Glaube und Erkenntnis

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schokoschendrezki
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 12. Mär 2018, 14:43

Geri2 hat geschrieben:(12 Mar 2018, 14:20)

Alles, was wir nicht mit Sicherheit wissen, das glauben wir oder wir glauben es nicht.
Der Nichtglaube ist der Bruder des Glaubens.
Mit beiden löst man keine Probleme.
Es ist die Stiefschwester der beiden, mit der man weiterkommt:
Die Erkenntnis.

Schon der erste Abschnitt der grundlegenden Erläuterung in Wikipedia müsste dir die Unzulänglichkeit deiner Aussage klarmachen:
Der Begriff der Erkenntnis ist einer der Grundbegriffe der neuzeitlichen Philosophie. Er lässt sich nicht auf andere bekanntere oder übergeordnete Begriffe zurückführen und ist ohne Selbstbezug (Zirkelschluss) nicht definierbar. Sein Verständnis muss deshalb aus einer erläuternden Begriffsanalyse (Explikation) und durch Bestimmung der gebräuchlichen Verwendung anhand von Beispielen gewonnen werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erkenntnis
Die nebenstehende ganz gute Abbildung macht das Verhältnis von "Erkenntnis" zu Begriffen wie Phantasie, Intuition, Verstehen usw. als Quellen der Erkenntnis deutlich. Es wird grundätzlich zwischen diskursiven (verstandesmäßigen) und intuitiven Erkenntnisquellen unterschieden. "Glauben" dagegen wird als Parallelbegriff zu Erkenntnis gesehen. Ein "Glauben" ist keine Erkenntnisquelle sondern bestenfalls eine Vorstufe von Erkenntnis. Glauben kann sich in Erkenntnis umwandeln. (Oder auch nicht).
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BingoBurner » Di 13. Mär 2018, 19:30

Dark Angel hat geschrieben:(11 Mar 2018, 11:23)

Ob nun Pantheismus, Polytheismus, Henotheismus oder Monotheismus läuft auf's gleiche raus.
Alle Formen von Theismus sind Glaubensformen, die eine höhere Macht als "Lenker und Gestalter" postulieren.
Dabei ist es egal ob man sich ein oder mehrere "höhere Wesen" vorstellt oder ob man sich die Natur/das Universum als beseeltes Wesen vorstellt, welches ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt.
Das allgemeine, starke und schwache anthropische Prinzip haben in gewisser Weise Pantheismus als Grundlage.


Ich finde schokoschendrezki trifft es ziemlich treffend,............Kränkung........... Wir sind Menschen, keine Roboter.
Und glaube ist mehr als Religion. Kann es momentan nicht griffiger formulieren........
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Ein Terraner » Di 13. Mär 2018, 20:57

BingoBurner hat geschrieben:(13 Mar 2018, 19:30)

Wir sind Menschen, keine Roboter.

Laut den Gläubigen ein Produkt Gottes.

BingoBurner hat geschrieben:


Glaube entspringt der Religion, ich habe noch keinen Gläubigen getroffen der in seinem Glauben nicht einen markanten Einschlag der Religion hatte unter der er aufgewachsen ist.
Licht und Dunkel
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BingoBurner » Di 13. Mär 2018, 22:03

Ein Terraner hat geschrieben:(13 Mar 2018, 20:57)

Laut den Gläubigen ein Produkt Gottes.



Glaube entspringt der Religion, ich habe noch keinen Gläubigen getroffen der in seinem Glauben nicht einen markanten Einschlag der Religion hatte unter der er aufgewachsen ist.



Nun ich könnte dir etwas von Menschen erzählen die unter Schizophrenie leiden.......aber das führt zu weit und ist ..........naja.......unfair gegenüber schizophrenen Menschen. Weil es diese so abkanzenlt.


Worüber reden wir ? Glaube und Erkenntnis............DarkAngel......... hat mit allem Recht was Sie schreibt.........aber letztlich...........vielleicht bin ich auch zu romantisch.........weiß nicht......

