Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

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abundzu
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon abundzu » Sa 21. Apr 2018, 17:37

schokoschendrezki hat geschrieben:(26 Mar 2018, 11:38)

Mindestens drei jüngere Ereignisse inspirierten mich zur Eröffnung eines Threads zum formulierten Thema.

Natürlich zunächst mal die Ernennung des FPÖ-Politikers Heinz-Christian Strache zum österreichischen Vizekanzler im Dezember 2017. Strache (Jahrgang 1969) ist zwar nicht mehr ganz so jung, aber mit seinem ostentativen Bekenntnis zu schlagenden Verbindungen, Burschenschaften etc. gehört er ziemlich genau in dieses rechts-akademische Profil.

Dann: Schweden. Der ehemalige Chef der rechtsnationalen Schwedendemokraten, Kasselstrand, hat mit der AfS, der "Alternative für Schweden" eine neue, offen rassistische Partei gegründet, die sich auf den "nordischen Menschen" als Idol zurückbesinnen will. Es werden ihr bei den Wahlen im Herbst bis zu 2 Prozent Wählerstimmen (neben den ganz sicher mehr als 10 Prozent für die SD) zugetraut.

Und schließlich: Das verstörendste Beispiel: Niederlande. Thierry Baudet und seine Partei "Forum voor Democratie". In Umfragen liegt sie nur noch knapp hinter Wilders PVV. Baudet, ein rechtsextremer Akademiker-Snob, der Parlamentsreden auf Latein hält und statt politischer Statements auch mal ein Stück Klassik auf dem Klavier vorträgt, träumt von einem Europa, das wieder von "der weißen Rasse" geprägt ist.

Schon lange in diese Richtung läuft die ungarische rechtsextreme Partei "Jobbik". Ihre Gründung verlief im und fast die gesamte Parteiführung kommt aus dem studentisch-akademischen Millieu. Allesamt sind es studierte und zum Teil promovierte Leute.

In Frankreich findet im rechten Lager nach dem Sieg von Macron eine Polarisierung statt. Marine Le Pen will sich komplett von ihrem Vater trennen, den Front National umbenennen und rein äußerlich entschärfen und "verbürgerlichen". Ihre abgetauchte Nichte Marion Maréchal Le Pen hat sich dagegen wiedergemeldet und bildet das junge Gesicht der ca. 83 Prozent FN-ler, die sich Marion in der Führung wünschen.

Die wichtigste Frage für mich: Findet hier eine Spaltung und damit Schwächung der europäischen Rechten statt? In ein sozusagen bürgerlich-akzeptables lager einerseits und in ein offen rechtsextremes Lager andererseits? Oder vielleicht nicht sogar eher eine Art Verdopplung. Indem zu solchen gemäßigt rechten und schon länger erfolgreichen Parteien wie FPÖ oder den skandinavischen Rechten nun sozusagen additiv eben noch extreme Rechte hinzukommen.

Und dann: Wie muss sich die Strategie der Entgegnung ändern. In den Köpfen vieler Linker - glaube ich zumindest - sind Rechtsextreme typischerweise angetrunkene Nazigröhler und nicht akademisch gebildete Personen. Dieses einseitige Bild wird sich nicht halten lassen.


Das dieses Bild nicht mehr stimmt, ist bei Reden der AFD im Bundestag sichtbar. Ich nenne nur mal einige Namen: Curio, Bystron, Weidel, Meuthen und Lucassen - alles gebildete Leute mit Sachverstand statt Ideologie an erster Stelle.
Im Staatsfunk wird das natürlich nicht verbreitet.
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Tom Bombadil
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon Tom Bombadil » So 22. Apr 2018, 11:13

Provokateur hat geschrieben:(04 Apr 2018, 23:08)

Ich frage mich die ganze Zeit, wie ich das "rassistischer" im Titel verstehen darf.

Der Titel ist ein wunderschönes Beispiel dafür, dass die pol. Bezeichnung "rechts" komplett verbrannt ist, nur noch links ist gut, rechts ist böse, Mitte ist auch schon anrüchig, weil nicht links.
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon Skeptiker » So 22. Apr 2018, 11:37

Tom Bombadil hat geschrieben:(22 Apr 2018, 12:13)
Der Titel ist ein wunderschönes Beispiel dafür, dass die pol. Bezeichnung "rechts" komplett verbrannt ist, nur noch links ist gut, rechts ist böse, Mitte ist auch schon anrüchig, weil nicht links.

