Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 20:11

Raskolnikof hat geschrieben:(18 May 2017, 13:14)

Die derzeige Batteriegeneration wird sehr schnell vom Markt verschwinden. Derzeit befinden sich mindestens drei völlig neue Batteriearten in der Entwicklung, die innerhalb der nächsten drei Jahre für die Automobilindustrie zur Verfügung stehen sollen. Eine Entwicklung davon, an der der Erfinder der LI-Ionen Batterie mitgewirkt hat, besitzt ein festes Elektrolyd und benötigt kein Lithium mehr (stattdessen Natrium). Dieser neue Batterietyp soll binnen Minuten geladen werden können, die dreifache Kapazität gegenüber heutigen Batterien besitzen und wesentlich mehr Ladezyklen ohne nennenswerten Kapazitätsverlust durchstehen.
Man darf gespannt sein!


Wie schön wenn man von ELEKTRIK Keine Ahnung hat....dann glaubt man jeder Propaganda.

Wenn die WELT das Elektroauto erst kauft wenn die 400 kWh >> neue Batterietyp soll binnen Minuten geladen werden können, die dreifache Kapazität gegenüber heutigen Batterien besitzen und wesentlich mehr Ladezyklen ohne nennenswerten Kapazitätsverlust durchstehen.<<<

Öhmm wann werden wir eins kaufen ? ...ich werds NICHT mehr erleben....
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 18. Mai 2017, 20:14

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 21:04)

Beweise Deine 0,8 h BEREITSCHAFT des Fahrzeuges zum Fahren. >> Du musst nicht von DIR ausgehen...ich hab (fast) immer VOLL getankt. :D :D

Also gehst Du nur von Dir aus, haha. Komm mal aus Deinem Elfenbeinturm. Die privaten Kfz sind in der Realität keine Fahr-, sondern Stehzeuge.

Der Weg zur Arbeit dauert bei uns im Schnitt 21 Minuten. Nur in den USA, Kanada und Spanien sind Arbeiter schneller am Ziel. Das ergab eine Umfrage des Büroraum-Vermittlers Regus unter 15 000 Beschäftigten in 75 Ländern.
http://www.bild.de/auto/2010/weltweites ... .bild.html

Macht 42 Minuten und damit 0,7 statt 0,8. Aber natürlich kommt nochmal ein Schlenker zum Einkauf hinzu, weshalb ich 0,8 raufgerechnet hab. Könnten aber auch 1,5 oder 3,0 sein. Deine Aussage, eine Dreckschleuder kann 8760 Stunden im Jahr durchlaufen, ist völlig unbrauchbar. :p
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 20:19

frems hat geschrieben:(18 May 2017, 21:14)

Also gehst Du nur von Dir aus, haha. Komm mal aus Deinem Elfenbeinturm. Die privaten Kfz sind in der Realität keine Fahr-, sondern Stehzeuge.

Der Weg zur Arbeit dauert bei uns im Schnitt 21 Minuten. Nur in den USA, Kanada und Spanien sind Arbeiter schneller am Ziel. Das ergab eine Umfrage des Büroraum-Vermittlers Regus unter 15 000 Beschäftigten in 75 Ländern.
http://www.bild.de/auto/2010/weltweites ... .bild.html

Macht 42 Minuten und damit 0,7 statt 0,8. Aber natürlich kommt nochmal ein Schlenker zum Einkauf hinzu, weshalb ich 0,8 raufgerechnet hab. Könnten aber auch 1,5 oder 3,0 sein. Deine Aussage, eine Dreckschleuder kann 8760 Stunden im Jahr durchlaufen, ist völlig unbrauchbar. :p


Es geht um die Betriebs-BEREITSCHAFT - so ich schrieb - DU hast widersprochen.

Setz die Brille auf !!

Weg zur ARBEIT = Betrieb....

So nun nochmaaaaaal. Beweis dein Gesabber. oder nimms zurück.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 18. Mai 2017, 20:28

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 21:19)

Es geht um die Betriebs-BEREITSCHAFT - so ich schrieb - DU hast widersprochen.

Setz die Brille auf !!

Weg zur ARBEIT = Betrieb....

So nun nochmaaaaaal. Beweis dein Gesabber. oder nimms zurück.

Die erträumte Bereitschaft ist völlig unerheblich. Hab ich doch bewiesen. :?:
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 18. Mai 2017, 20:44

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 21:11)
Öhmm wann werden wir eins kaufen ? ...ich werds NICHT mehr erleben....