Romatik........in Dingen mehr zu sehen als da ist.............Goethe und Schiller waren ein Fan davon.....haben die Romantik vertreten..............mhhhhhhhhmmmmmm


"
Warum in seinem Namen?
Wir heißen selber auch.
Wann stehen wir für unsre Dramen?
Er wird viel zu oft gebraucht.
Alles unendlich, unendlich.

Welche Armee ist heilig?
Du glaubst nicht besser als ich
!
Bibel ist nicht zum einigeln,
die Erde ist unsere Pflicht!
Sie ist freundlich, freundlich -
wir eher nicht.

Ein Stück vom Himmel,
ein Platz von Gott,
ein Stuhl im Orbit,
wir sitzen alle in einem Boot!
Hier ist dein Haus,
hier ist was zählt.
Du bist überdacht
von einer grandiosen Welt.


Religionen sind zu schonen,
sie sind für Moral gemacht.
Da ist nicht eine hehre Lehre,
kein Gott hat klüger gedacht,
ist im Vorteil, im Vorteil.

Welches Ideal heiligt die Mittel?
Wer löscht jetzt den Brand?
Legionen von Kreuzrittern
haben sich blindwütig verrannt.
Alles unendlich, warum unendlich?
Krude Zeit.

Ein Stück vom Himmel
ein Platz von Gott,
ein Stuhl im Orbit.
Wir sitzen alle in einem Boot.

Hier ist dein Heim,
dies ist dein Ziel.
Du bist ein Unikat,
das sein eigenes Orakel spielt.
Es wird zu viel geglaubt,
zu wenig erzählt.

Es sind Geschichten,
sie einen diese Welt.
Nöte, Legenden, Schicksale, Leben und Tod,
glückliche Enden, Lust und Trost.



Ein Stück vom Himmel
der Platz von Gott.
Es gibt Milliarden Farben,
und jede ist ein eigenes Rot.
Hier ist dein Heim,
dies unsere Zeit.
Wir machen vieles richtig,
doch wir machen's uns nicht leicht
Dies ist mein Haus,
dies ist mein Ziel.

Wer nichts beweist,
der beweist schon verdammt viel.

Es gibt keinen Feind, es gibt keinen Sieg.
Nichts kann niemand verleiden,
keiner hat sein Leben verdient.

Es gibt genug für alle,
es gibt viel schnelles Geld,
wir haben raue Mengen,
und wir teilen diese Welt,
und wir stehen in der Pflicht.

Die Erde ist freundlich,
warum wir eigentlich nicht?
Sie ist freundlich,
warum wir eigentlich nicht? "


Obwohl ich den Song, musikalisch eher für unterirdisch halte............naja..................






Ich muss jetzt in die Falle..........

Der Mond ist aufgeganegen............. :)




"Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar

Der Wald steht schwarz und schweiget
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar

Seht ihr den Mond dort stehen
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön

So sind wohl manche Sachen
Die wir getrost belachen
Weil unsre Augen sie nicht sehn


So legt euch denn ihr Brüder
In Gottes Namen nieder
Und kalt ist der Abendhauch

Verschon uns, Gott, mit Strafen,
Und laß uns ruhig schlafen,
Und unsern kranken Nachbarn auch



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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Dark Angel » Mi 14. Mär 2018, 11:37

BingoBurner hat geschrieben:(13 Mar 2018, 19:30)

Ich finde schokoschendrezki trifft es ziemlich treffend,............Kränkung........... Wir sind Menschen, keine Roboter.
Und glaube ist mehr als Religion. Kann es momentan nicht griffiger formulieren........

Natürlich sind wir keine Roboter, darum können wir auch etwas, was Roboter nicht können - wir können uns Dinge vorstellen, die in der Realität nicht existieren.

