Ja, natürlich war es das. Durch sofortigen gezielten Schuß hätten die späteren Folgen vermieden werden können. Man stelle sich aber mal das Gejaul der Verbrecherfreunde vor, das wir dann hier zu lesen bekommen hätten.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 8. Jun 2018, 12:23

DagDag hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:06)


...zudem ist es anscheinend einigen egal was mit dem Opfer ist. Denn darauf geht niemand ein. ...


Das ist ja nicht wahr. Das erste Opfer war ein Polizist, welchem vom Fahrer der Kriminellen mit dem Auto als Waffe die Beine eingeklemmt wurden.
Anders gesagt, die Täter sind mit dem Auto auf den Polizisten losgefahren, haben dessen Tod in Kauf genommen, um flüchten zu können.
Die anderen Opfer wurden alle von den Tätern getötet und verletzt.

Hauptsache der Täter ist gefasst, egal was er getan hat.


Versuchter Mord an einem Polizisten ist nicht "egal, was er getan hat ..."

Wieder mal ein Eigentor.


Ja, Glückwunsch ....
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon relativ » Fr 8. Jun 2018, 13:00

Ammianus hat geschrieben:(08 Jun 2018, 12:46)

Ich stell mir gerade vor, ich bin der Polizist in einer Situation - meinetwegen in dieser zurechtmanipulierten des Users Bielefeld mit dem Schwarzfahrer.
Den verfolge ich dann aber lieber auch nicht. Mann stelle sich vor, der rennt weg und stößt dabei ein Kind um und das Kind fällt eine Treppe hinunter und ist am Ende tot oder querschnittsgelähmt.
Meschugge ist wirklich Trumpf ...

Hoffentlich glaubst du jetzt nicht, daß dein konstruiertes Beispiel als Vergleich besser geeignet ist. Das wäre in der Tat tragisch.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon relativ » Fr 8. Jun 2018, 13:03

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Jun 2018, 13:00)

So ist es.
Ja wären sie dort handlungsschnell gewesen, aber es ist schwer zu entscheiden wenn man nicht vor Ort dabei war. Evtl. war der Schusswaffengebrauch dort nicht möglich (z.B. weil die situation zu schnell ging), oder zu gefährlich.


Diese Verbrecher wären auch ohne Polizei gerast ....
Das ist eine reine Vermutung. Evtl. wären sie aber auch in die nächste Gasse gefahren und hätten sich des auffälligen Autos endledigt
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 8. Jun 2018, 13:12

relativ hat geschrieben:(08 Jun 2018, 14:03)

Ja wären sie dort handlungsschnell gewesen, aber es ist schwer zu entscheiden wenn man nicht vor Ort dabei war. Evtl. war der Schusswaffengebrauch dort nicht möglich (z.B. weil die situation zu schnell ging), oder zu gefährlich.


Das ist eine reine Vermutung. Evtl. wären sie aber auch in die nächste Gasse gefahren und hätten sich des auffälligen Autos endledigt


Das ist eine reine Vermutung. Vielleicht hätten in der nächsten Gasse Kinder gespielt usw....
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon relativ » Fr 8. Jun 2018, 13:26

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Jun 2018, 14:12)

Das ist eine reine Vermutung. Vielleicht hätten in der nächsten Gasse Kinder gespielt usw....

nunja eine abwägung wird man so oder so treffen muessen. Da gehte es dann wohl um Wahrscheinlichkeitsrechnung oder Erfahrungen. Das es leicht ist habe ich nie behauptet, aber auch nicht, daß sie auf jedenfall weiter durch die Straßen berlin gerast wären. Das halte ich eher für den unwahrscheinlichsten Fall bei Dieben.
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon ThorsHamar » Fr 8. Jun 2018, 14:02

relativ hat geschrieben:(08 Jun 2018, 14:26)

nunja eine abwägung wird man so oder so treffen muessen. Da gehte es dann wohl um Wahrscheinlichkeitsrechnung oder Erfahrungen. Das es leicht ist habe ich nie behauptet, aber auch nicht, daß sie auf jedenfall weiter durch die Straßen berlin gerast wären. Das halte ich eher für den unwahrscheinlichsten Fall bei Dieben.


Wieso das denn? Erst mal so schnell wie möglich weg ist doch sogar das Naheliegendste ...
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Re: Leben unbeteiligter in Berlin wengier wichtig als Polizeimaßnahmen?

Beitragvon relativ » Fr 8. Jun 2018, 14:11

ThorsHamar hat geschrieben:(08 Jun 2018, 15:02)

Wieso das denn? Erst mal so schnell wie möglich weg ist doch sogar das Naheliegendste ...

Ne die polizeibekannte Karre loszuwerden und in der Menge untertauchen ist wohl die bessere Lösung. Wohl zu wenig Krimis geschaut , wa? ;)
Naja aber es können natürlich auch total verblödete Diebe gewesen sein, dann machen sie es evtl. so, wie du es als naheliegend betrachtest
Das Banale braucht man nicht zu schälen.

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