Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

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JohnAtarash
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 20. Dez 2017, 17:46

Umetarek hat geschrieben:(20 Dec 2017, 17:37)

Und wie stehts mit dem Satan, den haben ja auch unzählige gesehen.


Wenn es war ist, dass den unzählige gesehen haben, dann wird es wohl so stimmen. Dann hat die spirituelle Welt eine Polarität aus heller und dunkler Seite.
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Umetarek
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Umetarek » Mi 20. Dez 2017, 18:02

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 17:46)

Wenn es war ist, dass den unzählige gesehen haben, dann wird es wohl so stimmen. Dann hat die spirituelle Welt eine Polarität aus heller und dunkler Seite.

Und es gibt auch welche, die haben gleich mehrere Götter gesehen, tut mir leid, glaubwürdig geht anders.
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JohnAtarash
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 20. Dez 2017, 18:10

Umetarek hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:02)

Und es gibt auch welche, die haben gleich mehrere Götter gesehen, tut mir leid, glaubwürdig geht anders.


Richtig, alles Facetten der spirituellen Welt. Wenn viele mehrere Götter gesehen haben, dann erscheint entweder der eine Gott in Form von mehreren Göttern, oder es gibt tatsächlich mehrere Götter.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 20. Dez 2017, 18:11

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:10)

Richtig, alles Facetten der spirituellen Welt. Wenn viele mehrere Götter gesehen haben, dann erscheint entweder der eine Gott in Form von mehreren Göttern, oder es gibt tatsächlich mehrere Götter.


Oder er hat zu tief ins Glas geguckt. :D
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Adam Smith
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Mi 20. Dez 2017, 18:15

Billie Holiday hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:11)

Oder er hat zu tief ins Glas geguckt. :D


Schlimmer. Diese Menschen sind Schizophren. Das hier ist noch harmlos. Außer man glaubt, dass es von einem Engel stammt.

Häufig werden nicht wirklich vorhandene Stimmen gehört, sogenanntes Stimmenhören.


https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mi 20. Dez 2017, 18:23

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 14:08)

Ab einem bestimmten Punkt nicht mehr, sondern Wissen.


Glaube ist immer Unwissenheit. Die Gewissheiten gibt es beim Glauben nur weil die Religiösen auf unumstößliche Dogmen geeinigt haben. Leider klappt dies seit der Renaissance immer weniger.
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Adam Smith
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Mi 20. Dez 2017, 18:26

Alter Stubentiger hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:23)

Glaube ist immer Unwissenheit. Die Gewissheiten gibt es beim Glauben nur weil die Religiösen auf unumstößliche Dogmen geeinigt haben. Leider klappt dies seit der Renaissance immer weniger.


Zum Glück. Würde ich jetzt mal behaupten.
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JohnAtarash
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 20. Dez 2017, 18:27

Billie Holiday hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:11)

Oder er hat zu tief ins Glas geguckt. :D


Kann auch sein. :cool:
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Adam Smith
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Mi 20. Dez 2017, 18:28

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 17:46)

Wenn es war ist, dass den unzählige gesehen haben, dann wird es wohl so stimmen. Dann hat die spirituelle Welt eine Polarität aus heller und dunkler Seite.


Vielleicht stimmt ja der Jediismus.

Der Jediismus ist eine synkretistische Weltanschauung, die ihren Namen und einen Teil ihrer Terminologie an den Orden der Jedi aus der Science-Fiction-Sage Star Wars angelehnt hat.[1][2]

Der Jediismus subsumiert sich aus einigen spirituellen Inhalten des Christentums, des Buddhismus, des Daoismus und des Shintoismus. Die Berechtigung, dies als Jediismus zu bezeichnen, leiten Jediisten ab aus der Tatsache, dass die Präsentation der Macht in den Star-Wars-Filmen am besten mit der karmischen lenkbaren Energie der eigenen, ursprünglichen Glaubensrichtung zusammenpasst.[3] Bei Volksbefragungen erreichte der Jediismus im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland 2001 eine so hohe Nennung, dass sie ein eigenes numerisches Kürzel, die 896, für die Eintragung ins Formular bekam.[4] Auch in Australien bekannten sich mehr als 70.000 Menschen bei einer Volksbefragung im selben Jahr zum Jediismus.[5] Bei einer 2011 durchgeführten Volkszählung in Tschechien gaben 15.070 Bürger den Jediismus als Religion an.[6]


https://de.wikipedia.org/wiki/Jediismus
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 20. Dez 2017, 18:33

Adam Smith hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:15)

Schlimmer. Diese Menschen sind Schizophren. Das hier ist noch harmlos. Außer man glaubt, dass es von einem Engel stammt.



https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie


Das ist schwarz-weiß-Malerei. Ja es gibt Schizophrene und es gibt einfach welche, die sensibel für die spirituelle Welt sind. Und ja es kann sein, dass manche Personen mit ihrer Sensibilität nicht gut genug umgehen können und als Schizophrene in die Klinik eingewiesen werden. Die Welt und die Wahrheit ist viel subtiler und hat viele Facetten.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 20. Dez 2017, 18:37

Alter Stubentiger hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:23)

Glaube ist immer Unwissenheit. Die Gewissheiten gibt es beim Glauben nur weil die Religiösen auf unumstößliche Dogmen geeinigt haben. Leider klappt dies seit der Renaissance immer weniger.