Glaube mehr als Religion - ich weiß nicht ... Ich würde da schon trennen zwischen Glaube und Phantasie, zwischen Religion und Phantasie.
Religion - religiöse Glaubensvorstellungen - haben ihren Ursprung in der Suche nach Erklärungen für Beopbachtungen/für beoabachtete Regelmäßigkeiten, in der Suche nach Antworten auf Sinnfragen, auf Fragen "woher wir kommen ..." Aufgrund fehlenden Wissens wurden Naturerscheinungen personifiziert.
Die Schöpfungsmythen der verschiedenen Kulturen unterscheiden sich im Grunde nur im Detail. Bei sehr vielen gab es am Anfang keinen Gott/keine Götter, da wurden auch die Götter erst geschaffen
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BingoBurner » Mi 14. Mär 2018, 21:15

Dark Angel hat geschrieben:(14 Mar 2018, 11:37)

Natürlich sind wir keine Roboter, darum können wir auch etwas, was Roboter nicht können - wir können uns Dinge vorstellen, die in der Realität nicht existieren.

Glaube mehr als Religion - ich weiß nicht ...


Ich auch nicht...... :)

Du hast mit allem recht was du schreibst. Ich versuche mal meinen Blickwinkel bereiflich zu machen.

Dein Gehirn, mein Gehirn, meine Lunge, deine Lunge..........die sind mehr als die Summe unserer Gene. Warum ?......weil sie lernen. Die Leber z.b. besteht auch ganz einfachen Körperzellen...
Der Faktor ist lernen, anpassen, streben, träumen, fantasieren nenne es wie du willst. Das sind dann einfach nur Teilprozesse die dazu gehören.

Der Faktor ist lernen. Und das macht alles plastisch und nicht eindimensional.

Mich nervt bei der Konfrontation von "Glaube" und "Nichtgalube" das zu selten ein Konsenz betont wird. Aber ich bin hal auch Agnostiker :D

Das Gott als das große X eingestzt wird von religösen Gruppen benutzt wird kotzt mich auch an. Das X.........das keiner auflösen kann...........nicht wenn man diesen schwammig formulierten "heiligen" Bücher heranzieht.
Völlig beliebig............

O-Ton eines Freundes......................Ich dachte die Bibel ist schon scheiße...........aber dann ließ mal den Koran...........

Nur beim allem darf man eines nicht vergessen. Religion ist ein Teil der Menschheit...........eben weil diese Trost spenden, Zusammenhalt, den Wunsch nach einer höheren Gerichtigkeit versprechen.....etc.....es gibt viele Gründe.

Sonst wären Religionen auch nicht erfolgreich............Evolution, halt.

Just my two cents. |

Michael Schmidt Salomon schreib mal..........Wer Kunst, Wissenschaft, Kreativität sein Eigen nennen kann................braucht keine Religion.............richtig aber für mich fühlt sich das zu radikal ? an......

Da fallen mir die Jungs ein......ich musste immer auch immer in der ersten Reihe sitzen.......Einzelplatz :D





WIR SIND IM AUFTRAG DES HERREN UNTERWEGS
.............das ist wahr......


And please remember people, that no matter who you are and what you do to live, thrive and survive
There're still some things that make us all the same.
You
Me
Them
Everybody
Everybody.
Everybody needs somebody
Everybody needs somebody to love, someone to love (Someone to love)
Sweetheart to miss (Sweetheart to miss)
Sugar to kiss (Sugar to kiss)





You know people when you do find somebody
Hold that woman, hold that man

Love him, please him, squeeze her, please her, hold her
Squeeze and please that person, give 'em all your love
Signify your feelings with every gentle caress (Signify)
Because it's so important to have that special somebody




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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BlueMonday » Do 15. Mär 2018, 00:28

schokoschendrezki hat geschrieben:(12 Mar 2018, 08:42)
Dass die Welt ahnbar ist und dass es zugleich ahnende Wesen gibt. Genau das, beides zusammen, ist eine wesentliche und vollkommen nichttriviale Eigenschaft der Welt.