Ein französischer Bekannter sagte mir mal, dass als er nach Deutschland kam er mal gefragt wurde welcher politischen Richtung er angehören würde. Als er "mitte-rechts" sagte, wäre es fast zu einer Schlägerein gekommen.

Während in den meisten Ländern, Frankreich inclusive, "rechts" als politische Richtung aufgefasst wird, die genauso wie links eine Rolle spielt im ständigen Spannungsfeld zwischen konservativem und progressivem Denken, so ist man in Deutschland der Meinung zwischen links und rechts eine "Gut / Böse"-Grenze ziehen zu müssen. Das folgt der einfachen Logik: Hitler war rechts, also ist rechts böse.

Will ich also "gut" sein, dann muss ich links sein. Und wenn Deutsche eines sein wollen, dann "gut".
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon abundzu » So 22. Apr 2018, 21:06

Skeptiker hat geschrieben:(22 Apr 2018, 12:37)

Ein französischer Bekannter sagte mir mal, dass als er nach Deutschland kam er mal gefragt wurde welcher politischen Richtung er angehören würde. Als er "mitte-rechts" sagte, wäre es fast zu einer Schlägerein gekommen.

Während in den meisten Ländern, Frankreich inclusive, "rechts" als politische Richtung aufgefasst wird, die genauso wie links eine Rolle spielt im ständigen Spannungsfeld zwischen konservativem und progressivem Denken, so ist man in Deutschland der Meinung zwischen links und rechts eine "Gut / Böse"-Grenze ziehen zu müssen. Das folgt der einfachen Logik: Hitler war rechts, also ist rechts böse.

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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon Polibu » So 22. Apr 2018, 21:38

Skeptiker hat geschrieben:(22 Apr 2018, 12:37)

Ein französischer Bekannter sagte mir mal, dass als er nach Deutschland kam er mal gefragt wurde welcher politischen Richtung er angehören würde. Als er "mitte-rechts" sagte, wäre es fast zu einer Schlägerein gekommen.

Während in den meisten Ländern, Frankreich inclusive, "rechts" als politische Richtung aufgefasst wird, die genauso wie links eine Rolle spielt im ständigen Spannungsfeld zwischen konservativem und progressivem Denken, so ist man in Deutschland der Meinung zwischen links und rechts eine "Gut / Böse"-Grenze ziehen zu müssen. Das folgt der einfachen Logik: Hitler war rechts, also ist rechts böse.

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Die Menschen unterscheiden einfach nicht zwischen Rechts und Rechtsextrem.
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 23. Apr 2018, 08:06

abundzu hat geschrieben:(21 Apr 2018, 18:37)

Das dieses Bild nicht mehr stimmt, ist bei Reden der AFD im Bundestag sichtbar. Ich nenne nur mal einige Namen: Curio, Bystron, Weidel, Meuthen und Lucassen - alles gebildete Leute mit Sachverstand statt Ideologie an erster Stelle.
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Traurig, das sich der wissbegierige Bürger nur über die sozialen Medien informieren kann.

Nur mal so: Sämtliche Informationen in meinem Eingangsbeitrag zu diesem Thread stammen nur und ausschließlich a) aus (seriösen) Presseartikeln und b) und vor allem aus dem ÖR-Hörfunk. (Hörfunk wohlgemerkt, nicht TV). Soziale Medien wie Facebook sind die größte jemals von Menschen installierte Lügenmaschinerie. Direkt neben einem Posting von Zuckerberg, dass angeblich 99 Prozent der Inhalte seiner Plattformen authentisch und keine Hoaxes seien, befindet sich eine Fake-News-Meldung eines angeblichen Sport-TV-Kanals, mit der man einfach nur auf eine Werbeplattform umgeleitet wird.
http://www.deutschlandfunk.de/ueber-facebook-du-bist-das-produkt-1-2.1184.de.html?dram:article_id=410030
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 23. Apr 2018, 08:34

Tom Bombadil hat geschrieben:(22 Apr 2018, 12:13)

Der Titel ist ein wunderschönes Beispiel dafür, dass die pol. Bezeichnung "rechts" komplett verbrannt ist, nur noch links ist gut, rechts ist böse, Mitte ist auch schon anrüchig, weil nicht links.


