Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

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Julian
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » Sa 16. Sep 2017, 18:12

Senexx hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:08)

In diesem Fall muss man schon die Frage stellen, was eine 16jährige dazu bringt, mit Asylanten herumzulungern und herumzuziehen.


Ganz einfach - Leute, die davor warnen, werden mit Unterstützung von Politik, Medien und Öffentlichkeit als Lügner und Hetzer dargestellt und mit allen verfügbaren Mitteln zum Schweigen gebracht. In Medien wird eifrig zensiert, wenn denn die Polizei überhaupt Informationen zur Identität von Tätern herausgibt.

Im vorliegenden Fall waren es lokale Gerüchte und soziale Medien, die eine Zeitung zu Nachfragen veranlasste, wie schon bei der Silvesternacht in Köln.
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Senexx
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Senexx » Sa 16. Sep 2017, 18:15

Julian hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:12)

Ganz einfach - Leute, die davor warnen, werden mit Unterstützung von Politik, Medien und Öffentlichkeit als Lügner und Hetzer dargestellt und mit allen verfügbaren Mitteln zum Schweigen gebracht. In Medien wird eifrig zensiert, wenn denn die Polizei überhaupt Informationen zur Identität von Tätern herausgibt.

Im vorliegenden Fall waren es lokale Gerüchte und soziale Medien, die eine Zeitung zu Nachfragen veranlasste, wie schon bei der Silvesternacht in Köln.

Entschuldigung. In erster Linie sind die Eltern gefragt. Ich hätte meiner Tochter eingebläut, nicht mit fremden Männern und schon gar nicht mit Asylanten herumzulungern.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Pro&Contra » Sa 16. Sep 2017, 18:21

Senexx hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:15)

Entschuldigung. In erster Linie sind die Eltern gefragt. Ich hätte meiner Tochter eingebläut, nicht mit fremden Männern und schon gar nicht mit Asylanten herumzulungern.


Frag mal Think Twice, ob sie ihren Kindern solche Ratschläge geben würde?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Senexx » Sa 16. Sep 2017, 18:23

Pro&Contra hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:21)

Frag mal Think Twice, ob sie ihren Kindern solche Ratschläge geben würde?


Bestimmt. Sie wird es aber hier womöglich leugnen.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon think twice » Sa 16. Sep 2017, 18:24

Julian hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:12)

Ganz einfach - Leute, die davor warnen, werden mit Unterstützung von Politik, Medien und Öffentlichkeit als Lügner und Hetzer dargestellt und mit allen verfügbaren Mitteln zum Schweigen gebracht. In Medien wird eifrig zensiert, wenn denn die Polizei überhaupt Informationen zur Identität von Tätern herausgibt.
.

Also, dieser Thread besteht aus über 500 Seiten und jeder 3. Beitrag besteht aus einem Link zu einem Artikel in der zensierten Luegenpresse, an dem ihr euch genüsslich weidet.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Senexx » Sa 16. Sep 2017, 18:32

Bayern: Fast 50%tige Zunahme der Vergewaltigungen, fast Verdoppelung bei den Asylanten.

https://www.tz.de/bayern/fast-50-prozen ... 78791.html
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Quatschki » Sa 16. Sep 2017, 19:03

Senexx hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:32)

Bayern: Fast 50%tige Zunahme der Vergewaltigungen, fast Verdoppelung bei den Asylanten.

https://www.tz.de/bayern/fast-50-prozen ... 78791.html

Da können die noch froh sein, dass sie keine eigene Rubrik "Vergewaltigung durch Wildfremde" haben. Denn bei der klassische Vergewaltigung kennt das Opfer den Täter, sei es der abgewiesener Freund oder Ex oder ein zudringlicher Kollege.
Deshalb ist es so absurd, wenn manche RapefugeeversteherInnen auf "Hat's schon immer gegeben!" argumentieren. Für deren Millieus mag das vielleicht stimmen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Sa 16. Sep 2017, 20:16

Senexx hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:15)

Entschuldigung. In erster Linie sind die Eltern gefragt. Ich hätte meiner Tochter eingebläut, nicht mit fremden Männern und schon gar nicht mit Asylanten herumzulungern.

Ja, da ist schon im Elternhaus was schief gelaufen. Als ich 16 war habe ich mich nicht mit 27-Jährigen rum getrieben und als ich 27 Jahre alt war, nicht mit 16-Jährigen.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Sa 16. Sep 2017, 20:18

think twice hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:24)

Also, dieser Thread besteht aus über 500 Seiten und jeder 3. Beitrag besteht aus einem Link zu einem Artikel in der zensierten Luegenpresse, an dem ihr euch genüsslich weidet.

