Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

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schelm
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon schelm » Mi 9. Aug 2017, 15:31

ThorsHamar hat geschrieben:(09 Aug 2017, 16:13)

Noch vor wenigen Monaten galt ein solches Statement als mindestens "rechts". Das war die Zeit, als Migranten, welche ja alle gut ausgebildet waren, noch unser Rentensystem retteten, das Pflegesystem am Leben hielten und dem Deutschen Handwerk überhaupt wieder Leben einhauchten.
JEDER Zweifel an dieser, medial überpräsenten, Darstellung galt als rechts und jeder Hinweis darauf, dass diese Einwanderer zum überwiegenden Teil im Sozialhilfepool landen werden, war Nazi -Propaganda.
Komischerweise sind es nur die muslimischen Migranten, die "bildungsarm" sind, die Kriminalstatistiken füllen und sich in Deutschland von Anderen das Leben finanzieren lassen.
Das heisst, doof sind sie nicht ....

Man weiß es, tut es trotzdem, obwohl man außerdem noch weiß die Probleme kaum lösen zu können, nicht einmal über Abschiebung, da vielfach ungeklärte Identitäten. Wieso wundern sich dann die Verantwortlichen eigentlich, werden sie als " Volksfahrräder " beschimpft ?
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon jack000 » Mi 9. Aug 2017, 15:35

relativ hat geschrieben:(09 Aug 2017, 15:40)
In jeder wohl Gesellschaft liegen die Kriminalitätsraten der "Unterschicht" bzw. der armen und bildungsarmen Schicht höher als die anderer Bevölkerungsschichten. Da liegt schon mal eine bedeutende Ursache warum Migranten häufiger diesbezüglich Äuffällig sind, weil sie auch häufiger diesen Schichten angehören..

Ja, so ist es. Es behauptet hier ja auch niemand das irgendjemand wegen seiner Hautfarbe o.ä. kriminell ist.
Letztendlich ist es egal woran es liegt aber es ist halt ein Extremfehler Menschen aus der Unterschicht in die sozialen Sicherungssysteme einwandern zu lassen! Die Auswirkungen sind in Summe ausschließlich negativ.
=> Wer nicht hier ist, kann hier auch nicht kriminell werden! Das ist der Lösungsansatz!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon ThorsHamar » Mi 9. Aug 2017, 15:37

schelm hat geschrieben:(09 Aug 2017, 16:31)

Man weiß es, tut es trotzdem, obwohl man außerdem noch weiß die Probleme kaum lösen zu können, nicht einmal über Abschiebung, da vielfach ungeklärte Identitäten. Wieso wundern sich dann die Verantwortlichen eigentlich, werden sie als " Volksfahrräder " beschimpft ?


Ehrlich, Schelm, ich bin froh, dass an der Stelle andere Menschen stehen und entscheiden. Ich halte mich mit solchen Beleidigungen zurück, wirklich ernst gemeint ....
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Cat with a whip » Mi 9. Aug 2017, 16:21

Da offenbar untergegangen..
Tatjana hat geschrieben:(08 Aug 2017, 13:44)
Dieser Artikel stellt recht gut dar, was den Besucher beim Ausstellungsbesuch erwartet. Migration wird hier besonders hinsichtlich positiver Aspekte behandelt und als Chance dargestellt.

Ich habe dazu nichts in ihrem Beitrag gefunden. Zitieren Sie doch noch diese Aspekte und Chancen, die in der Ausstellung benannt werden.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Cat with a whip » Mi 9. Aug 2017, 17:19

Dark Angel hat geschrieben:(09 Aug 2017, 16:29)

In den USA IST die Kriminalität unter der schwarzen und lateinamerikanischen Bevölkerung höher!
In Deutschland IST die Kriminalität unter Migranten höher, als unter der deutschen Bevölkerung! Das ist schlicht und ergreifend eine Tatsache.


Wie oft sie hier im Forum schon von "Tatsachen" schwadronierten und nur ihre verlogene Polemik damit meinten und sich gleichsam fälschlicherweise als Verfechterin der "Wahrheit" gerieren.

