Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

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relativ
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 09:46

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Apr 2018, 10:38)

Richtig. Und daran, dass sich bestimmte Teile der migrantischen Bevölkerung gar nicht integrieren wollen, besteht hoffentlich auch kein Zweifel, oder?

Nein, natürlich nicht und dies stellt sogar ein unüberwindbares Hindernis da.
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ThorsHamar
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon ThorsHamar » Mo 23. Apr 2018, 10:05

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 10:46)

Nein, natürlich nicht und dies stellt sogar ein unüberwindbares Hindernis da.


"unüberwindbares Hindernis" ist aber eine unsinnige Formulierung bei "gar nicht die Absicht haben" ... :cool:
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Kael
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Kael » Mo 23. Apr 2018, 11:39

Man sollte statt auf 'Multikulturelle Integration' lieber auf 'Assimilation' setzen.
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relativ
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 11:49

Kael hat geschrieben:(23 Apr 2018, 12:39)

Man sollte statt auf 'Multikulturelle Integration' lieber auf 'Assimilation' setzen.

Die kann man aber nicht gesetzlich Zwangsverordnen. Assimilation kommt als Prozess und als "Überzeugungstäter" in Frage und normalerweise wird bei der Assimilation, wie auch bei der integration immer etwas von den zu integrierenden in die Gesellschaft mit aufgenomnmen, der Übergang ist also auch da beiderseitig notwendig.
Für die Basis sollte aber die deutsche Sprache und die Gesetzestreue ausreichen, der Rest mus sich entwicklen und die gesellschaftliche Stimmung sollte auch dementsprechend positiv sein. Mom. ist es wohl eher schwer sich hier zu integrieren, da bestimmten Migranten mittlerweile schon ein integrationsfeindlicher Wind entgegenblässt und den Neubürger vielerorts die Kontaktchancen zu anderen Mitbürgern erschwert. Bleibt dann nur noch das ghetto. Tolle Aussichten.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Kael » Mo 23. Apr 2018, 11:53

ICh bin so oder so dafür das man es wie die Franzosen halten sollte.

Jemand der Deutsch sein will muss in der Bundeswehr gedient haben und sollte er im Einsatz verwundet werden hat er automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 12:04

Kael hat geschrieben:(23 Apr 2018, 12:53)

ICh bin so oder so dafür das man es wie die Franzosen halten sollte.

Jemand der Deutsch sein will muss in der Bundeswehr gedient haben und sollte er im Einsatz verwundet werden hat er automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Wehrpflicht und/oder Zivildienstpflicht wieder einführen...dafür. :thumbup:
Das heisst dann aber nicht, daß er dann so wird, wie du dir einen assimilierten Deutschen vorstellst. ;)
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Kael » Mo 23. Apr 2018, 12:16

Nun, er wird nun nicht plötzlcih weiße Haut bekommen - allerdings hat jemand der für 'uns geblutet hat' schon das Recht sich in unserer Gemeinschaft zu beteiligen.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Kael » Mo 23. Apr 2018, 12:16

Nun, er wird nun nicht plötzlcih weiße Haut bekommen - allerdings hat jemand der für 'uns geblutet hat' schon das Recht sich in unserer Gemeinschaft zu beteiligen.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Ammianus » Mo 23. Apr 2018, 13:11

Jekyll hat geschrieben:(22 Apr 2018, 10:47)

Tief verwurzelte Ressentiments gegenüber Fremden/fremden Kulturen und Xenophobie im Allgemeinen stellen ein weit verbreitetes Hindernis auf dem Weg zur Integration dar.


Schuld sind immer die anderen ...

... blöde Kuffar ...
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 13:19

Ammianus hat geschrieben:(23 Apr 2018, 14:11)

Schuld sind immer die anderen ...

... blöde Kuffar ...

