Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

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Positiv Denkender
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 6. Mai 2017, 16:41

frems hat geschrieben:(06 May 2017, 15:06)

Ich weiß auch wie lange Bauvorhaben dauern. Und da sind Deine Aussagen halt Unsinn. Mag ja sein, dass irgendein Hansdampf in Deinem Kaff mal etwas vor Jahrzehnten forderte und es erst später angegangen wurde. Das hat nur mit Planung erstmal wenig zu tun. Aber das begreifst Du ja auch nicht.


Probier's doch mal mit Fachzeitschriften anstelle von Apotheken-Umschau und Bild am Sonntag. Internationales Verkehrswesen, RaumPlanung, Planerin, Verkehr+Technik, Der Nahverkehr usw.


Natürlich. Aber Du begreifst ja nicht, dass es gar nicht darum geht, Verkehrssysteme gegeneinander auszuspielen, sondern sie optimal aufeinander abzustimmen, um so viel Mobilität mit so wenigen Umweltauswirkungen wie möglich zu ermöglichen. Von daher ist es immer sehr lustig, wenn sich bspw. Autofahrer über Staus echauffieren, aber denn auf unterstem Niveau gegen Radfahrer oder den ÖPNV hetzen, weil sie zu dumm sind zu begreifen, dass es auf der Straße ohne Investitionen anderer Verkehrsmittel und -träger noch viel schlechter um ihren eigenen Verkehrsfluss stünde. So ein Denken ist wirklich von gestern. Aber ist ja auch egal, denn die Zukunft gehört nicht Dir.


Ausbau von Straßen bedeutet primär die Erzeugung induzierter Verkehre, aber das kapierst Du sicherlich auch nicht. Hast Du überhaupt irgendwas mal gelernt? Und die Autoindustrie wird schon nicht den Bach runtergehen, wenn sie bessere Autos verkaufen muss. Die Abgaswerte gelten ja auch für die Konkurrenz, weshalb zigtausende Tote im Jahr nicht entschuldbar sind für die Profite einiger Konzerne. Es zeugt auch von einer ziemlich verstörten Wahrnehmung, wenn man es für "Schikane" hält, anderer Menschen Gesundheit nicht angreifen zu dürfen. Aus diesem Jahrtausend scheinst Du nicht zu kommen.

Welche Gesundheit ? Deine ständige Laberei von angeblicher Gesundheitsgefährdung ist doch schon krankheitsbedingt bei dir.
Niemand kann beweisen ob jemand die Stickoxide aus PKW´s LKW´s aus der Schifffahrt einatmet .Gesunde Menschen haben mit unsere Umwelt auch wenig
Probleme. Anfällige Menschen müssen sich auch vor Pollen oder anderen Umwelteinflüssen schützen .Woher will denn ein Mediziner erkennen
ob Atembeschwerden Durch PKW ,LKW .oder Schiffsabgase stammen .Du bist zu weich für diese Welt :Meine Wahrnehmungen weichen glücklicher Weise
von deiner hasserfüllten Wahrnehmungen ab. Warum zieht es denn immer mehr Menschen in die Städte ? Weil sie dort durch Abgase umgebracht werden ?
Staus sind nicht immer zu vermeiden nur durch breitere Straßen durch bessere Ampelschaltungen könnte man Abgase vermeiden . Deshalb müssen
Radfahrer nicht darunter leiden. Die können ihre Gesundheit dadurch schützen ,dass sie die Verkehrsregeln beachten .
Die Zukunft gehört weder mir noch dir . Ich bin nicht so vermessen wie du zu behaupten es ginge allein um mich . Deine Zukunft der Bevormundung
hast du ja oft genug kundgetan . Fahrverbote für PKW ´s werden den Grünen 50 % ihrer Wählerstimmen kosten .
Noch ein Satz :Wer nicht begreift bist du .Du begreifst einfach nicht das du eine verschwindende Minderheit vertrittst .
Hat jemand bestritten dass Investitionen in den Straßenverkehr dringend nötig ist ? Nur keine Fehlinvestitionen .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » Sa 6. Mai 2017, 16:59

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 May 2017, 17:41)

Welche Gesundheit ? Deine ständige Laberei von angeblicher Gesundheitsgefährdung ist doch schon krankheitsbedingt bei dir.
Niemand kann beweisen ob jemand die Stickoxide aus PKW´s LKW´s aus der Schifffahrt einatmet .
Gesunde Menschen haben mit unsere Umwelt auch wenig
Probleme. Anfällige Menschen müssen sich auch vor Pollen oder anderen Umwelteinflüssen schützen .Woher will denn ein Mediziner erkennen
ob Atembeschwerden Durch PKW ,LKW .oder Schiffsabgase stammen .

Altersstarrsinn vom Feinsten. Es ist auch völlig egal für den Körper, wo die Gifte herkommen. Deshalb misst man auch den Ausstoß an verdächtigen Punkten und schaut dann, wie man mit vielen Maßnahmen den Ausstoß senken kann. Und wenn irgendwo der Hauptemittent der Pkw-Verkehr ist, ist es naheliegend, dass man dort als erstes ansetzt. Die Laberei ist halt wissenschaftlich zigfach belegt worden. Du Außenseiter bist der einzige, der abstreitet, dass eine hohe Konzentration von Abgasen gesundheitlich unbedenklich seien. Damit bist Du allein auf weiter Flur.

Du bist zu weich für diese Welt

Das Niveau geht mal wieder steil durch die Decke. Kriegt man so überhaupt einen Hauptschulabschluss?

:Meine Wahrnehmungen weichen glücklicher Weise
von deiner hasserfüllten Wahrnehmungen ab. Warum zieht es denn immer mehr Menschen in die Städte ? Weil sie dort durch Abgase umgebracht werden ?
Staus sind nicht immer zu vermeiden nur durch breitere Straßen durch bessere Ampelschaltungen könnte man Abgase vermeiden . Deshalb müssen
Radfahrer nicht darunter leiden. Die können ihre Gesundheit dadurch schützen ,dass sie die Verkehrsregeln beachten .

Nur weil Du nicht mehr Rad fahren kannst, muss das Verkehrsmittel nicht dämonisiert werden. Übrigens ist der Radfahreranteil in den innerstädtischen Arealen bereits sehr hoch. In der Pampa trifft man dann so unangenehme Zeitgenossen wie Dich an und sucht sich eben attraktivere Standorte. Da sind ja Abgase nur ein Punkt, zum anderen sind nicht alle Viertel gleichermaßen belastet. Aber auch das hast Du ja bisher nicht verstanden.

Die Zukunft gehört weder mir noch dir . Ich bin nicht so vermessen wie du zu behaupten es ginge allein um mich . Deine Zukunft der Bevormundung
hast du ja oft genug kundgetan . Fahrverbote für PKW ´s werden den Grünen 50 % ihrer Wählerstimmen kosten .

Ist mir persönlich auch egal, da ich kein Grüner bin und mir wünschen würde, man könnte auf Fahrverbote verzichten. Aber dafür ist es nun halt zu spät. Schuld sind zum einen die Autofahrer selbst, zum anderen natürlich auch die Politik, die das Thema auf spätere Generationen abdrücken wollte und sich wunderte, dass man's nicht ewig verschlafen kann. Und doch, so vermessen bist Du schon, wenn für Dich die Bequemlichkeit oder der langweilige Einzelhandel über allen anderen Dingen im Leben stehen.

Noch ein Satz :Wer nicht begreift bist du .Du begreifst einfach nicht das du eine verschwindende Minderheit vertrittst .
Hat jemand bestritten dass Investitionen in den Straßenverkehr dringend nötig ist ? Nur keine Fehlinvestitionen .

