Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

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Progressiver
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Progressiver » Mo 15. Mai 2017, 21:15

JohnAtarash hat geschrieben:(09 May 2017, 15:56)

Ich kann mich als jemand bezeichnet, der sein Leben lang nach der Wahrheit gesucht hat. Schließlich habe ich meinen inneren Frieden gefunden, im Glauben an einen Gott, der Liebe ist und uns Menschen bedingungslos liebt. Es gibt zwar immer noch Kämpfe und Zweifel, aber ich schätze ich bin auf einem guten Weg. Jetzt möchte ich die Community fragen und zur Diskussion einladen, was ist für euch die beste Lebenseinstellung oder die Religion und warum?


Zum Thema "Lebenseinstellung": Als Atheist weiß ich, dass ich nur dieses eine Leben habe. Und dies will ich nicht vergeuden oder wegwerfen, weil irgendein Scharlatan mir etwas von einem wundervollen sogenannten "Jenseits" erzählen will. Die Selbstmordattentäter des Islam sind vor allem eines: dumm. Aber auch ansonsten gilt es vor allem, sich so viel Lebensqualität wie möglich zu erkämpfen. Dies mag mitunter beschwerlich sein. Aber aufzugeben und sich gehen zu lassen bzw. vorzeitig Selbstmord zu begehen, halte ich für schlimm. Das Leben ist nicht immer leicht. Aber das muss es auch nicht sein. Umso stolzer ist man doch nachher, wenn man wieder eine neue Herausforderung gemeistert hat, oder?

Obwohl ich gerade davon schrieb, sich Lebensqualität zu "erkämpfen", finde ich es mittlerweile richtig, sich auch eine etwas hedonistische Ader zu gönnen. Im Übrigen ist der Reichtum an guten und tiefen Beziehungen viel höher einzuschätzen als der materielle Reichtum. Aber so etwas ist mitunter schwer zu finden. Andererseits sollte es einem auch bewusst sein, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. Soll heißen: Es lohnt sich also, sich um eine Partnerschaft oder gute Freunde zu bemühen, denn dann hat man wenigstens eine schön verbrachte Lebenszeit miteinander. Wenn dagegen jemand durch harte Arbeit oder wie auch immer sich einen Berg von totem Kapital anhäuft, dann freuen sich am Ende vielleicht die Erben. Er selbst kann aber sein sauer verdientes Geld nicht in ein Jenseits hinüber retten. Man sollte da also eine gute Balance finden. Und zuletzt kann es einen immer noch vorzeitig passieren, dass man zum Beispiel durch einen Autounfall verunglückt oder einen eine Krankheit unverhofft kaputt macht. Und wenn man bis dahin nur freiwillige Maloche im Hamsterrad gekannt hat, dann wird das zu Lebzeiten nie etwas mit dem Spaß im Leben.

Mit dem Begriff "Wahrheit" kann ich nichts anfangen. Von der Realität sind meines Erachtens alle Religionen Lichtjahre entfernt. Anstatt zu akzeptieren, dass das individuelle Leben endlich ist, verbreiten sie auch noch heute die Mär, dass es so etwas wie ein Jenseits gäbe. Für dieses gibt es aber weder wissenschaftliche Anhaltspunkte noch eine Notwendigkeit. Warum sollte der heute lebende Mensch denn ein anderes, besseres Schicksal erleiden als alle Dinosaurier, Neandertaler usw. vor ihm? Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass das Diesseits -die einzige Welt, die wir haben- nicht wegen irgendwelcher Streits, Kriege etc. zur Hölle auf Erden wird, sondern, dass jeder Mensch friedlich nach seinem eigenen Teil vom Glück streben darf.