Die Bezeichnung "Neue Rechte" im Thread-Titel ist nicht verbrannt sondern eine allgemein akzeptierte Bezeichnung für ein bestimmtes Spektrum politischer Haltungen. In ganz Europa. Als "Nouvelle Droite" auch und sogar ganz besonders in Frankreich. Nicht im entferntesten als "Schimpfwort" sondern - im Gegenteil - sogar als von den Vertretern akzeptierte Eigenbezeichnung. "Neue Rechte/Nouvelle Droite" ist ausdrücklich das Konzept beispielsweise Alain de Benoistes, eines der einflussreichtsten Vertreters dieser Richtung.

Der wesentliche Punkt bei dieser Bezeichnung "Neue Rechte" ist der begrifflich offensichtliche Abgrenzungsversuch zur "Alten Rechten", also zu den mit Krieg, Diktaturen, Rassismus konnotierten Regimes etwa in Spanien, Portugal und natürlich vor allem in Deutschland.

In Deutschland ist die "Neue Rechte" vor allem mit der Publikation "Junge Freiheit" verknüpft. "Neue Rechte" und "Junge Rechte" waren in D in den 60er Jahren auch mehr oder weniger synonym. Die "Junge Freiheit" präsentiert sich in ihrer Eigendarstellung als (wörtlich) "Wochenzeitung für Debatte". Diesen Nebentitel hätte auch 1968 eine SDS-Publikation haben können. Und darum geht es mir hier: Um die Analyse und den Umgang mit der intellektualistisch verbrämten Rechten. Nicht um die Pegida-Demonstranten sondern um die promovierten klugen Köpfe. Junge Freiheit, die französische Nouvelle Droite, die ungarische Jobbik, die FPÖ, die skandinavischen Rechtspopulisten oder auch - extremes Beispiel - der russische Philosoph, Politologe und Publizist Alexander Dugin. Allen ihnen ist (unter anderem natürlich) eines gemeinsam: Man muss in der Auseinandersetzung mit ihnen schon intellektuell einigermaßen drauf sein und kann nicht einfach mit moralischen Appellen kommen.
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon Julian » Mo 23. Apr 2018, 09:35

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Apr 2018, 09:34)

Die Bezeichnung "Neue Rechte" im Thread-Titel ist nicht verbrannt sondern eine allgemein akzeptierte Bezeichnung für ein bestimmtes Spektrum politischer Haltungen. In ganz Europa. Als "Nouvelle Droite" auch und sogar ganz besonders in Frankreich. Nicht im entferntesten als "Schimpfwort" sondern - im Gegenteil - sogar als von den Vertretern akzeptierte Eigenbezeichnung.


Tom ging es wahrscheinlich darum, dass der Begriff "Rechts" in Deutschland allgemein verbrannt ist. Das zeigen Umfragen zu politischen Einstellungen, in denen sich viele Bürger links oder allenfalls mittig einordnen. Auch die CDU versteht sich nicht als rechts und damit nicht als Gegengewicht zur ganz offen linken SPD.

Mit dem Titel bestätigst du nur diese Diagnose, denn du verknüpst den Begriff Rechts gleich wieder mit Worten wie extremer, rassistischer etc., dabei schreibst du doch selbst, dass sich die Neue Rechte eben davon distanziert. Dass das Angebot zur Debatte beispielsweise der Jungen Freiheit ernst gemeint sein könnte und sich damit wohltuend von der nicht dialogbereiten Linken abhebt, kommt dir auch nicht in den Sinn.

Dabei beschreibst du eigentlich sehr gut, wie vielgestaltig die Rechte sich darstellt. Jetzt müsste man nur noch unterscheiden zwischen Rechten und Rechtsextremen und letzteren Begriff auch nur dann anwenden, wenn er zutrifft.
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Projekt Julian II: 14 Aug 2018 -
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 23. Apr 2018, 10:59

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Apr 2018, 09:34)

Die Bezeichnung "Neue Rechte" im Thread-Titel ist nicht verbrannt sondern eine allgemein akzeptierte Bezeichnung für ein bestimmtes Spektrum politischer Haltungen.