Davon geht die Welt nicht unter. Aber trotzdem mein Beileid für dein vorzeitiges Ableben.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 20:51

frems hat geschrieben:(18 May 2017, 21:28)

Die erträumte Bereitschaft ist völlig unerheblich. Hab ich doch bewiesen. :?:



Teeernte : Der Verbrenner kann an 24*365 Stunden in Betrieb gesetzt werden ....seine Arbeit tun..

frems : Reden wir mal lieber von 0,8*220 Stunden im Jahr.

Teeernte : Beweis es.


Schwatz nicht rum.... Unerheblich ist NEBENSACHE - BEWEISE Deine frems : Reden wir mal lieber von 0,8*220 Stunden im Jahr.

Schwing keine Kreise - und nimms zurück. Ist ja nicht schlimm.

Oder willst Du als Schwatzonkel, der Behauptungen aufstellt, DIE er nicht beweisen kann - eingehen ?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 18. Mai 2017, 20:55

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 21:51)

Teeernte : Der Verbrenner kann an 24*365 Stunden in Betrieb gesetzt werden ....seine Arbeit tun..

frems : Reden wir mal lieber von 0,8*220 Stunden im Jahr.

Teeernte : Beweis es.


Schwatz nicht rum.... Unerheblich ist NEBENSACHE - BEWEISE Deine frems : Reden wir mal lieber von 0,8*220 Stunden im Jahr.

Schwing keine Kreise - und nimms zurück. Ist ja nicht schlimm.

Oder willst Du als Schwatzonkel, der Behauptungen aufstellt, DIE er nicht beweisen kann - eingehen ?

Na gut, wohl doch kein Elfenbeinturm, wenn man sich die Leseschwäche anschaut. Wenn ich Dich dran erinnern darf: Du hast vor lauter Schnappatmungen hinausposaunt, man müsse eine Dreckschleuder fahren, weil sie 8760 im JAhr laufen könne (was natürlich unbewiesener Schwachsinn ist). Darauf habe ich Dir gesagt, davon müsse man nicht sprechen, weil's im Alltag für den Normalbürger, der Dir Ich-Ich-Ich-Menschen vorschwebt, völlig unerheblich ist. Wenn da jemand wirr schwätzt, dann warst es halt wieder Du, Keule.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 21:10

frems hat geschrieben:(18 May 2017, 21:55)

Na gut, wohl doch kein Elfenbeinturm, wenn man sich die Leseschwäche anschaut. Wenn ich Dich dran erinnern darf: Du hast vor lauter Schnappatmungen hinausposaunt, man müsse eine Dreckschleuder fahren, weil sie 8760 im JAhr laufen könne (was natürlich unbewiesener Schwachsinn ist). Darauf habe ich Dir gesagt, davon müsse man nicht sprechen, weil's im Alltag für den Normalbürger, der Dir Ich-Ich-Ich-Menschen vorschwebt, völlig unerheblich ist. Wenn da jemand wirr schwätzt, dann warst es halt wieder Du, Keule.


Geht doch.

man müsse eine Dreckschleuder fahren ? Nein....man fährt... :D :D :D

Vertrauen ist das Zauberwort..... Vertrauen in diesen Staat.

Für den Katastrophenfall

Was jeder zu Hause haben sollte

Heute hat kaum jemand Vorräte für den Katastrophenfall angelegt. Die Behörden geben gleichwohl diese Empfehlungen - schon seit langem.

Bei Störfällen oder im Katastrophenfall organisieren Bund, Länder und Hilfsorganisationen umfassende Unterstützung. Doch bis sie jeden erreicht, rät das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), „eine solide Grundlage“ für mögliche Notfälle zu organisieren. Fällt der Strom aus, funktionieren alle netzbetriebenen Geräte nicht mehr. Dazu zählen Wecker, Warmwasserbereiter, Radio, Licht, Herd, Telefon, Computer, Aufzüge oder Geldautomaten. Eine Dokumentenmappe mit wichtigen Unterlagen sollte man ohnehin sicher lagern.

Saisonale Vorsorge

Das BBK empfiehlt bei Winterwetter grundsätzlich, Lebensmittelvorräte, notwendige Medikamente sowie Bargeld zu Hause so vorzuhalten, dass eine autarke Versorgung für die Familie für drei bis vier Tage auch ohne größere Einkäufe gewährleistet werden kann. Dabei sollte bedacht werden, dass im Falle eines längeren Stromausfalls Speisen, Getränke und Wasser durch eine stromunabhängige Wärmequelle wie Camping-Gaskocher erwärmt werden müssten.