Wenn man hingegen "Wahrheit" als Gegenteil von "Lüge" sieht, dann lügen alle Religionen einen an. Und falls jemand auf die Idee kommen sollte, etwas von "wahren Aussagen" zu sprechen: Mein alter Soziologieprofessor hat zu dem Thema immer den Satz gebracht: "Kräht der Hahn hoch oben auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist". Selbst wenn also irgendwelche Religionen "wahre Aussagen" bereithalten, bringt einem das nicht unbedingt einen Erkenntnisgewinn.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 15. Mai 2017, 22:25

Progressiver hat geschrieben:(15 May 2017, 22:15)

Als Atheist weiß ich, dass ich nur dieses eine Leben habe... usw

wissen ist hier das falsche wort. »bist du davon überzeugt« meinst du.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Nomen Nescio » Mo 15. Mai 2017, 22:27

Umetarek hat geschrieben:(14 May 2017, 18:51)

Wenn man bedenkt das Gott sehr liebevoll ist? Das weißt du woher? Aber ganz egal, ich habe nur gesagt, dass "die Wahrscheinlichkeit, dass ein allein existierender Gott irgendeiner Gottheit aus einer bestehenden Religion entspricht, gegen Null geht." Das heißt ja nicht, dass es keinen gibt, auch wenn ich mir sicher bin, dass es keinen gibt, spreche ich ja niemandem ab daran zu glauben. ;)

mit recht sagst du »es geht gegen null« und nicht »ist gleich null«. über die größe der zahl könnte man (übrigens fruchtlos) diskutieren. ;)
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon harry52 » Do 18. Mai 2017, 07:13

JohnAtarash hat geschrieben:Zu der Stelle mit dem Steinigen. Gott meint damit nicht, dass man eine ehebrecherische Frau unbedingt umbringen soll,

Nicht unbedingt?
Welche Bedingungen müssen denn noch erfüllt sein, damit man eine Frau mit Steinen grausam in den Tod befördern darf? Mit so einer Aussage bestätigst Du genau das, was ich zuvor sagte.

Vielen religiösen Leuten, kann man nicht trauen.
Für ihre Götter uund Führer würdet ihr all das wieder machen, was wir aus den dunklen Kapiteln der Vergangenheit kennen.

JohnAtarash hat geschrieben:sondern dass es dem Mann so weh tut, dass es moralisch so verwerflich ist, dass es ein todeswürdiges Vergehen ist,

Ehebruch ein todeswürdiges Verbrechen? Und auch nur bei Frauen?
Das wird mir jetzt zu extrem verfassungsfeindlich und zu ekelig, um das noch zu kommentieren.

JohnAtarash hat geschrieben:die Schmerzen eines solchen Verrats haben das Leben vieler Männer einfach ruiniert.

Betrogen worden zu sein, schmerzt meist, aber auch nicht immer
und wenn sich dein Partner in jmd anderes verliebt, dann sollte man cool bleiben. Freu Dich doch, dass sie neu verliebt ist und akzeptiere es und verbringe den Rest deines Lebens nicht damit, dich ruiniert zu fühlen.

Was soll das? Jetzt redest Du auch nocb wie ein Stalker.
Es gibt doch auch noch andere Frauen auf der Welt und es gibt auch andere Hobbys, als der Ex vorzuwerfen, sie hätte einen ruiniert. Wie wär es, wenn Du Sport treibst. Da lernt man andere Frauen kennen. Oder beschäftige Dich mal mit unserem Grundgesetz.
"Gut gemeint" ist nicht das Gleiche wie "gut gemacht".
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Do 18. Mai 2017, 11:59

harry52 hat geschrieben:(18 May 2017, 08:13)

Nicht unbedingt?
Welche Bedingungen müssen denn noch erfüllt sein, damit man eine Frau mit Steinen grausam in den Tod befördern darf? Mit so einer Aussage bestätigst Du genau das, was ich zuvor sagte.


Ich habe doch gesagt gar keine. Die Juden haben die Steinigung nicht praktiziert, weil sie im Gegensatz zu dir den Gesamtkontext der Thora verstehen, dass Gott ein liebender Vater, eine liebevolle Mutter ist und so eine Steinigung nicht will.

harry52 hat geschrieben:(18 May 2017, 08:13)

Nicht unbedingt?

