Alltagskultur in Palästina und Israel

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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » Mi 6. Jun 2018, 19:05

Und die kommen mit dieser widerlichen Provokation auch noch durch. :mad2:
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon JJazzGold » Mi 6. Jun 2018, 19:13

Vongole hat geschrieben:(06 Jun 2018, 20:05)

Und die kommen mit dieser widerlichen Provokation auch noch durch. :mad2:


Na ja, lt. Arte hat es Morddrohungen gegen Messi gegeben, was die palästinensische Vertretung als Werte und Ethik deklariert, da wär ich auch vorsichtig. Wie Gonzalo Higuain kommentierte, "Die Gesundheit und der gesunde Menschenverstand haben Vorrang."

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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Polibu » Mi 6. Jun 2018, 19:14

Tolle Fans hat der Messi da.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » Mi 6. Jun 2018, 19:33

JJazzGold hat geschrieben:(06 Jun 2018, 20:13)

Na ja, lt. Arte hat es Morddrohungen gegen Messi gegeben, was die palästinensische Vertretung als Werte und Ethik deklariert, da wär ich auch vorsichtig. Wie Gonzalo Higuain kommentierte, "Die Gesundheit und der gesunde Menschenverstand haben Vorrang."



Natürlich hat die Sicherheit der Spieler Vorrang, aber m.M.n. stand hinter diesen Drohungen die Absicht, das Spiel um jeden Preis zu verhindern.
BDS mal wieder überaus erfolgreich.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon JJazzGold » Mi 6. Jun 2018, 22:07

Vongole hat geschrieben:(06 Jun 2018, 20:33)

Natürlich hat die Sicherheit der Spieler Vorrang, aber m.M.n. stand hinter diesen Drohungen die Absicht, das Spiel um jeden Preis zu verhindern.
BDS mal wieder überaus erfolgreich.


Jo, mit “Werten und Ethik“.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon think twice » Do 7. Jun 2018, 19:39

Vongole hat geschrieben:(06 Jun 2018, 20:33)

Natürlich hat die Sicherheit der Spieler Vorrang, aber m.M.n. stand hinter diesen Drohungen die Absicht, das Spiel um jeden Preis zu verhindern.
BDS mal wieder überaus erfolgreich.

Die "ahnungslosen" deutsche Medien berichteten, dass das Spiel ursprünglich in Haifa stattfinden sollte und zu Ehren des 70. Jahrestages sowie Trumps Erklaerung, Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen, von Netanjahu und seiner Sportministerin nach Jerusalem verlegt wurde. Wohl wissend, dass dort gerade wieder Ausnahmezustand herrscht. Die bösen Araber bestanden aus 30 Leuten, die demonstrierten und ihre mit roter Farbe getränkten Trikots sollten das Blut der Palaestinenser darstellen. Die deutsche Presse munkelt weiterhin, dass sich Messi beeindruckt zeigte und die Spieler nicht aus Angst absagten, sondern aus moralischen Gründen.
Wollte Netanjahu mit seiner Spielverlegung nach Jerusalem provozieren? Man weiss es nicht. Es war auf jeden Fall ein Eigentor. Denn auch trotz seines Angebotes, doch in Haifa zu spielen, lehnten die Argentinier ab.
Ich weiss nicht, wer es sagte, aber jemand meinte: "Netanjahu wollte Politik machen und er hat Politik bekommen. Der Fuessball ist auf der Strecke geblieben."
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Polibu » Do 7. Jun 2018, 19:51

think twice hat geschrieben:(07 Jun 2018, 20:39)

Die "ahnungslosen" deutsche Medien berichteten, dass das Spiel ursprünglich in Haifa stattfinden sollte und zu Ehren des 70. Jahrestages sowie Trumps Erklaerung, Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen, von Netanjahu und seiner Sportministerin nach Jerusalem verlegt wurde. Wohl wissend, dass dort gerade wieder Ausnahmezustand herrscht. Die bösen Araber bestanden aus 30 Leuten, die demonstrierten und ihre mit roter Farbe getränkten Trikots sollten das Blut der Palaestinenser darstellen. Die deutsche Presse munkelt weiterhin, dass sich Messi beeindruckt zeigte und die Spieler nicht aus Angst absagten, sondern aus moralischen Gründen.
Wollte Netanjahu mit seiner Spielverlegung nach Jerusalem provozieren? Man weiss es nicht. Es war auf jeden Fall ein Eigentor. Denn auch trotz seines Angebotes, doch in Haifa zu spielen, lehnten die Argentinier ab.
Ich weiss nicht, wer es sagte, aber jemand meinte: "Netanjahu wollte Politik machen und er hat Politik bekommen. Der Fuessball ist auf der Strecke geblieben."