Ne Schuld sind mehrere Dinge bzw. Lebensumstände.
...wenn du Ungläubige für blöd hälst, ist das dein Ding....
Es gibt nicht immer nur "Opfer und Täter".
In vielen Fällen sind die "Opfer" auch gleichzeitig "Täter" und umgekehrt, hört sich komisch an, is aber so.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon ThorsHamar » Mo 23. Apr 2018, 15:03

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 12:49)

Die kann man aber nicht gesetzlich Zwangsverordnen. Assimilation kommt als Prozess und als "Überzeugungstäter" in Frage und normalerweise wird bei der Assimilation, wie auch bei der integration immer etwas von den zu integrierenden in die Gesellschaft mit aufgenomnmen, der Übergang ist also auch da beiderseitig notwendig.
Für die Basis sollte aber die deutsche Sprache und die Gesetzestreue ausreichen, der Rest mus sich entwicklen und die gesellschaftliche Stimmung sollte auch dementsprechend positiv sein. Mom. ist es wohl eher schwer sich hier zu integrieren, da bestimmten Migranten mittlerweile schon ein integrationsfeindlicher Wind entgegenblässt und den Neubürger vielerorts die Kontaktchancen zu anderen Mitbürgern erschwert. Bleibt dann nur noch das ghetto. Tolle Aussichten.


Wenn ich in ein Land einwandere, welches ich selbst als Ziel ausgesucht habe, so ist es für mich selbstverständlich, dass ich Bürger dieses Landes werden will. Allein damit steht die Wertigkeit von Sprache erlernen, Kultur und Gesetzeslage selbstverständlich übernehmen ...
Wer, wie viele meiner Nachbar(inne)n hier, selbst nach 30 -40 Jahren nicht in der Lage ist, ein Gespräch in unserer gemeinsamen Landessprache zu führen, demonstriert damit seine Haltung zu einer Gemeinsamkeit eindeutig!
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 15:30

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Apr 2018, 16:03)

Wenn ich in ein Land einwandere, welches ich selbst als Ziel ausgesucht habe, so ist es für mich selbstverständlich, dass ich Bürger dieses Landes werden will. Allein damit steht die Wertigkeit von Sprache erlernen, Kultur und Gesetzeslage selbstverständlich übernehmen ...
Wer, wie viele meiner Nachbar(inne)n hier, selbst nach 30 -40 Jahren nicht in der Lage ist, ein Gespräch in unserer gemeinsamen Landessprache zu führen, demonstriert damit seine Haltung zu einer Gemeinsamkeit eindeutig!

Du redest z.B. von den Gastarbeitern aus der Türkei? Hm, da gab es noch so ein paar Dinge die du nicht einfach aus deiner Gleichung nehmen solltest.
Ansonsten Stimme ich dir bezüglich Sprache, Gesetzestreue zu.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon ThorsHamar » Mo 23. Apr 2018, 16:08

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 16:30)

Du redest z.B. von den Gastarbeitern aus der Türkei? Hm, da gab es noch so ein paar Dinge die du nicht einfach aus deiner Gleichung nehmen solltest.
Ansonsten Stimme ich dir bezüglich Sprache, Gesetzestreue zu.


Auch bei den ehemaligen Gastarbeitern gilt, dass sie nach dem freiwilligen Entschluss, hier zu bleiben, eben keine Gäste mehr waren.
Natürlich sehe ich auch "die Dinge", die Du berechtigt anmahnst, zu beachten.
Aber irgendwann kann und muss man sich mal an neue Gegebenheiten anpassen und bewusst Mitglied der Gesellschaft des neuen Heimatlandes werden wollen, nicht?
Meine Nachbarn sind alle freiwillig hier geblieben, die Kinder und Enkel sowieso. Es sind auch nicht sehr viele ehemalige Gastarbeiter, sondern eher Kurden, welche in der Zeit zugezogen sind, in welcher ich hier wohne.
Die Damen sind fast alle weitgehend verhüllt, sprechen kaum oder gar nicht Deutsch.
Wir grüssen uns freundlich, aber selbst mit den Männern sind richtige Gespräche unmöglich. Wie es aussieht, kann ich besser Türkisch als meine Nachbarn Deutsch. Und mein Türkisch ist schlecht ...
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon think twice » Mo 23. Apr 2018, 18:00

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Apr 2018, 17:08)

Auch bei den ehemaligen Gastarbeitern gilt, dass sie nach dem freiwilligen Entschluss, hier zu bleiben, eben keine Gäste mehr waren.
Natürlich sehe ich auch "die Dinge", die Du berechtigt anmahnst, zu beachten.
Aber irgendwann kann und muss man sich mal an neue Gegebenheiten anpassen und bewusst Mitglied der Gesellschaft des neuen Heimatlandes werden wollen, nicht?
Meine Nachbarn sind alle freiwillig hier geblieben, die Kinder und Enkel sowieso. Es sind auch nicht sehr viele ehemalige Gastarbeiter, sondern eher Kurden, welche in der Zeit zugezogen sind, in welcher ich hier wohne.
Die Damen sind fast alle weitgehend verhüllt, sprechen kaum oder gar nicht Deutsch.
Wir grüssen uns freundlich, aber selbst mit den Männern sind richtige Gespräche unmöglich. Wie es aussieht, kann ich besser Türkisch als meine Nachbarn Deutsch. Und mein Türkisch ist schlecht ...