Ehebruch ein todeswürdiges Verbrechen? Und auch nur bei Frauen?
Das wird mir jetzt zu extrem verfassungsfeindlich und zu ekelig, um das noch zu kommentieren.

Betrogen worden zu sein, schmerzt meist, aber auch nicht immer
und wenn sich dein Partner in jmd anderes verliebt, dann sollte man cool bleiben. Freu Dich doch, dass sie neu verliebt ist und akzeptiere es und verbringe den Rest deines Lebens nicht damit, dich ruiniert zu fühlen.

Was soll das? Jetzt redest Du auch nocb wie ein Stalker.
Es gibt doch auch noch andere Frauen auf der Welt und es gibt auch andere Hobbys, als der Ex vorzuwerfen, sie hätte einen ruiniert. Wie wär es, wenn Du Sport treibst. Da lernt man andere Frauen kennen. Oder beschäftige Dich mal mit unserem Grundgesetz.


Ich sage doch du kennst die Bibel nicht richtig. Laut der Bibel ist Ehebruch ein todeswürdiges Vergehen für beide, Mann und Frau. Es geht einfach um den Treueeid, denn du vor Gott gibst. Und wenn du vorsätzlich einen Eid brichst und Gott dabei ins Gesicht spuckst und sagst ich brauche weder dich noch diesen Eid, dann hast du bei Gott verloren, du tust mir Leid, ich würde keinen krummen Finger dafür tun und auch niemand sonst muss es um der Frau oder dem Mann weh zu tun, Er hat bereits verloren. Warum habe ich erklärt.

Was anderes ist es wenn es so einen Treueeid nicht gibt, dann lass das Mädchen in Frieden gehen. Wie gesagt wenn sie aber den Treueid vorsätzlich und Gott gegenüber verächtlich bricht, dann tut sie mir Leid, sie hat vor Gott verloren. Ich werde keinen krummen Finger ausstrecken um ihr weh zu tun.

Wie kaputt muss man den sein, wenn man sich freut, dass deine Freundinn sich in einen anderen verliebt hat und dich verlässt, dann hast du sie nie richtig geliebt.
Natürlich werde ich sie in Frieden gehen lassen, aber es geht auch um Loyalität, Treue Ehrlichkeit. Es ist was anderes wenn sie bewusst und ehrlich Schluss macht als wenn sie dich hintergeht. Aber auch in diesem Fall würde ich ihr nichts antun, weil ich die Bibel und auch das Grundgesetz im Gesamtkontext verstehe und nicht einzelne Stellen nach Belieben herausnehme und darauf eine Irrlehre aufbaue


harry52 hat geschrieben:(18 May 2017, 08:13)

Vielen religiösen Leuten, kann man nicht trauen.
Für ihre Götter uund Führer würdet ihr all das wieder machen, was wir aus den dunklen Kapiteln der Vergangenheit kennen.


Wenn du weiterhin mit böswillihen Unterstellungen daherkommst, pauschal und unbegründet, dann beende ich lieber die Diskussion mit dir. An sowas merke ich, dass es dir nicht um die Wahrheit geht. Sondern dass du rechthaberisch bist und eine vorgefasste Meinung hast, die du um keinen Preis ändern wirst.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Do 18. Mai 2017, 12:28

Michi hat geschrieben:(14 May 2017, 15:09)

(Bin zwar nicht angesprochen, aber trotzdem...)

Es gibt keine Stelle, die mich von Gott abstößt. Es gibt keine Stelle, wo ich sage: Das ist zu brutal, jetzt will ich nicht mehr an Gott glauben. Was mich skeptisch macht (bei der Bibel und bei Religion ganz allgemein) sind die eigentlich unübersehbaren Zeichen menschlicher Erffindung. Die brutalen Stellen in der Bibel sind nur ein Beispiel dafür. Vereinfacht gesagt: Ein Glaube an kriegerische Götter ist typisch für kriegerische Könige. Die Brutalität dieser Stellen finde ich gar nicht mal so empörend, das war halt damals so. Aber es bleibt dabei: Der Mensch hat diesen Gott nach seinem Bild geschaffen.