Tatsache ist, dass aufgrund Racial Profiling es für Farbige in manchen mehrheitlich weissen Gesellschaften es deutlich risikoreicher ist für ein Vergehen geschnappt zu werden. Für Afroamerikaner in den USA ist das Risiko z.B. für den Besitz von Marijuana ertappt zu werden knapp vier mal höher als für weisse US-Amerikaner, obgleich der Konsum in beiden Gruppen gleich ist. Oder wenn deutsche Polizei am Bahnhofsvorplatz Passanten nach körperlichen Merkmalen wie dunkler Hautfarbe herauspickt und dann zufällig anderweitig strafbaren Beifang macht der natürlich in die Statistik einfliesst, wird man nur noch mit Bösartigkeit behaupten wollen hier läge kein Bias vor.

Tatsache ist, dass in Deutschland die Kriminalität unter Zuwanderern nicht per se höher ist als unter Deutschen. Lediglich bestimmte Gruppen von Ausländern schaffen es immer wieder zu Schlagzeilen und die sind tatsächlich überdurchschnittlich kriminell, dies ist jedoch lange bekannt, aber diese sind nunmal nicht repräsentativ. Daneben gibt es Zuwanderer die sogar unterdurchschnittlich Straftaten begehen, wie zum Beispiel die jüngst angekommenen Syrer, die auch im Artikel des Eröffnungsbeitrags benannt sind.

Wer also behauptet Migranten seien per se krimineller als Deutsche und dies als "Tatsache" verkaufen will und um vordergründig Ängste gegen Migranten zu schüren, obwohl dies seit geraumer Zeit Krimonologen dementieren, begeht nichts anderes als fremdenfeindliche Hetze.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon jack000 » Mi 9. Aug 2017, 17:36

Cat with a whip hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:19)Wer also behauptet Migranten seien per se krimineller als Deutsche

Wer behauptet hier das sei "per se" so?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon gödelchen » Mi 9. Aug 2017, 17:44

Cat with a whip hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:19)

Wie oft sie hier im Forum schon von "Tatsachen" schwadronierten und nur ihre verlogene Polemik damit meinten und sich gleichsam fälschlicherweise als Verfechterin der "Wahrheit" gerieren.

Tatsache ist, dass aufgrund Racial Profiling es für Farbige in manchen mehrheitlich weissen Gesellschaften es deutlich risikoreicher ist für ein Vergehen geschnappt zu werden. Für Afroamerikaner in den USA ist das Risiko z.B. für den Besitz von Marijuana ertappt zu werden knapp vier mal höher als für weisse US-Amerikaner, obgleich der Konsum in beiden Gruppen gleich ist. Oder wenn deutsche Polizei am Bahnhofsvorplatz Passanten nach körperlichen Merkmalen wie dunkler Hautfarbe herauspickt und dann zufällig anderweitig strafbaren Beifang macht der natürlich in die Statistik einfliesst, wird man nur noch mit Bösartigkeit behaupten wollen hier läge kein Bias vor.

Tatsache ist, dass in Deutschland die Kriminalität unter Zuwanderern nicht per se höher ist als unter Deutschen. Lediglich bestimmte Gruppen von Ausländern schaffen es immer wieder zu Schlagzeilen und die sind tatsächlich überdurchschnittlich kriminell, dies ist jedoch lange bekannt, aber diese sind nunmal nicht repräsentativ. Daneben gibt es Zuwanderer die sogar unterdurchschnittlich Straftaten begehen, wie zum Beispiel die jüngst angekommenen Syrer, die auch im Artikel des Eröffnungsbeitrags benannt sind.

Wer also behauptet Migranten seien per se krimineller als Deutsche und dies als "Tatsache" verkaufen will und um vordergründig Ängste gegen Migranten zu schüren, obwohl dies seit geraumer Zeit Krimonologen dementieren, begeht nichts anderes als fremdenfeindliche Hetze.


Das ist sehr gut gesehen und zutreffend aus den zur Verfügung stehenden Zahlen abzuleiten. Nunziehe die richtigen Schlüsse.

Die Syrer, die hier hergekommen sind, sind in einer pluralistischeren Gesellschaft sozialisierter worden als unter dem übrigen grünen Halbmond. Dann weiß jeder einzelne Syrer, warum er hier ist und hat aus dem Wissen den richtigen Schluss gezogen. Ich genieße Schutz und ich falle dem, der mich schützt, nicht noch negativ zur Last. Ganz tolle Aufstellung, die ich täglich auch im weiten persönlichen Umfeld erlebe.