Ja, dann wirst du eben damit leben müssen, dass die türkische Rentnergeneration nie richtig Deutsch gelernt hat und es auch nicht mehr lernen wird. Gibt Schlimmeres, denke ich.
Denn du wirst ja wohl kaum behaupten wollen, dass deren Kinder und Enkel, die hier geboren und aufgewachsen sind, auch kein Deutsch sprechen. Musst dich halt mit denen unterhalten, obwohl ich mir kaum vorstellen kann, dass ihr ein gemeinsames Thema findet. ;)
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Ammianus » Mo 23. Apr 2018, 19:29

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 14:19)

Ne Schuld sind mehrere Dinge bzw. Lebensumstände.
...wenn du Ungläubige für blöd hälst, ist das dein Ding....
Es gibt nicht immer nur "Opfer und Täter".
In vielen Fällen sind die "Opfer" auch gleichzeitig "Täter" und umgekehrt, hört sich komisch an, is aber so.


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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 22:01

ThorsHamar hat geschrieben:(23 Apr 2018, 17:08)

Auch bei den ehemaligen Gastarbeitern gilt, dass sie nach dem freiwilligen Entschluss, hier zu bleiben, eben keine Gäste mehr waren.
Natürlich sehe ich auch "die Dinge", die Du berechtigt anmahnst, zu beachten.
Aber irgendwann kann und muss man sich mal an neue Gegebenheiten anpassen und bewusst Mitglied der Gesellschaft des neuen Heimatlandes werden wollen, nicht?
Meine Nachbarn sind alle freiwillig hier geblieben, die Kinder und Enkel sowieso. Es sind auch nicht sehr viele ehemalige Gastarbeiter, sondern eher Kurden, welche in der Zeit zugezogen sind, in welcher ich hier wohne.
Die Damen sind fast alle weitgehend verhüllt, sprechen kaum oder gar nicht Deutsch.
Wir grüssen uns freundlich, aber selbst mit den Männern sind richtige Gespräche unmöglich. Wie es aussieht, kann ich besser Türkisch als meine Nachbarn Deutsch. Und mein Türkisch ist schlecht ...

Ach bei älteren Leuten und lernen da bin ich relativ entspannt, wenn dies die hier geborenen bzw. neu zu uns kommenden (die bleiben wollen oder muessen) nicht machen würden, dann wäre ich doch erstaunt und auch beunruhigt.
Das mit den Gesprächen gebe ich die total Recht. Da kann keine, oder nur sehr schwer eine Beziehung oder sogar Freundschaft entstehen, wenn man sich nur schwer austauschen kann. Ich kenne dies sehr gut durch meine Trainertätigkeit, daß ist bei manchen Migranten nicht so einfach, da geht die Kommunikation mehr über deren Kinder.
Zuletzt geändert von relativ am Di 24. Apr 2018, 08:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Mo 23. Apr 2018, 22:02

Ammianus hat geschrieben:(23 Apr 2018, 20:29)

Röff, röff?

Hast du ein Migrantenhintergrund, von dem Thor gerade besprochen hat? :D :D
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Ammianus » Di 24. Apr 2018, 08:30

relativ hat geschrieben:(23 Apr 2018, 23:02)

Hast du ein Migrantenhintergrund, von dem Thor gerade besprochen hat? :D :D


Röff?
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon relativ » Di 24. Apr 2018, 08:36

Ammianus hat geschrieben:(24 Apr 2018, 09:30)

Röff?

Kommt da noch mehr ausser einer Silbe?
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Re: Sammelstrang "Integration - Probleme und Hindernisse"

Beitragvon Ammianus » Di 24. Apr 2018, 08:46

relativ hat geschrieben:(24 Apr 2018, 09:36)

Kommt da noch mehr ausser einer Silbe?


Röff ...

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