Dir fehlt die Kompetenz einzuschätzen, welche Investitionen nötig sind und welche nicht. Aber macht nichts, denn wie gesagt: der Trend ist ja in vielerlei Hinsicht sehr positiv. Die Nachfrage nach Dieseldreckschleudern geht zurück, Dieselfahrer liebäugeln mehrheitlich mit anderen Antrieben und regelmäßig kommen neue richterliche Urteile, die Kommunen zum Handeln verpflichten. Das ist die Zukunft. Nicht Deine tote Ideologie der autogerechten Stadt der Nachkriegszeit, die seit Jahrzehnten schon nicht mehr der Maßstab in der Raumplanung ist. Du lebst in der Vergangenheit. ;)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon cosinus » Sa 6. Mai 2017, 20:08

frems hat geschrieben:Schuld sind zum einen die Autofahrer selbst, zum anderen natürlich auch die Politik


Was willst du denn da den Autofahrern vorwerfen? Dass du so naiv waren wie das Umweltamt auch, den geschönten Labortests der Autohersteller zu vertrauen?
Wenn alles versagt und die Bevölkerung dumm gehalten wird, sollte man nicht unbedingt der Bevölkerung selbst die Schuld zuschieben.
Es wurde doch in D alles mögliche getan um den Diesel für so geil wie nur möglich zu verkaufen.

frems hat geschrieben:der autogerechten Stadt der Nachkriegszeit, die seit Jahrzehnten schon nicht mehr der Maßstab in der Raumplanung ist. Du lebst in der Vergangenheit. ;)


Ich frage mich sowieso warum man unbedingt immer mit dem Auto in die Stadt muss. Ich fahre nur mit dem Auto wenn es sein muss und mit dem Fahrrad zur Arbeit wenn es geht. Ich will nicht wie in begossener Pudel im Büro erscheinen also fahre ich durchaus auch mal im Sommer wenn es regnet mit dem Auto zur Arbeit. Aber in die Innenstadt selbst zu Bespaßung? Dafür gibt es ÖPNV. Und man kann noch gemütlich Bier trinken.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 7. Mai 2017, 14:05

cosinus hat geschrieben:(06 May 2017, 21:08)

Was willst du denn da den Autofahrern vorwerfen? Dass du so naiv waren wie das Umweltamt auch, den geschönten Labortests der Autohersteller zu vertrauen?
Wenn alles versagt und die Bevölkerung dumm gehalten wird, sollte man nicht unbedingt der Bevölkerung selbst die Schuld zuschieben.
Es wurde doch in D alles mögliche getan um den Diesel für so geil wie nur möglich zu verkaufen.

Ach, beim UBA war das schon lange Kalkül und nicht Naivität. Und die Bevölkerung könnte sich doch informieren statt nur geldgeil auf den aktuellen Preis an der Tankstelle zu glotzen. Ich würde daher auch nicht sagen, dass die Politik "versagt" hätte, denn mit viel Mühe konnten in Deutschland viele Diesel-Pkw abgesetzt werden, um auf Kosten der Gesundheit der Bürger viele Milliarden zu scheffeln. In Ländern wie den USA liegt der Marktanteil dieses Antriebs ja nur bei 2-3%, bei uns ist es rund jeder zweite Wagen. Auch hat sich Merkel erfolgreich in Peking dafür eingesetzt, dass die geplante Elektro-Pkw-Quote dort entschärft und verzögert wird. Da möchte ich lieber nicht fragen, was sie im Gegenzug angeboten hat.

Ich frage mich sowieso warum man unbedingt immer mit dem Auto in die Stadt muss. Ich fahre nur mit dem Auto wenn es sein muss und mit dem Fahrrad zur Arbeit wenn es geht. Ich will nicht wie in begossener Pudel im Büro erscheinen also fahre ich durchaus auch mal im Sommer wenn es regnet mit dem Auto zur Arbeit. Aber in die Innenstadt selbst zu Bespaßung? Dafür gibt es ÖPNV. Und man kann noch gemütlich Bier trinken.

Frag ich mich manchmal auch, aber letztendlich muss das jeder für sich selbst entscheiden. Ich fand's immer wieder kurios, wie ein Bekannter zu spät zu einem Treffen kam, weil er zur Post mit dem Pkw fuhr, um ein kleines Amazon-Paket abzuholen. Wenige Meter vor seiner Haustür ist eine U-Bahnstation. Alle 3-4 Minuten kommt ein Zug und er hätte nur eine Station fahren müssen, um direkt zur Post am Marktplatz zu kommen. Alternativ hätte er 10-12 Minuten zu Fuß gehen können oder mit dem Rad fahren. Aus Gewohnheit setzte er sich in den Pkw, suchte erst eine Weile einen kostenlosen Parkplatz und fuhr später wütend in ein kostenpflichtiges Parkhaus, von dem er auch fast 10 Minuten zur Post latschen musste (und zurück). Und so verbrannte er so viel Diesel, um eine Tonne Blech um ein paar Blocks zu fahren, damit er ein Paket von vielleicht 200g, sich selbst und viel Luft durch die Gegend fahren konnte. Als ich ihn fragte, warum er nicht eine Alternative wählte, hieß es nur "Hm, ja, wäre vermutlich schlauer gewesen. Hab nicht drüber nachgedacht und mich halt in meinen Wagen gesetzt als ich die DHL-Notiz im Briefkasten sah".

Und so gibt's Leute, die der Meinung sind, dass irgendwelche Uhrenläden, Modegeschäfte oder Apple-Stores in Innenstädten wachsender Metropolen reihenweise pleite gehen würden, wenn die Kunden nicht direkt bis zur Eingangstür fahren können. Und jeder verbrannte Liter Sprit sei natürlich positiv für die Umwelt, denn so hat man's beim jungen, charismatischen Autohändler irgendwie erzähl bekommen. Dabei ist die Debatte der fragwürdigen Abgastests sowie belasteten Straßenzügen kein neues Phänomen des Jahres 2017, sondern wird schon lange öffentlich diskutiert. Wer davon nie etwas wissen wollte und annahm, alles würde beim Alten bleiben, der ist -- um auf den ersten Punkt zurückzukommen -- schon ziemlich naiv.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 7. Mai 2017, 14:51

cosinus hat geschrieben:(06 May 2017, 21:08)

Was willst du denn da den Autofahrern vorwerfen? Dass du so naiv waren wie das Umweltamt auch, den geschönten Labortests der Autohersteller zu vertrauen?.


....die haben Rot Grün gewählt ! ......die TESTS und WERTE - die heute (bei gutem Wetter) gültig sind.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 7. Mai 2017, 15:00

frems hat geschrieben:(07 May 2017, 15:05)
In Ländern wie den USA liegt der Marktanteil dieses Antriebs ja nur bei 2-3%, bei uns ist es rund jeder zweite Wagen.



Benzinpreise in den USA
Bundesstaat Durchschnittspreis pro Gallone
Kalifornien 2,75$
Nevada 2,50$
Arizona 2,25$
Utah 2,30$

Dieselpreis
Preis Diesel Los Angeles 2,63 - 3,08 Dollar / Gallone
Preis Diesel Orange County 2,63 - 3,49 Dollar / Gallone
Preis Diesel Las Vegas 2,56 - 2,84 Dollar / Gallone
Preis Diesel Seattle 2,23 - 2,95 Dollar / Gallone
Preis Diesel Seattle 2,49 - 2,89 Dollar / Gallone

und die Autopreise USA sind bekannt ?

Pickup F-150: Das meistverkaufte Auto der USA startet im neuen Jahr durch – mit bis zu 385 PS und moderner Alu-Karosserie. Schon ab 25.000 Dollar geht es los.

Wenns die Sprit und Autopreise hier auch gibt ......und die breiten Parkplätze ......

KAuf ich auch einen F150 big block.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 7. Mai 2017, 15:07

Teeernte hat geschrieben:(07 May 2017, 16:00)
und die Autopreise USA sind bekannt ?

Klar. Die Amis haben auch keinen Grund, Diesel-Pkw zu subventionieren. Ich sagte ja, dass die Preise an den Tankstellen sicherlich für viele Leute bereits überzeugend sind. Die Tafeln sehen sie ja tagtäglich über Jahre. Sowas frisst sich schon mal ins Gedächtnis ein bei halb-mündigen Menschen.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Teeernte » So 7. Mai 2017, 15:22

frems hat geschrieben:(07 May 2017, 16:07)

Klar. Die Amis haben auch keinen Grund, Diesel-Pkw zu subventionieren. Ich sagte ja, dass die Preise an den Tankstellen sicherlich für viele Leute bereits überzeugend sind. Die Tafeln sehen sie ja tagtäglich über Jahre. Sowas frisst sich schon mal ins Gedächtnis ein bei halb-mündigen Menschen.


Ja - die Ver/kaufen PIKUP TRUCKS !