Aber als dann Israel politisch bedeutungslos wurde, änderte sich die religiöse Botschaft. Zur Zeit von Jesus war es Alltagswissen, dass gegen die römische Militärmaschinerie sowieso niemand ankommt. Und siehe da, auf einmal entsteht eine Religion, für die weltliche Machtlosigkeit gar nicht mal so schlimm ist und die die große Generalabrechnung ins Spirituelle und Jenseitige verlagert.

Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Religionen rein zufällig immer so gut zu den Erfahrungen und Hoffnungen der jeweiligen Gläubigen passen. :rolleyes:


Es stellt sich für mich die berühmte Frage. Was war zuerst da die Hähne oder das Ei. Gab es wirklich persönliche Gotteserfarungen, die dann später zu einer Religion führten. Oder erfanden die Menschen nach Belieben eine Religion. Das Problem ist, dass die Religion instrumentalisiert wurde um Macht und Kontrolle über die Menschen zu haben. Das ist nichts anderes als was die Bibel Götzendienst nennt. Als die Juden das goldene Stier bauten, um es anzubeten, geschah genauso eine Instrumentalisierung. Moses war ein grimmiger unbeqhemer Mensch, der streng war und die Wahrheit ins Gesicht sagte. Außerdem hatte er die Neigung für lange zu verschwinden und zu beten. Und siehe da die Menschen wollen einen "realeren" Gott, welchen man anfassen kann und nach Belieben steuern kann, "Das goldene Stier", außerdem wollen sie einen charismatischeren, redegewandten Anführer, und siehe da Aaron ist zur Stelle. gegen dieses "Gott zu eigen machen" haben die Propheten ganz entschieden gekämpft. Aber war die Gotteserfahrung der Propheten echt. Ich bin gewiss ja! Was mir geholfen hat, ist zum Ursprung zu gehen, um zu schauen gibt es heute noch solche authentische Gotteserfahrungen. Und ich bin fündig geworden. Nahtoderfahrungen. Es gibt zwar auch negative Nahtoderfahrungen. Aber die Leute mit positiven Nahtoderfahrungen berichten fast einstimmig nachdem sie Gott begenet sind: "Das wichtigste ist Liebe (Menschenliebe) und danach Wissen und Lernen." Deswegen sind wir hier auf der Erde um Nächstenliebe zu lernen und um Wissen, Erfahrungen zu sammeln.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Do 18. Mai 2017, 12:31

Umetarek hat geschrieben:(14 May 2017, 18:51)

Wenn man bedenkt das Gott sehr liebevoll ist? Das weißt du woher? Aber ganz egal, ich habe nur gesagt, dass "die Wahrscheinlichkeit, dass ein allein existierender Gott irgendeiner Gottheit aus einer bestehenden Religion entspricht, gegen Null geht." Das heißt ja nicht, dass es keinen gibt, auch wenn ich mir sicher bin, dass es keinen gibt, spreche ich ja niemandem ab daran zu glauben. ;)


Menschen mit positiven Nahtoderfahrungen, beschreiben Gott fast einstimmig als heiliges, liebevolles Licht.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Do 18. Mai 2017, 12:35

Ein Terraner hat geschrieben:(14 May 2017, 15:47)

Nur weil es Falsch ist, ist es nicht nicht anmaßend. Die Anmaßung liegt in der selbsverständlichen Annahme das der Mensch etwas besonderes/besseres ist. Und da ist dann auch die Arroganz.