Was mich eigentlich am meisten erschüttert, ist diese ungeheure Banalisierung der Existenz, so möchte es mal nennen.
Die Quantifizierung des eigentlich Nichtquantifizierbaren ernüchtert. Man darf dabei nur nicht vergessen, wie sehr man als Messender und Beobachtender das Ergebnis des Messens und Beobachtens verursacht, um sich ein wenig "Magie" zu bewahren. Und nicht vergessen, wie viel man eigentlich in der Hand hat, wie wenig man ausgeliefert ist, wie sehr einem die Wirklichkeit gehört.

Aber wenn man sich dann so etwas wie dem Politischen nähert, wie in diesem Forum hier, diese ganzen kleinlichen festgefahrenen Diskussionen, dann ist die Banalisierung praktisch völlig vollzogen.
Dass etwas existiert - überhaupt etwas existiert, ist ein Wunder, das sprachlos machen müsste. Jeder kleine Moment des eigenen Erlebens dieser Existenz müsste von einem sprachlosen Staunen begleitet sein, so prekär oder drückend die konkrete Existenz vielleicht auch erlebt wird. Nur das wäre angemessen. Jeder Moment kostbar, vergänglich, unwiederholbar und ohne erklärbaren, zugänglichen ultimativen Grund, den mancher hilflos "Gott" nennt, diesen Urgrund, auf dem alles stehen soll. Und es ist ja noch nicht einmal ausgemacht, dass alles einen Grund haben muss. Gründe sind praktisch immer erfunden, nachträglich geliefert, gemacht. Und am Anfang dieser mühseligen Begründungsketten steht nur ein Name, ein Wort, eine Handvoll Buchstaben. Und der vermeintlich "Nichtgläubige" meint diesem Wort nun entkommen zu sein, diesem Aberglauben. Aber es werden nur Worte mit anderen getauscht. Die Gläubigkeit ist allenfalls feiner granuliert. Die Grenze des Begriffs ist nicht überwindbar, nicht mit Worten, nicht mit Zahlen oder sonstigen Zeichen. Jeder Innehaltende spürt das "Dahinter", hinter den Begriffen. Man kann mit tausenden Worten erklären, was Erdbeergeschmack ist, wie er vermeintlich entsteht, wie er künstlich nachgebildet und hervorgerufen werden kann usw. Aber das eigentliche singuläre Genusserlebnis selbst wird ein ewiges Rätsel bleiben. Es kann kein Wort dafür geben. Das Wort verdeckt es, zerstört es ohne es jemals zu erreichen.
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Ein Terraner » Do 15. Mär 2018, 09:28

Ja fühlt ihr das denn nicht? :rolleyes: :dead:
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon schokoschendrezki » Do 15. Mär 2018, 09:41

BlueMonday hat geschrieben:(15 Mar 2018, 00:28)

Was mich eigentlich am meisten erschüttert, ist diese ungeheure Banalisierung der Existenz, so möchte es mal nennen.
Die Quantifizierung des eigentlich Nichtquantifizierbaren ernüchtert. Man darf dabei nur nicht vergessen, wie sehr man als Messender und Beobachtender das Ergebnis des Messens und Beobachtens verursacht, um sich ein wenig "Magie" zu bewahren. Und nicht vergessen, wie viel man eigentlich in der Hand hat, wie wenig man ausgeliefert ist, wie sehr einem die Wirklichkeit gehört.