Geprägt wird die US-Bestsellerliste von ganz anderen Modellen. Vorne stehen schon seit Jahren traditionell Pickup-Trucks. Allen voran der Ford F-150, der es 2016 auf stattliche 820.799 Verkäufe brachte. Der Chevrolet Silverado verkaufte sich auch ordentlich, kam aber mit 574.876 Neuzulassungen nur auf Rang zwei. Dritter auf dem Treppchen ist der Ram mit 489.418 Verkäufen.


http://www.ford.com/trucks/f150/2016/


NUR 19 L/100km verbrauch :D
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » So 7. Mai 2017, 16:37

frems hat geschrieben:(06 May 2017, 17:59)

Altersstarrsinn vom Feinsten. Es ist auch völlig egal für den Körper, wo die Gifte herkommen. Deshalb misst man auch den Ausstoß an verdächtigen Punkten und schaut dann, wie man mit vielen Maßnahmen den Ausstoß senken kann. Und wenn irgendwo der Hauptemittent der Pkw-Verkehr ist, ist es naheliegend, dass man dort als erstes ansetzt. Die Laberei ist halt wissenschaftlich zigfach belegt worden. Du Außenseiter bist der einzige, der abstreitet, dass eine hohe Konzentration von Abgasen gesundheitlich unbedenklich seien. Damit bist Du allein auf weiter Flur.


Das Niveau geht mal wieder steil durch die Decke. Kriegt man so überhaupt einen Hauptschulabschluss?


Nur weil Du nicht mehr Rad fahren kannst, muss das Verkehrsmittel nicht dämonisiert werden. Übrigens ist der Radfahreranteil in den innerstädtischen Arealen bereits sehr hoch. In der Pampa trifft man dann so unangenehme Zeitgenossen wie Dich an und sucht sich eben attraktivere Standorte. Da sind ja Abgase nur ein Punkt, zum anderen sind nicht alle Viertel gleichermaßen belastet. Aber auch das hast Du ja bisher nicht verstanden.


Ist mir persönlich auch egal, da ich kein Grüner bin und mir wünschen würde, man könnte auf Fahrverbote verzichten. Aber dafür ist es nun halt zu spät. Schuld sind zum einen die Autofahrer selbst, zum anderen natürlich auch die Politik, die das Thema auf spätere Generationen abdrücken wollte und sich wunderte, dass man's nicht ewig verschlafen kann. Und doch, so vermessen bist Du schon, wenn für Dich die Bequemlichkeit oder der langweilige Einzelhandel über allen anderen Dingen im Leben stehen.

Dir fehlt die Kompetenz einzuschätzen, welche Investitionen nötig sind und welche nicht. Aber macht nichts, denn wie gesagt: der Trend ist ja in vielerlei Hinsicht sehr positiv. Die Nachfrage nach Dieseldreckschleudern geht zurück, Dieselfahrer liebäugeln mehrheitlich mit anderen Antrieben und regelmäßig kommen neue richterliche Urteile, die Kommunen zum Handeln verpflichten. Das ist die Zukunft. Nicht Deine tote Ideologie der autogerechten Stadt der Nachkriegszeit, die seit Jahrzehnten schon nicht mehr der Maßstab in der Raumplanung ist. Du lebst in der Vergangenheit. ;)

Nicht nur der EH ,Gastronomie , Theater ,Veranstaltungshallen und vor allen die Menschen die dort ihren Arbeitsplatz haben . Der Anteil der verkauften
Dieselfahrzeuge bei Daimler ist gerade einmal um1 % gesunken . Zum Handeln verpflichtet bedeutet nicht Fahrverbote für hochmoderne Autos
auszusprechen . Es hat auch niemand bestritten, dass der Radfahrer Anteil sehr hoch ist ,in unserer Stadt ist er sogar sehr, sehr hoch .
Was du forderst oder dir wünscht spielt ohnehin keine Rolle . Hatte ich irgendwann bestritten ,das alle Viertel gleichermaßen belastet sind ? Genau deshalb
ist ein Fahrverbot rund um die Innenstadt auch unsinnig ,weil dort keine überhöhten Werte gemessen werden .
Niemand hat etwas verschlafen auch wenn du Neunmalkluger meinst du hättest die Weisheit mit dem Löffel gefressen .Du bist ein fanatischer Rechthaberischer
Autohasser . Da führst du einige dir zugewandte Wissenschaftler an, die Leute die deine fanatischen Einstellung nicht teilen beschimpfst du auf asozialem Niveau
und versuchst das noch mit Bildung zu begründen .Ich verstehe alles nur dein Geschwurbel muss man nicht verstehen . Das darfst du in deinen Umfeld vertreten.
Wenn jemand nichts in seiner fanatisch hasserfüllten Birne versteht bist du das. Zum Glück sind Fanatiker deiner
autonomen Zunft für nichts auf dieser Welr zuständig .Das beruhigt.
Übrigens ich komme gerade von einer Radtour mit meiner Frau und Nachbarn .Strecke hin und zurück 52 km
Ganz nebenbei fahre ich (fast) täglich Fahrrad ,meine Frau legt fast alle Wege mit dem Fahrrad zurück .
Insgesamt habe ich sicher mehr Fahrrad km zurückgelegt als du es je schaffen wirst .
Als Ruheständler ua. den Donau Radweg von Passau nach Wien ,den Weserradweg von Han Münden nach Bremerhaven
die Ostfriesland Rundfahrt. und viele viele Radtouren in unsere Umgebung . Deshalb kann ich ja auch beurteilen das viele Radfahrer sich
einfach nicht an die Verkehrsregeln halten . Ich nehme mir die Freiheit selbst zu entscheiden zu welcher Zeit zu welchem Anlass ich
welches Verkehrsmittel nutze .Von Extremisten wie dir lasse ich mir das nicht vorschreiben .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Do 11. Mai 2017, 15:12, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Elser » So 7. Mai 2017, 23:28

frems hat geschrieben:(06 May 2017, 13:28)

Verstehe, verstehe. Zum Ammoniak kommt nichts mehr und Du wolltest die Diskussion beenden. Nun platzt Du ungefragt herein, stellst allerlei neue Behauptungen in den Raum und wolltest mal wieder Deinen Hass auf eine demokratische Partei ohne Zusammenhang hinausposaunen. Zum Fahrverbot kommt wie gewohnt rein gar nichts. ;)


Ich bin sicher dass Du verstehst. Das hat nur nichts mit dem zu tun was Du hier vorgibst zu verstehen.

Was soll ich noch über Ammoniak schreiben? Der Beitrag von I_R ist doch klasse und sagt fast alles zu dem Thema. Außerdem kannst Du sicher sein, dass deine "demokrate Partei" uns in den nächsten Jahren genug darüber vorjammern wird. Nach dem Motto: "Wie konntet ihr nur Autos mit Harnstoffeinspritzung kaufen."

Du willst doch nur bewirken, dass mein Beitrag gelöscht wird, weil Dir die Schlussvfolgerung nicht gefällt. Dadurch dass ich auf Deine "Dreckschleudern" antworte, äußere ich mich doch inhaltlich über Fahrverbote gegen eben diese Dreckschleudern. Aber bitte - lies doch mal den Beitrag von Roskolnikov. Da kannste lesen wie eine sinnvolle Reaktion auf zu viel Abgase in der Stadt aussehen könnte. statt einfach nur ein Fahrverbote für ältere Autos, währendesssen Reiche sich neue spritfressenden SUV-Monstern leisten können, mit denen sie dann weiterhin reinfahren dürfen. Mit Umweltschutz hat das nichts zu tun. Mit sozialdemokratischer Politik übrigens auch nicht !!!

Übrigens - auch die Diesel mit E6 erfüllen die gesetzlichen Vorgaben nicht, weil, wie bei allen anderen, betrügerisch gemessen wurde und die Regierungstellen weg sahen. Aber der Betrug mit der Bezeichnung E6 wird akzeptiert, weil das die neuen Autos haben. Also Bürger - kaufst du ein neues Auto, dann darfst du weiterhin "tötliche Abgase" in die Stadt blasen. Verlogenen geht's kaum noch. Richtiger wäre es, den NOx-Austoss klassenunabhänig zu begrenzen und dann Model für Modell nach zu messen und danch Freigaben bzw. Sperren auszusprechen. Das könnte aber zu unangenehmen Überraschungen führen. Denn eines ist ja wohl klar - ein großes Auto wird mengenmässig mehr austossen, als ein kleines Auto mit der gleichen Technik. WENN es denn tatsächlich um die Gesundheit der Stadteinwohnen ginge, dann könnte man nur so vorgehen. Das Fahrverbot, bzw. die Fahrerlaubnis, von irgernteiner sowieso nicht eingehaltener Norm abhängig zu machen, ist absurd und asozial.