Richtig, an Material zu kommen ist überhaupt kein Problem.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jellobiafra » Sa 16. Sep 2017, 20:21

Interessant am Anstieg der Vergewaltigungen in Bayern ist, dass er nicht alleine durch den Anstieg bei den Flüchtlingen erklärt werden kann.

München - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 sind in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt tauchen in der Polizeistatistik 685 Fälle auf, ein Plus von 48 Prozent. Besonders auffällig: Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg gar um 91 Prozent auf 126, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Kabinett. Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent (2016: 14 Prozent).


Es muss noch andere Personengruppen geben, bei denen die Vergewaltigungszahlen stark gestiegen sind. z.B. Deutsche oder sesshafte Ausländer, oder aber die große Gruppe, der nicht ermittelten Täter unter denen sich sowohl Deutsche, sesshafte Ausländer als auch Flüchtlinge befinden können.
Zuletzt geändert von jellobiafra am Sa 16. Sep 2017, 20:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Sa 16. Sep 2017, 20:22

Senexx hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:32)

Bayern: Fast 50%tige Zunahme der Vergewaltigungen, fast Verdoppelung bei den Asylanten.

https://www.tz.de/bayern/fast-50-prozen ... 78791.html

Das müsste woanders genau so sein. An 7 von 10 Tagen findet man solche Meldungen in der Stuttgarter Zeitung:
Eine 42-Jährige soll am Hauptbahnhof Tübingen in der Nacht zum Freitag ausgeraubt und vergewaltigt worden sein. Laut dem Opfer soll einer der Tatverdächtigen etwa 30, der andere zirka zwölf Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 9c490.html
In diesem Fall soll ein Täter sogar erst ca. 12 Jahre alt gewesen sein :dead:
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Sa 16. Sep 2017, 20:26

jellobiafra hat geschrieben:(16 Sep 2017, 21:21)

Interessant am Anstieg der Vergewaltigungen in Bayern ist, dass er nicht alleine durch den Anstieg bei den Flüchtlingen erklärt werden kann.



Es muss noch andere Personengruppen geben, bei denen die Vergewaltigungszahlen stark gestiegen sind. z.B. Deutsche oder sesshafte Ausländer, oder aber die große Gruppe, der nicht ermittelten Täter unter denen sich sowohl Deutsche, Ausländer als auch Flüchtlinge befinden können.

Bedenke, das als "Zuwanderer" nicht Personen zählen, deren Asylantrag bewilligt wurde.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Allenstein » Sa 16. Sep 2017, 23:01

Gruppenvergewaltigung in Oberbayern:

Drei Afghanen fallen vor einer Flüchtlingsunterkunft über ein 16jähriges deutsches Mädchen her und vergewaltigen sie nacheinander.

http://www.focus.de/regional/muenchen/g ... 00339.html
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Ger9374 » So 17. Sep 2017, 02:12

Im Focus online gelesen. Mit Angaben das es Afghanen waren, ich war überrascht. Da schreiben doch noch welche Fakten die vorliegen.
Die Tat ist eine Zustandsbeschreibung mit welchen Vorstellungen diese Männer von einer streng muslimischen Gesellschaft in unsere westlich geprägtes Land kommen. Das passt einfach nicht, und sie können das nicht akzeptieren.
Tut uns allen den Gefallen , zum Wohle dieses Landes und seiner scheinbar zu gutgläubigen
Bevölkerung und beendet diesen Gewalttourismus
Getarnt als Flüchtlingshilfe!
Das sind schon zu viele Straftaten die nicht mehr weg zu diskutieren sind.
Wer denkt da überhaupt noch an die Opfer?
Vieles hätte nicht sein müssen.
Deutsche Politiker sollten vorrangig das wohl ihrer Bevölkerung im Auge haben. Es scheint das das Wohl anderer im Moment schwerer wiegt.
Das wird sich auf Dauer als Fehler erweisen, mit folgen für die politische Kultur in diesem Land!
Danke Groko, danke Frau Merkel!
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jellobiafra » So 17. Sep 2017, 07:34

http://www.bento.de/politik/vergewaltigungen-in-bayern-stark-angestiegen-das-steckt-dahinter-1690543/

Warum ist die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern so stark gestiegen? Ein schlüssiger Erklärungsversuch:

1.
Es liegt am neuen Paragrafen 177.

Der Paragraf regelt im Strafgesetzbuch, was alles als sexueller Übergriff gilt. Am 10. November 2016 wurde er grundlegend reformiert (Die Zeit).