Aber wenn man sich dann so etwas wie dem Politischen nähert, wie in diesem Forum hier, diese ganzen kleinlichen festgefahrenen Diskussionen, dann ist die Banalisierung praktisch völlig vollzogen.
Dass etwas existiert - überhaupt etwas existiert, ist ein Wunder, das sprachlos machen müsste. Jeder kleine Moment des eigenen Erlebens dieser Existenz müsste von einem sprachlosen Staunen begleitet sein, so prekär oder drückend die konkrete Existenz vielleicht auch erlebt wird. Nur das wäre angemessen. Jeder Moment kostbar, vergänglich, unwiederholbar und ohne erklärbaren, zugänglichen ultimativen Grund, den mancher hilflos "Gott" nennt, diesen Urgrund, auf dem alles stehen soll. Und es ist ja noch nicht einmal ausgemacht, dass alles einen Grund haben muss. Gründe sind praktisch immer erfunden, nachträglich geliefert, gemacht. Und am Anfang dieser mühseligen Begründungsketten steht nur ein Name, ein Wort, eine Handvoll Buchstaben. Und der vermeintlich "Nichtgläubige" meint diesem Wort nun entkommen zu sein, diesem Aberglauben. Aber es werden nur Worte mit anderen getauscht. Die Gläubigkeit ist allenfalls feiner granuliert. Die Grenze des Begriffs ist nicht überwindbar, nicht mit Worten, nicht mit Zahlen oder sonstigen Zeichen. Jeder Innehaltende spürt das "Dahinter", hinter den Begriffen. Man kann mit tausenden Worten erklären, was Erdbeergeschmack ist, wie er vermeintlich entsteht, wie er künstlich nachgebildet und hervorgerufen werden kann usw. Aber das eigentliche singuläre Genusserlebnis selbst wird ein ewiges Rätsel bleiben. Es kann kein Wort dafür geben. Das Wort verdeckt es, zerstört es ohne es jemals zu erreichen.


:) Ja. Der "Versuch, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen." ist eben nicht durch die Naturwissenschaften machbar. UNd nicht durch Religion. Einzig Kunst und Philosophie scheinen mir ein gangbarer Weg, dieses Wunder der Existenz zu erklären, zu deuten und zu ergründen.

Aber um es in diesem Politik-Forum etwas aufs eher Konkrete und Politische zu bringen: Dass der Mathematisierungswahn der Volkswirtschaftslehre, der economics mit seinen völlig realitätsfernen und dogmengläubigen Modellen nicht auf mehr Widerstand stößt ... vor allem auch angesichts des Totalversagens bei der Prognostizierung der Banken- und Wirtschaftskrisen jüngerer Zeit ... das wundert mich schon. Gerade auch, dass ausgerechnet der klassische Meisterspekulant George Soros eine kleine Minderheit von akademischen Ökonomen finanziell unterstützt, die sich für eine radikale Wende weg von dieser Mathematisierung einsetzen, bestärkt mich in dieser Ansicht.
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Dark Angel » Do 15. Mär 2018, 21:04

BingoBurner hat geschrieben:(14 Mar 2018, 21:15)

Ich auch nicht...... :)

Du hast mit allem recht was du schreibst. Ich versuche mal meinen Blickwinkel bereiflich zu machen.

Dein Gehirn, mein Gehirn, meine Lunge, deine Lunge..........die sind mehr als die Summe unserer Gene. Warum ?......weil sie lernen. Die Leber z.b. besteht auch ganz einfachen Körperzellen...
Der Faktor ist lernen, anpassen, streben, träumen, fantasieren nenne es wie du willst. Das sind dann einfach nur Teilprozesse die dazu gehören.

Da bin ich doch ganz bei dir!
Menschen haben Phantasie, Vorstellungsvermögen etc pp - sie sehen Gesichter in bestimmten Wolkenformationen oder in der Rinde von Bäumen oder sie sehen vermummte Gestalten in alten Bäumen im Nebel und sie erzählen Geschichten drum herum.
Das können nur Menschen, das können keine Roboter - aber ohne unsere Gene wären wir dazu nicht in der Lage.

Der Faktor ist lernen. Und das macht alles plastisch und nicht eindimensional.

BingoBurner hat geschrieben:(14 Mar 2018, 21:15)
Mich nervt bei der Konfrontation von "Glaube" und "Nichtgalube" das zu selten ein Konsenz betont wird. Aber ich bin hal auch Agnostiker :D

Mich nicht - ich bin Atheist, ich trenne zwischen glauben und und erkennen, aber ich negiere die menschliche Phantasie nicht, weil wir ohne diese Phantasie auch nicht zu Interpretationen fähig wären.