Ja, Messi war sicherlich sehr beeindruckt. Schliesslich geht es um eine Menge Geld. Auch in den arabischen Staaten hat er viele Fans. Die wollte er mit Sicherheit nicht vergraulen. Sympathie für Juden zu zeigen ist nicht gerade förderlich, wenn man seine arabischen Fans nicht vergraulen will.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon think twice » Do 7. Jun 2018, 19:57

Polibu hat geschrieben:(07 Jun 2018, 20:51)

Ja, Messi war sicherlich sehr beeindruckt. Schliesslich geht es um eine Menge Geld. Auch in den arabischen Staaten hat er viele Fans. Die wollte er mit Sicherheit nicht vergraulen. Sympathie für Juden zu zeigen ist nicht gerade förderlich, wenn man seine arabischen Fans nicht vergraulen will.

Halte du dich lieber raus, oller Gauland-Verteidiger.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Polibu » Do 7. Jun 2018, 20:01

think twice hat geschrieben:(07 Jun 2018, 20:57)

Halte du dich lieber raus, oller Gauland-Verteidiger.


Frage dich mal, wenn du verteidigst und dann können wir weiter reden. Du musst mich gerade kritisieren. Kleiner Tip. Gauland verübt keine Terroranschläge und will keine Grenzen mit Gewalt illegal überqueren.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon think twice » Do 7. Jun 2018, 20:10

Polibu hat geschrieben:(07 Jun 2018, 21:01)

Frage dich mal, wenn du verteidigst und dann können wir weiter reden. Du musst mich gerade kritisieren. Kleiner Tip. Gauland verübt keine Terroranschläge und will keine Grenzen mit Gewalt illegal überqueren.

Ich verteidige niemanden ( im Gegensatz zu dir), sondern habe nur die etwas einseitige Berichterstattung der hiesigen Foristinnen vervollständigt. Ordnung muss sein.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » Do 7. Jun 2018, 23:17

JJazzGold hat geschrieben:(06 Jun 2018, 23:07)

Jo, mit “Werten und Ethik“.


Ethik nach palästinensischer Prägung, und die Fifa schweigt:

Der Berufsterrorist der Fatah Rajoub, u.a. Fußball-Verbandspräsident der Palästinenser, hat in einem Brief ganz klar seine Drohungen erläutert:

Der palästinensische Verbandspräsident Jibril Rajoub hatte Argentiniens Stürmerstar Lionel Messi klar Gewalt angedroht, sollte er am Samstag in Jerusalem spielen. Er hatte der argentinischen Vertretung in Ramallah einen Brief an die argentinische Regierung und den Verband übergeben, in dem er die Absage des Spiels forderte. Gegenüber Journalisten äußerte er unmissverständlich, dass er Messi zur Zielscheibe machen werde, wenn dieser in Jerusalem antreten sollte: "Er ist ein großes Symbol, deshalb werden wir ihn persönlich angreifen und alle aufrufen, sein Bild und sein Shirt zu verbrennen und sich von ihm abzuwenden."


Ist übrigens der Rajoub, der Israel mit dem Einsatz der Atombombe drohte, und eine Schweigeminute für die israelischen Opfer der olymp. Spiele von 1972 "rassistisch" nannte.

https://derstandard.at/2000081055568/Ke ... ch-ist-der
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Keoma » Fr 8. Jun 2018, 06:48

think twice hat geschrieben:(07 Jun 2018, 21:10)

Ich verteidige niemanden ( im Gegensatz zu dir), sondern habe nur die etwas einseitige Berichterstattung der hiesigen Foristinnen vervollständigt. Ordnung muss sein.


Du verteidigst niemanden, willst nur Netanjahu den Schwarzen Peter zuschieben.
Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Antonius » Fr 8. Jun 2018, 10:06

edit
Zuletzt geändert von Antonius am Fr 8. Jun 2018, 10:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Antonius » Fr 8. Jun 2018, 10:08

Vongole hat geschrieben:(06 Jun 2018, 20:33)

Natürlich hat die Sicherheit der Spieler Vorrang, aber m.M.n. stand hinter diesen Drohungen die Absicht, das Spiel um jeden Preis zu verhindern.
BDS mal wieder überaus erfolgreich.

BDS - das ist Antisemitismus.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 8. Jun 2018, 10:26

think twice hat geschrieben:(07 Jun 2018, 20:39)

Wollte Netanjahu mit seiner Spielverlegung nach Jerusalem provozieren?

Genau. Die armen Araber werden in einem fort provoziert und können gar nicht anders, als zu Mord und Totschlag aufzurufen, selbst wenn es nur um ein harmloses Fußballspiel geht. Und es waren ja auch nur 30, die Messi bedroht haben, also halb so wild. Dass ebendiese Araber sogar auf dem Tempelberg Fußball spielen, geht dabei völlig unter. Die Juden sind es, die stören, die dürfen in Jerusalem keinen Fußball spielen.