Energie

Kerzen, Streichhölzer, Feuerzeug, Taschenlampe, Batterien, Campingkocher mit Brennmaterial, Heizgelegenheiten, warme Decken, Brennstoffe.

Lebensmittel

Für einen 14-tägigen Vorrat rät das Amt mindestens 24 Liter Wasser pro Person zu Hause zu lagern. Denn Trinkwasservorräte lassen sich nicht mehr anlegen, wenn die Wasserversorgung ausgefallen ist. Neben Trinkwasser soll das Wasser auch zum Kochen von Nahrung verwendet werden. Wenn der Strom ausfällt, sind Tiefkühlprodukte nur noch begrenzt haltbar. Deshalb sollte man sich einen Grundvorrat anlegen, der ungefähr einen Energiebedarf von 2.200 Kilokalorien pro Tag abdeckt. Das sind Brot, Knäckebrot, Zwieback, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Konserven (Bohnen, Erbsen, Pilze, je nach Belieben), Obst, Trockenobst, 3,7 Kilogramm Milch und Milchprodukte (Hartkäse), 1,7 Kilogramm Fisch, Fleisch, Eier (haltbare Konserven, Dosen, Dauerwurst), 0,5 Kilogramm Fette und Öle sowie Sonstiges nach Belieben wie Zucker, Süßstoff, Salz, Kekse, Marmelade, Honig, Trockenprodukte, Fertigsuppen.

Medien

Ohne Strom funktionieren die Fernsehgeräte nicht. Deshalb sollte man zu Hause ein Rundfunkgerät mit UKW- und Mittelwellenempfang haben, das auch für Batteriebetrieb geeignet ist. Gegebenenfalls könnten Nachrichten auch regelmäßig über das ebenfalls netzunabhängige Autoradio gehört werden.

Medikamente

Verbandskasten, individuell verordnete Medikamente, Schmerzmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall, Erkältungen, Desinfektionsmittel, Pinzetten, Scheren.

Hygiene

Seife, Waschmittel, Mundpflegeartikel, Haushaltspapier, Toilettenpapier, Müllbeutel, Haushaltshandschuhe.


http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/f ... 29008.html

....warum also kein Rettungsboot ?

Diesel / Heizöl - betankt.....da fährt man selbst mit NUR 2 Qubikmetern (Frühjahr) 40.000 km.... OHNE jegliche Zusatzanschaffungen.
(JA - der Panzerturm fehlt oben noch ---- aber man hat ja .....einen SUV. und dann mehr DIESEL/Heizöl ... und nen Waffenschein...

Andere Länder - mehr vertrauen in die Politik.... dann fahren die Leute andere Autos/Keine Autos....haben nicht das Bargeld zu Hause...

....und die werden nicht aufgerufen zu bunkern.... Deren Staat kümmert sich.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 18. Mai 2017, 21:14

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 22:10)

Andere Länder - mehr vertrauen in die Politik.... dann fahren die Leute andere Autos/Keine Autos....haben nicht das Bargeld zu Hause...

....und die werden nicht aufgerufen zu bunkern.... Deren Staat kümmert sich.

Also sind die Leute zu blöd zum Autokauf, weil sie dem Staat nicht vertrauen. Es scheint so, als wenn Ihr AfDler etwas zu viel Vertrauen in das Bundesverkehrsministerium gesteckt habt. Der Laden ging ja Hand in Hand mit der Diesellobby, die auf Kosten der Gesundheit der Bürger Milliarden Euro scheffeln wollte. Und nun ist man total entsetzt, wenn vielerorts das kommt, was man schon vor Jahren als sehr wahrscheinlich einstufte: Fahrverbote. Tja, Pech, ne? In vielen Ländern Europas ist man da weiter und ja, da hat sich der Staat mit Restriktionen schon gekümmert. Hierzulande laufen dann nur einige hysterischen Bedenkträger herum und keifen "AfD statt Grüne".
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 21:24

frems hat geschrieben:(18 May 2017, 22:14)

Also sind die Leute zu blöd zum Autokauf, weil sie dem Staat nicht vertrauen. Es scheint so, als wenn Ihr AfDler etwas zu viel Vertrauen in das Bundesverkehrsministerium gesteckt habt. Der Laden ging ja Hand in Hand mit der Diesellobby, die auf Kosten der Gesundheit der Bürger Milliarden Euro scheffeln wollte. Und nun ist man total entsetzt, wenn vielerorts das kommt, was man schon vor Jahren als sehr wahrscheinlich einstufte: Fahrverbote. Tja, Pech, ne? In vielen Ländern Europas ist man da weiter und ja, da hat sich der Staat mit Restriktionen schon gekümmert. Hierzulande laufen dann nur einige hysterischen Bedenkträger herum und keifen "AfD statt Grüne".