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 7. Mai 2017, 23:38

Elser hat geschrieben:(08 May 2017, 00:28)

Ich bin sicher dass Du verstehst. Das hat nur nichts mit dem zu tun was Du hier vorgibst zu verstehen.

Was soll ich noch über Ammoniak schreiben? Der Beitrag von I_R ist doch klasse und sagt fast alles zu dem Thema. Außerdem kannst Du sicher sein, dass deine "demokrate Partei" uns in den nächsten Jahren genug darüber vorjammern wird. Nach dem Motto: "Wie konntet ihr nur Autos mit Harnstoffeinspritzung kaufen."

Bezweifle ich, wenn ich an Themen wie den Kohleausstieg denke, wo die SPD vor allem mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen argumentiert. Ist aber auch nicht so wichtig, weil die Grenzwerte seit 2010 gelten und die Schonzeit für die Kommunen nun vorbei ist. Wie sie es erreichen, müssen sie halt selbst schauen, was am besten funktioniert. Und das ist auch gut so, da die Kommunen ihre Rahmenbedingungen jeweils besser kennen als jede höhere administrative Entität und damit auch besser entscheiden können, wie sie ihre jeweiligen Probleme lösen. Eine eierlegende Wollmilchsau gibt's in der Verkehrsplanung halt nicht. Eine Stadt am Meer wie Kiel, wo Stickoxide das Hauptproblem sind, hat eben andere Voraussetzungen als bspw. eine Tal-Stadt wie Stuttgart mit Feinstaubproblemen.

Du willst doch nur bewirken, dass mein Beitrag gelöscht wird, weil Dir die Schlussvfolgerung nicht gefällt. Dadurch dass ich auf Deine "Dreckschleudern" antworte, äußere ich mich doch inhaltlich über Fahrverbote gegen eben diese Dreckschleudern. Aber bitte - lies doch mal den Beitrag von Roskolnikov. Da kannste lesen wie eine sinnvolle Reaktion auf zu viel Abgase in der Stadt aussehen könnte. statt einfach nur ein Fahrverbote für ältere Autos, währendesssen Reiche sich neue spritfressenden SUV-Monstern leisten können, mit denen sie dann weiterhin reinfahren dürfen. Mit Umweltschutz hat das nichts zu tun. Mit sozialdemokratischer Politik übrigens auch nicht !!!

Wenn mir irgendwelche Beiträge von Dir nicht gefallen würden, wären sie längst gelöscht, weil ich hier nicht nur meine Meinung kundtue, sondern auch Moderator bin. Vermisst Du irgendwelche Beiträge von Dir in diesem Strang? Na also. Eine Schlussfolgerung seh ich bei dem Hinweis auf Mitgliederzahlen von Parteien aber sowieso nicht.

Übrigens - auch die Diesel mit E6 erfüllen die gesetzlichen Vorgaben nicht, weil, wie bei allen anderen, betrügerisch gemessen wurde und die Regierungstellen weg sahen. Aber der Betrug mit der Bezeichnung E6 wird akzeptiert, weil das die neuen Autos haben. Also Bürger - kaufst du ein neues Auto, dann darfst du weiterhin "tötliche Abgase" in die Stadt blasen. Verlogenen geht's kaum noch. Richtiger wäre es, den NOx-Austoss klassenunabhänig zu begrenzen und dann Model für Modell nach zu messen und danch Freigaben bzw. Sperren auszusprechen. Das könnte aber zu unangenehmen Überraschungen führen. Denn eines ist ja wohl klar - ein großes Auto wird mengenmässig mehr austossen, als ein kleines Auto mit der gleichen Technik. WENN es denn tatsächlich um die Gesundheit der Stadteinwohnen ginge, dann könnte man nur so vorgehen. Das Fahrverbot, bzw. die Fahrerlaubnis, von irgernteiner sowieso nicht eingehaltener Norm abhängig zu machen, ist absurd und asozial.

Elser

Da rennst Du bei mir offene Türen ein. Ich hatte hier schon mehrmals verlinkt, dass die Euro6-Diesel-Pkw im Schnitt sechsmal mehr Dreck als erlaubt ausstoßen. Daher bezweifle ich, dass es bei Fahrverboten dauerhaft eine Ausnahme für diese Fahrzeuge geben wird. Zur Zeit gibt's halt erstmal zaghafte erste Versuche in diversen Städten. Die Ergebnisse wertet man dann aus. Wenn sie nicht den erhofften Erfolg brachten, wovon ich vielerorts ausgehe (auch in meiner Stadt), muss man halt ein paar Schritte weitergehen. Gut ist jedenfalls, dass das Thema nicht weiter unter den Teppich gekehrt wird.
Labskaus!

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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon frems » So 7. Mai 2017, 23:53

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 May 2017, 17:37)

Nicht nur der EH ,Gastronomie , Theater ,Veranstaltungshallen und vor allen die Menschen die dort ihren Arbeitsplatz haben . Der Anteil der verkauften
Dieselfahrzeuge bei Daimler ist gerade einmal 1 % gesunken . Zum Handeln verpflichtet bedeutet nicht Fahrverbote für hochmoderne Autos Fahrverbote
auszusprechen .

Das stimmt. Viele Richter, u.a. in Düsseldorf, empfahlen aber Fahrverbote als einzige Maßnahme, die kurzfristig ohne größeren Aufwand durchzuführen sind. Deshalb prüft Leipzig dies nun und Städte wie Hamburg und Stuttgart wollen dies ausprobieren. Insgesamt ist die Nachfrage nach Diesel-Pkw schon aufgrund der Debatte stark gesunken. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Mehrheit der Diesel-Fahrer bei ihrem nächsten Wagen in ein, zwei Jahren nicht erneut auf Diesel setzen wollen, ist das auch nicht zu verachten.

Hatte ich irgendwann bestritten ,das alle Viertel gleichermaßen belastet sind ? Genau deshalb
ist ein Fahrverbot rund um die Innenstadt auch unsinnig ,weil dort keine überhöhten Werte gemessen werden .

Der Marktplatz in Deinem Dorf vermutlich nicht, aber in fast allen Großstädten in Deutschland. Ist ja nicht nur in Hamburg, Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Kiel, Leipzig, München usw. so, sondern auch in Bremen. Die stärkste Belastung mit regelmäßigen Wertüberschreitungen gibt es bei der Messstation an der Kreuzung Bismarckstraße/Schwachhauser Heerstraße. Das ist kein Kilometer von Hauptbahnhof und Rathaus entfernt. ABer vermutlich willst Du mir nun mitteilen, dass in Fesenfeld, Ostertor, Barkhof usw. keine Menschen leben.

Niemand hat etwas verschlafen auch wenn du Neunmalkluger meinst du hättest die Weisheit mit dem Löffel gefressen .

Jeder kann sich selbst informieren. Die ganzen Daten sind öffentlich im Internet mit wenigen Worten herauszufinden. Das ist kein Geheimwissen.

Du bist ein fanatischer Rechthaberischer
Autohasser . Da führst du einige dir zugewandte Wissenschaftler an die Leute die deine fanatischen Einstellung nicht teilen

Ich habe einfach auf renommierte Forschungseinrichtungen verwiesen, die alle unabhängig voneinander zu bestimmten Ergebnissen kamen. Du hast hingegen noch keine Studie erwähnt, die zu einem gegenteiligen Ergebnis kam. Und ich fürchte, dass es dabei bleiben wird.

beschimpfst du auf asozialen Niveau
und versuchst das noch mit Bildung zu begründen .

Hm, Du nennst Leute geisteskrank, Besserwisser, Fanatiker, Extremisten, wünschst ihnen den Tod etc., aber beklagst Dich über ein vermeintlich asoziales Niveau. Du bist schon ein sehr starker Kerl.

Ich verstehe alles nur dein Geschwurbel muss man nicht verstehen .

Dann musst Du Dich aber nicht wundern, wenn Du Maßnahmen in Städten nicht nachvollziehen kannst und glaubst, sie würden ein Problem nicht lösen, sondern verlagern oder gar vergrößern. Ich hab's Dir ja nur erklärt. Wenn Du einzelne Begriffe nicht verstehst, kannst Du auch einfach nachfragen.