Die andere, die mit der Anspruchshaltung aus Masklismus, überzogen völlig unbegründeten Nationalstolz hier rein und rumspazieren, die ihre kaputte Sozialisation hier weiter ausleben, die machen uns die Probleme.

Die brauchen wir nicht weder in der 2. noch 3. Generation . Deren Paralellitat geht nur auf den Senkel, jeden Tag vielen mehr.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Dark Angel » Mi 9. Aug 2017, 18:09

relativ hat geschrieben:(09 Aug 2017, 15:40)

Ursachen? Fragst du danach, oder reichen für die Bestätigung von Vorurteilen die reinen statistischen Zahlen?
In jeder wohl Gesellschaft liegen die Kriminalitätsraten der "Unterschicht" bzw. der armen und bildungsarmen Schicht höher als die anderer Bevölkerungsschichten. Da liegt schon mal eine bedeutende Ursache warum Migranten häufiger diesbezüglich Äuffällig sind, weil sie auch häufiger diesen Schichten angehören..
Dann gilt es noch die Jugendkriminalität nicht mit der alltäglichen Kriminalität zu vermischen, denn Jugendliche sind da wesentlich Anfälliger und diesen Fakt berücksichtigt auch unser Rechtssystem.
Mit dem Wissen kann man dann mögliche Lösungsansätze präsentieren, oder willst du evtl. noch andere, für dich entscheidene, Ursachen hinzufügen?

Das ist ein Strohmannargument und falsch dazu.
Als sozial schwach gelten 4,5 Mio Deutsche und 1,3 Mio Nichtdeutsche - die Kriminalitätsrate liegt aber (gemessen am Bevölkerungsanteil) 3,5 mal so hoch wie die Kriminalitätsrate bei der vergleichbaren deutschen Bevölkerungsgruppe.
Und noch etwas fällt z.B. Ländervergleich auf:
Da wurde als Ursache der Lebensstandard im Heimatland als Indikator für Kriminalität gebastelt - stimmt aber so wieder nicht, denn die Kriminalitätsrate z.B. bei Migranten aus der Republik Kongo unterscheidet sich signifikant von der Kriminalitätsrate von Migranten aus der Demokratischen Republik Kongo. Das Pro-Kopf-Einkommen in der Demokratischen Republik Kongo liegt bei 800 US$ im Jahr, das in der Republik Kongo bei 6800 US$ im Jahr und dennoch werden Migranten aus der Republik Kongo 9 mal so oft straffällig wie Migranten aus der Demokratischen Republik Kongo.

Das zeigt doch eigentlich deutlich, dass nur nach Ausflüchten für die hohe Kriminalitätsrate Nichtdeutscher gesucht wird.
Ach ja - ganz vergessen: Unter deutsch zählen alle Bürger mit deutscher Staatsbürgerschaft - nicht dass jemand auf die Idee kommt und denkt deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund würden bei Nichtsdeutschen gezählt, dem ist NICHT so!
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Soldmann » Mi 9. Aug 2017, 18:14

Selina hat geschrieben:(08 Aug 2017, 22:31)

Richtig :thumbup: Vor allem: Was wäre denn die Alternative? Schotten dicht? Die Internationalisierung der Welt, Wanderbewegungen und Migration sind normale Entwicklungen und objektiv nicht aufzuhalten.
Korrekt. Genauso wie die Klimaerwärmung. Auch eine normale Entwicklung und objektiv nicht aufzuhalten. Das Entlarvende ist nur, dass die Phrasen, die bei der Migration so beliebt sind, bei der Klimaerwärmung nicht verwendet werden. Diese ganzen Platitüden, wie "Veränderung ist unaufhaltbar" oder "normale Entwicklung".
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon jack000 » Mi 9. Aug 2017, 18:22

Selina hat geschrieben:(08 Aug 2017, 22:31)

Richtig :thumbup: Vor allem: Was wäre denn die Alternative? Schotten dicht? Die Internationalisierung der Welt, Wanderbewegungen und Migration sind normale Entwicklungen und objektiv nicht aufzuhalten.

