Berliner Raser wegen Mordes verurteil

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Wie empfinden sie das Urteil gegen zwei Raser?

Zu hart, eine Tötungsabsicht hat nicht bestanden.
13
33%
Zu soft, eine anschliessende Sicherheitsverwahrung sollte noch dazu kommen.
2
5%
Genau richtiges Urteil.
25
63%
 
Abstimmungen insgesamt: 40
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SpukhafteFernwirkung
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mo 27. Feb 2017, 20:37

meines wissens bedeutet lebenslanger führerschein entzug, dass sie ihn nach 5 jahren wieder beantragen können.
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Billie Holiday
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Billie Holiday » Mo 27. Feb 2017, 20:41

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:37)

meines wissens bedeutet lebenslanger führerschein entzug, dass sie ihn nach 5 jahren wieder beantragen können.


Du dickes Ei....den Leuten wird aber Zucker in den Arsch geblasen. :rolleyes:
Nach einer Verurteilung wegen Mordes dürfte aber doch die Wahrscheinlichkeit gering sein, ihn wieder zu bekommen?
Vielleicht sollte man dieses blöde Wort "lebenslang" mal ausmerzen, wenn eine relativ kurze Zeitspanne gemeint ist.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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jack000
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon jack000 » Mo 27. Feb 2017, 20:45

frems hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:24)

Ehrlich gesagt bezweifle ich, dass ein Führerscheinentzug bei solchen Leuten irgendetwas bringt. Wenn die mit solchen Geschwindigkeiten durch bewohnte Gebiete heizen, ist es denen sicherlich egal, ob sie einen Führerschein haben und ob sie ihn verlieren könnten. Heißt natürlich nicht, dass ich ihnen den Lappen lassen würde, aber eine Haftstrafe -- wenn überhaupt -- dürfte eher etwas bewirken.

In der Tat stellt sich die Frage ob da Führerscheinentzug etwas bringt:
BREMERHAVEN Ein 38-jähriger Autofahrer aus Montenegro, der schon eine Weile in Bremerhaven lebt, war im benachbarten Landkreis Cuxhaven mit seinem Pkw viel zu schnell unterwegs – und „fegte“ prompt in eine Radarkontrolle. Bei der Bearbeitung des unweigerlich folgenden Ordnungswidrigkeitsverfahrens stellte die Polizei Bremerhaven fest, dass der 38-Jährige nicht nur das Tempolimit überschritt, sondern schon seit Jahren keinen Führerschein mehr besitzt. Also wurde der Mann vorgeladen.

Bei seiner Anhörung in der Ortspolizeibehörde gab sich der Raser selbstbewusst. Auf den Vorhalt, ohne Fahrerlaubnis unterwegs gewesen zu sein, lachte der Beschuldigte die Polizisten aus und meinte: „Wieso, ich habe doch einen Führerschein.“ Zum Vorschein kam eine griechische Fahrerlaubnis.

Die erwies sich jedoch schnell als komplett gefälscht. Dafür kassierte der 38-Jährige die nächste Strafanzeige.

http://www.nwzonline.de/bremerhaven/ras ... 71882.html
Wenn es sowieso den Beteiligten nicht interessiert ob ein Führerschein vorhanden ist, ist eine Gefängnisstrafe (inkl. nachfolgender Abschiebung) der einzig sinnvolle Hinweis darauf!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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SpukhafteFernwirkung
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Mo 27. Feb 2017, 21:04

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:41)

Du dickes Ei....den Leuten wird aber Zucker in den Arsch geblasen. :rolleyes:
Nach einer Verurteilung wegen Mordes dürfte aber doch die Wahrscheinlichkeit gering sein, ihn wieder zu bekommen?
Vielleicht sollte man dieses blöde Wort "lebenslang" mal ausmerzen, wenn eine relativ kurze Zeitspanne gemeint ist.


mit viel geld, guten anwälten, reue in worten und taten, und einer charakterlichen nachreifung gibts schon eine kleine chance, dass einer der beiden den lappen wieder kriegt...
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Welfenprinz » Mo 27. Feb 2017, 22:51

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:21)



Ich kann eben mit diesem Mordvorwurf nicht wirklich was anfangen.... ;)