Das darfst in deinen Umfeld vertreten.
Wenn jemand nichts in seiner fanatisch hasserfüllten Birne nichts versteht bist du das. Einzig allein du das Recht zum Glück sind Fanatiker deiner
autonomen Zunft für nichts auf dieser Welr zuständig .Das beruhigt.

Was soll denn jetzt eine autonome Zunft sein? Du weißt doch gar nicht, welcher Zunft ich angehöre und was wir tun.

Übrigens ich komme gerade von einer Radtour mit meiner Frau und Nachbarn .Strecke hin und zurück 52 km
Ganz nebenbei fahre ich (fast) täglich Fahrrad ,meine Frau legt fast alle Wege mit dem Fahrrad zurück .
Insgesamt habe ich sicher mehr Fahrrad km zurückgelegt als du es je schaffen wirst .

Du triffst wohl echt gerne Aussagen über andere Personen, die Du Faulpelz gar nicht kennst und somit gar nichts "sicher" sagen kannst. Das ist nur Dein Wunsch aus niederen Beweggründen, aber da hört's dann leider auch wieder auf.

Als Ruheständler ua. den Donau Radweg von Passau nach Wien ,den Weserradweg von Han Münden nach Bremerhaven
die Ostfriesland Rundfahrt. und viele viele Radtouren in unsere Umgebung . Deshalb kann ich ja auch beurteilen das viele Radfahrer sich
einfach nicht an die Verkehrsregeln halten . Ich nehme mir die Freiheit selbst zu entscheiden zu welcher Zeit zu welchem Anlass ich
welches Verkehrsmittel nutze .Von Extremisten wie dir lasse ich mir das nicht vorschreiben .

Du lässt es Dir schon vorschreiben, weil Du mit Deiner Dreckschleuder in vielen innerstädtischen Straßen schon heute nicht fahren darfst. Offensichtlich kannst Du damit leben ohne eine Amokfahrt zu starten. Das ist doch gut.
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Elser
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Elser » Mo 8. Mai 2017, 00:21

frems hat geschrieben:(08 May 2017, 00:38)

Bezweifle ich, wenn ich an Themen wie den Kohleausstieg denke, wo die SPD vor allem mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen argumentiert. Ist aber auch nicht so wichtig, weil die Grenzwerte seit 2010 gelten und die Schonzeit für die Kommunen nun vorbei ist. Wie sie es erreichen, müssen sie halt selbst schauen, was am besten funktioniert. Und das ist auch gut so, da die Kommunen ihre Rahmenbedingungen jeweils besser kennen als jede höhere administrative Entität und damit auch besser entscheiden können, wie sie ihre jeweiligen Probleme lösen. Eine eierlegende Wollmilchsau gibt's in der Verkehrsplanung halt nicht. Eine Stadt am Meer wie Kiel, wo Stickoxide das Hauptproblem sind, hat eben andere Voraussetzungen als bspw. eine Tal-Stadt wie Stuttgart mit Feinstaubproblemen.



Wenn mir irgendwelche Beiträge von Dir nicht gefallen würden, wären sie längst gelöscht, weil ich hier nicht nur meine Meinung kundtue, sondern auch Moderator bin. Vermisst Du irgendwelche Beiträge von Dir in diesem Strang? Na also. Eine Schlussfolgerung seh ich bei dem Hinweis auf Mitgliederzahlen von Parteien aber sowieso nicht.



Da rennst Du bei mir offene Türen ein. Ich hatte hier schon mehrmals verlinkt, dass die Euro6-Diesel-Pkw im Schnitt sechsmal mehr Dreck als erlaubt ausstoßen. Daher bezweifle ich, dass es bei Fahrverboten dauerhaft eine Ausnahme für diese Fahrzeuge geben wird. Zur Zeit gibt's halt erstmal zaghafte erste Versuche in diversen Städten. Die Ergebnisse wertet man dann aus. Wenn sie nicht den erhofften Erfolg brachten, wovon ich vielerorts ausgehe (auch in meiner Stadt), muss man halt ein paar Schritte weitergehen. Gut ist jedenfalls, dass das Thema nicht weiter unter den Teppich gekehrt wird

1. Arbeitsplätze werden immer als Alibi genannt. Das wäre auch bei der Autoproduktion nichts Neues.

2. Ouuuh - achtung - gefährliche Aussage. So pauschal und ohne genauere Abgrenzung- ;) Ansonsten - nee - vermisse ich nicht. Was ich wirklich nicht von jedem Strang sagen kann.

3. Also - wir versuchen es erst einmal mit Reichenbevorzugung und dann sehen wir mal ob es reicht? Verstehe ich das SO richtig - ich bin gerührt.

Elser
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 8. Mai 2017, 08:59

Hallo ...

Es nutzt keiner Seite hier, unfreundliches über die jeweils "andere Seite" festzustellen. Was bleibt, wenn man sich dieses "Drama" ohne irgendwelche Brillen ansieht, ist ein klarer Hinweis der mich selbst auf jeden Fall betrifft und der kommt von Ferdinand Dudenhöffer, der vom "Mannheimer Morgen" interviewt folgendes Statement zu der Zukunft des Diesel ablieferte : "Es macht mehr Sinn, rechtzeitig zu verkaufen". Wie leider bei einigen Zeitungen inzwischen üblich, muss man um den kompletten Artikel lesen zu "dürfen" ein Abonnement abschließen. Mir liegt der komplette gedruckte Artikel vor. Der "Schnipsel" im WEB ist quasi leer, nur ein Teil findet sich unter der nicht weniger provokativen Aussage :
Quelle : MM "In Zentren Hände weg vom Diesel" hat geschrieben:Die Debatte um schmutzige Diesel-Pkw verunsichert viele.
dpa

Mannheim.Der Verkehrsexperte Ferdinand Dudenhöffer warnt vor dem Kauf von Diesel-Pkw. "Das Risiko, in Großstädten wie Mannheim und Ludwigshafen mit Fahrverboten konfrontiert zu werden, liegt meiner Meinung nach bei 99,9 Prozent", sagte er dieser Zeitung. Berücksichtige man dies, "sollte man die Finger vom Diesel lassen." :?

Dabei spiele es keine Rolle, ob das Fahrzeug ein Euro-5- oder Euro-6-Modell sei. "Ich gehe davon aus, dass auch die Steuervorteile in den nächsten Jahren fallen", fügte der Duisburger Professor hinzu. Diesel-Autos sind aufgrund ihres hohen Stickoxid-Ausstoßes in Verruf geraten Tests des Umweltbundesamtes zeigen, dass auch moderne Fahrzeuge die EU-Grenzwerte überschreiten. her
Aus der selben Quelle dem "Mannheimer Morgen" vom 03.05.2017 stammt dieser Artikel, der im übrigen Teil des Interviews ist, das sich leider nicht verlinken lässt, bzw. unsinnig wäre, da der Link keinen Inhalt hätte. Doch hier die inzwischen "übliche Aussage" zum Diesel, welche leider all das bestätigt, was hier zumindest einer so garnicht zur Kenntnis nehmen möchte :
Quelle : MM "Welt und Wissen" - Werte bisher nur aus dem Labor Aus dem Original Artikel die folgenden Werte :

Emmisiomsklasse - Grenzwert mg NOx/km - durchschnittliche gemessene reale NOx Emmision :
Euro 3 - 500 - 803

Euro 4 - 250 - 674

Euro 5 - 180 - 906

Euro 6 - 80 - 507


Nun, mein Diesel Baujahr 2011 entspricht vom Grenzwert her Euro 4 und überschreitet in dieser Klasse den gesetzlichen Grenzwert um das ~2,7fache...

Der tolle neue Euro 6 Wert wird in der Realität um das 6,3fache überschritten und erreicht mit nicht erlaubten Realwerten im Fahrbetrieb gerade die Werte welche noch für Euro 3 (500mg NOx/km) als "akzeptabel" galten und längst durch die große Anzahl der Diesel PKW die inzwischen die Straßen in den Städten mit dem giftigen NOx begasen, als zu hoch, warum sonst, würde wohl Euro 6 nur noch 80mg NOx/km zulassen ?