Eben weil es "allgemein akzeptiert" ist, ist die Bezeichnung "rechts" oder "neurechts" als Synonym für "rechtsextrem" für die althergebrachte Verwendung für "rechts" als Synonym für "konservativ" verbrannt. Kein Konservativer kann sich heute noch als rechts bezeichnen, die müssen heute alle "Mitte" sein, "rechts" ist AfD oder noch schlimmer.
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon abundzu » Mo 23. Apr 2018, 15:26

schokoschendrezki hat geschrieben:(23 Apr 2018, 09:06)

Nur mal so: Sämtliche Informationen in meinem Eingangsbeitrag zu diesem Thread stammen nur und ausschließlich a) aus (seriösen) Presseartikeln und b) und vor allem aus dem ÖR-Hörfunk. (Hörfunk wohlgemerkt, nicht TV). Soziale Medien wie Facebook sind die größte jemals von Menschen installierte Lügenmaschinerie. Direkt neben einem Posting von Zuckerberg, dass angeblich 99 Prozent der Inhalte seiner Plattformen authentisch und keine Hoaxes seien, befindet sich eine Fake-News-Meldung eines angeblichen Sport-TV-Kanals, mit der man einfach nur auf eine Werbeplattform umgeleitet wird.
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Auch das staatliche Fernsehen (ARD und ZDF) - Hörfunk weiß ich nicht - der NDR und RBB verbreiten Fake-News bezw. verschweigen.
Man muß diesen sozialen Medien nicht alles glauben, aber als Hinweis auf einen Vorfall, der von besagten Medien verschwiegen wird sind sie sehr nützlich.
Für weitere Recherchen werden dann seriöse Medien genommen.
Dazu zähle ich nicht den Spiegel, Stern und TAZ - sondern u.a. NZZ, Presse AT, FOCUS und .....Junge Freiheit
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 23. Apr 2018, 15:44

abundzu hat geschrieben:(23 Apr 2018, 16:26)

Auch das staatliche Fernsehen (ARD und ZDF) - Hörfunk weiß ich nicht - der NDR und RBB verbreiten Fake-News bezw. verschweigen.
Man muß diesen sozialen Medien nicht alles glauben, aber als Hinweis auf einen Vorfall, der von besagten Medien verschwiegen wird sind sie sehr nützlich.
Für weitere Recherchen werden dann seriöse Medien genommen.
Dazu zähle ich nicht den Spiegel, Stern und TAZ - sondern u.a. NZZ, Presse AT, FOCUS und .....Junge Freiheit

Was wolltest du schreiben ?
Die neue Rechte ist nichts anderes als ein Club von Rassisten?
Oder ist die neue Rechte nur nationial und patriotisch?
Also ausgrenzend und rassistisch?

Oder ist der Staatsfunk kein Teil der neuen Rechten geworden?
Das wäre ja bitter. :D
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon Brainiac » Mo 23. Apr 2018, 16:56

[MOD] Es gint im Innenforum ausreichend Stränge zur Diskussion der Situation in Deutschland. Hier sollte der Fokus auf der europaweiten Betrachtung von Entwicklungen auf dem Sektor der "Neuen Rechten" liegen. Bitte um Beachtung, danke.

Aufräummaßnahmen vorbehalten.
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Re: Die neue Rechte in Europa: Jünger, gebildeter, smarter, rassistischer, extremer.

Beitragvon abundzu » Mo 23. Apr 2018, 20:48

Bielefeld09 hat geschrieben:(23 Apr 2018, 16:44)

Was wolltest du schreiben ?
Die neue Rechte ist nichts anderes als ein Club von Rassisten?
Oder ist die neue Rechte nur nationial und patriotisch?
Also ausgrenzend und rassistisch?

Oder ist der Staatsfunk kein Teil der neuen Rechten geworden?
Das wäre ja bitter. :D


Nein, das ist er nicht. Die Neue Rechte in Deutschland hat kein staatliches Medium - das ist nur den Grünen und der Linkspartei vorbehalten.
Da ist die andere Europäische Rechte schon weiter.
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Re: Neue Rechte in Europa immer dümmer und rückschrittlicher.

Beitragvon Cat with a whip » Di 16. Okt 2018, 15:02

Neue Rechte in Europa immer dümmer und rückschrittlicher. Angriff auf Freiheit von Wissenschaft und Forschung am 'Beispiel Ungarn:

http://www.taz.de/Ungarn-schafft-Geschl ... /!5543755/
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum

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