Leute, die eine Nahtoderfahrung hinter sich haben, behaupten, dass es keine unumstößlichen Dogmen gibt, außer dass Gott komplett aus der Liebesenergie besteht.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Provokateur » Mi 20. Dez 2017, 18:42

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:33)

Das ist schwarz-weiß-Malerei. Ja es gibt Schizophrene und es gibt einfach welche, die sensibel für die spirituelle Welt sind. Und ja es kann sein, dass manche Personen mit ihrer Sensibilität nicht gut genug umgehen können und als Schizophrene in die Klinik eingewiesen werden. Die Welt und die Wahrheit ist viel subtiler und hat viele Facetten.


Schizophrene werden nur dann eingewiesen, wenn
1) ein Leidensdruck besteht oder
2) Fremdgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann oder
3) ein selbstständiges Leben nicht möglich ist.

Ansonsten nicht. Deswegen sieht man ab und zu auch Leute, die offensichtlich "verrückt" sind, auf der Straße.

JohnAtarash hat geschrieben:
Leute, die eine Nahtoderfahrung hinter sich haben, behaupten, dass es keine unumstößlichen Dogmen gibt, außer dass Gott komplett aus der Liebesenergie besteht.


DMT-Konsumenten berichten auch von spirituellen Erfahrungen. Im Tode schüttet das Hirn DMT aus.

Hm.
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
twitter.com/Provokateur_Tom
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon JohnAtarash » Mi 20. Dez 2017, 18:54

Provokateur hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:42)

DMT-Konsumenten berichten auch von spirituellen Erfahrungen. Im Tode schüttet das Hirn DMT aus.

Hm.

Ich habe vor Jahren ein Buch von einem Forscher gelesen, habe jetzt seinen Namen nicht parat. Er und seine Assistentin haben bewusst LSD genommen, um sich für die spirituelle Welt empfänglich zu machen. Danach war er von realer Existenz der spirituellen Welt überzeugt. Häufig sind dabei die Übergänge zwischen Halluzinationen und realen spirituellen Erlebnissen fließend.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Mi 20. Dez 2017, 19:04

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 18:54)

Danach war er von realer Existenz der spirituellen Welt überzeugt. Häufig sind dabei die Übergänge zwischen Halluzinationen und realen spirituellen Erlebnissen fließend.


Nur hört oder sieht z.B. jeder Schizophrene etwas anderes. Würde jetzt jeder ähnliches erleben, dann wäre das ein Beweis. Auch Pilze können so etwas bewirken. Wer es möchte kann es ja mal ausprobieren.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Dez 2017, 19:19

Adam Smith hat geschrieben:(20 Dec 2017, 19:04)

Würde jetzt jeder ähnliches erleben, dann wäre das ein Beweis.


Nö, eigentlich nicht. Selbst wenn Millionen ein Ufo sehen beweist das rein gar nichts.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Mi 20. Dez 2017, 19:23

Ein Terraner hat geschrieben:(20 Dec 2017, 19:19)

Nö, eigentlich nicht. Selbst wenn Millionen ein Ufo sehen beweist das rein gar nichts.

Wenn Millionen Menschen ein Objekt am Himmel sehen, dann gibt es dieses Objekt. Die Frage ist nur, ob es sich um ein Ufo handelt. Wenn also mehrere Millionen Menschen die gleiche Stimme hören sollten, dann gibt es diese Stimme.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mi 20. Dez 2017, 19:25

JohnAtarash hat geschrieben:(20 Dec 2017, 17:34)

Juristische Belege in Form von Zeugenaussagen von Vielen, die dasselbe berichten gelten vor Gericht bereits als objektives Beweismittel.

nein, das stimmt nicht. eine zeugenaussage ist nie absolut objektiv. auch nicht eine gruppe von zeugen, die sich mehr oder weniger auf eine aussage geeinigt hat. die glaubwürdigkeit einer aussage erhöht sich auch nicht unbedingt mit der zahl, zb wenn menschen einer gruppe alle mutterkorn gegessen haben, eine halluzinogene droge...
objektiv zu beuerteilen sind sachbeweise. etwa eine dns-probe von einem engel, die belegt, dass er nicht mit den menschen verwandt ist. leider geizen engel und geister mit körperflüssigkeiten, bisher wurde das nix...- :p
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mi 20. Dez 2017, 19:30

Adam Smith hat geschrieben:(20 Dec 2017, 19:23)

Wenn Millionen Menschen ein Objekt am Himmel sehen, dann gibt es dieses Objekt. Die Frage ist nur, ob es sich um ein Ufo handelt. Wenn also mehrere Millionen Menschen die gleiche Stimme hören sollten, dann gibt es diese Stimme.
unsinn.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Ein Terraner » Mi 20. Dez 2017, 19:34

Adam Smith hat geschrieben:(20 Dec 2017, 19:23)

Wenn Millionen Menschen ein Objekt am Himmel sehen, dann gibt es dieses Objekt. Die Frage ist nur, ob es sich um ein Ufo handelt. Wenn also mehrere Millionen Menschen die gleiche Stimme hören sollten, dann gibt es diese Stimme.


Nein, es könnte auch eine Luftspiegelung sein, Licht, oder was auch immer. Das einzige das hier dann ohne nähere Untersuchungen zu sagen ist, das da etwas war, nur was ? Und zur Stimme, es gibt Menschen die hören dauernd Stimmen, auch ohne Schall. Nur weil mehrere etwas wahr nehmen beweist höchstens das sie etwas wahr genommen haben wenn sich das ganze wiederhohlen lässt, aber was das am Ende sein soll wird dadurch nicht bewiesen.
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Re: Artenvielfalt: Evolution, Schöpfung oder beides?

Beitragvon Adam Smith » Mi 20. Dez 2017, 19:39

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(20 Dec 2017, 19:30)

unsinn.

Es liegt hier ein Fall von Massensuggestion vor?

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