Internationalisierung und unerwünschte Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme sowie in die Kriminalstatistik haben nichts miteinander zu tun!
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Dark Angel » Mi 9. Aug 2017, 18:26

Cat with a whip hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:19)

Wie oft sie hier im Forum schon von "Tatsachen" schwadronierten und nur ihre verlogene Polemik damit meinten und sich gleichsam fälschlicherweise als Verfechterin der "Wahrheit" gerieren.

Tatsache ist, dass aufgrund Racial Profiling es für Farbige in manchen mehrheitlich weissen Gesellschaften es deutlich risikoreicher ist für ein Vergehen geschnappt zu werden. Für Afroamerikaner in den USA ist das Risiko z.B. für den Besitz von Marijuana ertappt zu werden knapp vier mal höher als für weisse US-Amerikaner, obgleich der Konsum in beiden Gruppen gleich ist. Oder wenn deutsche Polizei am Bahnhofsvorplatz Passanten nach körperlichen Merkmalen wie dunkler Hautfarbe herauspickt und dann zufällig anderweitig strafbaren Beifang macht der natürlich in die Statistik einfliesst, wird man nur noch mit Bösartigkeit behaupten wollen hier läge kein Bias vor.

Tatsache ist, dass in Deutschland die Kriminalität unter Zuwanderern nicht per se höher ist als unter Deutschen. Lediglich bestimmte Gruppen von Ausländern schaffen es immer wieder zu Schlagzeilen und die sind tatsächlich überdurchschnittlich kriminell, dies ist jedoch lange bekannt, aber diese sind nunmal nicht repräsentativ. Daneben gibt es Zuwanderer die sogar unterdurchschnittlich Straftaten begehen, wie zum Beispiel die jüngst angekommenen Syrer, die auch im Artikel des Eröffnungsbeitrags benannt sind.

Wer also behauptet Migranten seien per se krimineller als Deutsche und dies als "Tatsache" verkaufen will und um vordergründig Ängste gegen Migranten zu schüren, obwohl dies seit geraumer Zeit Krimonologen dementieren, begeht nichts anderes als fremdenfeindliche Hetze.


Die Kriminalität unter Zuwanderern ist ja auch nur 5,5 mal so hoch - gemessen am Anteil der Bevölkerung - wie die Kriminalität von Deutschen.
Aber selbstverfreilich - die PKS lügt! Hätte ich eigentlich wissen müssen.
Sind ja nur bestimmte Gruppen, die durch Messerstechereien oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auffallen oder das organisierte Verbrechen oder Einbrüche - auf die sich eine ganz besondere Gruppe aus Südost-Europa spezialisiert hat.

Man kann sich natürlich auch selbst die Taschen voll lügen - wenn 2015 jeder 10. Zuwanderer einer Straftat verdächtig war und nach der Zuwandrung von knapp 1 Mio Menschen immer noch jeder 10. Zuwanderer einer Straftat verdächtig ist, dann hat sich die Kriminalität - relativ - selbstverständlich nicht erhöht, absolut hingegen hat sie sich signifikant erhöht und nur absolute Zahlen zählen. Und lt. PKS gehören rund 54% aller, in Deutschland lebenden, Algerier zu den Tatverdächtigen - das sind mehr als die Hälfte!
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Dark Angel » Mi 9. Aug 2017, 18:34

Soldmann hat geschrieben:(09 Aug 2017, 19:14)

Korrekt. Genauso wie die Klimaerwärmung. Auch eine normale Entwicklung und objektiv nicht aufzuhalten. Das Entlarvende ist nur, dass die Phrasen, die bei der Migration so beliebt sind, bei der Klimaerwärmung nicht verwendet werden. Diese ganzen Platitüden, wie "Veränderung ist unaufhaltbar" oder "normale Entwicklung".

Das Dumme ist nur, dass Userin Selina aus "Migration ist natürlicher Bestandteil des Menschseins" eine "normale Entwicklung" macht, aber "normal" und "natürlich" sind zwei vollkommen unterschiedliche Kategorien, die nichts miteinander zu tun haben.
Wäre Migration "normal", dann würden Menschen immer noch ein Nomadendasein führen und wären nie sesshaft geworden, hätten nie Staaten gegründet und Verwaltungs- und Organisationsstrukturen entwickelt.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Selina » Mi 9. Aug 2017, 20:06

Cat with a whip hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:19)

Wie oft sie hier im Forum schon von "Tatsachen" schwadronierten und nur ihre verlogene Polemik damit meinten und sich gleichsam fälschlicherweise als Verfechterin der "Wahrheit" gerieren.