Aus dem verlinkten Artikel :
Um den Wert zu ermitteln, wurden dem UBA zufolge anders als bisher für betriebswarme Motoren Messungen bei allen in Deutschland typischen Außentemperaturen berücksichtigt. An kühlen Tagen steigt der Stickoxid-Ausstoß stark an. Allerdings werden die Abgaswerte bisher nur im Labor geprüft. Von September 2017 an werden sie schrittweise auch auf der Straße mit einem sogenannten RDE-Prüfverfahren gemessen. Die oft sehr großen Unterschiede zwischen Abgaswerten im Labor und auf der Straße wurden erst durch den Abgas-Skandal bei VW einer breiten Öffentlichkeit bekannt, obwohl Umweltschützer schon länger darauf hinwiesen.

Die gesamte deutsche Diesel-Flotte aus neueren und älteren Autos ist dem UBA zufolge viel schmutziger als angenommen. Bisher sei man davon ausgegangen, dass 2016 im Schnitt 575 Milligramm Stickoxide aus dem Auspuff kamen, doch waren es in Wirklichkeit durchschnittlich 767 Milligramm. (dpa)
Im Interview erklärt Dudenhöffer auf die Frage, "was ist den wirtschaftlicher : "Das Auto weiterfahren in der Hoffnung, nicht von Fahrverboten betroffen zu sein oder verkaufen?" (teilweise sinngemäß, habe kein Lust alles abzutippen) :

Wer nicht - oder so gut wie nie - in Ballungszentren einfahren muss, sondern hauptsächlich im Umland "verkehrt" - Augen zu und weiterfahren..

Wer jedoch in einer Großstadt wohnt und täglich auf seinen PKW angewiesen ist, soll schon überlegen ob er nicht besser seinen Diesel verkauft....

Meinte er noch . "Kommt die Verunsicherung richtig in Gang, also werden die Fahrverbote zum Alltag, gehen die Gebrauchtwagenwerte in die Knie. Das ist wie am Aktienmarkt. Wenn man sieht, dass auf ein Unternehmen große Probleme zurollen, sollte man sich schnell von seinen Aktien trennen....

Was, bitte kann man noch deutlicher zu diesem Thema sagen, das hier mit geradezu religiöser Inbrunst mal "hopp" und mal "topp" gewertet wird :?: Als "mittelbar Betroffener" - ich wohne nicht in einer der um mich herum in Frage kommenden Städte - habe ich mir gerade in Mannheim die Situation der bereits existierenden "Umweltzonen" mal genauer betrachtet. Selbst ein "schonendes Einfahren" (selbst in die dortigen Industriegebiete) wird teilweise unmöglich, bzw. nur auf erheblichen Umwegen möglich sein. Der irrigen Hoffnung, es werde "schon nix passieren" gebe ich mich jedenfalls nicht hin. Werde eben meiden was zu schwierig wird (kann man ja per "Google Maps" zuvor erkunden) und ansonsten die Kiste bis zu ihrem üblichen Ende weiterfahren, wo das noch möglich ist. Allerdings keine Lösung für den regelmäßigen Berufspendler. Nun wäre es durchaus möglich die meisten Städte in meiner Region auch mit Bussen oder per Bahn zu erreichen (wenn das beruflich erforderlich ist). Oft fehlt nur "die letzte Meile" bis zum nächsten Verkehrsknotenpunkt mit guter Anbindung.

Habe gestern auf dem Maimarkt diese Teil entdeckt. Die Chinesen sind uns vermutlich haushoch überlegen, wenn es um pragmatische Lösungen geht. Ein "elektrisches Moped", welche bis zu zwei Personen auch trocken durch den Regen bringt, für knapp 5.000 €uronen - statt eines "luftigen E-Bike", das auch nicht gerade billig zu haben ist. Könnte auch für mich eine Lösung sein, Bahnhof und die üblichen mittleren Supermärkte sind von mir aus in ~5km Entfernung problemlos zu erreichen. Mit gemächlichen 45km/h - alles was zu schwer, zu umfangreich ist, lasse ich eben liefern. In dieser unerfreulichen Entwicklung liegen also durchaus Chancen seine bisherigen Gewohnheiten der veränderten Lage anzupassen. Da ich ohnedies nur im Schnitt ~7.000km/a mit meinem PKW fahre - meist als Lastesel für Material aus einem Baumarkt für meine "geliebte Dauerbaustelle", schaffe ich das auch.

Mein Avatar gibt schon mal eine Vorstellung wie das für uns Diesler in Zukunft aussehen wird...
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mo 8. Mai 2017, 09:27

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 May 2017, 17:37)
Nicht nur der EH ,Gastronomie , Theater ,Veranstaltungshallen und vor allen die Menschen die dort ihren Arbeitsplatz haben .

Innenstadt = City .Meisten stehen dort Rathäuser , Dome Münster Theater , Kaufhäuser usw.

Einzelhandelsgeschäfte Theater ,Museen ,usw. Die Tourismus zentrale kämpft um jeden einzelnen Gast…

HH hat allein 4 Musical Theater ,einige Vorstellungen laufen seit über 10 Jahren .

Wenn dieser Mob wie du diese Menschen beschimpfst nicht
mehr in den Metropolen einkaufen ,Restaurants ,Theater , Hotels besuchen kannst du die Metropolen schließen .

Wer dann behauptet die in der City angesiedelten Geschäfte ,Hotels ,Theater usw. würden davon profitieren , wenn Kunden aus den Randgebieten und dem Umland fernbleiben hat den letzten Schuss nicht gehört .

Die würden selbst mit dem 5 fachen Einkommen
Veranstaltungen wie Theater ,Konzert oder Museen nicht besuchen .

Die Menschen möchten mit ihrem Auto so nahe wie möglich an die Einkaufsstraßen ,Restaurants, Theater Hotels usw. herankommen .

Online Theater gibt es das schon ?

Niemand könnte mehr ins Theater fahren ,in den Dom ins Rathaus oder die vielen Hotels in den Innenstädten anfahren .


Wie häufig willst du diesen Unsinn noch wiederholen?
Da lassen sich die Kommunen gemeinsam mit den verschiedenen Veranstaltern bereits sehr viel einfallen. Beispiel Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg:
Mit der Eintrittskarte erwirbt jeder Zuschauer automatisch die Möglichkeit, den ÖPVN ohne zusätzliche Kosten für Hin-und Rückfahrt zu nutzen. Dies gilt auch für Fahrten aus den umliegenden Gemeinden. Dort wo die ÖPVN-Anbindung in den Abendstunden schlecht ist wird der „Theaterbus“ eingesetzt, ein Sonderbus des Betreibers des ÖPVN. Auch diese Fahrt kostet nicht extra.
Dann gibt es noch das Theatertaxi für Gäste des Staatstheaters aus Wohngegenden, die weder vom ÖPVN und dem Theaterbus erreicht werden. Da stehen zu Aufführungsende Großraumtaxis direkt vor dem Theater bereit. Bei Bedarf meldet man sich im Garderobenbereich vor der Aufführung für die Rückfahrt nachhause an und erhält eine Fahrkarte mit Nummer für ein fest zugewiesenes Taxi.

Diesen Service, entwickelt vom Theater, der Stadt Oldenburg, dem ÖPVN und verschiedenen Taxiunternehmen funktioniert bereits seit Jahren außerordentlich gut und wird weiter ausgebaut.
Und das Schöne dabei ist die Tatsache, dass dieser „Hol- und Bringeservice“ sich sehr positiv auf die Besucherzahlen des Staatstheaters ausgewirkt hat.

Auch wenn ich es schon sagte: Alle Oldenburger Busse fahren mit Erdgas, Taxis zunehmend.

Deine Ängste gab es bereits, als die ersten Fußgängerzonen in Deutschland eingerichtet wurden. Meine Geburtsstadt Oldenburg war die erste in Deutschland. Was gab das für ein Gewitter. Der Oldenburger Einzelhandelsverband und einzelne Kaufleute überhäuften die Gerichte mit Klagen. Man fürchtete um Einnahmeverluste dadurch, dass die Bürger auf die seinerzeit aufblühenden Einkaufszentren auf der grünen Wiese ausweichen würden. Und? Genau das Gegenteil ist eingetreten. Die Straßen und Bürgersteige wurden saniert, die ganze Innenstadt wurde eine Flaniermeile, wo es wieder Spaß machte einzukaufen oder im Straßencaffee zu sitzen.
Deshalb brachte ich ja auch das Beispiel Kopenhagen, wo die Verbannung der Autos bzw. die geförderte Unattraktivität des Autos als Fortbewegungsmittel in der City sogar den Umsatz der Geschäfte ankurbelte.