Ich weiss nicht, wer es sagte, aber jemand meinte: "Netanjahu wollte Politik machen und er hat Politik bekommen. Der Fuessball ist auf der Strecke geblieben."

Hast du dir das ausgedacht?
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon think twice » Fr 8. Jun 2018, 11:11

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:26)

Genau. Die armen Araber werden in einem fort provoziert und können gar nicht anders, als zu Mord und Totschlag aufzurufen, selbst wenn es nur um ein harmloses Fußballspiel geht. Und es waren ja auch nur 30, die Messi bedroht haben, also halb so wild. Dass ebendiese Araber sogar auf dem Tempelberg Fußball spielen, geht dabei völlig unter. Die Juden sind es, die stören, die dürfen in Jerusalem keinen Fußball spielen.


Hast du dir das ausgedacht?

Sicher, ich habe mir alles nur ausgedacht. Genau wie du, denn ich habe nichts davon gelesen, dass die 30 Palaestinenser in Barcelona Drohungen gegen Messi ausgestoßen haben.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Tom Bombadil » Fr 8. Jun 2018, 11:52

think twice hat geschrieben:(08 Jun 2018, 12:11)

Sicher, ich habe mir alles nur ausgedacht.

Das Zitat stammt übrigens von Itzik Schmuli und nennt Regev, nicht Netanjahu. Aber so ein Mausrutscher kann ja mal passieren.

Genau wie du, denn ich habe nichts davon gelesen, dass die 30 Palaestinenser in Barcelona Drohungen gegen Messi ausgestoßen haben.

Wo soll ich behauptet haben, dass 30 Araber in Barcelona Drohungen gegen Messi ausgestoßen hätten? Zitat, Quelle? Diese Zahl stammt auch von dir, schon vergessen?
think twice hat geschrieben:(07 Jun 2018, 20:39) Die bösen Araber bestanden aus 30 Leuten, die demonstrierten und ihre mit roter Farbe getränkten Trikots sollten das Blut der Palaestinenser darstellen.


Die "friedlichen Demos" der Hamas kennt man ja, sowas kommt dann dabei raus:
The minister was informed that since Argentina had announced their arrival for a friendly with Israel, different terror organization had started sending messages to the players and their family members with explicit threats, as well as images and videos of children’s bodies.
https://www.ynetnews.com/articles/0,734 ... 32,00.html
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Vongole » Fr 8. Jun 2018, 13:36

Tom Bombadil hat geschrieben:(08 Jun 2018, 11:26)

Genau. Die armen Araber werden in einem fort provoziert und können gar nicht anders, als zu Mord und Totschlag aufzurufen, selbst wenn es nur um ein harmloses Fußballspiel geht. Und es waren ja auch nur 30, die Messi bedroht haben, also halb so wild. Dass ebendiese Araber sogar auf dem Tempelberg Fußball spielen, geht dabei völlig unter. Die Juden sind es, die stören, die dürfen in Jerusalem keinen Fußball spielen.
(..)



Obwohl sich das Teddy-Kollek-Stadion im Westteil Jerusalems befindet.
Da aber die Palästinenser ganz Israel als illegale Siedlung betrachten, ist das sicher nur eine weitere Lappalie in diesem widerlichen Vorgang.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon think twice » Fr 8. Jun 2018, 13:57

Vongole hat geschrieben:(08 Jun 2018, 14:36)

Obwohl sich das Teddy-Kollek-Stadion im Westteil Jerusalems befindet.
Da aber die Palästinenser ganz Israel als illegale Siedlung betrachten, ist das sicher nur eine weitere Lappalie in diesem widerlichen Vorgang.

Auf dem Gelände des Stadions befand sich einst ein palästinensisches Dorf. Das nur am Rande. Genau wie der palaestinensische Fussballverbandschef nicht mit einer Atombombe gedroht hat, sondern sagte (bezüglich der Schweigeminute): " Wir haben keine Atombombe. Aber haetten wir eine gehabt, haetten wir sie in diesem Moment geworfen."

Jahrzehntelang habe ich euren Versionen und Halbwahrheiten geglaubt, ohne zu hinterfragen und zu prüfen. Das ist mir echt peinlich.
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Re: Alltagskultur in Palästina und Israel

Beitragvon Gutmensch1 » So 29. Jul 2018, 13:53

think twice hat geschrieben:(08 Jun 2018, 14:57)

Auf dem Gelände des Stadions befand sich einst ein palästinensisches Dorf. Das nur am Rande. Genau wie der palaestinensische Fussballverbandschef nicht mit einer Atombombe gedroht hat, sondern sagte (bezüglich der Schweigeminute): " Wir haben keine Atombombe. Aber haetten wir eine gehabt, haetten wir sie in diesem Moment geworfen."



Und der angedrohte Einsatz det Atombombe ist nach deiner Meinung keine Drohung!? :rolleyes:

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