Vorher galt ein Übergriff nur als Straftat, wenn das Opfer durch Gewaltandrohungen gezwungen wurde.
Jetzt ist der Grundsatz "Nein heißt Nein" fest im Paragrafen verankert – schon, wenn eine Handlung gegen den Willen des Opfers passiert, zählt es als Übergriff.
Das bedeutet: Die Anforderungen, was als Vergewaltigung gilt, sind gesunken. Entsprechend werden von der Polizei seither mehr Fälle als solche behandelt.


Paradoxes Ergebnis: Zahl der Vergewaltigungen ist deshalb gestiegen, weil Opfer stärker juristisch geschützt werden.

Und es gab auch mehr deutsche Täter:

[url]
http://www.br.de/nachrichten/mehr-verge ... n-100.html[/url]

Meist deutsche Täter
Von den 685 Vergewaltigungsfällen wurden 126 von Zuwanderern begangen, im vergangenen Jahr waren es mit 60 noch halb so viele. Wie viele dieser angezeigten Taten innerhalb von Asylunterkünften passiert sind, konnte der Innenminister nicht sagen. Mit Blick auf die Tatsache, dass von den 222 zusätzlichen Vergewaltigungsfällen lediglich 60 von Zuwanderern begangen worden sein sollen, stellte Herrmann aber klar:

"Es ist ganz eindeutig, dass die Mehrzahl der zusätzlichen Tatverdächtigen eindeutig auch deutsche Tatverdächtige sind. Das heißt, wir haben einen insgesamt schon erschreckenden Anstieg bei den Vergewaltigungen."
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schelm » So 17. Sep 2017, 08:18

Ger9374 hat geschrieben:(17 Sep 2017, 03:12)

Im Focus online gelesen. Mit Angaben das es Afghanen waren, ich war überrascht. Da schreiben doch noch welche Fakten die vorliegen.
Die Tat ist eine Zustandsbeschreibung mit welchen Vorstellungen diese Männer von einer streng muslimischen Gesellschaft in unsere westlich geprägtes Land kommen. Das passt einfach nicht, und sie können das nicht akzeptieren.
Tut uns allen den Gefallen , zum Wohle dieses Landes und seiner scheinbar zu gutgläubigen
Bevölkerung und beendet diesen Gewalttourismus
Getarnt als Flüchtlingshilfe!
Das sind schon zu viele Straftaten die nicht mehr weg zu diskutieren sind.
Wer denkt da überhaupt noch an die Opfer
?
Vieles hätte nicht sein müssen.
Deutsche Politiker sollten vorrangig das wohl ihrer Bevölkerung im Auge haben. Es scheint das das Wohl anderer im Moment schwerer wiegt.
Das wird sich auf Dauer als Fehler erweisen, mit folgen für die politische Kultur in diesem Land!
Danke Groko, danke Frau Merkel!

Die Fraktion der Gutmenschen, der Befürworter also der Art und Weise (!) der Umsetzung dieser Hilfe, ist eben nicht die moralische Instanz, für die sie sich selber hält. Sie glaubt einem Prinzip zu folgen, realisiert aber dabei nicht dessen Verletzung.

Jede dieser Vergewaltigungen und anderer Gewalttaten als prognostizierbare Folge einer Politik, die Hilfe mit Freizügigkeit gegenüber als teilweise gefährlich einzuschätzenden Zuwanderern verwechselt, ist eine Straftat zu viel. Das wissen auch die Befürworter dieser Politik.

Und nun wird es paradox : Wenn man Prinzipien über das Volumen von Kollateralschäden stellt, muss man anders handeln, als irgendwann auf ein unerträgliches Übermaß solcher Kollateralschäden nachhaltig zu reagieren, da jeder davon bereits unerträglich ist, nicht erst dann, würden diese aus kultureller Differenz resultierenden Kollateralschäden Alltag.

Wer also nicht das Ertrinken von Menschen im Mittelmeer riskieren will, oder deren zu Schaden kommen im Heimatland, der darf auch nicht riskieren wollen in Folge im Aufnahmeland Schäden gegen Menschen auszulösen. Verschleiert soll dieser fundamentale moralische Widerspruch es doch zu tun dadurch, in dem man die organisierten zusätzlichen Risiken versucht statistisch zu glätten und als normales Lebensrisiko darzustellen.

Das normale Lebensrisiko ergibt sich hingegen nur aus dem Status einer Gesellschaft, gewachsen aus Sozialisation und bisheriger (!) Organisation ihrer Lebensumstände.

Wer sehenden Auges diese Kollateralschäden hinnimmt, ist moralisch nicht besser als derjenige der es hinnimmt, wenn ab und zu bei der Flucht Menschen zu Schaden kommen, mit der Begründung, die meisten beträfe es doch statistisch nicht.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » So 17. Sep 2017, 08:29

jellobiafra hat geschrieben:(17 Sep 2017, 08:34)

http://www.bento.de/politik/vergewaltigungen-in-bayern-stark-angestiegen-das-steckt-dahinter-1690543/

Warum ist die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern so stark gestiegen? Ein schlüssiger Erklärungsversuch:



Paradoxes Ergebnis: Zahl der Vergewaltigungen ist deshalb gestiegen, weil Opfer stärker juristisch geschützt werden.