BingoBurner hat geschrieben:(14 Mar 2018, 21:15)
Das Gott als das große X eingestzt wird von religösen Gruppen benutzt wird kotzt mich auch an. Das X.........das keiner auflösen kann...........nicht wenn man diesen schwammig formulierten "heiligen" Bücher heranzieht.
Völlig beliebig............

Mich nicht, ich finde es nur seltsam, dass Menschen Probleme mit einem "ich weiß es nicht!" haben und irgendwelche Lückenbüßer brauchen.

BingoBurner hat geschrieben:(14 Mar 2018, 21:15)
Nur beim allem darf man eines nicht vergessen. Religion ist ein Teil der Menschheit...........eben weil diese Trost spenden, Zusammenhalt, den Wunsch nach einer höheren Gerichtigkeit versprechen.....etc.....es gibt viele Gründe.

Auch das stimmt, aber in erster Linie weil religiöse Glaubensvorstellungen Erklärungen lieferten, als (noch) das Wissen um Zusammenhänge fehlte. Ob Religion tatsächlich Trost spenden, aber ich weiß, dass Menschen in ihrer Religion Halt finden.
Auch wenn ich mit Religion nix anfangen kann, verurteile ich Menschen nicht, die Religion brauchen, die in Religion Trost und Halt finden. Ich kann sie nur nicht als "Quelle" der Erkenntnis sehen.

BingoBurner hat geschrieben:(14 Mar 2018, 21:15)
Michael Schmidt Salomon schreib mal..........Wer Kunst, Wissenschaft, Kreativität sein Eigen nennen kann................braucht keine Religion.............richtig aber für mich fühlt sich das zu radikal ? an......

ich stimme da Michael Schmidt Salomon zu, finde das nicht radikal.

BingoBurner hat geschrieben:(14 Mar 2018, 21:15)
]Da fallen mir die Jungs ein......ich musste immer auch immer in der ersten Reihe sitzen.......Einzelplatz :D

Ich habe gerne in der letzten Reihe gesessen, aber auch Einzelplatz. :D
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BingoBurner » Fr 16. Mär 2018, 03:13

Dark Angel hat geschrieben:(15 Mar 2018, 21:04)

Da bin ich doch ganz bei dir!
Menschen haben Phantasie, Vorstellungsvermögen etc pp - sie sehen Gesichter in bestimmten Wolkenformationen oder in der Rinde von Bäumen oder sie sehen vermummte Gestalten in alten Bäumen im Nebel und sie erzählen Geschichten drum herum.
Das können nur Menschen, das können keine Roboter - aber ohne unsere Gene wären wir dazu nicht in der Lage.

Der Faktor ist lernen. Und das macht alles plastisch und nicht eindimensional.


Mich nicht - ich bin Atheist, ich trenne zwischen glauben und und erkennen, aber ich negiere die menschliche Phantasie nicht, weil wir ohne diese Phantasie auch nicht zu Interpretationen fähig wären.


Mich nicht, ich finde es nur seltsam, dass Menschen Probleme mit einem "ich weiß es nicht!" haben und irgendwelche Lückenbüßer brauchen.


Auch das stimmt, aber in erster Linie weil religiöse Glaubensvorstellungen Erklärungen lieferten, als (noch) das Wissen um Zusammenhänge fehlte. Ob Religion tatsächlich Trost spenden, aber ich weiß, dass Menschen in ihrer Religion Halt finden.
Auch wenn ich mit Religion nix anfangen kann, verurteile ich Menschen nicht, die Religion brauchen, die in Religion Trost und Halt finden. Ich kann sie nur nicht als "Quelle" der Erkenntnis sehen.


ich stimme da Michael Schmidt Salomon zu, finde das nicht radikal.