Das geht am Kernpunkt meiner Aussagen vorbei. Bitte genau und vollständig lesen. Ich habe nichts dagegen wenn andere Tiere persönliches Ich-Bewusstsein entwickelt haben, ich freue mich drüber.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Do 18. Mai 2017, 12:50

Progressiver hat geschrieben:(15 May 2017, 22:15)

Zum Thema "Lebenseinstellung": Als Atheist weiß ich, dass ich nur dieses eine Leben habe. Und dies will ich nicht vergeuden oder wegwerfen, weil irgendein Scharlatan mir etwas von einem wundervollen sogenannten "Jenseits" erzählen will. Die Selbstmordattentäter des Islam sind vor allem eines: dumm. Aber auch ansonsten gilt es vor allem, sich so viel Lebensqualität wie möglich zu erkämpfen. Dies mag mitunter beschwerlich sein. Aber aufzugeben und sich gehen zu lassen bzw. vorzeitig Selbstmord zu begehen, halte ich für schlimm. Das Leben ist nicht immer leicht. Aber das muss es auch nicht sein. Umso stolzer ist man doch nachher, wenn man wieder eine neue Herausforderung gemeistert hat, oder?

Obwohl ich gerade davon schrieb, sich Lebensqualität zu "erkämpfen", finde ich es mittlerweile richtig, sich auch eine etwas hedonistische Ader zu gönnen. Im Übrigen ist der Reichtum an guten und tiefen Beziehungen viel höher einzuschätzen als der materielle Reichtum. Aber so etwas ist mitunter schwer zu finden. Andererseits sollte es einem auch bewusst sein, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. Soll heißen: Es lohnt sich also, sich um eine Partnerschaft oder gute Freunde zu bemühen, denn dann hat man wenigstens eine schön verbrachte Lebenszeit miteinander. Wenn dagegen jemand durch harte Arbeit oder wie auch immer sich einen Berg von totem Kapital anhäuft, dann freuen sich am Ende vielleicht die Erben. Er selbst kann aber sein sauer verdientes Geld nicht in ein Jenseits hinüber retten. Man sollte da also eine gute Balance finden. Und zuletzt kann es einen immer noch vorzeitig passieren, dass man zum Beispiel durch einen Autounfall verunglückt oder einen eine Krankheit unverhofft kaputt macht. Und wenn man bis dahin nur freiwillige Maloche im Hamsterrad gekannt hat, dann wird das zu Lebzeiten nie etwas mit dem Spaß im Leben.

Mit dem Begriff "Wahrheit" kann ich nichts anfangen. Von der Realität sind meines Erachtens alle Religionen Lichtjahre entfernt. Anstatt zu akzeptieren, dass das individuelle Leben endlich ist, verbreiten sie auch noch heute die Mär, dass es so etwas wie ein Jenseits gäbe. Für dieses gibt es aber weder wissenschaftliche Anhaltspunkte noch eine Notwendigkeit. Warum sollte der heute lebende Mensch denn ein anderes, besseres Schicksal erleiden als alle Dinosaurier, Neandertaler usw. vor ihm? Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass das Diesseits -die einzige Welt, die wir haben- nicht wegen irgendwelcher Streits, Kriege etc. zur Hölle auf Erden wird, sondern, dass jeder Mensch friedlich nach seinem eigenen Teil vom Glück streben darf.

Wenn man hingegen "Wahrheit" als Gegenteil von "Lüge" sieht, dann lügen alle Religionen einen an. Und falls jemand auf die Idee kommen sollte, etwas von "wahren Aussagen" zu sprechen: Mein alter Soziologieprofessor hat zu dem Thema immer den Satz gebracht: "Kräht der Hahn hoch oben auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist". Selbst wenn also irgendwelche Religionen "wahre Aussagen" bereithalten, bringt einem das nicht unbedingt einen Erkenntnisgewinn.


Ich akzeptiere und respektiere deine Lebenseinstellung voll und ganz. Ich hoffe, dass Gott dir dennoch irgendwann begegnet und du "Ein Licht von Drüben" erfährst. Es gibt sogar ein schönes Buch, welches so heißt und ich dir und anderen Teilnehmern empfehle zu lesen. Es heißt "Leben nach dem Tod / Das Licht von drüben: Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung / Neue Fragen und Antworten"

https://www.amazon.de/Leben-nach-Licht-dr%C3%BCben-unerkl%C3%A4rlichen/dp/349962348X
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Occham » Do 18. Mai 2017, 13:15

JohnAtarash hat geschrieben:(18 May 2017, 13:31)

Menschen mit positiven Nahtoderfahrungen, beschreiben Gott fast einstimmig als heiliges, liebevolles Licht.