Und es gab auch mehr deutsche Täter:

[url]
http://www.br.de/nachrichten/mehr-verge ... n-100.html[/url]


Gibt es denn irgendwo die Zahlen zu dieser Statistik, und nicht nur Meldungen darüber in der Presse? Ohne genau Zahlen kann man hier wenig sagen.

Sind "Zuwanderer" so definiert, wie in der PKS 2016, also als Asylbewerber, Geduldete, Aufenthalt unerlaubt, und Bürgerkriegs- und Kontingentflüchtlinge? Das würde bedeuten, dass die meisten "Zuwanderer" inzwischen aus ihrer Kategorie herausgefallen wären, denn sobald ihnen Asyl gewährt würde, wären sie keine "Zuwanderer" mehr. Dies war einer der wichtigsten Tricks, mit dem im Jahre 2016 die Bürger getäuscht werden sollten. Ein Tipp: Man muss parallel dazu immer anschauen, wie sich die Zahlen bei den nicht-deutschen Tatverdächtigen insgesamt verhalten; starke Anstiege dort weisen daraufhin, dass die Flüchtlinge nicht mehr als "Zuwanderer" zählen, sondern nur noch als Ausländer.

Auch wird immer gerne Verwirrung gestiftet mit der Anzahl der Fälle und der Anzahl der Tatverdächtigen. So kann man beispielsweise eine Gruppe von Tatverdächtigen nur mit einer anderen Gruppe von Tatverdächtigen vergleichen, und nicht etwa mit der Anzahl der Fälle, denn naturgemäß gibt es bei vielen Fällen mangels Aufklärung keine Tatverdächtigen.

Die Frage, inwiefern die Gesetzesänderung hereinspielt, wäre auch relativ leicht zu beantworten. Man könnte sich dazu zum Beispiel überfallartige Vergewaltigungen anschauen, bei denen diese Gesetzesänderung kaum eine Rolle spielen dürfte.

Ich fürchte aber, dass eine ausführliche Beschäftigung mit den Zahlen gar nicht erwünscht ist; dadurch könnte die Bevölkerung beunruhigt werden. Ich frage mich ja immer wieder, warum Deutschland immer noch Leuten Schutz bietet, die hier Verbrechen begehen und sich einen Dreck um die Regeln in diesem Land scheren. Warum kann man diese Leute nicht aussortieren und entweder in Gefängnissen festsetzen, abschieben oder wenigstens in Abschiebelagern internieren? Die Politik riskiert durch ihre Untätigkeit, dass alle Flüchtlinge unter Generalverdacht geraten, je länger sie es zulässt, dass einige hier ihren verbrecherischen Trieben ungestraft nachgehen können und das Gastrecht missbrauchen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon think twice » So 17. Sep 2017, 08:35

Julian hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:29)

Gibt es denn irgendwo die Zahlen zu dieser Statistik, und nicht nur Meldungen darüber in der Presse? Ohne genau Zahlen kann man hier wenig sagen.

Sind "Zuwanderer" so definiert, wie in der PKS 2016, also als Asylbewerber, Geduldete, Aufenthalt unerlaubt, und Bürgerkriegs- .

Die Zahlen kamen aus eurer Fraktion und bevor jemanden auffiel, dass sich nicht nur die Zahlen der Zuwanderer erhöht haben, waren sie euch gut genug, sie hier zu verlinken.
Nun muss man hinterfragen, ist klar.
Wer sollen denn die Zuwanderer sein, wenn nicht Asylbewerber und andere Nichtdeutsche?
Ihr seid so durchschaubar dumm.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 08:47

Hat jemand ne Idee, warum solche Straftaten nicht in anderen Ländern gehäuft (??) auftreten wie z. B. die Türkei?

Ausgerechnet in einem Land also, wo mit über 3 Mio Flüchtlingen weitaus mehr hilfssuchende Geflüchtete leben als z. B. in Deutschland?

Kann die türkische Regierung mit Daten irgendwie "besser umgehen" oder reisen in Deutschland vermehrt entsprechend prädestinierte Leute ein?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 17. Sep 2017, 08:54

Die Presse steht unter der vollständigen Kontrolle der Regierung. Im Internet habe ich aber ein Video gesehen wie ein Mob einen syrischen Straftäter bestraft hat. Auch wurde die Grenze zu Syrien abgeriegelt. Hier kommt keiner mehr durch.

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