Ich habe gerne in der letzten Reihe gesessen, aber auch Einzelplatz. :D



Du hast geschummelt.............. :D .......aber als Mädchen/Frau hat man eben seine Vorteile.......


Ich war 5 Jahre alt als mein Vater verstorben ist. Ich habe Mitleid und Mitgefühl immer gehasst obwohl es gut gemeint war.
Aber es vergeht kein Jahr................wo ich frage........was würde dein Vater über dich denken ?


Ist er Stolz ? Lacht er über dich ? Macht er sich Sorgen ? Würde er mich rügen ?


Niemand wird jemals diese Fragen beantworten können.


Du hast nach Gründen für einen Glauben gesucht.

Hier has du welche.............
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Dark Angel » Fr 16. Mär 2018, 15:35

BingoBurner hat geschrieben:(16 Mar 2018, 03:13)

Du hast geschummelt.............. :D .......aber als Mädchen/Frau hat man eben seine Vorteile.......

Wo habe ich geschummelt?


BingoBurner hat geschrieben:(16 Mar 2018, 03:13)
Ich war 5 Jahre alt als mein Vater verstorben ist. Ich habe Mitleid und Mitgefühl immer gehasst obwohl es gut gemeint war.
Aber es vergeht kein Jahr................wo ich frage........was würde dein Vater über dich denken ?


Ist er Stolz ? Lacht er über dich ? Macht er sich Sorgen ? Würde er mich rügen ?

Ok - so früh habe ich keine nächsten Angehörigen verloren.
Vielleicht stelle ich darum solche Fragen nicht. Tot ist tot und Tote interessieren sich nicht für die Lebenden, die werden von Würmern gefressen, enden als Humus.
Klingt kalt - mag sein ...
Ich behalte meine Lieben lieber so in Erinnerung, wie sie waren, als sie noch lebten - Nostalgie - mag sein ...
Ist aber so, was geschehen ist kann ich nicht ändern, ich lebe mein Leben, trage Verantwortung für mein Handeln und mein Unterlassen. Spekulationen und sinnlose Fragestellungen bringen nicht weiter.

BingoBurner hat geschrieben:(16 Mar 2018, 03:13)]Niemand wird jemals diese Fragen beantworten können.

Und darum stelle ich sie gar nicht erst



BingoBurner hat geschrieben:(16 Mar 2018, 03:13)Du hast nach Gründen für einen Glauben gesucht.


Nein ich habe nicht nach Gründen für Glauben gesucht. Für mich gibt es keine und die Gründe der Anderen kann und will ich nicht beeinflussen. Ist deren Privatangelegenheit.
Gegen die menschliche Dummheit sind selbst die Götter machtlos.

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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BingoBurner » Fr 16. Mär 2018, 16:05

Dark Angel hat geschrieben:(16 Mar 2018, 15:35)

Wo habe ich geschummelt?




Und darum stelle ich sie gar nicht erst




Rügen oder Ludwigslust ?


HIer ist noch so ein Idiot .........der nach Vergänglichkeit fragt.........Yoricks Schädel.........




"gehe hin..............zu der feinen Dame............und sage ihr........selbst wenn sie Ihre Schminke einen fingerdick aufträgt..............so macht sie am Ende eine Fratze wie du"
Ein Gesicht habt ihr von Gott bekommen und Ihr.................schmikt euch ein anderes

Shakespeare, Hamlet............


Glaube und Erkenntnis..........

Wir reden aneinander vorbei..........mein Fehler.
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BingoBurner » Sa 17. Mär 2018, 01:20

Du hast MMs...........nicht verstandee

Lea Salomon............arggggggggggggg.........wenn mein Herz nicht vergeben wäre.........

Leibniz war kein Butterkeks............




Die Abkürzung gibt es hier ...........https://www.amazon.de/Manifest-evolutio ... 3865690114

oder so............DO YOU WANNA SEE............MY ......."Space-Ship" ?