...der Staat will und kann das Vertrauen nicht herstellen.

Affen für D ? eine Protestpartei , die maximal 20% erhalten KÖNNTE - günstigenfalls.

Fahrverbot ? :D :D :D who cares.... Neue "Plack"ette ? :D :D ( - man kauft nen neuen Filter auf Förderung...)

Vorher kannst du auch Mondfahrten mit nem Gummiboot verbieten..
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 18. Mai 2017, 21:25

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 22:24)

...der Staat will und kann das Vertrauen nicht herstellen.

Affen für D ? eine Protestpartei , die maximal 20% erhalten KÖNNTE - günstigenfalls.

Fahrverbot ? :D :D :D who cares.... Neue "Plack"ette ? :D :D ( - man kauft nen neuen Filter auf Förderung...)

Vorher kannst du auch Mondfahrten mit nem Gummiboot verbieten..

Who cares? Millionen von Pkw-Besitzern und die Automobilindustrie ist auch schon hysterisch, weil der Anteil bei Neuwagen radikal sinkt -- bereits jetzt schon. Köstlich. :)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 21:33

frems hat geschrieben:(18 May 2017, 22:25)

Who cares? Millionen von Pkw-Besitzern und die Automobilindustrie ist auch schon hysterisch, weil der Anteil bei Neuwagen radikal sinkt -- bereits jetzt schon. Köstlich. :)


....Vertrauen.... und die Leute kaufen wieder.

....und man MUSS ja nicht jedes mal , wenn der Aschenbecher voll ist - ein neues Auto kaufen....dann wird die Kohle eben verflogen, oder durch nen Schiffsschornstein gejagt.... auf KEINEN FALL angelegt oder auf der Bank gelassen. ...fehlendes >>

....Vertrauen....
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 18. Mai 2017, 21:43

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 22:33)

....Vertrauen.... und die Leute kaufen wieder.

....und man MUSS ja nicht jedes mal , wenn der Aschenbecher voll ist - ein neues Auto kaufen....dann wird die Kohle eben verflogen, oder durch nen Schiffsschornstein gejagt.... auf KEINEN FALL angelegt oder auf der Bank gelassen. ...fehlendes >>

....Vertrauen....

Die Leute kaufen auch. Die Frage ist nur, ob ihre nächste Rostlaube wieder mit Diesel laufen soll. Und das verneint eine Mehrheit der heutigen Besitzer der Dreckschleudern. Ist doch mal ein Anfang.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 21:51

frems hat geschrieben:(18 May 2017, 22:43)

Die Leute kaufen auch. Die Frage ist nur, ob ihre nächste Rostlaube wieder mit Diesel laufen soll. Und das verneint eine Mehrheit der heutigen Besitzer der Dreckschleudern. Ist doch mal ein Anfang.


Euro 6 ....warum nicht... Bürger kaufen eh immer nen kleinen Benziner (wenn neu) ... (Statistik)

Firmen und ...der Staat verkneifen sichs grad....weil die Wiederverkaufspreise sinken....Firmenautos sind Diesel... - und die kaufen im Moment nicht - wenns nicht sein muss.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Do 18. Mai 2017, 21:59

Teeernte hat geschrieben:(18 May 2017, 22:51)

Euro 6 ....warum nicht... Bürger kaufen eh immer nen kleinen Benziner (wenn neu) ... (Statistik)

Firmen und ...der Staat verkneifen sichs grad....weil die Wiederverkaufspreise sinken....Firmenautos sind Diesel... - und die kaufen im Moment nicht - wenns nicht sein muss.

Die Fluktuation bei Dienstwagen ist eh höher als bei privaten Dreckschleudern. Alles sutsche. Ich würde aber nicht wieder naiv annehmen, dass mit Euro 6 alles geritzt ist. Wir wissen ja, dass im Realbetrieb im Schnitt sechsmal so viel Dreck ausgestoßen wird. Zum anderen muss sich zeigen, ob Restriktionen für niedrigere Normen ausreichen, um überall die Zielwerte zu erreichen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 22:11

frems hat geschrieben:(18 May 2017, 22:59)

Die Fluktuation bei Dienstwagen ist eh höher als bei privaten Dreckschleudern. Alles sutsche. Ich würde aber nicht wieder naiv annehmen, dass mit Euro 6 alles geritzt ist. Wir wissen ja, dass im Realbetrieb im Schnitt sechsmal so viel Dreck ausgestoßen wird. Zum anderen muss sich zeigen, ob Restriktionen für niedrigere Normen ausreichen, um überall die Zielwerte zu erreichen.