Hm,der Richter ist -sinngemäss-darauf eingegangen,dass das ganze nicht auf einer Landstrasse statt gefunden hat.
Es ist also mit der Ortswahl des Rennens schon mal bewusst (durchaus mit Vorsatz)eine Gefährdung von anderen Menschen umgesetzt worden.
Dass ein Auto mit der Geschwindigkeit dann nicht nur schädigt sondern tötet ist doch nur noch Zufall.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Dieter Winter
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Dieter Winter » Di 28. Feb 2017, 09:25

Welfenprinz hat geschrieben:(27 Feb 2017, 22:51)

Hm,der Richter ist -sinngemäss-darauf eingegangen,dass das ganze nicht auf einer Landstrasse statt gefunden hat.
Es ist also mit der Ortswahl des Rennens schon mal bewusst (durchaus mit Vorsatz)eine Gefährdung von anderen Menschen umgesetzt worden.


Trotzdem fehlt der Tötungsvorsatz. Ist ein solcher beim Mordvorwurf nicht zwingend erforderlich?

Aus dem Bauch raus halte ich das Strafmaß für angemessen, aber ob das Gesetz dies wirklich hergibt, da habe ich so meine Zweifel.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon PeterK » Di 28. Feb 2017, 09:30

Dieter Winter hat geschrieben:(28 Feb 2017, 09:25)
Trotzdem fehlt der Tötungsvorsatz. Ist ein solcher beim Mordvorwurf nicht zwingend erforderlich?

Aus dem Bauch raus halte ich das Strafmaß für angemessen, aber ob das Gesetz dies wirklich hergibt, da habe ich so meine Zweifel.

Ganz gute Kommentare dazu findet man idR bei rodorf.de:
Mord und Totschlag setzen Vorsatz voraus. Bedingter Vorsatz reicht aus.

Bedingt vorsätzliches Handeln setzt voraus, dass der Täter den Eintritt des tatbestandlichen Erfolges als möglich und nicht ganz fernliegend erkennt und ihn billigend in Kauf nimmt. Dabei kann es sich um einen an sich unerwünschten Erfolg handeln, mit dessen möglichem Eintritt der Täter sich aber abfindet (BGH 5 StR 419/01 v. 11.12.2001).


Bei Mord müssen auch die Mordmerkmale vom Vorsatz erfasst sein. Der Täter muss sich also der Verwerflichkeit seiner Handlung bewusst sein.
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Dieter Winter
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Dieter Winter » Di 28. Feb 2017, 09:35

PeterK hat geschrieben:(28 Feb 2017, 09:30)

Ganz gute Kommentare dazu findet man idR bei rodorf.de:


Danke. Dieser, im Zitat ausgeführte, Sachverhalt war mir bislang nicht bekannt.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon PeterK » Di 28. Feb 2017, 09:43

Dieter Winter hat geschrieben:(28 Feb 2017, 09:35)
Danke. Dieser, im Zitat ausgeführte, Sachverhalt war mir bislang nicht bekannt.

Ich vermute trotzdem, dass es letztlich auf fahrlässige Tötung (§ 222 StGB) hinauslaufen wird. Das Problem dürfte hier liegen:
Bei Mord müssen auch die Mordmerkmale vom Vorsatz erfasst sein.
Zuletzt geändert von PeterK am Di 28. Feb 2017, 09:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Dieter Winter
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Dieter Winter » Di 28. Feb 2017, 09:48

PeterK hat geschrieben:(28 Feb 2017, 09:43)

Ich vermute trotzdem, dass es letztlich auf fahrlässige Tötung (§ 222 StGB) hinauslaufen wird.


D'accord. Ich war ob des Urteils gestern ziemlich überrascht. Allerdings kenne ich die Begründung nicht.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon PeterK » Di 28. Feb 2017, 09:50

Dieter Winter hat geschrieben:(28 Feb 2017, 09:48)
D'accord. Ich war ob des Urteils gestern ziemlich überrascht. Allerdings kenne ich die Begründung nicht.

Jep, geht mir auch so. Tröndle/Fischer meinen, dass Tötungen mit Eventualvorsatz nicht unter Mord (i.S des § 211 StGB) fallen können.
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon firlefanz11 » Di 28. Feb 2017, 10:14

frems hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:24)
Ehrlich gesagt bezweifle ich, dass ein Führerscheinentzug bei solchen Leuten irgendetwas bringt. Wenn die mit solchen Geschwindigkeiten durch bewohnte Gebiete heizen, ist es denen sicherlich egal, ob sie einen Führerschein haben und ob sie ihn verlieren könnten.