Tatsache ist, dass aufgrund Racial Profiling es für Farbige in manchen mehrheitlich weissen Gesellschaften es deutlich risikoreicher ist für ein Vergehen geschnappt zu werden. Für Afroamerikaner in den USA ist das Risiko z.B. für den Besitz von Marijuana ertappt zu werden knapp vier mal höher als für weisse US-Amerikaner, obgleich der Konsum in beiden Gruppen gleich ist. Oder wenn deutsche Polizei am Bahnhofsvorplatz Passanten nach körperlichen Merkmalen wie dunkler Hautfarbe herauspickt und dann zufällig anderweitig strafbaren Beifang macht der natürlich in die Statistik einfliesst, wird man nur noch mit Bösartigkeit behaupten wollen hier läge kein Bias vor.

Tatsache ist, dass in Deutschland die Kriminalität unter Zuwanderern nicht per se höher ist als unter Deutschen. Lediglich bestimmte Gruppen von Ausländern schaffen es immer wieder zu Schlagzeilen und die sind tatsächlich überdurchschnittlich kriminell, dies ist jedoch lange bekannt, aber diese sind nunmal nicht repräsentativ. Daneben gibt es Zuwanderer die sogar unterdurchschnittlich Straftaten begehen, wie zum Beispiel die jüngst angekommenen Syrer, die auch im Artikel des Eröffnungsbeitrags benannt sind.

Wer also behauptet Migranten seien per se krimineller als Deutsche und dies als "Tatsache" verkaufen will und um vordergründig Ängste gegen Migranten zu schüren, obwohl dies seit geraumer Zeit Krimonologen dementieren, begeht nichts anderes als fremdenfeindliche Hetze.


Danke. Kann man nicht besser sagen :thumbup:
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon Dark Angel » Mi 9. Aug 2017, 20:44

jack000 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 18:36)

Wer behauptet hier das sei "per se" so?

Nein das hat niemand behauptet, die Behauptung wird zusammen phantasiert.
Die in der PKS aufgeschlüsselten Zahlen gefallen nicht und noch weniger gefällt, wenn die dann auch noch ins Verhältnis zum Bevölkrungsanteil gesetzt werden.
Aus der Statistik ist nur ersichtlich wie hoch der Anteil Nichtdeutscher ist, es geht nicht hervor wie viele davon Mehrfach- oder Intensivtäter sind.
Und da ist noch etwas, was gar nicht sein kann - dass sich unter den Zuwanderern ohne gültige Personaldokumente eine ganze Reihe von Kriminellen bzw im Herkunftsland verurteilte Straftäter befinden könnten, die sich einer Strafe durch Flucht entziehen. Im Falle Anis Amri handelte es sich auch um einen verurteilten Straftäter.
Dergleichen wird jedoch ausgeblendet, das passt nicht ins Weltbild vom verzweifelten Kriegsflüchtling, der um sein Leben bangt.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon jack000 » Mi 9. Aug 2017, 21:47

Dark Angel hat geschrieben:(09 Aug 2017, 21:44)

Nein das hat niemand behauptet, die Behauptung wird zusammen phantasiert.

So ist es ... !
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 9. Aug 2017, 22:23

Dark Angel hat geschrieben:(09 Aug 2017, 16:29)

Ist erwiesen? Hast du dafür mal eine seriöse, aussagefähige Quelle?
In den USA IST die Kriminalität unter der schwarzen und lateinamerikanischen Bevölkerung höher!
In Deutschland IST die Kriminalität unter Migranten höher, als unter der deutschen Bevölkerung! Das ist schlicht und ergreifend eine Tatsache.
Man kann die Augen davor verschließen, man kann das auch leugnen - ändern wird das diese Tatsache nicht.