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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 17. Mär 2018, 10:01

Dark Angel hat geschrieben:(16 Mar 2018, 15:35)

Wo habe ich geschummelt?



Ok - so früh habe ich keine nächsten Angehörigen verloren.
Vielleicht stelle ich darum solche Fragen nicht. Tot ist tot und Tote interessieren sich nicht für die Lebenden, die werden von Würmern gefressen, enden als Humus.
Klingt kalt - mag sein ...
Ich behalte meine Lieben lieber so in Erinnerung, wie sie waren, als sie noch lebten - Nostalgie - mag sein ...
Ist aber so, was geschehen ist kann ich nicht ändern, ich lebe mein Leben, trage Verantwortung für mein Handeln und mein Unterlassen. Spekulationen und sinnlose Fragestellungen bringen nicht weiter.


Und darum stelle ich sie gar nicht erst




Nein ich habe nicht nach Gründen für Glauben gesucht. Für mich gibt es keine und die Gründe der Anderen kann und will ich nicht beeinflussen. Ist deren Privatangelegenheit.

Kluger Standpunkt.
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Ein Terraner » Sa 17. Mär 2018, 10:30

Dark Angel hat geschrieben:(16 Mar 2018, 15:35)

Für mich gibt es keine und die Gründe der Anderen kann und will ich nicht beeinflussen. Ist deren Privatangelegenheit.

Wenn es denn Privat wäre und man nicht an jeder Ecke damit belästigt würde.
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 17. Mär 2018, 10:32

Ein Terraner hat geschrieben:(17 Mar 2018, 10:30)

Wenn es denn Privat wäre und man nicht an jeder Ecke damit belästigt würde.

Zum Belästigtwerden gehören aber 2... :cool:
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Ein Terraner » Sa 17. Mär 2018, 10:35

Fuerst_48 hat geschrieben:(17 Mar 2018, 10:32)

Zum Belästigtwerden gehören aber 2... :cool:

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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon BingoBurner » Sa 17. Mär 2018, 16:06

Fuerst_48 hat geschrieben:(17 Mar 2018, 10:01)

Kluger Standpunkt.


Nein.......das ist ein dämlicher Standpunkt.......soll ich die Zirkelschlüssel darin zeigen ?


Besonders wenn man als Atheist unterwegs ist ?

Fuerst............du solltest dich in Grund Boden schämen............ich zeige dir mal was.........wir beiden werden keine Freunde mehr......

Wenn du mit deinen Geblubber aufhören würdest und konkrete Fragen stellen könntest......wäre es eine Möglichkeit zusammen zu kommen..........




Dann wollen wir mal......


Durchmesser mal Pi...........ich warte..........


Glaube und Erkenntnis...............X CHROMOSOM..........

Booted it.............

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Fuerst_48
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Re: Glaube und Erkenntnis

Beitragvon Fuerst_48 » Sa 17. Mär 2018, 17:09

BingoBurner hat geschrieben:(17 Mar 2018, 16:06)

Nein.......das ist ein dämlicher Standpunkt.......soll ich die Zirkelschlüssel darin zeigen ?


Besonders wenn man als Atheist unterwegs ist ?

Fuerst............du solltest dich in Grund Boden schämen............ich zeige dir mal was.........wir beiden werden keine Freunde mehr......

Wenn du mit deinen Geblubber aufhören würdest und konkrete Fragen stellen könntest......wäre es eine Möglichkeit zusammen zu kommen..........




Dann wollen wir mal......


Durchmesser mal Pi...........ich warte..........


Glaube und Erkenntnis...............X CHROMOSOM..........

Booted it.............


Ich reflektiere keineswegs auf Harmonie udgl. mit dir. Habe nur aus Höflichkeit geantwortet, weil das SYSTEM hier auch Zitate von den Usern anzeigt, die ich auf IGNORE habe, klar und deutlich genug?
So long...
Zuletzt geändert von Fuerst_48 am Mi 21. Mär 2018, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.

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