Sehe ich genauso. Solche Vollhonks heizen dann einfach ohne Lappen wieter wenn sie wieder draussen sind.
Davon abgesehen halte ich das Urteil für tat- u. schuldangemessen...
Ich fürchte nur das BGH wird das Urteil aus politisch/ideologischen Gründen aufheben. :rolleyes:
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 28. Feb 2017, 10:53

Billie Holiday hat geschrieben:(27 Feb 2017, 19:15)

Richtig, das sehe ich auch so. Nur erkenne ich keine Mordabsicht.
Bewährung wäre ein Witz gewesen....


Bei 170 km/h in der Innenstadt ist der eigene Tod und der Tod anderer sehr wahrscheinlich. Er wird billigend in Kauf genommen. Der Skandal ist nicht das jetzige Urteil sondern die milden Bewährungsstrafen in der Vergangenheit. Ich glaube zwar nicht an Abschreckung. Aber der Täter muß genügend Zeit in der Zelle haben um zumindest mal darüber nachzudenken was er getan hat. Und die haben die zwei Rennfahrer ja jetzt.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Cat with a whip » Di 28. Feb 2017, 11:08

Mord anhängen wird nicht kommen. In Berlin drehen die Gerichte vermutlich wegen Überforderung durch und hoffen dass mit diesem Schockurteil an der Front der hirnamputierten Autoraser Ruhe einkehren wird. Anders kann man sich dieses überdrehte Urteil nicht erklären.

Wenn sie eine harte Strafe wollten, auch für Totschlag kann lebenslänglich erwirkt werden.

§ 212
Totschlag

(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.

(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Eiskalt » Di 28. Feb 2017, 12:16

Dieter Winter hat geschrieben:(28 Feb 2017, 09:25)

Trotzdem fehlt der Tötungsvorsatz. Ist ein solcher beim Mordvorwurf nicht zwingend erforderlich?

Aus dem Bauch raus halte ich das Strafmaß für angemessen, aber ob das Gesetz dies wirklich hergibt, da habe ich so meine Zweifel.


Nein ist es nicht.
Mordmerkmale sind:

Niedrige Beweggründe
Verwerfliche Begehensweise
Deliktische Zielsetzung
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Dieter Winter » Di 28. Feb 2017, 12:42

Eiskalt hat geschrieben:(28 Feb 2017, 12:16)

Nein ist es nicht.


Steht jetzt wo genau?

Im Jura Forum ist der Vorsatz als wesentliches Merkmal gelistet:

http://www.juraforum.de/lexikon/mord
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon jack000 » Di 28. Feb 2017, 13:05

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:37)

meines wissens bedeutet lebenslanger führerschein entzug, dass sie ihn nach 5 jahren wieder beantragen können.

Ich frage mich, wie solche Flachzangen überhaupt einen Führerschein bekommen konnten. Der theoretische Test hätte die doch total überfordern müssen.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon PeterK » Di 28. Feb 2017, 13:08

Eiskalt hat geschrieben:(28 Feb 2017, 12:16)
Nein ist es nicht.

"Mord" bedarf (als subjektiven Tatbestand) des Vorsatzes bezüglich des objektiven Tatbestandes. Deswegen gibt es übrigens auch keinen "fahrlässigen Mord".
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon schokoschendrezki » Di 28. Feb 2017, 13:13

Für mein Gefühl liegt zwischen dem was sonst so übrlicherweise für fahrlässige Tötung im Straßenverkehr verhängt wird (ich glaube maximal 5 Jahre, in der Praxis aber meist weniger (?)) und dem nun verhängten Urteil einfach eine zu große Lücke. Was will man mit Leuten machen, die - nur mal angenommen - regelrecht eine Wette abschließen, wer bei einem Autorennen, sich traut, tatsächlich absichtlich jemanden umzufahren?
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Re: Berliner Raser wegen Mordes verurteil

Beitragvon Dampflok94 » Di 28. Feb 2017, 13:16

Quatschki hat geschrieben:(27 Feb 2017, 20:27)

Die Berufungsverhandlung ist doch bestimmt erst nach der Bundestagswahl?!

Was hat das denn damit zu tun? :?:
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!

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