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 40730.html
In der PKS geht es um Tatverdächtige und nicht um "Beschuldigte" oder gar "Falsch Beschuldigte" - sondern um Tatverdächtige und - wie du zitiert hast - bei Tatverdacht liegt die Annahme aufgrund von Anhaltspunkten (Indizien, Beweise) vor, dass die betreffende (nichtdeutsche) Person die Straftat begangen hat.
Tatverdächtige sind aber keine verurteilten Täter so wie du es formuliert hast, nur zugeben wolltest du deine Fehlinformation nicht.

Btw. ich habe geschrieben Migranten werden eher einer Tat verdächtigt, die Studie beschreibt dies sehr gut.
# Jugendliche aus Zuwandererfamilien unterliegen aber einem „erhöhten Kriminalisierungsrisiko“, da sie in strittigen Situationen häufiger angezeigt werden, als deutsche Jugendliche.


# Ob Jugendliche aus Zuwandererfamilien auch von Staatsanwaltschaften oder Gerichten unterschiedlich behandelt werden, ist nicht gesichert. Auffällig ist aber, dass ausländische Jugendliche schneller in Untersuchungshaft gesteckt werden.

Womit man dann schon Tatverdächtiger wird.

und speziell für dich...
# Beim Blick auf die mediale Berichterstattung lässt sich feststellen, dass über Einwanderer besonders häufig in negativen Zusammenhängen (spektakuläre Straftaten, schwere Gewalttaten) berichtet wird. Und: Je häufiger Nachrichtensendungen privater Fernsehsender gesehen werden, desto stärker wird die Kriminalitätsbeteiligung von Ausländern überschätzt.
Zuletzt geändert von relativ am Mi 9. Aug 2017, 22:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 9. Aug 2017, 22:26

jack000 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 16:35)

Ja, so ist es. Es behauptet hier ja auch niemand das irgendjemand wegen seiner Hautfarbe o.ä. kriminell ist.
Letztendlich ist es egal woran es liegt aber es ist halt ein Extremfehler Menschen aus der Unterschicht in die sozialen Sicherungssysteme einwandern zu lassen! Die Auswirkungen sind in Summe ausschließlich negativ.
=> Wer nicht hier ist, kann hier auch nicht kriminell werden! Das ist der Lösungsansatz!

Du hast immer noch keine Lösung parat, die diese Bewegung auf der Stelle stoppen könnte, von daher muss du dich schon etwas mehr anstrengen.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 9. Aug 2017, 22:30

jack000 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 19:22)

Internationalisierung und unerwünschte Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme sowie in die Kriminalstatistik haben nichts miteinander zu tun!

Ist das jetzt ernst gemeint oder nur ein feuchter Traum von dir.
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 9. Aug 2017, 22:32

Dark Angel hat geschrieben:(09 Aug 2017, 19:26)

Die Kriminalität unter Zuwanderern ist ja auch nur 5,5 mal so hoch - gemessen am Anteil der Bevölkerung - wie die Kriminalität von Deutschen.
Aber selbstverfreilich - die PKS lügt! Hätte ich eigentlich wissen müssen.
Sind ja nur bestimmte Gruppen, die durch Messerstechereien oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auffallen oder das organisierte Verbrechen oder Einbrüche - auf die sich eine ganz besondere Gruppe aus Südost-Europa spezialisiert hat.

Man kann sich natürlich auch selbst die Taschen voll lügen - wenn 2015 jeder 10. Zuwanderer einer Straftat verdächtig war und nach der Zuwandrung von knapp 1 Mio Menschen immer noch jeder 10. Zuwanderer einer Straftat verdächtig ist, dann hat sich die Kriminalität - relativ - selbstverständlich nicht erhöht, absolut hingegen hat sie sich signifikant erhöht und nur absolute Zahlen zählen. Und lt. PKS gehören rund 54% aller, in Deutschland lebenden, Algerier zu den Tatverdächtigen - das sind mehr als die Hälfte!


Was denn jetzt absolute Zahlen, oder Prozentrechnung? :D
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Re: Archäologen stützen die akt. Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Mi 9. Aug 2017, 22:34

jack000 hat geschrieben:(09 Aug 2017, 22:47)

So ist es ... !

Die Themenbereiche Islam, Migranten Flüchtlinge und Kriminalität sind voll von Pauschalisierungen und Verallgemeinerungen, dies solltest du als Moderator wohl am ehesten wissen.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.

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