Es ist ja nicht der Glaube an Gott der stört, sondern die von der Ökonomie geformten, diametral gegenüberstehenden Weltanschauungen. Also das Diametral ist das was stört.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Do 18. Mai 2017, 14:33

Occham hat geschrieben:(18 May 2017, 14:15)

Es ist ja nicht der Glaube an Gott der stört, sondern die von der Ökonomie geformten, diametral gegenüberstehenden Weltanschauungen. Also das Diametral ist das was stört.


Die Weltanschauungen sind komplex und widersprechen sich in vielem. Diese sind komplex aber Gott ist noch komplexer. Kennst du das berühmte Gedankenexperiment "Schrödingers Katze."
https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze
Wie kann es sein, dass die Katze gleichzeitig tot und lebendig ist?
So glaube ich auch beides: dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass es Reinkarnationen gibt. Gegebenheiten die für uns widersprüchlich erscheinen, sind bei Gott nur einige von vielen möglichen parallelen Wirklichkeiten.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Keoma » Do 18. Mai 2017, 14:35

JohnAtarash hat geschrieben:(18 May 2017, 15:33)

Die Weltanschauungen sind komplex und widersprechen sich in vielem. Diese sind komplex aber Gott ist noch komplexer. Kennst du das berühmte Gedankenexperiment "Schrödingers Katze."
https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze
Wie kann es sein, dass die Katze gleichzeitig tot und lebendig ist?
So glaube ich auch beides: dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass es Reinkarnationen gibt. Gegebenheiten die für uns widersprüchlich erscheinen, sind bei Gott nur einige von vielen möglichen parallelen Wirklichkeiten.


Guter Vergleich - Schrödingers Katze und Gott sind beides nur Gedankenexperimente.
"Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren." -Albert Einstein
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon JohnAtarash » Do 18. Mai 2017, 15:09

Keoma hat geschrieben:(18 May 2017, 15:35)

Guter Vergleich - Schrödingers Katze und Gott sind beides nur Gedankenexperimente.


Immerhin gibt es experemintelle Erfolge mit Quantencomputern. Einige Konzepte konnten im Labor bereits angewendet werden. Wenn dann echte leistungsfähige Quantencomputer auf den Markt kommen, wird es eine Revolution in der Informatik. Bis dahin mathematisch schwer lösbare Probleme werden plötzlich lösbar. So auch mit Gott. Wenn wir Gott oder die universelle Macht, wie du ihn auch nennen magst als gegeben akzeptieren könnten sich unsere spirituellen Fähigkeiten dermaßen entwickeln, dass Jedi-Fähigkeiten oder glaktische Reisen möglich wären.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Ein Terraner » Do 18. Mai 2017, 18:29

JohnAtarash hat geschrieben:(18 May 2017, 13:35)

Das geht am Kernpunkt meiner Aussagen vorbei. Bitte genau und vollständig lesen. Ich habe nichts dagegen wenn andere Tiere persönliches Ich-Bewusstsein entwickelt haben, ich freue mich drüber.

Das ist egal, ich habe dich inzwischen auf Ignore gesetzt weil ich dich für verrückt halte.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Hyde » Do 18. Mai 2017, 18:55

Progressiver hat geschrieben:(15 May 2017, 22:15)
Im Übrigen ist der Reichtum an guten und tiefen Beziehungen viel höher einzuschätzen als der materielle Reichtum. Aber so etwas ist mitunter schwer zu finden. Andererseits sollte es einem auch bewusst sein, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. Soll heißen: Es lohnt sich also, sich um eine Partnerschaft oder gute Freunde zu bemühen, denn dann hat man wenigstens eine schön verbrachte Lebenszeit miteinander. Wenn dagegen jemand durch harte Arbeit oder wie auch immer sich einen Berg von totem Kapital anhäuft, dann freuen sich am Ende vielleicht die Erben. Er selbst kann aber sein sauer verdientes Geld nicht in ein Jenseits hinüber retten. Man sollte da also eine gute Balance finden.