Weil du wiederholt von Hamburg berichtest: Ich habe alle Musicals in den verschieden Musical-Theaters in der Stadt besucht. Da sind meine Frau und ich stets mit dem Bus gefahren (170 km). Das ist viel praktischer als mit dem eigenen Auto. Man wird direkt bis vor die Tür gefahren. So preiswert würden wir da mit dem PKW niemals hinkommen. Und als Leserfahrt unserer hiesigen Tageszeitung gibt’s noch ein köstliches Buffettessen dazu.

Wie heißt es doch so schön: „Geht nicht gibt’s nicht“.
Zuletzt geändert von Raskolnikof am Mo 8. Mai 2017, 14:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Mo 8. Mai 2017, 11:51

Immer wieder lustig ist, dass PD auf glasklare und mit Quelle belegte Argumente überhaupt nicht reagiert (warum wohl?) dann aber irgendetwas behauptet, was im Focus oder sonstwo veröffentlicht worden sei, was dann seiner verschrobenen Weltanschauung entspricht.

PD, ich habe gelernt, dass Behauptungen belegt werden müssen. Jedem Schüler oder Studenten wird eine Arbeit mit Zitaten ohne exakte Quellenangabe zu recht um die Ohren gehauen. Aber du bringst ja nicht einmal Zitate sondern stets so etwas wie "stand im Focus". Gehts noch? Im Gegensatz zu dir habe ich die Zukunftspläne der großen Autobauer wie Daimler Benz und VW für die nächsten 10 Jahre genannt und dabei auch die Quellen nicht vergessen. Das alles ignorierst du aber vollkommen und feierst stattdessen den Diesel als das siebte Umweldwunder (stinkt nicht, ist nicht gesundheitsgefährdend, andere Behauptungen sind Lüge) und prophezeist zudem den Untergang der Wirtschaft in den Städten bei Fahrverboten.

Kann es sein PD, dass dich in deinem privaten Umfeld niemand mehr mit deinen abstrusen Gedanken von Übervorgestern ernst nimmt und du deinen Frust deshalb hier ablädst?
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 8. Mai 2017, 20:25

Raskolnikof hat geschrieben:(08 May 2017, 10:27)

Wie häufig willst du diesen Unsinn noch wiederholen?
Da lassen sich die Kommunen gemeinsam mit den verschiedenen Veranstaltern bereits sehr viel einfallen. Beispiel Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg:
Mit der Eintrittskarte erwirbt jeder Zuschauer automatisch die Möglichkeit, den ÖPVN ohne zusätzliche Kosten für Hin-und Rückfahrt zu nutzen. Dies gilt auch für Fahrten aus den umliegenden Gemeinden. Dort wo die ÖPVN-Anbindung in den Abendstunden schlecht ist wird der „Theaterbus“ eingesetzt, ein Sonderbus des Betreibers des ÖPVN. Auch diese Fahrt kostet nicht extra.
Dann gibt es noch das Theatertaxi für Gäste des Staatstheaters aus Wohngegenden, die weder vom ÖPVN und dem Theaterbus erreicht werden. Da stehen zu Aufführungsende Großraumtaxis direkt vor dem Theater bereit. Bei Bedarf meldet man sich im Garderobenbereich vor der Aufführung für die Rückfahrt nachhause an und erhält eine Fahrkarte mit Nummer für ein fest zugewiesenes Taxi.

Diesen Service, entwickelt vom Theater, der Stadt Oldenburg, dem ÖPVN und verschiedenen Taxiunternehmen funktioniert bereits seit Jahren außerordentlich gut und wird weiter ausgebaut.
Und das Schöne dabei ist die Tatsache, dass dieser „Hol- und Bringeservice“ sich sehr positiv auf die Besucherzahlen des Staatstheaters ausgewirkt hat.

Auch wenn ich es schon sagte: Alle Oldenburger Busse fahren mit Erdgas, Taxis zunehmend.

Deine Ängste gab es bereits, als die ersten Fußgängerzonen in Deutschland eingerichtet wurden. Meine Geburtsstadt Oldenburg war die erste in Deutschland. Was gab das für ein Gewitter. Der Oldenburger Einzelhandelsverband und einzelne Kaufleute überhäuften die Gerichte mit Klagen. Man fürchtete um Einnahmeverluste dadurch, dass die Bürger auf die seinerzeit aufblühenden Einkaufszentren auf der grünen Wiese ausweichen würden. Und? Genau das Gegenteil ist eingetreten. Die Straßen und Bürgersteige wurden saniert, die ganze Innenstadt wurde eine Flaniermeile, wo es wieder Spaß machte einzukaufen oder im Straßencaffee zu sitzen.
Deshalb brachte ich ja auch das Beispiel Kopenhagen, wo die Verbannung der Autos bzw. die geförderte Unattraktivität des Autos als Fortbewegungsmittel in der City sogar den Umsatz der Geschäfte ankurbelte.

Weil du wiederholt von Hamburg berichtest: Ich habe alle Musicals in den verschieden Musical-Theaters in der Stadt besucht. Da sind meine Frau und ich stets mit dem Bus gefahren (170 km). Das ist viel praktischer als mit dem eigenen Auto. Man wird direkt bis vor die Tür gefahren. So preiswert würden wir da mit dem PKW niemals hinkommen. Und als Leserfahrt unserer hiesigen Tageszeitung gibt’s noch ein köstliches Buffettessen dazu.

Wie heißt es doch so schön: „Geht nicht gibt’s nicht“.

Woher nimmst du deine Überzeugung ich hätte Ängste . Bisher habe ich in HH nur volle Parkhäuser kennengelernt . Die stehen nun mal
in der Innenstädte .Übrigens auch in Oldenburg stehen die Parkhäuser direkt hinter der Fußgängerzone .
Deine Beispiele was Taxen anbetrifft ( sind zu 99 % Dieselfahrzeuge ) bestreitet doch niemand . Nur es ist halt nur ein Tel der Besucher
die sich ein Taxi leisten können . Deine ständige Anspielung mehr Spaß in den Flaniermeilen, habe ich ständig bestätigt .Da fahren schon
seit Jahrzehnten keine Autos mehr .Nur um dahin zukommen benötigt man ein Auto .Deshalb kämpfen Cityinitiative ,EH Verbände und Handelskammer
um bessere Parkmöglichkeiten .Die ersten Parkhäuser haben auf den Boom der SUV Fahrzeuge reagiert und breitere Parkbuchten eingerichtet .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 8. Mai 2017, 20:25

Raskolnikof hat geschrieben:(08 May 2017, 10:27)

Wie häufig willst du diesen Unsinn noch wiederholen?
Da lassen sich die Kommunen gemeinsam mit den verschiedenen Veranstaltern bereits sehr viel einfallen. Beispiel Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg:
Mit der Eintrittskarte erwirbt jeder Zuschauer automatisch die Möglichkeit, den ÖPVN ohne zusätzliche Kosten für Hin-und Rückfahrt zu nutzen. Dies gilt auch für Fahrten aus den umliegenden Gemeinden. Dort wo die ÖPVN-Anbindung in den Abendstunden schlecht ist wird der „Theaterbus“ eingesetzt, ein Sonderbus des Betreibers des ÖPVN. Auch diese Fahrt kostet nicht extra.
Dann gibt es noch das Theatertaxi für Gäste des Staatstheaters aus Wohngegenden, die weder vom ÖPVN und dem Theaterbus erreicht werden. Da stehen zu Aufführungsende Großraumtaxis direkt vor dem Theater bereit. Bei Bedarf meldet man sich im Garderobenbereich vor der Aufführung für die Rückfahrt nachhause an und erhält eine Fahrkarte mit Nummer für ein fest zugewiesenes Taxi.

Diesen Service, entwickelt vom Theater, der Stadt Oldenburg, dem ÖPVN und verschiedenen Taxiunternehmen funktioniert bereits seit Jahren außerordentlich gut und wird weiter ausgebaut.
Und das Schöne dabei ist die Tatsache, dass dieser „Hol- und Bringeservice“ sich sehr positiv auf die Besucherzahlen des Staatstheaters ausgewirkt hat.

Auch wenn ich es schon sagte: Alle Oldenburger Busse fahren mit Erdgas, Taxis zunehmend.