Produziert der Bürger ....oder ein paar Autofirmen ? Meinst Du die Halde DieselPKW wird teuerer vom stehen ?

Wer regiert ? ....der Bürger ja NICHT --- das mit der Umwelt kommt ja aus Brüssel. Mal sehen wie die "Ohne" auskommen....

Geld regiert die Welt. So schüttelt man die Grünen vom Sack. (VERBOTE)

Wenn die SUV`s billig rausgehen - wird sich jeder Dörflie eins nehmen...oder 2.... - und dann kommt ja für die Städter der Grüne GARAGENZWANG. :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Do 18. Mai 2017, 22:14

Was spricht denn heute noch für den Diesel? Der legendäre Daimler Diesel mit 2 bzw. 2,2 Liter Hubraum und nur 60 oder 65 PS der 2 Mill. Km fuhr ist nicht mehr. Heute muss ein Diesel genau so viel leisten wie ein Benziner mit gleichem Hubraum. Dabei wird der Diesel aber mehr beansprucht als ein Benziner. Also nix mit längerer Lebensdauer bzw. höhere Kilometerleistung.
Das Fahrzeug soll einen Wohnwagen ziehen, braucht also ein hohes Drehmoment? Auch kein Problem. Ich ziehe mit meinem Kuga Benziner mühelos unseren 1300 kg Caravan, dank Turbo.
Was bleibt ist der geringere Verbrauch. Durch den hohen Aufpreis und teurerer Wartung rechnet sich der Diesel aber je nach PKW-Typ erst frühestens bei 15.000 km Fahrleistung/Jahr.
Was bleibt ist ein geringerer Komfort des Diesels.

Fazit: Wer sich heute noch einen Diesel-PKW neu anschafft hat die Zeit verschlafen und lebt im Gestern.
Wer anderen eine Bratwurst brät der hat ein Bratwurstbratgerät.
(unbekannter Bratwurstdichter, einer Legende nach aus Thüringen stammend)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Senexx » Do 18. Mai 2017, 22:23

Raskolnikof hat geschrieben:(18 May 2017, 23:14)

Ich ziehe mit meinem Kuga Benziner mühelos unseren 1300 kg Caravan, dank Turbo.

Solche Umweltverschmutzer und Verkehsbehinderer sollte man aus dem Verkehr ziehen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 22:30

Raskolnikof hat geschrieben:(18 May 2017, 23:14)

Was spricht denn heute noch für den Diesel? Der legendäre Daimler Diesel mit 2 bzw. 2,2 Liter Hubraum und nur 60 oder 65 PS der 2 Mill. km fuhr ist nicht mehr. Heute muss ein Diesel genau so viel leisten wie ein Benziner mit gleichem Hubraum. Dabei wird der Diesel aber mehr beansprucht als ein Benziner. Also nix mit längerer Lebensdauer bzw. höhere kilometerleistung.
Das Fahrzeug soll einen Wohnwagen ziehen, braucht also ein hohes Drehmoment? Auch kein Problem. Ich ziehe mit meinem Kuga Benziner mühelos unseren 1300 kg Caravan, dank Turbo.
Was bleibt ist der geringere Verbrauch. Durch den hohen Aufpreis und teurerer Wartung macht sich das aber je nach PKW-Typ frühestens bei 15.000 km Fahrleistung/Jahr bemerkbar.
Was bleibt ist ein geringerer Komfort des Diesels.

Fazit: Wer sich heute noch einen Diesel-PKW neu anschafft hat die Zeit verschafen und lebt im Gestern.


Kraftstoffmenge für 10 Euro:
Super-Benzin: 7,5 l Diesel: 9 l
Spezifischer Verbrauch (Opel Zafira):
Super-Benzin: 7,6 l/100 km Diesel: 6,0 l/100 km
Reichweite:
Super-Benzin: 99 km Diesel: 150 km

Wartung ....Diesel alle 30.000 km 300 eu ......

Was für ein Aufpreis - im Moment ??

Weniger Komfort ? ? (Ich hab ein 7 Gang DSG)

....und die Haltbarkeit .... gibts noch (von ein paar Boschteilen mal abgesehen)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » Do 18. Mai 2017, 22:35

Senexx hat geschrieben:(18 May 2017, 23:23)

Solche Umweltverschmutzer und Verkehsbehinderer sollte man aus dem Verkehr ziehen.


Die höhere CO2 Steuer wird ihm zeigen - was Benzin mehr "kostet"..

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