Ich habe mal folgenden Satz gelesen: "Dein BMW kann dich nicht im Altersheim besuchen!"

Beruflicher Erfolg auf Kosten von privatem Erfolg (Vernachlässigung der eigenen Familie/Freunde) ist daher für mich auch ein No-Go.

Zumal privater Erfolg ja oft auch die Basis ist für beruflichen Erfolg. Wem es privat schlecht geht, der hat auch nicht so viel Energie für seinen Beruf.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Progressiver » Fr 19. Mai 2017, 16:59

JohnAtarash hat geschrieben:(18 May 2017, 13:50)

Ich akzeptiere und respektiere deine Lebenseinstellung voll und ganz. Ich hoffe, dass Gott dir dennoch irgendwann begegnet und du "Ein Licht von Drüben" erfährst. Es gibt sogar ein schönes Buch, welches so heißt und ich dir und anderen Teilnehmern empfehle zu lesen. Es heißt "Leben nach dem Tod / Das Licht von drüben: Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung / Neue Fragen und Antworten"

https://www.amazon.de/Leben-nach-Licht-dr%C3%BCben-unerkl%C3%A4rlichen/dp/349962348X


Weißt du, wie Religionen überhaupt entstehen und worauf sie aufbauen?

Ich werde dies mal erläutern anhand des Beispiels der alten Fruchtbarkeitsreligionen. Die Menschen hatten seinerzeit schlichtweg Angst, dass ein wetterbedingter Ernteausfall ihnen die Existenz rauben würde. Deswegen begannen sie, sich ihre Ängste in Götter zu transformieren. Diese halfen dann natürlich nicht, da sie ja nicht wirklich existieren. Aber das Ausführen der Rituale wie des Betens und der Tieropfer ließ die Menschen in der Illusion, dass es eine höhere Macht gäbe, die dann in der Folge für eine gute Ernte sorgen würden. Ähnliches ließ sich schon für die Steinzeitmenschen sagen, die auch irgendwelche Tiergottheiten zu haben schienen, die ihnen zu Jagderfolg verhalfen. Bei den alten Fruchtbarkeitskulten lernte man dann ja sogar als Beigabe der Religion und ihrer Feste, wann man zu säen und zu ernten hatte. Später waren die Gesellschaften oft trotzdem noch agrarisch geprägt. Aber die Probleme, die es nun gab, waren eher zwischenmenschlicher Natur. Je nach Kulturkreis wird in den diversen Religionen ja immer noch gebetet, dass man einen passenden Partner findet etc. Gerade am Beispiel des Christentums und des Islams sieht man aber, wie weit der Schuss nach hinten gehen kann, wenn sich diese Religionen verselbstständigen. War es früher mal so, dass Religion durchaus ihre Überlebensvorteile bot, so sehen wir heute im Islam mit seinen Kamikaze-Fans, dass selbst den Selbstmordattentätern durch ihre religiös bedingte Deformierung nur der Tod bleibt. Beim Christentum war es früher nicht anders. Zuerst wurden Ketzer und Andersdenkende sowie sogenannte Hexen verbrannt. Später im Dreißigjährigen Krieg wurden ganze Landstriche entvölkert.

Die Tatsache, dass die Religion jetzt zurückgedrängt wird durch die Wissenschaft, muss aber nicht unbedingt etwas gutes bedeuten. Denn zunächst entstanden auf den Trümmern des Christentums der Faschismus und der Kommunismus. Und auch beim Kapitalismus, der als Lebensform laut dem Soziologen Max Weber aus der protestantischen Ethik entstand, handelt es sich nur um eine weltliche Ersatzreligion.