Deine Ängste gab es bereits, als die ersten Fußgängerzonen in Deutschland eingerichtet wurden. Meine Geburtsstadt Oldenburg war die erste in Deutschland. Was gab das für ein Gewitter. Der Oldenburger Einzelhandelsverband und einzelne Kaufleute überhäuften die Gerichte mit Klagen. Man fürchtete um Einnahmeverluste dadurch, dass die Bürger auf die seinerzeit aufblühenden Einkaufszentren auf der grünen Wiese ausweichen würden. Und? Genau das Gegenteil ist eingetreten. Die Straßen und Bürgersteige wurden saniert, die ganze Innenstadt wurde eine Flaniermeile, wo es wieder Spaß machte einzukaufen oder im Straßencaffee zu sitzen.
Deshalb brachte ich ja auch das Beispiel Kopenhagen, wo die Verbannung der Autos bzw. die geförderte Unattraktivität des Autos als Fortbewegungsmittel in der City sogar den Umsatz der Geschäfte ankurbelte.

Weil du wiederholt von Hamburg berichtest: Ich habe alle Musicals in den verschieden Musical-Theaters in der Stadt besucht. Da sind meine Frau und ich stets mit dem Bus gefahren (170 km). Das ist viel praktischer als mit dem eigenen Auto. Man wird direkt bis vor die Tür gefahren. So preiswert würden wir da mit dem PKW niemals hinkommen. Und als Leserfahrt unserer hiesigen Tageszeitung gibt’s noch ein köstliches Buffettessen dazu.

Wie heißt es doch so schön: „Geht nicht gibt’s nicht“.

Woher nimmst du deine Überzeugung ich hätte Ängste . Bisher habe ich in HH nur volle Parkhäuser kennengelernt . Die stehen nun mal
in der Innenstadt .Übrigens auch in Oldenburg stehen die Parkhäuser direkt hinter der Fußgängerzone .
Deine Beispiele was Taxen anbetrifft ( sind zu 99 % Dieselfahrzeuge ) bestreitet doch niemand . Nur es ist halt nur ein Teil der Besucher
die sich ein Taxi leisten können . Deine ständige Anspielung mehr Spaß in den Flaniermeilen, habe ich ständig bestätigt .Da fahren schon
seit Jahrzehnten keine Autos mehr .Nur um dahin zukommen benötigt man ein Auto .Deshalb kämpfen Cityinitiative ,EH Verbände und Handelskammer
um bessere Parkmöglichkeiten .Die ersten Parkhäuser haben auf den Boom der SUV Fahrzeuge reagiert und breitere Parkbuchten eingerichtet .
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Positiv Denkender » Di 9. Mai 2017, 15:49

Raskolnikof hat geschrieben:(08 May 2017, 12:51)

Immer wieder lustig ist, dass PD auf glasklare und mit Quelle belegte Argumente überhaupt nicht reagiert (warum wohl?) dann aber irgendetwas behauptet, was im Focus oder sonstwo veröffentlicht worden sei, was dann seiner verschrobenen Weltanschauung entspricht.

PD, ich habe gelernt, dass Behauptungen belegt werden müssen. Jedem Schüler oder Studenten wird eine Arbeit mit Zitaten ohne exakte Quellenangabe zu recht um die Ohren gehauen. Aber du bringst ja nicht einmal Zitate sondern stets so etwas wie "stand im Focus". Gehts noch? Im Gegensatz zu dir habe ich die Zukunftspläne der großen Autobauer wie Daimler Benz und VW für die nächsten 10 Jahre genannt und dabei auch die Quellen nicht vergessen. Das alles ignorierst du aber vollkommen und feierst stattdessen den Diesel als das siebte Umweldwunder (stinkt nicht, ist nicht gesundheitsgefährdend, andere Behauptungen sind Lüge) und prophezeist zudem den Untergang der Wirtschaft in den Städten bei Fahrverboten.

Kann es sein PD, dass dich in deinem privaten Umfeld niemand mehr mit deinen abstrusen Gedanken von Übervorgestern ernst nimmt und du deinen Frust deshalb hier ablädst?

Wie immer neigst du zum Extremen . Vom Untergang habe ich nicht gesprochen sondern vom Rückgang . Dieser Rückgang für alle Gewerbetriebende in City Lage
wird eintreten .Deshalb sprechen sich ja auch Handelskammern ,Cityinitiative EH ,Verbände ,Dehoga usw. gegen Fahrverbote aus .
Über meine Weltanschauung solltest du dir nicht den Kopf zerbrechen .Deine ist mir auch egal allein deine Sache .
Auch wenn du schwer von Begriff bist , es geht um Fahrverbote nicht in 10 Jahren sondern um jetzt . In 10 Jahren hat sich durch abgasarme Dieselfahrzeuge
das Problem eh erledigt. Ich bin auch nicht dafür verantwortlich, dass du Berichte in Zeitungen nicht akzeptierst .
Wenn du meinst ich sauge mir diese Berichte aus den Fingern ist das nicht mein Problem . Daimler und VW setzen nach wie vor auf Diesel ,bisher ist der Absatz von Dieselfahrzeugen lediglich um ca 1 % gesunken .Liegt auch an Panikmachern
deiner gleichgesinnten ideologischen Wirrköpfe . Was in 10 Jahren sein könnte nützt denen ,die sich in den letzten Jahren einen teuren Diesel gekauft haben nichts.
Noch eine bescheuerte Behauptung von dir, ich würde den Diesel feiern .Weshalb ? Ich persönlich fahre privat keinen . Mehr als 40 % der Autobesitzer
haben sich aus gutem Grund einen Diesel gekauft . Ausgangspunkt war, durch geringeren Verbrauch, den Ausstoß von CO 2 zu reduzieren .
Auf einmal ist das egal und es zählt lediglich der Ausstoß von Stickoxide .Du darfst getrost davon ausgehen, dass ich nicht der Einzige in diesem Land bin der die Auffassung vertritt ,dass
ein Fahrverbot für Diesel PKW, die zumindest die E Norm 4 erfüllen ,einer Enteignung der Autobesitzer gleichkommt .
Du darfst gerne in deinem grünen Teich rumfischen mich und zig Millionen Dieselfahrer wirst du nicht bekehren .
Deine Ansichten darfst du vertreten , nur du wirst mir nicht verbieten können meine Ansichten in einem Forum wie diesem zu vertreten ohne dich dafür um Erlaubnis zu fragen .
Ich richte mich nicht nach deinen von dir ausgewählten Quellen sondern daran was Fakt ist .Nicht was sein könnte sondern was ist .
Was sein könnte steht in den Sternen . Was ist kann man täglich erfahren . Egal ob zu diesem Thema oder zum Baren .
Dieser Staat hat Dieselfahrzeuge zugelassen . Der Staat hat grundsätzlich der Autoindustrie nicht verboten Diesel zu bauen .Also kann er
auch nicht verbieten was er gefördert und erlaubt hat .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Do 11. Mai 2017, 14:46, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Mögliches Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in München und weiteren Städten

Beitragvon Raskolnikof » Di 9. Mai 2017, 16:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 May 2017, 16:49)
In 10 Jahren hat sich durch abgasarme Dieselfahrzeuge das Problem eh erledigt.

Nein, das Problem hat sich in 10 Jahren dadurch erledigt, dass keine neuen Diesel-PKW mehr hergestellt werden. Daimler- Benz hat öffentlich erklärt, keinen neuen PKW- Dieselmotor mehr zu entwickeln. Schon vergessen? Zum einen, weil diese mit einem bezahlbaren Aufwand nicht den dann noch weiter gestiegenen Abgasanforderungen gerecht werden können und zum anderen, weil sie keiner mehr haben will.
Der Staat hat grundsätzlich der Autoindustrie nicht verboten Diesel zu bauen .Also kann er auch nicht verbieten was er gefördert und erlaubt hat .

Aber er kann und wird die Abgasvorschriften weiter verschärfen. Soweit, dass letztlich die Autehersteller kapitulieren werden. In China wird ab 2023 kein Diesel-PKW mehr zu verkaufen sein, Benziner evtl. auch nicht. China setzt voll auf Elektromobilität. In den USA haben es schon jetzt deutsche Autobauer schwer, die dort bestehenden Abgasvorschriften einzuhalten. Bist du wirklich so naiv zu glauben, dass die Autoindustrie in 10 Jahren nur noch für ein paar Diesel-Verliebte in der EU diese Luftverpester herstellen wird? Träume weiter!
Stell dir vor die Liebe deines Lebens geht an dir vorbei
und du schaust auf dein Smartphone.

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