Wenn aber jemand behauptet, dass die jeweiligen Götter mehr seien als in Ideen gegossene Manifestationen von Angst, die man mithilfe der Religionen, Dogmen, Glaubenssätze beherrschen will, so kann ich das nicht verstehen. Gott ist kein lebendiges Wesen, sondern bloß eine Illusion bzw. eine Idee. Ab dem Zeitpunkt aber, ab dem man das durchschaut, wird man immun gegen so etwas.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Michi » Fr 19. Mai 2017, 20:07

JohnAtarash hat geschrieben:(18 May 2017, 13:28)

Es stellt sich für mich die berühmte Frage. Was war zuerst da die Hähne oder das Ei. Gab es wirklich persönliche Gotteserfarungen, die dann später zu einer Religion führten. Oder erfanden die Menschen nach Belieben eine Religion.

Zweiteres natürlich. Wäre es ersteres, dann hätten wir ja nicht lauter verschiedene Religionen. Merksteselberne? :D
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Nomen Nescio » Fr 19. Mai 2017, 20:49

JohnAtarash hat geschrieben:(18 May 2017, 13:28)

Es stellt sich für mich die berühmte Frage. Was war zuerst da die Hähne oder das Ei.

diese frage ist bereits lange gelöst. seit wir wissen von genetik und mutationen.
ein proto/prae huhn liegte ein mutiertes ein. daraus kam das echte huhn/der echte hahn.
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Misterfritz » Sa 20. Mai 2017, 08:43

Nomen Nescio hat geschrieben:(19 May 2017, 21:49)

diese frage ist bereits lange gelöst. seit wir wissen von genetik und mutationen.
ein proto/prae huhn liegte ein mutiertes ein. daraus kam das echte huhn/der echte hahn.
Was immer Du uns damit sagen willst ;)
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Re: Welche Lebenseinstellung ist die beste? Welche Religion ist am nähesten an der Wahrheit?

Beitragvon Occham » Sa 20. Mai 2017, 12:30

JohnAtarash hat geschrieben:(18 May 2017, 15:33)

Die Weltanschauungen sind komplex und widersprechen sich in vielem. Diese sind komplex aber Gott ist noch komplexer. Kennst du das berühmte Gedankenexperiment "Schrödingers Katze."
https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze
Wie kann es sein, dass die Katze gleichzeitig tot und lebendig ist?
So glaube ich auch beides: dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass es Reinkarnationen gibt. Gegebenheiten die für uns widersprüchlich erscheinen, sind bei Gott nur einige von vielen möglichen parallelen Wirklichkeiten.

Jesus lässt sich aus politischer Sicht viel besser begreifen: Er war ein Mensch und zu seiner Zeit ein Sklave und was ein Mensch mit gewaltlosen Widerstand erreichen könnte, hat auch Mahatma Gandhi mit seinem Salzmarsch bewiesen: ein grooooßes bombastisches Echo. Voraussetzung für dieses Echo ist aber… das der Mensch mit gewaltlosen Widerstand schon viel Schmerz erfahren und überwinden musste… Schmerzstufen lassen sich nämlich mit gegenseitig direkter Nächstenliebe synchronisieren, sodass der mit weniger Schmerz, nach dem Synchronisieren plötzlich „etwas“ mehr zu bewältigen hat. Jedenfalls nachdem der Mensch dann mit einem riesigen Echo ans Kreuz genagelt wurde… haben die Menschen um ihn herum natürlich alles abgestritten… und ihn zum Erlöser erhoben… was in der reinen Handlung ja irgendwie zutrifft… aber nicht als Götze, nach dem Motto: wir doch nicht, wir haben nichts verbrochen… aber er war doch von Anfang an und immer der Erlöser!!! Oh… Na… Nie…! Wir doch niemals! Und schwuppsdiwupps gab es dann den NÄCHSTEN umfallenden Dominostein: das Christentum und viel zum aufarbeiten ;) und was Gott betrifft: ich bin Gott höchstpersönlich, ist euch das etwas entgangen!
Große Dinge haben kleine Ursachen.

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